Indiana Tribüne, Volume 13, Number 91, Indianapolis, Marion County, 18 December 1889 — Page 3
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i?"y?n? :nr '"TtTv: Vvn nXos SHMH 9 i fjK) ilk v mm Die einzige nicht alkoholhaltig aus Pflanzen beredete Medizm in flü sige? Form. Sie ist ni: t'm Lettin! au Nuni, edcx Branntwnr, gewürzt nd versüßt, um den Skschiuack zu besnedizeu, sosder ew an kaltsornischen Kräutern gefertigte Präparat. Dtl tt t,ga itr tntgt lal BUt fttrft bi Rerven, u!et unt khirn, trtrtifct Malart käftZgt da S,N,. DtOrgane, ml$t hspsste Mit tiortn nicht trf&Zic, fiv der age, bi Singeweid, fctc 2e& nv die 5Kn. in Slbjtnf vticht schmerzt die THZtigkit di,sr Organ, nieder it zbt, tKsnZchätzbar. Die Sri Btnijai Sttlul ihui ttcl. Für Leute, 13 an HSmorrhvide leide, t tu Wedizw sehr werhsZ. St hilft l der Se.dZttuvz. turtn fto?TBrtj, rtttidt SsLe, ist gut gL i6. eeslg,u ud 8; 2 HauNk!!ZU?n. 1! KeU'.nedijwe fili Leute ss fttzende: lemiilattift In die no Vnega BittS f$ erthool dson?r arersör Frauen uvindr. Frau kauft eine Mssche nnd wlbt ? Bin der gotZek st nichs hei. dS2tAe bei ihm. 3 st i(ntn:l ge&yacStial, wirö sie tttt uedr aus ,.VlneseVlt,e?s.ßtf wis$ fttlanrt 3;tiRpr '.uetJ- tl fttrnutirt da? Gehin, und be?h,gt die Nerve, reg, llrt ii EizeWkir und giebt n xerZette mU ireulatl durch feit schichtn Äder, welche txxt VftW-.thtt tle StfundyeU Viederherzeft.llt. 3 o f t lj y. 8 c 8 n. v?n Kko. 7b 3ft Str., em orr, sage: Ich habt In dt letzte ßsSIZ Jahnn .t Linezar Bitte," l Hssfe gehabt und ,tft in Haukmiuelin ? ftasrtlt' s,0. . at(, tm Sßatonn St., fieto Orleavk, La., fchrrtdt nur dem Datum s,s SS. S! tSS i folgt: 3$ dtn m 15 Jkhre sch Hot xrtg,tn Zlrlan'aa ganze, eil ich S UNge snde S!t ktt Ich htSe edn dt ftiaföt .Mseaar BUlerk" gtdtsucht nv hmr r:?r e. kützt al die Qs it ist bil Seils Sttdizin, !che h,gKLe u?de.Ntttt. . ff-nat l 9. ow usiot 3. fast! Line Uar LMerk" heilte rich vs.: ifl vs? ,dn ja im ud 6Ui J t&. cca 3$türtitf 3nw3. H? ZA. . Dioil, on Samesn, l. A., fch reibt: IH SsSe ftS? au fchUchise ettauung ud Mngeseidk Bkserden gelitten und .inegar titerl- schaff mir &tst S.l,ichtruS. Ja H. Dr. sn WedZer.AZsZ., schreidt: Jch benutzte fteti .Line .ttsr" sl d!,ia im jruUngudr?Z?u:e u'1!, s dZiu .Zundeü. S 0 l m z, Tl S? rttiacn ?tr,, Km Herr. 4rtit: .Ich a tre ffi in tziäbtreiftlch vn-,j. , häi.che uq i,,, b?e,fttt? LT. DrHVu.lR L)rr,sr Cto. 52 Waihmgton Siraöe. Nrd, L"?k. , zAKN' M?'"i Manneskraft hergestellt. EcsiZlechttkranIZeUeu geycm. yt rt : in Nlaachks frisch pul Kiatt Stim durch an (tt-funa anb toifutUAc ViMgk! sekegk. Ein kinetvek, d sich ia im vjkllftn, KSÜ, M bewahrt d, ist ia tew ui . 50 r W 1 1 Ä n it et - mOex &ttgt, HcUftichend sslltt mckl XxxtSw en, o rtrMick, i sen, fit sich d-ch Br ltckung whlk nkia,, nd sennk i. Wsch Sürtti ddSrn, lass. Wbt, 23. Saffa?, 36i) 2itra mit ) BUder und eta dhandkinz übst kidrl Eda unb jkcaerran?!?eiteN, Kitt sät 25 Ina t Poi!r!e f nd scss in einem im dedruckiea Umzchlag tetpait d,dt. Sdrejsl: DEUTSCHES HEIL 1TSTITÜT, II Cütttra r:. New York, N.Y. KM l I L. (flfplii i Sss Settk ?SA ! Ä Der prachtvoll IRLOoli Ä ''r;. j --tßC rx ? M ,'9QwW O r e ! smmtvnd s'htid. .Vl'ka Refrtga-ator .Quick Meal" Gasolim und RaturgaS.Okfeu. 'ZM WM ffl Milll Dffe HI t ttt Sc fta uu Ksniag Sdt.. Btar dir d'chlHgt,adluse. & laus VKWttS Ära er von Lager- u. Tkfelvter Ssrsntrrt rein, nur aus Äatz . und Hopfen gebraut. Weveude der New Bork 0tr. Televbo 1In Flasche durch d- Brauerei zu UMw
