Indiana Tribüne, Volume 13, Number 96, Indianapolis, Marion County, 23 December 1889 — Page 3

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-,v,'. 7." Dlls Dottorhaus. Rman don Adolph Streckf u'ß. ki?rttsetuna.) ntisjj ich Sie Hirten, in meinem Hau;e vorueb zu nehmen, gnädige Frau, o auy. bis Sie ein bequemeres und httm Unter foimucit silldett. Es wird für meine Mutter eine Freude sein, f uc die Dame einige Zimmer wohnlich einzurichten, ven Hcrr,l Grafen aber kann ich nichr i ic mein Hang einladen, cr wird, tvenn cr in Saus bleiben will, sich wohl cnlschließen müsst, die Führer kammer murr dcul D'ch zn beziehen." ravo, Peppi, Dn bist und bleibst docy ei Prachlulttlsch!" rief Graf Leo, dem Freunve vergnügt und kräftig auf die Ächnlker schlazend. Sie werdeir im Declorhaufe tre's stich ausgehoSen sein, gnäöige zZrau, uns Sie. verehrter Vetter, roerven in der prächtigen Führer kammer höchst interessante Studien darüder machen fönnen, mit wie wenig Comforl uns Veqnemlichkeit ein Menfcy zu leben im Stanoe ist." .Und ich?" fragte die Comteffe mit ziemlich fcharfer Betonung. Sie, gnädigste Comtesse, werden im Doctorhause zlver reizenve junge Damen finden, so liebreizend, fo schön, wie wie Comtesse Eugenie selbst. Ich werde Sie NZtmetben im Doctorhauze. Wäh tciib mein Freund Peppi ken verletzten Arnl der gnäoigen Frau untersucht und verbinvet, werde ich der verehrten Frau Doctorm mittycilen, welch' lieben Besuch sie zu erwarten hat. Ich stehe Ihnen dafür ein, gnädige Frau, Sie werden bei Ihrer Ankunft im. Doctorhause alles so sorglich sür Ihre Aufnahme vorbereitet siuven, als würden Sie laugst dort er waltet." Er grüßte leicht und ohne eine Ant iDon aozuwarlen, eilte er fort, mit gro fzen Schritten ging er dem Doctorhause zu, die Dorfstraize entlang. Frau von Slcrsöorf blickte ihm ia cheznv nach. .'Da stürmt er hin," sagte sie; , er bestimmt über un5, ohne uns zn fragen. Ader er hat stecht, ich nehme Ihr liebenS: würdiges, gasttlcheS Änerbieren für mich und meine stichle Comiesse Eugenie an, Herr Do.lor. Ich hoffe, Ihnen nicht lünge zur ast falls zu muffen." Der Ooctiir urbeulire n. er kante die unnüyell Höslcyceilspyrajett uns als eine jolche hätte er die Versicherung be trachter, tu gnädige F au werde ihm uichr zur Läst fallen, fouvttil ihn durch einen längeren Aufenthalt in seinem Hanfe ersreucn; er erwiderte deshalb nichts auf Das DankeSivork, recht form looot er oer Dacke den Arm und for derle sie auf, sich von ihm in die kleine Herrenskuhe des Gasthauses führe zu laszen, dotk wo 'Au er ror.'n verletzten Ar:n Ulticrluchen uliv oerbinoen. DaS Aner baun Cagenieits, die Zantt zu bezlei ken, um vtrtlechr beiln verband hilfreiche Hand zu leisten, lehnte er kurz ab uns auch den Grafen Julian, der Fran von Srrrsoorf auf oem kleinen U2cge führen wollie, wieg er zurück. Cc müjjte mil feiuer Palienlin allein sein, sagte er in feiner verbindliche Weife, nur der Zofe gestartete cr, luchjukoiiime, um clw.lige befehle enrgegettzilllelnett. .lii cchicr, roec Bauer!