Indiana Tribüne, Volume 13, Number 93, Indianapolis, Marion County, 20 December 1889 — Page 2

';'"K-':'"": , ..: , .r:vv eacxÄ ! - '" v " " ,. ,:; - : .",,!:''

'i-üiiiy' li.iw.W ?SSi:iÄ mmtmünS IS

i1-:;-

rbiiii!!"':-"ii;';-!!l''hiih'1''!i'-::i''1i!!i'Hti:!-

s:t

z llliuiiiif w i V, 11 ,. f f ' S ifi--lti! ; ! 1 ..: t ! ) fc - II 'ISi1:, g;;: ;;. ?:i!:v !:;pj!j:!. l irlf1-. pig, Mi. l Ji::iV - s ?'! I m G Sfc St1 f llCM, 4,: ' Vz I -, "M - f - -f V 7 . n. sr. 1 M,

Snbtana Triböne,

Ctfeht lZKgliS S s Ä S 3 5T. ÖNittSatitSe.Ztlftani foiii durch dB er SnU Saft, fett onjtta&lXiiVdii 5 CntS stf Wach. nU latest? ?cntl t.it 65 SUail x ctsnat, Vr VÄ ugtf4lcEt tttbk,aöln IS x, 25t lSsgest 139 Q. MKTdZsdSs. JdZsnapoliS, Ind., 20. Dezember 69, IM Einführung t Weltztit. eU Schrtsusenden ist der Naßstab unserer Zeit die Sonne. Wenn sie in. den Meridian eines OtteS tritt, zählt dieser Ort Mittag; da aber die Losse für jeden Ort der Erde um fs früher aufgeht, je östlicher jener Ort gelegen ist, fs haben die zahüojen Ortender Erde, ssfern sie -nicht auf demselben Meridian liegen, zu verschiedenen Zeiten Mittag, d. h. jeder Ort hat eine besyndere OrtZzeit. Wollt: wsn in den Eisenbahnfahrxlänen clle diese verschiedenen OrtS-' zeiten berücksichtigen, entstände die heilloseste Verirrung, roie sie zum Theil , bei folchen Bahnen herrscht, roelche in den Fahrpläne noch die Ortszeiten be- '. rückzichZigen. Alle Bahnerz Oesterreichs rechnen nur nach einer, nämlich der Pra ger Zeit, ebenso wie man in Ungarn nur nach der Budapester Zeit rechnet. Aber ', auch dies? schon seh? große Vereinfachung ; der Sacke genügte den Anforderungen! nicht rnehr, 'nachoem nicht nur der Ver ' kehr miltlernieile eine ußnordentliche i Ausdehnung in der Richtung der! ParaLelkreise gemsnnen, sondern auch! vaS üzedurfnlß nach der grozzten Ge nam'gkeit in den Zeitangaben sich unge ähnlich gesteigert hak. Man will jetzt die ZNißstunde durch EinsührunZ des Systems der Zeitzonen beseitigen. Dieses System der Zeitzonen ist nicht neu. Vor gerade zehn fahren vurde die Reform der Eisenbahnzekt durch Sandford Jlemming, den Chef deö canadischen Communic ions uesm, angeregt, und-schon im . 'ahre lBB'S führten die Eisenbahnen Not :merikas die Eiutheilung ihres Fahrgeb.cteZ m fünf ukid sparer vier Zonen ein und befeitizten dadurch die Verwirrungen, welche 75 verschiedene Eisenbahnzeiter verursacht hatten. Ven einer genkZuen Einsicht in die UnHaltbarkeit dcS europäischen Systems geleuet und mit NüZsicht auf die weitere Thatsache, daß in Europa, abgesehen von den Tausenden von Ortszeiten und den vielen Eisenbahnzeiten in Deutschland, außerdem noch zwanzig verschiedene Eiskkbahnzeiten enstiren, habm die Verwalrungeu der österretchischen und ungarischen Bahnen die Frage in ihr Programm aufaenommen und den Beschluß gefaßt, dem Antrage der ungarischen SlaatZbahnen principiell zuzu, stimmen. Diese? Antrag gipfelt darin, daß ganz Europa