Indiana Tribüne, Volume 13, Number 98, Indianapolis, Marion County, 26 December 1889 — Page 2

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IndistNä Tribüne. r ' " ' , ' ' ' ' ' ' ' h tretet ; fi&g I 14 j S Ä z5 . Ms tische ftldSni lullt fc!TTSitti? ti ei SSo4. btt Ts nt s g ,,7LA 5 ffr. sie Oöchs. B,ti uskOA! 1 tezlt cUi 65 ttmtl Tfiöonat, Pr ?sJ iust!(tft ia SöotaülSraSIas IS je Jahr. DfSest ISK D.WttTvwsdSÄ. JndianapvM, Ind., 2Z. Dezember '69 ÄeropSischer Selavenhandet. Der sensationelle Strafxroceß gege? klu? nderungsagenten, welcher am 14. lo or dem Schwurgerichte in Wado-. tizs Klizien) begonnen und über 9iU Yen ruf zchon ausführlich berlchteten, de, schäftizt jetzt die ganz? dsmsche uirt österreichische Presse. Aus dem Ankla geacte theilen wir solzende intereszan! Thatsachen mit: Die armen Leute, welche doch Gelegen: Seit hatten, zu sehest, dag sogar bet Gendarm, welcher bei ihnen den höchste Hüter des Gesetzes repräjetttirt,die Agen: ttn ruhig gewahren ließ, glaubten Alle no lttra sich ruyig vcrauoen. ')us lyneu verbleibende Geld und die Neifedoku wente wurden von den Azenten m Äer Wahrung genommen, nnd sodann würd, zur Muregelung der WidresvenstiIett ge schritten. Zu diesem Zwecke erschien de, Zsllamtsoerwalter und gleichzeitige Polizeikommissac Jwanicki in voller Xlnu form, begleitet von mehreren Finanzauf schern, und ermähnte die Leute zum Ge: horfam. Diejenigen, welchen auch dies Uniform nicht imponirte, wilrden vo ihm jämmerlich geschlagen und mit Qm kerkerung bedroht. Kein einziger konnt diesem TerrorismuZ widerstehen. All, mußten ihr Geld herausgeben. Nun wurde der Zug von Neuem geformt, ro Treibern, welche dicke Knüttel trugen, umzingelt und in daS dem Angeklagten Lörsenderg gehörende Hotel de Zator getrieben. Hier wurden sie im Keller, ,n Schmeineställen und anderen derarti: genNäumen einquartirt undbis zumTag .des Transportes" von Treibern gehütet, f zwar, das keiner von ihnen die Umzam mun deS Hotels verlassen durfte. Am nächste Tage hieß es: .DerRegi, me'ntSarzt ist d a, um die Leut auf ihre Taugt ich k ei t n a ch A m e r i k s z u u n r e r s u ch e n. Ein als Negimekttsarzts verkleideter Angestell: ter der Agentur ließ nun alle Leute nackt ausziehen und untersuchte jeden einzelne? aufS Peinlichste. DaS Resultat lautet, meisten; : u n t a u g l i ch. Nun rannt, einer der Treiber dem Betroffenen ins Ohr: Du mußt dem 3!egimentsarzt et waS in die Hand drücken" und gab ih dabei von dem ihnr abgenommenen und in der Kanzlei deponirten Gelde 5 öder 10 Gulden. Und richtig zahlten du Leute dem vermeintlichen NegiknentSarzt, das Gels. Dann hieß es wieder: w3)et H er r B e z i r k S h a u p m a n n i st da u m d i e 0i e i s e d o k u m e n t e z n v U sit ire n." In Paradennnisorm erschien der Theilhaber der Gesellschaft, Julius Lömenberg, welchem ein- für allemal die Nolle deS BezirkShauptmanneS zuge, dacht war. Dieser saudere Herr gesiel sich wieder im Ohrfeigen. Die Maul: schellen siogen nur so herum, und das Ende vom Lied war wieder zahlen. Besonders die Deserteure mußten schwit zen mitunter bis zu 10 Gulden. Nachdem diese . Formalitäten" erle? fciat waren, harrte der arm:n Emizrans . c . . i.i : ;tri:ich eine icii UllllJC wMCiClCl. U-'lt ersahnt wurde, spiegelten ihnen die Agenten vor, daß sie mit der Lösung der SchissSkane gleichzeitig das Anrecht aus ine ganz kolossale Landwirthschaft in Amerika erwürben. Nun wurde jeder einzeln vernommen und ihm die Erösf. nunz gemacht, daß leider für ihn der Boden nicht mehr ausreiche. Natürlich verlegte sich der Mann aufs Bitten. Der Agent ließ sich erweichen und er klärte sich bereit, alt den a m e r i k a n N s ch e ti St a i f e xm j telegraphiren und ihn zn bitten, ja noch ein paar Morgen Aecker für den Bittsteller zu referoiren; das 4 1 1 c g r a m m n acy n m t x i : a koste aber diese Tsre wurde stets fest gehalten sechs Gulden. Gut, der Rn?r i ffc einvertanden. ??nn wird eine Weckuhr ausgestellt, das Telegraphiren geht los. Im nächsten Zimmer wird ine zweite Weckuhr aufgestellt: Du Antwort ist da. Der amerikanische Kaiser- bewilligt die Bitte gegen fosor tigen Erlag von 25 Gulden! Selbstver, ständlich wurden nur solche Emigranten damit beglückt, denen noch etwas Geld übrig geblieben war. Nach all diesen Amtshandlungen" waren die meisten Auswanderer schon vollständig auZaeplündert, für die Ausplünderung der Wenigen, welche noch immer Geld hat ten, sorgte man in Hamburg. Doch davon später. Wir haben bereits erwähnt, daß es in OSwiecim neben der Hamburger auch eine Bremer Schiffsagentur gab. Diese wurde erst im Mai 1883 etablirt, ihre ganze Thätigkeit bis zur Verhaftung aller Betheiligten dauerte also nicht ganz drei Monate. Der Begründer dieser Agentur, Vincenz Zwilling, ist ein ganz besonderer Biedermann. Als reicher ' Großgrundbesitzer, Mitglied des BezirkSausschusses und Inhaber zahlreicher Ehrenämter erlangte er mit Leichtigkeit die Concession zur Begründung einer Subagentur des Norddeutschen Lloyd" in Oswiecim. Im Besitze dieser Con ression, richtete er eine Eingabe an die f t . m. . 1 . fi.M! MAAMhlft Jä, M Aif f . fil gaiijijqt ciuiiitt "i, f er könne so lange feine Thätigkeit nicht beginnen, als die Hamburger Agentur bestehe. Er habe nämlich die Concession nur auS purem Patriotismus und in Folge einer Aufforderung zahlreicher Gutsnachbarn angestrebt, um ohne Nück ficht auf das eigene Interesse den armen Auswanderern beizustehen. Da aber die . Hamburger Agentur sich unlauterer Mit- ' tel bediene, könne er als Ehrenmann mit ihr nicht m Wettbewerb treten. rolzs dem dieses Gesuch abschlägig beantwortet wurde, begann nun Zwilling im Mai 1SS3 ftine Thäkiak?::. nachdem er vorerst vergebens versucht hatte, von ter Concurrenz - Agentur eine jährlich Ab sin dungszumme zu erlangen. Sein VerU&i unt dem Norddeutjen Llöd sichert