- sagte Graf Julian, der Eugenie den Arm ge boten halle uns mir iyr auf dem freien Ptay vor der Post auf und nieder ging. .Ungeschliffen,' lötlZifch. Sein Beney meu culipncht seinem Aeujern. U,N solchen M,n!chcn stkllr uns Better Leo als jciuen F.euiid vor. Freilich, er selbst zeigt sich ganz die'eZ Freundes würdig, evettfo ungischliffen. wie dreier. El Graf Allcnberg in solchem Auszüge cS ist ein Stands." Cugenie seufzte tief auf. J lüichte, Julian, e5 r?ar ein thö richlez Unlernebmen, das; wir ihm nach gereist sin?. Cr war nicht erfreut, nur überrascht, als cr uns 'erkannte, ja viel leichr sogar unangenehm überrascht.Ich dächte, er hätte feine Freude laut genug ausgesprochen, als dieser Bauer Doctor die Tante und Dich in sein HauS einlud. Dort bei seinem Freunde kann er Dich ungestörter sehen und sprechen, als hier im Gasthause." .Ich fürchte. Du tauschest Dich. Nur das Mitleio für unsere arme, gute Tante und anßerdem vielleicht die boS haste Schadenfrende darüber, daß Du in eine elende Dachkammer einquartirt wirst, veranlal)lcn ihn zu seinem sreudi gen Ansruf. Er hat sich merkwürdig verändert in den wenigen Tagen, seit er Berlin verlassen hat. Hast Du gehört, was er über die reizenden beiden jungen Damen im Doctorhause gesagt hat?io. Die Herrenstube im Gasthof zur Post ist ein kleines, mit ctoli aetafeltes Aiuu iucr; recht warm und traulich im &)m ter, ist sie im Sommer kein sonderlich angenehmer Aufenthalt; sie ist heiß und dunstig, auch wenn vie zwei Fenster ge öffnet sind, und wenn uuu gar Abends die Herren aus dem Dorf sich einigerma hen zahlreich versammeln, wenn aus den Cigarren und Pfeifen der Tabaksqualm in Dichten Wolken sich sammelt, fo dajz alle vÄäste wie mit einem weisen Schleier umhüllt, dann gehört schon eine gute Narur dazu, einige Srunöen in der er.stickenden Luft aushalten zu können. Auch Graf Julian lzatte .daS Wagnis unternommen, in die Herrenflube eiuzu drrngen uns in dieser seinen Wein in der Gesellschaft der Herren des OrtS z trinken; cr wollte hier seinen Vetter Leo erwarten, der, wie ihm der Postmeister erzählt hatte, an jedem Abend, wenn er vom Doctorhause zurückkehre noch ein Stündchen bei den Herren sitze und mit ihnen .plausche-. Die schon versammelten Herren ern psingeu Julian mir der einfachen Freund lichkeit, welche sie gegen jeden fremden Gast zeigten; sie rückte zusammen, um ihm euren brqnemen Play frei zu rna ehe, und alS er sich einfach mit dem ötamen .Julian Auenbeig" vorstellte, erhoben sie sich, jeder nannte seinen eige neu Flamen, dann fuhren sie Uttgenirk in dem Gespräch fort, welches sie schon vor seiner Ankunft gesührk hatten sie betrachteten ihn iojort alS ein oollderechtig teö cikgliev ihrer kleinen Gesellschaft, Gras Julian harre für seine Zwecke keinen ciückuchereu Abend ahleu tön

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neu, um stq r'n vte Helrenstude emzäfnhs reu. Der Adiunkr. der einen Urlaub

von 14 Tagen gehabt hatte, war am '. Nachmittag zurückgekehrt und zum ersten Male wieder in der Gesellschaft, da mußte ihm denn berichtet werden über Alles, was sich seit 14 Tagen ereignet hatte; ! AUeS wurde ihm mit den größten Details erzählt; den breiresieu Platz in diesen ' Erzählungen aber nahm die Schilderung der nächtlichen Wanderung des Doctor Lechner und des Geafen Leo nach der Geisenalm ein. i Der Förster, der doch selbst ein geüb ter und waghalsiger Bergsteiger war, konnte nicht Ausdrücke der Bewunderung genng finden, für die todkeZoerachtende ühnheit, mit welcher Graf Leo, ein : gradier, sich. ern Aienschenleven zu erhalten, dieser Wanderung angeschlossen halte. Er schilderte die Gefahr des fürchterlichen Weges mit so beredten Worten, daß Graf Julian ein Gefühl des SchreindclS bei der Erzählung empfand. ES fei ein wahres Wunder, so meinte er, daß keiner der tollkühnen Wanderer dnrch einen Sturz in die schwindelnde Tiefe sein Leben eingebüßt habe, das größte Wunder aber fei, daß der Graf, der doch nie einen solchen Weg zurückgelegt haben könne, nicht verun glückt sei. .Er hat die Gefahr wohl nicht gekannt, sonst würde er schwerlich der nächtlichen Wanderung sich ngefchlossen haben warf der Aojunkt ei. .Das ist gefehlt!