in vier Zonen eingeheil; wird, deren jede sünszehn Meridiane umsaßt. Die erste Zone schließt England, Frankreich und Spanien ein, die zweite Mitteleuropa, die dritte die Türkei und den Westen Rußlands, die vierte den Osten Stußlands. Als Urmeridian roird der Meridian angenom, men, zelcher durch die Sternwarte von Greenwich London) geht. Wenn nun die Uhr in Greenroich 12 zeigt, so haben auch alle ttderen Orte, die in derjetben Zone liegen, also ganz England, Frankreich, Spanien 12 Uhr. Um dieselbe Zeit hat die nächste Zone, welche Schweden, Dänemark, Deutschland, Schroeiz, Oesterreich-Ungarn und Italien umfaßt l Uhr. Die benach Karte Zone, der Westen Rußland? und di Türkei, hat dann 2 Uhr, und die vierte Zone, das östliche Nußland S Uhr ES unterscheiden sich also die Eisenbahn zeiten der vier Zonen nur um volle Stunden ssn einander. A Ie5 Rechnen mit schwer zu merkenden Minuten- und Secundeuzahlen fällt weg. Dieser wohlthätigen Neuerung ist dajdurch ein rveilereS txeld eröffnet roorden, daß man sich von Oesterreich au? bereits an die deutschen Eisenbahnen gewandt und diese ersucht hat, den Gegenstand in der im Jahre 1890 stattfindenden Gene, raloersammlung zur Sprache zu bringen und der Beschlußfassung zuzuführen. Der deutsche Eisenbahnoerein hat bereits grundsatzlich dem Antrag zugestimmt, daß endlich mit einem Neste emer zwar lterLehrwürdigen, aber sehr unzweckSgigen Gewohnheit usgeraumt erde, welche die Bestimmung unserer Fahrzei ten stets von dem Stand der Sonne abhängig macht. Es :rd ein weiterer Schritt in eine Zukunst hinein sein, in welcher die Zeiteinheit der W e l t t a g sein roird, der mit 0 Uhr beginnt und mit 24 Uhr schließt, wie eZ die Astronomen langst eingesührt haben, in welche? eS weder eine Tag, noch eine Rachtbestimmunz gibt, noch einen Vormittag, noch einen RachmiKflg. Diese Weltzeit schlingt sich dann wie ein Strom um die Erde herum, auf welchem im Allgemeinen gefahren ird und in dessen Nebenflüsse die ein, zelnen Ortszeiten Jeder einlenken kann, wenn er Lust hat. Die Weltzeitfrage ist thatsächlich nur eine Frage der Zeit je baldcr sie gelöst ird, desto besser, und darum darf man daS energische Bestreben der tzisenbahnverwaltungen sreus Yig begrüßen. Ter Proeeh Harmening. Gor dem Landgericht in Weimar fand klängst einintcresianter BeleidigungS yroceß seinen Abschluß. Unter den vielen Schriften, welche lh Deutsch land durch die traurigen politischen Wirren deö Vorjahres hervore rufen wurden, erregte bekanntlich im rflsssenen Frühjahr die Broschüre: .Auch ein Programm au den SO Tagen" tnämlich aus Kaiser Friedrichs Negieungsperiode) sehr großes Aufsehen, zu rnal in wshlutlterrichteten" Kreisen flüsten'.d die Kuude von Mund zu Mund zing, der Verfasser dieser scharsen Streitschrsst fei kein Geringerer, als der H erl o g von Coburg - Gotha. Die Flugschrift will daS Programm darlegen, welches die deutfchfreisinnige MANei unter Bevud.uL2 ULb.Derückuö-

