Indiana Tribüne, Volume 13, Number 96, Indianapolis, Marion County, 23 December 1889 — Page 2

. ' i'.? siJf,-; ZWiÄsTrthune. -tf4:tsi:'' g I f l! Bg S U?. 7V tZzttche XitOäiti ksN durch " 'Z k U imlt Bit SsSk. tti Esnnlök!.,Tns' Catt tti 23aC S5 laschn: ti fsl 85 äibii r: Usn. . ' Vr tpÜ lustftil U c:cuUi35:uoa t' lü sit J I .ö,Ktö!öö. SbtatsspoUS, Ind., 23. Dezzmde? '83 . : ' ' tjZ : : Si?li::ze ßröaicn Maöftnvö. Der Sex einige? Zeit stellte daS unter ische Kabel in der Nabe von . r ? i O- t I - i - .; -i Uti Katharina vlöölich seine Thakigkeir n Daß daZ Kabel selbst nicht von Ütotf gen fressen oder durch den Einfluß des Meer, oafjrcS fchadhast geworden sein tonm, voat ziemlich klar. Dazu ar die Slö rung zu schnell eingeklettn. Der Kabeldampfer SHfinji wurde deshalb zur Prüfung und Auffindung der' schadhaften Stelle abgeschickt, uns entdeckte diet euch richtig in einer EntferuunZ m 70 Meilen von Santa Ea? tharina und in einer Tiefe non 7 Faden. Das Kabel wurde emporgewunden, doch ehe es an die Oberfläche kam, schojz der von Vmvchmgsgasen bis zur Ito förmlich keit aufgedunsene Körper eineZ ungeheuren todte Wals wie ein Ballon an die Oberfläche, zerplatzte hier und verbreitetete einen so furchtbaren Gestank, dag die mit der Untetsuchung dcö Aases betrauten Lcute fa ohnmächtig wurde. In demselben Augenblick, als der Wal an der Oberfläche erschien, tliat daS Kabel auch nach wie vor seine Schuldigkeit, und die Störung war somit völlig beho den. Die Veftchtigung dcS Wals ergab, daß dieser über und über mit Schnüretern oder sogen. Walsischläusen seiner durch parasitische Lebensart zum häutigen Sack verkümmerten KrebZart) bedeckt war und außerdem zwei tiefe ringförinigk Eindrücke auflvieS, welche sich wie ein Dopxelband um den Leib zogen. Der Grund der Störung war fetzt skr. Das Kabe! war an jener Stelle nicht srdnungSittößig gelegt, d. h. statt 8 locker auf "den Vooen der muldcnförmigen Einfenkung zu senken, hatte man es zu ftrasf quer darüber gespannt. D?r von den Läusen geplagte W.?l hatte diese Geleljknheit benutzt, um sich durch Neiden und Scheuern seines Körpers an dem Kabel von den Schmarotzern zu befreien, und hatte sich, wahrscheinlich durch zu hestig; chwan;bkwegungen, iu da5 Ka bel verwickelt. Vergebens hatte dann des ungeheure Tbier versucht, sich zu befreien ; das Kabel vermöge seiner gu'en Construction und Elasticität soottere sei: ner Anstrengungen uud fo mußte der Riese in der festen Schlinge elend erstikken. Vekannttich ist der Wal ein Säuge, thier und athmet Luft durch Lungen, kann also höchst.'? eine halbe Stunde unter Wasser verteilen. Wird er. wie hier, darun ocrbkndcrt, an die Obersiäch: zu steigen, um Lust zu schnappen, so mus er ersticken. Vemerkeu5wertl) ist, d.ist da? Kabel bkerbe! eine so glänzende Probe seiner Haltbarkeit und'Zähigkeit abgelegt hak. 1 Zu? LZchtstundettSeweguttZ. Die Köln. Ztg. (ofsiciss) schr.löt: Die Dejchiüfse der ssciaenw'zaiifchett Vereine, ken 1. Mai 1800 als Feiertag zu begehen, haben sich in den letzten Tagen so gewa'.riz gehäuft, daß man an diesem Tage Aufsehen erregende Aundge Bungen enszrten unii. Es soll cm U Mai löS kein Mansch arbeiten, uns damit soll die Bewegung für den Acht stundentag eingeleire: werden. Die Kund gebung der Socialdemokraten soll in der Weise erfolgen, da von allen Gewerkschslm Verjammlunzen ab.?'hclteu wer oext eren Ve schlösse der Nrgiernng über mittat werden sollen. Der l. Mü 1330 fä'.t auf einen Donnerstag und folgt In Preußen auf den Aeltag; die Woche wurde also drei arbeitslose Tage haben. ES bleibt abzuwarten, wie si einerseits die Arbeitsgeber zu dem willkürlichen und muthwilligen Vorgehen der S icialdemo, traten stellen, und ob arlerseiks die Arbeiter so willenlose Auto, raten sind, wie die Socialdemokraten, welche die Befehle ausgehen lassen, glauben. Von den zahlreichen Vereinen, u ichs den I. Mai 1890 als Feiertag erklär haben, feien für Berlin nur der Fachsrrein der Tapezirer, der Steinmetzeil-crun, der Fachverein der Lederarbeiter, der socialdemokratische Wahlverein für Teüow, BeeskoV SiorkoiV und der Arbeiter BildungSVereitt erwähnt, welche von Taufenden von Soclaldemokraten besucht waren. Im lctzkern Ärein zeigte sich wieder einmal, daß die Socialdemokratte immer mehr die i n t e r n a t i 0 u a11 Fäden anspinnt. Hat doch der Lonroner Sockatlstenführer Burns seiner Zeit eine Ausfsrderunz hierher rrgehen lassen, die Beriiner ÄäckergeZtllen möch; ten wegen deS Ausstandes nicht nach London kommen. Der Arbeite?:Viik dunzSverein hat nun beschlossen, den Londsner Bäckergesellen eine SympathieAdresse, wenn möglich iur Klänge deö Metalls", zu schicken. Jedenfalls vcrdient auch der Uu, stand Erwähnung, daß immer mehr und mehr in ArbeiterVersammlungen Sitte wird, mit einem Hoch auf die internaiionale Aröeiterbe egung auSeirandcrzugehen." Sin 5?riea?tzld geehrt. s Der im Bau fast vollendete Torpedo ,er Bundrösiotke soll nach Verfügung deS MarimsicrctärS Tr?? den Kamen .Cushing" führen, zuEhrendesSkehelden William B. Cushing. der am 50. Odm Ut 18öi den Nebeilcnwidder Aldcmarle" bei Plymouth in die Lust fprcng?e. Bei . dieser Gelegenheit ist ein kurze? Blick auf jenes denkwürdige Ereigniß wshl angebracht. 4 Die .Albemarle" hatte während d?S Vürger?tieges den Schiffen der Union an der Küste von Nord.Carolina vielen Schade.t zugefügt. Jn April lööz batte sie die Souihsieid" bei Plymouch m den Gruud gebohrt, die Biianü" fApsuufäöiz aemac!tt und die übriaeu