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-IV-J,...l.I.IUl IDas Doktorhaus. Nimaa don Adolph StreckfnK (FortZcsung.) ,Mir fchlt nichts! ' widerte der Doctor rauh; er hatte sich im Augenblick gefaßt, der Bergstock zitterte nicht mehr ln seiner Hand ; er stieß ihn fest und kräftig gegen den Felsenboden ; aber sein Eestchr. war noch bleich, sein Mund ln&tt unh nur lein? fiiinFfcit Watten strahlten im wilden Feuer. Jch bin ' w v ' . nicht krank, nur überrascht durch den Anblick der holden Bergs, über welche Du so entzückt bist. Du wirst sie bald in der Mde schauen und Dlch von ihr bezaubern lassen. Vorwärts! Ich habe keme Lust, hier noch langer zu rasten, um holde Vergfeen von oben herab zu bewundern!" . Er hatte mit lauter Stimme gesors chen, so laut, daß der Ton hinunter ' ' .r. . . ? . fcyallte noch der Zzelientlust und an daö V W " v -w wm I m w r w V ' W mm w Doctor entgegen, der mit gewaltigen Schritten, so schnell, daß ihm seine Be gleiter nicht folgen konnten, den Abhang vom Felsenvorsprung hinabeilte. Auf der Matte der kleinen Alp trafen die Beiden zusammen, sie blieben stehen und betrachteten sich mit einem langen, soricüenden Blick. .Sie kommen meinem Vater zu Hilfe! Haben Sie vergessen und vergeben?" . fragte nach kurzem Schweigen das junge ' Mädchen mit bebender Stimme. j .Nein!" erwiderte kurz und barsch der Doctor. Jch wußte nicht, daß es Ihr . Va-r war, der verunglückt ist. Erst in diesem Augenblick, als ich Sie erkannte, . habe ich es erfahren." Sie wären nicht qekommen, wenn Sie es ge-vußt hätten!" sagte sie mit . tiefer Bilkerkelt Ich wäre doch gekommen. Ich hasse ihn und werde ihn hassen mit glühendem ' Serien: aber so lanae er ,'ckmer oermun. I ' der der Hilfe deS Arzees bedarf, schweigt mnHad.' , .Sie haben ihm unversöhnliche Nache ! geschworen!" j O. , , geschworen!u " . - - : .Und ich werde meinen (schwur hat ten! Ich werde mich rächen, an ihm und an Ihnen dadurch, daß ich ihm daL Le: ben rbalte, wenn ärztliche äZunst eö zu erhalten vermag! Mem eigttttö LebkN seye ich freudig dafür ein M ' Sie endete sich ab; sie wollte die Thränen nicht sehen lassen, welche aus den dunklen Augen über die bleichen Wangen rollten, mit bebender Stimme entgeaaete sie dann: .Sie werden den Triumph nicht feiern, ' dem von Zynen so tief Gehaßten das Le. ben ;n erdallen l Ich fürchte, für ihn gibt Z fenic Netknng." . Dcr Doclor zuckte verächtlich die Ach-' sein : ....." . . Schwur hal ' , an ihm und .Wie können Sie dies beurtheilen" ZAqre er hart. .Genua der Worte. Ich werde seine Wunden untersuchen und dann das verspreche ich Jhllen sollen Sie die reine, unverfälschte 33ahrheit hören." Ur grng dem Umgang der lust zu, das junge Maschen folgte ihm, auc Staberl und der AuerkJockel, die i chLeo lttzwl scheu herangekommen waren, folgten ihm ttach. . Dr Doctor trat an das harte Lager, welches der Brander Toni, so gut er eö veruite, ausausgestochenen Rasenstuk ken, über welche die zwei Neisetücher und seine eigene Jacke gelegt waren, bereite, ! r . . ; ff . n. tiw . t . i tu. hatte; mir sinstereut Blick betrachtete der Doctor den Verwundeten, der mit ge schlossenen Augen, regungslos vor ihm lag. Das bleiche, blutleere Gesicht glich dem eines Todten. Vor Jahren hatte der Doctor dieS schöne, ausdrucksvolle Gesicht zum letz, ten Male gesehen, damals glühte eS in dunkler ZorneSröthe, damals strahlte ein wildes Feuer aus den jetzt geschlossenen Augen, damals als der junge Gelehrte dem berühmten Profesior die Banknoten verächtlich vor die Siße geschleudert hatte. Wie glühend hatte er diesen Mann gehaßt, er hatte geglaubt, nie könne die ser Haß sich mildern, vor wenigen Se. künden hatte er ihn in harten, verletzen den Worten ausgesprochen, und doch überkam ihn jetzt, als er niederblickte zu dem Unglücklichen schwer Verwundeten ein Gefühl tiefen Wehs. Er kniete an dem Lager nieder; mit zarter Sorgfalt untersuchte er die ent jetzlichcn Verletzungen, welche der jähe Srurz herbeigeführt hatte, er legte das Ohr auf die Brust dS Verwundeten, eine peinliche Angst erfüllte ihn, als er horchte. Jetzt endlich war die Untersuchung be. endet: er erhob sich und wendete sich tu ftin tifttrtfti Ulfrthiftt tnfsiä Fifin' : iir .. r. jt . n t -T. L. 