Indiana Tribüne, Volume 13, Number 92, Indianapolis, Marion County, 19 December 1889 — Page 3
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i Die etnje mit allohclhaltige aus ! Pflanzen bereitete Wedizm in flüf size? Fenn. Eie ist nicht ein $etxfa! aus Rua, sdn Vranntwcia, gekürzt nd versüßt, um den Jefchrnack zu ieftiedizn:, sondern na ant kalifornischen Kräutern gefertigtes Präparat. Di nici ,t St,, tt,r sttatgt a lst. ftS;tt di i-. uSttln ad ;trn, vrtnibt alan uns trZ'zt H yt:Ts, Die O g a e, ?k!ch t hilusigsten ihlFnk tonen 1$ ZSZsn, fi4 fcr Wsgin, fci !ttctt, fett Lider stto itt XU:tn, S!?i Rtdiztn, wtt$i fchmrzl di THUg!,it Hi?r Organe :,r 6w zzdr, unZchlJbar. tJt tu t CiKtjfti 31tlr ,t)i icl. Z2r Lut, ,Ie an Her?Svide UiHn,i1 i dizw sehr etthecS. Sle ttlft i der Skr5k'5, üsi'tt mttttt fci gut 3w JttS ,Ä!si Kl titn aS gsntli'äKRtttJr, 11 ?ar.il-'nwkdi;itk tei 8n:e vos ?.tznh lgai1e sin tt Mf ' Jiisz ttte?S Ukt r'tttZssL, bZonrS arsär gwu unfc RinUx. Fraun teuft in ??Mf4f nd srcfirt ßs. Httn derSvoth!? st "ich: h, sie &l ;n. xZerfie ;ma! g,SVSt t, kW s; nlt au? HN. , ,,StJS, tmr. 10! :nj,tz, s:annt, Tekttn, SS ptmMltrt kal Hhi?n wsi ttiij die ct;ioa, tao jtrt te Sing07d gis&t ws yttfjKe Utut iru!atto duch dk m?.ZSuchu Ldern, selche tt kZftimtöeU cl zzuthtt siederherAefteLt. IIvh J.Esza. sstt s. Jifirt 5,,, Brf, lagt: .Ich haöe i dea sn sS1? gaylkD ftetl, Lwzzr Bitter " tta Ssks g)abt tnfc iltfi rin aulrnüiel Ki einer ?..lik.90. 12, Da o 1 2 c IvS aiat; UtUa8, La., fretöt unttr Ktr i)ttufi ti Ai. ct 1888 tci fslzt: IS ftw s.n lö Hoi SpttrjStn T&il-nf sei-;! wetl i-t anj luioc-a w: !U Jc? &a fcxti fj4i4 D hisset iSist t it.i t lh sn? wftr j: fit alt 5t QaeUr.. Ez tft r bzftz WkdtZi, welch heegesteS; . Freu Wttzt FesvZ-, es Dr, K. v last: WBb:fiai Süiert" n ft Äe.-sl,i. tch itmmlB genömTjita Si?; n. gtttttet Z.?.tstlM( ve H,'.:. s. sa?: i.ViO" gar iii:' iaUf tti ?.?ki tat :ftn33i la kükj.ich fretlis ??U ,k,:?uö. statt .. . liitt cor. sati, . Ichttidt: Ich zU f5t kchirchtt? öZ,SÄUSz kniid iveschtttn 'fiT d pS'ntj IStttei" eNÄ,sir, mXi iet;jjteia'S.r' Jamö H.D?r.?s t2-? :ir.Ncsi..;r5t: .Ich ikSLtzt, ftttZ .SeL? 2iZ jzi.l im Hrilhüns iifm ich se- ,dhett. 8. 6U matt, T7T..'" trHM: .Ich h ;-4-fcnttSfrtrtni4l '--vtw u. s: ?'Sk?, - ?!- ißor iUr' f2t in ti SbVjchei Sch xf irtixe: z. ii,Mif?ii4t f.wfio. tL ttaffcffsisa esttc, N, V?rZ. jfc i iiiuii r iiti n'Tiii i- i m WWWftr Minnkökraft j 4mmm vkder hergeöellt. U, At5iSSf SclSleStökraukbettt r! dk rode , 'ZI tat man.cl frisch put rj 4 I . V 4G 4by 1 flfAina üb jugendliche CerfnoKg? ttUjt. (iltw Jnrnttbot, fct jl ia ve rrtiwriffliVa Jßn jto Nnl h, i W dvuck,.D tr Ss1tBaiaft"nitb8Ujt HÄV StnU fsJitai nicht dZm, da! raefflid si, - lea, t s sich durch Ufuiucn rttiU er Z,z'at urb foqraanntrr lctrtfch ürtrt bttSi?a Taste: b. LS. ust 2 S it Udm, ert ki ÄiJiaatüaw siltt hnbcrle ifba nfr Zk??rn!dttt, toirt fÜ 2S Xrat tA itr,rfcit jrrt an fmain in etnea ftctnufua Eif5af Ktgt wriiRit ci'u: DEUTSCHES HEIL ÜfSTITUT, H Clintoa PIc. Nnr YorS ?f.T. I Z "H-'' iA Ä 9,1i&4V. N IMl A T'Q &l ivial I. . fÜlf S?ß( Gise Defsm ! Xtrs;a$t80Bt äSL .jT ' ' vj u Ä TK OVEN-DOOR WIREOAÜZE Z VFQNE Q f C ! Kommt ud tz: ihn. ,Zll'kz Rkftiga ator' .Qvick fRtxlm Gaso'.im und NaturgsiOkfn. $)&iMwiyc-, W Cfrn III 9 VUt lftg und Cl Sltttn kb'SlaLkiazIvnien, C. laus a z?OUel?el Z5'er V5S ' Lager-u. Tastlbier ÖÄTontut nw, nur suS Malz und'"öopfen gebraut. Weveude dr New ZZork Vtr, T e k ? v y s V iks! c. AJlalchm huxfi dit Brauen zu zkhrn.