--jp-"

?v ,77.::Zfrr i.:.. ÄÄLlijÄ

- - ' -' ' - - - ' ' 11 ""

nckkiüUtta fcnaütözn? knt wc miedet tn flässs habe durchführen wollen. Zuttächsl sollte der Fürst Bismarck gestürzt, und dadurch Raum sür eine gründliche Umgestallung der inneren und äußeren Ver Hältnisse Deutschlands geschaffen werden ; die Welsen sollten dury Schaffung eineö vergrößerten Araunjchweig, die Franzosen unter Umständen durch Herausgäbe von Elsaß-Lthringen versöhnt werden. Somit waren die Deutschfrei? sinnigen geradezu des Hoch- und Land' verrakheS bezichtigt. Im Verlaae von G. Finde! in Leipzig erschien nun alS Antwort die. Streit, fchrifk Wer da" von RechtZanwalt Dr. Harmening in Jena; dieselbe machte aber wegen ihrer hesligen Form einen ziemlich abstoßenden Eindruck. Dr. Harmening nannte darin die angegriffene Broschüre eine vom Anfang bis zu Ende mit rein erfundenen Verdächtigungen, mit handgreiflichen Unwahrheiten operirende Berleumdungsschrist. Der Vor, wurf der Lüge und der Verleumdung kehrt häufig wieder. Ju sehr starker . Form wird auch der Vorwurf derHeuchelei gemacht. An einer Stelle sinket sich der Ausruf: Ja ! wenn irgendwo, fo entpuppt sich hier Tartüfse noch als MephistopheleS, und es fand sich bislang ' fein deutscher Faust, welcher daS P f u t über Dich rief." Das Schimpfwort .Tartüfse siudet sich noch mehrfach in der Schrist. Auf gleicher Linie bewegt sich die an anderer Stelle gemachte Ent deckung eines böswilligen TrugschluffeS. Weiterhin fragt Dr. Harmening, ob der Verfasser sich nicht klargelegt habe, waS er sage. Hierauf fährt er fort: Dann leider er auerdingS an einem Uebel, gegen welches Götter selbst vergebens kämpfen. Oder haben wir es mit woblbedachten Worten zu thun? Dann enthüllt sich in ihnen eine Niedrigkeit der Gesinnung, die geradezu erbeben macht." Diese Stellen bildeten nun die QkirnV läge der Verfolgung. Die Verhandlngen erregten großes Interesse. So lange der Verfasser des .Programms aus den 99. Tagen" nicht zugab, der Verfasser zu fein, und daS hat der Herzog von Eoburg-.Gotha bis auf den heutiqen Tag mcht zugegeben und e5 ird auch von vielen Blättern noch bezweifelt mußte er sich die schärfst Kritik gefallen lajjen, vorausgesetzt, daß der Angreiser nicht merken lieg, daß er den Herzog für den Verfasser halte. Das hat nuu aber Hecr Harmeuing ge, thun. Er stellte sich auf Standpunkt, daß er als deutscher Schriftsteller und Politiker das Ikecht habendem Herzog Ernst von Sachsen Coburg-Gotha, weleher ebenfalls deutscher Schriftsteller und Politiker sei, mit den schärfsten Waffen im Meinungsstreit gegenüberzutreten. Der Staatsanwalt erklärte diesen Standpunkt sü? unhaltbar. Hr. Harmening beantragte, den Herzog selbst als Zeugen vernehmen zu laßen, um ihn zu fragen, ob er 1) der Verfasser der Broschüre sei und 2) ob er für die in derselben enthaltenen Behauptungen Beweise beibringen könne. Indeß lehnte das Gericht diesen Antrag ab. Verschiedene Vergeladene Zeuger:, wie Windthorst, Richter und andere Prominenzen waren nicht erschie nen. Zum Schluß fragte der Angeklagte: WaS wäre geschehen, wenn die Angrisse jener Schrist gegen K a if e r Wilhelm II. und seine Ge, mahlin, statt gegen den Kaiser und die Kaiserin Friedrich gerichtet gewesen wären?" Wie schon telegraphisch gemeldet, erkannte daS Gericht .wegen Beleidigung deS Herzogs von EoburgGstha" auf S Monate Festungshaft, Tragung der Kosten und Vernichtung der Schrift. Man ist jetzt erst recht darauf gespannt, ob der Herzog endlich eine bejahende oder verneinende Erklärung übn seine Autor fchaft abgeben wird. Der Tod eines StchkexA . , Wieder hat der Tod in die immer mehe sich lichtenden Reihet' der englischen Dich ter eine schmerzliche Lück: gerissen; Rob.rt Zrowning ist nach kurzer Krankheit im Alke? von 77 Jähren zu Venedig ge sterben, umgeben von zahlreichen Freunden und Verehrern. Sem Leben hatte viele Ähnlichkeit mit den Schicksalen Richard WagnerS. Wie dieser ansänglich viel aklgeseindet und verkannt, gelang eS ihm, allmälig durch Beharrlichkeit sich zum Erfolge hindurchzuringen und in immer weiteren Kreisen feinen Dichtuugen Anerkennung zu verschaffen. Ein eiSenthümlicheS Zusammentreffen ist eS, dag die begabte und mit dichten schern Talent ausgerüstete Gattin deS Dichters, Elizabeth Browning die ihm im Tode vorangegangen war, gleichfalls in Italien starb, und zwar in Florenz. Robert Browning wurde 1312 in Eamberwell bei London gebore?, erhielt feine Bildung auf der Universität in London und trat zuerst mit einer Erzäh, lung in Versen, luUae, vr die OeijentliHkeit, welcher sich dann sein Drama .r'aröoTlsus" anschloß (1835). Schon in dem letzteren trat die eigenthümliche philosophische Richtung dlö Dichters hervor; die Figur jener einzig dastehenden Erscheinung. deS Theophra, stuS GombastuS ParacelsuS von Hohen heim, dessen schwülstige, hochtrabende Schriften von wunderbaren Geistesblitzen und großartigen Gedanken durch fetzt sind, halte für Browning etwas außerordentlich Anziehendes. So entstand dieses Drama, welches recht eigentlich eine Ehrenrettung jenes alS Eharla tan und Abenteurer verschrieenen ManneS fein sollte. Zwei Dramen, von denen daS eine, Ltrassorä", mit kräftigen Zugen das eben und den Eharakler deS unglücklichen Ministers KarlS I. schil dert, konnten sich ween Vernachlässigung er Bühnenefsccte Nlcht auf den Brettern behauptn. AuS den übrigen Schriften Brownings heben wir Lells s.nä Zomesraoste", eine Sammlung dramatischer und lyri scher Versuche, fowie .Luristmss Ere and Laster laj hervor, letzteres ein religiöskphilosophischeS Gedicht, reich an kühnen Gedanken und poetischen Bildern, obwohl keineswegs frei von der Neigung zum Seltsamen und Bizarren, welche sich durch alle Schriften des Verfassers zieht. Als fein bedeutendstes Werk gilt Tu ring and tho book, worin er auf sehr originelle, aber barocke Weise den Hergang eines verwickelten italienischen ixu minalpronsseS fchildert.