- rief der Postmeister entrüster. Der biedere Hansel mischte sich nie in die Unterhaltung der Herren ; er kam wohl ab und zu in die Herreustube und blieb ein Weilchen, dem Gespräch horchen, am Tische stehen, aina aber dann stets, ohne ein Wort ge sprachen zu hahen, wieder nach der Schwemme hinüber zu den Bauern. Auch heute würde er dies sicher gethan haben ; aber der Zweifel des Adjunkten an dem tollkühnen Muth des Grasen Leo empörte ihn so sehr, daß er seinem Gefühl Worte geben mußte. Gauz genau gewußt hat es der Graf, daß er in den fast sicheren Tod ging. Ich hab' es ihm selbst ge sagt, ehe er fortging, hab' ich ihn ge warnt; da aber hat er gelacht und ge sagt, wenn er abstürze, solle ich nur gleich au den Grasen Julian von Alten berg:Hohenthurm in Berlin telegraphi ren, ver würde eine kindische Freud' über seinen Tod haben!" Graf Julian gerieth in eine peinliche Verl genheik, als er diese Worte hörte; er schaute sich im Kreise um, alle Augen, rueinle er, müßten auf ihn gerichtet fein, aber Niemand achtete aus ihn. Die Herren mußten wohl seinen Namen nicht recht verstanden haben, offenbar ahnte keiner derselben, daß er der Graf Julian Altenberg war, dem der Tod dcö vielbe tvunderlen Grasen Leo eine kindische Freude gemacht hatte, sie fuhren ungenirt in ihrer Unterhaltung, so, jeder von ihnen wußte dem Adjunkten irgend etwaS JulrressaulcS über den Grafen Leo zu erzäblen. Da erfuhr Julian, der nicht minder aufmerksam. alS der Adjunkt zuhörte, daß Leo rn der kurzen Zeit von acht Tu gen sich die Liebe uu) Äewuttdernng al ter Dorfbewohner, alt und jung, erwor den habe, djm den alten Weibern werde er geradezu vergöttert, weil er gar fo freundlich grüße und immer ein heiteres Scherzwort auf den Lippeu habe. Ein so vornehmer Herr, der doch auch mit der urmst.'U allen grau harmlos plaudere und scherze, sei noch memalS im Thal gewefen. Uns eilte offene Hand habe er für Arme, nicht für die Profeisionsbett ler, denen gab er nie einen Kreuzer, am weiligsten bettelnden Kindern, wsl aber habe er mir unfehlbarem Instinkt die wirklich Armen schnell herausgefunden, die beschenke er überreich. Seine Tage fülle der Graf durch kühne Bergwanderungen aus; mitunter, wie heute, begleite er den Doctor, wenn er zu den höchsten Berghöhen hinaufsteige, meist aber gehe cr allein und dann unter nehme er waghalsige Kletterpartien, wel chc außer ihm wohl nicht (eicht ein An derer versuchen würde; er werde deshalb von den Banerll der tolle Graf genannt. Man habe immer Sorge, daß er einmal b i einer der tollkühnen Besteigungen, die er allein ohne einen Führer dnrch führe, verunglücken könne, umsomehr, da neulich der MaraunPeter unken im Stern'Gasthanse in der Betrunkenheit ganz offen ausgesprochen habe, der tolle Gras und der Peppi-Doctor möchten sich in Acht nehmen, die sollte noch einmal an ihn denken. .Was hat denn der Maraun-Peter mit dem Grafen zu schaffen?