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Das Bottorhaus. Rkman dou Adolph St reckfu'ß. iffortsesung.) Aequem war sein Lager gerade nicht, der rasige Boden in der Kluft war nicht überlnäig weich ; aber doch streckte sich Leo rech: behaglich ans. (?r blickte hin ein in die lodernven Flammen und den Rauchwolken nach, welche sich an der Felsendecke sammelten und dicht zusammen ballten. Ein Lächeln flog über sein Gesicht. Eine nette Situation! Ich wünschte, Comtesse Eugenie könnte einen Blick in diese angenehme Felshöhle werfen und den Grafen von Altenberg hier liegen sehen in Gemeinschaft mit seinen bauenschen Kameraden, dicht neben dem Stabcrl, der wie ein Bär schnarcht. Ob Comtesse Eugenie wohl in solcher Gesell schafk so ruhig schlummern würde, wie die holve Äergfee dort neben ihrem Va ter, auf dem Lager, welches ihr der BranverTonifo geschickt improoisirt hat? Und der Peppi'Doctor! Er schlief nicht, wenn er sich auch schlafend stellte, als die Fee an ihm vorüberschritt und mit ih rem schwarzen Märcheuauge nach ihm ausschaute. Ein recht wloerhaariger, finsterer, unumgänglicher Geselle bist Du doch, guter Peppi! Eigentlich ist es eine rechre Thorheit, solchen Bären zum Menschen mache zu wollen! Aber ein prachnger herrlicher Mensch bist Du doch. Und ein freundlicher Blick aus dem schwarzen Märchenauge ist wohl einer Thorheit werth. Wirv mich das blonde, reizende Annele wohl mit eiuem freund' lichen Lächeln begrüßen, wenn ich ihr morgen ihren Pcppi gesund und wohlbe halten wieder adtiefere? Ist wohl daZ Äunele schöner oder die Fee? ' 6. E5 war NorgenS. Ein Blick kn'S öreie hinaus bot ern wunderbares Bild. lZoht tag das Thal umen noch im Schalten oer Nacht, aber die Gipfel der j gegenuverllegenven Bergkette ergtanzten schon im purpurnen glühenden Licht, wie Jeuerpyramiben stiegen sie empor auö dem nältichen Dunkel. Der Sraderl hatte einen kräftigen Kaffee gekocht, r AUeS hatle der Dockor sorge getragen, für Kaffee und Zucker, für Brot dazu, für ein Kochge, sag, aber für Trinkgefäl)e hatte er nicht gesorgt, ein einziger brecherner Becher -rügte Allen dienen. Skaberl brachte ihn mit heijzem, stark gesüßtem Kaffee gefüllt zuerst galant der Dame und Gi la nahm ihn dankend au, ebenso daS Srü'-k trockene i BroleS, welche ihr Stgberl überreichte, sie achtete nicht da rauf, dlj die Hand, welche ihr das Brot bot, Nch nicht durch peinliche Sauberkeit auszeichne! ; der Kaffee und das trockene Brot schulecklen ihr köstlich. . Nach Gisela kam Leo an die Neihe, nach iyw. der Doctor, nach diesem die drei Bergführer, einer nach dem andern, der Liest des Kaffees und des BroteS wurden redlich unter den Männern ver theilt, da" wurden die Vorbereitungen zum Üufbiuch getroffen. Noch einmal, untersuchte der Doctor den Äerban) des Verwundeten, er war zujried.'n, 0 Verband faß fest und gut, nichts hatte sich gelockert. Noch einmal behorchte er mit peinlicher Aufmerksamkeit di Vinft dcS schwach Athmenden. .Wir dürfe Hofjeu !" sagte er ernst zu Gisela, der er dleseS Mal nicht befoh len hatte, wahrend der Untersuchung den Vater zu verlassen. Sie schaute mit einem Blick voll innigen Dankes zu ihm auf und unwillkür lich bot sie ihm die