Indiana Tribüne, Volume 13, Number 93, Indianapolis, Marion County, 20 December 1889 — Page 3

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Du einzig nicht alkoholhaltige auZ Pflanzen bereitete Medizin in Ms siger Form. Sie ist nicht ira Teträuk a Ku, ode: Dräuntwew, gewürzt- und versus t, um den Eikack za btftiedigeu, sondern ein azi MIß soruischeu Kräutern gefertigtet Präparat. Dt nu it giftigst XHttli ttwtgt da Vlut. ft5:tt die surrn, Nuile! und dir, rtreibt Walartankd trkfttzt das ystt. Dl Okga, Welch sai Zänfigste tftregact ttonia nicht exfiiSen, sta tr Aagen. M SingDeide, fett itUr UN ! Ztttk. i.. diztil, !ch schm?,!oO dtTH:igk,U V.iUf Organ vUSu !dt,tAnZch5tt. su tut tt intftt ettttii thut Ul. ?ärLute.!ch a HSrrhid Uttft Mt 5tttn sehr rthooll. Sit lUft ia eS3ttc!Ri. tJtiT! SifiSKfsai, MitzclSt tsHi, a sl tgfti ?:Ulr, fia!43 aisk 83a aüi HäL:kK!htt:k. : gatKlIUaasMtnett 4 tut ftedk e?n3ntj fid di iitate Sikgar Vtte sh, tthooll, Monttl sdksü. Kraue ud ta&t:Statt n kauft w Kislche nd xrokiit ft,. 2n dtrVxsthtZkr fit nicht $at, &3at fie ttt tdu. , fi S'brsucht Xtt ccit ntit ihr äs! fit&n. Ctnar flttffl. 3C ttr.jtt ötSastnit 1Taim J tttstulitt U5 Sthi? uÄ ticu;li tu rö : tttt i Swz,iv 4 lln ptrfkLt i.t Tkenlsttoa durch bit mesch!ichs Sder, St!ch mit ,ftimmthtt iU Zudheit niedrhrgtfteLt. 3 f P 6 1. 9 a g , sa u. 75 Btfl SZS Uort, sagt: 34 hab in kta ltZten ,SV Ish n .Li,ar Mtt3- t H1e zradt ist , Hao,Mß! tt mtwtr Sat.Z3. til, ' t9 Vsronn Ätt.. Orlez, La., schreibt vnttx &sm üatu d, i. Iftrft t&ßtsit seist: 34 lä Jahr vaZ H?t rrtnsZ tt ?.ZkafaS .gen, wkU tH a ng. ZK Sslat HU. JH 5 den drei JlaZch .Lwkser BUteri" gedzaucht anb M hat kr n,5r g rtlk alZ die Quell. Ss tä die IrM Bdi,,, U hks?Ut rot." . .... ra Vltttt ffra jsn, on Drn, N. ., tU bi 6t3 fütttitn, die B ch t?lt gamm, öa!k : ft &l in Eta gi fttlt-" Q .iv ai l?. Don $ iuißüt 'M fast: .tne at ÄittrS tae rrtJJ sn ilaiaivf- or ZKdn n Am Ja:U($ tlt J ??n Äikui?ZSmuS. . Ät, rn ada, . I., tamit: Z3 hd tst an f Jjreajttr cuiuunü und Swgtsttd Äkjch-ttbtn gititri urd ,tgar B;Utl v?tchsntt sr ßtsße sleit 5 a H. D m y ?, WeS?. SZa., 14rlbt: .Ach bnutzts ptti .Lintg GtNkkk" als Ditdtiw i ZirählizuZkZttu!ßt4 5j.n futit."

