Indiana Tribüne, Volume 13, Number 89, Indianapolis, Marion County, 16 December 1889 — Page 3
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as Dottorhaus. föiman don Adolph Gtreckfß. sKsrtsezun.) Sie überschätzten ihre Kraft. Das nächste Bauernhaus war volle zwei Stun den entfernt, denn den schweren Körper über das Nasenband fort nach dem nV nerhof hinauf zu tragen, roar ganz uns möglich, selbst der Auer-Jockel, der doch der kühnste und kräftigste Steiger war, hätte solch' ein Wagniß nicht unternom men, welches mit dem Absturz der Trä ger und des getragenen enden mußte. Auch der einzige Weg, auf welchem der Verunglückte hinunter getragen er den konnte nach dem Strand, roar so gefährlich, daß der Brande? Toni es für unmöglich erklärte, belastet mit dem fchseren Körper hinabzusteigen. Der AuerJockel wußte eö besser, . hätte er doch mit Hilfe des Doctor Lechner da mals die Leiche des Curaten hinunterge bracht, aber der PeppirDoctor war ein tühner, kräftiger Mann, ein VergsteiY ger, wie eS wenige im Gebirge gab, nährend der Vrander Toni ein Feigling war! Die junge Dame wollte zwar selbst den geliebten Vater tragen, aber dieZ konnte Jockel nicht gestatten. Der Auer-Jockel überlegte. ES gab nur eine Möglichkeit, dem Verunglückten Hilfe zu schaffen und ihn zu retten, wenn er überhaupt noch zu retten war. Die Gelsenalm läuft auS in eine Kluft, die tief in den gespaltenen Felsen hineingeht. In diese Kluft mußte der Schwerver wundete getragen und aus den Nasen gebettet werden, hier fand er Schutz oe dem Unwetter, welches drohend heraufzog. Schon war fast der ganze Himmel von schwarzen Wolken bedeckt. DaS junge Mädchen mußte mit dem Vrander Toui bei dem Verunglückten bleiben, sie konnte in der Klust ein Feuer anzünden, wie die Wildheuer eS thaten, wenn sie in derselben übernachteten. Der Auer-Jockel aber mußte nach , dem Sand hinunter wandern dort den Peppi'Dsctor benachrichtrgen und mit diesem und ein paar kräftigen Männern nach der Gei senalm zurückkehren, um dann ten Ver wundeten nach dem Sand hinunter zu tragen. AlS der Auer'Iockel der jungen Dame seinen Plan auseinandergesetzt hatte, schaute sie ihn mit einem ganz eigenen, nachdenklichen Blick an. $m PepviiDoctor nach dem Sand wollten Sie gehen?" fragte sie. Heißt der Arzt im Sand nicht Doctor Lech ner? Ja, freilich ; al er noch ein Vub war, nannten wir ihn den DoctorS Peppl, jetzt, da er selbst Doctor geworden ist, heißt er überall der Peppi-Doctor." ES gibt, wenn ich nicht irre, noch einen zweiten Arzt im Sand." ,Ja, den Dockor von Notteustein. Dann bitte ich Sie, gehen Sie zu drelem, holen Sie ihn!" Der Auer'Jsckel schüttelte den Kopf. Schauen Sie den Himmel an, Gnä bige," sagte er. Nicht eine Stunde dauert es mehr, dann bricht daS Wetter los. Wer kann wissen, wie lange eS dauert? Aber wenn eS auch vorüber sein sollte, bis ich nach dem Sand komme, die Wege hat eS doch aufgerissen; der alte Doctor Notrenstein hat kein Schneid, der wagt es nicht, in der Nacht an der Mursteinwand emporzukletkern, der kommt nicht, wenn iÄ ihn rufe.Aber der Doctor Lechner? mO der! Wenn der Pepxi-Doetsr einem Menschen helfen kann, wagt er zehn Mal sein eigenes Leben l Der kommt und roenn er geht, gehen auch der Seaberl und der Stqfel. Wo der Peppi Doctor hingeht, da gehen sie mit, und roenn eS in die Hölle wäre!Die junge Dame seufzte tief auf .Gehen Sie." sagte Sie, holen Sie den Doctor Lechner, es mug ja sein!" Uttd da bin ich gegangen-, so schloß der Auer-Jockel seine Erzählung. Wie beide, der Brander Toni und ich, haben zuerst den Verwundeten in die Kluft g tragen, dann hab' ich mich auf den Weg gemacht. ES war ein schlechter" Weg; als das Wetter losbrach, meint' ich fast, ich würde es nicht derpacken". Der Koflerbach stürzt ab, wie ein Wasserfall. Er hat den Steg fortgerissen und führt große Steine mit. Ich meinte, ich würde gar nicht hinüber kommen, die Steine würden mich mit hinunterreißen ; aber es ist doch gelnngen, und da bin ich. Eelt, Peppi-Doctor, Du machst mein Wort nicht zu Schanden, Du kommst mit nach der Geisenalm?" ..Versteht sich. Ich bin doch Deine Mutter, Du darfst mich nicht zur Ver zweiflung bringen durek Deine