Indiana Tribüne, Volume 13, Number 94, Indianapolis, Marion County, 21 December 1889 — Page 2
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ZndiüNJ Tribüne. Erschein gftfltta 88 SSVNtS. Ä!it8g(a.t;iaRt" !oUt durch den Lzasiktt . ttvit r öut, bis anist gl.i:fin.i" h 9 entl tt ZZsche. SBcibt isi-;a i tatl sdx tSHintl rnlonat, f V VS iBßiftht im Cs;attäAia(lsng 16 pit Iah. f QMeet I S I D. MKÄrdZanöRs. JndZanavoM, Ind., 2!. Dezemde? '69. &oitI aus hoh,R Se,. .as ?eylr.i alter yeerjacken Ncibl . r , - : 0Cj manchmal recht wunderliche Blasen. 1 1 n. lynt.vHnii.wjisin mUxvi I fereuz ton lagt Un I UlkttS d allen sch Art Münchhausen (mir meinen hier den Im ermann ichen Munchhaukett mit seiner uftziegelfabrik) sg gut wie möglich wie dmuseben. (5r will seine Oceanftraße mit Hau: lern besetzen, bestehend aus ungeheu stark gebauten und auf dem Grunde bei OceanZ fest verankertet, Schiffen, welch mit dem verschwenderischen Eomfort eiY es Pullman - Schlafwagens, oder besser noch, mit dem eines amerikanischen Ho' tels erster Elasse ausgestattet sein sollen. Diese Hochsce-HotelS werden in angemegenen Entfernungen verankert, lo daß ine forilaufende Kekte von etwa fünfzig iiS sechzig dieser schwimsunden Paläste den Weg vsn New Zork nach Qucenstown bezeichnen. Doch da ist keinesegS Alles. Zunächst sorgt Walker sä? einen angemesscnen Signaldienst. Er will, daß Leuchtlhürme, oder richtiger Feuerschisse, a!5 eine Art riesenhafter Laternen diesen W.'g erleuchten follcn, und zwar sollen diese $ nahe bei einander sein, daß die Grenzen der Leuchtkraft je zweier Feuerschiffe ineinander greifen, sie zwei sich berührende Kreise. Walker denkt sich natürlich tieft OceanhotelS schon v5N oben bis unten mit Gästen besetzt, die mit größter Vehaglichkeit beim Hruleudes SturmcS und dem Gebrüll thurmhoher Wogen ihren Skat dreschen und dazu ihren Nolhspohn oder Vrandu trinken. Doch fthlt nach der Anschauungsweise eiueö Mannes des 10. Jahrhunderts noch eine unentöebrliche Annehmlichkeit. Mit Schrecken denkt Walker an jene 2"' )e von Oceaureizcndeli, welche ' äußerlich glücklich, innerlich abe'' ..efem Zwiesalt zerrissen sind. pricht nicht von der Seekrankheit. r sind alle Schrekken der Tiefe, a it vielen Opfer, welche Niptun sei . i Opfern aus dem von Schmerzen durchwühlten Machen uno Eingeweiden hnvorwürgt, was sind sie, fragt Walker, gegen die schrecklichen Qualen des Mannes der keine Zei, tungen hat? Was soll er mit der Zeit anfangen, die er sonst über den blnttriesenden Nachrichten aus dem wilden Westen, oder den täglichen Vörsenberichten, den Voxerkämpfen, den haar, siräubenden Einzelheiten deS EronknxroffeS u. f. . zubrachte? Pokerspielen und Courfchneiden vielleicht; beiveS aber ist gefährlich, denn beim ersten riZkirt er sein Eeld, bttm ZVeiten mindestens auch. Da gewahren nun die Verkehrsmittel j 'M .... v t (ft-i-i: i. i ' Mischen den einzelnen Stationen der ! 'r..rri;,a qs,.A,,..,ks ! Mittel. Nichts einfacher, alö einen xfl'i Jsttfcttt u n v I . v o ... y. ............. elmatzigen Post und submarinen Tele ' - - r langmeilttn und zeitungslofen Pasta, giere die neuesten Nachrichten aus diesen Hotels in Emxfanq nehmen Walker malt sich die Zukunft seiner ; ähiöaren Hcer dcr Nervenkranken ein : Villkommemö Asyl bieten. Ein sechs. ' . . . . . 1 i ,nf, WuitrAUit stf hther I erwa ein. bis .weausend Meilen vom ! Fesilande entfernt, muh wie ein Versün gunaSbad wirken, dam noch ein wirklik cheS Bad im Oeea, -in schwimmenden Vadehänfern, ist etwas, was sich sonst . ' . - . . . . ' , nnr der viel, ende aus ven csmsriavten Tampfern gönnen konnte, DsÄ kostet Walker Oeeanstrat 8a ' nx. -:-f rts .11! si i S" 'JZ V ? B","T
)tMullkiS lUllHUWd nXfilveN ViCIM U5UUl 15141. W- . . . ' ' , . .