'k ,d in tll IHIt4tll WMVYUVI1, IVItWkV VkVfr.tV r r s f k ft . ..t. ... t I surcyrerllcyer Worge neoen rym tlano uns mtt thranenvollem Auge zu ihm aus schaute. .Noch ist nicht jede Hoffnung verlo ren, Fräulein Gisela," sagte er ernst und ruhlg. Die Verwundungen sind eine ist tödtlich. Der schwer, aber keine ist tödtlich linke Arm ist einmal, daö linke Bein zweimal gebrochen. Der Körper ist be. deckt mit zahllosen Quetschungen, eine bedenkliche Gehirnerschütterung ist die. Folge des Sturzes, aber sonstige innere Verletzungen haben meiner Ueberzeugung nach, joweir ich bis jetzt beobachten kann, nicht nattgefuttden. Wenn die Kräfte des Verwundeten ausreichen, um- das heftige Fieber, welches sich jedenfalls ein stellen wild, zn überstehe, und wenn ei ; uns gelingt, ihn morgen früh glucklich nach dem Saud hinunter zu bringen, dürfen wir hosten." Giseln hatte mit athemloser Span, nung seinen Worten gckauscht. jetzt, alZ er das leyte Work ausiprach, leuchtete ihr Auge freudig auf. Dem stürmischen Dränge ihres ÜefühlS folgend, ergriff sie seine Hand. .Jasef wie soll ich Ihnen danken ? rief lie aus. Dadurch, daß Sie kein Wort deS Dankes sagen, den ich nicht vetdiene," erwiderte er, ihr seine Haut) hastig tnU ziehend. .Dadurch daß sie dem Arzte ehorchen. der V 1 t IM von Ihnen fordert, V fPT. 1 f . . . ' dag Sle ihm den Kranken zur , MltlllUII ltVklltlUI, VUUlkh 11 VWi lV thiaen Verband anlegen kann." xJch heleLtznen" lthit I A jt kjimi mm tt.l Mrt.
Ohr der am Feuer Träumenden drang, '"eoer zu vem verwunoercn aier, ne Sie erhob jäh den Kopf, im nächsten kügte zärtlich dessen Stirn, dann ging Nttntkiblick foransl sie auf und nina htm sie hinauf nach der im Mondlicht schim.
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Mein, Jhrt Hilfe würbe tnkch stZren. Sie werden für kurze Zeit sich auf der Alpwiese draußen ergehen, während Skaberl und Jockel ein weicheres Lager für den Verwundeten bereiten und mein Freund Leo, Graf Leo von Altenburg, den ich Ihnen hiermit vorstelle, gnädiges Fräulein, mir hilfreiche Hand bei Anle gung des Verbandes liefern wird Wollen Sie meine Hilfe zurückwel sen, ich schmore es Ihnen zu, meine Hand wird nicht zittern, ich fti stark." ,Jch weiß es, daß Sie stark sind, ich ade es ja einst erfahren," erwiderte der Doctor mit scharfer Betonung, uy aber bin es nicht und ich will und darf - . ijt a ri r? fvjc. t . c W xzn iam. r ;f daß Sie nch jetzt entfernen. Sobald der Verband angelegt ist und der Ver. undete auf seinem neuen Lager ruht, mögen SieJKren Platz wieder neben ihm einnehmen, jetzt aber muljen Sle thn verlassen." Em zorniger Bllck aus den schönen dunklen Augen traf den Doctor. (Lisela würdigte ihn kerner Antwort, aber sie .tj.i. t t t. c - f -t Lryorcyir; noc? nniai oeugre iic r mernden Alpenwlese. .Du nennst die junge Dame beim Vornamen Gisela, Vu kennst sie?" M sterte Leo. als Gisela weit genug war, um ihn nicht mehr zu hören. Ja, ich kenne Deine holde Vergfee und ich bin ihr großen Dank schuldig," erwiderte der Doctor spöttisch. &ie , n . r . m r r 9 " eln,r oer,uqr emen .vcen,cyeauA mir zu machen, das h&t,ii Menschen ach ihren Begriffen, den ungehobelten Tiroler Bauernburschen heranzubtlden öm feinen Wiener Stadtherrn und ihre schuld ist eS nicht, wenn eS mcht gelun. gen ist. Ihr Vater, der vom Felsenab gestürzt lst, für de,,en Rettung wir Beide und die braven Kerle, der Staberl, der Steffel und der Auer.Jockel, unser Le. ben gewagt haben und morgen früh wie. der wagen werden, ist mein früherer ho her Gönner, der hochberühmte Herr Pro. Wedler aus Wien. Izt es nicht ein wunderbarer, lächerlicher Zufall, da i t gerade er eS tm muy, er, der Salscher der Schuft, für den Leben zehnfach aus daS Vplel sen? Nun we.