Indiana Tribüne, Volume 13, Number 90, Indianapolis, Marion County, 17 December 1889 — Page 2
''hieftyiiü biIUti mii - ww SnDiona Tribun - '"'- ' ! tfchetsi gkg li sb SsSVtKS. täglich .TNÄÄN," Krtet durch den Träger U leirti x,r 2235t, ii Soimtssi'.Zrttßni 5 Ccntl j Es?. SUiis lufamnen IS ttl Ml ,tp snat. Per Veft ugtf$i?t w vs?asttza;:äg 5 x Jaör. QfUtttM 390 MssdZandKV. Indianapolis, Ind., 17. Vezemdn 'öö. ! fc. ' - ' ' - M 'II Unsere SaumrtLsen. Nicht nur in Califsrnien, sondern auch Fm Pug:tsu:id gibt eö noch gewaltige Stämme ja, ganze Wälder kann man dort erblicken, in denen man auf Schritt und Tritt Vaumriesen vsn 100 Fuß Höhe und darüber begegnen kann. Vluf dem Meerbusen kreuzt ein Schiff auZ Tannenholz, welches 122 Fuß lang und aus ebenso sarzen Balkan zusammengezim mert ist. Ein Holzbsndler aus dem WafhingtonTerritorium übersandte kürz lich einen Balken von zwei Fuß Dick? und 152 Fuß Länge nach San Fran cisco, und nach der Factura hatte der Stamm eine Lange von 190 Fuß. D:e großen Schkssswerften am Ulrpe kehr ist äußerst rege. rac. ueoerau ueyr man, t f?.r.i '
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rVV- ; '! VSf 9 f "i v ä ä w etzigen Koblenprcise noch immer künstb5st.mmt, mtt Baoholbeladen werden. 9 die Höhe getrieben sind. Da geht eins nach Mslbeurne in Austrs ; y y u. n 1
J ' r" L is rv." .II....-V lien, daS zweite usch de? Themse, dori ' wieder rrn anderes nach Valparaljs unv in viertes nach San Francisco ab. Eine interessante Probe über d! Dauerhastigkeit verschiedener Holzer wurde neulich mit vierzolligen Stäben aus Washingtoner Fichtenholz, Tannen m. . -j. cVi . . ... ü oiz aus Äcltykgsn uns guirm weisen Eichenholz gemacht. Das Tannenholz i zerbrach bei einer Belastui; ?on 1700 Pfund, der Eichmstab bei 3500 Pfund, und der Stab aus Fichtenholz konnte sogar eine Last von 4300 Pfund auShal, , ken. tS herricht m Fachkreisen me Ueberzeugung, daß dieses Holz eine viel größere Widerstandskraft und Zähigkeit besitzt, als irgend eine andere Holzart. Wird einer dieser ungeheuren Stamme vom Sturm oder dem Wildwasse? entwurzelt, so stürzt er mit einem Krachen nieder, welches die Erde erbeben macht. Stürmt der Baum quer über eine Schlucht, so brich! er trotz deS gewaltigen Anpralls nicht in Stücke, ändern bleibt liegen -ils natürliche Brücke. In Oregon gibt eS eine ganze Anzahl solcher natürlichen Brücken, welche die
Menschenhand allerdings durch Auf- lygamie durch die Bundesbehorden sehr nageln von Brettern ud Befestigung bedenklich. Denn die Ehe geHort übereines Geländers vervollkommnet hat. Haupt nicht zur Zuständigkeit der Bun Nach einem heftigen Sturm liegen die dekgesktzgebuuz. Wenn es beute z. B. gebrochenen Bäume öfters so dicht in den fcer Legislatur von Massachusetts einfalWäldern beisammen, daß man genöthigt ' ten sollte, zu erklären, daß eS gestattet ist. auf den breiten Stämmen zehn, ja : sein solle, daß ein Mann mehrere Frauen dreißig Fuß über dem Erdboden entlang . haben dürse und die Kinder aus mehr- ... . fM. (l.f.fiH.. t.Ci. ' i r e-r r .' t t r . t f
zu gcijc. xi öizitgiagct hierin eine große Geschickt ich keit, und le gen ofk viele Meilen in den dichten Walbern auf diese Weise zurück, ohne den Boden jemals zu berühren. Einen seltsamen Anblick gewahrt bei Kirchthurm des uralten Dörfchens Tacoma, welcher aus einem einzigen unge, heuren gichtenstamm besteht. Auf der Spitze ist eine (Zallerie angebracht, z welcher eine uni den Stamm laufend Wendeltreppe emporführt. Erwähnt mag an dieser Stelle wer' den, daß der Baumeister Fred Clough auf einer Reise durch die SicrraS, nicht weit von der romantischen Schlucht deS Kaweahflusses in tiefster Waldeinsamkeit, die vor ihm wohl noch keines Weißen Fuß betreten hatte, auf ein ungeheures Cremplar der Gattung Seqnoia Gigantea, des berühmten kalifornischen Niesen baumes, stieß. Der Umfang betrug 176 Fuß; die Höhe konnte man nur annähernd auf etwa 200 Fuß schätzen. Dieser König der Wälder CalifornienS soll die Cedern von CalaveraS und Ma riposa bedeutend übertreffe. Fünfhundert Jahre vor olumhnK DaS Städtchen Watertown in Massa öufetts feierte kürzlich ein interessantes Fest. Es sind nämlich jetzt gerade fünf Jahre her, als der Gelehrte HorSford von der Harvard. Universität