w,!,ll , (Hantmniii I ii iliV'jliiSiiiih JW.V;--vV STÄiy""---' : - ,-' .v' . .. Mä i- - . T . --0--.- -gJESroawaWMHIIlM Browning ttä? eine? rer gediegensten Und gründlichsten Kenner Italiens, seiner Geschichte und Literatur. Bereits im Alter von 20 Jahren hatte er an Ort und Stelle Land und Leute studirt, und an feiner hochgebildeten Gattin, welche er -640 in Florenz kennen lernte, fand er eine treue und verständnißvolle Mitarbeiten. Ihr namentlich auf mehr Realität gerichteter Einfluß läßt sich in seinen späteren Schriften deutlich erkennen. Eine eigenthümliche Schöpfung ist l'rince IlohenstielsSchwangau, sa viour of ftociety, eine psychologische (K,ts;. liir.rt er Oi.tnöteöit III. und r i 1 J ' - ' ' fehie Tbattn schildert, nicht ohne bissige ! . . , mr i 7 t c . Angriffe ouf den apjl uno oen sut chenstaat. Browning war kein Dramatiker, rNib er wurde dles bald seid den aennaen Bühnenerfo In weiser Selbsterkenntniß zog er sich ihm aeschaffenen und meiflerllch beherrsch 17 . " 7 - ' ' ' ten Kunstgenre zuzuweuden, welches man als dramatischen Monolog- bezeichnen könnte. Zum Dramatiker fehlte eS ihm an Unmittelbarkeit der Empsindung, an Krast und Wärme der Leidenschaft. Sein Geist war zu philosophisch und zu reflectio angelegt, und die Handlung stand entweder ganz still, oder schleppte sich unter dem Ballast philosophischer Er örteruugen nur mühsam weiter. Seine Neigung zur allzu gedrängten Kürze und philosophischen Haarspalre rei erschwert daS Verständniß seiner Werke sehr bedeutend und wird stetS der populären Verbreitung derselben hin, dernd im Wege stehen. Er kann in dieser Beziehung alS der Thomas Carlvle unter den Dichtern bezeichnet werden. Aber der tiese Gedankeninhalt und die mahrhaft poetische Empsindung, die auS seinen Schöpfungen spricht, sichern diesen einen bleibenden Platz in der englischen Literatur. Spanien und Kaiser Wilhelm. Die bevorstehende Reise Kaiser Wil Helms nach Spanien beschäftigt die dortigen politischen Kreisei in hohem Grade; ed heißt, daß die Berliner Regierung die Madrider bereits von der Absicht des Kaisers unterrichtet und Aeußerung da, rüber erbeten habe, welchen Zeitpunkt die Königin und die Madrider Regierung für den günstiqsten zum Besuch deS Kaifers halten. Derselbe soll fest beschloß sen haben, im nächsten Frühjahr über Belgien nach der iberischen Halbinsel zu reisen und zuerst der Re gentin von Spanien seine Aufwartung zu machen und dann den Hof von Lissa bon zu besuchen. In den Clubs der Republikaner erblickt man, laut einer Eorrespondcn der Voss. Ztg." ou5 Madrid, in der'Absicht deL deutschen Kaisers nur die Reaction des monarchi schen Princips gegen den Umschwung der Dinge in Brasilien" und glaubt, daß die Verkündigung dieser Absicht zur Zett zunächst nur den Zweck habe, die monarchischen Parteien Spaniens mora lisch zu kräftigen und ihnen zu verste hen zu aeben, daß sie gegenüber den Be. strebungen der Republikaner auf das Wohlwollen und die Unterstützung Deutschlands ebenso sicher rechnen kön nen. wie auf die Oesterreichs. Die wirkliche Ausführung der Absicht de deutschen KeiserS wurde man in republi kauifchen Nreisen als eine förmliche Be thätigung des Willens de? Krone und der Regierung Deutschlands ansehen, die Monarchie in Spinien mit allen Mitteln und unter allen Umständen gegen alle ihre Feinde zu schützen und zu besesti gen. FallS die Nachricht sich als völlig sicher erweisen sollte, scheinen die Nepu ölikaner daher entschlossen, der Aussüh rung der Kaiserreise Hindernisse zu bereiten oder sie zu antimonar chischen Kundgebungen zn benutzen. Die Demokraten und die Gruppen dr außer sten liberalen dynastischen Linken in Spanien sürchten, daß die Kaiserreise dem Zwecke dienen soll, Spanien zu dem Bunde der drei Machte Deutschland, Oesterreich und Italien heranzuziehen und den Conseroatioen zur Herrschaft zu verhelfen. Nahezu dieselben Anschauun gen malten bei den Ministeriellen ob, die, wie alle liberalen Parteien und Fractio nen, jede nähere Beziehung zu der deut schen Politik auf daS Aeußerste scheuen. Selbst die Conseroatioen sind nicht durchweg von Freude über die Aussicht rsüllt, die sich eröffnet. SenuömuschelFang. Wie auS Rantucket berichtet ird, ist ber Ertrag der Fischerei nach VenuSmu? schein (ClamS) an der Küste von Mass chusett? im diesjährigen Herbst recht un bedeutend ausgefallen. DaS kommt daher. daß die Muscheln ihren Aufenthalts vrt wechseln. Bisweilen halten sie sich jahrelang in derselben Bucht in seichtem Wasser. Der Mischer, der noch gestern einen guten Fang gemacht, muß heute zu semerunangeueymenUeberraschung sehen. daß alle Muscheln verschwunden sind, Die Mollusken sind plötzlich nach dem AititYt SKlnRtr tit8rtmftrtfer ?B llrfti tt . (I uUHVttt Vli tlHV für diese Bewegung ist nicht bekannt; wahrscheinlich hängt sie mit dem Wechsel ii oer Temperatur uuo Strömung zu sammen. Zehn Jahre lang von 1665 bis 1875 lieferte der VenuSmuschelkFang bei Nanmcket ausgezeichnete Resultate. Die VenuSmuschel ist der beste Köder sür den Kabeljau. Die Indianer an der Küste von Massachusetts hatten den Pu ritanern zuerst den Gebrauch dieses KS derS beigebracht. Man salzte die Mu fcheln ein und verschickte sie diS nach Reu iundland an die großen Fifchereigesellß schaften. Doch 1L7S hatte die Herrlich, keit, wie gesagt, ein Ende. Die Muscheln wäre:-: und blieben verschwunden, und noch heute harrt der Fischer von Nantucket auf ihre Wiederkehr. Nur einmal ward die lange Pause unterbrochen. Im Jahre 1S7S hieß eS plötzlich, daß die Muscheln wieder da seien, und wirklich war der Fang in jenem Jahre auch recht lohnend. Doch eS war nur ein kurz Besuch, und die Muscheln haben sich seitdem nicht ieder blicke Nssen. i i i. BaS Urtheil Ut Hau-fuen g??t einstimmig dadin, daß H. Scdmtde'S Bütsttn diebeßen find..4?Z VirgiraAve. rv . . j .