ßt Du es, Leo, er, ver xjuo, er wir unser fetzen müs -u we.lzt Bu es, Leo. und nun Cu ..k Ast. !k ,, V! leM ilin "V1 y vwVi Bergfee, jetzt sollst Du mir helfen, ihn ZU velblNvett, sö gut es geht." it Leos Hilfe trug der Doctor den bewußtlosen, schweren Mann nach dem bequemen Lager, welcheS Staberl, Jockei nd der Brander Toni inzwischen bereuet hatte,-., dann legte er lhm Mit gelchlcktek Hand den Stotl)oerband an, die gedroche. i Glied lchieneud so gut e ehe Llng. in zeigte sich dabei f zärtlich sorgsam, dag Leo ihn bewundert, nur größerer Llede hätt er ferne theueriten Freund nicht behandeln können. & sprach uenig bei der mühevollen Arbeit, nur die nolhweudlgsten Anmel . k . ' r . r . t ln vorr meyr uoer lyn Bergfee, jetzt sollst Du ni ,uugen gav er o, oer lym rreu yelseno zur Seite staub und jede seiner Befehle pünktlich erfüllte. .Das wäre vollbracht l" sagte der Doctor sich aufrichtend und die lüde ge wordenen Glieder streckend. .So laug bi wir morgen den Herrn Professor glücklich nach Sand gebracht und ihm dorr eine geeignete Lagerstätte bereitet haben, mug der Stothoerband genügen, Ob wir ihn lebend hmuntet bringen er den? Nun, wir wollen unser Beste thun. Zehn Mal würde tch mein Leben emzetzen, um den einen Augenblick voll iwn, wen er zum ihn jurai 0i Äugen ausschlagt, mich an lemem ?frtrtT r Htwtt ftiitt triirit t rtü fr Lage? erblickt, und wenn er erfährt, daß er mir sein Leben verdankt." Eine wilde Freude leuchtete auS deS DoctorS Augen, als er dies Worte sprach. Leo betrachtete ihn kopsschüttelnd; so hatte er den Freund noch nie gesehen, noch nie gekannt. .Wenn wir ihn und Deine hold Vergfee nur erst glücklich unten hatten," fuhr der Doctor fort. .Der Ausstieg iieut' war ein Kinderspiel gegen den Ablieg morgen l Aber er wird gelingen, ein untrügliches Gefühl sagt eS mir. Ich will mich jetzt niederlegen und schlaft, die Anstrengung deS heutigen Tages war doch fast zu groß für mich uud ich muß meine volle Kraft für morgen wieder haben. Geh' Du hinaus zu der schönen Fee, sage ihr, daß der Verband glücklich vollendet ist und daß sie zurückkehren kann zu dem Lager ihre Vaters ; aber rathe ihr, nicht an demselben zu wachen, es ist nutzlos, und auch sie bedarf für morgen der vollen Muskelkraft, um nicht auf dem fürchterlichen Wege abzu. stürzen. Sie muß sich niederlegen und schlafen versuchen, wie auch Du und wir Oll?. EiNlge Stunden der Ruhe lrken wunderbar kräftigend. Gute Nacht. no, wenn '4iu mit meiner tftt zurukehrst. t.Ttrfr fiiV Tii twtii tJC1. sindkst mich schon schla. send Willst Du nicht selbst der Dame einige freundliche, beruhigende Worte sagen? Auf einige Minuten " .Würde es mir nicht ankommen, na ' türlich nicht! Aber ich will nicht mit ihr ' sprechen kein Wort mehr als unbedingt nothwenvtg tst I Du kannst übrigens überzeugt sein, daß ein Wort von Dir ihr mehr gilt, als hundert von mir. Sie welg den Werth emes (srasenworteL zu tsnrolgenl sule Nacht, Er hatte sich während der letzten Worte schon neben dem hell brennenden Feuer niedergelegt, jetzt wickelte er flch in eine der wollenen mitgebrachten Decken, schloß die Auaen und im nachtten Monmtf schon schien er fest zu schlafen, er athmete tief und ruhig. Seinem Beispiel folgten auch der Auer-Jockel und der Slaverl, eh noch Leo aus der Kluft auf die Alpwieje hin. ausgetreten war, hatten sie ihre Nuhe stätten für die Stacht eingenommen.. Gisela saß auf einem FelSbock in der selben Stillung, in welcher sie Leo zuerst gesehen hakte. Al sie Leo dicht neben sich erllickte, erhob sie sich. .Der Verband ist glücklich angelegt, gnädiges Fräulein." Sitz umerbrach ihn. .Weshalb kovmt Josef, wcShalv , M.VWMV . ÄJ l! w ct,YT zMr vhn,r n.rkei HJ . ""II - v?At seifest um n mir u erre sa. I ' t ' ' I ö"1 i ?Er ist von der übermäßigen Attstren. o