die Ueberbleibfel und Ruinen der alten ron den Normannen ooretwa neunhundert Jahren zegninveten Stadt Norumbega entdeckte. Die Ruinen NorumbegaS sind an dem Zusammenfluß des CharlesFlusseS und Stonu Brook gefunden worden, und zwar unweit Watertown. ES sind die Ueberrefle von Gebäuden, Dämmen, Umphitheatern, Canälen, Werften usw. bloSAelegt worden, und eS ist als un zweiselhaft ermittelt, daß der Normanne Bjarni Herlulffon im Jahre 9 35 zuerst an der Küste von Massachusetts gelandet, und daß Leif Erikson im Jahre 1000 den CharleSFluß hinauffuhr. Sein Bruder Thorwald hat dann das Land im Jahre 1003 erforscht und im Jahre 1007 wurde die erste NormannenkColonie durch Kurlesni am EharleS-Fluße gegründet. Der erste Bischof dieser Colonie ist Erik Ennpson im Jahre 1121 gewk 'et. Die Normannen haben sich i. Jahre ln, Amerika aufgehalten und :Z letzte Schiff ist im Jahre 1347 nach Island lurückg'kehrt. Demnach hätte die 400jährige Feier der Entdeckung Amerikas durch Columbus eine Vorgänqerin haben können, da man vor vier fahren Ik tausendjährige Entdeckung hätte seiern können. Wenn in dem Streit der amerikanischen Städte um Abhaltug der Feier im Jahre 1392 die eine oder die andere den Kurzeren ziehen sollte, so kann sie möglicherweise eine Oppositionsfkier zu Gunsten deSnormannijchen Entdeckers Erikson in Gang bringen. Die JNLndek stehen dem Deutschen und Anzloamerikaner immer noch näher, als bis Spanier. Die WatertowNer JankeeS aber haben sich jetzt sn'S Forschen, . Graben und Wühlen gegeben, und es werden von Jahr zu Jahr mehr Monumente, Alterthümer und aeschichtliche Beleae für die
L?ir'iei:. -h. iajiaS iw Ui lLntwMelung. 'sttdustr,?, Handel unb Rricgsthaten der Normantten aufgefunben werden. Vor der Hand soll jetzt in jedem Jahre eine Feier der Entdeckung NorumbegaS ttllsindett. und dabei die neuesten Forschttngen auf diesem Gebiete mitgetheilt werden. Vlend im Kihlengebiet. Unter den Bergleuten in den Kohlenaxuben bei Pottsville herrschen jeh? traurige Zustände. Viele Zechen hcben den Betrieb eingestellt nicht etwa aus Manael an Capital, oder .".dnehmern, - r . . ! t r il V . W W ' " " aus Speculation, und die Äolj lenpreise durch Min preise durch Minderproduction in die Höhe zu treiben. Gegenwärtig sind 2500 Männer und Knaben bro:!?Z. Die Uebrigen haben sich die Herabsetzung ihrer Löhne um sechs Proceut gefallen lassen müssen. Und dabei droht der nahe Winter wie ein unheimliches Schreckgespenst. Die Gesellschaftcn dagegen weisen zu ihrer Entschnloigung auf die abnorm niedrigen Preise hin', roelche sogar seit dem Somme? von 82. 00 auf $2.40 herabgegangen sind. Nur bei plötzlichem Eintritt starker Kalte ist es möglich, daß sich eine Besserung bemerkbar macht. In der Cameron- und Filderfee-Zeche bei Shamokin müssen 2000 Mann feiern. Der Betrieb auf der Draper- und der Gilberton-Grube, ebe.iso in der Lei-senring-Grube ist ganz emgestellt, und öffentlichen 000 Acres Koklenaruben seaenwartka nur der jivutiiiutuMui uuuiwhi ?.r t,.' m;rK S vi r ." " . . " j - Fortschritt dtS MormonenthumS. Bekanntlich ist das Jammern und Wehklagen über die gottlosen, heidnischen Mormonen, die Muhammedaner der Union, den Schandfleck der Christenheit, und wie die anderen Ehrentitel, welche die .frommen" NankeeS den AnhSnaern Joe SmithS beilegen, heißen mögen, ganz unsäglich. In einem komischen Gegensatz zu diesen eifriaen. ja. man könnte saaen. fanati. fch? Berdammunasurtheilen steht die Ohnmacht der nicht halben, nicht ganzen Maßregeln, welche man zur Tilgung dieses Brandmals" ergriffen hat. Schon am Salzsee, in Utah selbst haperte es U denklich mit der energischen Bekämpfung des Mormonenthums. Bei Lichte besehen, machte man ihren hauptsächlich die Polygamie zum Bor, wurf, welche einen Frevel gegen göttliche und menschliche Gebote darstellen soll. Ohne soweit gehen zu wollen, wie Schopenhauer, der rn jedem Manne einen verschämten Anbänger der Polygamie er blickt, ist doch die Bekämvfuna der Po sacyer ye leglllM fem ouien, 10 eyen wir nicht ein, mit welchem Rechte der Bund sich da hinein mischen könnte. Er ätte ebensowenig das ötecht der Einmijchung, als wenn heute z. B. das Ge meinwesen Massachusetts gesetzlich be stimmen wollte, daß alle Verträge ohne erschied des