- fragte dee Adjunct erstaunt. .Ja, das ist ein eigen Ding " ermi, derre der Förster, .der Peter ist wohl der einzige Mensch im ganzen Thal, der den Grafen grimmig haßt. ' Der Peter hat sich ihm, als er ihn bei einer Aergman derung getroffen hat, zum Führer ange tragen, da aber hat ihn der Graf schroff lrückgemiesen und gesagt, er brauche für seine Spaziergänge keinen Führer, wenn er aber einmal einen brauche, dann werde er einen braven Kerl, wie den Straberl nehmen, nicht einen Burschen, der eS ge waat habe, den Peppi-Doctor zu bedroHeu! Das oergint thm der wusle Mensch niemals. Ich habe dem Grafert, gera then. er solle sich hüten vor den Marann Peter, daß er ihm nicht' einmal auflauere tu den Bergen; eS sei aesahrlrch tür ihn. allein umherzuwandern, aber der Graf hat mich für meine gutgemeinte Wr uung ausgelacht und übermüthig gesagt, er habe sich im öeben noch 'vor keinem Menschen aefürchket und mit dem Ma raun-Peter werde er nicht den Anfang machen. Ich will hm von Herzen wün schen, daß er nicht schlimme Erfahrungen macht, deuu dem wilde, verwegenen Kerl ist AlleS zuzutrauen.Graf Julian' horchte mit gespannter Aufmerksamkeit.. Dieser MaramuPeter interessirte ihn.. Er wendete, sich an den neben ihm siyenden Bezirksrichter und fragte: .WaS hak eS mit dem Menschen, von dem Sie sprechen, für eins Aewandtniß? Wag hat er gethan, um den bösen Ruf zu verbleuen, den er zu haben scheint? Diese Frage eröffnete o fort für die kleine Gesellschaft ein neueö Feld der Unterhaltung. , Ueber den Maraun,Peter lieg srch viel erzählen und jede? Ciuzelue c - ver zerren war vererr, vas. was er wuszie, mlkzuthellcn. GrafJuUan er fuhr aus den verschiedenen Mtttherlun ken FolaendcS: ... .

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VttÄälaun-Pettr wär früher, ey? ti sich dem Trunke ergeben hatte, ein lüchtiger, braver Mensch gewesen. Er war dnrch den Tod seines Vaters, voll dem er ein kielnes Geschäft ererbte, früh selbst-, ständig geworden. Zu dem einsamen, wohl eine Stunde vom Sand entfernt am Berge oben über dem Leinethal liegenden Hof gehörten wellige Aecker und Wiesen, ! gerade genug, um eine Familie zu erhal-' ten, wenn Mami und Fran tüchtig selbst ! arbeiteten, Knechte und Magde konnten i jie von ocii gelingen vjiirnijmjjeit oes HoseS nicht bezahlen. Der Maraun Peter hatte nehelralhet, seine Frau war ein braveS, tüchtiges, arbeitsames Weib ; aber die Charaktere der beiden Galten paszten nicht zneinander, es gab bald Zank und Streit unter ihnen. Dem MarauiuPeter gefiel es nicht mehr in seinen. Hause, er fühlte sich nicht wohl in demselben, da suchte er denn Zerstreuung unten im Sand im Sterngasthaus, in welchem die wildesten Burschen des aan, i zen Thales mit Vorliebe verkehren. Er ' gewöhnte sich das Trinken an, oft kam er . berauscht nach Haufe und mißhandelt dann die Fran, die ihm bittere Vorwürfe . über fern in? geregeltes Nven machts; selbst seine bei ihm lebende alte Mutter soll er ost geschlagen haben. . ES ging nun schnell bergab mit ihm. Er arbeitete wenig, da gab eS denn Noth im Hause. Die Mutter, die Frau und die beiden kleinen Kinder mußten darben, wahrend der Peter das Geld im Gasthause vertrank und verspielte. Damals sing der Fremdenverkehr im Ossethal an, rege zu werden. Es fanden sich Touristen ein, welche die bisher meist noch jungfräulichen Spitzen der ge waltigen, Saud umringenden Berge ersteigen wollten uud hierzu ortskundige Führer