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JU5sse5T5ges erWopt. vass er Nch zur Ruhe legen mußte, um neue Kräfte für morgen zu gewinnen. Er bittet Sie, das Gleiche zu thun, gnädiges Fräulein. Sie bedürfen der Ruhe, um für den sehr beschwerlichen und gefährlichen Abstieg morgen früh die volle Kraft zu gewin, nen." bin 6errn Doctor Leckner für w "7, 7 f .... - den wohlgemeinten Nath, den er perzonr i 'j.:; i Nch zn geoen zu ilks rt,i ,ui, ,cyr verbunden undwetdeden Siath befolgen," erwiderte Gisela ; sie schritt der Kluft zu, nach wenigen Schritten aber blieb sie stehen, sie wendete sich zu Leo und diesen mit einem eigenthümlichen Blick betrach tend, sagte sie: Sie sind Josefs Freund, Herr Graf, sein liebster Freund. Er hat mir ia früherer Zeit viel von Ihnen, an seinem vertrauten Zusammenleben mit dem Freunde erzahlt. Damals sprach er oft sem Bedauern ans, vag das Schicksal Sie und ,yn getrennt t)abe, jetzt sehe ich Sie wieder vereint." .Erst hente sind wir es nach acht lan, gen Jahren der Trennung. Ich kam gerade zur rechten Zeit nach dem Sand, um Josef begleiten zu können bei seine? kühnen, nächtlichen Wanderung." Ackt 5lbre waren Sie aetrennt ! Aber Sie standen im Briefwechsel mit einander. Sie blieben der vertraute Josess?" .Unser Briefwechsel ist leider früh eknneicklaken. Seit länaer als tecks Jahren habe ich keinen Brief von Josef ' . ' ft,. ( ..tl. !t.. -f..fl . H'lerhallen, cy glauoie ron emu in uien oder in einer anderen Universitätsstadt als berühmte Professor wiederzufinden, uur durcb einen Zufall habe ick erfabren. daß er fein reiches Wissen, sein hohes Talent in der Einöde eines tyrolifchen Dorfes vergraben hat, und bin hierher. .-n .. . ' : -x . . ' ni . A gerelfr, um ron w,eoerzu,eyen. zeyr aber, mein gnädiges Fräulein, müsse Sie sich zur Nuhe begeben. Uuser Peppidoctor hat es befohlen, und da müssen ..L . . .. ' I M wir zekve urorc panrcni" Zünk Minuten später laa Graf Leo von AltenbergkHoheuthurm in der Kluft neven oem pranelnoen euer, in welches der Brander Toni noch einen ganzen Arm voll Reisig gefchüttet hatte; er hüllte sich dicht in die leichte Neijedecke, um sich zn schützen vor der empfindlichen Nacktkälte. (lortsuna kolat.) Sorhlftorifche Alterthümer. Die bisher Dunkel gehüllte Ur, Geschichte Amerikas beginnt sich allmälig mehr und mehr aufzuhellw. Die An: thropologen forschen emsig nach den Ueberresken der ursprünglichen Eultur deS ContinentS, und ihre Arbeiten wer deu reichlich belohnt. Wie neulich General Darling aus Utlca in New Jork in einem interessanten Vortrage darthat, hat Ealifornien die reichste Ausbeute ge liefert. DerMensch hat nach Darling AuS. führungen bereits während der EiS;eit in Ealifornien gelebt. Unter Lava ilöcken, deren Entstehung der Pliocen. Epoche angehört, fand man Werkzeuge, welche die Eristeuz der Menschen zu jener. Zeit darthun. Auch Aufzeichnungen sind vorhanden, deren Entzifferung vielleicht der Zukunft vorbehalten ist. Eins der interessantesten Denkmäler der Urgefchichte tzat man in einer Felsenhohle im County von San Luis Obispo entdeckt. Diese Höhle besindet sich in einem 150 Fuß jäh aus rr Ebene von Carissa aufsteigenden Fels:a. ist 2ö Fuß lang und bis zu 123 Fuß breit, dabei 60 bis 100 Fuß hoch. Die Wände dieses ge: waltigen Naturtempels find mit Malereis ii in allen möglichen Farben bedeckt, augenscheinlich Zeichen einer Hierogly: phcnschrift. Die Farben sind völlig roohlerhalten, ja. geben den Malereien in den egvpti schen Tempeln an Frische und Glanz kaum etwas nach. . Diese Zeichnungen sind unzweifelhaft von sehr hohem Alter, und reichen weit über die Einwanderung der Indianer hinaus. Denn die dort ansässigen Indianer können weder die Hieroglyphen lesen, noch sind sie im Be? sitze irgend einer Ueberlieferung betreffs der Urheber jener Zeichnungen. Der Vortragende nahm auch Vetua auf die Ausgrabungen in Yucatan, wo man mcht weniger, als siebenu,ldsech;ig Städte der Urzeit entdeckt hat. Man hat daraus den Schluß gezogen, das! diese Cultur einer Periode angehört, welche lange vor ben Azteken m Blüthe stand. In Merkco fand man Städte mit Palösten auS Quadersteinen aus, bedeckt mit Bildwerken in