tötn rfiit Mtrrtiu-öH Bö fMuih wu ue 45iöuiHon von b4 GNlden per

Z-mnger eröffn.!, welche als Portier der Nordbahnstation an alle.r Schändeiclen der Hamöuraer aenten yekl ge omme und deshalb seinen l?rtfl, ,r. wm um J Null AUUl lore hatte. Zeitinger kvard eifrigstm Mitarbeiter Zwilling?.

Von Bremen aus wurden zwei Vete berechnet, und die Lerne so lange zurückranen der ElttigrationZbrattche dem Zwil gehalten, bis sie den letzten Kreuzer verling zur Gejchaftsleitung zugetheilt: biaucht hatten. Ja, es kam oft vor Christian Eykmeyer und Adolf PZw. und viele Zeugen bestätigen es , daß Eykmeyer. wsicher bereits in Vreinen Lente, welche zu wenig Geld hatten, von wegen 'Veruntreuung zu 2l Monaten Friese 14 Tage lang mit Gewalt zurückZuchthaus und wegen Ausbeutung der gehalten wurd?n, bis daö Geld aus ihrer Etnigranten ein Dutzend Mal bestrast Heimath anlangte. Zum Schluß zwang isar. wurde Bureauchef und Kassirer. mau sie, Dankdriefe an die Oswiecimer Nach Verbüßung seiner letzten Strafe in Agentur zu unterfertigen, welche dann, Bremen war Eykmeyer, bevor er nach liibographirt und vertheilt, weitere Opfer Oswiecim kam, der Neihe nach in Dien -m die Netze der Menschenhändler lockten, ten des Expedienten des Norddeutschen Diejenigen, welche schon ohne Geld in Lloyd, Miczkec, der Agenten Fritz Bod Hamburg anlangten, mußten bis zum und Harry Coreß für Oesterreich thätig. Abgang deS Schiffes bettelnd in den Der zweite Beamte der Bremer Agentur, Straßen herumziehen. Adolf Pöw, hatte eine ebenfalls sehr n mnn ach all' den Mühen Und dunkle Vergangenhelt ; , ein letztes Kraft. Entbehrungen endlich den ersehnten Bo. stück als Attgeitellr deAgentur deS Amerika? betraten, welche Enttau, Norodentkchett Llozd m Ooerberg hatte harrte ihrer da? Der versprochen dle Schliekzung diezer Agentur durch dll mtr .stirte nicht, ihre Sprache verstand Landesreglerung zur Folge. Ntt Anae" nd Niemand kümmerte sich ,tellte wurden des Wetteren noch d.e be. , sie. Tausende gingen elend zu rüchtrgten Bauernsanger Deutichberg m Bichte der österreichi- .... fr, U aa j Am iftt , r w . . . "

