Indiana Tribüne, Volume 13, Number 94, Indianapolis, Marion County, 21 December 1889 — Page 3

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& Ncmau de Ad ol ph St re ckfß. sffrttseHuna.) ,Jch bin kein Dieb nein nein ; ich habe Sie bezahlt für Ihre Ar beit Sie wollen sau (eio i Sie Uiüffe:: es nehmen. öOl) Gulden 1000 Gulden 10,000 Gulden. Mein Liebste, meine Tochter gebe ich Jh en. Ist oaZ nicht genug für einen Gedanken? Ich habe ihn geträumt seit Jahren. Sie hatten kein Recht ihn zu sittven. Aber Sie haben ihn gesunden. Rennen Sie mich nicht einen Dieb l Ich ertrage eS nicht. So ich mich an den Pranger stellen lassen? Zugestehen, dajz ich Sie bestohlen habe, Joses Lechner? Wollen Sie lÄeld? Jede Summe zahle ich Jh, nen l Gisela, Du darfst ihn nicht lieben, er ist mein - Feind, mein Todfeind. Glaube ihm nicht, Gisela, ich bin kein )ieb. Ich gesteke eS nicht ein. Seine Arbeit have ich verössentticht, aber ich habe ihn bezahlt dafür, iii ist ein Kamps um die Ehre, um , das Leben! Wer wird Ihnen glauben, Josef Lechner? Ich verlache Ihre Drohungen, ja, ja, ja. Ich kaufe Ihnen Ihre Arbeit ad. Wol len Sie Geld? Wollen Sie meine Tochter? Fort ron ihm, Gisela! Erlaßt sich nicht bezahlen. Ich bin gebrand markt, entehrt, wenn die Wahrheit an tat Tag kommt. Ei wird ihm nicmaud glauben auch Du nicht, Gisela. In, tarn, ehrlos! Stecht so, Gisela! DaS trifft ihn in'S Herz. Er rang fort au3 Wien. Er oder ich Mit fürchterlicher Spannung lauschte Gisela den durch wirre einzelne Worte unterbrochenen, sich oft wiever holenden Sätzen, die der ilcante tu wachsender Aufregung hervorstieß, nach unv nach gewannen diese Sätze für .sie einen inueren Zusammenhang. Zuerst war m nur eine Ahnung, die sie mit Grausen erfüllte, dann aber drängte sich ihr mit stetig wachsender Ge wigheit die Ueberzeugung auf, daß der kranke Vater in seinen Fieberphantasien ein schwere Unrecht enthüllte, welches er einst gegen Josef begangen habe. Jeder Zweifel schwand ihr. Jttsam! EhkloS! Die? waren die Worte gewesen, durch welche sie sich einst von oem Verlobten für immer geschieden hatte. Und er, der Gemißhanöelte, der Beschimpfte, er saß als treuer, liebevoller Pfleger am Krankenbett deZ ManneS, der ihn einst be raubt und ihm seine ganze Zukunft oernichlek hatte! Es war eine furchtbare, lange Nacht, welche Gisela am rankenbett verlebte. Der Doctor hatte die Wärterin, welche sie in der Nachtwache ablösen wollte, fortgeschickt, nur er selbst und die Tochter solltet; tu dieser Nacht 'den Kranken bee .Ächiiij..-- , Stunde nach Stunde verging, endlich gegen Morgen legre sich die Äujregnng des Krauten, er hürle auf zu phanlasis ren; mir geschlossenen Äugen lag er schwach und bewegungslos, nuem Tsotep ähnlich, in seinem liatu Der Doctor stand auf. ' .Die Nacht ist glücklich oorübergegan gen, sagte er mir ruhig:m Ernst, eine hnlnahiue aber sprach sich in seinem Tone mcht aus. .Dies ist mehr, alS wir hoffen kounten. 