Indiana Tribüne, Volume 13, Number 97, Indianapolis, Marion County, 24 December 1889 — Page 3
' . ' :. jiv "v , HüHZZr Die einzige nicht alkoholhaltige auS Pflanzen berstete Medizm in flüs frge Fo?m. fe nicht ei Eetränk au Num, od V?a?ntd5w, gekürzt khö derlößt, um dea Geschmack zu ieftiedizev, sonder? ein auS lali fornischen Kräutern gefertigtes Präparat. Hl neu Ei mga Btirrl nwizt al lui. ftirrt die rn, ulrtln und 9:ini, itniStValan, und iiäfttgt bat etfca. Die Oegkne, ,lch m häufigste threJunt tin nicht tfiia, find der agen, die ingewetde, die Leder und die gieren, in ed!tn, elch Zchr,A die hizk,tt dieser Organe wMttx d, ,bt,,A unschZtzSar. Di, neu, rt vtn,a, ttter hui il. Flle Leute, lche a HSr?didn UU, t? die iHjtn sehr erthos. i HM in der Lerdauu?, kuritt Verftopfung, rtreidt alle, ist gut gege Sder, Neuralzia und gegen alt HsutkrankhettZ. lA FamUimdt,kn fü, Lenti von ft,ndk jshbIbU find die neue fliniau Mer sehr erthvskl, beksnser aberfür Frauen und Kinder. gtau tauft In Alasch, und prosit! ks berSvotbekersie r.tcht hst, bft,2t st bet ihn. S sie einmal braucht hat. trd ft nicht hr aus Akde. ..inea? Bitter.er einzige deZanntk Temveren, Vtr. ! Htmullii dak Sehira und beruhigt die Nerven, regu. Itxt die Eingeweide und giebt ine xerfett Blut ittulsti durch die menschUchen Adern, welch, mit eftwmthkit die sudhkit iederhergefteU. 1 e H I g a n, von No. 7b West Str., Ren, Work, sagt: .Ich haU in den litten zwölf Jahren t .vingar itte,- im habt und il t Hanlmtrtel in einer FamM.- . W. D a v t i, s 189 Baranne Str., Rem Drlttnl, Sa., schreibt unter dem Detu d 26. Mai ,Wmte folgt: .Ich bin in 15 Jahre ach Hot rring w Ärkausa gegange, ett rch an ung. ssnde wt ktt. Ich hab eben drei Fachen .weg tttirg gebraucht nd 1 hat mir megr ge. ßt als die Quellen. 3 ist die befte Sdi,m, elch hergißellt würd." tan ftattlc eranfsn, r.n Dr,, R. Besagt: inegatBit;" ii di btflt WiMjtn, die Lh kemalß genommen hab; st hat ein Leben ge nttet. --..'.: . r. fi. v a t l . von Humboldt. Ja., sagt: Binc tu SMerS" heute ?tch vo 9atafti vor ehn Iah' nd kurzttch heiU es mich von heumatslmuS." tBm. . Dav t, sa amden, R. I., ß reibt: .Ich hab seh? an schlechter erdauung und gemeid Beschwerde gelttte und .megar Viiterg" erschasil, mir zrotze Srleichterung." 1 1 &. 3) e t, von We öfter. ZNaff.. schreibt: .ch dinutzt et .Stn,gar Stute all di,ia ist Frühling d erfr, mich itt deste sundheU." & S !, 77snigoeru tr., Rm Vrk, chri: .Ich HaU Ihr ig itter- fS, in ZUertrewiche t hübsche Buch frei, d refft?,: XI KI. MoDonald -Dr äff Co. ISf Bailtcßba SttaSe, R,v 5rtf. M!M W M2nkSkaft vieder hergestellt. IMISWH c ßSrf(rcfSrranT?itlEa vnr- - gekeilt. ein Xob4 1Ü tu manch frisch pa tcn durch a fteckssg nd tZbl1 vko lek. imt JäiauöU, i tu d vervrttkw WCn pe do5dr iU. ist i dem u. Der ttug-ker-ied. Ik. HiUsrlichle KSU ichl vfaume, da ffllch Buch i lefiö, rt T W durch lkgn iMTUfr .ndie anDjtnanatettUt. rrtf Cörtrf dttSiren taflet Xff'-e, Ä Na, 2ßl 3cUut mit 4U öütm nd ein kdhkku i kwderlot da nd Fuenkmi, trd fi 22 Tike ia?.'!markeu fre'. und fesz tei,m un Hnk kchlag der? rfssdt. Kdrist: orvi'LoklrZ nuir. ixstitüt, II Clinton ttas New York, Js.Y. 2. 3 X. O f ÄWUM Z?ao Lege Q&ß lZ6f6V5 Dr prachtvoll ,.'.r ' fL f e n ommt undsfhtihn. .Vlstka Nksrigaator .Quick Meal Sasoliae und Naturgak.Oefen. flwicW, HiM i Ojfn fctl 9 U?r az und rag bud. , dr i bsSlag,ahlan, aus' Vrsner vo Lager- u. Tafelbier Earsntrrt ?ern, nur auS Mch und Hopfen gebraut. Weilende der New Bork Qtr Telephon 8. In glasen xmq m Brauern zu . . . . . . tt.Heu
-... y-r.f. ;.Jgr'y,J:.i;,;,.r1.wü
p r ?Äd?vlM?X tssJF&Ztf i f XPlvVvX WM MMXW ÄrAli rLf gfTffi"'' '!!'? -Tj- V &$ZL c"5' vT M-Z. -3fctY ä4 15 .-?Ar5V A i i.äk&fs WsMHch?mWWW fW'RM
Ä
C ' ,z
ol
"Mi-A
jP1'
. I, DOMS
. ,7
s .