l,lVr. .Tr ö m lö T ' c li. (;::..,; k sTtvd.. w die Thätigkeit der Bremer Agentur U gann , .. . , , - , j Um Wiederholungen zu vermelden, fkt ' t - s " C i. I C nur 10 viel darüber erwähnt das dt, neuevlrmavoastandlg nach bewahrtet, Muster der HamiuF Agentur vorgmg. ia dle,e l. vlelen fallen noch zu über treten verstand our die armen Aus. wanderer entstand aber aus der verblffe. nen Concurrenz zwischen den belde ölgenturen ein noch größeres Unglück. Die Treiber und Unteragenten der selnd. ! lichen Firmen suchten nämlich gegensenig sich die Beute streitig zu machen und lie ! ferten sich sormlkche schlachten. Kaum j daß die Auswanderer die Halle betreten ' t. -. i. C. . - - sT TT. -ll i . 1 . '3E2 ?r":.j: ü" l"'""'' . 14 o V.:"' iH(j lyiicn oic jticiuci vvin 4:ciyc iugcii, UNS fchlie nlich blieb Derieniae Sieger. dem es gelang, den Koffer des Betreffen den zu erwischen, der ihm nun, ob er wollte oder nicht, nachfolgen mußte. Diese skandalösen Scenen spielten sich Anfanas ans dem Aabnbofe selbst ab. und Polizei und Gendarmen schauten ! den, Kampfe schmnnzelnd zu. Als aber die Sache zu arg wurde, so daß andere Pajjaglere laut protestirten undmtt etner Anzeige drohten, wurde der Kampf auf einen Platz vor dem Bahnhöfe verlegt, wo er um so wilder geführt wurde. Wer sollte auch einschreiten? DaS Zollamt, zugleich Polizeiamt, war erkauft, der Magistrat oonOöwiecim war nicht competent, da das BahnhofrTerritorium zum Dorfe Brzezinka gehört, der Schulze dieses Dorfes bezog von den Agenten ein monatlicheö Pauschale, ebenso der einzige at 5 cr ..-. - ' r, m t- I . . Potlzelmann von zrzeztnra uns me - enöarmerle war lyettS auch erraufk, , thetts hatte sie aus emen auSdruckllchen Befehl vom BezlrkLhauptmatm Finch . des Kreises Biala,. zu welchem Oswiecim gehört, sich um diese Händel nicht zn kümmern, da ja das Zollamt die Grenz xolizei zu versehen habe. Der Befehl wird wohl beqreifklch, wenn man erwagk, t V-' i i. ä .... r ...... daß die Kassabücher der Hamburger Agentur eine Anzahl ganz bedentender i v f. v im, 0uiti u irU r ausweisen. So herrschte denn auf dem Territorium von OSwiecim ein Zustand vollständiger Nathlosigkeiteine vollkom mene Anarchie. DaS und noch viel anderes an'S Un, glaubliche grenzende Material sinden wir im Anklageakk von mehreren hundert Zengen bestätigt. Ein preußischer OS wiecim, Jemens Alser, welcher alle B stechungeoersuche energisch zurückgewie? sen hat, constatirte sogar, daß einzelne Leute, welche zwischen die Auswanderer geratheu waren, aber selbst nicht die ge, üngfte Lnst zu? Auswanderung verspürten, dazu dircct gezwungen wurden ! Ätitgefangcn, mitgehangen, hieß eS, und wenn der Mann erst aller Baar schast beraubt, nur mit einer Schiffs, karte versehen, der Sprache unkundig, sich im preußischen Zuge befand, waS blieb ihm Anderes übrig, als weiter zu reisen? Erwähnung verdient auch ein Brief deS Subagenten Landerer aus Sillein in Ungarn, wohin er eine Reife unternahm, um die Slowaken zur Auswanderung anzuspornen. Ein Passus dieses Arie feS lautet: .Hier ist Alles sehr theuer, dennoch ist eS mir gelungen, den Stuhl richte? für unser Geschäft zu gewinnen." Wir haben nun aesehcn. wie viele Per 'AIhnAtf itUtt n iwrf n vs 1 sonen von den Auswsnderern Nutzen I ziehen wollten: zuerst der Agent, der ins Dorf kam, um sie zur Auswanderung zu überreden, dann der Agent, der sie ! auf dem Kreuzpunkte der Bahn erwar- ; tete, der Conducteur. der Billetoerkäufer. event, auch der Stationschef auf der be j treffenden Station, der Gendarm, sodann in Oswiecim der Polizeicommissär, die ! Zollbeamten und Finauzwächter, das ihtfur;..x fL; ... .. ! Schulz. m,d Bk,irkshäup,mann. Dit ! ,iste dikser Pm,,c bczogtn tia ! pfg.ld ,n 2 Kjkr bis zu tintm Ibrn 0rn itbtu: Qmmnitxtx, ander. i ?. ssl VlWW Mil.vi I Vllll. . I. IU. v La LLlll munuuiy. jm uiugic wamctl .nen die Auswanderer in die Sande der wBw tu ' Hauptagenten. welche all diese Auslagen - noch mit ansehnlichem Nutzen vergütet 'haben wollten und, wie wir ja gelesen - haben, auch wirklich einen Nutzen von : einet Viertel Million jahrlich in ihren Lllchern auswiesen. Nach all diesen Mißbrauchen und ; !p'ünderungen kam nun der arme AuS, wandere? schließlich nach Hambura. ' av..- ti.. . ovcin ijduz er aoer nocu ktnen yarken . Kampf zn bestehen, indem die Agenten verschiedener Schiffsgesellschaften auf den ' vor Hamburg gelegenen Stationen sich um die Auswandere? förmlich rissen, ineu die Karten abzunehmen suchten und dergleichen mehr. In Hamburg wurden sie vom Geschäftsfreunde der , Cf ... . . kerkert, wmnan ijuen vsxlViueke.