;: ..m.. --L:-"ii.f .i-, l siniM in ' um i r itNi-

&di: ai;3 den ewäzzern des Noanorr v.'rj igk. Äai Ichlng t den verrintfti 'itngrist mehrerer Kanonenboote er plgKiq zurück. Ain 27. Ociober fuhr l'iclnfiiaiii Cnshing knir rinem Dampfer orn öoak'.oke binzur, einen Eutker im Schepsian. Die Besatzung zahlte fünf z.hn Ä.'tann. AtS Cusl. sich am 'Abend d?s Ll).'Oclober tnmouch näherte, kam unch eie Atvermarle- in Slchr, welche nahe ciiKC Werft vor Anker lag. Leise uttst unoermerkk näherte sich Culhing dem vefürchteten Wiover ichizf. Au der Spitze veö Dampfers, stano Cuilzing. dasAuze nttoer,V,r:r?t auf die dunklen, Umrisse der Alvmarte- gerichtet. Er gebor Halt, und ein Torpedo mit 10 Piund Pulver: lttdung w.rrs gegen das feln'iliche Schiff grschliurerr. Zu demselden Augenblick lpranq die Bemannung deö Eushing'schen Dauipsers. Gutuintj als der Letzte, iu'S Wasser, um sich durch Schwimmen zu retten. Es war die höchste Zeit. Der Tor. xedo halte in kaum einer halben Minute sein Ziel erreicht, der Zünder wirkte, und mit etnem furchtbaren Knall flog die .A:bemarle in die Luft. Die Erschutterung der Erplosion wühlte das Wasser bis auf den Grund auf. Die .Albe nrarle rvar nicht mehr. Cuihlng mit keiner kühnen Mannschast erreichte ohne Verlust das Ufer. Er hat sich später noch manche Lorbeer:: er warben.

Nepuvttkfur Canada, ES ist wohl nicht zu verwundern, daß ber französisch sprechende Theil der Vevölkernng EanadaS für die englische Herrschaft nicht gerade begeistert ist. Die Engländer laben Eanada erobert, und die französische Bevölkerung sieht in ihnen seitdem die Sieger, und sich selbst znr unterwürsigeu Rolle der Beilegten vcrurtheilt. Solche Demüthigungen vergessen Franzosen nicht so leicht, und selbst eine noch so mäßige und kluge Neczierung wird nicht im Stande sein, diese Schmach in den Gemüthern auözulöfchen. Die Uni.nfriedcnhcit unter den Eanafeiern wachst; die blutige Unterdrückung der letzten gewaltsamen Erhebung, die Himichtung des Anführers Niel selbst ist nicht im Stande gewesen, durch Abschreckung heilsam zu wirken. Die franzviische Presse in den Hauptstädten wird nicht müde, die Frage einer LoSreißung von England iurmer von Neuem zu beleuchten und in vorteilhaftestem Lichte darmstcNen. Die ökegkerung durch einen Gouver, neur, w?Zche dem Lande jährlich fünfzig Millionen Dollars koster, ist nach An ficht dieser Preßstimmen bedeutend zu theuer bezahlt. Der Gouverneur ist weiter nichts, als eine prächtige und kost bare Puppe ohne jede Bedeutung für die Wohlfahrt des Landes. Er ruft seine verakltwortkichen Minister zusammen, verliest die Thronreden bei Eröffnung des ParlaiuenkeS und damit ist feine Arbeit für die Negierung des Landes fo ziemlich gethan. Der Gouverneur sieht danach den nichtsthuenoen Königen deS MittekalZerS vernveifett ähnlich, jenen Zerrbildern der Monarchie, über welche man sich mit Stecht fo lustig macht. Tiefe Scheinmonarchie "ist nach jener Darstellung der Gnmd für das Zurück bleiben EanadaS in wirthschafllicher Beziehnng. Daß Cauada auch nicht im Entsertttesten auf der Hö!ze der Ber. Staaten steht, ist eine wohlbekannte Thatsache. Eine gewisse bedächtige Lang samkeit und eine träge Apaihle gegen tzorkschrur und Verbesserungen scheint den Eanadiern aber im Blur zu liegen; wir glauben nicht, daß diese Charakterergcttkt,üm!ichkeir nrir einem Schlage nach Avschaffung der Monarchie deut Gegen Icit Ptay machen rsirs. Liest man die sachoe:släuvi en uno vorurlheilslosen Schilderungen dcö Ltbens in großen ca nadlschen Städten, wie Montreal, Que bec u. a. m., so wird die Stabilität des Lebens, namentlich auch der mit euro päiz'che? Kieiuigkeitskrämerei festgchal tene Unterschied der Stande, die Kind lchieu der BergilitguttgSk uud Erhgl lungsspiele, der Mangel an gründlicher Bildung, namentlich auch die Abwesenhe,t all und jeder Bibliotheken so recht fühlbar. Da ist ein Feld für den rührigen, energischen und vorwärlöstrebenden jan kee, resormalorisch aufzutreten; sein Schlagwort g akeaä!" ist die Zau berjormcl, weiche diesen Bann, der auf der.r Lande lastet, brechen wird. Ais jetzt haben aber die Bürger der Union viel weniger Lust gezeigt, nach Canada auszuwandern, als umgekehrt die Cana bier nach der Union. Meist waren eö sehr fragwürdige Eristenzen, vorwiegend Justizflüchllinge, welche dort unter' den Qualen iYreS rLsewissens uns der Angst, doch schließlich von der saumseligen Gerechligkeit ereilt zu werden, ihre übeler worbcnen Stcichthümer verzehrten. Doch die Trennung von England ist nur die eine Seite der Frage, die negatlve. Was soll aber dankr auZ Eanada werden? Soll es sich unter die Flagge ker Union begeben, oder soll es eine selbstständize Republik bilden? Gegen ben ersteren Schritt, der vom diesseitigen Standpunkte als Annrrion zu bezeichnen ist, herrscht unter den französischen Ca, aviern eine unüberwindliche Abneigung; sie leben einem selbstständigen, freien, republikanisch regierten Canada mit eige mr Verfassung das Wort und wollen von einer Annexion nichlö wissen. Der Grund dieser Abneigung, so tief, ßeranrzdt und uu besiegt ich. ist aus der Geschichte dcZ Landes zu erklären, und ein begabter Schriftsteller in Queöee, PhilöLS Gagnon, hat dies neuerdings in klarer und überzeugeucer Weise beleuchtet. Stach der Eroberung Canadas knüpf . st-..:ju v taland auf den Besitz seiner durch den Heldentod des tapfern Wölfe besiegelten Erobe rung keineswegs so erpicht war; eS hä te siern eingewilligt, Canada gegen die Ab, Nelung von Guadeloupe an Frankreich zurückzugeben. Der Grün) war, daß man fürchtete, die frauzönschen Canadier tonnten mir den bereit-Z aufsässigen und unzufriedenen Bewohnern von 'Keu england g.:mrittschas,liche Sache machen. Doch da kameil die ötathgebcr Georgs III. von Eukland auf einen kluenÄug