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Nr mau dou Adolph Streckfu'ß. lFortsrnunft.) 7. Schneller und glücklicher, als der Doctor es zu hoffen gewagt hatte, wurde der Weg bis 'zur Schlucht des KoflrröacheZ zurückgelegt. An der Schlucht warteten vier kräflige. Männer auS dem Sand, der Postmeister hatte sie dcin Doctor entgegengefchickt; schon vor Tagesanbruch wareu sie aufgebrochen. Mit einem lauten Jubelruf öegrschken sie die vom Felsen herb kommende Gesellschaft, deren Schicksal ihnen die schwersten Sorgen eingeflößt hatte. Mit neugierigem, ja bewunderndem Blicke schauten sie das fremde Fräulein und den Stadtherrn an, der ein vornehmer Graf sein sollte und doch gekleidet war, wie ein echter Sohn der Äerge und der ganz so sicher, wie e:n solcher, über die Felsen herabstieg, ohne zu wanken unter der Last der Bahre, die er jetzt mit dem Doctor vereint trucz, während Staberl und Jockel und zw'tfchen ihnen Gisela folgten. min emer halben Stunde sind wir im Sand," sagte der Doctor zu Gisela ae wendet; die Gasthäuser dort sind überfüllt von fremden, eö llt fragllch, ob Vle einen Platz finden für sich undJhren Va ter. Sie werden daher wohl mit dem DoctorhauS vsrlieb nehmen muffen. Dle Aequemlichkelt und den Komfort, an den Sie gewöhnt siud, wird Ihnen mein einfaches HauS freilich nicht bieten können, aber .In der Noth frißt der Teufel Fliegen, willst Du saaen, auter Veovi so unterbrach Leo, der dicht hinter dem Doctor einherging, diesen. Schäme Dich, alter wezell Du belewkgst durch eine solche Lüge Deine ehrwürdige Mut rer, ore eine wahrhast vortreffliche Küche führt. Glauben Sie mir, Fräulein Gisela, niraends in der Weit kann Ihr Vater eine bessere Aufnahme, können Sie für thn und nch selbst größere Bequem lichkeiten finden, als in dem stattlichen Doctorhaus." Endlich war das Dorf Sand er reicht. Der Postmelster stand vor der Thür feines Gasthauses; schon seit länger als einer Stunde stand er da, bangen Herzeit ausschauend nach dem Peppl und feinem Gast, dem fremden Grafen: als sie jetzt, begleitet von der Dorsbcoölke rung, dem Zuge voraus herankamen, schwenkte er grüßend den Hut und die hellen Freudenthräuen liefen ihm über die branen Wangen. Grun Gott. Herr Postmettter!" Ntk ihn Leo tustia an. .Da sind wir. Mit dem sichern Tode war es mal nichts, Keier von uns hat da? Gemck gebrochen das Telegramm an meinen Vetter, den Grafen Zalian von AltenöergHoh:n, thurm, brauchen Sie nun nicht avzuseu-den.-Die Fran Doctorkn lebte in einem wahren Wonnerausch. Ihr sehnlichster Wunsch war erfüllt. Die beiden aroken schonen Zimmer im 9. Stock, die fo gut möblirr waren und eine so prächtige AuS i i r r t cri . j. . slqr auf oas atre oioy icrca uns vat hlnker dte majeilatllchen Gletscher hatten, waren endlich vermielhet. DaS war eine Ueberraschuna gewesen. als ihr drr Peppi die fremven Herrschafkett, den krattttn Prosen or und seine schon Tochter, in'S HauS gebracht hattet Nicht minder glücklich als die Frau Doctorin war Annele über das neue Leden. welches mit den Fremden in daß DottorhauS eingezogen war. Sie hatte mit Gisela schnell eine vertraute Freund schuft geschloffen. Die beiden jungen Mädchen, welch: so