Verwegenheit. Du mußt a zu Grunde gehen ans dem schrecklichen Wege, den schon bei Tage kaum der Jockel, der Staberl und der Steffel zu ersteigen wagen und nun gar bei der Nacht und nach dem Wetter! Du darfst nicht gehen, Peppi, ich leide eö nicht, ich, Deine Mut ter! Geh, Jockel, ruse den Staberl und den Steffel, ich werde inzwischen Alle3 vorbereiten, damit wtr dem Verunglückten die erste Hilfe angedeihcn lassen und ihn herab nach dem Sand bringen tön nen. In srätestenS einer halben Stunde müssen wir unterwegs sein. Beile Dich, Jockel!" An mir soll'S nicht fehlen ; ich geh' schon! " sagte der Jockel sich erhebend und dem Doctor freundlich zunickend ; aber die Frau Doctorin ergriff ihn am Arm. .Ich laß Dich nicht fort! Du führst mir den Peppi in den Tod!" jammerte sie. .Herr Graf, ich siebe Sie an, re den Sie doch ein Wort! Sagen Sie dem Peppi, daß eö ein Wahnsinn ist, in fol cher Nacht sich hinaus zu wagen in die Berge, daß er seiner Mutter nicht solches Leid anthun darf. Und auch Du, An nele, sag'S ihm, bitte ihn, flehe ihn an. Vielleicht hört er anf Dich, wenn er auf seine alle Mutter nicht hört." Annele war sehr bleich geworden, eine Thräne blinkte in ihrem schonen, blauen Auge. Auch sie dachte mit tiefer Herzensangst an die Gefahr, welche daS Emporklimmen an die Wtursteinwanb in der Nacht mit sich führte, aber die Aufforderung ihrer Pflegemutter konnte sie nicht erfüllen. .Nein, ich bitte Dich nicht, Pexxi," laZte fit mit. bebender Stimme. .Du
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wirst Deme PMH? erfüllen, öaS weiß ich!" Graf Leo schaute daS reizende junge Mädchen bewundernd an. Annele erschien ihm in diesem Augenblick so wunderlieblich, daß er nur Augen für sie hatte und ganz vergaß, der Frau Doctorin zu antworten ; erst als diese sich noch einmal flehend an ihn endete, sagte er mit einem leichten Achselzucken : Würde es mir etmaS nützen, gnädig, ste Frau, wenn ich dem eigensinnigen Burschen, dem Peppi da, in'S Gewissen reden wollte? Aber ehrlich gesagt: ich kann und will eS auch nicht. Er gefSM mir in seinem Trotz, seinem kecken Muth und seiner Pflichttreue! Uebrigens ist auch mit solcher Nachtpartie gar nicht so schlimm, wie Sie denken. Wenn wir fünf kräftige, geübte Bergsteiger zusammen sind, hilft Einer dem Anderen, wo eine bedenNiche Stelle kommt." .Wir?" fragte der Doctor erstaunt. .Du denkst doch nicht im Ernst daran, mich begleiten zu wollen?" c4. u:n N5Zn ffl frf tniA Dir ffiyjyl 35 I "y " j zum Begleiter aufzudringen. Eine ! solche abenteueruche Bergpartie in der Nacht ist ganz nach meinem Geschmack und ich werde mir die schöne Gelegenheit nicht entgehen lassen." .Daraus kann nicht werden. Du kennst die Mursteinwand nicht. IÄ werde eS nicht dulden, daß Du Dich zwecklos einer Gefahr aussetzest." .Du wirft dulden, waS Du nicht Sn dern kannst, mein guter Peppi. Wenn Du mich nicht gutwillig mi!nimmst, folge ich Dir gegen Deinen Willen, immer zwanzig lschritt hinter Dir bleibend, das kannst Du nicht hindern. Du weißt ja von Alters her, ich bin ebenso eigensinnig, wie Du. Ich fetze mich übrigens nicht zwecklos einer Gefahr aus. Ich )abt früher wohl größere Gefahren für j nichtige Zwecke bestanden, wenn ich in der Schweiz ohne Führer die höchsten Spitzen erstlegen habe, nur um zu zei gen, daß ein kühner Bergsteiger solche führerlose Partien unternehmen kann. Ich will eS Dir nur gestehen, ich bin nach Eurem Tiroler Sprachgebrauch, ein echter, richtiger Bergfex und deshalb reizt mich Deine Nachtpartie, die noch obenein den Zweck hat, einen Schweroerwundeten von der Alm herab zu holen. Bei solcher Partie können nicht genug kräftige Arme mitwirken, und die meini gen sind kräftig, das werde ich Dir be weisen. Ich werde mir deshalb erlau ben, Dich mit Deinem Willen oder ge gen Deinen Willen zu begleiten, um ein wachsames Auge auf Dich zu baben, daß Du in Deinem Uebereifer Dich nicht nutzlos zu großer Gefahr aussetzest. Ich werde dabei zur Beruhigung Deiner ver, ehrten Frau Mutter gewissermaßen daS Sicherheitsventil Deiner Expedition vor, stellen, denn Du wirst gezwungen fein, aus Rücksicht für mich, Deinen Freund, für dessen Leben Du verantwortlich