en vrankrekch und England rm Jahre 1763 Fr lesen? Verhandlungen an. Hier

ici stellte cS nch heraus, dan Er

,'W. ... ", 'X-t-Tt-: toT.Mr i' ;-aairiai fc'ntiTri weg: jic gaben den katholisch? Ea diern uns daS war bri Weitem Canai die Mehrzahl der französischen Bevölkerung völlige Glaubens- und Gewissensfreiheik und den Genuß aller polusthen und bürgerlichen Rechte ein Geschenk, nach welchem die Kataoliken in England vergebens seufzten und welches sie sich erst nach den unausgesetzten Kämpfen fast eines vollen JahryuudertS erringen sollten. Daß mit Rücksicht auf Eanada die englische Politik gerade das entge? gengesetzte Verfahren einschlug, ist sicher ein voUgiltigcr Beweis dafür, daß daS Verfahren der englischen Negierung ihren eigenen Katholiken gegenüber durch rein politische, nicht re.iglSse Grül.de eingegeben wi'.r. Jene Garantie der Gewis-sens-und Religionsfreiheit für Canada wurde in der denkwürdigen Quebccacte proclamirt. Die Regierung wußte wohl, waS sie that. Wenn sie auch sich vielleicht in d.'r Dankbarkeit der Canadier verrechnet hatte, so kannte sie doch den fanatischen und unduldsamen Geist der Puritaner. Und richtig im Jahre 1774 ließen sich diese d zu hinreißen, in einer Adresse an daS Britische Volk" einen heftigen j Protest gegen die Quebecacte loszulassen und zu verlangen, daß dre Bestnumun gen über die Glaubensfreiheit der canadischen Katholiken sofort widerrufen mürden ! viichls konnte der englischen Regierung willkommener sein; Zfie ließ jene unkluge Adresse in Tausenden von Eremplaren und mit wortgetreuer französischer Uebersetzung versehen, abdrucken und durch alle canadischen Provinzen verthei, len. Die Entrüstung in Canada über die Intoleranz der Reuengländer war all ' gemein. Von diesem Ereigniß her schreibt i sich der Riß zwischen Canadiern und j Z)ankeeS, und alle Aersuche eineS Frank- ! Un, eines Carroll, eine Versöhnung anl zubahnen, die Erpeditiouen Montgome- : , .1 . . ' . , ryS und nrnotds waren evensovter enifchiedene Mißerfolge. In ihrer Verblendung hatten die Neu engianver den Ministern Georg d:S Dritten erfolgreich in die Häade gearbei: tet. Die Folge davon war, daß sich Ca nada der gleietsbemegung der uoldame rikanifchen Provinzen kühl und abteh nend, ja direct feindselig gegenüber stellte. Die tiefgehende Verstimmung hallt roch heute in Canada nach. Sie wird, solange sie nicht gänzlich auS dem BolkS' bewusztsein verschwunden, stetS die Ka tholiken CanavaS der Union entfremden. Es scheint, als ob die Letzteren über die völlige Neigronsfreiheit, welche in den Ver. Staaten herrscht, nicht genügend uttterrichtet sind. Vom JnlanVe. Unter 77 Studenten au sie, ben Colleges, welche sich dem Fuß ballspiel Hingaben, erlitten öl mebr oder weniger schwere Verletzungen. DaS Wunder dabei ist nur. daß die anderen SS bei dem Vergnügen" mit heiler Haut durchkamen. Den e r st e n d :r m m e n Streich, den ich in m?inem Leben gemacht habe, war damals, als ich meine eiste bumori ftische Rede hielt," sagte dieser Tage der bekannte amerikanische Politiker Chaun cey VI. Dcrew, denn leitoem gelte ich bei alleir Gelegenheiten ' eben nur als spaßisierMautt, und wenn ich eS noch so ernst meine. Dem verstorbenen Congreßmann und Schriftsteller Sun sei S. Cor ist eZ bekanntlich genau ebenso gegangen. Gegen die Gesetz, und Ord nungSliga" in PittSburg, welche zu den fanatischsten deS Landes geHort und in letzter Zeit sich wieder durch ihre Sonn, tagsverfolguugen berühmt machte, soll jetzt von einer Anzahl dortiger Bürger ein energischer Krieg eröffnet worden, tbeilS in Verfammlungen, theils in Gerichtshöfen. Die an der Spitze dieser Bewegung stehenden Personen behaup: ten, sie feen rm Stande, den Beweis zu erbringen, daß die Lara und Order Liga" in diesem Jahre etwa 1,2O) Fälle zur Anzeige gebracht uud ungefähr N00,000 gemacht" habe. Nicht nur die .Söhne ihrer Väter" sondern auch die Brüder ihrer Brüder" suchen oft, von dem Ruhme dieser zu xrositiren. Zwei neue Beispiele dieser Art aus der Schriststellerwelt lie gen vor. Der Bruder von Edward Bellamy. dem so schnell berühmt gewordenen Verfasser deS SocialromauS Looking VackwardS", ist jetzt ebenfalls Stomancier geworden und wird aller nächstens feine erste Novelle vom Stapel lausen lassen. Desgleichen batderBru der von Nyder Haggard, Capitän Andrea Haggard, dieser Tage eine Novelle ver Lflenllicht, welche den Titel fuhrt: "Voäo and I." Illinois gehört zu den Staaten, in welchen eS Common La" Ehen gibt ; das heißt, eS besteht eine g6 setzliche giltige Ehe, wenn daS Paar jahrelang zusammenlebt, der Mann fei als Gattin vorführt und sich allerwärt als ihren rechtmäßigen Mann ausgibt, rbwodl die gesetzliche Civiltrauung nicht stattgefunden hat. Das AppellationSgeeicht hat entschieden, daß