311 den nächsten Stünöcn dröhc Jzrem Fater kein Ge fahr. Vle. können sich unbesorgt d!s Ltuhe ganne, die Ihnen driuzend uottj wendig ist. Ich werde dis Wärterin zu Ihrer ÄdlSjunL rufend ' vSuf der breiten (strafe, ekche von eer Sta?t Walseck, fast imer dem Laus der Osse aujrsänS folgend, nach Sand führt, fuhr ein auf dem Trittbrett hinten ml iwi schweren Ksszern bepack ter offener Äteisewazen dem Dorfe Sand zu. Etne vornehme Herrschaft hatte von dem Walseckec Lohnkntscher, der selbst die Zügel führte, den Wagen gemiethet, solcher Herrschaft muhte der Kutscher doch zeigen, dajz man in Tirol auch zu fakre serstebt. schneller und besser viel rjcht als in Berlin, verdeutschen Haupt stab?, in der bis Fremden daheim wa ren. Der junge, elegante Herr, der im Wagen den beiden' Damen gegenübersaß, und sich mit ih.en angelegentlich uuter hielt, war ein Graf und die alte sehr korpulente Dame feine Tante, zwar keine Gräsin, aber doch eine adlig Dame, da für aber war das wunderschöne Fräulein mit den seurigen blauen Augen und wie Gold schimmernden blonden Locken wie der eine Gränn. sie wurde von der Kammerzofe, die auf dem Vock neben dem Kutscher saß, stetS gnädige Comtesse ge nannt. Im jausenden Laus kam dem Wäger, von Sand her ein Veloipedsahrer ent gegen, die -'mmhigen, jungen Pferde scheuten bei dem ungewohnten Anblick, sie drängten zur Seite und als der Kut scher sie durch ein paar kräftige Peitschen hiebe strafte, gingen sie durch, der Wa gen fuhr.mit voller Macht gegen einen Prellstein, er stürzte um und sämmtliche Insassen desselben, mit ihnen auch der utscher selbst, wurden, hinauzgefchleu dert auf die Wiese dicht vor dem.Dorf. Der blondbarti'ge, junge Herr, dzr mitten aus der schönsten Unterhaltung so unsanft herausgerissen worden war, stand zuerst wieder auf, er dehnte und betastete sich, er fühlte keinen Schmerz, da konnte er denn den Damen Hilfe lei sten; aber bei der jungen, schönen Dame kam er. zu spät, sie war ohne dieselbe aufgesprungen und sagte lachend: bemühe Dich nicht. Pelter' Julian, mir hat-der unfreiwillige 'Lftsprung xichrt geschadet.?. Ja: nächsten Augen, blick ader erstarb das Lachen auf ihren Lippen.- Großer Gstt!- rief sie, .ich skttchte, die Tattte hat Schaden HenoÄ' men." ..- -I . Die alte Dame ' lag ohnmächtig tm Grases. das.-,junge Wtädchen' unv der junge Herr, denen sich jetzt auch die Kammerzöse. zugesellte, die sich ebenfalls uuverleyt ans dem, weichen Grase erho? den hakte, versuchten sie aufzurichten, da kam sie zum Aenußlsein. t Sie stieß einen lauten Schmerzenöschrei auS. Fag mich nicht an, Julian, au, an, mein Arm!" rief sie jammernd. Mit der rechten Hand fajjte sie nach-dem lin kenLlrm. dann lchri sie wieder laut u!r

Doktorhau

cy Wug :ntt ?ett AM geölochenssäSeN, er schmerzt fürchterlich." Der Lohnkutfcher hinkte heran, er hatte sich den Fug tüchtig verstaucht, sonst war ihm nichts geschehen, auch seine Pferde standen jetzt wieder ruhig vor dem umgestürzten Wagen. Der junge Herr empfing ihn mit einem derben Fluch : Verdammter, ungeschickter Tölpel ! Nicht doch, Julian, der arme Mann fchemt selbst verletzt, " sagte die alte Dame gutmüthig. Er hätte verdient, das Genick zu brechen! Auf offener, gerader Straße umzuwerfen! Verdammte Tölpelei !" Halten zu Gnaden, gnädiger Herr Graf, der sakrische Vulzipetist, der Ma lesizkerl. ist allein Schuld, da fährt er hin und sieht sich nicht einmal um tnt gegnete verlegen der Kutscher. Die gnädige Herrschaft müssen nun schon zu Fuß nach dem Dorf gehen, der Wagen der packt'S nicht mehr. ES sind kaum noch hundert Schritt bis zur Post:" Wirst Du ausstehen und gehen kön nen. Tantchen?" fragte die junge Dame besorgt. , Ich will eS versuchen, in den Füßen fühleich keinen , Schmerz, nur im lin ten Arme. Aber Du mujzt mich unter stützen, Eugenie ! Du nicht, Julian, Du bist