Indiana Tribüne, Volume 13, Number 92, Indianapolis, Marion County, 19 December 1889 — Page 1
- V?6 i'SL':V s!?? iA fi h HiWM r W U Office : No. 130 Ost Marhland Straße. No. 92. Jahrgang 13 Indianapolis, Jndiana, Donnerstag, den 19. Dezember 1809,
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Bei dem großen Sozialigenprozesse in Elberfeld dird wohl die Negierung neirgks Fiasko machen, was freilich nicht die Möglichkeit ausschließt, daß kimge ö'erurtheilungen ersolgm. Bewiesen ift s. veit nichts weiter worden, als daß die S 'zialdemokraten, wie jede andere Partei
Tnsammlungen abhielten und Druckst verbreiteten. Bon bet ewitterten : " I h.imn Bnbmiung ist bi, jedt nicht! .fc. c4N. ;c uwu wwfcwu. 0.vMI- 'll s. r . 11 mal5"1!? ! '? 198 8f iU ÜWV ,en. m Pollzeuommlttar mn a.s 3?uge auf, er theilt gewisse Vorgänge mit, er selbst war nicht Augenzeuge, aber er hat die Sache von seinen Gewährs
mannern", und sehr HSusiz verweigert rDttJnsluenza oder GripV.
die Angabe der Namen seiner Gewähr? Männer. Und daS nennt man Beweis. verfahren! Welcher Art diese GewährS. männer meistens sind, wird unter Anderm I Kurck den euaen und Volneilvion Weber gezeigt. Derselbe war schwankend in sei nen Aussagen und vom Präsidenten er - -" i ' ' mahnt, die Wahrheit zu sagen, da er sich sonst in'S Zuchthaus bringe, sagte er: Ich bin so wie so ein verlorener Mensch". Er erzählte darauf von einer Versamm lung, bei der angeblich ein gewisser Bie renfeld Bericht erstattete, und dann gmz 1 die Verhandlung wie folgt wttter : Bebel: ftft biese Zusammenkunft am Biertisck aewesen. wo vielleickt Bierenfel eäblt:? XS to.tmutB.; dk viele ' v """T -7"' , 1 ok x geyelmen lanimemuniie ani l: t . t ; rt t t ti- .... cn x r x. ri ..t w . . . m . l Blerttsch stattfanden und von den Polize,. , wr-w ausgeoau,qr rouroen, um sie gesayttla) erlchemen zu tassm. Weber: DaS kann möglich sein, daß ich da dabei war. Ich weiß es nicht mehr, ob Bierenfeld dabei war. und wenn Sie mich erschießen. Ich bade in den letzten kwei Iabren mebr aelitten. als einer der X ' Angeklagten. Mir 3 e am liefen. .- F....t. QTh,ns .tt. n. f ... vMv,v . I. , ft r n nr r , I Eme feste Organisation bestand überhaupt nie. Zusammenkünfte wurden nur unter N vnsSiedenen freunden avaevalten. weaen " " vr, - . . ..I Nasenelevtt,n5S. man tser y??tbrtl i.f v-i....,.!..-.,! - i ..Sialdem?rat werk ick. l? ff - -.g.-r,-, t.t.t - " kB I nichts. Ich habe mehrere Cremplare des Sozialdemokrat' per Brief bezogen. Bebel: Wie viel Emplare haben ' I ?- 1 VHVÖ 1 5Mr,.. Qw,-; Bebel: Haben Sie davon regelmäßig ein oem Poi'znkommlnar M.nng aus. - i. en rr I gehandlgt? I Weber: Ja. I 9f0 fvif CJrtmmifSflr QUiTn tSfol yim iuimiiii w Xanla6t. die Eremvlare für ibn Zlu . - I avonniren? Weber: Ja. (Große Bewegung.) Rechtsanwalt Lenzmann: Ich bitte, den Mann heute zu entlassen, da er bei der Vernehmung in normalem Zustande sein muß, um ihn am Donnerstag weiter nichts geschieht, sonst legen wir die Ver theidigung nieder. Weber : Ich bin den Angeklagten viel zu schlecht, als daß sie mich noch schlagen würden. R.'A. Lenzmann: Ich habe aber noch zwei Fragen an den Zeugen: Wurden Se für die der Polizei geleisteten Dienste s,...r,s, ? N'- s?;. s. fXalU ' - V & oder erhielten Sie nach der Quantität vt cm:ut.:T ra...ri s ezay.nng , Weber: Festes Gehalt erhielt ich nicht, l sondern ab und zu Vergütung für meine Zeitversäumniß. Noch interessanter und daS Verfahren der Polizei noch kennzeichnender ist Fol gendeS : ,me jzrau rouroe vifragk, oo ein K? f . . 1. . m Logisherr von ihr zu einer gewissen Zeit acht Tage lang abwesend gewesen sei. gb di, Abwesenheit ,u. dar aber außer Stande, die Zeit anzuaeben. wann das der Fall war. Im polkzeili. chen Vernshmungkprotokoll stand aber, daß der Betreffende im Oktober 1837 ab vesend gewesen sei. Befragt, wieso sie damals zu dieser Aussage gekommen sei, antwortete sie . der Kommissär Wilnng habe ihr gesagt: Nun, wenn Si l t - n A 9 m Die Qtw nrcyr meyr genau wissen, vollen wir den Oktober annehmen- und habe daS B$t. So ist das Material besckass,. w-l. 4 (inem 1 tfllt n.n fnn "
r : r : TnrrTmwUnmt von 1Z Millionen Franken
liegt, und zu dem Hunderte von Zeugen gr.ai. uns. di ift jammervoll.