eine solch Common Law"'Ehe genau die Giltig' keit hat. alS wenn die gesetzliche Verbln düng vollzogen worden wäre. Dies Verhältnisse führten kürzlich in Chicego zu einem interessanten GerichtSfall. Frau Delilah Aolander verlangte die Schei dung oder vllmebr die ÜngiltigkeitSer klarung der Ehe mit ihrem Mann Tho ma I. Bolander. Der Letztere heira tbete im Jahre 1807 Deborah Kilgore. Später lebte er mit Delilah zusammen. Er verschwieg ihr, daß er verheiratket war, und durch daS langjährige Zu sammenleben war daS Paar schließlich in einer Common Law-s Ehe verbun den. Jetzt nun verlangte Frau Bolander die Scheidung, welche von. dem Mann . damit beanstandet wurde, daß er bereits verheirathet war, die zweite Ebe also einfach ungiltig war. Richter entschied aber, daß daS Recht, die Trennung zu verlangen, auf Seiten der Frau fei. wenn sie von dem Manne betrogen wurde, d. h. daß er ihr ver beimltchte. daß er bereits verbeirath.t sei.- Die Wichtigkeit dieser Eutschei. dung iegt füc die Frau da in. daß sie jetzt Anspruch auf einen Theil deS Ber mögens ihres Mannes hebe kann. Unter de r Spitzmark : Raub eines GoldvogeleinS" wird ans Ubicaay berichtet;. Im Palmer-House

v . " rrtvr&-Sxat1u-

krgsng Nch citier MnS n: der stolzen Haltung, die nur ein Sohn Qld Englandö hcröNHkehren kann. Herr W. H. Bertram, Agcnr.von Ludwig Camcrou, Managing Edilvr" des London Ad vertiser", als p ölich ein Mann des Gesetzes, der Constablcc Glcasou. an ihn herantrat, und ihm. nach Erfragen des Namens, einen Veryaftöbefchl enkgegenhielr, demzuiotge der Engländer fern Rachtlager in der Armory Station, anst :t in dem e lcgan tet eir H ot e l a n f f ch l a : gen rnuizle. Die Anklage gegen den Verhafteten lautete auf Entführung der sechsjährigen Bcsfie Cameron, eines Töchterchens eines Bruders des Londoner Lcedactenrs. Ludwig Cameron aus dem Hause von I. McBraHky dalsier. Mc; BraSku, welcher den Verhaftsbefehl gegen den verhaftet, n Agenten sowohl, wie gegen den noch nicht verhafteten Londoner Redacteur hatte ausstellen lassen, erklärte w der Polizeistation das Folgende: EineS Nachmittags kamen Cameron und Bertram, sich mit angeheftem Sterne als Geheimpolizisten" ausweisend, in meine Wohnung und entführten hier die kleine Bessie Cameron u.it Gewalt aus den Armen rhrer Mutter. Der Grund der Entführung ist: Der Vater deS Kindes sitzt in einem canadischen Irrenhause ; die kleine Bessie ist die Erbin von sll).000, und dieses Gotdoogelein möchte der saubere Bruder gerne besitzen. Vorerst hat sich Bertrams Kumpan, Camcron, den fahndenden Häschern noch zn entziehen verstanden. AuS C h r c a g 0 e r z ä h l t m a u über einen vollendeten Heuchler nnd feine Werke: Gustav Andrews, ein hochbe tagter, kahlköpsizer Schwede, ist der traurige Held eines wüsten SittendramaS. Der Alte, der in Park Ridze wohl begütert ist, stand vor dem Richter Vrayton unter der Anklage, mit seiner Nichie, der23jcihrigeu Mathilda Carlfon, unerlaubte Beziehungen unterhalten zu l:aben. Die Tante deS Mädchens, Frau Johanna Anderson, versuchte vergebens, daS unnatürliche Verhältuiß zu hinten treiben, und ließ schließlich den alten Sünder verhaften. Fräulein Earlson, ein unwissendes, Kalb stumpfsinniges Mädchen, das weder lesen noch schreiben kann, erzählte mit Hilfe eineS Doimetk scherS, daß ihr Onkel sie ruinirr babe. Der Alte gab ruhig zu, daß das Mä) eben die Wahrheit sage, d och der H err hat'S so gewollt und er wild uns beschützen", tchloß er in näseln dem Tone. Uno wahrhaftig, die Reit gion bildete für deir frömmelnden Heuch ler den Deckmantel seiner Schurkenstrei: che. Der Alte bekleidete die Stelle eine! KircbdienerSderCongregationalChurch" in Park Ridge und hatte vo,dem das gleiche Amt in der dortigen Methodisten, kirche inne gehabt. Er ist ein großcS Kirchenlicht, ein gewaltiger Erw'ecker", und 0 imm'.r er ging und stand, waren feine Taschen mit Bibeln und Gebetbü, chern gefüllt. Selbst im GerichtSzim mer hai:e der eines scheußliche Verbre chens angeklagte Heuchler die Frechheit, e,n Gebetbuch in oer Hand zu halten. Er besitzt eine Gallin und zwei Kinder, in Schweveu, ein zweites Weib in Park Nidge. Als der Atre vom Constablcc Ditl'man nach dem Countygefäugniß, wohin ihn der Richier uuter $200J Bürgschaft sairdte. gebracht wurde, folgte ihm das unglückliche, durch lim um Etzre und Gefunotzeik gebrachte Mäochen, und weinte dttierlich, daß ver Alke von ihrer Seite gerissen war. Er aber beruhigte sie und wies auf den Herrn, der schon für uns Beide sorgen wird." DaS wer uende, schwachsinuige Mädchen hing an feinem Hals uud nur mit Mühe ließ sie sich wegbringen. Die Strafe, die auf oem Verbrechen des Alten steht, ist eine Zuchlhausstlafe von einem bis zu zehl' fahren. Deulicke Lokal - Stackricbter.