, welche geaenwärtka in Washing- ftere Sterblichkeit unter den in großem venzenkgen oes auper,len jitw,t w
. kurzlich, osn einem verabschnde- Städten wohnenden Negern-dürste sich oere? 2e"?gr
ar tan in der BundeLma, ne. , Na- 3ftffffslff i rfiSwit. . ban I "f
Walker, eine Dkuklckrisk unter- meist in jämmerlichen Baracken wohne hene und lroup wemq heimgesucht wur-
reitet erden, in elcher der Verfasser nd iüre äumre Laae schlechter und unae: en. ßi gtm)tm kgensay ZU vreser ,
Ernstes den Vorschkaa macht, wi. sonder ist. als die der ionstiaen arbeiten, nlteckuugsrran yeit Neyt ver unter.
en New No,k uns Queenökown eine den AeoSlkeruna. Ob sich die Vesbach lelbslyphuS, da dessen tervlichkett, dank
Oceanstrane zu bauen. Wir wollen .na des Dr. Böranaer-Zverrand. welÄ der . fortschreitenoen , ervesserung oer
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qrapyensikn r zwksen lunen m muzx r o-tzj '7 . j- L. I alten! Ja. jeder Dampfer 'kann au, sonderemJnterrsse da hierdurch dteThat. seiner Fahrt herüber oder hinüber belie. be.'tattgt wird da die GronskäStt big oft anhalten, und jedesmal zum nen ungunsttgen Emslu eus die Ge.
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Nutz und Frommen seiner tödtlich e. wavyw vuivjw"
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ÄS i weiter mchts. als eine internationale ; 7,.'. m.:.t.V
uoo auo i v i Apolda; die höchste Ziffer erreichte d r m dtese möglichst bald zu erre che ; . , Anau mit einer Ge. hat er sich eben an du Marineconserenz jj, Mn-C315 auf 10.000 Ein--nt'., wohner. Die durchschnittliche GeburtssWSfsiTO c; ,r,rfc m ffrnnbrr kkk ! Ml! de S a u a l i n a S st e r bk
ivT- . C k i 1 . T.Tm 5 b. 1 ? MMM mX W LedenSkeast ser Neger. tv,us7ervörgel!rä'cht habe. Ein Blick aus die bei uns lebenden Vertreter der amkamschen oder athlopi schen Rasse zeigt, daß, wenn überhaupt jenes klimansche Gesetz enstirk, dieses ur mU.dle Kaukasier, nicht aus die Reger Anweildung sindet. welche nahezu Senfs lange, a, zrmt Theil noch länger jenen Einflüssen unterworfen waren fLL. . . 1 . ... i . r. t Um ütnm von isöu war vle pausigZeit der Gedurtea unter dm szarbiae? j-mm - a jm a
Man hört fehr häusig die Ansicht aus-' ahrend unter den Orten mit gennger setzten. Einem beherzten Sohne deS chen da das Klima Amerikas all. SauglmgssterbltchkeU sich acht Mit einer . Farmers Benneit gelang eö kichessen, die ml m im 5? b CSrn bii burtenzif er vorüber 400 0 fanden, ' gefährlichen Thie?e mil Beilhieben zu Vitalität aufzehre. die Knoch-n lang und 14 fJ.V' ortirnib,iit5titr3r todten, ehe sie irgendwelchen Schaden an c Z n-i. lit U.. tt.;.rrta t,, Haaen. Mnlh.,m a. d. R Oberhau richten konnten. Obn Jk!i,l Katten
nun Itiic Vlh WIKVll un wtv tt , , n,y. ä ' . 7 . L. . . ; 7 mj , " v Haar- und Barthaar zu fpZrllchemWuchs le. Wttten Kaiserslantern. Den ge die Schlangen, welche in jener. Gegend duei.unda.deuallbe annten schließen sich aiere besonders noch' sehr zahlreich-sind, sich ' in dem '
irnTs Urr 1 mmtimriitM Cl1 z'em.icy ' günstige lerviicyrellsoer- seme theure heyal te wegen thätlichen F f JfSi? t??" rnSl?? ltni e. Angrisss auf ihn ve.häften lassen und Was schließlich die TodeSursa beantragte, daLsieunBürgschast ge. lkbenskrastiger l, als d.e f n u?m $ stben im zehnjähri stellt werde.'um den Frieden mit ihm zu UtJt 'b ::t . . gen Durchschnitt a?f je 10,00) Einwoh halten. Er hatte sich dabei der werthDie Statrstik bestätigt dies mcht. Nach mt an Bocken und zNecktrzvhuS. diesen vollen. Dienste eineS 'jungen Adoocate
iixiiiiliiriR uniciiUBiitii mairii.