äiOÄl
' ZWr
m
MLÄMlöLSl!
5i ' tV'.? "Ssi .tiiä Das DoiMhaus. Vtivx&n den Ndol pH Streifs ß. srrtseeuna. S3ci bcr.i gerichtlich?'.! VerhZr leugnete ker Peirr diese 'Zoire ak; erst als die Kellneritt Moidi-'l anKsagte, sie habe die srlbrn gziiz genau gehorr, konnte er nicht umhin, znlzcskchttt, cS fei wohl mög' iich. dus) er ÄeknlichcS gesagt, aber wie der vercsscn habe, er habe damir nur sa qen wotten, dem fremoeu Herrn römif leicht ein Unglück zuftoszen. - Es kam nichts bei der gerichtlichen llulersuchnnah erhob sich der zvcnnd aetrage Ursachen sich stützende Verdacht, der Ma Die Verbore deS Verdächtigen ergaben s,ar kein Jiesultat. Allerdings koume der Maraun.Peter nicht nachweisen, wv er am Tage, an welchem Herr von Wien,! stetken verschwunden war. sich aufaehal ten hatte. Er sagte aus, er fei ziellos in den Berge:, umhergewandert, keinem cn ... T j. ... : r. i. ?n: i. l wciiiucii in ti vctjiyuc. yuct giauvre mm oies nicyr; aver es lie ,lc In dem Maraunbof wurde die fora fälligste Haussuchung gehalten, eS sang sich nichts irgend Verdächtiges vor. Der Maraun-Peter machte bei den Verhören durch fein finsteres, unstateS Wesen, durch die mißtrauische Vorsicht, mit welcher er auf die ihm gestellten Fra gen antwortete, dem Nichter den Ein druck, als fei er sich einer schweren Schuld bewußt, aber da ihm nichts, gr nichts bewiesen werden konnte, da eigent lich gar kein Verdachtsgrund gegen ihn vorlag, mußte er bald wieder als un schuldig freigelassen und die Untersuchung gegen ihn niedergeschlagen werden. Das Äerschwillden des Herrn von Wienstettev blieb ein unaufgeklärtes Räthsel. Trotz der Freilassung des Marann Peter blieb im Volke der Verdacht gegen ihn im vollen Umfange bestehen. Man erzählte sich, daß er im Winter nach dem Verschwinden deS Fremden viel Geld ausgegeben habe, viel mehr, als er im Sommer verdieux haben könne, aber auch dies Gerücht faud bei geheimen Rachfor schungen keine Vestäligung ; bewiesen halte nur werden könuen, daß nicht mehr wie früher während deS ÄintcrS im Maraunhofe riefe Roth geherrscht hatte. ? m i . rr e . l ' t er tMir oen Ä.carann,'perer yane oer;uer dacht, der ge.zen ihn besteben blieb, ver käugnißvolle Folgen. Seine früheren Freunde zoen sich von ihm zurück, nur mit ein puar ganz vertommenen, im schlechtesten 3!ufe stehendelr Burschen konnte er noch Uingang haben und im Skern- sich einen Rausch antrinken, all: anderen vermiese ik n, und als nun t)ar k!l demselben Winker ein vorher nie un Thale getiörtes Verbrechen verübt, alS ?n einer Rachr in einem einsam lie genden Bauernhos eingebrochen nnd eine recht erhebliche Summe geraubt wurde, die der Bauer am Tage osrher für ver kaufteS H!z eingenommen hatte, da hieß cS wieder, der Maraun-Perer mit seinen verrufenen Genossen habe den frechen Eiilbruch unternommen uud glücklich durchgeführt ; aber auch in diesem Falle lag gegen Peter nicht der geringste be stumme Verdacht vor, sovajz eine Unter snchuug garnicht gegen ihn eingeleitet werden konnte. Wo der nustere. unheimliche Geseüe erschien, wiche die eure ihm aus, er zog ein paar seiner früheren Freu,lde zur Recbenfchasr, dabei kam eö zn einer Schlagern, bei welcher der Peter ein Meer zog. Er verwundete einen der Burschen ziemlich erheblich und mußte da für einige Monate Gejangniß erleide; eine schlimmere Folge aber war eö für ihn, daß ihm auf Vnanlassung deS Doc ror Lechuer sein Führerbuch und damit die immerhiil ichr unbedeutende Ein, nähme entzogen wurde, welche er bisher in den Sommermonaten gehabt hatte. Er wurde seikoenr noch wilder, finsterer und unzugänglicher als früher. Wenn er nach denr Sand hiuunterkam, be rauschte er sich regelmäßig. DieS war im Wesentlichen der Inhalt 0er Mittheilungen, di? von verschiedenen Seiten dem Grafen Julian, der nicht müde wurde zu hören und zu fragen, über den MaraunkPeter gemacht urr den. 11. ....... , r c . viuc amen teurer looen rorr oen Vnn ji. w ii wu wir iv w r. i .-. . rzr -r. v .T..w wirklich, mem würdiger, verehrter Herr Vetter ? Ich kam, es kaum glaube, ich wage kaum, meinen Augen zu trauen! Graf Julian von Altenberg-Hohenthurm in der Gaststube der Post, ganz wie ei gewöhnlicher österreichischer Sterbliche? eine lange Virginia-Eigarre rauchend und'saure Tiroler Wei trinkend!" Die sämmtlichen Herren lachten heJ auf, als Leo in die Gaststube tretend auf diese Weise seine Vetter begrüßte; sie nickten einander zu, cS wurde ihnen jetzt mit einem Male klar, daß Graf Julian der liebenswürdige Vetter sei, dem der Postmeister Leos Tod telegraphiren sollte und der darüber eine kindische Freude haden würde. Graf Julian bemerkte dieS wohl, er biß sich auf die Lippen, de auf wallende Zorn unterdrückend, sagte er gezwungen auf LeoS Ton eingehend: .Verleumden Sie mir den Wein nicht, Deiter. Er ist garnicht so übel, und getrunken i so angenehmer Gesellschaft, wie ich hier gefunden, mundet er treff lich. Die Herren rückten zusammen, sodaß Leo sich einen Sknhl zwischen dem Ju lianS und dem des VezirksxichterS einschieben konnte. Er sing nu an. lnstig zn schwatzen, für Jeden i der Gesellschaft hatle er ein freundliches Scherzwort, welches von .,.. t.i.it . . . . 'Liuen velnnir un nie usei genommen wurde. llf tntiS T rf..V. M Mwt lcn Mimlp i (9 in welchem er
w ryVjK-irtvr. v
., h,r itrtA S.llh,t - . ' . .... ' ' e llsie SttMlttc vvumi.