Großherzogthum Baden. Nach einer vom Oberbadifchen Wein, bauverein veröffentlichten Statistik ha ben in diesem Jahre nur wenige Orte über 1000 Hektoliter producrrt. Voran steht Jhringen mit S000 Hektoliter, dann folgt Rothweil mit 2500, Ebringen mit 2100, Endingen mit 2000, KleinkemS mit 1300, Müllheim und Kirchhöfen mit iLvo, Auggen und Wolfenwciler mit je 1000, alle übrigen Orte haben weniger als 1000 Hektoliter erzkt.' Der Durch, fchnittspreiS beträgt SSN. pro Hektoliter. Der Kassirer der Ortskranken, kasse Albrecht in Neckarau, welcher in einer Fabrik angestellt ist, hat sich mit der Selbstankla. daß ein Deficit in seiner Kasse besieye. der CtaatSanwaltschaft gestellt. Die kürzlich in Pforz heim gestorbene Frau v. Cosel. geb. Bohnenberger, hat der Stadt 23,200 Mark zu wohlthätigen Zwecken hinter t -r: ... ffij. . Einwohnern bei der kurzlich stattgefun, denen Rekrutenmusterung nur ein ein;!ger junger Mann diensttauglich befunden wurde. Die goldene Hochzeit feierten sotgende Ehepaau: Eigenthüuler Kueis in Brühl, SSgewerksbesitzer Wielandt in Geinsbach, Sttaßenwart Cölestin Braun in SaSbach, Anton, Zink in Sasbachwaldru und Maürtrmetter Ve ter Aoos in Schiveyingen. Der ledige Franz Scha,lach aus'HilSbach hat sich erhangt. Urberfabren und gelödtek .'wurden der fiühere Posthalter Lehner aus Hornberg und der Knechr Stiefvater ........ V - - . . . - , rn irnslen r ngeiwirrys zu oorusu berg; infolge SlüreS kamen um: der penglklmeker Klltlzau aus KSkerthal hann Birkenmaier ans Merzhauseu, der Schreiner Lais aus Neuenroea. die lediae ZI Jahre al,e Anna Hof aus Renchen uns der Sohn des UvretmacherS Ma, lhiaS Grieshaber aus Villingen. Ab' gebrannt sind: in Bodmann das Anwe ,en des Hafners Bonifaz Hnbcr. in Knlftern das dcS Landwirths Xaver Bitzenhofer. Ans der Nheinpfalz. - Die Auswanderung aus de? Pfalz be, trug vom I. Januar bis zum 1. Ociober d. I. 3ö37 fonen. Das Auwefen des 'Ickerers Ludwig Quack in BtieSkastel ist bis auf deir trnttd nieergedrant. Die Gemeinr'eEllcrnavterziktle an z dem Vortugiefer Heuer 7-.000 Ä.- uud auS dem verkauften WeiüuM .140.W0

tauen. - ckrqrlasl xur oen VJten schenschlaz in Wallvürn ist es nicht, daß bei einer Bevölkeruna von über 3000

und der Vlechnerlkhrling V. Vürk auS j Weinsheim ; es sind erlrunken: der schon 'bejahrte verheiralhere Taaelöüner 0

iafc.