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prTcr KlS unter Ven S&eigen, dagegen war bte Sterblichkeit unter den garbin röer, nämlich 17, Z8 gegen 14,74. Woher kommt dies? Ist eä richtig, was man im Volke annimmt, daß ökegerki: der häufiger wegen mangelnder Pflege in Grunde gehen. a!s Kinder von Weißen? rten leichter unterließt, namentlich d Sch!?!ndsttcht,Lttnaenen!züttdung.DiJrr: . 7 . r t.. ...A .It. yoe, iCiacpenfieo nr.o vouufcia, iuuy: rrnd sie andererseits sehr wenrge oder ga, l . ' r i keine Zvatte von sn Krebs, Diphtheritiö, Srvenleiden, Scharlach und SelbstmoN KnszülOkizett har. öcamentltch um Selbstmord ist die? auffallend: auf sech von Weißen begangene Selbstmord, " . ' i ct . . I ,; kommt nur ein einziger unter legern: Man darf auf das Ergebniß des kom. macht hat, auch hier bestäiigt, nämlich. dag Uhen unter matten wenlg srucytbar sind, bleibt abzuwarten. jerbllchkelt in deutschen StüdttN. JnteressanteAufschlüsse über die Sterb iichkeit in deujeuizen Städten DeutschZands, welche 1S,000 Einwohner und Darüber haben, gibt eine kürzlich veröffenüichke Arbeit des kaiserlichen Ge sundheitsamts in Berlin. Wir heben aus derselben folgende Punkte hervor: Stack ibrer durchschnittlichen Sterb ! lichkelt werden die verschiedenen Städte I c ' r.. r r. .... ..:r.t in orei grojjc Gruppen ziiiomnirnijcjin,i, in Städte mit geringer, mittlerer und hoher Sterblichkeit; in die erste gehören die Städte mit einer Sterblichkeit bis von 224.9 auf I0,(!00 Einwohner, in dl, zweite die Städte mit einer Sterblichkeil von 225.0 bis 74,0, und in die dritte die Städte mit einer Sterbeziffer von über 275,0. Die geringste Sterblichkeit hatten die Städte: LudwigSburg. Wer mar, Karlsruhe, Wiesbaden, Frankfurt a. M. mit 17S.V biS 199,0. die höchste hingegen u. A. Schweidnitz, Elbing, Augsburg, Graudenz, Jngolstadr, Rellknsbnrg, Königsberg, Altenbnrg, Ehemnth. Bieslau, München, Erimmitzschan, Eilangcn, Beutheu, Meerane, Gkauchau. mit 302,0 biö 346,0. Speciell Berlin gehört mit einer Sterbeziffer von 2i!4,2 der Gruppe der Städte mit mittleter Sterblichkeit an. Im Allgemeinen hat sich aber die be merkenswerthe Thatsache ergeben, daß die Höhe der Sterblichkeit in den deutschen Städten wesentlich von deren ge o graphischer Lage abhängig ist. Denkt man sich das Reich durch ein, etwa durch Rostock, Weimar, Koburg und Stuttgart verlaufende Linie getheilt, so zeigen im Allgemeinen die westlich von dieser Linie liegenden Orte eine niedere, die östlich gelegenen hingegen eine höhere Sterblichkeit. Eine hohe Sterblichkeit kam vornehmlich in den zwischen Elbe und Saale, bezw. deren Nachöarbezirkcn, im süddeutschen Hochlande und im äußersten Osten gelegenen Orten vor. Von gningerem Einfluß als die geo, graphische Lage war auf die Sterblichkeit die G r ö g e d e r Orte. Die mit 40,000 biö 100,000 Einwohnern zeigten die günstigsten Verhältnisse, in , den ge ringer bevölkerten war die Sterblichkeit im Allgemeinen höher, und in den Groß städten kamen ebensowohl niedrige, wie Eklere, wit ohe lerbezissern vor. Dieser Umstand ist namentlich ver ltt der i , . w r. ...w... cn.t wvJr' VlnßmV" tfwv LSu tt.j.i-B x a i4 mmmmwm MM M nicht ausüben. Die ungünstigen Verhältnisse, welch daselbst dem gedrängten Zusammenwoh iien, in dem aufregenderen und anstrengenderen Leben bestehen, werden in ihren en wsblihatiaen (in, iwflf wrniucn ihuiib suc i. :...:.i... an.. 'e enlwmeire ranrenpstege uns i , . , . . , Ans 1 & . vle yarlarelr oer zan, vii yiutucti uu.uui tätsanstalten theilweise wieder aufgehoben. Von Einfluß aus die Höhe der Sterb lichkeit rwies sich ferner die G e b u r ! t e n h S u , i g k e i t, die soweit sie iif hnh wnirr tntwtf tft Fi hnhi . VvY sici viiuicu in vzn jisiucii uno Saale gelegenen Orten erklärt. 53 sonders niedere GeburtSziffern (250,0 auf 10.0Ü0) H,..,, ... 31. P!iu. Ludmias ! k'g. Drmftad.. Oldenburg. be',,d.rz Säuglingssterblichkeit hatten nur wenige gleichzeitig eine hohe Geburtsz,sser. so tt. ?l. )isaau. LanoStzNt Und Battau. scheiden sich hierdurch von den sächsischen; beide haben eine große Geburtenhausig keit, die fächsifchen Orte daneben eine entsprechend hohe Säuglings- und Gelammtsreroucyreir, me ryelnlscyen vage--V W II beiden mit Recht. so gesürchtet.n Seuchen, u 0 , n Mmern 3.2. Scharlach
D;e WllZenzchast tycllt diezen Glauden nicht. Man hat dagegen gefunden, daß die farbiae Raffe gewissen Krantheits:
v ... rr f.. cr; i, tJUCii iyiuusu vitv uuv w.'uis uv
- 4.uwivtui. t, AlllllllH, WlClUJdlVUUJT.