im Sand von Mnnd m LZX flhh, r "" .aue' ,
tt ttui Ip'trt, nrihnrt . r ? o-" 1 , . . . .... rutirorn Ulll AHM IUI
.... , npnnirr raic nni iLaai lurrmcu in idiii i . . im;, t- -
nu-W - M tn Srern. mrd... ch d.m Dttchau, und kehrte nicht K .jf Sie haben smd,1e erst (t 1847. Diesem Äc. '"' n d,.Le,ch. m 'mem nm zu,gck. d hab. ich Sie denn unten in 'lÄ Ääd mß hXmm&t gingen umfassend. Ermittlungen feiten, ,bm b.klm jze immkl er,teckt. W,e, Gaststube erwamn müsse. Wollen ZjM eSS" Sb des Kriegsministerium über e Aiiti. Euchr n,.d. nur Ich Ae,i.mm,e,k sit ralr ,ch einig Mi,, Ihr ÄlS Ä tärdiensl der Juden im Frieden und im da die Bchörnch oer. Mchlnch.-?s,t? Ich bitte Si. rech, ' , rZ l 1 1t .1 ege vorher. Die Resultate dieser Er. ,.,I!k,ah den P.,er zn erhaen un, s.y darum!- k.? - ZZT.fZ miMung.n marden in einem am.lichen noch einmal die Uler,uchug zu beg,n .Mi, Bergnügen. obgleich ich nicht lu,end Thaler fem. ,g,e nach emer Bericht zusammenaesaßt. welcher b'saate. .-wWKW.tW !'"!.1..?u" f 3 .4, faiViun
. m mt ' - c t . . c CT, , . Vi.uviuiii w. Viv mi vsi.HW" unrt de, klemkii rn. loten. Ich inkb, den Verlust ratiii , . XkV, a h ti-Zt
C4 i sicher b..a... I b ich..- ' Vcer.ÄÄ 7m
Ä'
Als habe tt mtmm ta mit anderen GcseU schaft gelebt. E6 war schon ziemlich spät am Mend, als Leo sich erhob und von der Gesellschaft verabschievctt. um sich zur Ruhe zu begeben. Julian folgte seinem Beispiel, er bezleikele Leo bis zu dessen Zimmerthür. Verzeihen Sie mir. Vetter." sagte er, ald Leo ihm gtne Nacht wünschen wollte. .Ich eist, das; Sie von Ihrer heutigen tveiken Waudetung müve sein müssen und des Schlafes bedürfen; aber ich hoffe trotzdem auf Ihre Gute. Es ist für mich von hoher W:ch igkeit, noch heute eine kurze llnterrednng mit Ihnen zn haben, dainit ich über dnö Resultat derselben , no(h sg.ck, llnterreouna otbwendia iir Aber ich werde S ja hören. Treten Sie päher' Erging voran in da Zimmer, zün. ket- 9ickr an und den Setter durck ein Handbewegnng zum Platznehme ein ladend, sebte er sich selbst in die Sovha . ' 1 ' ecjc i .Wollen Sie sich eine Eiaarre anxan swi ftUmtt U 0rrrtAilfÄ I kaun. Bedienen Sie sich und dann lasten Sie hören, waS Sie mir in aller Stacht noch zu sagen haben." Graf Julian nahm zwar eine Eiaarre. oberer zündete sie nicht an; er folgte auch der Einladung, sich neben Leo aus das Sopha zu setzen, aber im nächsten Augenblicke sprang er wieder auf. Er ging einige Male mit unruhigen Schul reu im Zimmer auf und nieder, dann vor Leo, der ihn lächelnd beobachtete, stehen bleibend, sagte er: .ES ist kei Zufall, Vetter, daß wir uns hier in diesem entlegenen Dorfe tref fen. Ich suchte Sie in Berlin iu Ihrer Wohnung auf, zu meinem größten Schrecken erfuhr ich von Zhrem Kam merdiener. daß Sie abaereist seien, aber befohlen hätten, Ihre Briefe hierhernach Sand bei Walveck zu schicken. Ich mußte Sie sprechen und entschloß mich . . Trt. , ? .. ' oayer rurz, zyue nacyzurelsen. ilm Abschied zu nehmen, besuchte rch meine Tame Slcrsdors. Als sie hörte, da rch nach Tirol und zwar nach Sans reise wollte, nach dem Ort. in welchem der von Zaron Wachyolz )9 sehr gerühmte Voc tor Lechner wohnt und da auch Sie in dem in herrlicher Alpengegend gelegenen orse,lch ausy:elken, war ,te auaenvlnr, lich entschlossett, ihre schon mehrfach auf, -t. r .:. t c ' r I ge,cnovene ommerrelse merqer zu rlu)len, auch meine liouim Uugent mal freudig bereit, die Tante auf dieser Reist