brauchten. Solcher Dienst wär nach dem Gefchmack des Maraun:Peter, der sich zum Gebirgsführer eignete, wie kein anderer Bursche in d:m ganzen Thal. So kühn, muZkelstark, fo schwin. delfrei, so unermüdlich wie er war Kei uer, ulld Keiner kannte die Berge so ge an, wie er. Er wurde bald der begehr teste Führer und verdiente im Sommer viel Geld von den Fremden; aber so schnell er eS verdiente, so schnell oergeudete er eS auch ; im Winter herrichte dann wieder tiefe Noth auf dem Marauu Hose und die unglückliche Frau hatte die schlimmsten Tage, sie wurde von dem ro hen, oft betrunkenen Patron in schandli rber Weife miüdandelt. Bisher harie der Maraun-Peter nur im Nuse eines SäusrrS, kit'.cs rohen, brutalen und jähzornigen Ateufchen ctstanden, jetzt aber verbreitete sich über ihn plötzlich ein anderes viel schlimmeres Gerücht. Ein Fremder, thi Herr von Wienstetten auö München, der von Sand ausgegangen war, um allein die recbt ge fZhrliche Besteigung des Kreuzuocks zu übernehmen, kehrte nicht zurück. Ver geblich wurde ihm nachgeforscht, keine Spur von ihm war auf,usiudeir. Von den tüchtigsten Bergsteigern wurden alle die Orte abgesucht, wo etwa ein Absturz möglich gewesen wäre, nichts wurde ge funden, der Fremde war spurlos ver? fchwnnden. Der Verdacht, daß der Unglückliche seinen Tod nicht durch einen Absturz ge funden, sondein ermordet worden sei, er bob sich. DaL Gericht nahm sich der Sache an. Jede?, der mit dem Verun glückten im Sand in Berührung gekom: inen war, wurde verhört, iu erster Linie auch der Maraun:Petcr. der sich stets, sobald ein Fremder in Sand ankam, in der Post einzusinden pflegte, um seinen Führerdienst anntbielen. Auch dem Herrn von Wienstetten hatte er sich angeboten, war aber von diese, zurück gewiesen worden. Herr von Wienstetten gehörte zu deu tollkühnen, leidenschaftlichen Bergstet gern, welche die höchste Ehre in der Ueberwindnnq der größten Schwierigkei ten setzen.. Gerade'die gefährlichsten Be steigungen reizten ihn am meisten; wo Andere zwei Führer brauchten, da ging er mit Vorliebe allein; eS schmeichelte seinem Stolz, wenn er in einer Alpen Zeitung seinen Namen als den deS kühnsten uns geschicktesten Steigers erwähnt sah. Er hatte deshalb auch den Marauui Peter zurückgewiesen, alS diefcr ihm feine Dienste anbot, es war dabei zwi schen ihm und dem Peter zn einem heftigen Wortwechsel gekommen, der Peter war von ihm mit den Worten geschieden: .Sie werden eS bereuen, wenn Sie allen' aehen!tNortttkuna solqt.) Schah Nasr.ed'din roidnft sich seit seiner Rückkehr in sein Land eifrigst den Staatsgefchäften. Aus seine Veranlassung wird demnächst die Hersiel lung eines Netzes von Chausseen, die den Verkehr zwischen dem persischen Meerbusen und dem Becken des Karun flusseS vermitteln sollen, in Angriff genommen. Ferner bat der Schah ange ordnet, daß die NegulirungSarbeilcn auf dem erwähnten Flusse mit thunlichstcr Beschleunigung durchgesührt werden sollen, für welchen Zweck bereits mehrere ausländische JnSenicure engagirt war den. Ganz besondere Aufmerksamkeit widmet der persische Herrscher der Assa nirung der Hauptstadt, die einen theils weifen Umbau unter Stiederreißung weh rerer Straßen, erfahren dürste. Der Schah soll seinen Ministern gegenüber die Aeußerung gethan haben, .nun ist eS Zeit, daß auch wir den Weg allgemeinen Fortschrittes betreten !