Hand, er aber ergriff diese nicht. Sah er die Bewegung Gi selas nicht ? Wollte er sie nicht sehen? Er wendete sich ab, ohne die dargebotene Hand zu berühren. .ES ist Zeit, die Tragbahre für den verwuiideten Mann zurecht zu machen," igte er zu Staberl und dem Auer-Iockel sich wendend. Gr,ela zog schnell dte Hans zurück, eine Thräne trat ihr in'S Auge, aber unwillig zerdrückte sie dieselbe, der Doc tor durfte eS nicht fehen. daß feine kalte Zurückhaltung ihr eine Thräne kostete. Vorwärts! Die beiden Träger schritten mit ihrer Last voran, ihnen folgte derDoctor,diesem Gisela und Leo. ES war jetzt voller 'Tag giworden. Die Sonne war zwar noch verborgen hin ter der gewaltigen Bergkette, aber in das Thal unten sendete sie schon ihre leuchten den Strahlen, ein Theil der Wiesenmatt unten erglänzte smaragdgrün im glänzen den Sonnenlicht, und zwischen ihnen funkelte das Srlberband der sich in un zähligen Windungen durch sie fchlängeln den Össe. wahrend weiterhin Wald, Wie sen und Felsen noch im dunkeln BergeS' scharten lagen. eo ließ' entzückt seinen Blick über daS großarrig schöne LandschaftSbild schwer fcu dort tief unten, fast unmittelbar unter seinen Füßen lag daS Dorf Sand, jedes HauS konnt er erkennen vor allen zeichnete sich daZ stattliche, schloß ähnliche, mitten in einem Garten gele gene DoctorhauS auö. Grak schritt jetzt mit Gisela hin ter den AnZ ern. .würden Sie mir nicht erzählen, ! Sie mit metnem Freunde zusammen gekommen nnd, gnädiges Fräulein?" sprach jrtzk Leo. Ein Freund JosesS. sein einziger Freund, der fest entschlossen ist, ihn em porzurütteln auö dem traurigen'Traum leben, in welches er seit Jahren versunken ist und in welchem er untergehen muß, darf Ihnen kein Fremder sein," setzte er noch hinzu. .Nun gut! ES ist am Ende gleichgrl i!g, ob Sie von mir hören, was Ihnen Ihr Freund jetzt doch bald erzählen rsürde Wir waren verlobt. Mein Vater wuye e nicht, aber ich glaubte, er werde uns sicher feinen Segen nicht ver sagen; er hatte sich oft geäußert, Doctor Lechner sei ihm mehr als einAssistent, er acte ihn, den treuen Mitarbeiter, .wie keinen andern jungen Mann, dem aus gezeichneten jungen Gelehrten stehe eine große Zukunft bevor. Der Vater selbst hatt mir Josef zugeführt, er war ein Zeuge unseres immer vertraulicher und inniger werdenden Zusammenlebens, ich war überzeugt, er billige meine Liebe und rsünfche eS selbst, daß Josef und ich ver zint ürden. In einer trauten Stund
hatte mir Josef mtt glühenden Worten seine Liebe gestanden, mir aber such er klärt, daß er bei metnem Vater nicht eber um meine Hand werben könne, ehe er sich nicht einen wissenschaftlichen Namen und eine Stellung geschaffen habe, die ihn be rechtige die Hand' der Tochter des be rübmten Professors Wedler zu fordern. Ich bat ihn, meinem Vater zu vertrauen, er aber blieb starr und fest bei feinem Vorsatz und da gab ich ihm nach. Nur für knrze Zeit, so versicherte er mir, solle ich das Geheimniß unserer Liebe bewahren. in weniaen Monaten würde er eine