zu ungeschickt. So! Es ging des? ser als ich dachte; aber der Arm schmerzt fürchterlich." Die alte Dame hatte sich mit Hilfe lc jungen, von ihr Eugenie genannten Dam, erhoben; sie stützte sich auf diese, u deren Schulter sie den rechten Arm gelegt hatte. ES wird gehend sagte sie, den hef tigen Schmerz unterdrückeud. .Einigt huitdert Schritt werde ich mit Hilfe ma ner lieben Eugenie wohl zurücklege können. Im Dorf finden wir ja dee vortrefflichen Doctor, den Varon Wach holz so sehr gerühmt hat." ES war kein weiter Weg biS zum Gasthaus zur Post, er erforderte selbst beim langsamsten Gehen nur einige Mi nuten, aber der alten Dame erschien er endlos ; sie mußte ihre ganze Kraft auf bieten, bei jedem Schritt fühlte sie den beftigsten Schmerz. -sie hätte laut auf schreien mögen, aber sie big die Zähne auseinander, um jeden Schmerzinslaut zu unterdrücken: sie wollte nicht dlt Sorge der angstvoll sie anschauende jungen Dame yergrößern. ' Als endlich das stattliche Dorfgast hauö erreicht war, war auch ihre Kraft zu Ende, sie war einer Ohnmacht nahe; sie wäre zusammengebrochen, hatte ihr nicht die vor dem Hause stehende Halz dank einen ersehnten Stuhepunkr geboten. Tief erschöpft lteg sie sich auf derselben nieder, ihr müdes Haupt lieg sie an die Brust der sie zärtlich umfaßt haltenden jungen Dame. ' ' Um die halboZnmZchtig fremde Dam, sammelte sich schnell ei Kreis von Dorf desohnern. Hansel, der Postmeister, kaln auSdem HauS gestürzt, ihm folgten seine Frau und setue Tochter Moioele; sie hakten gar zu gern der armen, kranken Dame Hilfe geschasst, die Frau Postmeisterin tief, um ein wticheS Kissen zu holen, welches sie der Dame hinker den Nucken schob. Moidele, auS deren dunklen, gu ten Augen die innigste Theilnahme her vorleuchltte, bracht ein GlaS frisches Wasser, während der Postmeister, den Hut in der Hand drehend, verlegen da rand und nicht ugte, wie er helfen ollte; ein Paar Frauen waren aus den zenachbanen Häusern neugierig herbeige, eilt, sie standen von fern und staunten die Fremdin an, die unter, so ungewöhn lichtn Umständen in' Dorf gekommen rsaren. - ' .Sie sind der Wirth ? ss redete Graf Innern den Postmeister barsch an. .Freilich bin ich'. Dann halten Sie hier nicht Mauls äffen feil, sondern sorgen Sie dafür, daß sofort der Doctor Lechner, ' so heißt der Mann, wie ich glaube, gerufen mrd." Das ist gefehlt! eryiderte der Post' m elfter, Verlegen seinen' Hnt drehend. ..Der Peppi'Doctor ist nicht daheim. Er ist heur Morgen mir dem Herrn Gra ken nach Sr. Wolfgang hinaus; aber ich meine, er müßte bald zurückkommen.! Auch der Herr Doctor von Nöttenstein

'ist nicht zu HauS, er ist nach Mühlwal' fet, fit t tll VkH llWtJ. ' .Verdammt! Ist kein anderer Arzt im Ort?" Freilich nicht." Dann sorgen Sie wenigstens dafür, daß wir schnell einig gute Zimmer be kommen,' wir wollen nicht länger dem Bauernvolk zum Schauspiel dienen." z Wenn tch nun aber, kerne Zlmmer hab'?" fragte der Postmeister sehr ver legen. Kein Zimmer ist frei, AlleS besetzt. Nur oben am Dach ein einziced Kammerle mit einem schlechten' Bett für "mindere Leut, sonst nicht?.