grundverschieden in ihrem ganzen Sinn und Wesen waren, fühlte sich doch mächtig zu einander hin gezogen. Anneie bewunderte neidlos Giselas glänzende Schönheit, ihren xti chen Geist, ihre feingebildete Sprache, Gisela dagegen war hingerissen von dem Nelz holder Jungfräulichkeit und Un schuld, der Annele umschmebte. Viele Stunden des TageS sagen Beide zusam men an dem Lager des Kranken, sie theil ten sich in die beschwerliche Pflege, ab wechselnd legten sie die kühlenden EiS umschlage, die fortwährend erneuert wer den mußten, auf die glühende Stirn des Bewußtlosen ; in den Zwischenpausen aber plauderten sie flüsternd miteinander. Da erzählte Annele in ihrer einfachen, liebenswärdigen Weise von ihrem Leben im Doctorhause und Gisela lauschte mit glühenden Wangen und gesenkrenr Blick den Worten der Verehrung und innigen Liebe für den Dcctor, der stets der Mit telpunkt aller Erzählungen Annele? war. Graf Leo fand sich mit pünktlichster Negeluckßijzkeit Abends im Doctorhause ein, zur größten Freude der rau Doc torin, die sehr stolz auf diesen Besuch war und sich glücklich fühlte, daß ihre vortreffliche Küche jetzt bei der Abendmahlzeit die gerechte Würdigung fand. Gisela verbrachte manch' einsame Stunde am Krankenbette ihres VaterS. Vier volle Tage lag er nun schon im Doctorhause und noch immer war sein Geist umnachtet, noch immer hatte er kein Zeichen deS Bewußtseins gegeben. ES war ein entsetzlicher Gedanke, daß dieser gewaltige, nie ruhende Geist viel leicht für immer zerstört sein könnte. : .Gisela!" Schwach, wie ein Hauch, war der Laut, aber er erfüllte Gisela mit wonni ger Freude. Der Vater hatte sie geru ten, er hatte sie erkannt ; j:e beugte sich über ihn, sie schaute im in'S Auge, er blickte sie klar und verstandnißvoll an. Wa ist mit mir geschehen? Wo bin ich? flüsterte der Kranke. .Du sollst eS erfahren, Vater; aber jetzt nicht. Du darfst Dich nicht aüfre gen. Sprich jetzt nicht weiter, lieber, guter Vaters E? schloß die Augen, nach wenigen Minuten öffnete er sie von Neuem. Er versuchte eS, den Kopf etwas zu erheben, um sich umzuschauen; aber mit einem SchmerzenSlaut sank er zurück. Gisela, sagte er mit schwacher, kaum hörbarer Stimme, ich muß wissen, wo ich bin. 5tä hab , nach sonnen ich

erlnmrö feich, daß iHge'flllrzMH ä?e? dann dann Du bist gerettet, Vater, in guter Pflege! Du wirst bald wieder ganz ge fund werden, aber jetzt mußt Du ganz still und ruhig liegen und darfst nicht sprechen, uicht eher als bis der Doctor es erlaubt hat." Der Doctor? Wer ist der Doctor. Ich babe ihn wie im Traum aesehen. Ich will wissen, ob ich geträumt habe. Sag es mir, Gisela, ich befehle e5 Dir!" In peinlicher Angst stand Gisela am Bctt des kranken Vaters. Ich will es, Du sollst und mußt mir antworten!" sagte der Kranke, seine Stimme war lauter und kräftiger, als vorher, fein Auge glänzender. Du zögerst, dann habe ich nicht geträumt, dann war es Josef Lechner, den ich gesehen habe! Ja, Vater, er hat Dich gerettet. Et pflegt Dich mit zärtlicher Sorgfalt, wie ein Sohn, in feinem Haus sind , wir; nun aber, daß ich Dir geantwortet habe, flehe ich Dich an, sprich nicht,mehr. 