zu degteiten, al sie hörte, auf welche an. - rtt rr r t geneyme eseuscyasr sle r lro reqnen tonne. Auf die Bitte meiner Tante ver schob ich meine Abreise noch uur einen Tag, um mit ihr zufammenreisen zu könne, und nun sehe Sie uns hier.Julian machte eine Pause. Leo schaute ihn lächelnd an. Ich stchle mich in der That sehr gee schmeichelt sagte er, .aber eS ist mir noch immer nicht ganz klar, daß Ihre angenehme Mittheilung mcht Zeit et r r. r - . r t tnorgm gehabt hatte; - sie , eint rn ""S?"1??;; -x Ste,oll Jynenur daS überra,chen Zu,a,nmenlrelsen mtk de Damen erkla, wn,- erwiderte Gras Julian verlegen, Das, was tch Ihnen elter zu sagen habe, bmtfsf Mich allem es rst tim VWut, die an Sie z richte mich die turne Roth zwingt, die ich auSsorechen muß, so furchtbar schwer es mir auch wird. Er hielt inne. ielleicht erroartete fU T9' -lV& ,er hul.f ,tch schweigend xn eine dicht,! auchwolke; Eraf Julia., ar .. nhtt trt I ynini thttittt m fArfin. vV. " y.Ö.a - M- O 'st'in:- cv.t.. . . .Wir haben Jahre lang in einem er. B. . -r. ä. i t. ? f & .enen NechM're't gel.b . S,e nd der Sieger geriieben. Betier; ich ab t f ' Z m r V habe in dem Streik, in welchem nachmei- ...... i .... i .. it. ........ . w . sn . x i i i.iich MW.4rugua ira aus meiner eite war, oen grovten ye.l meines geringen Vermögen verloren. die eolosial... Kosten de, Processe, habe MlÄ rutnirk. . - mus i in iuuj an neu, erwi Um, ruhig; .aber ich weiß auch. ZlaBeZ Z' ShS'SL'lt wohlhabender Mann waren. wenn S. meinen Borschlaz einer aü, ichen E II ...,a ich. ,chss,urückwiesen hätte.,. .... - . s,.... Ol,.., wA ..:. m.: Ich hatte JhnendaS gan e fme Vermo, ae des ver torvenen ehnvetterS über. I r.rr... stu. ffs..,' I ,r,,M, li.t rnrTtr - ' " Alles uno yaoen oarum Alles ver inrii ' - loren!' ' e. r.t 'Recht: ich glaubte eS meiner Ehre f.:7. . k..... I llllilll UWliAUlHl yU nem schuldig zu sein, denSiechtskampf fortzu führen. ES ist mein Unglück gewesen! Sie sind jetzt das Haupt der Familie Al teuberg. der MojoratSherr, der Herr vie ler Millionen und ich bin ei elender Bettler, der, wenn er nicht schmachvoll untergehen, Ehre und Leben verlieren will, sich an Sie wenden mnß, um Sie auzufleheu: Netten Sie mich ! Vergessen Sie den Streit, der uns so lange ent ' , . I J. M C. m zweit hat! Denken Sie nur daran, daß ?ch Ihr Vetter, ein Altenberg.Hohen. thurm bin, daß die Schmachdii mich irrt mid Juftmt r miii c4; .:... ffir;, i,.,,r;j;- ... ... Ich bitte Sle. sich deutlicher zu er. kläre. n .Ich bin durch den Pr..:5uin!rt. Sei letzten Nest meines kleinen Vermö seuS habe ich verloren. Um in den letz Z' standeSgeniäß zu leben habe Q ,.,. .,,,., ,fs.f4 tf nsvui! umiyv ui ' Ehrenwoitichem hin. I achtage ,st em Ehrenwortichem über zehntausend Mf . . f r t ' t . . Thal fällig, bezahl ich ihn mcht dann v 19 enieyrr. 9 911 vle i Anstrengungen gemacht. Geld aufruirei , ben: aber Alles war vergeblich. Auf , rv, ? ? e. r i jl t.
uuiii tu m uiuiitiiu vtuvui ituui i r. . : . m ...
kav rAiiti,Y.lt flrft tTriai
" V lairriDru rann, oer maracii iiiii oer ivriias i tr: t
V WWIft MJ V G 13 m 14l I ..--..fc. . Mtivlt ttWi.
' neu. aber s:e veatelteten melne ntt ol tz ,r:. ...,.1 : kneasdienn v t l r cd t e a : nur in,
ö'7'irr 7-- ir-T , i nueoen wtro. hük 90c? . Ak.t, sA hÄAUl! t4l sÄMfl I . f .
ronmuly auein ugsse ,q noa).',.. i, h die chmertte
ant sich an td. er Wen Sie mich mcht retten, bin ich ver ... V.... H...