.?-.?7. .. ' . ' . , . welche SUmmctt schsn fttt Ic;!st-,;eyntett nicht mehr erreicht wurden. Unter großer Velheilignnc, der Eiiiwsnkrichaft wurde derGiuudstein zu einer kalholischru Kirche in Neuhofen gelegt. Der Kauf: manu Alfred Gerich in Neustadt a. H. ist wegen betlügeriichen Bankerotts vcr haftet worden Der Schuhmacher Johannes Hartmay?r und sei.ie Frau Elisabeih, geb. Baner, in Renftadt a. H. feierten das Fest der goldenen Hochzeit. Auf dem Kohlenbergwerk in Theis bergstegen sollen die Grabungen wieder aufgenommen werden. Abgesehen davon. daß die dort zu Tilg gtsörderten Kohlen von sehr gurer Qualität sind, freut man sich über die bevorsteheitde Wiedemusnahine des Betriebs weil da? durch Arb?it und Verdienst sur die Um gegcud iu Aussicht steht. Elsaß-Lothringen. Mühlenbesitzer Ma in Straßburg er lag auf der Jagd einem Schlaganfall. f In Colmar die Wittwe Groß. 101 Jahre alt. Die Wittwe Lang in Habsheun wurde wegen Tödtung ihres Kindes zu zwei Jahren Gefängniß verurteilt. Rotar Möhler in Mühlhausen hat 40,000 Mark unterschlagen. Mecklenburg. Die kürzlich verschwundene Tochttt deS Häuslers Pannecke in Leussow ist alS Leiche in der Nöcknitz bei Niendorf aufs getunden worden. Ob Selbstmord, Unglück oder Verbrechen vorliegt, bleibt zu untersuchen. Die Bierbrauerei von Mahn & Ohlerich in Rostock wird mit einem Aktiencapltal von 2,000,000 M. in eine Aktien-Gesellschaft umgewandelt. Die Brauerei ist bei einem letztjährigen Absatz von rund 70,000 Hektolirer die größte Mecklenburgs. Die goldene Hochzeit feierten nachstehend benannte Ehepaare: Altentheiler Creutzfeldt in Kühlrade b. Carlow, Arbeiter Gierra end Arbeiter Leweratz in Gr.-Nemeros. O l 0 euvut g. f Nealfchuldirector K. Strackerjahn in Oldenburg. Der Landwirth Koster in Brake, der zu einer längeren FrerheitS strafe verurtheilt wurde, weil er feinen Knecht znr Brandstiftung verleitet hatte, ist im Gefängniß irrsinnig geworden. DaS Ehepaar Cord Hinrich öröltger in Scedvenaver bergen feiet ke feine goldene Hochzeit. AuS diesem Anlasse wurde demselben die von der Kaiserin gestiftete EhejubiläumSmedaille verliehen. Der Stadtralh in Varel hat nunmehr alS Beitrag für die projeckilte Eisenbahn von Varelerhafekt durch die Laus gemeinde nach Bockqorn eine Marimal' summe von 450,000 M. zugesagt. Der Amtsoorsleher W. 3!uhsttak in Olden bürg ist zum Director der Strafanstalt in Vechta ernannt worden. Der Fischer Bargmann auS Fünfhausen ist ert.unken, der Landwirth Sralling aus Hatten brach das Genick, der Atbeiier I. Z. Schroe der aus Schläkeroeich wurde von einem fallenden Baum erschlagen. Schweiz. Die Wohnbevölkerung der Schweiz lt trägt nach der neuesten Feststellung 2.9t 7.75 Personen. Der frühe. AlttlSschreiöer Fieuti allS Saaneit wurde wegen UrkundeusSlschuug zu sechs Jahren Zuchthaus verurtheitt. Die Salulisten treten auch in. Kanton Neuenburg immer zudringlicher auf. So schlichen sich die jer Tage zwei HeilSsoldaken in das HauS des abwesenden Hrn. RouillerLeuva in Neueuburg und belästigten die im Bette liegende, kranke Frau. Trotz Ersuchens, das HauS zu verlassen, und trotz der Bitten der anwesenden Magd, knieten sie im Krankenzimmer nieder und sangen Sterb.'lieder. Hr. Nouiller hat wegen Verletzung deS Hausrechts Klage erho ben. Die Skaalswtrlhschafts-Com Mission in Solothunl beantragt, den seit sieben Jahren geleisteten Beitrag zur Er richtutlg eines Doruacher Schlachkendenk uralS weiterhin nicht zu verabfolgen, da der Fond, welcher am 31. December 1SS3 l l.!84Frcs. betragen hat, bis I.Januar 1890 saulmt Zinsen & 3j pCt. auf 17,820 Frcs. ansteigen werde, woraus sich eiu angemessenes Denkmal erstellen lasse. Einein Concessionsbegehrm des eidgen. Geniebureaus in Uri für eine Wasserkraft von 200 Pfcrdekräftcn aus der Reus; bei der Teufelsbrücke zur Benutzung in den Festungswerken wurde vom Land rath entsprochen. In der Züricher Stadtvertreiung ist die Anlegung eines Zoologischen Gartens angeregt worden. Als geeignete Stätte wird der Platz Spitz bezeichnet, wo sich das AusstellungS Aquarium befindet. Der Grükli verein" itt Winterthur hat den Gaslhos Zur Helvetia" beim Güterbahnhof um die Summe von 120,000 FrcS. als Eik genthnm erworben und will das Gebäude zu einer Art Vereinshaus mit Sälen, Lesezimmer tc. umgestalten. Wer dem Vereine, der an und für sich nicht über bedeutende Mittel verfügt, zu Gevatter gestanden, darüber circuliren verschiedene Gerüchte. U. A. heißt eS, eine renomk mirte Brauerei in Zürich stecke dahinter. Eine Diamantschleiferei nach dem Muster der in Luzern bestehenden, ist in Zug eröffnet worden. Sensationelle E n t b ü l , lungen wurden bei einer Leicheufchau in Manchester gemacht. In dem borkigen Gefängnisse verschied ein Gefangener, welcher wegen Trunkenheit und unge dührlichen Betragens zu medrtägiger Haft vernrtheilr worden war. Bei feiner Ileöerfnhrung nach dem Gefängniß litt er am äelirium tremens und wurde da her dem Hospital überwiesen, wo er am Freilag von einem Wärter Namens Mit chell gefesselt und in brutaler Weise miß, handelt worden sein soll. Am nächsten Morgen fand man ihn mit zerschlagenem Brunknochen, mehreren gebrochenen Rippen und einem sonst noch viele Miß Handlungen aufweisenden Körper todt. Unter den Zeugen, welche die Brutalität deS Wärters beobachtet hatten, befauden sich DukcS. welcher feinem Processe wegen des Mordes in Bury. entgegensieht, und mehrere Ändere. Alle erklärten, daß sie sich inS Mittel gelegt und den Wärter unschädlich gemacht hätten, wenn sie nicht befürchtete, dadurch ihre Augclegeuheii te zu verschlimmern. Mitchell wurdk in Haft genommen und die Anklage wegen Todlsch'.agS gegen izu ethcen. DaS U'tdkil d'r HauSfmuen pett einstimmia dabin, daß v. Sctmede' Bürptn btedesten sind. 423 VtrgwaAve.