Gegenstandes, schriftlich ab geschlossen weroenmüssen. Die Bundesrichter sind auch deshalb nur auf Grund allgemein menschlicher und sittlicher Gebote" gegen die Vielehe eingeschritten, doch ist daS immerhin eine sehr mißliche Sache, und man begiebt sich mit derartigen nebelhaften Auslegungen auf ein höchst unsicheres Gebiet. Nun geht es aber den Gegnern der Mormonen wie jenem Bauer, der feinen Plagegeist von Hauskobold los sein wollte unb schließlich aus Verzweiflung das Haus anzündete, um fenen zu ver brmnen: Als er mit den geretteten Habfeligkeiten davon fuhr, hörte er mit Schrecken eine wohlbekannte Stimme: Und hinter ihm sprach es im Baß: Wär'n wir nicht zeitig entronnen, So wären wir Alle verbronnen!" Der Kobold saß hinten im Faß. Die Mormonen sind die geborenen Pioniere der Cultur und Civilisirung des Westens. Merkwürdiger Weite lieg man sie die ersten Jahrzehnte in Utah ruhig gewähren. AtS sie aber die vorher wüste, unfruchtbare und wasserlose Einöde durch Fleiß und Beharrlichkeit ;u einem wahren Garten umgestaltet hatten, da brach der Sturm gegen sie los. Wenn nicht jene oben berührten rein sittlichen Motive dem Unwillen ihrer Gegner zu Grunde lögen, so würde diese Verfolgung beinahe aus sehen, wie schwarzer Undank. Doch man erreichte immerhin soviel, daß man vielen Mormonen den Aufenthalt am Salzsee verleidete ; sie wanderten aus und überließen den .Heiden" ihre Plätze. Die Folgen blieben nicht aus. Nach den neuesten Berichten sind die Aus stände lange nicht mehr so blühend, wie t . ' r . . iruyer. ie Verieemng wirv vernachlässigt., die Stadt ist fortwährend tn erstickenden Staub gehüllt und die einst so reinlichen und sauber gehaltenen Stra ßen sind jetzt ganz amerikanisch. Doch jene Kämpfer sür Sittlichkeit und Recht" sprachen mit gefalteten Handen und from mem Augenaufschlag: .Dem Himmel sei Dank, daß wir dieze Landplage losgeworven Nnd!" Die Civilisation drang weiter nach Süden und Südwesten und siebe! Die verschwunden geglaubten Mormonen stellten sich auch wieder ein. Bereits sind die amtlichen Berichte aus dem G biet Arizona voll von ihnen. Sie spielen eine maßgebende Rolle in der Politik und im Schulwesen. Im County Apache verfügten die Mormonen bei der Wahl über 325 von 843 Stimmen, und wie der Berichterstatter Morrison hin, zufügt, der das ja ganz 'genau wissen muß hatten sie von der Kirche ganz genau Anweisung erhalten, wie sie abstimmen sollten. Doch das ijt noch mcht AlleS; denn
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wie der Berichterstatter klagt, siel doch cent haben den ganzen Auszug jenes .7r vttjy" infolge des Mormonenvotums die Wahl Blattes gelesen. BemerkenswMh ist nur Zu Gunsten der Demokraten aus, auch noS. da die Vreßkritiken von mehr KL?.,!""!? Patriotismus und selbst
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foötel bekannt steht die Mekwttberei ja nicht auf der Platform dieser Partei. Doch so sahrt Morrison sott der Schutausseher von Apache ist soaar ein Mormone! luch die Prüfungsbehörde besteht aus Mormonen, und ertheilt Prüsungszeugnisse nur an mormm.iM ,ftr m rh k e eir äh? ein ' ,Otö; cinecfcct i.lbrische Axost.l. DJa. mens John Henry Smith, n.utich zu j Smwflakt in ein Predigt ganz abicheu- I ?r.... i ut iyiiiuu ijiiju. vi v. s.rung und das geheiligte Haupt unseres ! Präsidenten ausgestoßen hat. Da ist es die allerhöchste Zelt, nzu,chretten, mernt Morrison, und vor allen Dtngen mn man . w uvp.....a." T"s7" den Standpunkt klar machen. rtrrtf?mrtn mptT y?mnh?t?n nehns ng oen ranopunrl nar macyen. (vin 9hmnn dieser Aumabe worin diese ngentlich besteht, ob in Ausrottung hr mirmantn mit Stumvk und Stiel. hurrfi jtrnrr und Sckiwert nack dem Bor--n bilde des alten Bundes, oder in ihrer .,Zs- M,f,hnn hrrf Nnn!?