'Du darfst Dich nicht aufregenl" Qt hörte ihr Flehen nicht. ,Jn seinem, in LechnerS Hause $n wir?" rief er mit lauttönender Stimme. ,Er wird mich ermorden!" Nicht mehr klar bewußt blickte sein Auge, ein irres Feuer strahlte aus dem selben, und als er nun fortfuhr zu fpre chen, dawaren eS wirre, unzusammem hängende Worte; er hatte da Bewußt sein wieder verloren, aber er lag nicht mehr, wie bisher, still und theilnahmS los auf seinem Bett, Wort auf Wort stieß er in fieberhafte? Erregung hervor, seine glühenden Augen blickten oelständ uißloo in's Leere. Die wilde Phantasie deS Kranken er füllte Gisela mit furchtbarer Angst, die Aufregung konnte den Kranken todten und sie besaß kein Mittel, sie zu sänfti gen. Nur Josef, der erfahrene Arzt,

konnte helfen, rhn mußte sie zu dem kraw ken Vater rufen. Ihn rufen jetzt mitten in der Nacht? Und sie selbst! Ein Frösteln überkam sie bei dem Gedanken, daß sie allein durch daS unbekannte stille HauS gehen sollte, dessen Bewohner sämmtlich jetzt fest schliefen, um endlich an JosesS Schlafstubenthür zu klopfen. Konnte sie nicht warten, bis die Wärterin kam, um sie abzulösen in der Nachtwache? Aber nein, bis dahin verging wsbl noch eine volle Stunde, und hier war schnelle Hilfe nothwendig ; denn immer heftiger phantasirte der Kranke. Der Doctor hatte sich, nachdem Leo ihn ssat am Abend verlassen, in sein Studn ztmmer zurückgezogen. Während deS TageS nahm ihn jetzt fein ärztlicher Be ruf. während deS Abends die Geselligkeit in Anspruch, da mußte er wohl emen Theil der Nacht verwenden, wenn er eine angefangene wissenschaftliche Arbeit nicht ganz vernachlässigen wollte. Er saß an feinem Schreibtisch, or ihm lagen die losen Blätter des Manuskripts, die Feder hielt er in der Hand, aber er schrieb nicht, die Tinte in der Feder war langst eingetrocknet. Den Kopf hatte er aus die lin'e Hand gestützt, er schaute nie der auf daS weiße Papier, aber ferne (St danken waren nicht bei der Arbeit; ver aeblich hatte er sich bemüht, sie auf die selbe zu concentriren, sie flatterten immer wieder ausernander, um sich endlich zu sammeln in der Erinnerung an eine ge. nußreich verlebte Abendstunde, an ein freundliches Wort aus schönem Munde! Seit Gisela im Doctorhause wohnte, wollte die Arbeit nicht vorwärts kom men. Ein leichte? Schritt aus dem Flur, dann ein leises Klopsen an der Thür des neben dem Studirzimmer liegenden SchlafgemacheS. Der Doctor fuhr emxsr aus seinem wachen Traum .Gisela!" Sie stand vor ihm in der von ihm geöffneten Thür, hoch er röthend, bebend. Erst in diesem Augen blick kam eS ihr zum Bewußtsein, daß sie allein mit rhm war in dem stillen Hause, dessen sämmtliche Bewohner schliefen, daß sie ihn ausgesucht hatte in seinem Schlasgemache. Mein Vater" flüsterte Gisela, die in peinooller Verlegenheit kaum zu fpre chen vermochte. .Was ist'S mit Ihrem Vater? Be darf er meiner Hilfe?" fragt r finster. Bebend erzählte ihm Gisela, welch Veränderung in dem Zustand deS Kran ken eingetreten sei sie verschmieg ihm nichts, o peinlich eS ihr auch war, ihm zu sagen, daß die Fieberphantasie deS Vaters begonnen hatte in dem Augen blick, als er erfuhr, daß er in Joses LechnerS Hause sei und mit dem AuSruf: Er wird mich ermorden! Der Doctor hörte