hat tu enteilt Jahre bis 12,000 Gulden, t 2trTr ( v 'i if der Portier Z?itina.er bis iOOO Gulden ' berechnet, und dt Vekosttgu deSAnge. : fn;in s'.,:... (srr.; klagten, wahrend aeaendasTodeSnrthell

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usrotenrncr ngen:en, ucni yerbergSve, a, ver ziy ,yr uayerte und sie nut ü sitzer Ludwig Friese, in Cmpfancz genom ßen Schmeichelworten zu berücken wußte, men und genau wie in Oswiecim einae- Eines Abends kam sie nicht wieder nach

oNerrtichtlchs Gendarmen tiStmuxX' ie ,. nnr)ssw

UlVh MlUkVVIi IIIIV VMVl VW t r f nen erzaylt, tc ronnrcn mcgi 3i ff kommen, wenn sie nicht eine W"leck Ztuck e Vlech e ,chtr t ttv ffeihe von Utensilien mitführten. Einige von mit ... eÄ.r v: ' äsi;.. IV vuiucii ycjuui.cn, wvvvn vit yuuit ben Oswiecimer Agenten gutgeschrieben ! ....... otrx.r. " . I wuroe. Wsqnuug ww viifcu muc ibnen in den Vreifen allerfeinsten Hotels schen Eonsnlate willen Schreckliches da- ' 1 rüber zu erzählen. VI V IVWI. IM W V I . . - r.;::,n teriZ si w nn. Es war die höchste Zeit, daß die österIHW(IW( v V. . I V. W kW Hllahmen, zu bedauern bleibt nur der Um. einflußreiche Personen, ren Namen in Aller Mue sind von h,r Anklage verschont blieben, trotzdem nthe an d?r Schuld sowohl wie ü dafür qualisi ' 9 ' ' Ueber 300 Zeugen sind vorgeladen und m Zeugenaussagen zur Verlesung an gemeldet. Interessant dürfte auch die verlesende Correspondenz zwischen dem österreichischen auswärtigen Amte und hm imt&tn NeichSkanzleramt sein. ' ' 7 j ' Schließlich ,n ch bt,nU. M man In SBie Uarmei illaemein der Ansicht ist, daß der gegenwärtige Proceß nicht ohne Ein fluß aus daö AuswanderungSwefcn iu Hamburg und Bremen bleiben wird. Oom Inland e. Der ZZarmer Lafrankey von : Sanoma:Countn, Cal., wog kürzlich ein rw M m r i c r t . m. Mutterfalb zwei Stunden, nachdem eS zur Welt gekommen, und stellte bereits ein Gewichk von nicht weniger alS 110 Pfund fest. Unlängst f ind in einem Abfluß des Cache Creek im califoruischen County Jolo durch den anhaltenden Negen, welcher den Strom anschwellen machte, binnen wenigen Tagen 200 Schweine ersoffen. Vor mehreren Jahren hatt Jefferfon DaviS, der verstorbene Er j I I I w " I " Präsident der Conföserirten. eine Be, schibung feines Lebens begonnen, Seine Wittwe wird jetzt daS Werk, von Um mm wartet, daß eS vieles Inte ressante bieten wird, vollenden. Oliver Wendel! HolmeS, der beachtenswerthe amerikanische Schriftsteller und Dichter, will nicht. wie Tennyson, Browning u. A., die Welt noch rn fei seinen alten Tagen mit Ge dichtbänden beglücken. Er schreibt noch, aber wie man hört, vernichtet er alles Geschriebene wieder, da er dcr Ansicht ist, daß er sich als Poet überlebt habe. An dem Franzosen Fran, 50'lS HarieS Picaoez, nlias Frank Frank lin, welcher dieser Tag in den Pardee, Bergwerken unweit PhilippSburg, Pa., von einem New Jorker Detectio im Auf trag des französischen ConsulS festge, nommen wurde und sich vorläufig daS Ludlowstr.'Gefängniß von innen an sieht, hat die Geheimpolizei einen wich tigen Fang gemacht. Picaoez ist ein Verbrecher erster Classe und soll in sei nenr alten Taterlande allein nicht wenu ger, alS 64 schwere Einbrüche verübt haben, setzte aber seinen Missethaten die 'Krone auf, alS er einen reichen Lands mann nebst Tochter ermordete und be raubte. Er entkam nach Amerika, ward aber von der Geheimpolizei aufgespürt und schließlich dingfest gemacht. So, 'bald die nöthigen Papiere eingetroffen ksind, wird er an die französischen Behöp den ausgeliefert werden. Das Hängen, wenigstens das .von Gesetzesweaen", kommt hier zulande gewöhnlich sehr theuer. Dem ,Suxervisorenrath von Brooken, N. F., hat unlängst der Sheriff Nhinehart eine interessante Rechnung über die Kosten der Hinrichtung von John Erünwald, dem angeblichen Mörder von Lyman S. Weeks, eingereicht. Es geht auS der Rechnung hervor, daß die Kostender Hinrichtung, ganz abgesehen von den verschiedenen Processen', sich auf hl, 451. ß0 beliesen, für welche Summe daS lZ 9 t."' uV- ? ' Zcharfrtchter erhielt für s Summe von SZ00 : für bic KingS-Countv auskommen muß. Der etne Arbeit die Anwesenheit ca. t . . . . ... - . i." ' kI"'I,s. 'r em. b,Hnnch,,g 250 Im. li ' ., lbli D. , fungu i N LÄfrsrs: ft ..vi,, , f' Vä Zun .rt:. .v- 7.". K? rwulr n, r Vmrtcylung oelles. xt ü 322.50. ' AuS San Francisco wird folgender Noman ans dem Leben- er, zählt: In der Missionstraße dahier . wohnt ein braver und ehrenfester Schuhmacher, Namens John Wyatt. VlS vor Jahresfrist har er mtt seiner Gattin Ca, therine ein glückliches Leben geführt. Ost i- t.f".i. . "... er iyi veyagl oit jnuc jpaueucgrcii kald nicht mehr, und sie sah sich nach Ge, sellschast um nd fand dieselbe um die Weihnachtszeit vorigen JchreS, als sie eineS AbendS an der Marketstraße spa, zieren ging, um die hell erleuchteten La, den anzusehen, in der Begleitung eine jungen TeranerS, des AiehköniaS H. II. . I . . i i auie. und mbrxe Taa KSter muüt