wissenschaftliche Forschung veröffentlichen können, durch die er sich einen berühmten ?tanr erwerben müsse. Ich glaubte ihm und wurde furchtbar enttäuscht. Mein Vater erzählte mir eines TageS, er habe endlich eine große wichtige Arbeit vollendet, bei welche , Doctor Lechner ihm treu geholfen habe, : er habe dieS bei der Veröffentlichung ' rühmend anerkannt, er las mir die Stell aus dein Journalartikel vor und ich war' überglücklich über das Lob, welches mein j Vater Joses ertheilt hatte; ich ließ mir . von dem Vater daS Journal, welches ! fetne Arbert enthielt, geben; wt freute ich mich darauf, eS Josef überreichen zu sännen Jeuakn seines CHiirf keiner . , a '-" -f i ! c t. ..it i . it; jt. or . nrcucc uoer vie rumcnci cjffnuicc um erkennrtng setner Thätigkeit zu sein. Eine Stunde spater stand er vor mir mit zorngerötheten Wangen, er befand sich in einer so wilden Aufregung, daß ich ent setzt vor ihm zurückwich. Er kam von meinem Vater, er hatte diesen einen Dieb seine! geistigen Eigenthums genannt, einen Betrüger, einen Fälscher und jetzt wiederholte er gegen mich die Beschim pfungen, er erklärte mir, daß er nicht ruhen werde, bis er sich an meinem Aa ter gerächt habe. Ich war tief empört. Mein Vater, der edelste, der reinste, der redlichste Mensch, er, an den ich glaubte, wie ich an Gott glaubte, wurde als Dieb gebrandmarkt! Mit heftigen Worten wieZ ich die ungerechte Beschuldigung u rück. Ich sprach daS Wort aus, welches uns für immer trennen mußte, ich nannt ihn einen Undankbaren, einen Ehrlosen, und alS nach kurzer Zeit in einem nichts würdigen Skandalblatt ein Doctor Josef Lechner unterzeichneter Schmähartikel cegen meinen Vater erschien, da schrieb rch auf das Zeitungsblatt die Worte: Ehrlos! Infam! und schickte eS Josef zu. Seitdem sind viele Jahre vergangen. Wir habon uns nicht wieder gesehen. Ja hoffte, die Zeit werde den glühenden Hag gemildert haben, der Josef erfüllte, als er von meinem Vater und von mir schied, aber er haßt heute noch wie damals den Vater und mich!" .Er haßt und liebt, wie er damals ge haßt und geliebt hat!" erwidert Leo ernst. .Nein!" rief Gisela heftig. .Die Liebe ist erstorben, nur der Haß ist ihm geblieben!" Der Felsenvorsprung war erreicht; der Doctor war stehen geblieben und rwar tete die Nachfolgenden, da verbot sich denn eine Fortsetzung deS Gesprächs von selbst. .Der gefahrvolle Abstieg beginnt jetzt," sagte der Doctor sich zu Gisela wendend. .Ich bitte Sie um die höchste Vorsicht bei jedem Schritt. Vermeiden Sie eS, in die Tiefe zu schauen, sie zieht den sol cher Wanderungen nicht Gewöhnten un iderstehlich an " .Seien Sie unbesorgt, ich kenne den Schwindel nicht." .Trotzdem dürfen Sie die höchste Vorsicht nicht vernachlässigen. Em AuSgleiten, ein Fehltritt ist fast sicherer Tod. Gehen Sie jetzt voran, Fräulein Gisela, Sie mögen unmittelbar hinter den Trä gern der Bahre gehen, ich folge Ihnen, Leo macht den Schluß des Zuges." Gisela gehorchte schweigend dem Be fehle, Leo aber fragte lachend: .WeL halb diese Aenderung der Zugordnung?" .Ich wünsche die Dame vor mir im Auge zu haben." .Um zuzuspringen und sie zu balten, wenn sie etwa straucheln sollte und dann mit ihr vereint hinabzustürzen und den Tod zu finden! DaS könntest Du ebenso gut mir überlassen, Peppi." .Spotte nicht!" erwidert der Doctor mit tiefem Ernst. .DaS mit lachendem Munde ausgesprochene Wort könnte leicht zur Wahrheit werden!" Wie leicht und sicher schritt auch die schöne Gisela auf dem abschüssigen Wege bergab! Welche Fülle von Kraft war in der feinen, graziösen, elastischen Gestalt verborgen ! Welcher wunderbar Contrast zwischen dieser Feengestalt und der der den, gedrungenen, kraftvollen deS Doc torS, der ihr unmittelbar folgte. Mit