in oer nieoerryelniscyen iksevene gele- Baumstumpf zum Winlerschlof verkro- ' ttpm rlrt h i in Sii.(t K! V,i! jcl... .. zi.' 1
... vuv. tt ii' ' 4110 ivtutTH 111 reur rrwarmlen sterblichkeit die GeburtenHausiakeit weit Lkaume"' in welchem das ftolt aüiatm&
t rt rrf. ..r .'.:.. -s.". .... ... . . . ,,7?"? !
unprran.T. Vfii? rnpintimrii 3 rr iinrpr m n .in. - f
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4.5, Diphtyerse unÄ Cronp li, 9, Unter
leibstrzphus 3,4, Lungenschwindsucht 34. L,' an acuten Erkrankungen der Ukhinungsorgane27,I, an acnten Darm, kraukheiken 25,6 und an gewaltsamen Todesartcn 6,5. Hiernach veranlaßten Lungenschwindsucht und cute Erkrankungen der Atbrnungsorgane die zahlreichsten Todesfalle; die Hohe ihrer Sterblichkeit stand aber mit der Höhe der Gesammtsterblichkeit am wenigsten im Einklang. Welt mehr herrschte eine solche Uebereinstimmung zwischen letzte- ' . , . - . - i , . , rer uns ver rervtl liirn an ven acuren Slusttckungskrankbeiten, unter denen lpnltzerie uno vz.ro up wegen ctr iye ihrer Sterbeziffern am' wenigsten schernen. Einer hohen Sterblichkeit an Diphtberie und Eroup entsprach eine hohe ' r . V IZ. 2 Gesammtsterblichkeit vornehmlich in den . ff- W C i Orten in höherem Grade geltend gemacht hat. Sehr bemerkensmerlh ist in dieser Beziehung, datz zu den Orten mtt Ntederer Tuphussterblichkeit die große Mehrzahl aller Großstädte gehört, die bekanntlich erhebliche sinancielle Opfer für ihre Reinigung m'd Reinhaltung bringen. Die cuten Darmkrankheiten endlich bil den die hauptsächlichste Todesursache für Säuglinge, verursachten demgemäß dort die meisten Todesfälle, wo die Saug lingssterblichkeit am höchsten war, und übttn auf die Schwankungen der Gesammtsterblichkeit der einzelnen Jahr den hervorragendsten Einfluß aus. Vom Jnlanve. O Lear S. Strauß, der ehe malige amerikanifche Gesandte in Con stantinopel, fällt über den jetzigen türki, schen Sultan folgendes Urtheil, da? von vielen über ihn verbreiteten Vorstellungen abweicht: Abdul Hamid II. ist ein sehr gutherziger, mitleidsvoller und Pflicht eifriger Äerrscker. udem immer aus Ne formen bedacht, und sein Volk liebt ihn sehr. Er hat die Todesstrafe in der Türkei so gut wie abgeschasit. Bekanntlich hat er auch den Notleidenden in I o h n S t o w n, Pa., S1000 gesandt, und eS vergeht kaum ein Monat, in welchem er nicht aus seiner Privatbörse WohlthätigkeitSgescbenke macht, ohne Rücksicht auf Rasse oder Religion. Außerdem interefsirt er sich sehr sm Schulen und Eisenbahnen." Abergläubische Seelen mU gen sich an folgendem Geschichtchen aus Dakota erbauen, welches der Dakota City Eagle seinem intelligenten Publi kum auftischt: .Die Gattin von John Provancha fand an einem der letzten Tage cin Ei mit weicher Schale, daS eine unleserliche Inschrift auswies, und diese Inschrift schien der Schale von innen aus eingeprägt zu sein; das Ei war übrigens durch irgend eilten Zufall zerKrochen. Die Sache wurde nicht weiter beachtet. Am folgenden Tag jedoch fand sich in demselben Reste ein Ei mit harter Schale, welches die folgende deniliche Inschrift in erhabenen Buchstaben zeiate: Vereilet euch vor, zu sterben ; Gott wird euch zu sich nehmen; Jesus wird bald kommen! Cin schlechter Witz ist die Sache nicht, und ein Trick auch nicht ; die Buchstaben sind allem Anschein nach auch an diesem Ei von innen aus entstanden. Um dieVerbreitung d e L b ekanntlich unter den Skandinaviern ick Vrooklnn, R. F., ganz besonders popn-lärenBetkur-Unwes'en5 zu verhindern, sollen jetzt sämmtliche dortige Bezirks Commandeure auf höheren Wunsch hin ihr Untergebenen iustruirt haben, sich beständig mit dem Thnn dieser gemein schädlichen Sekte zu beschäftigen. Der Befehl, welcher kein ofsicieller ist, er streckt sich lediglich auf eine schärfere und consequeutere Bewachung des GotkeS diensteS der Fanatiker. Polizisten in Ctoil erden, wie eS heißt, in allen Sit zungen der Betkuristen zugegen sein, und daS Gesundheitsamt wird seinerseits die Districte, wo die meisten