Basrelief. Die ause. rabenen Meuschenschädel weichen in ihr remVau von denen derAzteken wesentlich ab, und weisen durch den großen Ge slchtSwlttkel auf die -hohe Intelligenz je neS unteraeganaenen Stammes hin. Gen. Darling kam noch auf manche interessante Funde zu sprechen, und er. wähnte, daß sich aus den Ueberbleibseln erneS an der Küste von Südamerika ae strandeten Schiffes nachweisen lasse, daß dasselbe von Seeleuten Alexanders des Großen geführt wurde. (?) KrastaufwattS beim Bergsteigen. Wie Vuchheister berechnet hat, ist d $ra?t. meldit tht mr sfr ie - i -f - - t - -"t -w-. 3ir S v - chung einer Vergspitze aufwendet, recht fi.t. fKx rfa4 wrf c - x . viwuMiuw. MCKVl VCtJClOC legt 1O3 iß rund und die fiö&r hti ifl,r?z heti&at 7000 Fuß. so ist die aufgewendete Kraft gleich 1,176,0)0 Fußpfund, d. h. sie ntinnif försiit nAi& V.f l X .ii..w. w ttui( tVviVfe CllUlUCill ist, um l,170,o Pfund einen Fi hoch empor zu heben. DieS bkt,ekt allein nnk fc; Tsi ' y w f MF " tkgkeik der Beinmuskeln. Wenden wi ,k 'T'fiZtijttl fV f - T jiu jcmujini vry rrinusleis, treibt dieser bei Zedem Sclilnn, ' - ' ji v "ji' tj sammte Blutmasse mit einer Geschwin. diakeit von 1 fxan in Itt Seennde bis 4 A ? Ass - " in die entferntesten Tbeike hi -y--w Jeee Zusammen uehung nnd Ausdehnung deS ertens entiorickk einer ftrnU an wf I , V" w 4 srunokunden. ftti rukZner Le,!l,,n w " " o V. A1....1 .r ... w a : . - r . v9 jvwiyrio iyui vav 4jcr eines r achsencn etwa 72 vchläae in der M7:H. Ut IkUIE. Die Herzthätigkeit erboht sich aber tZ-..-i: j. - at-t..:. Viwuusiiiy vu lUlfCUlGJCt Xlll'lll, M fV . u. . riameniiicy verm zergitelgen. Nimm man nun an. das; daS Herz in W Mi nute bunkert Sckia? tfiiit in murhehnl , - - w -m-y - " fr V ß -W 400 Fnßpfuud auf die Minute bedeuten, ßslst lst nOO (vitünritnh mfirS her Ur 1 " wutjuitv . fünf Stunden, wenn man annimmt, daß der Bergsteiger soviel Zeit zur ErttimAlt.-. . m. . u-wiiu ruicr oyx van cuwu itUÖ ae?
: ,-."iJJ.tiv-t. i
orauqr. mne weltett MLeMeifiünj ist die Aufammenziehung der Brust- und Unterleibsmuskeln beim Athmen, welche auf dieselbe Krastleistung, nämlich vier Fußpfund, geschätzt werden kann. Nimmt man die Zahl der Athemzüge auf 23 während einer Minute an, so erhält man eine weitere Erhöhung der Kraftleistung um 30,000 Fußpfund während jener fünf Stunden. Die Gesammtleistung deS Bergsteigers beträgt also 1,326.000 Fußpfund. Da bei ist die mit Ueberwindung der Ter rainschwieriaeeiten verbundene physische Mebranitrenquna. das Gewicht schwerer Kleidungsstücke, Geräthschasten u. s. w. noch Nicht mitgerechnet. Allerdings kommt aus vrechnung des eigentlichen Bergsteigens selbst, im Gegensatz zum Wcarschlren m der lLbene, nur ein Bruchtheil dieser Kraftleistung, denn solange der Mensch lebt, athmet er, die Arbeit der Lungen und der Herz. Muskeln wird also auch im Zustande der völligen Nuhe gethan. Absolute Nuhe, d. h. daS Aufhören aller Arbeitsleistung deS menschlichen KorperS, tritt erst mit dem Tode ein. Vom Uuslaud. D t e s'e r a q e e r j ch ten bei Paul Ollendorf in Paris ein zweibän diqes Werk deS Obersten Trumelet übe? den franzosischen General Dusuf. Der Versasser, der lange auf afrikanischem Boden gewellt hat, versucht es, aus Grund neuer Documente den Nach: reden entaeaenzutreten, deren Opfer sein Held durch lange Zeit gewesen ist. Ge. neral Busux nahm ernen hervorragenden Antheil an der Eroberung Algiers. Der zegendllche Herzog von Anmale, der Sohn Louis Philipps'S, war Ehefcom Mandant : Jusuf und Morris stan. den ihm zur Seite. Die Erzählung von der Elnnahme der Smala (Lager) AbdielkKaders, der Schlacht beiJsly und der endgiltigen Unterwerfung des arabi scheu Häuptlings liest sich noch heute von ein Märchen aus längst vergangener Jett. General Nusu führte durch SS Jahre (I8S0 18SL) daS Schwert gegen t. m i. r . (w . , r vle AUfslanolscyen. ca.i eryoo oir oen Vorwurs der Grausamkeit gegen die sranzoslschen He:rsuyrer. der allerdings gar manchen Araber in Stücke hieb. Doch man darf nicht vergessen, mit mlcherBar barei die Mohamedaner die Christen be; bandelten, wenn diese in ihre Hände sie. Mllls MNll von dem Grundsätze aus : Aug' um Aug', Sahn um Zahn." Die Jngendgeschichte Jusufs ist eine höchst roinaniifche. Er wurde, wie man allgemein glaubt, 1803 auf der Insel jy.lr r Tix 1!. ioa geooren. Vetne Liiern, vle er frühzeitig verlor, waren Christen. 