-Sa2S2iaS3i rv- v v'.'??, j,Jst dieser EhMschM Ui ttnjkze. Un Sie ausgestellt haben?" fragte Leo, mit kalter Ztuhe den in höchster Aufre gung ihn anstehenden jungen Mann be trachtend. Nein allirdings- -ich war ge, zwungen " stotterte Graf Julian. Noch andere Ehrenwortscheine zn un, terzelchnen, so daß sich ir. kurzer Zeit, wenn auch der Schein bezahlt wird, der in acht Tagen fällig ist. doch dieselbe unerquickliche Scene wie heute wiederho len muß. Ich bin kein, Freund solcher Scenen, aber auch kein Freund eineS öffentlichen Skandals. Ich bin bereit, . Ä . 4. , um eiiini joiajcu uiüji von oan via men Altenberg fern zu halten, c,ne nam aber uur Skandal immer vers belaufen sich klenllaut. Nicht mehr? Ich hatte auf mehr gerechnet. Abr sind Sie auch sicher, daß der Betrag nicht hoher ist? verschweigen Si mir virUeichr einen Tbelt brer Schulden iu der Hoffnung, das; ich den aerinaeren Betrag bezahlen werde? Den-r-Ü , r . - i . , rett Wie nacy : Einmal vezayte liy zhre Schulden, jium wetten !vtale nrcht.0s..: i.3i;n (.aw. i'J..i.t CV..s!. bezahlen? Hatte er, Julian, wirklich durch eine einfache Bitte mehr erreicht, alS er selbst durch die Fürfprache der schonen Eugerne l zu erreichen hosten durfte? Welche Summe sollte er neu neu? Mit vierzigtaufend Thaler konnte er seine sämmtlichen Schulden bezahlen, aber wenn diese Summe Leo zu gering erschien, dann konnte er ja eine höhere nennen. ')te Habgier rampske tu thin mit der Furcht, durch eine zu hohe Summe Leo zurückzuschrecken. Vielleicht können eS auch snnsitgtan send Thaler sein , sagte er zöaernd; alS er bemelkle, daß Leos Gesicht sih ver slnsteite, fugte er ellkgst hiuzn: .Mehr ist eS "auch nicht, mein Ehrenwort da rauf." Jch hoffe, daß Sie die Wahrheit sprechen. enrgegnele .'eo ernst. .Wenn Zhre Schulden fünfzigtausend Thaler . -.j. r.t. . r. ...f.ri. il uoersie,grn, mun iz w.jayii wc den l Sie aebe mir fünfuataufend Tba ler?!" rief GrafJulian in einem Rausch de Entzückens. O, theurer Vetter! Sie rette mir da Leben. Meine Dankbarkeit i!t uubearenrk. icb Leo unterbrach ihn. .M,nbrauchen Sie da edle Wort Dankbarkeit rncke sagte er siuster, vec. , 1 ' . aqlllch. .ch tvetg jehr genau, dan sie vom heutigen Tage an, mich noch glühender hassen, meinen To) noch sehn, ucher herbeiwünsche werden, nU txit (ur (ftctlfttuna folat.) Nückgang fccl deutschen AuSsuhr, handelt. .Vfch,Ltlt2'. deutsches.) In der schutzzöllnerischen Vartei rneh ken sich die Klagen über den Ltückgam. itwv uwi uu vikiuuui in vimi wui Q,met(flcijes. Die Thatsache selbst if richtig, die Klagen und Warnungen si.a aus berechtigt. 3 ZIaa m fit ttiittfir sCrt.ifitnfn.it K.itrirft! dem Satz festgehalten, daß eine geschützte 3nbllfm? Urlxlm Uin tamx. LlS 1S7S zum ersten Male die Einfüh. rung höherer Zollsätze vorgeschlagen wurve, warnte Weloruck, der von dem Ministersessel aus daö Kampffeld des FtArt K rflt IM t t .V -i'iu-" öDemsch ano Hn7 u ft! r' W .. r:. s..,. ....' r.,7 7'' " 7 I . ? ? i f mm kr WU tiiiii da. I f fT f wm" hin aus, daß es die Aufgabe des Staates f,?r.;.-Ji... ....z..i:..,. I I tivv iinv vii iitiuiiuiiiuii , stch .' ' it da 7die m,i.,;,.i, .l .!..... ?u.7:r !.. I VUUWUlt. VW VlV4 .Ul.lt II VUI 7 ... . . . . . u b ab keineswegs eine ""j" l"7'--', i - - " Wohlbefindens, rsJt:A ...... Kb7n7"önd da di. Äu, uhr ümer dem I . , I. .! . .' ' , i err cyensen Tv rem rncyr nacy Äzun cy I r.x. .t ... ........k..... M .. ? , m K! ..diesrüus.üchiw.l '7. I 111 Ulf . lltlflllUl UHIM , !L lill. !, x7k .V. i,!. ...k.. W ' '. " j?"?. I ums ju uuuiiuvvtM v herße(tehen ha Änirirna und ?A r" " .aTJ".VI" I vu uuu ucuuuimiim us , .z .Znretne akrikkink die er I " :a . . . ' . Waare emvtand dielen Berlutt nickt. fc bcrfe s wmUihm b a föe.i . . . - . f. schenk auS der TtaatSka ,e ersetzt, wetr", stv ... W ..fj,:..! Cf s?'