Norweger und Schweden ansässiz sind, mit allen ihr zu Gebote stehenden Hilfsmitteln zu controlliren suchen. Ob das verhin dern wird, das) die GebetShciler" auch künftig kranke Kinder ohne ärztliche Pflege in aller Gemüthlichkeit sterben lassen, erscheint denn doch noch sehr fraglich. Bei den Gottesdiensten dieser Sekte wird sich schwerlich etwa? Gesetz widriges ermitteln lassen. DenBewehnern elnerFarm in Baily, Berks-Eounto, Pa., welche dem Jesuitenorden gehört, wurde dieser Tage eine sebr ungemüthliche Ueberra schung zutheil. Als nämlich ein dort überwinternder Landstreicher in einem neben der Küche gelegenenen Raume mit dem Zerkleinern von Baumstämmen be schafiigt war, vernahm er plötzlich ein unheimliches Zischen, gefolgt von einem klappernden Geräujch, und ehe er noch wußte, wie ihm geschah, krochen zwei etwa drei Fuu lange Klapperschlangen aus einem der Baumstümpfen hervor und schlüpften durch die ossenstehende Tbur in die Küche, a Je sick zusammen, rinaeltcn und durch ihr drohendes Klav pern die um den Ofen herumsitzende Farmerkamil! i kurcktkaren &&rt(ftn ntr Zu einem töl len Nu stritt führte'jüngst in einem Friedensrichter' Bureau zu Austin, Ter., daS. .Ewig Weibliche im verwegensten Sinne des Portes, fern gewisser Fergeson hatt d versichert, um dre Frau nach allen Regel 'der Recht kunst aerichtlich verkown ! i
itxmmasmäöSü :'iv.nr A lassen. Im knlfe VeS Verhol S fteüke der junge Nechtsgelebrte die vielleicht berechtigte, unter den Umständen aber sehr gewagte Frage an die Lady" : Frau Fergeson, sind Sie nicht v e rr ü ck t? Doch kaum war ihm das Wort entstehen, so saß eine so kräftige Ohrfeige von ihrer starken Rechten auf seiner linken Wance, daß er sich wie ein Kreisel um den Tisch drehte und im Hintergrund verschwand. Der Her? Gemahl, der diese Sorte Zartlichkeir aus dem Grunde zu kennen schien, beeilte sich, r'iber Tisch und Bank hinwegzukomttlkn. uzn mir feinem Anwalt dcit F.ill in wcitcre Elwaguna.zn ziehen, der Friedensrichter duckte sich hinter feinem Pult, da er sein Taschentuch hatte fallen lassen, und der HilsSSheriff blickte sich hinter den nächststehenden Tisch, um einen Bleistift zu suchen, den er schon vor einer Woche dort verloren hatte. Einige Minuten war die .Lady Allein herrschn ln in dem FriedensrichteriAmt, bis die hohen Gerichtsbeamten Alles ge, funden hatten, was sie suchten, und zu der .Ueberzeugung kamen, daß die Dame keine Bürgschaft für die Sicher heit irgend einer Person zu geben brauche, und sie .ehrenvoll entlassen wurde. Der Ehegatte sindet allgemeines Beileid. Der große B a s s i st E a r l FormeS ist am letzten Sonntag in San Francisco in dem hohen Alier von nahe zu 60 Jahren gestorben. FormeS hat eine äußerst wechseloolle Earriöre hinter sich. Es gab Zeiten, wo der qottbegna dete Sänger und Schaufpi'lr sich in der Huld der höchsten Herrfchaften sonnte. Berühmt war Formes auch durch sein Erzählertalent ; er wußte häufig durch packende, im Stil MünchhauseuS gehaltene Erzählungen aus seinem Leben feint Zuhörer stundenlang zu fesseln. Der Lebemanu FormeS hatte aber auch den bitteren Kelch der Entbehrung zu kosten und mußte auch den Stachel der Demü thigung empfinden. In den letzten Iah ren sristete der einstmals gefeierte Sänger seine Existenz durch Gesangsunterricht in San Francisco. FormeS wurde am 7. August 1810 zu Mühlheim a. Rh. gebo ren. Im Jahre 1842 betrat er die Buhne in Köln in der Rolle deS Sarastrs. Sein glänzendes Debüt verschaffte ihm ein sofortiges Engagement am Köl ner Theater. Vom Jahre 1854 bis 1849 war Formes Mitglied des Hoftheaterö in Wien. In Folge seiner Betheiligung an der Revolution er kämpfte als Artillerist im Volksheer gegen die Truppen unter Windischgrätz mußte er fein Engagement aufgeben, worauf er Jahre lang an den größten Bühnen Europas gastirte, namentlich London wurde der Schauplatz großartiger Triumphe in den Opern Don Juan, .Robert der Teufel uns .Die Huge notten. Im Jahre 1857 trat er zum elften Mal in den Ver. Staaten auf. kehrte im Jahre 