- - ,'NV ii ja ciucyiuyi ' i imc Dame erschreckt aus. ' Wo sollen wir bleiben? Unmöglich können wir nach Waldeck zurückfahren,. Mein Arm schmerzt so sürchterllch, ich halte die Fahrt nicbtaus!" ' ' ' Vielleicht hat der PeppkDoetor ein Einsehen sazte der Postmeister. .Im Dsctorhause und- noch Zimmer genug, wenn auch jetzt deabgestürzte Professor mit seiner Tochter dorr wohnen,' Für ein krankeDame thnt eß der Peppi viel leicht, hefonders wenn etwa sein Freund, der Herr Graf, ein guieS Wort einlegt. Das trifft sich gut, da: kommene si ge rade Beide an." . , , In der That, da kamen sie Beide, Leo und der Doctor. Von einer gcmeinsa wen Bergwanderung ehen zurückgekehrt, wap ihnen, ehe sie. och daS Doctorhaus erreicdt hatten, mitgetheilt rsorden, dag eine Dame durch einen Sturz aus dem Wagen schwer verletzt sei und in der Post heS DoctorS .Hilfe erwarte; mit schnel len Echritten eilte der Doclsr, von sei nem Freunde ' begleitet der. erhaltenen Weisung folgend der Post zu. ' ' ,Di junge Dame , war rmt dem Blick der Richtung gefolgt, nach welcher der Postmeister zeigte. Sie erkannte sofort in einem der betven schnell herankommen, den jungen Männer 'den Grasen Leo von Altenbera. ' r' rrs . :r. : j. i i.l r Aber sie glaubte ihren Augen nicht trauen zu dürfen, nie würde sie eS für möglich gehalten haben, daß ein Graf Altenderg in solchem-Aufzug vor ihr erscheinen könne. Wie ein echttr yauer

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ron dem Äaron zacyyotz 0 hochgepnesene Doctor Lechner, sah in feiner abzetragenen, bestaubten Lodenjoppe noch bauernhafter auS. Mit einem ganz eigenen Ausdruck in dm schönen Gesicht musterte die junge Däne schnellen Vlikkeö die Näherkommenden ; ein verächtli ches Lächeln umspielte idren seingeschnit tenen Mund. Ueberrascht war sie nicht, als sie den Grafen sah, sie war ja vorbereitet auf dieses Zusammentreffen, ob gleich cö anders aussiel, als sie erwarte und gehasst hatte. Um so überraschter war Leo. Jst eS denn möglich?" rief er erstaunt au?. Frau von Sierödorf! Comtesse Eugenie und mein edler Vetter Graf Julian! ' Sie hier in Tirol, hier im Sand?" Fran von SierSdorf streckte Leo die rechte Hand entgegen. (Sott fei Dank, daß Sie da sind, lieber Graf!" rief sie erfreut. Sie finden uns und besonders mich in einer entsetzlicken Lage. Ich habe mir, glaube ich, ' oen linken Arm gebrochen und leide entsetzliche Schmer zen." .Die Ihnen hoffentlich mein Freund hier bald lindern wird. Erlauben Sie mir, gnädige Frau, Ihnen den Doctor Joses Lechner, meinen liebsten, theuersten Freund vorzustellen. Frau von SierS dorf, Comtesse Eugenie Schenk .von DonnerSberg, mein vieledler Vetter Graf' Julian von Altenburg?Hohen thurm." Comtesse Eugenie neigte bei der for mellen Vorstellung leicht das schöne Haupt, Gras Julian aber hatte kaum ein kurzes, steifes Kopfnicken, welches mehr einen Protest gegen die Vorstellung, alS eine Anerkennung derselben zn bedeuten schien. Auch Frau von SierSdorf betrachtete für einen Moment unangenehm überrascht den Doctor mit einem zweifelhaften Blick. Der Doctor, der daZ ablehnende Kopf nlckcn des Grafen Julian in gleich stcl zer, Weise erwidert hatte, verneigte sich vor der freundlichen Dame ganz eava liermaßig. Ich will hoffen, ynädige Frau sagte er, daß eS mir gelingen wird, Jh reu Schmerz bald tu lindern. Darf ich Sie bitten, sich auf mich zu stützen. Ich erde Sie nach Ihrem Zimmer führen, um dort Ihren verletzten Arm zu unter suchen und den etwa notti'N Verband anzulegen." Nach meinem Zimmer? Ich habe leider keing. Das ist ja das Aller schrecklichste, daß wir kein Unterkommen sinken können, weil alle Zimmer in dem Gasthaus