. SXu Ersatzes Zur bezahlte Steuer hüllte, Man hat grotze Worte von der Summe gemacht, die für ausgeführten Zucker in das Land gekommen ist; man hat sie aunähernd richtig auf 00 .Millionen Mark jährlich berechnet. Aber diese Summe deckte nicht den Auswand, der für de Volkswohlstand erforderlich war, um sie auszubringen. ReueidingS hat man diese Art des Handels auf andere n: . . . ram r. . t. r,ju ZZCr m Jnlande mSgllch,t hoch verkaufen und den dadurch erzielten lsewinn benutzen, rc:. w . s nr..s...w ... v .... um iai im un vu uviun unter ein Hst.llungSprei,e abzugeben. Auf diese 8(1! i Kar man arükrasi,is sinln in ha oslA ,ti0(ttn z,r den N,kmKl ftflnv htht nut hitu r nsiJvtrhthttmh atrhm ,g l staken, daß sie da, Höchste zu k 1 ' ' . . ' 1 w leisten vermag, d lraus kommt eS au. ' nd diese Arbeitskraft steigert sich in der im M,t.k,emrk ,;. ,,r IIJTr, . ..".-'...w ... ... V Völkern. Zu behaupten, daß Deutsch. Istnb bc,.m Wettbewerbe uuterlieeea . Müsse, wenn sein Gewerbefleiß Nicht unter die schützende Vormundschaft tt
.V
WVWV "W V MI W fH
. .Vü Witl ttWM ZÜ lMM ftHt auch der Möglichst günstige Bezug seiner Hilfsstsffe, und unker der Verteuerung mr mwi dieser bat der deutsche Gewerbeflein schwer gelitten. Der deutsche Wohlstand bedarf eines gesunden Ausfuhrhandels, und der Ausfuhrhandel bedarf zu seiner Gesundheit der wirthschaftlichen Freiheit, Juden und Lfsicteröcorpö. In der Vudgetcommtsston des deut? fcheil Reichstages warf jüngst der Abg. Nicyter die Frage auf, ob sich Juden im Osttclercorpssel eS der activen Armee, e .1 . - t . 3 ni r...f. v . r. rt ... sei es des Beurlaubten standes befinden. Die Juden in Preußen sind feit ISIS von den Soldaten der christltchen Bevol' kerung im Allgemeinen nichterkenn bar unterschieden sind, daß sie sich im Kriege gleich den übriqen Preußen . ' . . - - i bewährt, im Frieden den übrigen Trnp pen nicht nachgestanden haben, und daß insbesondere in Zeiten der Gefabr die Juden keineswegs hinter der christlichen Bevölkerung zurückblieben. Durch die Kriegspflicht der Juden kam von selbst auch die Beförderung frage auf's Tapet. Es :?urde in einer könig, liehen CabinetSordre die Zulässig keit der Beförderung von Juden zu Unterofsicie ren ausgesprochen. Schon damals be merkte im Vereinigten Landtag ein Abg. v. Putt kamer, er verstehe nicht, warum nicht unter solchen Umständen der Jude auch Ofsicier werden könne: denn clS Unterofficier stehe ja der Jude in dem selben Disciplinarverhältniß zum ge meine Soldaten, wie der Ofsteier zum Uuterossicier. Ihm erwiderte der damaligeKriegSmin: ster, die OfsicierSbeförderung könne des wegen nicht eintreten, weil den Juden bis jetzt auch im C i v i l d i e n st nicht das Recht zu Siaatßämtern zustehe. Run, dieie Schranke ist inzwischen gefallen. Ist aber die Folgerung deS damaligen Kriegsministers eingetreten? Zahlreiche Mittheilungen ans preußischen und an süddeutschen Städten weisen da rauf hin, daß man im Gegentheil immer mehr von der militärischen Beförderung der Juden abkonn-rt, und ihr Ausschluß auS den OisicieröcorpS sich auch schon Uli V'UIVtVI , v. bei der Beförderung zum Gefreite und um unterossicier geltend macht, yne ,a eine ausdrückliche Bestimmung hier über vorhanden wäre, scheinen die t h a t s ä ch l l ch maßgebende Grundjatze u, den letzten acht Jahren ferneres mi.uäri schkS Avanmen von Juden nahezu un mSalich zumachen. Beiderallgemeinen ,. . . . . . t . gezeuschastllchen eoemung, wetqe vle militärische Würdiauna in Staaten wie Deutschland hat. wirkt das natürlich auch AMhihfih na wfPTtw i fir. V" Qora ac lanli E i ti Fall voll Kur psuscherei hat.in der Gegend von Prim, kenau (Provinz Schlesien) besondere? Aufsehen erregt. El Mädchen bekam ein böstö Aein. Nachdem allerlei Sal ben auaewandt waren, such.e man die Hilfe eiues Schäfers, eines Quackfal berS nach. Derselbe quälte daS Kind durch Einrenke des Beines uud brachte eS dahin, daß eS überhaupt nicht mehr lausen konnte. Räch einiger eit stell ten sich i dem Befinden des Mädchens bedeuklichk Erscheinungen, hohes Fieber und Brzlststechen ein. viun brachte man das Kind zu Verwandten, die es als bald in