1315, als ihn die Prinzessin Pauline Buong: xarte nach Florenz oder Lioorno in die Schule schicken wollte, wurde er von Seeräubern gefangen genommen und dem Bey von Tunis verkauft, der ihn unter seine Mameluken aufnahm. 183G gelang eS ihm, Dank der Unterstützung Ferdinand von LessepZ, dessen Vater da: malS französischer Eonsul tn Tunis war. Au entfliehen. ?)llfuf trat alS Dolmetsch in die Dienste des Generals Vourmont. Seitdem blieb er ein treuer Diener der französischen Sache. 1LUS berief Mar schall MacMahen auS bis heute noch unbekannten Gründen den General Du, suf zurück und ernannte ihn zum Conn Mandanten von Montpellier. Vusus starb einige Monate später an Heimweh in Cannes und wurde auf afrikanischem Boden unter der Kuppel einer weiße Kubba" begraben. In El bin g so erzäye, die .Maricnb. Ztg." kam dieser Tage eine zerlumpte Frau zur Vorstehe, rin einer Wohlthätigkeitsanstalt, klagte ihre bittere Noth, erzählte, das ihr Mann gestorben sei u. s. w. Die Dame tröstete die nnglückliche Wittwe, gab ihr Geld und sagte ihren Besuch für den Vormittag des folgenden Tages an. Sie kam denn auch zu dieser Zeit mit einer Begleiterin, und sah ein Bild des Elends, nackte Wände, weinende, verwahrloste Kinder. Die Mutter offnere auch die Kammerthür, und mit stummer Geberde zeigte sie auf eine dort liegende Gestalt mit einen Todtenantlitz, den verstorbenen Ernährer der Familie. Die Damen entfernten sich bald darauf, um für die Beerdigung Sorge zu tragen. Als sie die nöthige Bestellung gemacht, batte sich . t , : i v ver H immer oewoirr, nr.o niu geiinocin Schrecken bemerkte die eine der Damen, daß sie ihren Schirm bei der armen Familie zurückgelassen habe. Sie beaaben sich schleunigst nach dem Hause der Trauer zurück; auS dem Innern schallte lauter Larm zu lhnen , herüber. JJfach einigem Zögern traten sie ein, öffneten die Stubenthür und sahen dort eine ausgelassene Gesellschaft, uk 'nner und Frauen, bei Kuchen, Bicr und Branntwein in jubelnder Freude um den Tisch versammelt, den Todten mitten um ihnen. Es thut w o h l, ,o e n n man zuweilen, zwischen den Schlachten und inmitten deS Stammes und Völker Hasses, daran erinnert wird, daß sich selbst während des großen Krieges und trotz desselben, schöne und dauerndt menschliche Beziehungen zwischen Frauzo: sen und Deutschen gebilret haben, die bis zum heutigen Tage nicht rn Vergessen: heil gerathen. Ueber einen derartigen Fall treuer Anhänglichkeit eines fra.lzö: fischen OsficierS an eine königSberger Bürgerfamilie, bei der er 187071 alö Krleasaetangener rm Quartler gelegen. wird der KönigSbcrger .Allgemeinen Zeltnna" neuerdlngS berichtet. Vor Kur em wurde dieser Familie durch die Post eine Kiste znaestcllt, deren Begleitadresse t 4 ... rrx. . den nusgaveskemvet einer franzoilin)kn Stadt und als Absender einen Oberst auswies. Schon wollte man die Sen. düng nicht abnehmen, sondern sle an der Absender znrückgehen lassen, da man glaubte, daß ein Irrthum jn der Bestellung vorliege; indessen erinnerte man ". -.-., , r-n r lico nocy reculzeilia, vll xotv ein Iran? - '.f. -t-fjs. ... , zosiscyer ouslleurenanr gicicyrn via-. menS bei ihnen Quarlier genommcr u::d in freundschaftlichstem Verkehr mii der aan;en Familie gestanden habe. Der reiche junge Officiec hatte damals el'ne stille Nelauna m der schonen Tochter de Hauses empfunden, welch. letztere indesse, wenige Wochen vor dem Friedensschlüsse ! ver ,ivuiuriiiis ciiuu j.viiiv nin , rr- - i. .r. : . : .t . irAMi ... t der ScusLieutensnr ab und wechselte noch einige Briefe mit der Familie, die indCen bald aufhörten. So glaubte