Wetterauksichten. Für Jndiana: Hübsche?, kültereT Wet t,r.
Nicht bestätigt. Washington. 18 Diz. DleEr nennung Breoer' zum Mitgliede des ObeebundtSgekicht stöbt auf Oppo sitlon. 8 wird gegen ihn geiiend x i G. . r v. m. t .i je. '. '?. liiounacn in HJrwiurnu - tjuu ,r, h5. ?. 4lUllUB UHU Ui e.(.iUMtlrt - cln für die WabasH Bahn gStiat z,. er den Interessen der srdora gnen mehr geneigt sei. al den Intern b,, VotteS. N e w Y o r t, 18. Dez. Eine Anzahl Personen ist hier an der Grippe krankt. darunter ein Reporter und ein Polkzet lapuan Boston. 13. Dez. I Boston sind mn 0 . . ein Vuveno Zperionen an oer irlppe r krankt und aller Wahrscheinlichkeit nach wird stch die Krankheit ausbreiten. Kongreß. Wajhington, 18. Dez. Iu Senate urbe bie Resolution uns. Wer isnaeruna der Martnekonserenz dlS' um 1. Mürz 1800 pasftrt. Eine von Morgan eingereichte Res.lu tion zur Anerkennung bee Republik Brasilien, wurde bis morgen zmückgelegt'. Jnsalls reichte eine Bill .in. durch Ma(A. ..I,.k In Kl luiiwi vtw muiiii wwutivi h ih v . . IH1vll(M, .u.. vu,,c,fc vijjiy m v iiti t einen LandeS-Schulrath ver. g,. .rben soll. Aller Untereicht soll in englischer Sprache ertheilt werden. I Hause würbe heu' bie Kleinigkeit von 1.06t BtllS eingereicht. Batermord. St. L ouiS. IS Dez. Der siebzig . . r- f . . I QIH korg aniQ DUlOf QtüU von seinem sechzehn Jahre alten Sohne - ..X,...,, iTOR.k UIU .lUtUMi. VIVtUII W(IIWI ke .in.iaen hr hnt mrtn .m.i ir.in.oinh.r gr cw ru m,. ; k..?n .k e?...,. vtvt H'tt iviw.v . null wtn an ' " me ... CM. -wu . iiv wwt vv. .6 luuui M.nsk ttt s.i. b.kn. .lff.km.s.k ' I "T I" - -" o w v fv v v und vermochte heute nicht seinen Bruder. der ihn besuchte, zu erkennen. Ledterer dak d Aater surchtvar I.. Km HaIi jviaHuii iiim in. i v" listn nnftTl tnfitn ina tnfchiittnhn I" ,......... NiraedenS an die Mand aek.ttel. ibn bann na flnaen Stunden aezmunaen. H ganz auszuziehen, habe ihn dann am - ganzen ttöeper mit Nabeln geritzt und gestochen und habe ihm dann Wh.Sk.u in die blutenden 23unbtn aerieben. ffr fei - - u " ' , " vor Schmerz bemußtlos geworden und ... . & . i. i ki.f. o..n-v. muui iu i uujrm ouiunuc die ganze Nacht allein auf dem Boden liegen lassen. Ver ÜAPti. Stanley und Emin. Sansibar. 13. Dez. Die hier wohnenden Jndier haben Stanley einei silbernen Kord zum Geschenk gemacht. Stanley ist des Lobe? voll über die San n,- nM hn htnUti h(ttn Gmin Dasck itt auker Kekabr. Der ,ran.. mt fforschunaSreilende Teevier ist dier angekommen. Er hat von Loango an der Westküste auS den afeikanischen Kotinent durchkreuzt. "High Ms" London. 