langen Schritten eilte Leo hinab, dem Freunde nach, der schon ein tüchtiges Stück voran war, sorglos sprang er mehr hinab, als er ging, und nach kaum einer Minute hatte er die Voranschreitenden eingeholt, gerade da. wo der Nasen auf I hörre und das häßliche, unsichere Cerölle , begann. Er ging nun unmittelbar hin, I ter dem Doctor her, sein Blick verfolgte j jeden Schritt, den Gisela that, ein felh I sameS Vorgefühl sagte ihm, daß bald . . . lerne yrtse norowenytg cni werde, uno unwillkürlich, halb unbewußt, suchte sein Auge beim Vorwärtsschreiten jedes Ge büsch, welches aus den Nissen der Fels wand heroorwucherte, jeden vorspringen den Stein, an den der Arm des Stürzen den etwa sich klammern könnte. Sein Gefühl hatte ihn nicht getäuscht. Gisela glitt aus, sie schwankte, sie wär gestürzt, hatte sie der Doctor nicht äugen dlicklich schnell vorspringend mit kräfti gcin Arm umfaßt; aber auch er fand kei nen Halt aus dem Geröll, welche unter setneu Füjzen ich, da packte ihn mit ei ferner Faust Leo und hielt ihn fest. Leo schwankte selbst, er vermochte nicht festen Fuß auf dem weichenden Geröll zu fassen, aber mit unerschütterlicher Gei stesgegenwart packte er mit der rechten e' w fr m. m e Vn ven ounnen ramm eines Vaum chenS, welches aus der Felswand herunter wuchs, einen Augenblick vorher hatte er . ' f r . . L r ! es vruseno angezczaur uno geoacor, oo es wohl die Last eines Stürzenden aushal ten werde. Es hielt sie auö. wohl beuate eSsich, aber eS brach nicht, und in der nächsten Secunde standen Leo sowohl als der Ooetor, der Grsela rnnrg umschlun gen hielt, wieder fest auf den Füßen. .DaS wäre beinahe eine häßliche Nut chpartkk geworden!- saate Leo la chend. .Dem kleinen Wildling hier verdanken wir es, dag wrr irnS halten könn ten. Hast Deine Sache gut aemacht. wilder Bursche! Bist nicht schlang und
5aS!!!B9M schon gewachsen, aoer rnorrlg, zay' und fest, wie ein echter Bergsohn." .Leo, Du hast mir das Leben gerettet!" n ,Vab. das verdankst Du Dir selbst. Hättest Du mir damals nicht die Schling pflanzen von den Beinen gezogen, dann wäre ich elend ertrunken und hätte Dich heute nicht so ungeschickt am Arm packen können, daß Du die blauen Flecke noch acht Tage lang am Arm spüren wirst. Kein Wort mehr davon. Ich hofse, daß unsere holde Fee sich nicht etwa eineS ihrer niedlichen Füßchen beim Abgleite, verletzt hat." .Ich fühle keinen Schmerz. .Bravo, dann kann es wieder von wärts geben. Es hilft nichts, guter Peppi, Du mußt jetzt schon die holde Fee, die Du so innig umfaßt hast, loslassen. ES ist Dir nicht gelungen, mit ihr zusammen zu sterben, Du hast ihr daS Le den gerettet, da wollen wir denn gemüth lich zusammen weiter wandern. Und jetzt kein Wort mehr, sondern vor' SrtS!" Gisela hatt sich erröthend aus des DoctorS Arm gelöst, mit einem tiefen, innigen Blick dankte sie ihm. Das Herz war ihr so voll, so übervoll, sie hätte es nicht vermocht, ihren Gefühlen Worte zu aeben. Nur die Hand reichte sie dem 0 . M (fi .t Doctor, der sie dresmar ntcyr zuruawres, und Leo, der sie küßte, dann folgte sie Leos Befehl, die vanorrung , ?onzu setzen. lk'ortttvng folat.) -Soetalrtformen in nglanv. LKUlttt Journal'. 