Indiana Tribüne, Volume 13, Number 90, Indianapolis, Marion County, 17 December 1889 — Page 4
. .T-:-fe- - .&-rr., w'twmeHtimi? , Z. -raMj;!. . ? VMGtz?GWW5Ä Z WKtzKMKM I UMSssssz 1 Iglp II jl klil it X vj V nAti tW:'fA "i r V-f V t. C 1 Ff V rV!':?Ä ,. r H M I ji j H Fl -Xl.l J3 I M "!,f'5LjF' TLl t. 'i'Jilj I ' f 15 'l iiJfi?.?i.M : ff f' H J Wyttriiisvi-i : sj J hj V ' " f 'X ' TÜ2f HPf 1.5 'S .:: t.: MMZWMMKMMH Der arefite G dhiucri enftLer L aufder Welt. Lindert u. heilt Z SlheumatiönluS, Neuralgia, Schwellungen, lshn:e u. steife 5j Glieder oder Mz;S?eln, Eicht, $lü cken zz. Grien kfch ni erz en, Kreum??:, Vrand-, Schnitt u. Vel z-j!5:ez:, Frostbeulen, , Quetschungen, onf, Ohrennd Geschwüre, ic In allen Zpezaeken zu haben. PreiS 23 5entS per Flasche. : u.-muiij" w J-gssWi
W i We s. ZndwnapoliS, Ind., 17. Dezember '89. 5vilftabSreglKs!r. -mnXJtaf , O aai stak ! ui lil Rcftfi Btdurten. David Johnson, Knabe, 31. Okt. John Stribttng, Mädchen. 9. Nov. Thoma? Brook?, ttaabe. 16. Nov. Jduard Smith. Knabe. 12. Dez. I. A. DaviZ. Knabe. 11. Deß. CbarZi Bell, Mädchen. 15. Dez. Albert Janert. MZdchm. 6. Dez. Hetratben. ssrank Bernhardt mit Mary Ba'maka. Orlando Marine mit Viola Brosn. Xobif fdllc. Kendle. 7 Monate. 16. Dez. Wm S. Conover. 14. Dez. TruZler. (todtgeboren) 16. Dez. Mary Schäfer. 17 Jahre, 15. Dez: Margareth Hunter, 79 Jahre. 16. Dez. Mknnie Moriarity. 18 Jahre. 14. Dez. Tutle, 9 Tage. 14 Dez. Agnes Eochran, - 16. Dez. Henry Melcher. 36 Jahre. 1. Dez. Rutb Love. 2 Monate. 15. Dez. Mary Hinkle. 59 Jahre. 14. D,z. Bell, (todtgeboren) 15. Dez. H. Meek. 1 Bahr. 15. Dez. Fred. M!nor. 1 Jahr, 14. Dez. Schaszräbe? der Wissenschaft" nennt ein Wochenblatt Dr. Bull, den Erfinder von Dr. Bull'Z usten Syrup, velcher in der That ein Schad kür die leidenden Menschen ist. In jeder Apotheke für 25 Cents zuhaben. 10 Fälle von Diphtheria und 28 Fällt von Scharlachsieber fefei in der Stadt. Die schönsten WeibnachtZgeschenke findet man bei C. SckzergenS, Eck e Alabama und Washington Straße. Kaufe Mucho'S .Best Havanna Gfgair. DaS Spencer HauS ist von Jshn Fähe an Henry W. Lawrence und John M. HoZlett auf s Jahre u $7.200 jähr. llch verpachtet vorden. Für Raucher giebt S sein angeneh OtttS Weihnachtsgeschenk alS ein KistSen sein Ciaarrkn, wie man sie bei Christ Blink, 43 Ost Washington Str , kauft. Ootbitt erbalten zwei Wagen - Ladungen Cbrifl' bäume in versckledenen GröLeu. Werden billig, entweder einzeln oder zusammen in Vartkeen verkauft b:i Mummenboff & Co. tZT F. A. Blanchard stellte N00 Bürgschaft alS Administrator von Kate Leavitrs Nachlak und John Brady $400 Bürgschaft a!S Vormund van Lynn vrady. DaS Urtheil der Hausfrauen gebt tlnstimWig dahin, daß H. SSmedeS Bärsten die besten stnd. 423 Virgina Ave. Den btken Candh findet man bei Fr?d. Herz, 3tt Nord Vennshlvanla Otr. tST Die County'Commistärt iewillisten daS Gesuch von A. v. Calvelage eine 27 Fuk breite und 235 Fuk lange Ulley. welche durch sein Grundstück bei Haughville führt, zu schlltßen. Bei Muebo. vdo. 199 OS Washington Straße kaust man Cigarren, deutseve Vslfen, Meerschaumvfeif,n :c als WeibnaedtSgesHenke. Jeanette und Charles Bradshar, Jennie Palmer, Lucy Shutton und Fred. Matlhem. welche kürzlich unter die Vorundschast di? ChildrenS GuardianS ge stellt worden waren, wurden vorgestern Abend von einim Mann und einer Frau auS dem Waisenhause für Farbige gestöhlen. W-rc!u Geschenk macben will. daS der Smpfänger im me'r vor Augen