r--

. .

' -PV; i'T'.J';' - ' -3 - i'BT--iiaisr rtXirjüi ÄSZN &tUüs?; V , , , jm it I . 5le ü. r. W : li a m Henry' burneß lst icht 63 Jahre alt und raucht SllchFkgarren. de btt ihm, wte er gt, die Stelle des rmkens emnehmen. aii schasst würde, s, würde sich die Zahl der Trunkenbolde noch ganz bedent.'nd vermehren. Der berü chtiate R everend". Knote und Deutschseind Sam. W. brnall (Urheber des' geflügelten Wortes don the vsvil. the Dutch and the j. .r .. . ST ow") 1 1 um aus unverannien ?run,. den ans der methodistischen Kirche ans kl :s. ... rii.M X , . getreten, die ihm keine Thränen nachzu weinen braucht, und hat sich der episko zalen angeschlossen. ES verlautet, daß ' , i ..... ". . , . i ' . spielen kann, außerhalb Amerikas wäre das wohl nicht möglich. Zu dien Insassen des Ar, ! rnenhanses in 5anta Barbara, Cal.. ge. Hort auch der NSjährige Antonio Fran .'I.tt r ! tt sco aoamaao, wecyer wie ein Llunn von höchstens 7S Jahren aussieht und C X. W .. r " ! . . 4. Cr..u.a thätig gewesen, und sein Leben war alles Andere eher, als ruhig! Er ist seiner Lebtaae nickt krank aewer'en. Kebürtia ist er von den Azoren,Jnseln. Daß er nicht etwa als Temperenzler sein hohes Alter erreicht hat. braucht wohl bei einem ' Matrosen kaum besonders bemerkt zu . erden. Für irrsinnig erklärte die Jury deS KreiSgerichtS in LouiSville un: längst den zweiunddreißigjährigen W. W. Eunningham, welcher unter dem Beinamen Der Eiserne bekannt ist. Der Irrsinn scheint bei ihm ererbt zu sein und mit einer anderen hereditä ren Krankheit in Zusammenhang zu stehen. Der Kranke hat die Vorstellung, daß sein Körper in Eisen verwandelt sei, und nennt sich selbst den eisernen Mann". Die ersten Spuren deS Leidens traten vor etwa sieben Wochen auf. Cunningham ist jetzt in einem Jrrenasyl un tergebracht. Ueber e ine merkwürdig Ehestands Kriegstaktik wird auS New Jork erzählt: Der Tapezirer John Bo lanz, obwohl schon QO Jahre alt, heiras thete vor sechs Monaten ein erst ssjah rigeS Frauenzimmer, mit welchem er anfangs sehr glücklich lebte. AlS die junge Frau aber mit einem jungen Manne in Chicago zu correspondiren be gann, erwachte in dem Alten die Eifer sucht; eS kam häusig zu Streitigkeiten, und als eS kürzlich wieder eine heftige Scene absetzte, erklärte die Frau, sie olle den Gatten verlassen. Sie lieg den Koffer packen und befahl dem Dienst, mädchen, denselben nach dem Erpreß burean zu bringen. Bolanz war außer sich ; er wußte nicht, wie er seine Frau zurückhaltet! sollte. Da verfiel er auf eine sonderbare Idee : er ließ d a S Dienstmädchen Mary Köhler e gen Diebstahls verhaften und verhinderte dadurch die Abreise der Frau. AlS im Volizeigericht die Geschichte unter großer Heiterkeit bekanntwurde, verfügte der Richter sofort MaryS Entlassung und gab dem Paar den Rath, sich au? zusöhnen, waS auch geschah. Wie lange? - Unlängst fand im städti' schen Hospital zu LouiSville ein Mann Aufnahme, welcher eine äußerst bewegte und theilweise glänzende Vergangenheit hinter sich hat, der Obetst Jozeph Leon, früherer Besitzer des Chicagoer Opern haufeS. Leon wurde aus berühmter Fa milie in Straßburg im Elsaß geboren, besuchte die Schule in Wien und wurde von hier auS von Alexander von Hum boldt alS fünfzehnjähriger Bursche auf seinen großen Reisen mitgenommen. Heimgekehrt schloß er sich dem ungari schen Ausstände KossuthS an, theilte desfe Schicksal in Glück und Unglück und kam schließlich mit ihm nach London. Von da auZ begab er sich 1830 nach Amerika und erwarb eine Pflanzung bei Montgomery, Ala. Bei Beginn deS Krieges bildete er in Chicago eine Com, pagnie ungarischer und polnischer Frei' williger und focht bis znr Uebergabe Generalö LeeS unter General Grant im 21. Jllinoiser Regiment. Nach dem Kriege versuchte er sein Glück in Chicago mit solchem Erfolge, daß er bald Besitzer de als LeonS Opernhaus- bekannten TheaterS wurde. Der berühmte Brand von 1371 ruinirte auch ihn total, sodaß ihm nichts übrig blieb, alS sich in Mon tana mehrere Jahre als Minenarbeitec zu ernähren, bis es ihm endlich gelang, aus Ersparnissen eine Bleimine zu erwer, beu, die er jedoch wegen Mangels an Baarmitteln nicht gehörig betreiben konnte. Vor zehn Jahren heirathete feine Tochter den rekchtten Actienbesitzer in Montana. Henry Klme. der sich jedoch nach d.'M Tode feine? Frau uicht mehr um Leon kümmerte. Von dem Wunsche , geleitet, sein Bergwerk zu ve'..'aus'en, I H5!I? ..V . W .-4 kam er nach LouiSville und wurde dort von der Krankheit niedergeworfen, welche feine Ausnahme in daS Hospital veran laßte. Hinsichtlich derJnfluenza oder Grippe, von welcher gegenwärtig der europäische Comment heimgesucht wird, und der Möglichkeit ihres ErscheinenS auf amerikanischem Boden befragt, äußerte sich jüngst der 9tem Jorker QnarantäneiBeamte Dr. Smith dabin, daß ein epidemisches Austreten der Krankheit, selbst wenn einige Falle ein geschleppt werden sollten, in Amerika nicht zu befürchten sei, da die Krankheit von atmosphärischen Umständen abhänge, die gegenwärtig hier nicht vorliegen. Dr. Nagle vom dortigen CivilstandS Bureau gab. als ihm eine diesbezügliche Frage gestellt ward, an, daß die Krank heit seines Wissens keinen tödllichen Ver lauf zu nehmen pflege, höchstens bei schlecht genährten Kindern, deren Körper so geschwächt sei. daß sie den Leiden nicht widerstehen könnten. AlS Mittel gegen die Influenza empfahl Dr. Nagle Ein. athmungen von Amipvrin. sowie Cbinin und warme Bäder. Zum ersten Male W . f t - machte sich die Influenza im Jahre 1323 f L il . " . . V r. in viuivyu vcuirncar, uno im slyrt Sss :rat Ze.jnm.erste.n VkLle auf dem

liiy vmvy cin uierrwurvlg ftnz ciyimcuc puiur zu uiütyc. jjiz uofroie, vlk Augenlicht auszeichnet. Er ist nahezu schreckliche Zeit ist für die Geschäftsleute 70 Jahre lang zur See als Matrose der Hauptstadt zu Ende: feit mti Job-