1674 nach Berlin zurück, und nach kurzem Aufenthalt in Deutsch land traf er wieder in den Ver. Staa ten ein, wa er seinen LeberrSabend zu brachte Deulske - Nar.Atcn. Provinz Brandenburg. Wegen V.andstlftmig ist der Händlei Aimmermann in Rai&amm zu 2 Jahren Zuchthaus verurth?ilt worden. Der frühere Mühlenbesitzer Iahn in Spreu: berg ist wegen Aranostiflung verhaftet worden. f Die Wittwe Schmidt, allge mein die .alte Großmntter genannt, 101 Jahre alt, in Skernberg. -Selbst mord begingen: durch Erschlefzen in harlokkellbnrg Willy Falk, durch Vers giflen der Obersttieurenant a. D. von K.ik'tzing in Potsdam smißliche Vermögensoei hälknisse), durch Et hängen der Kellnerlehrling Otto Tannheiser aus Cprcmberg. Der Fuhrmann Ferdinand S eindcrf auS Beilinchin wurde todtgefahren ; im Bergbelriebe kamen um: die Bergleute Kubisch und Blank auf den Hörlitzer resp, den Anhalte? Werken bei Senftenberg; der Arbeiter Häling auS Lippehne wurde von einem ftürzekidcn Baum erschlügen. Provinz Ostpreußen. f In Königsberg die 104 Jahre alte Arbeiterwittwe Anna Koslowski. Der Naiser hat der Gemeinde Rhein zur Til gung ihrer Schulden 15,00u Mark über ' wiesen. ES feierten : daS 100jähriae Bestehen die Firma Wilhelm Koch(Buc' bandlung und Antiquariat) in Königs berg; die goldene Hochzeit die Eheleute Einwohne? Hahn in Ckrmitten, Alt sitzer Törinn aus Kl. - Grabuppen, stammmachcr Dittke in Labiau, Alt sitzer Schwenzfeger in Lohbcrg bei Pr. Holland, Schuhmacher Kluß in Moh rungen, Töpfer Kachler in Neidenburg, Altsitzer Christian Ludwig in Rudstaüs' nen, Losmann Kallwelt und Einwohner krorth in Schlzugen bei Goldap und' Tuchmacher Vrzoz'inkS in Willenberg;. SaS 50jährige Dienstjubiläum der Post meister Merkjjch in Heilsberg. Provinz Westpreußen. - Ein dem Andenken der Königin Louise Son Preußen gewion'k'eZ Denkmal wurde in Olioa auf d'm Kadesberg uaiaioi. Wegen Stttlichkeitsoerbrechctt wurve ier Sahnarzt Max Leck in Dsuzig zu neun Monaten Gesäilgniß verurthelN.-. Wegen Brandstiftuna wurde der Müh iendesitzer H. Menz aus Weikrocken zu' drer fahren ZuckthanS verurtheilt. Dem Postillon Prange in Konitz ist für langjährige Dienstzeit das silberne Ehrenposthorn verliehen worden. Schneidet meiste? Schleger von'Pelpin feierte seinen '00 Geburkötag. Wegen wissen!iicher safcher Anschuloigung des Zeug lientenant Jähner aus Danzig wegen LandeSverralh beim Kriegsministerium zu Berlin, verurtheilte die Strafkam mer in Thorn den Kallfmafln Ractuiewö'. sy zu einem Jahr Gefängniß. . Provinz Pommern. Der Verwalter der Centralstelle de? Sterbe und Krankenkasse deS deutschen Zjimmerer-Bundes, Zimmergeselle Till mann in Stettin, ist mit .141,00) M. önrchgebrannt. In einem WahnsinnsZlnfalle hat in Torpin eine Frau ihre 12 Jahre alte Tochter ermordete. Der Referendar F. PictrnSky in Stargaid wurde wegen eineSDueUS, daS derselbe mit dem Lieutenant Strecker gehabt hakte,' zü 3 Monaten Festungshaft verurtheilt. Ihrem Leben haben selbst ein Ende gemacht: in Stettin der Gärtnergehilfe Lunzen, in .Jeelkow der Kossath Karl Sllerr und in Bredow der unheilbare
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kranke Fleischer B. KohtenuNst-.Ver-giltung erlagen: in Altdamm der Commis Hkimaiin und in Eolberg der Arbeiter Brack ; der Schneider Wnls aus Altkfähr ist ertrunken, der 14jährige Knabe &8ilh. Kohn in Hetmöhagen bn" Greifswald wurde von der Dreschmaschine getödtet, der Schuhmacher Greiser in P sewalk zog sich iLdtliche Brandwunden zu und in Schönfeld bci Gartz a. O. wurde öer Sohn deö Schulzen G. Usadel todt-' gefahren. ProvinzSchleSwig-Ho! ' stein. Der Lieutenant von Wiendo'-f in , IIUmw hak sich erschossen und der iUUU ! ter Leo in Reumünster sich erhängt. ' Der Schiffer Schnoor aus Burg i. D. und der Auszugler Göktig aus Mastrup j sind ertrunken. Durch Feuer wurden ! zerstört: in Börnsdorf das Wohnhaus ! VeS Rentners TietgenS. in Bohner eine i r t t.. I von ger tjuumicu vrwoyule alye, in Burg a. F. daS Gewese des RathmannS E. Lafrenz, in Flensburg die Blechaarenfabrik von Jul. Möllrc in der 5cathhausstraße, im Dorfe Heidekamp bei Reinfeld die Gewese deS HufnerS H. Todt und deS Gemeindevorstehers Aug. Wulf, in Hillgroven und Weitewelt die Schulgebäude, in Kr rimmel bei Lauen bürg die Eollodiumfabrik, in Kühsen der Käthen des HufnerS Burmeister. in Lönholm daS Gewese deS Besitzers Mo? tensen, in Groß-Rheide das Wohn und Wirthschaftshaus deS KäthnerS Eal. Heinrichs und in Sorau das Wohnhaui öes HufnerS Horstmann. Prssinz Schlesien. 