bat. ver komme zu nnS. 2$ gibt nkchts waS Her; und Auge mebr erfreut als ein schönes Bild. H. Lieber SS Go, 33 Büd Meridian Wtr. u den besten ZHeutk-VerftSerunaV OtZemchaften deß Westens gehört undtdingt die .Franklin von JndianavottS. Ihr Vermögen beträg! M2,000. Herr Jshn Wocher ist Präsident dieser aver. tannt guten Gesellschaft und ist als Agent der folgenden Gesellschaftta hier thätig: Oeltish Amerika. VsimLzen ZS00.000. vettott F. & TZ. BermSgm $900,000. ffranklitt. Ind.. Ve?mSasn 225.000. Onman American, ?Z. H., Vermögen K5.1S0.M. Die .F?enMn" hat nicht nur billige Rate.?, ft !M euch anfxt den ngelmäßigen Raten, selbst bei großen Ottlsnen keinen Aufschlag erfolgen. Hr. Vrasbj. ist olieibt fir die hiesige Stadt und Umgegend.
IJ.H. j '!w-af;'ir , , ,.-. i 1 i , mr i - ! i II i .ii n,i m .n.ii.1 e ,
kloail t ? FouukllmkLi DitStraöenbahnsragenkrnmt einen unervarttten AuS gang. Zu der gestrigen Sitzung hatten sich nicht nur alle Mitglieder fondern auch vikle Bürger eingefunden, welche ein besonderes Interesse an der Straben bahn nehmen. Die Sache nahm jedoch einen andern Verlauf als man erwartet hatte, indem es unsern Stadtvätern erspart blieb, Farbe zu bekennen. Brotber Shaffer hatte jedenfalls gemerkt, woher der Wind weht und fand es daher für gut, die öffentliche Meinung nicht außer Acht zu lasten. Ehe daher daS Komite, welche? die StraöenbahN'Ordinanz zu prüfe hatte. Bericht erstattete, verlas Herr Tbalman, der Vorfider des KomiteS einen Brief, den Herr Shager in der letzten Stunde dem Komite geschrieben hotte. In d,m Briefe heißt eS, daß er sich überzeupt habe, dak da? Publikum und die Presse der am 2. Dezember eingereichten Ordl nanz nicht freundlich gesinnt sei und daß er deshalb daS Komite erfuche, die Or dlnanz zurückzuziehen. Die Straßen dahngtsellschast würde gerne Alle thun um dem Publikum schnellere Beförderung zu geben, und sie würde auch geneigt sein, mehr Geld für Straßenverbefserun gen auszugeben, aber bei dem kurzen Termin, den ihr Freibrief noch zu laufen habe, fei dies nicht mözlich. Nachdem der Brief verlesen war, folgte Verlesung de? KomiteberichteS. Darin heißt es, daß die schwebende Ordinanz unvollkommen fei. In derselben werde zwar der Gesellschaft da Recht der Anvelidung irgend einer Kraft außer der Dampfkraft gestattet, und der Freibrief werde auf 35 Jahre verlängert, aber eS fei durchaus keine Garantie dafür gegeben, daß die Gesellschaft jtzt ober später ein System einführt, welches den Wünschen und Bedürfnistm des Publikums ent spricht. Ferner sei darin nur ersähnt, daß im ersten Jahre 15 Meilen elektrischer Bahnen gebaut werden müsten. über spä tere Zeiten werde nicht? gesagt. Auch die Beisteuer zur Pflasterung und die Spezialsieuer sei ungenügend und über da? Transfer System fei gar keine Bchimmung getrofftn. Eine Steuer von $25 per Wagen jähr lich sei jetzt schon ungenügend, wie viel mehr werde dieö in späteren Jahren der Fall sei. Die Gisellschaft sollte nach Ansicht deS Komite verpflichtet werden. gewisse Prozente ihrer Bruttoeinnahmen an die Stadt abzugeben. Kurzum daS Komite rathe nur dann zur Verlängerung des Freibriefes, wenn alle die vorerwähn ten Mängel der Ordinanz genügend be rückstchtigt und ausgebessert sind. Der Bericht wurde angenommen und dann wurde die Ordinanz zum zweiten Male verlesen. Mayor Denny trat hierauf den Vorsitz an Herrn Pearson ad und legte als Amendement zur Ordinanz ine ganz neue Ordinanz vor. welche der Straßendzhgefellschaft