schweigend mit finsterer Miene ihren kurzen getreuen Aencht. durch kein Wort. deS Troste suchte er die von tiefer Angst Erfüllte zu beruhigen. Ich mug den Kranken selbst sehen!" sagte er kurz dann schritt er rhr voran, so schnell, daß fie kaum zu folgen vermochte. Aber als er nun an dem Kranken bett stand, da war er wieder ganz der treue Arzt, der mit liebevoller Sorgfalt sich feines Patienten annahm, der kei nen orderen Gedanken kanute, als den, zu hellen nach bester Kraft. .Sie müssen in jedem Augenblick auf das Schwerste gesaßt sein!" sagte er nach kurzer Beobachtung deS Kranken. DaS Fieber hat sich in erschreckendem Maße erhöht. Noch will ich eine leise Hoffnung nicht ganz aufgeben, aber ich fürchte, der geschwächte Körper wird nicht die Kraft haben, einem so heftigen Fie fttirf 11 ttiV.rft.A. ' iituiiuw u vtvfci .6yfct. Er sprach ruhig, ernst, aber vergeblich hofste Gisela aus ein Wort d Theil nähme für den bitteren Schmerz, der sie erfüllte ; es war eben nur der Arzt, der zu ihr sprach, der redlich seine Pflicht erfüllte, aber jeder Regung deS Mitge fühlS unzugänglich war. y Er setzte sich neben da Bett, für diese Nacht übernahm er selbst die Pflege deS Kranken, die Erneuerung ' der Eiium schlage, die er mit zarter Sorgfalt auf die glühende Stirn legte. Kein Wort sprach er weiter zu Gisela, dem Kranken allein war seine ganze Aufmerksamkeit gewidmet. . Gtsela hatte am fugende des Bettes sich auf einen Sessel niedergelassen; in ? tiefer Seelenangst lauschte sie den leisen er' v: w.. . c Ätüöucn, vit.vci vvu (tiucH jicvctpaans tasien gequälte Kranke unaufhörlich flü Nerte. kaum verltändlise. umuia

twns ..WM KLÄStt Wörte, Leckrer tet-asS 'siywfür die angstvoll Lauschende einen inne ren Zusammenhang erhielten, der ihr das Herz in der Brust erbeben ließ. Die Phantasie deS Kranken beschäftigte sich mit der Wissenschaft, der er sein Le, den gewidmet hatle, der er Nuhm, Ehre und die glänzende Stellung verdankte, die er im Staate einnahm. Gisela hörte zusammenhangende lateinische Worte, die sie nicht verstand, die aber doch bekannt an ihr Ohr tonten, sie hatte dieselben Worte vor vielen Jahren oft gebort, roenn der Vater und Josef sich des Abends eifrig über ihre gemeinsamen Studien unterhielten, an diese Studien dachte auch der Kranke zurück, oft ertönte J. . t i . 's jr. ... rtrx . i zwischen den larelnl,m.en Zworken der Fm . 5 I n.X... I Name Josef Lechner. Dann nahm die Phantasie deS Kran ke eine andere Richtung, seine Aufrc gung wuchs, er sprach lauter, verständ licher in unzusammenhängenden Sätzen: aber doch in Sätzen. ittortsttunasolat.) Land und HauöwirthschaftltcheS Ueber KleegraSbau. Seit . . f t . ' r t t Belmlschung bedient, ging spater zu dem englischen Na.gras über und benutzt heute ganz überwiegend das taltenische -M. ? e?A Ä l' iUaltm Die Gemisch von Rothkle l und ttalieuichem Nalgras hat ich sehr bewahrt AlS passende AuSsaatquantUM gilt wohl im Allaemelnen: 8 Psund Nothklee 7- , ,1 Ist st rif I 8 Psund ttallenischkö Nai pro Acre. c c Oft e äf f r Wir sind m der Prr.S avf klee sicherem .bazu gelangt, höchsteaS d.e c?v 5n r nmen. Die Vorzüge des Kleegrases gegenüber . , ,r Ms t ' r . r t r I dem wen N,hklee kezm hu?!,achch iwnl 11 Ulitd ftlMAMi n. 1 IN währt größere Sicherheit auf nicht ganz kleesicherem Boden und gestattet eine häufigere Wiederkehr auf ein und dem selben Felde. 