01x11.) Die englische Auffassung der socialen Lklichten ist eine andere, alS die in Deutschland bethätigte; man faßt dort mehr daS Nächstliegende in'S Auge, hier das Entfernte ; bei unS wird mtt riefen haften Organtjattonen der Zukunst vor Gearbeitet, die vielleicht nicht dankbar ist, jenseit deS EanalS sucht man zumeist daS Bedürfniß der Gegenwart zu befrie digen; in Deutschland wird centralisirt, in England will man in kleinen Kreisen und auf einfache Weis di Abhilfe her stellen unter Vermeidung bureaukratischer Einrichtunaen. In Deutschland steckt der Staat rn AlleL seine Nase und sein Hände, ln England halt man lyn fern und baut Neformen aus der Gemeinde auf. Der Arbeiterschuy ist in England wert gefördert, der BundeLrath und der Kanzler deS Deutschen Reiches wollen nicht davon wissen. Dagegen beschleicht den Briten eine Gänsehaut, wenn er sich den babylonischen Thurm der deutschen Invaliden und Altersversorgung ansieht. In Berlin ist die erste Sorge auserwählte? Menschenfreunde, daß die Schul kurz der mit dem Worte Gottes gesättigt werden, in. London agitirt man dasür, daß jedes Schulkind in der Schule eine kräftige warme Mahlzeit erhalte, ohne am Worte Gottes verkürzt zu werden. Noch ist von den vorgeschlagenen, aller seit? gebilligten Nesormen in England wenig auSgelührt. Aber daS Bedürfniß halt stch im Vordergrunde deS Interesses und der öffentlichen Erörterung, und die immer stärker an die Thore der Pa läste pochende Arbeiterfaust mahnt zur Beschleunigung unabweiklicher Maßnahmen. Die traurigen WohnungSverhSlt nisse in London sind von theilnahmoollen Lords unter dem Vorantritte des Prin zen von Wales besprochen worden, doch erwartet man vergeblich eine bedeutende Thätigkeit der Herren. Seit den Schen k in, gen Peabodys zur Anlage von guten Arbeiterwohnungen hat jetzt zum ersten Mal ein Vierbrauer in Dublin zu dem selben Zwecke eine großartige Schenkung gemacht, zwar unzureichend, aber doch von höchster Bedeutung als Symptom der herrschenden Stimmung. Lord Nan, dolph Churchill ilt ein sonderbarer Kauz, aber seine Stellungnahme findet immer Beachtung, weil er eine scharfe Beobachtungsgabe besitzt und sich immer im Fahrwasser der öffentlichen Meinung zu halten sucht. Im Sommer d. I. hielt Churchill eine Nede, in welcher er als Kernpunkte der zunächst lösenden Auf gäbe bezeichnete : Reform der Landgesetze, Verbesserung der Wohnungen, Ein schränkung deS Handels mit Spiritussen und Verkürzung drr Arbeitszeit. Hinsichtlich der Wohnungsfrage nimmt Churchill einen radicalen Standpunkt ein. In Hinsicht auf die unsinnige Einrichtung des BaupachtmesenS in Eng land, namentlich in London, verlangt er für die städtischen Behörden die Voll, macht, unbedingt für passende Arbeite? wohnungen zu sorgen, demgemäß daS Recht der Enteignung zu die, cm Zwecke. Dieses Verlangen ist in Anbetracht der nglllchenVerhaltnrsje nicht so ercenMsch, wie eS unS erscheint, denn einestheilS ha den die Besitzer deS städtischen BodenS ungeheuren Wucher getrieben, anderer seltS sind die Häuser von thuen in der ärgsten Werse vernachlajngt, well trotz der mangelnden Fürsorge niemals Man gel an Miether ist. Ganz besonders wird aber die Zollbe lastung von NahrungS und Genußmtt teln angegriffen, uno in diesem Punkte wird dre konservative Neaieruna bald uachgeben müssen. Der Satz: .Der Arbeiter muß inen unbe steuerten Fr ü h st u ck S t r s ch haben", hat etwa so UeberzeugendeS und Populäres, daß man lhm v, rast zutrauen darf, ern englisches Ministerium, welches wider strebt, in stürzen. Und Morley, der