4 Geheimrath Dr. I. Grätzer in Breslau. Der Bäckermeister Wiese in Gottesberg, der die verwittwere Restaurateuröfrau Prasse mit Liebesan trägen verfolgte, erschoß dieselbe auf der Promenade und brachte sich dann selbst drei Schüsse bei. Es feierten: das 60jährige Ehejubiläum in Reisse der tmerit. Lehrer Ferd. Äeitler und seine zweite Gattin Louise, geb. Reiter; daS goldene Hochzeitssest die Ehepaare Bahn sststent Mob. Berger in BreSlau, Partikulier Kutzner in Nieder AdelSdorf, ?kentler Langrock knGreiffenberg, Wirth fchaftSoogt Fengler in Guhrau. Fleischer Fr. Schliemann in Habelschwerdt, AuS zügler Habedank in Koktwitz, PolizeiSergeant Lätfch in Liegnitz, Schneider Rotte? in Lipine, Partikulier Fr. Knob loch und Kammmacher Arnold in Löwenberg, Besitzer Gottfr. Maimald in Mai walden, Kantor Drischel in Ohlau. .. Schein provtnz. DaS Gut Felderhof mit etwa 1CX Morgen ist r on einer belgisch. Gesellschaft jum Zroeck der Anlage einer Spiegelglas tabrie angekauft worde::. In Zvtavgassen a. S. ist eine pekroleumhaltige Quelle entdeckt worden. Zu den Grunz erwerbs kosten für die Bahnlinie Rem scheid, Solingen hat die erstere Stadt Z3tt.000 M., die letzter 131,000 M bewilligt. . Provinz Hessen Nassau. Die evangelische Kirchengemeinde in Diez beging ihr LvOjarigeS Jubitäum. In Limburg wurde jüngst ein neues PostgebSude eingeweiht. Freiwillig endeten ihr Leben: in Brsttenrode der esjährige Joh. Andreas Kaufmann, in Mainz 5er Schneidermeister Lenz auö Frankfurt und in. Wiesbaden die Ehefrau deS SchwekzerS Franz. In Weisen heim wurde das Söhnchen des Einwoh, nerö Böckiilg todtgefahren ; der Förster Elsner aus Kirchhöfen ist ertrunken. K ö n i g r e i ch S a ch f e n. Der vormalige . Kalkulator bei der StaatSschuldenoerwaltung in Dresden, Karl Berger, wurde wecken Unterschlagung zu drei Jahren Gefängniß verurtheilt. Die Tochter des LehrerS SchUm. per in Elstertrebnltz ist im Mühlgraben todt aufgefunden worden. Der Zmu mermann mid HauSbesttze? RZatzsch auS Reusalza hat sich vermittelst Rattengift gktödlek. Der 1 Sjährige StSlzel aus BurkerSdorf bei Kirchbcr'g ist ertrunken. .'Todtgefahren wurden der Schaffner Reufchüy in Freiberg, der Geschirrsührer Kohl auS Lossa uud der Eiseubahnarbei ter Lohse aus Schasstädt. Der Stell suacherEmilKarl Demmler auS Hilberö darf bei Ebemnitz wurde von einem um fallenden Wagengestell erschlagen. Das Genick brachen, der Maurer Albert auS Großschweidnitz und die Magd Anna Sporbert in Diensten deö Gutsbesitzers Aörngen in JohnShain. Niedergebrannt sind: die Anwesen deS Gutsöestk zers Ernst Weber in Bräunsdorf bei Limbach, deS Kohlenhändlers Emanuel Unger in Kirchberg, des Müllers Wilh: Seidel in Langenstrregis, des Maurers Heinrich .Hessel In Nerchau, deS Gutsbe sitzerS Gottlieb. Langer in Neuhaufen bei Saydcr, des NoßschlächterS und Nestaurateürs ' Clemens Uhlemann und des DxechslermeisterS Karl Uhlemann in Oe, deran. T h u r i n g i s ch e S t a a t e n. Die Wittwe Karoline Auguste Hulda Nchl in Entricht ist wegen Ermordung ihrer zwei Kinder zu 7 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden. Selbstmord begin gen durch Vergiften der Markthelfer GuraS suL Altenburg, durch Ertränken die 20 Jahre alte riva Georgi aus Göß nitz, durch Erhängen der Tuchmacher I. Ritter aus Pößnick. Hessen Darmstad t. . Am Eingang deö Roßdorser Waldes, an der sogenannten Wendelstedt'S Ruhe, wurde die Leiche der verwittweten Frau Dr. Brunner , in Darmstadt unter äu ßerst verdächtigen Umständen aufgefun den. Die Leiche trug um den Hals einen