- Die Nachricht, daß viele angesehene Acänner in Schlesien sich zu den Jagden deö Kaisers alS Treiber ge meldet, aber abgewiesen seien, bedarf insofern einer Berichtigung, als einzkle dieser angesehenen Männer thatsächlich die Vergünstigung, bei der Jagd alS Treiber mitzuwirken, erhielten. Wir lesen in einem Bericht drr Schles.Ztg.über 'die Jagd deS Kaisers bei Pleß: .Die Treiber in nächster Nahe dcö Kai serS waren viele Gutsbesitzer und andere Herren aus Pleß und Umgegend ; ja auS Gleiwitz und noch weiier her waren sie gekommen, um den -Kaiser, indem sie sich ln den Dienst der Jagd stellten, einmal so recht in der Nähe sehen zu können. Die Tresssicherheit deS Kaisers, welcher mit. jedem Schuß ein Stück Wild zur Strecke brachte, erregte allgemeine Be underung. Einige Herren haschten ans dem fußhohe Schnee die abgeschossenen Patrönenhü! sen auf, um sie als Andenken hevahrHn,"

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MWMMM m i iltfcJWäiM Das WtUlssjihUM iil Vöyk.N5z Die Zustand? in Böhmen treiben einer Entwickelung entgegen welche einer minder leichtlebigen Neaierung. als der des Grafen Taasfe, doch endlich die Frage nahe legen müßte, ob der eingeschlagene Weg nicht bereits bis hart an den Rand deS Abgrundes gesührt hat, der Alles zu verschlitlgeu droht, und ob eine Ccrrectnr des großen AtechenfehlerS, der sich in dem jkhigcn Negicrtingssystkm berausgestellt bat, überhaupt noch in dem B. reiche der Möglichkeit liegt. Im .Pest., Lloyd" eihcbt sich .eine deutsch- österreichische Stimme," welche das Cabinet Taafse dringend an diese Selbstprüfung gemahnt, indem sie das Ergebniß des Taaffe'schen Regiments in Böhmen mit klaren uud unzweideutigen Worten aufstellt. .Die .Bersöhnuugwar daS Programm, mit welchem vor nun mehr als zehn Jahren Graf Toaste in'S Amt trat. Versöhnung ! Darunter verstand und konnte ja alle Welt nichts Anderes verstehen, als die Ausgleichung der Gegensätze zwischen den verschiedenen Nationalitäten, vor Allem aber zwischen den Deutschen und Czechen in Böhmen, denn hier zunächst lag damals seit zwei Jahrzehnten der wunde Punkt der osters reichikchen Staatskunst. Böhmen bildete nicht nur die Schatzkammer, sondern auch die Pulverkammer deS Reiches, von wel cher gegen alle Negierungen Oesterreichs vor und feit dem Dualismus unauSge setzt Minen aufflogen. DaS Vorhaben deS Grafen Taasse, dort den Zündstoff wegzuräumen oder doch möglichst zu ver mindern, wäre daher seinerzeit wohl auch , ron den Deutschen mit etwaS weniger Mißtrauen aufgenommen worden, wenn es nicht vom Hause aus mit eiuer Ueber rumpelung der Deutschen begonnen hätte. Die Negierung that AlleS, waS sie lhun konnte, um die Deutschen Böhmens den Czechen h i n t a n z u st e i l e n. .Allein Graf Taafse konnte den Gegnern seiner Politik noch immer ein .per dspera - aä astra- entgegenhalten und sich allenfalls mit der Einwendung zu behelfen suchen, dag Jene, die er betm Antritt seiner Negierung alS die Unz r friedenen vorgefunden, die Czechen, erst zufrieden, die Deutschen aber, um sie für den Ausgleich weich zu kneten, zu Unzufriedenen gemacht werden müßten, ehe die Verhältnisse reif zu be finden feien für das Versöhnungswerk. Soweit eS sich um die Unzufriedenheit der Deutschen handelt, hat Graf aaffe dieS Programm glänzend durchgeführk. 'aS er daran zur .