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yGroße Wäsche, j l ( vvta ö;j. V i. s. t 4? wvnt. Beliebt bei Allen. Hat saSrizirt oon N.K.FAIRBANK Wolttisebe A nkündkgnngen. Für Clnk don Marion Coun'y ? r!a,K Wilson der Tntscheidnng d?r demokratische, Eonrty. uover.rlon ulkrorsen. Für Auditor dsn Marion Counly : Tom. THCrsriirt, der Entfchkidung der temokcanschen Dmma tione.Coavkutioa unUrworsku. güe Schahmeist v?n Marlou Couuii, : Jolxu. Oht-rranDD, der Entsckeiung der demokrvtifchea ?!ouilna oa.lonreatton untitwo sea. Für d!e demokratlsche NamZnattcn als Truste? für S nter Towastip 'sucht Sm'l,. Gold m Ihre snnrdllche Ur.tersti?hunz. JlttpKrtirte Kröne Krösett ! Unter unserm reichhaltigen Lager von Suprenftcssen traben wir seme grüne lsrb en euS Deutschland. Jeder soAe sie versuchen. I. S NusNs?. m&fhimtn&t$l tST ZtUftM 833. Thon Markey, Luautt KkUt Beter Keieu IoiiIIi Siije Foucdr Company, '.?Sstte Eifengirßerei. Habrikanien aller tttt WnM-Wsaren Volle VkfmerkföMkeU lvird av.Ä 'Ifiotm AuktrSs eu Rzkvusnz zueZvendt Vreift RZriz. lelephos Z55ß4. Sneekki M-? ' Vniide? S?KoVs, l man, baß der jxnge Offieier die Mlttr nerung an die deutsche KriegSgefangtn schaft bereits vergessen habe. Nach lau: gen Jahren des Schweigens kam nun ein neues Zeichen der Anhänglichkeit in Gestalt der bezeichneten Kiste, deren Jnhali aus kostbaren Geschenken bestand. Deuselben beigefügt war ein Schreiben, ia welchem der Ösficier der Familie mittheilte, daß ihr ehemaliger Einqnartiet: ter zum Obersten aoancirt sei uud vor kurzer Zeit eine Dame als seine Frau heimgesührt habe, 'welche der damals verstorbenen ihm so thceiren Tochtrr de? HauseS zum Sprechen ähnlich, Deutscht von Geburt sei, und denselben Vorn men führe. Ein gewaltiges Va: werk ist die über den Firth of Forth (Schottland) gelegte Brücke, welche n diesen Tagen vollendet wurde. Sie ist eine eiserne Balkenbrücke nach Gerber schem System mit freiliegenden Slützpunkten und hat eine Länge von L4uv Metern. Ihre Breite betrogt an den Pfeilern 3ö Meter und verjüngt sich gegen die Mitte bis zn Lj Meter ; die zwei größten Spannungen betragen je 521 Meter. Die Höhe der Brücke, vom Flußbett aus gerechnet, überragt noch die der Petersklrche in Nom. Das izuuda: ment zn den Pfeilern wurde durch Arbei ter, die ln eine Art eiserner Taucherglocken geborgen waren, gelegt. Intet ejsaut ist auch, da daS qesammke Material, tzlsen schienen, Sttete u. s. w. an Ort und Stelle in e,aenS deshalb gebauten Werk stätten hergestellt wurde. Die Ge. sammtkosten des BaueS betragen rn run der Summe 32 Millionen Mark. .Emin" ist daö arabische Wort für .der Treue." Emin mag et. waS von Hamlets Unentschlossenheit an sich gehabt haben, er mag mehr Todeö. muth im ?lusharren, alö im Draufgehen besessen haben; aber feine Worte: .ich bleibe hier bei meinen Leuten, ich mochte auf dem Felde fallen, auf dem ich mein Werk vollbracht" beweisen, daß der deutsche Arzt seinen Namen verdient hat. u Es stirbt ein Fenaklchknk. welchke immer willkommen ty. kür welweS i jetzt lckon Sorae gkt?agkn werden selte $i ist dieS eine VZctoa,ovdik. Du dchen Pdotogrovdien. künftketiZS au, atfübrt. und zu mSßlAtn Preisen. dt kommt man bki Albert Fearpsugn. Oft Washington Streik
tSäjia. ?" Aatt'-1' mtmät ii Montag - Morgen ZrlM s i"" pntz? Z):s s?rau veu Ssraeu:' V " httm ra rn ir i, 1 1 u s : a. yvjvV Kann ich's auch bczwZttgea ' I ?'sss h??f GZ.r.n I tw t! i' v , Stern und, tnctn zu nuchen? ' rniU ;tV vX 0u -vvwtAiviiu licyuicu. kSflütn 6fau3 Seist ist', ANTÄl ;uiu ui AKrnol fi i i-i i -Si1; . .... ! ! ..t:rrt ic mu ycjuui. -r Sie ist Stfanni M Ssife, Die Beste der Welt. m
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