-. .mmiHHIl.l w.y.Mi r...vy -w - dragonaden nach dem Erempel des höchstseligen Ludwig XlV erblicken Andere in der Verschmelzung Arizonas und Neu, MericoS zu einem einuaen Staat. Denn so folgert man die Bevölkerung an Neu.Merico iir ,ablre!ck. und fast ausschließlich ronnicy-ralyottzq? unv oen t i m t c Mormonen feindlich gesinnt, wird ihnen , ' . . ' ' i also sehr gut die Stange halten können! Leider so ruft ein anderer in der Wolle gefärbter Gegner ver Heiligen der letzten Tage" aus scheinen die Mormonen mit dem Berieselungsfystem geradezu verwachsen zu sein! Jvaho und n c " c t ..,: . cn . vuvaoa rönnen nur ourw, runjlile eWässerung fruchtbar und eulturfähig gemacht werden. Kaum steht daS fest, so nisten sich auch schon die verflirten Mormonen em, beneieln und eultlvlren das Land, daß es wirklich zum Verzweifeln ist! Und dabei haben diese eingefleischten Culturträger auch noch gar die UnverZ schamthnt, mit anderen guten Christenmenschen zusammen wählen zu wollen! Da soll doch gleich der Congreß dreinschlagen! . . . Derartige nach echter Toleranz fchmerkende Segenswünsche kann man jetzt auS Jdaho, Neu-Merico, Arizona und Ne ' ' i . vaoa zu nutzenden verneymen. te,er heilig? Eifer für die Sittlichkeit der gcfährdeten Gesellschaft ist wirklich über- ' ' t ... i nrr. c; , . tft- t s. rascyeno. us oo v iarm o?oeroaNisse in den meisten Städten der Union nicht tausendmal schlimmer wären, als die offene Polygamie! Die Thatsache, daß Ehen mit der größten Leichtigkeit geschlössen und wieder gelost werden können, ist im Kern der Sache nicht nur Bolya.gmie. sondern auch Volvandrie. Vom Jnlanve. Zn Philadelphia hak Je Nand seinem neueröffneten Grocerieladen den stelzenhafte, wissenschaftelnden Ti tel .Esculent Repository" gegeben. Sollte der Betreffende etwa seine AuSbildung m Boston erlangt haben? Dag er mit diesem Titel mehr Kundschaft an -ziehen wird, ist sehr zweifelhaft. Vor etwa zehn Jahren be - gab sich Rev William Hassenberg nebst (Sattin aus Holland, Mich., nach Afrika, um eine Misfionsthatigkeit zu beginnen. Jüngst kam die Nachricht, daß Hassen, derg auf einem von ihm gekauften Landstück in Afrika eine Goldgrube entdeckt habe und von dem Ertrag jetzt Kirchen, Schulen u. f. . errichte. Trotzdem eS ein .DickhSu. ter" war, ist das neugeborene Nilpferd !m New Jorker Centralpark, der einzige Dickhäuter seiner Art in unserem Lande, schon nach wenigen Tagen mit Tod abgegangen. Es hatte sich eben eine ungünstige Jahreszeit für feine Geburt gewählt und kriegte daher den Lungenkatarrh. New ork ist also wieder um einen feiner Gründe für die Erlangung der Weltausstellung ärmer. In der jüngsten Zeit haben sich, wie auS Canada gemeldet wird, unzählige Seehunde, vom Norden herkommend, in der St. LorenzBai eingefunden und sind den Uferbewohnern zur leichten und willkommenen Beute geworden. Alles, was nur einen Knüppel schwingen konnte, zog aus, und zu Tausenden wurden die Robben, von denen jede einen Werth von ungefähr $4.50 hat, (es sind nicht die werthvollen Pelzrobben, wie sie im Behringsmeer gejagt werden.) erschlagen. Einige der rüstigsten Schläger haben auf diese Weise k100 in einer Stunde verdient. Auf einer Strecke von 200 Meilen wurden nicht weniger, als 10,000 Seehmlde ge tödtet. ES ist auch recht bezeich nend. daß sich, als der Lineman" Peter Clausen, daS jüngste Opfer der mörderischen elektrischen Drähte in New Jork, seinen gräßlichen Tod gefunden hatte, rach mehr, als fünfzig Bewerber für feine Stelle meldeten, und zwar unmittelbar nachdem der entfetzliche Unalücksfall bekannt geworden war! New gorker Blätter geben keinen Commentar zu dieser Thatsache, ist auch nicht nöthig. Unwillkürlich fallen Einem aber die Verse aus dem erichütternden Hood'schen .Lied vom Hemde" ein, daS längst nicht mehr bloS auf Nähterinnen paßt: Oh Goi, that brtad inoald b s äesr. And flesa and blood so cheap! Der .Rutland (Vermont) Herald" hat sich jüngst der interessanten Ausgabe unterzogen, durch Anfragen festzustellen, wie viele von der stimmberechtsten Bevölkerung der Stadt die diesmalige PrSfidentenbot sch a f t, oder Theile davon, wirklich gelesen hatten. Es sei noch bemerkt, daß, wo nachstehend von der ganzen" Botfchaft die Rede ist, das sich' nur auf den ganzen Auszug deS besagten BlatteS bezieht, in welchem die 15.000 Worte der Botschaft bereits auf 4000 reducut waren. Und nun daS Ergebniß der Nachfragen. Es lasen: .acmzk BotMf!.. Stjtti davon S nichrs davon ....ttP?. . ... vs 7.n.. o ,..... t.nt" u M..ln I? kmrrtlt fti aar iSt Sfrt&commeiitatt dazu lasen. t mt u.oramentart iaien... (5a ks,-n knck in VxtUr nnWftflfct Vvvmi vn v-.uhvhm Botschaft theils gar nicht gelesen, theils nicht linmal bemerkt, und nur 11 chro82 v, Ts;,: l...:.. w;.