Freund GladstoneS, hat diesen Satz durch einen anderen gestützt, dessen humorvoll Wahrheit nicht blos jeder Brite und jeder Deutsche, sondern anch em großer Thetl der eiblichen Bevölkerung beiderLänder. der Kaffee und Thee trinkenden, bezeugt. Dieser Grundsatz kreißt: Jeder Mensch muß von irgend einer anregenden glüs sigkeit etwas zu viel zu trinken in der Lage sein." Fast kein Tag vergebt, an elcbem nicht in London Ardeiter, die bereit? ausflandtg sind oder eS werden ollen, ein Versammlung halten, und den mei sten Versammlungen präsidiren nach neuer Sitte namhafte Politiker. Wenn die altberühmten Staatsmänner Ena lands aus ihren Gräbern stiegen, wär S die Frage, ob ein Pitt oder ein F07 stch mehr entsetzte. Kauft MuSo'S .Best yadanna ClgarS". T. W. Brovn. Advokat. Vr.ce Block, Zwl?55.
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Nichtdeutsche in Preutzen. Die .Magdeburgische Zeitung" hebt in einem Artikel über die nichtdeutschen Volksstämme in Preußen nach der letzten Schulstatistik das auffallend starke Wachsthum der polnischen Volksschüler seit dem Jahre 1371 hervor und schreibt: .Damals ermittelte man 360,523 Kinder, welche beim Eintritt in die Schule nur polnisch verstanden, und 70,Lö9 polnische Kinder, welche im sechsten Lebensjahr auch schon deutsch sprachen. fahrend tn den 15 Jahren dte Zahl der rern polnt chen schulktnder um 143.076 zunahm, wuchs die Zahl der polnisch und deutsch sprechenden Kinder nur um 2031. Zum Theil ist ja die starke Zunahme der ...irjr . ' pornrzryerr vscyurrtnoer aus ver y! fache zu erklären, daß 1SL6 alle schul Pflichtigen Kinder die Schule auch besuch ten, während 1371 viele Tausende überhaupt keinen Unterricht aenossen. Zum Theil muß aber die Erklärung darin ae r. jt c . r. c . .. ' w sucyr weroen, vag ver polNtscye zuzug aus Nussisch'Polen ein ganz betracht!! c?er geweien uno sag sausend von deutsch. katholischen Familien in den sieb ziger Jahren polonisirt worden sind. Hohe Zeit war es deshalb, daß die preu ßisch Negierung im Verein mit der Volksvertntnng umfassende Maßregeln ;r: t.?- w rx . , r. "3"lu uin 0lc euile evorrerung Po lenS und Westpreußens von den Polen überwuchern zu lasten. Hohe Zeit war S, daß man eine neue deutsche Coloni satton an der Warthe und Weich, el in'S Werk setzte und die polnische Sprach in den Schulen immer mehr durch oeutjch? unlcrrlcyt zuruaorangre.Vom Nusland. (ktne traaikomische Ge schichte, betitelt: .WaS beim Pferdehandel herauskommt" oder .Der Bauer in Nötheu" hat sich dte,er Tau rm Osten Berlins abgespielt. Hat da, wie die Allgemeine Flerzcher-Zta" mrttherlt, etn in Pommern ansässiges Bäuerlein ein Pferd nach Berlin verkauft zum Preise von 160 Mark. Nach einiger Zeit schrieb ihm der auser, daS grnge o nicht, das Pferd habe einen Fehler, der sich erst jetzt herausgestellt habe, der Bauer müsse das Pferd zurücknehmen und auch die Futterkosten zahlen, die sich bereits aus 7S Mark beliefen. Das Bäuerlein setzte sich auf die Eisenbahn und fuhr nach Berlin, um sich das fehlerhaste Pferd anzusehen und sich einen andern Käufer zu suchen. Der Bauers mann, dem Berlin übrigens ganz gut gefiel, zahlte die 75 Mark Futterkosten und fand auch einen Käufer für sein Pfrd, einen Schlächterme.ster, der ihm 80 Mark bot. Sie wurden auch han delöeinig, der Schlächtermeister, der ge rade nicht so viel Geld bei sich hatte, ver