&.53vfe

,iJi nmerikänNSe MNIanVe aus. aMfte von STnrrtltn (KvHet t"(Fti 7)trtAfA t.fT; "W"" ViUllUVMj MVV VilUjUU MUU'J eingeschleppt ward und sich bald über die Neu-England- und Mittel-Staaten bi nach San Francisco verbreitete. Inder letztgenannten Stadt mußten in Folge Krankheit, die unter dem Ramn amen pfjvva JUIU iVUi., uvuu -JCIVC getödtet werden, und von 5000 bis l0,s OOO Personen erkrankten. In New Fork wurden damals aus einer Gesammtzahl von 33,272 1,946 Pserde s?,! ftit onAn cr r.-t. . von der Krankheit befallen, die Anzahl von Personen tst aber Nicht statistisch fest- - 1Y i. t. - iV . Y M " gciicur worsen. jum orrer ?aDitätscommissäre betrachten die Influenza t!rfif kö tn niSmil- fU'. ! nicht als eine epidemische Krankheit im gewöhnlichen Sinne des Wortes und erklärten deshalb, keine Quarantänemaß . r mr i c t - . snd dieselbe durch ihren Ausenthalt in Europa erlangt haben sollen. 00 nnla WV wglgS " . ä 1 1 , x-zconrnrn 'caratle von Serbien versteht es, sich in Belgrad po ri ... J. rrs r rr r c ren so lange Ratalte im Auslande weilte, war das gesellschaftliche Leben ' in Kekarad tint,rhnri,n T; 3W,n i der belgrader Welt zogen sich in ihre Klausen zurück und das Nachfehen hatten die Kaufleute, denn Alles beschränkte sich auf das unbedingt Nothwendige und ver. mied jede unnütze Ausgabe. Aber auch bei ihnen ist mit der Ankunft der Königin gute Laune wieder eingekehrt uud sie beflannen sofort, sich mit den neueneuMode Erscheinungen Europa auszurüsten, als eS hieß, daß Königin Natalie ihreSalonS wieder zu öffnen gedenke. Nach langem Interregnum war eS denn auch jüngst zum ersten Male, daß sich die besseren Da. menkreise bei der Königin in Stelldich. ein gaben. Von den zahlreichen Einla. düngen wurde der umfassendste Gebrauch gemacht und selbst daS diplomatische Da mencorps war durch zwei Repräsentantin, nen, die bildhübsche Baronesse Galoagni, Gemahlin deS italienischen Gesandten, sowie die Frau deS französischen Vertre. terS Madame Patrimonio, vertreten. Herren waren ausgeschlossen, bis auf die Atjutanten der Königin, deren Zahl üb rigenS neulich von zweien auf drei erhöht wurde. Eine großartige Toilettenpracht soll entfaltet worden sein, und speciell die Robe der Königin, ein weiß mir Gold bordirtes Kleid, soll ein Cabinetstück von Pracht und Eleganz gewesen sein. Das Kleid erregte auch übrigens dieser Tage die Bewunderung weiterer Kreise. Ju der Kathedrale feierte man nämlich eine aristokratische Trauung, wobei die Köni gin als Beistand der Braut, einer bel grader Schönheit, Namens Frl. Zukitfch, erschien. Die Kirche war schon stundenlang vorher zum Erdrücken voll. Man hatte die Anordnung getroffen, daß di Königin bei ihrem Erscheinen nicht in den königlichen Betstuhl, wo sie früher neben Milan Platz genommen, fondern in die erste Bank geführt werde. AlS zarter Wink hierfür blieben auch die Teppiche bis dorthin nur auögesteckt. Königin Natalie verstand jedoch diesen Wink nicht, sondern schritt direct auf den königlichen Betstuhl zu und lieg ihre Begleitung, gleichsam alS Schutzwehr, falls man ihr Recht zu verkürzen wagen sollte, um sich schaaren. Nebenbei fei bemerkt, daß die Königin der Braut, welche aus einer sehr angesehenen, aber armen Familie entstammt, die ganze Ausstattung kaufte und ihr überdies eine baare Mitgist von 20,000 FrcS. gab. AuS Posen schreibt man vom 30. November: Es erregt ier in weitesten Kreisen ein peinliches Aufsehen, daß die AnsiedelungS-Commission" wiederum eine größere Besitzung auS deutscher Hand angekauft hat oder doch an Ankaufen im Begriff steht. ES ist verbürgt, daß die Eommissarien der ge? nannten Commission an Ort und Stell die erforderlichen Erhebungen gemacht äaben und mit den Erben Ankaufsoerandlungen angeknüpft, wenn nicht schon zum Abschluß gediehen sind. ES han delt sich um die im jarotschiner Kreise belegene, den Voß'schen Erben gehörige Herrschaft Witaschiy mit einem Areal von ca. 5000 Morgen. Der im verqan genen Frühjahr im hohen Alter verstor den: Besitzer dieser Herrschaft hat feinen Erben welche in glänzenden Verhältnissen leben, zum Theil selbst RittergutSbesier uud in höheren Militärstellungen sich besinden außer diesem Rittergute ein erhebliches Baaroermogen hinterlassen. Der Verkauf dieses GuteS dürfte eiwa eine halbe Million Uebxr? fchuß über die pfandbriefliche Belastung bringen. Der Zweck der AnsiedelungS Commission war unseres Wissens doch Germanisirung der polnischen Landetheile durch deutsche Colonisation. Wenn in einigen Fällen die Commission diesen Zweck auch dadurch zu fördern Veranlas sung genommen hat, daß sie Güter auS schwachen deutschen Händen erwarb, un, die deutschen Besitzer vor gär.lichen Ruin zu schützen, fo ist dieS vielleicht des humanen Zweckes wegen zu begreifen und nicht zu mißbilligen. Große Verwun: derung aber hat die Nachricht heroorgerufen,' daß zur .Germanisirung der polnifchen Landestheile" die Ansiedelung? Commission deutsche Güter von notorisch reichen Leuten auS deutscher Hand erworben hat öder erwerben will, zumal eS die Spatzen auf dem Dache schreien, daß viele nolhleidende deutsche GutSbesitzer, welche der Commission ihre Güter offerirt haben, ablehnenden Bescheid er halten haben. AuS Petersburg wird über das RubinsteiN'Jubilöum berichtet, daß der Jubilar vom Kaiser 2000 Rubel Etaatspension erhielt und zum Ehren. bürger Petersburgs, fowie zum Ehren. doktor der Petersburger Uioersität t nannt wurde. Ueber siebzig Deputatio nen überreichten Adressen ; im Namen der Berliner persönlichen freunde über brachten Hofmnsikoerleger Hugo Bock, Edwin Bechstein und Cincertdirector Hermann Wolff Rubinstcin'S Marmor 'buste; Hugo Bock hielt die Ansprache. Herr Hermann Wolff überreichte außer cwv.fr. v.J. m ..' ?rt em eine noree oes erun pyuyar 'Mnischen Orchesters,