2) ES sichert und erhöht den Ertrag im Allgemeinen, insbesondere auch dadurch, daß eS in Jahren, wo der 0,atv.. mj v.99 v' Klee leldet B. auswintert), die Kleeßfifc fi 1 Zr VJ Xw Z -! : M l. ffÄSÄ, fc, i Stelle der ausgehenden Kimmani iii . ... r ii .... : i iu.i . sich dann reichlicher ..wickelnde Gras tritt. (5Ä ist nthmtitrfH Xvtttr i

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Langer Zeit wlrd aus lel n grögeren $tQm Geschirre aufgesührt worden, Farmen der Nothklee rm T.meng, m,t hrug diese selbst doch nur achtzehn Gul! GrZ ernangebaut während diese Weise Un 'Kreuzer O, du gute alte

i iicinccc ieitl Heute kann man es gang gesunden hat. '.Man hat sich zuerst mx Giften, auch ganz abgese

woyi rnkl l?n vev mviurrgra es zur st in,n,kfä,n ki. Js.l

i i " i ,ur iegttll)ev iru uno routi namcniii Q den aurblSbenden E aen cbakten des mMu, ' (äih u WZ 8tä J! t Ät?2? unvedenklrch an Pferde zu verfuttern. ES erleichtert das Trockenmachen iu Se XL ! iÄrt V V-"S -p y- i EchtenEhtll alveter vom fal- - . . . . . I fchen zu unterscheide u. Der Chilisalxeter steht hoch imPreise und wird deshalb oft von gemissenloseu Handlern I .l, ? r . v i. . r rt : I um jvuuiuu, jvuiuu uuct. uiu'cuu viui: en Staßfurter Salzen gefälscht. Da man nun mit dem bloßen Auge eine Bei

t i..!.. cr:.t ..w " i-ii. :.,.!, ."ivuiui, van ium vimiutcii vuu vsccu 11

Mischung obige? Stosse, welche dem ihm sedoch nicht gelang. Aber im SomSalpeter sehr ähnlich sind, nicht mit mer 18d7 wiedeiholte er den Versuch.

Bestimmtheit erkennen kann, habe ich folgendes Versahren zur Prüfung dieses theueren DungmittelS angewendet: Ich - ' ? "1 " . mrf ' oringe in ernem ei ernen zouti eine rieine Portion des zu prüfendeil EhilisalpeterS über ein Kohlenf-uer. Ist der Chilisal petec eqr, so lj? er nach xuus Minuten ruhig geschmolzen und beginnt nach wei teren fünf Minuten mit bläulicher Flam me zu verbrennen. Ist aber Koch, oder (TZ. s . V i t Q . wi. I 4U0uic, uj vuiin, u ruiiiiK cic i sek Über dem Feuer sofort zu spritzen, d. h. cS erplodirt. Vom Anölavd. 'Zur Lag der russischen Ostsee Provinzen erhalt der amv. Corr eine Schilderung au3 Puö bürg, der wir Folgendes entnehmen: Die Aussichten aus Erhaltung des Deutsch' thumS und der von ihm geschaffenen In tt? fi!..!. - rfi V lirullsnen in 10 , , - - - Efly. uno Kurland trüber, und d ge ,md n, in denen das Deutsch. werden immer trü nicht mehr fern tkum nur nock in den ivamilieii der 2kl ten seinen einzigen Hort besitzen wird. Durch eine fottnanme Justtttelerm ist man rm Begriss, die bisherigen deutschen Gerichtsbehörden und die stavtlichen Magistrate auf den AuSsterbe-Etat und an deren Stelle russische Institutionen zu setzen. Die Negierung ist jedoch nicht zusneden damit, sonder sie hat sich auch daß Recht vorbehalten, sämmtliche Ge richtSbeamten zu ernennen, und schließt begreiflicher Weise bei dieser Ernennung alle deutschen Elemente aus. Dadurch wird ein Heer von Familien aus dem ar men Adel und aus dem Büracrthum mit