der bkSngsttgts Gatte ausstkwm, dstz Beide im Grand Hotel" die Nächte zugebracht und dann die Skadr verkassen hatten. Die von ihm angestellten N.ich forschungen ergaben dann, daß Beide sich dem Süden zugewandt, iit LsS Angeles und anderen Platzen gesehen worden waren, und daß er KaNe endlich mit sich nach Tcras genommen. Hier, scheint es, haben die Beiden das Jahr auch soweit glücklich verlebt. Wyarr strengte inzwi schen gegen den Atäuber feines Weibes eine Schadenersatzklage in Hohe von $50,000 an, die aber jetzt ioch stille liegt, und endlich wuchs Gras über die Affäre, und Meister Wyatt schusterte in philoso!

phischer Weise weiter und verwehrte eö tich. überhaupt noch an seine Catherine i ... . ... . . .V . tk (H(...Aa HTit. gu enlen. zungkl, Ipui lvkttvÄ, ttvpsl ?S an seine Thür, und wer steht vor der selben und bittet um Einlaß? Katie! Lea hat sie verlassen, und sie bittet den Schuster, ihr zu verzeihen und sie wieder an sein ehrliches, wenn auch mit Pech beklecksteS Herz zu drücken. DaS ging ihm aber doch wider den Strich, und er sagte Nein! und er hat jetzt allen Ernstes euie Scheidungsklage angestrengt und sie, die Katie? sie hat einen Dienst in fremdem Hause gefunden und weint sich die Augen aus ! Stich !s )ifc l Daß d i e furchtbare Fluth, oon welcher Johnstown, Pa., heim? gesucht wurde, noch immer ihre Nach, klänge hat, beweist nachstehende von einem jungen Manne erzählte, höchst interessante Geschichte, deren Wahrheit allerdings nicht verbürgt ist. Kurz vor der schreck, lichen Katastrophe hatte Emil Etoine, welcher in den Canbria,Eiselwerken als Puddler angestellt war, daS Städtchen Cambria verlassen niid war nach seinem in der Nähe von Slraßburg im Elsaß gelegenen Heimathsorte abgereist. Seine yrau und fünf Kinder halte Etoine in Cambria zurückgelassen. Der junge Mann segelte am K0. Mai mit dem Dampser Thalia" nach Havre ab und langte glücklich in seinem HeimathSorte an. Ctoine hatte die weite Reise zu dem Zwecke unternommen, um eine Erbschaft zu erheben, welche ihm fein verstorbener Onkel hinterlassen hatte. Die Erbschaft im Betrage von etwa $20,000 wurde ihm von Verwandten deS Erblassers streitig gemacht, ihm aber doch schließlich durch gerichtlicheEntscheidung zuerkannt. Während seines Anfenthalks in Deutschland hatte Etoine nichts über die furchtbare Fluth gehört, von welcher Johnstown heimgesucht wurde. Vor etwa drei Wochen reiste Etoine alS lachender Erbe nach Amerika zurück, in der frohen Hoffnung, glücklich und sorgenfrei mit feiner Famt? lie leben zu können. Eloine traf vor einigen Tagen in Pittöburg ein nnd fuhr nachJohnktown ab. Als der Mann an seinem Bestimmungsorte angelangt war, glaubte er, daß er an einer falschen Sla kion ausgestiegen sei und frug einige Bahnangestellte, wie weit er noch nach Johnötown zu gehen habe. Erst jetzt erfuhr Etoine das Grausige, daS sich während seiner Abwesenheit zugetragen hatte. Etoine begab sich dann auf die Suche nach seiner Frau und seinen Kinr ern, hörte jedoch zu zemem schrecken, aß sein Haus in Cambria von der Fluth weggeschwemmt wotven und seine ganze Familie in den Wellen ihren Tod gesun den habe. Fast wahnsinnig über den Verlust seiner Lieben verließ Etoine den Schauplatz der furchtbaren Katastrophe snd reiste direct nach New Jork, um von da wieder nach seinem Heimathlande