öfuug- übrig ge lassen, hat in seiner eben abgelausenen Session der böhmische Landtag mit Mu sterschaft vollendet.... Die täglich sich mehrenden Protest kundgebnngen deutscher Gemeindeoertre tnngen gegen die Beschlüsse deS böhmi schen Landtages und dre zu gleichem Zweck in Aussicht genommene Veranstal lang von Massenversammlungen sind vaS sprechendste Zeugniß da sür, daß das teutsche Volk in Böhmen die Grenze schweigenden DuldenS bereits an über schreiten im Begriffe und fest entschlossen ist, den ihm aufgedrungenen Kampf mit ollen Milkeln der Gesetzmäßigkeit, aber auch mit der äußersten Zähigkeit und ölnsdauer bis crn'fi Ende zu führen. .Beruhigt sind also die Deutscheu Böh menS nie weniger gewesen,. alS gerade jtzk. Wie aber steht eS um den zweiten Arm deS Hebels, mit welchem das Ver, stättdigungSwerk vom Fleck gebracht wer den sollte: um die Zufriedenstellunz der Czechen? Auch die Antwort auf diese Frage kanu in den stenographischen Pro rokollen der Prager Lalldtagsverhand langen nachgelesen werden. Die Ae richte über die staatsrechtliche Adreßde batte am Beginn und über die Haßdebatte am Schluß der letzte Landkagssession führen eine so drastische und gcmeinoer fiaubliche Sprache, daß jede weitere Er läuterung von Ueberfluß wäre. . . .So ist man denn von dem Wege der Verstäudi gung, für welchen die materiellen und persönlichen Grundlagen sehlen, heute viel weiter entfernt, als man es je unter diesem oder einem früheren Ministerium gewesen.Böhmen, daS ist das Schlußergebnlß der Betrachtungen, ist national insurgirt an allen Ecken und Ende, und das Bedenklichste an der ganzen Sache ist, daß die Regierung augenscheinlich nicht ein mal mehr die Macht besitzt, die radi calen Strömungen in der czechischen Be völkernng einzndälnmen und den Deut scheu jenes unerläßliche Minimum natio naler Eristenzmittel zurückzuerstatten, welche ihnen unbedachterweise im Wege von Verordnungen und Landtagöbeschlüs skn entrissen worden sind. Wie man da noch zu einer .Verständigung-, zu einer .Aussöhnung- kommen soll, ist schwer einzusehen. m m m Englische Colontalverluste. Noch bedeutend größer, als die Ver luste der Deutschen in der Colonialpoli siC sind diejenigen der Engländern, wobei natürlich anch die ungleich große ren Aufwendungen in Betracht kommen, welche die Engländer überhaupt für die fen Zweck machen. .vteuerdings sink wir in der amt lichen .London Gazette- eingehende Be richte deS Generalmajors Sir G. White, der bis zum April löüv mit großem Er solge deu Oberbefehl über die britischen Truppen in O b e r b i r m a geführt und dorr in wenigen Jahren ein Gebiet von weiteren SO,v00 englischen Qnadratmri len durch mannigfache Züge n,id Kämpfe der britischen Herrschaft unterworfen und nunmehr auch gesichert hat. Er berich tet, daß er bei diesem Unternehmen in der Zeit vom 1. Mai 1637 bis zum 51. MSrz IS 50 einen Gesammtoerlust von 202 Mann (darunter 9 Procent Ossiciere) gehabt hat, von denen 20,7 Procent getootet, 70.2 Procent verwun det worden sind. Wenn man aber die Zahl derjenigen berücksichtige, die in den letzten vier Jahren durch die Anstrengn gen und Entbehrungen der Züge invalide geworden seien, so komme man aufdie Summe von 0000 Oisicieren und M',irn scbaften. Auch die Verluste der Er llSn der in Afrika dürsten sich im Ganzen sehr hoch stellen. Heb! heißt eS. d a u die GrippeErkrankungen in New Pork ich: echt seien. Thut aber mchtS die Grippe ist letzt Mode.

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