sprach da? Geld zu holen und das Pferd dann mitzunehmen. Der Bauer versprach ihm das Pferd so lange zu reseroircn. Soweit war ja Alles in Ordnung. AlS nun aber der Käufer mit den i0 Mark ankam, war daS Pferd fort. Das ge schästökundige Bäuerlein hatte eS inzwischen, nachdem ihm mehrere gejagt hat ten, der Schlächtermeister werde doch nicht im Ernst 80 Mark zahlen, da das Pferd mit jenem Fehler so viel gar nicht werth sei, für 50 Mark ver kauft. Der Schlächtermeister erhob erst große Schadenersatzansprüche, gab sich aber schließlich mit einer Entschädigung von 50 Mark zufrieden. DaL Bauer lein hatte freilich kein gutes Geschäft gemacht: . eS hatte keinen Pfennig Geld bekommen, dafür aber sein Pferd verlo, ren und 75 Mark Futtcrkosten gezahlt. In Hos (Baiern) hat sich der Theaterdirector Heinrich Carl mit seiner Gattin erschossen. Carl hatte seit Langem mit sinanciellen Verlegenheiten zu kämpfen. Er war ursprünglich öfters reichifchcr Officier, wurde dann Schau fpieler an kleinen Prooinzbühnen und übernahm schließlich daS Karlsbader Sommertheater (nicht Stadttheater). Es mangelte ihm von allem Anfange an nicht nur an Kenntniß des Theaters, fon dern auch an Mitteln. Nachdem er an mehreren kleinen Theatern in Böhmen vegetirt, kam er nach Deutschland und gab, immer mit großen sinanciellen Schwierigkeiten kämpjend, Vorstellungen in Jauer, Striegau, spater in Halber stadt, Quedlinburg u. a. O. Einig Tage war er auch Directo? deS Victoriathcaters in Posen überall aber nahm seine Direktion ein frühzeitiges Ende. In den Spalten der Theaterzeitungen wurde er wiederholt dringend zur Zah lung von ihm für dieselben vereinnahm ten Gelder aufgefordert nun scheint er in seiner Verzweiflung zum Revolver gegriffen zu haben. Ein: japanische V erlag s sirma in Tokio hat vor Kurzem Auszüge aus den Schriften eines japanischen Hu moristen. der während der .Anhei"-Aera lebte, verönentltcht. und unter den vielen Schnurren, welche das Bnch bringt, ist nachstehende eine der bc steil, an5 welcher .- v.r. li. v . "" Mail erneyr, vag ver PUlnor ver 4,1m, tenheir in Japan viel Verwandtschaft mit dem in den Ländern deS Westens hat: Ein Vater und fein Sohn, beide etwas stark angesäuselt, gehen zusammen nach Hause. Vater: .Unglücklicher Junge, Du hast drei Köpfe; ich kann unmöglich mein HauS einer so mißgestalteten Per son zum Erbe fallen lassen." Sohn : .Eine schöne Erbschaft. Wer giebt etwas für ein Hauö, welches sich, wie dies hier, fortwährend herumdreht?" ES wird j etzt eine St eigerung des Pferdefleifchverbrauchs in Veutjchlanv seiiaesleur. um ewei, dessen theilt die .Allgemeine Flei scher - Zeitung" die aus sieben Städten erngenolten amtttcyen Vtnaaoen mit. Im October d. I. ist der Pferde fleifch-Konsum gegen den im October 1833 gestiegen in Köln um mehr alS 25 v. H., in München um fast 30 v. H., in Dresden um mehr als 40 v. H., in Frankfurt a. M. um etwa 50 0. H., in Linden bei Hannover um mehr als 50 v. H., in Kiel um etwa 80 v. H. und in Hannover um 90 v. H. Das Pferde fleisch ruß jetzt fast theure? bezahlt wer den als vor dem Einfuhrsocrdot da Schweine- und Nindfleisch. EinAussehen erregender Fall von Anleitung von Kindern zum Betteln beschäftigt, so schreibt man aus München, die Ortsbehörde. Ein Weib hesitzt drei Kinder, welch durch. Velchlvö ' . eY r
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