beseht sind, uno ich halte die Fahrt nach Waldeck zurück nicht auS, ich jlerbe vor Schmerz." Sorgen Sie sich nicht, gnädige Frau, in Unterkommen soll Ihnen in Sand nicht fehlen. Ist es wahr, üansel. hast Du gar kein Zimmer frei?.Nur daS elende zvuhrerkammerle unter dem Dach," erwiderte der Postmeister UAiuiaut. (AcrtZe.una lolat.) Mothlagt der deutschen Verglcute, Die Petition, welche die Bergarbeiter im Saargebiet an den Kaiser gerichtet haben, ist vom Vorstand deZ Bergmän Nischen NechtSschutzvereinS im Auftrage von 20,000 Bergleuten unterzeichnet, d:e in den.konkgllchen Gruben deS aarge bieteS arbeiten. Die Petition schildert die Lage dieser Arbeiter alS eine sehr traurige: Ts werben,- so hetgt eS, .in Vielen Fällen noch immer Löhne bezahlt, bei denen in hiesiger Gegend, wo Alles so theuer ist zum L e b e n, der unoerheirathete Mann nicht bestehen kann, und noch weniger der Verheiratete. WaS für Arbeitsverdienst wir forderit und für nothwendig betrachten, ist nicht zn viel. Wir haben eS der Bergbehörde mttge theilt, aber eS hat nichts geholfen. Auch die Arbeitszeit, welche wir auf, gestellt haben, ist angemessen. Wir wollen gern an gewöhnlichen Tagen neun Stunden mit (iiw und Ausfahrt und am Samstag und an den Tagen vor Feiertagen acht Stunden arbeiten. ES ist dorr, wo zur Probe eine kürzere Ar beitSzeit eingeführt worden ist, der Ae, weis gegeben worden, daß in der kurzen Schichf ebensoviel Kohlen gefordert wer, beir, 'alS in der längeren Schicht. Diese richtet den Arbeiter zu Grunde, körper lich, und zerstört sein Familienleben, weil her Bater sich um die Familie nicht kümmern kann. Sodann die Behandlung der Arbeiter bürch die Beamten. Man glaubt jetzt, daß wir den Beamten Feind seien, und behandelt uns mit Mißtrauen ohne Grund. Der Bergmann will jeden braven Beamten als treuer Untergebener hren und ihm auch gehorchen. Aber man muß den Bergmann auch als Mann behandeln und mit Vertrauen. ' 'ES sind viele Kameraden auS der Ar beit' entlassen worden und haben doch NlchtS gethan, als ein Wort gesprochen, wozu sie den Auftrag hauen von ihren Kameraden. Die Meisten davon sind perheirathet und haben zahlreiche Familie und können sie 'nicht mehr- ernähren. DaS hat viel böfeß Blut gemacht, aber hie Behörde hört unS nicht. Sie hätt , uns für böswillige Menschen, wo doch nur die bittere Noth uns dazu getrieben hat. Wir würden Es. Majestät mit nnse, ren Bitten nicht belästigen, aber so kann eS nicht weiter gehen, die Noth ist groß, und daS Elend wächst taglich, auch die Unzufriedenheit. Man wird Ew. Ma jestät vielleicht sagen, daß kier Politik .i.. rr . : . .. voer uoliseiilon im pikte ct. ')as i aber nicht wahr. Wir haben mit den politischen Parteiangelegei h.i?en nichts $ u thun und auch kernen ConsejjtonSs rett. Wenn Em. Maiestät glauben, dau ein Schiedsgericht Alles prüfen und urlhei len soll; so sind wir auch sürein SchievL aericht Unsere Sache .ist. gerecht und har 'daS 'Tageslicht nicht zu sürchten. Über eS muy 'ein Schiedsgericht sein, ebenso viel Arbeiter als Beamte und einunparteiischer Bürger, der angesehen ist,' al Vorsitzender. Wir sind zu Allem jdereit, denn n?ir wollen den Frieden, da, mit die bretloS' gemachten Arbeiter nicht . imftiefen Elend ihre .-Weihnachten ver, j leben, 5. t ;r :. Merrfchäuu vreikek,, wnjje deutsche Pfeifen, Ctgarrenlv'tzen etc. bei Wm. Mucho, No. IM Oy WaZhwgton Str.