zu, rückzukehren. Vom Tloslavde. In dem Briefe O S rn a n Salih's an Emin Pafckia findet sich als . . . ;tr t. c . großes junger verzekazner, oay auf ven Lamenlpitzen der Mahdisten plötzlich leuchtendlFkammcn erschienen seien. A!iß trauische eute könnten die Richtigkeit dieser Behauptung anzweifeln, allein es ist nun sehr leicht möglich, daß der Heilige vom Sudan bei' dieser Erzählung gar nicht einmal aufgeschnitten hat, son dern daß es sich hier um eine ganz natür, liche, allerdings seltene Elektricitätser scheinung handelt. Bei hoher elektrischer Spannung der Luft zeigen sich nämlich bisweilen auf hervorragenden Geaent ständen, besonders Thurmspitzen un Schiffsmasten, kleine leuchtende Flam, men, das sogenannte k. ulmöseuer, dessen Erscheinen selbstverständlich für abergläubige Leute etwaö Unerklärliches belttzk. schon Cajar erzahlt, dan. in et ner Sturmuacht während des Marsches der fünften Leaion plötzlich die Lanzenspitzen seiner Soldaten mit züngelnden Flammen bedeckt waren. Auch Plinius, der berübmtesie Natm forscher des Alter thumS, hat auf den Lanzenspitzen der La erwachen dieselben merkwürdigen Flam men beobachtet. Da nun auch Living ft..... f. ü t ms. i. t n ... none erzuytl, van tn Asrtra ote .ust zuweilen so stark elektrisch aeladen war. daß bei Berührung einer Person Funken auS deren Kleidung hervorsprangen und ein gegen den Wind gehaltenes Bündel Strakenfedern stark elekkritch geladen wurde, so gehört es nicht ins Reich der Unmöglichkeit, daß sich bei den Gruppen deS Mahdi eine solche Erscheinung gezeigt und dem Fanatismus dieser Leute neue Nahrung gegeben hat. Eine Nü h rscene spielte sich neulich vor der ersten Straskammer deS Landgerichts I. in Berlin ab. Aus der Untersuchungshaft wurde etn 19ih, ngeS Madchen, dle Tochter emes Anes trüget S, vorgeführt. In Folge der auS gestandenen Gemüthsbewegungen hatte sie den Haarwuchs vollständig verloren. nur ein dünnes sich kräuselndes Gewirr umrahmte das jugendliche thränenubr, strömte Gesicht. Sie war beschuldigt und gestanvkg, den eig nen Eltern ihre gesammte't Ersparnisse und kleine Werth jachen tm Werthe von 130 M. MtttelS schweren Einbruchs entwendet zu haben. Der Bruder ihrer Mutter, ein Tischler Sch., hatte ne nach ihrer Behauptung zu der Straflhat angestiftet und sich bei derselben betheiligt. Eines Nachmit tags, während die Eltern abwesend wa ren, hatte sie dem übelberüchtigten und bereits mit Gefängniß bestraften Onkel Zutritt zn der Wohnung gewährt, und gemeinschaftlich hatten sie dann die Kom, mode erbrochen, um zn den Ersparnissen zu gelangen. Die Angeklagte wollte dem Onkel die ganze Beute allein überlassen haben. Für dle Wahrheit dieser Darstellung deS SachserhaltS spricht der Umstand, daß jener Tischler Sch. fluch, tig eorden ist und bisher nicht at

trmMtr werden rsnns,, &tt narer der Angeklagten erklärte im Termine, baß er den Strafarnrag zurückziehen wolle, worauf die sofortige Entlassung der Angeklagten angeordnet wurde. Einen heiteren Beitrag zum Capitel von All.... deS Preßge setzeö, dem Paragravhen von den Be richtigungen", sinden wir iu der A.kenburgcr Zeitung.- Das Blatt hak namlich aus Jena auS stndentischen Kreisen folgende sidele Berichtigung" crhalten: Geehrte Redaction! In einer der letzten Nummern der Altenburger Zeituug- schreiben Sie: Das Wunder von Jena." Eine aroße