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"'- . ' tftjlMt-"""' üMdretmal zö diel feien htteMirin1?en, wie der Botschaftsbericht selbst. In dieser Beziehung ist es dort eben gerade, wie anderwärts auch ! i ,7r. t " " ' clc . y 1 " L c vyy garo ewlrd aus den lst wirklich übel daran. Bald J5r.r,,itfn., Pe zum 8to&entI l auä t.nlen Somlu stn und erst'ck,cn. Umlwrzlern ; bald I n l,em ,quy. serdackte kaum aerelinat. wkrd Ut wies ' f , . rtY c t t ' ' . derum al eme Bande habglerlger Blut- . er hmgeslellt, welcheunt Dieben, TTtf n l rnrlV. Decke steckt . Daß die armen Blauötic ve, au vle en ovllukictt )krteumröcke bei allV diesen boshaft C jungen noch t rtrfs in rvnfiT rtWrtfc ""U"'. '1 ?. rv nd Mtt jedem Tage dicker eigentlich ein Wunder. Das ne Unaewltter. welches sich über den H st auv- , t - r. ! . r r . rn ver aeplaaksn eyeswacyker zui sammengezogen hat, ist nunmehr von der boben Vo ne commi sion selbst auöae- ' ' ' ... . , ' ... , gangen und droht sich speciell auf die Roundmen zu entladen, wenn nicht noch rechtzeitig einige einflußreiche Polt tt ker sich als Blitzableiter verwenden lassen. Das seit einigen Tagen m Um lauf gekommene Gerücht, dag die Com .lien. vaz 'k eln.gen agen mumint gekommene Gerücht, dag die EomMission sämmtliche Roundsmen" auf BCfttA I ( f jX rt V P v M ! A C Z",.. mm T ;! ; . 1 iyren wayreno oer zeHien ayre oczelgren cIN I- si..:f f w V!. f t .
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Diensteifer prüfen und die zu leicht be- Die Cholera in Mesopofundenen zu gewöhnlichen Patrolmän- tamien verbreitet sich mit außerordentnern degradiren wolle, hat die guten licher Schnelligkeit. Die Lage wird beLeute in nicht geringe Aufregung versetzt, drohlich. Trotz aller Maßregeln deS Der Polizei-Superintendent Murran hat Gesundheitsrathes in Constantinopel erdie furchtbare Empfehlung ausgespro- greift die Seuche einen Landstrich nach chen, nicht weniger als ein Drittel der dem anderen. Der Gesundheitsrath hält .RoundSmen" wegen Pflichtversäumniß täglich Sitzung , in seinem Schooße abzusetzen. Ob es aber soweit kommen herrscht vollkommene Ratlosigkeit, denn wird, ist noch sehr fraglich ; wie eS heißt, bisher war jede Maßregel, die er traf, stehen die MacS und O's u. f. w. der nutzlos. Fast täglich kommen auS dem Tammanv Hall" schon auf dem Sprun- Palais Befehle, die Herren sollten sich ge, den Bedrängten zu Hilfe zu eilen, i beeilen, ein Mittel zu finden, um dem Bei der auch telegraphisch Fortschritt der Seuche Einhalt zu thun, berichteten Eröffnung deS vielbefproche- Inzwischen nähert sich die Seuche dem nen neuen Auditorium-Gebäu- Schwarzen Meer von Tag zu Tag. Sie d es in Chicago ergingen sich die Fest- ist von Massoul, dem alten Ninive, über redner in den plumpsten und albernsten den Tigris gesetzt und nach Diarbekhir Prahlereien, welche so recht wieder den gelangt, etwa 240 Kilometer in der Lufteigenthümlichen, verletzend - herauSsor- linie. Gleichieitig breitet sie sich von dernden, widrigen Dünkel deS durch- Ourha und BltliS her auS. VoaDiarschnittlichen Angloamerikaners sowie bekhir zieht sie nach Norden und ist nach seine Unwissenheit in allgemeinen Welt, den letzten Nachrichten bereits in Kharfragen bekundeten. In deutschen Chi- ! poot, 110 Kilometer von Diarbekhir, cagoer Blaltern erscheint denn auch eine und ungefähr 245 Kilometer von Kera, Masse Eingesandts gegen die Behaup-! sunt am Schwarzen Meer angelangt, tungen der betreffenden Herren. Der , Wenn nicht sofort geeignete Maßregeln auvtredner. Hr. Runnels. verstiea sich ergriffen werden, die daS Fortschreiten