Nei;it0tikäu!sche &tiV&ünm

Auf zwei westeuropäische Landet hat Kie Nevolntioit in Brasilien einen unvers kennbaren Einfluß geübt: auf die P yrenäen Halbinsel, resp, auf Spanien und Portugal, und auf Beig i e n. Der neubelebten republikanischen Agitation in Spanien wurde bereits gedacht; mindestens ebenso rührig ist aber diejenige in Portugal. Letztere theilt sich in zwei Hauptrichtungen, die aber unter Umständen zusammenwirken werden: die Nationalisten uno, die radikalen Föderaliüen, welch' Letztere die Vereinigung Portugals mit Spanien zn einer iberischeu Nepublik wünschen. Dann kom men noch die Socialisten in Betracht; sie werden im Falle einer Revolution sicherlich dabei sein. Am zahlreichsten sind die Republikaner in den Städten. In Lissabon sind.fast alle kleinerenGeschäfts lerne und Lodenbesitzer Republikaner, besonders die Haarkünstler und Tabakhandler. Dasselbe ist mit den Kausgehilsen der Fall. Wie in Spanien, so ist auch in Portugal das Heer politisch durchsäuert. Die Nepublik hat besonders in der Artillerie zahlreiche Anhänger. Die meisten jungen Ofsiciere, die aus der Lissaboner Kriegsschule kommen, sind Republikaner. Die Beamten sind kö niglich, ebenso die Mehrzahl der Arbeiter und daS ganze Landvolk. WaS die republikanische Bewegung in Belgien betrifft, so schreibt ein Correspondent auS Brüssel: Von der belgischen Presse ist die unblutige Revolution in Brasilien fast einstimmig beifällig aufge nommen morden. DieS und Anderes sind nicht unwichtige Zeichen für die Stim mung des Landes. Niemand bestreitet, daß Leopold II. der würdige Stachfolger fei neS VaterS ist. Er ist zudem ein Mann, der streng constitutionell regiert. Aber Leopold I. war im Lande höchst populär, fein Sohn ist eS nicht. Das zeigt sich in tausend uubedeuteuden Einzelheiten. Am augensällkgsten wird aber die Macht, losigkeir der Monarchie bei wichtigen, po, litijchen Anlässen. Bezeichnenderweise wird jetzt in jedeS mißliebige Vorkomm, ttiß der König hineingezogen, auch wenn er absolut nicht für dasselbe ver antwortlich ist. Unter dem Drucke dieser Strömung schreibt das Journal de Gand" spottend: Den König kann man ernstlich doch nicht für die Gemeinheiten verantwortlich machen, die er unterzeich net. Er weiß nichts davon. Seine ganze Aufmerksamkeit ist auf den Eougo gerichtet. UebrigenS ist r nach unserer Verfassung nicht verantwortlich. Er ist bloS eine UnterzeichuungSmaschine, die von nichts weiß, also nicht zur Rechen schast gezogen werden kann. Man könnte ihn gut durch einen Stempel ersetzen, den man unter alle amtlichen Schrift stücke drückt. Das würde blos 2 bis 4 Millionen jährlich weniger kosten." Aehnlich denken sehr Viele im Lande. Man nehme nun hinzu, daß SüdbelgienS Bevölkerung zu Frankreich hineigt. Wenn man diese und andere Umstänse erwägt, muß einem der Königsthron Belgiens sehr schwankend erscheinen. B rmlschteS. B r a u n s ch w e i g. A n h a lt. Li p p e. Der Eigenthümer Peter Zähle und Fran in