einem Schlage brotlos gemacht. Die Mehrzahl der baltiichen Juristen steht plötzlich erwerbloS da. Dazu sind durch ? ? f n . ff vle scyiteszun oer melzien variiswen Schulen und die Verfolgung der Pastoren eine cenge von hcologen, Phllologen, ja fast alle Literuten außer Er werd gestellt. Die einzige Stutze, welche daS Weut chthum noch hat. bilden die wenigen reichen Großgrundbesitzer, doch sie vermögen nichts gegen den allgemein nen Niedergang des materiellen Wohlstandes. Der Gesetzentwurf, daß vom Jahre 1392 ad kein Deutscher mehr in den baltischen Provinzen als Beamter angestellt werden rann, wird den letzten Einfluß des deutschen Elementes serftören. Auch begnügt sich die Negierung nicht mit der Entfernung deS Deutsch' thumS aus den Behörden, sondern gei,t oaran, aucy rn oen ravlverorvnetenver: fammlungen deutscher Städte dem ruffischen meinem zur Herrschaft zu verhel, fen. ES sind besondere Steichscommis m . " . . ' säre ernannt worden unter deren .Lei tung- die Stadtverordnetenwahlen sich vvu$ityui svurn, uns wayrsgzeuiiia) wird, wenn dies noch nicht aenüat. die .?.:.... f .rr.- v r r Regierung sich eine Bestätigung nicht . I L M f . Jm . nur oer lsoryauprer und tadträthe, sondern auch sämmtlicher Stabtoerordneter vorbehalten. Der Brief schließt mit den Worten: Das Ausland aber sieht ruhig zu, wie ein großes, in Jabrbun derte langer Geschichte geprüftes und se s.stii.s :rj. w...ifx. t. , ! r liuoiic luiiijciiiiöcuiiajcs cmkrnme en ... Ciiix.- ni...t.f!i!i ; r . . . vuu uia.(iucv 4uiuiuium ocnucnjti wiro, fc. .' L ' rf. - ltt'gliq um die Gemmysruhe deS "er wci mum nkcy! zu stören Nttd tmett lannirt n nrmtirn " - ' ' g.. .,,......, der über kurz oder lang doch unausball, w svHwwt

''jäyJi trjw-i-.rtij!r:rt WÄVAMs . . 'iJirtiidrtU . -Ütlti ltföi1!Ullitttb Verrichtung haben die Eommunalöeämten son Stuttgart jüngst in oorpors und mit großer Feierlichkeit vorgenommen Zu Äufanz des 11. Jahrhunderts war die ?!esidenz der württembergischcn Her zöge noch ein kleines Landstadtchen: da malS lebte und wirkte an der Spitze der Commune der ehrenfeste Schultheiß Wolf Friedrich Lindefpür, der bei seinem Sterben dem Stadtsäckel ein Capital von tausend Gulden vererbte mit der Bestimmung, daß von den Zinsen alljährlich alle Angestellten der Stadt fich einmal bei lecker bereitetem Mahl und mannhaftem Trunke gütlich thun und dabei des Gründers dieser Stiftung in Hulden t .. r .v , " geoenren souen. so sano am . iarz (C.9 nCi ,i..n L C. des Jahres 1684 in Stuttgart daö erste LindespürMahl statt und wurde dann aiährllch bis m den Anfang dieses! Jahrhunderts wiederholte Jetzt ver ; hundert Jahren, un Jahre 1789. nahmen vierunddreißig Personen daran theil. ' vbmohl damals nach verbürgten Berrchten das Armbein weidlich krumm gemacht, i c3 auch an reichlichen Speisen mancherlei ! lln Nicht gemangelt und endlich m der Ltechnung sogar noch ein Betrag vin einem Gulden zwanzig Kreuzer für zer dafür nicht hen davon. $nmft! ra i.mi v mivi w. "V M - tungöbeamten der Stadr Stuttgart mehr als verfünffacht hat. So kam eS, daß das Lindespür?Essen nur noch in immer größeren JahreSabständen begangen wer den konme DaS letzte war im Jahre Jetzt aber war wiederum einmal, nachdem zwanzig Jahre in'S Land gegan! daSest nerünet nk km rn&rn M5n,M,r.ra.,stud IJilV HIllira IU VB IUII T ' ' , kl...,,..ss,.. -k.r viHirniin wnniim V I V Gedecke aufgepflanzt für die Stistungs. berechtiateu. Das lorbeerbekrantte Bild, des weiland Schultheißen erhob sich r?fc. d iii Mvv viv -wuui,v iuii blickte er aus die Väter I ' "1 . . . 