13. Dez. In Verbindung mit dem Westend Skandal und in Folge der geheimen Untersuchung wurden weh rere GerlchtSbeamte unter der Anklage der Pstichtverlebung verbastet. Labouchere veröffentlichte in .Truth" einen Artikel. worin er mit der Berössmtlichung ber Einzelheiten droht und bie englische Aristokratie in heftigerer und schärferer Weise kritisirt al, je zuvor. Unalück hui See London. I. D.,. Der Da,n Zeerdam aus der öahrt von Amsterdam ach Buenos Ayres und der Dampfer Garsuaknasi von Lalcutta nach Hamburg stießen in der Nordsee aufeinander und sanken. Passagiere und Mannschaft wurden gereltt Allerlei. Henry Rochefort ift gefährlich krank. Kniee Wilhelms Ohrenleldea hat stch in ledter Zeit verschlimmert. Die Vebietlstreitigkeiten wegen afrika nischer Besidunge zwischen England und Portugal dauern fort. Da wchVttzer Budget kür 1890 Stift auf Einkünfte 72 Millionen. Außg aUn Millionen. Die Oklppe oder Influenza breitet sich
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in Süd und Mitte?. Deutschland au. Zahlreiche Fälle werben von Leipzig. Kaffel, Maioz. Mönche, , u. f. w. geml' bet. Frankreich und Englaz,d deabftchtiaen. Hyppolite al PeSftdenti'n ber Republik vaptr onzue, kennen. SisTSneSrieJi 'u. Ängekommen tn : London: In Sicht : Teutonic" von Nes Vark. Hamburg: .Rugla' von .New York. Nev York: .Anchorla- U)on GaSgow. Glasgow: Clkcajsta' mn mm York. SomVLuslevnde. Italien scheint daSEldo tads der Falschmünzer erden zu. sollen ; denn nicht weniger als zwei skandalöse Falschmünttrprocesse erregen gegenwärtig da öffentliche Interesse in hohem Grade. In dem ersten, vor den Assisen von Frossinone soeben beendigten Procejse handelte eS sich um die Künstler, und zwar Künstler vsn Gottes Gnaden: Galloni Vater und Sohn, die in einer dem Friedensrichter de Angelis von Falveterra aehörigen, romantisch gelegenen kleinen Villa ihr Atelier aufgeschlagen nd mit Hilfe von Stift und Pinsel die Production von 1000 FremeS-Noten betrieben hatten. Der al ausgezeichneter Zeichner bekannte, auch mehrmals prärniirte Galloni Vater da Haupt der zwölf Köpfe zählenden Bande bediente sich dabei niemal der chemischen Reagen tien und sonstigen technischen Hilfsmittel der gewöhnlichen Falschmünzer. Er stellte die Noten mit derselben photogra phischen Treue her, wie ein beliebige Kunstwerk. Interessant ist da Vor leben des von Gefängniß zu Gefänaniß gewanderten Künstler. Unter PiuS IX. war Galloni al politischer Verbrecher in der EngelSbura internirt. Dort fertigte er ein wunderbare Portrait de yapste an, dessen GestchtSzüge aus lauter nur mit dem Mikroskop rsahr nehmbaren Bibelsprüchen bestanden. Man brachte dem Papst da Bild, und Gallone wurde begnadigt und beschenkt. Später machte Galloni der seine Kunst schon frühzeitig zur Nachah, mung . von Banknoten Verwandte und dadurch sehr oft glänzende Einnahe men erzielte mit den italienischen Gerichten und Zuchthausern Bekanntschast. Da letzte Mal saß er zehn Jahre ab, weil er in Neapel einen 100 . 000 yrancß.Wechsel mit Notbschildscher Vnlchrift aefälscht batte. Kaum ent.
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