Hohenlcxte feierten die goldene Hochzeit, auS welchem Anlasse ihnen der Herzog durch Pastor Sobbe eine Pracht, bibel überreichen ließ. Der gäuzlich verbummelte frühere NechtSanwalt Dr. jur. Stein in Detmsld, dessen Name in den letzten Jahren nur zn oft wegen Schwindeleien in den Gerichten aufge, rufen wurde, ist dieses Mal wegen Sitt lichkeitSverbrechenS, Widerstandes gegen die Staatsgewalt und Störung nächtlicher Ruhe zu einer Gesammtstrafe von 3 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden. Der AmtSgemeinderath in Horn hat 12,000 M. zum Bau einer Elfenbahn von Detmold nach Sandebeck bewilligt. Nach Unterschlagnngen in der Höhe von ungefähr 20,00tf M. versuchte der Bürgermeister NiugSdorff in Salzuflen sich nach Holland und von dort wahr scheinlich übers Meer in Sicherheit zu bringen, wurde jedoch in Oberhausen ver haftet und zurückgebracht. Ueberfahren und aetödtet wurden der Arbeiter Mark au Äre,dorf, der Bergmann Katzen meier aus Leopoldshall und der Arbeite? Karl Hintze in Rübeland ; der Schuh, macher Bode in Braunschweig ist ertrunken ; der Arbeiter Freiberg in Gern rode und der Bergmann Gräser auS Oss leben wurden verschüttet und getödtet ; der Zimmermann H. Fischmann US Großwirschleben brach daS Genick und der Arbeiter Fritsche auS Raguhn wurde in dem Getriebe einer Maschine todtgc, quetscht. Einen sonderbaren G e setzentwurf hat, wie man den M. N. N." aus Petersburg schreibt, die HauptgefZngnißoerwaltnng für daS russisch: Neich ausgearbeitet.' Danach sollen die zu lebenolängticher Verbannung nach der Insel Sachalin und zum Verluste sämmt, licher bürgerlichen Stechte verurtheilten Verbrecher sich auf der Insel wieder ver heirathen dürfen, selbst wenn sie in ihrem früheren Wohnorte noch eine rechtmäßig angetraute Frau besitzen ! Die Central, gksSnt.nißverwaltnng begründet dies ei gentbümliche Vorlage damit, daß der Sträfling, dem alle bürgerlichen Rechte abgesprochen worden juto, anco aue ?mrechte an seine bisherige Familte verloren habe, und daß im Interesse der Colonifation.der Insel Sachalin solche Eheschliehungen erwünscht wären. Umschreibung. .W!e kommt e5, daß es mit den Gütern des Herrn Baron immer mehr rückwärts geht? Suchen vielleicht die Leute nicht immer den Vortheil ihres Herrn?" .DaS wohl ; aber lnu sie ihn gesunden habeu, stecken sie ihn in ihre eige Tasche!" Der ReiSoerbrauch in, den Ler. Staaten ist in steter Zunahme bei griffen. Während im Jahre 1833 im Ganzen 390.000 BarrelS einb'eickischer und 351,000 Sack importirter Reis ver-' braucht wurden, belief ' sich der Consnm uk 4S!000 AarretS und 4S1.K0U Sack. Der' Lceisconsnm an 'der Küste . - fs ..t..n.!.i',. V... CCS vSttUen cen uycijicii wen au ker atlantiscben Küste fast' um'S Dov velte. Reis wird angebaut in den M. 6,1' tTnrAfirtn x?iuui(i y X" .. i, Yanillana und Georaia. von denen Sud l Earolina mit. 106,000 Barrels für dieses r Ä.ri. zahr ovenan ueur.

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