sogar zu dem Ausrufe: .Ich stehe in der . , rjf I großartigsten Halle der ganzen cioilisir ten Erde," und machte sich weiter lacherlich mit den Behauptungen, Verdi und Rossini hätten nie in einem solch' k h ni glichen Tempel den Tönen der Musik gelauscht, Deutschland habe .keinen für die Verehrung seiner Meister Beethoven und Mozart so geeigneten AItar" aufzuweisen, Frankreich habe ebenfalls nicht dergleichen und selbst daS classische Alterthum könne kaum einen Vergleich aushalten ! l Nun i ii dieses Auditorium allerdings für a m e r i k a -n i s ch e Verhältnisse ein großartiger Bau, der aber nicht nur räumlich von vielen europäischen Theatern erreicht oder weit übeitrosfen wird, sondern nch in Bezug auf kunstvolle innere Ausstattung nicht entfernt uit Dutzenden europäisch Bühnen verglichen werden kann, ganz zu schweigen von den Amphi-Theatern der alten Griechen und Römer. Dabei verschwiegen die angloamerikanischen Festredner .selbstverständlich" auch, daß daS Auditorium, das auch von einem deutschamerikanischen Architekten erbaut ist, alle seine Vorzüge deutschen Fachleuten und deutschen Mustern verdankt! Die Jankee-Kaffern sind wirk lich in verlogener Selbstbewunderuns viel schlimmer, als die Franzosen. Vom AuSlanv. -Eine Zettschrift für Ver (t b 1 1 ist Mitte November in Wien in'S Leben getreten und soll von nun an jeden Monat zwei Mal erscheinen. Den Titel deS Blattes schmücken Gott Amor und zwei mit Verlobungsringen daherflatternde Täublein. Ein gefühlvoller Leitartikel über die Bräute von 1830 schildert in der ersten Nummer die Freuden der Engel Uriel und Anel über die Hebung des Verlobungsverkehrs in Wien, welcher zu den schönsten Hoffnungen für die Zukunft berechtige. Im Feuilleton wird die Bedeutung der Verlobung sür das sociale Leben einer Prüfung unterzogen, welche den Versasser zu dem Schlüsse führt, daß jeder Ehe eine Verlobung vorausgehen sollte. Der letzte Satz lautet nämlich: .Soll aber die Eingehung einer Ehe nicht einem gewagten Schritte gleichen, dann muß ihr die Verlobung vorangehen." Nun folgen noch einige andere nützliche Winke sür Personeu, welche sich in HeirathSumständen befinden (namentlich wird die UnfallVersicherung angerathen), sowie zwei lange Listen von jüngst verlobten und verheiratheten Paaren. Dabei macht die Schriftleitung aufmerksam, daß jede ihr zugehende Verlobung? oder VermähkungsAnzeige unentgeltlich abgedruckt werde; sie erwarte nur, da ß man dafür bei Einkäufen die in dem Blatte Anzeigen veröffentlichenden Geschäfte berücksichtige. Unter diesen befinden sich sogar: .Cmpsehlenöwerthe Gasthöl'e für HochzeitSreisende." Für kopfhängerische Leser, welche ihre stattgehabte Verlobung etwa mit schweren Sorgen erfüllt, ist endlich eine Abtheilung .Humoristisches" da, in welcher allerlei schnurrige Geschichten auS dem Eheleben erzählt werden. Als besondere Novität der Pariser Saison sieht man jetzt häu sig dort die Herren bei Abendvisiten einfarbige, rosa, blaue oder rothe Hemden tragen. Diese grellen, bei den weit auSgeschnittenen GiletS zur vollen Geltung kommenden Hemden bringen einen .phänomenalen" Eindruck hervor. Um den Contrast noch zu steigern, pflegt man dieselben mit glanzenden schwarzen JaiSknöpfen zzn verschließen. Diese Hemden sind bereits fo stark e vogue, daß man mit der Fabrikation gar nicht nachkom men kann. Der Urheber dieser Atode ist der jugendliche Prinz von Neapel. .. T 111 v oer n en Im modernen Griechen t.5 V: FiA.fr- t rft . land steht die Stelleniaad in böcbster rnf-iit, ..V : r i ' r . . - " M'. icht nur auf Satsanttcr, Wem auch aus die freiwilligen" Eh-
WSäMrV. ' z?ümpf M tit Beute Doch die haitpl, sächlichste Beute. Besonders gesucht sind die Stellungen als Aufsichtsräthe der .kirchlichen Klassen, deren unentgeltlich Verwaltung gewisse Nkbenvortheile biettL 5err Trikuvis. der eaenwti, Ministerpräsident, 'der schon in mannig. ! 'n.:c l . . ... . " am .ch hinsichtlich der ÄerÄ ... siJ' n8 tinitrm, "Ordnung zu schaffen. Hierbei WMc ... f,.. .il, - ccii oiiu) in oem ?laoic?en Zvcarrovuio w Verhältnisse einer näheren Prüfuna verzogen, wobei man in der Kasse statt des an 30,000 Drachmen betragenden Klrchenvermraens nur die Schuldscheine . cn..