Strick., der zerrissen war.' ebenso war an der einen Hand' eine 'iich t un b ede ulende Schnittwunde. Die .Kaisermühle in' Mütllthal, Eiäenthümer Hr Pi Breit wiese? I., ist sammt den' dazu gehörigen ausgedehnten Rebengebäulichkeiten bis auf den Vrußd niedergedranttt. Ueber das geplante Licbig Denkmal in Gießen hat ln der.. Stadtverordneten Sitzung Bürgermeister Gnath mitgetheilt. dasL der Berliner Bildhauer gritzHchapet das in weißeru Marmor ausgeführte Werk vollend.'t habe und die Aufstellung spätestens 1SS1 zu erwarten sei. VNchk weit von dem Denkmal an der SüdAnlage vor dem Gymnasium, welche durch eine z eröffnende Straße'errcich bar gemacht wird, soll-die neue evanze lische Kirche zu .stehen kommen. -
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ßa keke? deren Zelt v!e ist Herbst ssllte mtcr daraus achtet lverdca, baß Leber und Siu tn tznrer Ordnimq iid. AllcntbaldkN. bessnderS auf dem Lande, stirbt dte Vege tation ab und rersest, dazu komt Regen und fche rer Thau, um diese BTSZesia beschleunig cu. Der Farmer isr häufig gelwu. en am ftuö Msrgen sowohl wie a fräna Abend im Frele Zu sein, und in der Stsdtnd auf dem Lande schlafen die Mensche bet essem Fenster, Die Lirst ist gefüllt rau den B- , LM. . , m m rm.r uuninroffcn von rersknuenoen stanzen. Visvs i tbmm dieselbe Schend und schlafend ein, x?z vmsy o tNLsz mm er nd nn m ra uns vl selangt. Selbst de? stSrkäe Van födlr adefxannr nd kann nicht beiten ; er ist krank. Dte Leder kann iöre Funktissm nickt rnebr rerseben. Verftopsung tritt ein and ppikloflgktt (Igt, dsS. Blut rvlrd Siirtin; Mele Menschen vernschlMaen diese S?v:bome bis es z st!t ist Sie höffen vergeblich daI kühlere Wenn sie tederberstellea rsird.' geschwächt durch Gift und Arankheit sind sie? leichter, ErkaltLnam WSzesetzt. Was ift jetzt a be ,n tdunr Man nehme ach GebrauchsiUlseiseng, roie es in dleleu Tausende o deutsche nMe geschieht, das beste WorbeugungA- nd Hellmittet namUchr DU.AgusbKa Hamburger Tropfen, ein rnifthliiires MtNel gegea alle im sühn Leiden wie Tausenden bezruai vüd nd es sollte dköege in keinem Haus hatte fehlen, damit t immer gleich zur Hand ist. Vnii 6 Cestl; iSe Cotrf raia titm. TM2 CHARLES A. VOGELER COl. k!U.Us. Vollttsebe Wnkünötgungei?. Für Clnk doa Msrion Couattz : lA . 'LVZKsttU, ter Sntscheldkng der ten:ekratische Soakty. Ezudeption nterworfe?. Kur Auditor dou Mario Conuty : Tom. CTaffffat d;r Sntschkitnng der demskealischea Nomlaa t ont.Conveutioa dnttrworZeu. gük Schahmeister dsn Marion Souuzy i John OitexmaiiD9 der Evlscheidurg der demokrettschen Nomina. tl0L.CLuceatiou uvterwofen. Für die demokratische Namwallcu als Trbst sie d nUt Towafhip eesucht Qam'l M. Gold u Ihre freurdliche Naterftvhuug. Norddeutscher Llovd 5( ? Schnelldampskk'Llnl nd R YORIi m kurze Aeisezett, VMge Preise, Ente vekosttgusg OsZr1ZK &, Co,, . No. t VsÄlwg reen w Kes, Vort u W Aler. Metzger,. Frenzel Bros,. Jenal?anlr. JadianaveNk, Sab ßf Mitte Eepteniter eilchi-u eia nece rrbesskrte Auflage vs Am Wrbsiuhl der Zeit" Z!,:.xttZ4?r sn in S Lütn 60 paffer. 3n ctrea 28 döch?uMchen Llefernsges zu dern billige Preise von t 5 Gests, z begehen darch rte Buchhandlung von Carl Pmgpank, ?lo. ? Süd Vlabani Straße, oder durch die Herausgeber Arl, STnekl' Öz Co., 490 Walnut Str.. Cincinnstl. O. Vgentea überall derlangt. IMZW-' THE LADIES FÄVQRITE. NEVira OUT F ORUER. If von dtäTQ to pirrch3 aeewla? swcblne. askour&gent fit yot:r xßcft fcr trms ana prloes. II ycu cannot find our siott, wrtte ülreot to nearest addxtys to ycu Imaw nameO. MZMAW Ätm wmm cmcAoo i mm öUuÄHt,rix lJ ATI AMTÄ fZm. TEX. IU TLCU5,W0t is r r" "tyi-vi!.. ... i (jjvTi?iyjjy st 3pHntIii: Oaifct Vk, U&!I.BftnMi6tt MSKckVt AMlZS ! OToÜn VT. Koonlcrer, Agent. Da größte, Z5öaSe nd öüefle derarttge Lokol in der Stadt. T)'t geräumige uvd sch? eiugerlchtete Halle fiebt Beninen, Logen nrd Privaten zur LbbaUnnz von Välleu, koazerttn und Verlanimlungr ünt liberale Vedt?g tgmi LerfögAug.
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