Z-?.

Z.M s W m mm-L-r-1 ' : Des große Schmrrzrnhrilni't;?!. -S7Nheumatiöm::s. Lwet Monere lang unfähig sich in bersegea. Lk?lak:d, Ohio, lsi Juli, 1SS3. Drei Monate lang Yai ich an entzündliZem Rdcumatisrnus und für zrsel Mvnare bade ich kein Glied rübren können. Eine Flascl-e Ct. J,!kodS Oel dar tr.'uii ron allen meinen Lciken befreit, aucd srätersin die Sckmerzea nicht ieder jurüclzckehrt. N. Randleö. etkhenundjwavztg Jahre gellrken. SandyvAe, Ol)lo, 18 Srmk, 13LS. 2ZaZre l8SI zogichsvzLerstRbeWUis. MS zu nd seit jener Zeit habe ich w gellt, ren. Übt sogar znweUen n Krücken t&ra rnaf sen. Sk, SaiedS Oel h ich krln r2d s. dna habe ich feint Schmerz siede? gehabt L.L. Nrxsn. Skttzündlkcher RlzennratlAnruA. Oskslcrsa, Kass., 24 Tnz., 1833. Im Jahre 1831 litt ich sechs Wochen m entjündlichem RhenmattSmu, ich haktt ixa gan im Äöner die heflizstku Schmerzen. Durch be grogen Schmerzenstiller Sk. Jakobs Oel wnrde ich wieder dsuerüd gkKkilt. W. S. Fau-child. 0ege Ryemti?mllk, nrilele, Fkkölnl. Herenkchub. revzweh. ükklcher,e. vrrKnchungk, Orbiwondkn, Zahnschmerzen, oxweh, Srdunden. Farmer und Viehzüchter sind t m Et. S!M Oel ein unllb. NtgltcheD Heilmlttel ttgta IU ebnche Ul Viehstande. Prell 60 Cent?; tntücn xkheke intalra. THE CHARLES A. V0GELER CO.. Baltlmori. Ul. Dettkateffen für die Feiertage. Wir hoben die ftirste AuS Wahl. Unsere Waann sind Prrma . Qualität ur.d Lnsre Plei'e d:e m drigpen. B. O NnsUM OO Oö afhUtvvC'i ET Veledil, I?. Columbia Halle. Ccke VeCarty und D.laware Str. Die sch?n?e, roöte und am bequemsten ein qerib e e HUe ter Sürserte. S e Üect zur Lersüzuog für Nb)aktnng von Sonzerten, Tanz -Kränzchen Parties" :e. Desondere iK sie Vrnlaen n empfehlen KSf Die schöi fte Wirthschaft in der Stadt. ur die besten Cetläake werde rerabr.icht. Zu zahlreichem Besuche ladet e Otko Schmidt, Eig thüme r. Woedbsutscher Llovd SchnelldampserLmik tZ Ksd Kurze Reisezeit, VUllge Vreise, Gute Vekößtgung. Oelrlolim Sv Co., Na. 5 Vokling Grem iu Zwo ?:k, l a Pä M Nler. Metzger, Frenzel Bro., veuttalAgtMtn. ZuUanapoli, Jad I?. m. Pantzcr, WsötzsöeV. Frische Qrzneien. Mäßige Preise. Rezepten besondere Sorgfalt. SÄ 3e cJafbtttgtou Str., CaUrlimBatcl tcttl, Rcöe bet ZtanlfitBi Z. OemQß Mülles. (Btafilfifr f. fh SSIBetf) SSpp SyeVes. pU IfeMgnK ve trzrptcff keseZKZt b zndnlSlffgn sachderSSndise? Drift CübtJip Scke dsr QQ Oaf&iDOlDts a. QQ Ott TtzornaS Msrley, Luguft Wtttt Vetttgeim. hw tk Foundfjf Corapany cabfttf f,iz,nti Öabxlkftnxea aller Vrtei Eisenguß -Waaren Volle LufmerksamkeU wird auch New NustrLg und Vetkllnnge zge2dt. Pxtlft td$tö 3teU5i 1ÖO. Lrkflaftu U OÄveU Cjfior;i lli.

m

v 1 r-w. m

$ h v

;

&v$p-i cil "V'V: WWli .J.