$sisC - , ' V ,. -JciLWKF .TüS

CiMM

x3ti sofort gehellt. Schmerzen gelindert. Vittöburg. ya., 7 Febru-r, 1833. Ich hatte stchSziz Tege lang furchtbare rZcu raatifche Schmerzen in der Sckulter und vubte NtcktwsSich anfangen sollte. VierFlascben St. Jakobs Oel daben mich rsiede? herzestellt. - Joseph 53. Trautwein. Er Lonutt'ntcht gehen. Chicago, ZUS., 21 Mal, 1333. ... Ick war aezwuuaea wegen großer Schmeszen im Rücken das fänt zn hüten. Doktoren konnten die Schmkrzcn nicht lindern; St. Jakobs Oel hat mlck kurirt. Keine Schmerzen mehr seit fünf Iabren. FranciS Maurer, tscn haft bet E. O. NieS, 201 R. Rendolsh.Su. 15 Jahre gelttten. Wafhwgv, Tc?., so Jrnt, 19, Zch hebe füafzehn Jahre lr ??ße. Tche?M ttn isx Rncken gehabt, aber seude rch St. JakodS Oel gebraucht habe sind dieselben c2ftidldig vetschwundeA. H. Uartsiel, j$m. um r,t vj. er ' y. Ti $LJ&1& -DA3 GBOSSB LrIlN7pr??nIl7lN77ttI vUlJt UUtUitl Qtfi ShemaMm,k. Nenrikgle. sjrsit&rulia. pttrofänft, ?e,weh, RIickkfchmerz, verftSluhnsge. vrkhungnr, Echtttudtn, Zahnschmerzen, S,pstveh. Branbwu, ViZ ö0Sknte, tnalle,po!ikkts iB$sra. THE CHARLES A. V0CELER CO- Luumo. ttl t ö ! i u i Ich hab fftöfct $ottWn öak 9it ettauH not extt Mn 5. uzust N a folgend ttitn taust iv t 15 ttl S0 Pftz. in etner fiitftntn. 4x pr IX) Ptf. 90 m 100 Wd. in in Lieferung, 3sc ftx l) Vf,. M hi SU) Pfd. in wer Lieferung. t5 x,r l Pfd. bi tQOO Pfd. in inci Li,srug. 20c per 100 V?d. 1000 Ht SOOO Pfd. tn ttntrgtrftrung, 7e pr 100 gfd 2000 bi WsnPartt w tntt Lieferung, iix pa tOOPfd. Den tretdn 19 nicht elaudt, VtttH ia RUtn der Itonttali abzuschließe. S C O 1 D r. Carl Pwgpank's Dis(i(tt Auch - Handlung ! lo. 7 Q&b DIafearoaftr. vefiellnnge nd Nbonemet an aiu m 9t und Auslande nscheisende LZcher nz LeUschrifteu derdn angenrmnze 5 abgeliefert. An nb VertaaZ tätet jr SoeialiSissze kiwswk WsÄ-MateAin;. SULXI'IIltt JL2TD BÜILDlNG PA?EHS, Ä ÄS plyKeady ItoollntT. Ich werbe Trinidad Asphalt RoofwK" verwenden. Da best- Material ia dieser Ztoitit ist Sets 3 siden bei HZ i ' RTSTP I? p V t i Man sprecke ii 10 tSStü MarklS S:raß. V? 'e. - 'T' i ikii ' tk-1 -ir f ! ksi Ml;iMii!aL.n -V'A -J8rM - 4 01, 9 tjn7üitkf fivil ? " i mh&m . mm t 5 i fi ? 17 3 V dt S. " .. j'-ij i. -. . .... '" S! j, : f l . "hTHE LADIES' rAVORITE. NEVEK OUT oi" OHDER, If you desire to pnrc liaso a awtnx inac-bine. UKOuraerent at yirjsco tor terras and Brioes. If you oaanol Ptid our freiit. wrlt direct to nearest kddt ess to you beiov? natoed, NEW HOME SEliGt'ACHil KMWW. CMI0A8O - 28 tiNiCfi 8QUARLNXILU TLoms.MQ, ATt AMTA fZA TtA. " -r' . LJT'XfJ Ml.m aiMt! mm, i 1 vrr y ..v-iw Äfentar fif Jndtak.'Sl!: Utt ss? 73 Oft OcWBftt etreft Kauft Ticke via die g3f,i0tfiSViÜE. iCWÄLiÄMY i CB)SÄÖ"ftt (S nach gsicaas vnd dn Vordvefl. Nbfahrt don Zudianapouk ! 7 S0 vm Vnknuft w Ehieags to Ihn 11 10 Cm.... .. , , , ß oo Hm HSVm...... . , . 7k0Vm so Km ; . , onon lTLS Vm Abfahrt don Ehlcago : s SS vV......Akkuust in Ikd'ptt S öS Rm 9L0Nm m , m 8 65 Sei 11 öSRm , m , 8 35 13a Mouon Tee.... , . , seo Vm Die ein,ia Linie, IS einen vko:gen,g nech Ehtcag tt K0ckk.hr am nämkchen Tage gehen Mt. iti 0 Office : No. 26 Süd Älluui Strafe, 7s V. Bal6-?7Ja, Z0tS?M Pf!Air.Vv,

w

rnnn vr ,

JA"

i i

mn& w, UMOm. f iiv 5 v" r.-1 s A.?-jf?t f : s h- f tiW l -A-r X- ft l liyji.'4'Sf vB e KliFijfu,rH vsÄ ftf r if) - , "fir ,-TSi?xJ:'Ä'. ? I W MM KMMH fcsS -i v I A .!vk H-- jjr i: " Vi"; !-4 I 1 i'Ä'ici -A T L"J I .5 -t,' Z ' 'T "-i tJ, if- Ji 1 1 I l ?jTSrlr - ifHrS 1 I " teii o I I MiS ; tf'.?.6Vif 1 I A All yfc1 J K 7 " f 8 I f$X 'tffi. h'?-3" 1 MMUMW MM? ' 1 KJf ?"UMtzMBMs h url SiP B -sfeif fl U p Vmwmhim. II ilUINCniiu

llWWUW M IJUiyiMfiMLlll

, .t, .. ..." ' .AiÄCk

Tir .. .