das Krankenhaus Bethanieu gaben. wo festgestellt wurde, daß das Bein unterhalb des KnieS gebrochen, vereitert und der Knochen schon krunk war. Wollte man daS Maschen retten, so mußte daS ganze Bein abgenommen werden: dieS aeschah. Die Mutler des bedauernswert hen KindeS hat den Straf antrag gestellt. jn Antwerpen wmve vlesrr Tage das Urtheil gegen den ehemaligen Inhaber des Patronenlagers Eorvilam und seine mitverantwortlichen Velriebs fährer Delannao gefällt. Eorvilai sah . ....?.. oem prucye iu siqiilcyer Erregung ent gegen ; der früher wohlbeleibte, ergraute Herr war veveuteud adgemagert; seiu iuaendticherer nnenieur Delaunav leaie eine vollkommene Gleichgiltigkeit an den Tag. Die Begründung deS Urtheils führte ans, daß die Angeklagte ohne jegliche Erlaubniß eire Palveruiederlage von mehr als 75 Kilogramm gefchasfen hatten, welche die unheilvolle Erplosion veranlaßte, daß die ganze Anlage ohne regelrechte Ermächtigung in Betrieb gesetzt wurde, und daß nach dem eigenen Gestandniß Delaunays auch die aller geringsten Voisichksmaßreget in diesem ' Y - t . ..... Of ' . cuergesayrr.cven eirteoe auer cyr ge, la ,en wurden. Corvllal habe, aus, schließlich von verwerflicher Gewinnsucht gerneben und vo einem euszerst em m . ne r kcrelten viUbveurungV,lnn veherr,o)t, m . ne r mit dem Menschenleben ge,v,eli! Da uriöcu srton in vrtannt. oiviiain t-.m Z ,e : . i.-A ... I ' tV-. L iir zn zwei vsirajni von virrayre 11110 cuiim tpivcii uyic, crnuiiuy ju an : . ... ..!.... 7.I . ... derthalb Jahren Gefängniß verurtheilt. Der Staatsanwatt erklärte 'sich bereit. ein Begnadigungsgesuch DelaunavS zu befürworten. Die den Patronen entzo genen, auf dem Schiff Eleoater" bereilS eingeladenen Puloermassen werden von Antwerxener Pionierfoldate ver senkt. Die Bemühungen EorvilainS und seiner Vertheidiger, nachzuweisen, die Erplosion sei in dem Nlekd'schen Pe troleumlager entstanden, sind geschntert. Die von Eorvilai ernannten Pariser Sachverständigen, die einen derartigen Beweis beibringen wollten, mußten er: so.lgloS abziehen, nachdem sie mit ihren technisch wissenschaftlichen Ausführungen gründlich Fiaöko gemacht hatten. Dii Bestrafung EorvilainS für de Tofc zahlreicher, unter den Trümmern seine, Anlage begrabenen Opfer erregt allge, meine Befriedigung. 111 v -nai.tMMHnBBM:;i:31!: Da U'totil Dir VauSsrauen aebt tirflirnrnist dabin, daß 0. Sdtiidei'l Bütst, bk testen fiud. 42S QiißbaCr
:V ,'-.7
- vrnge. aus nnqc ocrncgsuunMifj auwatts. aegtn Abzahlung oder von A bis 5 Mittue bu monat und ein TbtU I tiw !. G li.UltklMtiA (fk4M Ai- Ct. . - I . -m . . .
in ! ?ul ?cl1 iwuumc iiuuuii myn vtr Miethe aus den Kaufpreis etschlagtn. .
i ZtiaX"' I '"". und Cted, ..d. .k,. und dar..
'-2'j'.!-s 'i'
Otifki. . -w-w ?
rearson s irnsii
82 und 8 Nord PcnusylviMia
Pzgyos
Da aröbie und ?!nge Laatk von PiaroS und OraeZ Zn bt Gtad!. Unsers
nkedrigen Preise und leichten AdzaUugen Instrument u sein braucht. Gkrauchte
Tag, nd Wscht, SÄnte! ,' ) - InrxxAva.
kdÄAM Y4f
7
i
l JY
mmm&aFf;myj?MJf
WMtN BLOCK, OPFOSiTR FOSTOffICE.
Nord Pennsylvania Straße,
sllZärtdlg eing'ncht, permanent und zuvnläsfia, populäre nvd bstwärt strebend. Vessudee Avftuerksamkkit l'Uken wir au' deu Srkiwntkrrickftt k aa
dem ersten Schrnblehrer dieker Stctt eribeM
grapbi. Tdpe W,Nwa und erxtistbe Branche werden arünklitk aetkbrl. rnSulich
Zu'LMou ssterköoveu tederu ewt'et-n. ibflfTimMie iv.m n j-t i m . a waau.. , r a . ...
ö4"!""" v. v-iwuia uupiuugcumr ricifn. Wegen evauer Ävikunft spreche man in ler UkivttsitätZ.Osftee. N o. L1 Q b n L l k vor oder seude für Ka olog nrd Cirkular. '
Hoot S5 Osborn, PrwzZMe Sigmthk. Die LSule wird don der degen Kwffe unserer Sinwodner nnterKLtzt.
Nicht' Englisch !
W
6 122
Ag'rtur :
Dillon Straße, zwiseZzen
z?nslk lLrdrlQk, Agrut. ET Tlplion rVo. IO3U.
V. Qiebc Weewing Gs'ü
Lager -in fXf M VS0ts0N VtVeNUf. 7$inrt v, lksener
Uenteal Fleisch - MeseLö
Hauptquartier für
DtlS beste Fleisch lm Markte.
i.-.-st .MvZ?
Telephon 518.