7 . . der Stadt, ie Mlt roicdt oer AmtSmien in den Saal schritten und den ihnen vor . ' . . y ' . . ceschriebenenObliegenheiteupromptnach.kamen. Ueber die Petroleum, schätze der Insel Sachalin erfahren wir. jetzt Eingehenderes durch den Entdecker, Herrn Lindenbaum, selbst, der in der Wremia- einen Bericht über seine n.deckunz hat erscheinen kasjen. Danach ,. V.:., i ul. nm '""VZ MV;"IA -"T Zv'' T.:rZ v . .. ru.ii.i.u . . u. .. M. i, m. ' . 9X1.. T 0tt a lagen uno eine ui )icwi nu dielten, die ganz nach Petroleum röche, 91fl ' . r?... cr. ' t . A tr1 gelaug esthm, jene Gegend zu erreichen und eine M5robe von e n aen A5ud mittu. .r. . r nehmen, die das Vorkommen von Petto leum im Norden der Insel über allem Zweifel erhaben. Weitere Unternehm ungen konnte er wegen des hindernden f .'. l. ..rt ? jl . cynees iuuu ussullren. cjuo im Sommer desselben JahreS machte er einen Versuch, die Oeldislricte zu erreichen, der tuSmal mit Erfolg. Er fuhr dte West küste der Insel hinauf bis zum St. Grad nördlicher Breit! und stieg dann an's r . ' rr- r i rr . , zanv. Vjr sano oas Lelroieumiager am Nordende der Insel auf einer kleinen Landzunge, 35 Kilometer nordöstlich deS GlljakendorkeS Pomor. Die Oberfläche deS kleine Seen bildenden Petroleums ist mit vechartiaer. iemlich fester Masse bedeckt, die an manchen Stellen so stark . - rm . t m nr, oan ein iucann oaralls aeyen rann. Die Herstellung einer Straße zum Meereöufer würde keine besonderen Schwierigkeiten machen. Sie müßte biß zu den etwas südlich von Pomor gelegenen gu len Hasenplatz Battal geleitet werden, dessen Hafen bei der Ebbe noch acht Fuß Wasser hat, also kleineren Seefchissen zuaanauch ist. Hen Lmdenoaum erwähnt noch, daß nach den Berichten der - ' r - j. enn. nrt -i . T "V f. r. iLMgeoorcneil auq zevu llomeler zuvllq w v i v i llVV -''" m fcfl j slc siu3 Un Proben ugt habe, daü die Aussage au' Wahrheit biruhe. dieser Petroleumzeen sich Petroleum beEinetwaSOJahr alter Parlser. der seit zehn Jahren rcaelmäßig daS Bad Spaa besucht, hat sich in der gedeckten Galerie des Parkes erschos, sen. Er hatte sich, eine Zeitung in der Hand, auf eine Bank niedergelassen, auf welcher am anderen Ende' ein anderer Curgast saß. Aus einer benachbarten Bank ruhte eine englische Dame auö. Er traf sich so gut, daß er fofort todt blieb. Bei dem Todten fanden sich sechs gutgeschriebene Briefe, gerichtet an feine grau u. f. . In allen Briefen ent? kchuldiate er sich auf'S Höflichste weaen feiner That, die er, wie er mittheilt, im Nreien ausführen wolle, damit der Gast 'wirth ja nur keinen Schaden habe. Der I rm ! t f - . !vcann mr osr seyr an opsgiwr; vssen bar hat er, an seiner Heilung verzweifelnd, sich zum terden entlchlojjett. - Pariftsn CL0ÄK C0. 10 ocb Mr?idiaFr. F. 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