Menge Menschen (fast die halbe Stadt) . . j. f" r L lltl m . ) uaut anr oem 'cairitpiQii zu :na mit Kind und Kegel versammelt. ,Was ist denn da los?" fragt nenaieria ein Fremder. E Student hat e 2.k:Mark, ttuck aus die tzsparkajle getragen." Da gegen mochten wir bemerken: Erstens war eS kein Student, fondern nur ein nicht immatriculirter Hörer, da ersah, runaSaemäß Studenten kein Geld haben. Zweitens war es kein Zwanzigmarkftück, f..., ....; iv..i m Iwuüciu nur ein i)UNsmurlnucr. r, tens trug er dies nicht auf die Sparkasse, sondern er machte seinem Schneider eine Abschlagszahlung von fünf Mark." Mit der auf ß II des Preßgesetzes gründe, ten Bitte, diese Berichtigung 'in Ihrer werthen Zeitung aufnehmen zu wollen, kommen wir Ihnen ein Stück auf'S Spe cielle. Ergebeust: (Folgen die Unter fchriften.)" Unter der Anklage der orsahlichen Ermordung einer Kranken im Hospital zu Lyon stand jüngst vor den Geschworenen des Nhone-DepartementS ein gemisser Martial. Derselbe hatte seiner Militärpflicht in tadelloser Weise ge. nügt und war nach seiner Enilassnng als Gärtnerbursche in den Dienst eineS Gu'sbesitzers bei Lyon getreten. Vor etwa drei Jahren mußte er in Folge eines Schlüssrlbeinbruchs nach dem genannten Hospital geschafft werden, wo er sich in etne barmherzige Schwester verliebte. Nachdem er geheilt war, hielt er eö drau, ßen nicht mehr auS und bewarb sich um einen Krankenmärterposten im Spital, den er auch erhielt. Nun sehte er seine Bewerbungen um die Schwester Therese fort, die ihn sanst abmies. Martial konnte sich aber in sein Schicksal nicht ergeben und theilte einem Kranken seines Saales, Namens Aulas, im Vertrauen mit, die Schwester Therese werde am Abend des 12. September mit ihm wachen und dann gedenke er sie noch ein mal zu bestürmen, daß sie das Ordenskleid niederlege und seine Fran werde. AulaS fetzte die Oberin von diesem Vor, haben des Wärters in Kenntniß. maS zur Folge halte, daß eine andere Schwester für den Nachdienst bestelle wnrde. Da rüber wüthend, versetzte Martial am Morgen deS Id. &tpt. den AulaS, der ruhig in seinem Bette lag, zwei Dolch stiche in die Brust und suchte sich selbst mit einem Revolver zu tödten. Der un, glückliche Liebhaber wurde zu fünfzehn Jahren Zuchthaus verurtheilt. I n C a st u a b e i F i um c f i n det sich noch, wie das Tageblatt für Ab bazia mittheilt, ver eigenthümliche alte Brauch, daß alle Brautpaare, die sich im Laufe des JahreS verlobt haben, gemeinsam an einem und demselben Tage in den Stand der Ehe treten. Der 20. Nooembee war in diesem Jahre auSer, sehen, und so sind denn an jmem Tage nicht weniger als 20 Paare, fovlel wie nie zuvor, gleichzeitig getraut worden. Selbstverständlich ist der Tag, an welchem die Massenehen gefeiert wer den, ein Festtag für Jung und Alt, und eS geht hoch her in Castua. Auch die Fremden strömen an diesem Tage von allen Seiten her nach dem Städtchen, um sich das originelle, überlustige Trei, ben mit anzusehen. Eine öffentliche Ver. sammlung von Taubstummen hat dieser Tage in Paris stattgefunden. Die Lourärmueez beabsichtigen, den 23. De, cember, als den hundertjährigen TodeS tag des Abbö de l'EpLe, deS hochherzigen Wohlthäters der Taubstummen, für die sein Auftreten eine neue, glückliche Aera geschaffen, in großartiger Weis zu feiern. Zweihundert Taubstumme ber riethen uud ein taubstummer Präsiden?leitete in gewandter Weise die Verhand lungen. Ein Mitglied der Versamm' lung stellte den Antrag, von der Kammer verlangen, daß die Reste deS Abbö dt .'EpZe nach dem Pantheon überführt würden. Der Vorschlag wurde mit zroßer Befriedigung aufgenommen. Alle Arme erhoben sich, die Hände beschrieben rasche Zickzacköewegungen in der Luft und die Finge? bewegten sich mit überrascheilder Geschwindigkeit. Joseph, der ehemalig Koch Boulangers, welcher von dem ame rikaAischen Millionär Vanderbilt mit einem jährlichen Gehalt von S0.000 Frs. angestellt war, ist wieder zurückge kehrt, weil man, seiner Ansicht nach, seinen Werth in Amerika nicht genügend zu schätzen wußte. DieS gibt in der Zeitnng Parti national der Baronin Staaffe Veranlassung, über den Verfall hx Kochkunst und den Rückgang des menschlichen Appetits zn klagen. Als Beispiel eines tüchtigen EsserS führt die Baronin Karl V. an. Derfell e aß früh um fünf Uhr in Milch gekochtes und mit Zucker und Gewürzcn angemachtes Ge ftügcl. Zum Mitiazsessen um znölf Uhr wurden wenigstens zwanzig Gerichte aufgetragen. Danach aß er noch VeS, perbrod und speiste dann zu Abend. Außerdem Fleisch verschlang er eine Sroße Menge Knchen nnd verschiedeneZwilchengerichte nnd befeuchtete Alles mit reich lichen Güssen von Rheinwein oder Bier. Er schwärmte besonders für Omelette mit Sardinen, Würste von Estreniadura, Aalpastelen, eingemachte Rebhühner, fette Kapaune, Quittengelöe und kaltes Bier . er bekam dadurch die schlimmsten Magenbeschwerden, sing aber den folgen den Tag von Neuem an. Auch den Kaiser Wilhelm I. rühmt die Baronin als kraftigen Esser und erwähnt seine Vorliebe für Hummer und eine russische Suppe. Alle seine Gerichte habe ein französischer Koch zubereitet. Unter den Hände dieses geschickte KünstierS sei selbst der Vierkarpfen, dtö überliefere Weihnachtsgericht bcr Hohenzellern" eine .Götterspeise" geworden. DaS U'tbe.l dr Hausfrauen oilt klnstimwlg vadw, daß H. Sckmeke.' Bürstkn die bkyen sind. 4Z3VirginaLve.