-.' . e... ..r.. ' Eultusminister wurde hierüber Bericht erstattet, worauf unverzüglich auS Athen die telegraphische Ordre eintraf, das st .wanasweise von den Kirchenälte X lr ?.:t.i Aiv." 17: 1 lf nen emzuireiven. Niver waren nur vier derselben im Stande, die Summen zurückzuerstatten, so daß über die übrigen elf Mitglieder, die in Griechenland noch zu Recht bestehende Schuldhaft verhängt den mußte und sie sämmtlich in daS .tz,,,,;;, t ori;. .ri.f S !Scfan3mB m ""ufert wurden. der Seuche hemmen, so steht zu befürch, 4... Vr .2 CTim ..i. f. f?Z..icii, uui ic tyicii tyvy iiu uuci Utti tätscordonS mit derselben Leichtigkeit fortsetzen wird. Natürlich ist die Gefahr sür Constantinopel noch in zu wei ter Ferne, um Beunruhigungen erzeugen zu können, aber die Kraft und Verbreitungsfähigkeit der Epidemie sind immer hin beforgnißerregend. Ueber die geplante Verb Stärkung der Garnisonen in Elsaß-Loth-ringen um zwei Jägerbataillone wird der .Wef.-Ztg." geschrieben: Der ganzen Vertheilung der Truppen liegt der Plan zu Grunde, einem etwaigen überraschen Hereinbruch eines FeindeS sosort mit dem nöthigen Widerstand entgegen zu treten. Die langgestreckte Grenze von Mühlhausen bis Diedenhofen einerseits und plateauartigen Terrainoerhältnisse Lothringenö andererseits machen eine starke Verwendung von Cavallerie nöthig. Diedenhofen, Metz und Saarburg sind die Stützpunkte der zahlreichen lothringischen Cavallerie; dabei ließ aber die weite Entfernung von Metz und Saarburg in der Mitte eine Lücke, die auch durch Dienze, das vor einigen Jahren ein Infanterieregiment erhielt, nicht hinreichend ausgefüllt erschien. Diese Ausfüllung soll die nene Militörstadt Mörchingen besorgen. Von Saarburg bis MühlHausen bilden bekanntlich die Vogesen eine natürliche Grenze. Ueber dieselben führen außer der alten Vurgunderpforte Mühlhausen-Velfort nur drei Straßen: die Zaberner Steige, die Dononstraße und der Paß Markirch-St. DiS (der alte St. Diedelpaß). Die Steige wird durch Zabern, die Dononstraße durch Schirmeck und Rothan und der dritte Paß durch Markirch gedeckt. Schirmeck und Markirch sollen nun, wie bestimmt verlautet, gleich Zabern je ein Jägerbataillon als Garnison erhalten, da keine anderen Truppen sich in den schwierigen Verhältnissen verwenden lassen. Die Verhandlungen behufs Unterbringung der neuen Truppen sind bereits überall im ganzen Reichslande in vollem Gange. In Markirch werden sich ohne Zweifel zur Zeit unbenutzte Fabrikanlagen dazu verwenden lassen, in Schirmeck dagegen wird man nothgedrungen zum Barackenbau greifen müssen. Dasselbe geschieht in Saarburg und Mörchingen. In letzterem Orte werden auch zugleich die nöthigen OssicierSwohnungen erbaut erden. Welche Preise haben die neuenUniformen der preußischen Staat? beamten? Der Rock zur Galauniform neuester Vorschrift kostet, wie die BS lauer Morgenzeitung" erfährt, einem preußischen SkaatSminister nicht weniger als 1400 M. Der Rock ist selbstoersiändlich mit echter Goldstickerei versehen. Die hierzu gehörigen Beinkleider mit breiten Seitenstreifen inGoldtresse kosten das Paar 75 bis 80 M. Die ebenfalls mit Goldtresse besetzte weiße Kaschmir weste 45 M. Der zur Gala-Urnform zu tragendeHut (Dreimaster) mitStraußfederbesatz nnd einigen Goldbesatz ist nicht unter 00 M. in guter Qualität zu haben. Der Degen mir Behang kostet 5075 M., je nach Qualität. Man kann also annehmen, daß ein preußischer StaatSminister für seine GalarUniform big zu 1700 M. aufzuwenden har. Und so eine Uniform ist gar empfindlich. Hat ihr Träger Pech, so kann er bei einmaliaem Gebrauch derselben schon wieder Instandsetzungskosten nöthig haben. Man bedenke nur daS Ein- und AuSstei gen und feine Gefahren, wenn unruhige 'Pferde am Wagen sind. Aber eS sind nicht allem die MlNlsterumformen kostspielig. Einem Landgerichtsrath kostet der Rock auch schon 340 3S0 M. und Rock, Beinkleid, Weste, Hut und Degen zusammen an 500 M. Der. Rock eineS Referendars kostet etwa 300 M., während seine sonstigen Uniformstücke nicht dilliger als die des Rathes sind. Selbst der Rock eines Subalternbeamten kommt schon bei guten Zuthaten bis auf 130 M und darüber zu stehen.