daS Recht giebt, außer ihren Mauleseln auch elektrische Kraft zu ver wenden. Von einer Verlängerung deS FreiineseS ist in dieser Ordinanz nichts gesagt. Mayor Denny sagte, daß der Wunsch nach schneller Beförderung allgt' mein tei, und daß eS sich doch für eine andere Gefellschaft nicht bezahlen würde, neben der schon bestehenden zu operiren. Herr Swain schlug ein Amendement vor, wonach die Gesellschaft nur daS beste elektrische System gebrauchen dürfe. Mayor Denny meinte man sollt nicht an der Ordinanz herumsticken, weil sie sonst nicht occeptirt werden würde und Herr Swain sagte, daß sein Amendement seh? rö hiz sei weil Herr Shaffer sich schon dahin ausgesprochen hab?, daß daS beste System zu theun sei. Heer Thalman sIuz vor, die ganze Stkabenbahnangelegenheit dem neuen Stadtrath zur Erledigung zu überlasten aber sowohl Swain'ö Amendement als auch ein Amendement des Herrn GaSper. wonach die Straßenbahngesellschaft für allen durch elektrische Bahnen intstebuv den Schaden und für Verlust an Men schenleben haftbar gehalten werden soll wurden angenommen. Herr Vearson sprach gegen die Ordi nanz. Er sagte die Sache fei übereilt und wenn die Ordinanz mit den Amen dementö jetzt angenommen werde, so ge schehk die? ohne genaue Ueberlegung Man solle doch den reuen Stadtrot) die Sache erwägen lasten, denn er sei der Ansicht daß der jetzige Stadtrath nicht allein die Weisheit mit Löffeln gefrest habe. Die Ordinanz wurde jedoch vasstrt und zwar mit folgender Stimmen abgäbe : Dafür Coy. Darnell. Dunn, Ellkott. Finch. GaSper. HZcklin. Johnston. Markey. McClelland. O'Connor. Smith. Swain, TruSler und Wilson. 15. Dagegen BurnS. CummingS. DaviS. Gaul, Kellky. Long, Parkinson. Pearson, Stuckmeyer und Thalman. 10. Unsere Finanzen. DaS Finanz Komite erstatttte einen detaillirten Bericht, dem fo!g?ndeS zu entnehmen ist : Die dttbrieste Schuld der Stadt be. trägt ZI 495.500. Die Stadt hatte in den letzten Jahren folgende ungewühn. liche AuSgabm : Beitrag zum Bau der Tomlinfon Halle $35,000, Markthaus 521.000. Hospital $75,000, verbriefte SSuld $9,000, Pattison Defizit $15 000, Gakfield Park $10 000, zusam men $203000. Diese großen Ausgaben in Anschluß an die regulären Ausgaben rechtsertigen die Annahme, daß die Stadt mit einer 90 Cent? Steueraussage auch in der nächsten Zukunft ihre Kosten bestkelten ?irm 9kl (? Inrirtfcm. V. Ciai 1. . - esfr9 . . " . sich in 1837 auf $31.630. in 1888 aus y ui mui Din nin
Fragt Oursu Sroeer m& FARK0TT MJ TAGGÄRT'S
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dann bekommt Taggartö Butter C r a ck $542,370, und in 1889 aus $571,644 und in 1890 werden sie $627.175 betragen. Da Barrett Gesetz wird nach Ansicht des KamiteS eine große Hilfe für die Stadt werden, so daß Straßenverbeste rangen in liberaler Weise berücksichtigt werden können. Die Stichhaltigkeit des Gesetzes sollte so bald wie möglich in den Gerichten probt werden. Da? Tomlinson Grundstück an Illinois Straße werth $10.000 und die City DiS pensary an Ohio Straße, werth $7.000 find ebenfalls Eigenthum der Stadt. Außer diesem Berichte wurde eine Re solution deS Jinanz-Comite zur Auf nähme einer temporären Anleihe von $25000. welche zur theilaeilen Abtragung der $70.000 temporären Anleihe verwen det werden soll, eingebracht und ange nommen. DaS Feuer Komite unterbreitete einen Brricht. wonach die Ausgaben in 1888 $32 334 05 und in 1889 $73 592 93 betru gen und die Feuer-Verluste sich in 1883 auf $749.399 93 und in 1889 auf $152,. 