MARK k

B&mm

Irf

IEWT0RB

u

-''?'7SM SM.. ,-. -

! ' '' Vxyjff' V" öl Ä " . "SN flM n l ; 4 Vv. nVvO uM r - ' U -tä M Iren t i i 1 W üprl i n ib u I t'-s l (iil InfeV J 1 I I J tnl '$rS i-J -?r f I jj JiSudt - - -- - - 'fif

C!KCiNMATI.KAMILTON &DAYTONRÄ Die Linke znischen OiuiinnÄtl. Vton, ?oleiZa, vsti-olt, die Elen und (Zluaük. loülsuspoZis. Lt LouH, Cliicago, Milwaukce. Peoria. Bloomlngtön Leokuk. dem Westen und Nordvesten. Schlaftraßes in NzchULge? et gchn2I tsoqtn ia Taarna, zi?isz,eu Ctueiu nali Nd odigen etSdtea. Tickets zu de kaufe iu all-u Ossices k des Ver. Staaten, Canada und Vütiitö. lR7 Nähere Joformatoa bei I. H. Hhland, I. Agt Toledo, , 3. R. McTorr, el. Agt., Jsd'plk. H. 3.A!N. Äor. Vüss. Agt., Detroit, Utch. I. Vsstable D. P. A., Tolido, Ohw. W. H. Wyttllefetz, C. H.A Dahtoo, Ohks. H. A. Hiaia G. P. A., Chattanoogo, Ten. S. S. Mason, City Paq. Agt., Crocranatt, O. 3. P. Sloukd, T. L.A.. Ancianatk, O. M. D. Woodfsrd, Vice Prüf. . Eeul' Blgr. S. O. AcCormick. G. P. & t. . w 4 ttff ? Die Aee Liue Monte" (X & T l. 11s b 0 0 0 & I BAHN). Dins suszezsichnete Bahn bekördee Püffagik nach ?Zlru., OlGretlaxiCL. Hnffitfo, und sNen Skeu England Städte OGlafwagen zwifchkn nblauayotiS und Mew Bore zhne Wageziroechsel. . Direkte Verbindung nach Ulssouri, Ark&nasui, Texas, Kaxua, Nebraika, Colorado, Caiisorüicri und Mexiko. MediigSe Vat. Vton n sich Weges näherer ss atw, aa .1). . Marrik, en'I Va. Vgent. IltHltli w .z zs', ,?l. Äe'l Wtft. gee m 9 V i r o ß e i. i;. W, Bahn. Kürzeffe Linie ach dem Osten nnd.Weste. Die einzige Linie mrt solroen Zügeu ach Lloo mmgton uao Peoria mrt DurÄzauzD.Vage ,ach den Missouri Moer Punttm ixt einige Swuderr deuign als an ere ahnen. Sdeus Vurchgang . Echlaswayen nnd Etnhlsageu. Sagen über Danville ach Ehrrago iu kürzerer Zeit z2 niedngeren Preisen al andere LahnkS. Die kurze Linie nach Springfield, Eölnurdn, Ohw nnd allen Punkten im südlichen nud östlichen Obio. Die rnrzeße nnd nzige inr mit Durchaange.Schlaswageu nach Urbana, Ohw, Lellefeutawe, enton, Tissio, nnd Sa. vnrq. Die antdoristrte Liare östlich nrU LchneLzeit nnd Trekets nach alle bedeutendes östlichen Städten von N bit f 1.60 toenigeral reguläre Raten. önge im Jndianapoli Vabshof. RU :ia 11 re. fjooau mmu i ntnt T'in 4ivw.i vom vpen 7 ora am Seilt n 3:50 .V . i,. Nkf 3:15 . 10:) 6tl ii:0g,9:JKk Feinste Speise, nnd Schlafwagen. Ticket und Nnitnuft ertheilt Sen. Pa?. Lgent, Seo. Vntler, lös Süd Jllwors Straße, nnd jeder andere Agent der Linie. H. Vl, V 0 I , tti. Paff, flfrnt. JB. . X f c, W$ . f in, 58fl. acnti Gtt5ßcI. J 1 k ten Unfti öeSe QiU ts4 lmZvUls, 2?sMvUIs,Nsu!?dIs, üh&tt ianooga, Atlant, Eavantiah, J ackeonvws, Mobile K?s Noir Orleans. ei Ist dscheiHäft $t yskagltt! sch de Sdeu, ews Itetüt fUnit n eht. PaZsst., SHlsf. nud ysrlsr.Wsg zstsch Shleags nd LenUdille und m tonii c& SsLÄdWe es. Q2zbkchf:l. tsrzicxt, SchnelliZtii tth SlchnheU &Ut die 3:S fei: die A. "M. & S. M. M. LT. Irlnß stZlet General Vcfflif 2t, tova.e uingtn ak IS! s 3w ZI ncCrit Sen't Vanestt. PtttkSukL, Pa. 1l!S,llIttt9l iitt. SIalat, O 7PU Mtu, 5?s IU YAimAMA um l n7"C3öfnafC3 Weil sie d!e kZ?,eSe nd beAe Linie Lder . JLtOttlff Zllsaoxxri, Xtla.ii ea, lowr, Nobroolio, Xokoo, rltancaij, Oolo rodo, ?4-Hv M.ejcloo Po oota sttt CJalilfoinaf iA. Da VäSnbKtt tZ don Otein nnH die Gi im Rnd in Die Qg hab li en N'bessnksea. Sed Sng hak chlesdegn. . ya?azitte,ob sie Ltllet N tee laij Ict emtar ante. tiüAt hebe?,V bch nZ. paLseezöge ster Msg, zeförd t. Ob Ct NB tta CiHtt z, abtta Pcrii et CrcarfUnlftlHit et kgmd se Ootti atftstaJitTiti voll, kU3 CU, cktt Hkib Cli fit H. üesrlnc Iflftml ainfil 5anffUt.Nnal. Uit j s, tSat5tacU wi SS'.utl ettJntz'xkH 0. 3 UI, 01 Gat Ct.tll,CU: 0f C & t, Ci3'I PttTSit QU Cr-'J'

W i h

'';

iflrlfiS h'-J' l u MJ,;:: S . w ri l !;: ß JE9: "11: 1' ; ; f: ! I m 1 X ,r M 4 fr .iifr l'iffi! ; II : üilsi f-fjf ' ff m,.;d t fm l!:.r..i".i .$ mifj MM,

-:!::: j;

iliilt.tiiiii' Hills: i!:ii!"fliii!ä!1fSj;l!f3litt!i' i.DSSgzM .L : ' I ,!, I , II ,. I, J iSmm i " '' ' ii 'ii i ''mtiMI ' 'MBAKWfl ' ;. '4s- -w