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tJS-gSi rym:'?3 arViu Y iwpt4Xl Gegen Neuralgie. 33 3n 15 Minuten geheilt. Vcrr, No., 30. Juli, 1533. Zn fünfzehn Minuten nachdem ich Ge. sicht mit St. Ja?obö Ccl tiNZericben hatt?, teeren alle neuralgischen Schmerzn rerschirunden. F. V. AdamZ. t wieder schmerzen gehabt. St. Libor?, Jllö., ig Mai, 1853. Meine Frau hatte häufiz au Neuralgie z leiden, aber nach dem Gebrauch ren einer Flasche ZakobS Oel hat sie nie wieder Scherzui Lehabt. Heur? Becknucer. Litt ein Monat. Vasnee OaNe?, Kanö., Vuz. ss, isss. Ich liu einen Monat n Ncuralgta im Ge ficht und Nacken. Zch mde in drei Tag nach dem Gebrauch etner einzigen Bisset St. Saffij Oel gänzlich seheiu. N.J.VaaVelt. S llen Spstheke ,n Haien. THt CHARLES A. VOCELER CO, ßa'Jrnor, UL Dr. August Äönig's o Hamburger KR EUTERPFLASTER ist ein ganj vorlSgltcheS Heilmittel g,ge tZelchwüre, e-chnittvnvdkN, Vud u ErlUZ Kunde, FroSbenlen, Hllhuerssgen, etc 25 lies .daS Va5ek, In allen AxoiZeken zn hab. WZ CHARLES A. VOGELER CO.. BHStnor. . t s t i 6 Ich habe gest Pattikt ake StI gekan unt venU vom S, ugT an ,u folgenden ilist ver kaufen: 1! bt SO Pfd. in ein, Lieferuns, 40c ut 100 Pdf. SO bis 100 Pfd. in einer Lieferung, 9 per 100 Pfd. 100 b! 200 Pkd. w tner Lteferuvg, 2be rer 1(0 Pfd. 300 bis 1000 Pfd. in in Lieferung. 20c per 100 Pfd. 1000 bt 2000 Pfd. tn inerLieserung, 17e per 100Pfd 2000 bt Wgen.Pit tn etner Lieferung, iU vn 100 Pfd. Den Tntier rft nicht erlaubt. ünlH u Kntxrn oder ovtra!: ad,uschNi;n. V. s a v l o r CM) PwkzpnmZ's Deuifaze Auch - HLMmzfl Z du T O&b VAdhactaPr, VefteLuug nb Zldounemeuis ans alle t 3v nud ÄLtttikde erscheinendes Bücher nri ZeUfchriften werde knenett?te n prrspt abgeliefert. Au- und Verkauf alttx Kpskx SoeiaUSische tersw. D - Mats?? . SULX'rlll AND BUILDINÜ rAPEKS. Ä & S ply Kottd' Xtooliii jr. Ich werde "Trinidad Aephalt KoofLcg" verwenden. Da best Material fa dier Brauche ist stets zu finden bei & cx Man spreche doe. 1QQ Weg Marulaud cStraßk. HWMM7M?NZV ''y.mS&'ii&l - th.t'Ji tlÄJÄS"n A T K Kr$S. 5 r :Qm Aßt . fc"&!1 -V VvVJi n .a;M zmm THE LADIES' FAVORITE. NEVER OUT OS ORDER. If yon desiro to purchasc a sewing- rnachlne, askouragent at your pSaco for terms ana nrioea. If von cannot find our aireut. writ dlrect to nearest addresato you below pamed. NEW HOME SEWG MACHINE OIKHEW CHJCAOO - 23 uhion 5QUARE,riX- flAtLAS, ILU ATLANTA GA. tryLovis.Mo. k" s Sntx ftik Jndianaxoi: tse ffMcr, 7? Oft Sfbttn traß Kouft Ticket Via die )jtsm?V'iie.rWAlir5c nach ß?icago nd den ?0kdeflkn. Lbfahrt don Sndlauapoli ; 7S0Bm Ankunft w Chicago S SO Um 1110 53m , ßOOftra l U Vm . , . 7 SS Vm VON , Nsuon l?SS Vm Vbfahrt don Chicago : 9 öS Vm tonst w Jnd'ptt b bö Nm 9 SO Nm , , . S 55 Vm 1155NM. m 9 9 8 SS Vm Mouon Lce.... . ö bl) Dm Die etn,tae Linie, elch einen orgen,ug ach dtcago tt SiScktth, am nämlichen Tag, gehen Übt. Tiöer . Offiee, flo. 26 Eöd INinoi, Straße. r.I. 3Baiawln tkrM Ptff4giirBflct
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