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letzt bekannte Schmer- . . 1l 1 fw4ff Ajä IlttVlIHillilH jJU.I.. kH-rdea nnd trat es öMW? b,k,k Witrowt her hrtit? jttJ&svM iöMsM erzielten Erfolge kvegea. Wo wWcr dasselbe eingeführt wurde, diesseits sowohl wie jraseits deS Ozesinö, hzt cö sich ewen Naen alö Vorzügliche?. SchwerzenstiZer erworben. Schon seit ielra Jahren tst es als Ui Beste bekannt, trsdurch schon anche rsLnderbere Cur bmerkjlellkZt mde. selbst ln den schlimnlften chronischen FäÄcn. ES bringt sichere Heilung bei RheumatkSmuZ, Keuralgie, Hüften und Skückenschmerzk, Verrenkungen, Quetschnngen, Wunden und überhaupt bei allen SßciNt SSNerzeu. Daö Gebeimnkß eineS solchen Erfolges kann vnr da? sein, das eS nS den besten tnedizinischen PrSpanüen zssWuizesetzt ist. Nachstebende Hsdüeke fcäs 4 MIK DaS grosze Schmerzenheilmittel ist daber ohltedent Dnüfchen bekannt nb St. Jakobs Oel rst tn fast allen Faniillen vor. räthiS, um wenn nöthig immer sofort zur Hand zn snn. Ja den legten sünfzebn Monaten sind tansende ron Leugntssen aus all Theilen der Welk empfangen und ist dieses jedenfalls d beste Beweis für die aLsgeikichnttkn Ekgmschasten dieseS bekannten Heilmittels. Die berühmten deutscben yamUten-Medizi neu wie Dr. Auaust Köviz's Hamburger Tnp fen, Hamburger Brusttb und KrLuterrlater, Ssamme müdem großen Scbmcrienhcilminel t. Jakobs Oel sind unübntressltcb in ihr Wulfamkeit und ,hnc Zweifel die lttn, laben in kl tfyolltftn tK CHARLES A. VO GEIER CO, BHUrnon. Ml Columbia Halle, Ecke McCarty und Delatoare Str. Die schönste, größte und am bequemst etn gerichtete Hall der Südseite. S:e Seht zur Verfügung für Vb)altuvz von Conzerten, Tanz Kr Snzch en, Parties. Besonders II sie Vereinm zn empfehlen. IS Die fchövfte Wirthschaft ia der Stadt. Nur die besten Seträake werde verabnicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Otto Schmidt, Eigenthümer. ff. Will. Pantzer, s öh s S s T Frische Urzneies. Mäßige Vise KezeHteu beloudsre Sorgfalt. Qa Wibingwu ott . Uuttt hm Wcti t8l. ade dt, rant er Er. Zi. GesrAsMMer MachMg wsn . H. Kfev.i Vyo SheSeV. pk nfettgvs vs VezeUk ttfit k zsd!Sfflgtt sachdttständigtt Oxise SSdvzft Sck d,k QÄ sttsdinawu n. SS Qtr. a d ' Norddeutscher Lwyd SchneUdamvser-Linie fi wm 9 S5 und 1IBWY0RB Kurze Reisezeit, Dillige Preise, Snte VeUftignng. 01r1c?k Co., Ns. S Vowlwg iSreen tn New kork. UUi, Metzger, Frenzel Bro., Setra!.?aenwr Indianadoli, Jod WABAUB 10ÜTE ! Fall Sie die Vtadt ach irgend ein Stia knnghw in dttlassen beabsichtigen, gehe Sie zn, Waiash Tiet.Offi. Fa. KK Z?st Z?es?wstsa StraßS, Indianapolis, erftage die Fahrpreise nd uSher? XKIU theilnuge. vesondne nfmerrsaieU wird Snb-Oänsern - Omtgrauten ngevaudt. RuLdfahrt-Ticketb ach allen Plätzen n Westen und Nsrdvefte m$ direttests Lint. ach TOBT WAYinS, TOLEDO, DETROIT cü ell kpich oMte, CtZXZZZZZX . VVWWVlWy Ykp-Oc)kftsttZ, tzndUis?Hn Nuschlnß und dollstandige Sicher, heit machen die aeoLs Qabash Oahn die bÄebteft SaffagZn-Bah? w QerÄ l 23 ! Wacto, vrZtLt.Pa?agier und Land.Vg te aviuttiisiit I ii. 3 f. O n U h, OesttOi tlaM-rtanagex. . 5 1 a a II f tf CcuP Äff ttd liLet-Ugt Ct,rU, na.

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