Clf ICiNRATlHAMlLTQH &DÄYT0NRR Dle beKe 2init zirlschen Cindnnati, Dayton, Toledo, Detroit, die EriN und Canada. Indianapolis. St. Louis, Chicago, Müwaukee, Peoria. Bloorningtoa Eöokuk, dem Westen und Nordwenen. Echlastragen in Nschtögen nvd Lehnftul. vagen ia Tao,vgen, zwiss.es C in et att und obigen Städteu. Ticket zn de kaufen In all' Ossicea iu ttu Ver. Staate, Canada nud Mexito. VQT Nähere Information bei I. H. Hyland, .al. Agt., Toledo. 0. I. K. ZZcCord, Best. Agt., Jnd'plt. H. J.Rdem. Nor. Paff. Agt., Detroit, Mch. I. Bkstable D. V. A., ToUdo, Oh'o. U. H. WhMlefky, C. K.A.. Datzton, Oiis. H. . Hig?w,, S. P. A., Chattanoogo, Teun. 3. ?. Mafon, Cith Paff. Agt., Ciocmnati, O. I. P. S'oud, T. V. A.. Cincianatt. O. M. D. Wootford, Viee Präs. u. ar Mgr. S. O. McCorniick. . P. T. A. t Wie fMn u Ugnte" ii & t urö v a a 6: i ahn). Die'- n.'öqeznchrzktö Bun besörder ÄÄffszi.-e nach 0"Jyitxif , 01r9lufl4 iixAiiu:, u4? ctticn Neu Änalaud Elast, X a f tv a n z zwilÄen JudinssliS und Wew 2Jotfrf ohne zt!koHZ;l. C-Uclts Berdwduns nach MUsoari, Arkansas, Texas, Kans, Nebraska, Colorado,. Cllforliioa tißb Mexiko. latni. t3T Wau es? flcS de?u näher Infve atw an IX 8. Martirj, iSkn!VM. Ümt w j f?.,. Ven'l Weft Ugkm 4 Di? große l. B. & W. Bahn. Kärzeße Linie nach dem Oken ub Wefte. Die ewzige Linie wtt solidea Zügen nach Vlov mtngton und Peoria mit Dnrchgauz.Nsg nach den Missouri Wrer Puuktrn w eisigen Stunden weniger als Lahnes, ftbeafi Durchgangs . Schlafwagen und Stnhltvagm. age üb Danville ach Chicago tn kürzerer Zeit zu vledrigerea Preisen al audere Lahuen. Die kurze Linie nach Sprivafield, ÄLlnmbn, Ohw und allen Punkte im südkchea und IfL Uchen Ohw. Die törzkSe und einzige ?wle mit Dnrchgange.SchZefwagen nach Urbana, Ohw, Dellelontaiae, Zrevton, Tisfin, und San. dntky. Die autdonflrte Lmie östlich U Schnellzeit nd Ticket nach alle bedeutenden öftlichen Stätten von n bis UM tsenizeraU regnläre Raten. Zöge im JndianspelU Vabnhok. n stuch Z:igokg. U:we. S.idd I nftl.7:AZ!?ors. St ata 11:U0M ,.,. 061 Dien 7fKcrg Z:!d m. t'J:3U ftfc " 71 i Vom östn 3:50 g p):m m, 8;w an Feinße Speise, und Schlafwagen. Tickets und rneknnft ertheil! Eev. Paff. Agent, es. Vntler, 1S Süd Jllinoi Straße, und led andere Agent der Linie. H. . r b, ,. Ps. genr. V.E.l!e. g , a. ckae. n s:? t&tttt ALS &ct Stz ach ?lS7Ms, AviUs, !5snipd1, Chl; tKooogti, JLtlanta, Lavannad, JacktzMvUIs, KoMls eyad Haw ürleaiu. 5 1 k?rktzkNhaZt sät f aafttit och u 52dtft, et direkte Ksnte zn netz. VtU$t Schlaf, snb PlökWüge zsisch ly.ttio ALd LosisMe ab St Lsni ,sv sssUrtL, ohn. WszenwechZeZ. ofsrt, Schuelligkei! Sichnheit biet, .Stft die alte zsderlajfize B. & Ä. M. M.. IKm 3. Derlaff, ?stiset y-zzgKU,-ke, Z!sN.S aftfBft'N sei 3tj Ctx., 3HU Jak. Cre en'l anugee, Pttt,,, V. .1tSK,ttI tt, atn't Bet. Cslaa&Bl D Dir st?, FS? VSZ tU VAUBA1IA II3nS ! CD o t n n t -ca Gai He dle kürzeste und depe Lwi, öde, Sft. Xox&l0 XXtäoaxurß XXcm sg.0 low, Wobraalia, Toso43,Ajrlcane-iat Oolo. nxdo, JSoyr XXesloo, 33 e. oota es! oänroi-üict tft. v vanieU 13 dv Stein tnl die Gchit sind ant Stahl. Die Oase hab di' rntttt verbessernng. Jede? Zsg hal' SchlastvUgeu. yassaglne, ob sie ns villet nln Klaffe ad Vmrnnten.vUktI ladea d Äadch nlktt Y2ffagun!se nftt mt' bffitbfxl. vd CU its IM t Iranist yeei. 19, ei CrcatfauifcUt ode, kgend tint Coctt fzabahsdUkete müat, Imatt ie, oder tjUÜl3 Gif 61 fiTOBt Cesnil ?aflatUi8tftt tim4ft D!fttBtB b Ski, ett3a'si; ; 0, 0 1! l, Cl 0it Lt. xasil, tu: 0.U.Y,d. 0e1 PtfCit cu tnü

&Kc5 Mfi T THi WlN.

lillitllfC:;! I M M&''f'i -! PNSIIüi'iiiiiiiBniiiiSK:: il:;1;.';!! Ii. iii.ji.iii.jf.iilji; j rlyf. : ;;. ). i? ,;: : F"" Iiii1'1''" ii '' 1 ''

iilü.l I U' li ilni