293 03 beliefen. Das BeleuchtungS'Komite berichtete, daß die Stadtbeleuchtung in 1337 $74.. 235.91. in 1L83 $63.364.12 und in 1889 $43 674.77 kostete. Allerlei. Die folgenden Abschlagszahlungen wurden Contraktoren bewilligt : $966.55 und $7 903 70 (Verbksterung der Pine Straß,) an Fulmer, Cooper k Comv.; $684.62 an F. M Snyder ; $122 67 an gulmer ö: Seibert; $371 80 an G. W. Buchanan und $1.050.50 an Robert Ken nington. I. E. Hirschmann erhielt da Recht, einen Sewer neben seiner Fabrik an Wabash Straße aus eigene Kosten zu er richten. Ein Antrag PearfonS, der Jadiana poliS Light Infanterie die Tomlinson Halle nicht mehr zum Gibrauch zu geben fall? sie nicht die schuldigen $150 Beleucht tungSkosten bezahle, wurde an den städti scheu Anwalt verwiesen. Auf Empfehlung deS Sewer KomiteS wurde die Ordinanz, welche den Bau eines 3 Fuß weiten SewerS durch VUm York (von Noble Straße ob) Liberty und Ohio Straße zum New Jerjey Straße Sewer anordnet, pafstrt. Dem Gehilfen des städtischen Anwälte wurden $100 für Eintreibung der Wirth saaftSlizenlen bewilligt, trotzdem Her, Hicklin gttörtz und mit Recht dagegen .gekickt- hatte. Herr Long legte Oedinanzen zur Pffa sterung der Alabama Straße, von Washington Sie. bi? Fort Wayne Avenue mit Asphalt vor; die Seitenwege sollen auf 20 Fuß erweitttt werden. Ein Antrag de Herrn Finch, an der Bee Line Keeuzunz der Michigan Straße eine elektrische Lampe anzubringen, wurde angenommen. Dann wurden noch die üblichen Dank beschlösse für Mayor. Stadtanwalt Stadtschreiber. Presse, etc. gefaßt, denn mit der gestrigen Sitzung hatten die Herren ihre glorreiche Laufbahn im Stadtrath vollendet. Der Mayor lltß auch noch eine Rede vom Stapel und damit hatte die Ge schichte in Ende. Nun mag der neue Stadtrath zeigen, was er leisten kann. Jndiana Hossital (lo. Zimmer 47 und 43. Vance Block. Ecke Wajytngtonstr. und Btrgtnia Ave. Albert Gall. Präs ; Bruce Cirr. Schatzm. Geo. W. Coomb, M. D., Arzt. Obige vor kurzer Zeit incorporkrte Ge sellschast offerikt ihren Mitgliedern gegen eineen nominellen jährlichen Beitrag ärztliche Hilfe. Medizinen.. Kost. Ver pflegung und freie Ausnahme in ihrem öosvital bei KrankbeitSsällen. Aehnltche Anstalten haben sich in größeren Städten im Osten als höchst praktisch und vortheilhast für die Mitglieder erwiesen. (Siazesandt.) B razik, Ind.. 12. Dez. '89. Wir, die in einer Massenversammlung anwesenden Kohlengräber bekennen mit Bedauern unsere Niederlage in unserm Kampfe um Gerechtigkeit gegen unsere Arbeitgeber, und wir beschließen hiermit unsern tiefgefühltesten, herzlichst' Dank dem Tbeil der Pkeste auSzusprechen, wel cher sich unserer Sache so warm ange nommen hat. Besonders den .Jndp'lS. Sentintl' ,Sun", .News-, Tri büne und .Signal". .Eine. Erquirer und Post", PtttSb?t?z .Jsurnal- und .Tribune", dem Detroit .Labor Leafund dem Grand Rapid Workman. welche in so liberaler Weise sich unserer annahmen und uns in der Noth beistan den, sagen wir Dank. Wir verdammen aber alle Zeitungen, welche gegen un waren, besonders die .Elay Co. Enter prise in Brazil. Achtungsvoll W. H. Lowry. Mehrere Monat litt ich an einem heftigen Magenleiden und wurde erst ge heilt nachdem ich eine Zeitlang Dr. Aua. König'S Hamduraer Tropfen gebraucht hatte Meiner Mttnuna nao) giebt eS nicht bessere gegen alle Maaenkrank. ,,, 1 1 fj -" -m i ..u 'heilen. -Jakob Simon, Stockton. Cl. n a i ftnrI
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