Partfisn i CLOÄK CO, 10 vf vrd MeridZanVr. F. R s b e r t s g n, Teschäste sährcr. Gerter Herr! Wi: sandte, Jwen 167 Sa'ker Plnch rraM in Mäntel. nn Jacken. Zchvi t, 12 7 Damen und Mäch', Mä tel in Tuch. All ZZovitä e. Stl!e Tie die Vtene so, daß sie ia einiz:n Taen autverka, f: si.,d. Achluöoell gäitzrh P. C. Co , N. S. Jetzt ist ch d e A. t einen rcum Mant l zum b llizsten PcnZe ii kaufen. g. . fif he, nf Xn Verlauf beginnt Donner?ag, den S Dezember, 9 Uhr Morgens. Bitte sprköcn Eie em Vorm t az vo?, um dm Andrang zu ver melden. Parisiaii Gioak Co. 07 M.tke September erschl. eine neue derdejserte Auflage don Am Wlbftlihl drr Zril" otlolp.Itt:f4f Ro' in 3 Bacher v jt. tt pasllrt. 3a rt ea ?Z trS6r,tHdben Luk runoen 10 m Mgen rche von ie Ken,. zu betieke uckandlu..a da Ki .a'. I ' " ' r " ' g. 7 Alaa.2 StKe. oder durck Ut 1 ' . .,a,.k . V Qrole, DInehlor 5& ,Co, 490 Qlnit tr., Cineinnati, O. Zlgeuten überall verlangt. . Carl yingWWM - . 1 - --'Hi,:icil!;il!;"i!lli!:'! .p;tiH0i: v,;:W?f MchzWMW i : . -ii? ife: ssi Mm Uli M - W C2o. 1 Osi& aiöOanoQt. IZSk, J':!!;:!1'1''' CtZssa' Oasscsoil ftaf alle ta 3m end tltaiAsde erscheiuettde Löcher nni geitsrls! berdtt u kunp' kbeeliefert. u U2d Ca&zf eUn CZn rMi.
lf-A -- - --11 r " , - -Tw-mmn , IMJ
Kt- -, 'XJamaMj
n'rmn' ir' i iin.iMfiii ' r'- "-fnwiiarr-i,x) E :' t!StsÄ
B N
-üaus
UM
Straße, h find derart, doß ktkne Jan-ttie odm VianL? und Orgeln' zu Z15. S25.S0 und . f. JjZ . ... trieb. uckttkr. K'lckZk,-.. Dauerad ancksiellte LeN'r. welche aus de Lord und Bateö Wtrags. ItL Judianspolls, Ind. und i(tt yßt Tt a. X If J. f.IJ. uneu (Ußiicy Titv Z87 st Wasblugton Otu Vcliliscbe Vnkündkgungen. Lr Cl ik do? M.'tisn Conn'h : Tolrn IX "WilHoxi der Sn'schduog b.r rmfratif$c3 kouettzCoadei.lion tcutaanser. trüt ToNicr d?a Mar'oz Connktz : 1I"A,K 'rsifzgULrt, bft i?vlschl?ung Uz temkkcat schen ftomtiiCL ttoni.Coav'Ntio unlcrworfen. güc Sch?tzmist.'r bon Mätiou Counh : Toll i OotPrinaiiD, der Tnlsle: u-g der dkmo?ratischeu 7!ow t.oö.Ccn.eliou untkriro.fea. Sür die den-okratl'che Nzm'nattkn al Trkft für Center TonsHip ersucht Snm'l N. Go ld vm Jh:e frkN- tliche Uaterstptz??. l S , . tö! Ich l)ad ftiit Pstti 5k Ei gekautt Mk sttt d. ckugfi an soigend Priis kausi. : 15 f., 50 Wti. in einer Likfiru-,, e r l!Vf. b0 tt v.v Dkd ti ,ir rs rung, 3-t per 1U0 $ft tiO dii 200 ifö. in ,wr Lusrftk, 2Si t tt 100 Pf, W bi, nwo Psv. in i?,r Litskrrrig.ÄX ,r 100 PZ. am tii wo iftt.it! ti.tg''tuit8,i?Kc ,,r vw .0)tt E,A.Hattt In in Litfruste pU t.0??d. Ln T ld-k- tfl iZdt klauBt, PriiZ z Und oder jto&ttalj ijusch!. Tl. (Zlnvlor. 5 !.,' K ü.lli A IFFpA? tN IM TM KL? -.? --vi , . , ' - - w ft-v- v li .f U .5,3 v' . Zr-z n THE LAD t ESf F A VO H ITC If yox deslre to purchaw , erw? inaeiilQ. tsk our ecent at your plat für terma end Srloes. I k you cannot sind our asitt wiit i rect to r cares t adrm to ymi bc tovr cig? 1 M iffiSMG WM BGPZGEj'A chicaso - .3 ISXIM EÄlASEJCC- DALUi I LU. ATI AffA GA. ICX. tre touia.MTi. XU ntw.t-f . ifittttsi fti Essyxt Cii Ct n c ctum cu,k ":;;
Orgeln.
m
0
mjmm mm
ZMWLMkI '.kmSs. ? "''Vif -"''m ' wt üi fr" ti,K3w ?j7M-a ff t" f- jJi V l i i'tfv.vv ifcVjrI W J v . : : . O -,vC j. ! fltl V ; j I M -w M,f J 7 m- i9" JtT M 7 V ÄMD f hr$? - 1 tT'tWIO ' 1 J li , fV&r?f$Sf 1 1 - Xv t7 I v-..'-T.. V ti j'.vw ffr , I 5zv &'T7rTff-ä I i fTrf'4LAj ;7i H f5- 'it J i iK-2!?M M r- - - -5k'r' A ,l IVa 5 wlitl V ' J-i.A r.;t; jls Lfe ÄifeS? MK lllElAilM.
TW , sin 1 1 1 'V B 3 II