bist, den mindest gefährlichen Weg nach der berühmten Gersenalm zu wählen. Also Punktum! Verlieren wir kein Wort mehr über eine abgemachte Sache. Ich verlasse Dich jetzt, um, während der biedere Auer Jockel den Staberl und den Steffel herbeiruft, mich in der Post als Bergfer umzukleiden. In einer Viertelstunde bin ich wieder hier." Die Worte Leo's klangen zum Theil scherzhaft, aber sie waren sehr ernst ge, mein:, dies erkannt der Doctor und er machte deshalb gar kein:n Versuch weiter, den Freund von der Ausführung seines Vorhabens zurückzuhalten. Leo stand auf, er küßte zum Abschiede der Frau Dottori die Hand und ver sicherte ihr, sie dürfe anz außer Sorge sein, er werde aemlssenhaft über den Peppi wachen, daß dieser kslnen dummen Streich mache. 4. Graf Leo bedürfte nicht langer Zeit, am sich umzukleiden. Er haue sich darauf vorbereitet, während seine Aufent, Haltes in Tirol einige Bergbesteigungen zu unternehmen. Sein Neifekoffer ent hielt die vollständige AuSrüstunafür die Bergwanderung ; in wenigen Minuten war er ausgepackt, und wieder nach einigen Minuten hatte sich der elegante Stadtherr in einen echten Bergsteiger verwandelt, dem gar nichts daran liegt, wie er aussieht, wenn nur die Kleidung paßt und praktisch sich dem Zwecke anbequemt. Elegant war die Ausrüstung Leos durchaus nicht, die Lodenjoppe trug die Spur vielfachen Gebrauchs, die mit schweren Nägeln beschlagenen Beraschuhe erschienen unförmlich groß, aber sie wa ren erprobt, und Leo wußte, daß die eisen festen Sohlen nicht nachgaben, wenn auch nur (in Therl des Fuges auf einem vor springenden Felsstück haftete. Leo warf einen flüchtigen Blick in den Spiegel, als er seinen Kleidungswechsel vollendet hatte ; er nickte lächelnd seinem Spiegelbild zu. Wag wohl Comtesse Eugenie zu dem ungeschlachten Gesellen dort sagen würde?" murmelte er. Wie würde sie das seine Naschen rümpfen übe? den -ruppigen, struppigen Bauer in der abgeschabten Joppe!" Er nickte noch einmal seinem Spiegelbild lächelnd zu. dann verließ er sein Zimmer; auf dem geräumigen Vorflur tras er mit dem Postmeister zusammen, der eben die Treppe hinaufgekommen war und erstaunt stehen blieb, als er den Grafen zu einer Bergpartie ausgerüstet sah. .Teircl! Wohin wollen denn Sie, Herr Graf?" Zu meinem Freunde, dem Docto? Lechner. Wir wollen eine kleine Berge Wanderung zusammen antreten. ES ist mir übrigens lieb, daß ich Sie treffe, Herr Postmeister. Sollte mir bei der nächtlichen Partie etwas Menschliches pasiuen, wag ja nicht unmöglich wäre, dann telegraphiren Sie nur gleich an den Grasen Julian von AltenbergHohenthurm in Berlin. Sie finden seine ge naue Adresse in meiner Brieftasche, die ich in meinem Kofser zurückgelassen habe. Mein lieber Vetter würde eine , kindische Freude haben, wenn erhörte, däß ich von irgend einem Felsen abgestürzt bin: er . . i" r s.r r' r , j ls.fr , wlro itcyynen ncyertlcy rur vlereuoenI botfchast dankbar erweisen. Adieu, Herr Postmeister." .Sie wollen doch nicht etwa mit dem Peppi hinauf nach der ieisenalm v" Das gerade ist meine Absicht. Wo her wissen Sie denn übrigens schon von unserer Expedition?
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isM! 'Der Stabert hat mir eben erzählt, daß er mit dem Peppi hinaufgeht, um einen abgestürzten Touristen zu bolen. Ich sag' eö Ihnen, Herr Graf, Sie gehen in den sichern Tod, wenn Sie den Peppi heute Nacht begleiten!" Wirtlich? Ist der Weg nach de, Geisenalm so gar gefährlich? Gefährlich ? Nein, den sichern Tod bringend ist er in der Nacht und nach solchem Wetter. Sie müssen an der Mursteinwand hinauf l Einen eigentlichen Weg gibt es gar nicht, wer hat auch da oben etwas zu suchen ?Ueber Geroll und brüchige Steine müssen Sie emporklettern immer zu Ihrer Seite den Abgrund. Ein falscher Schritt, ein Auögleiten, ein Stolpern, dann stürzen Sie hinab. Sie müssen über den Kofierbach. Sonst sickert er nur als ein schwacheS, mitunter in der heißen Zeit ganz versiegendes Wässerchen an den Felsen herunter, heute aber stürzt er donnernd als gewaltiger Strom, Alles, wag ihm Widerstand leisten will, mit sich fort' reißend, zu Thale. Horchen Sie nur, Sie hören selbst hier in der Post sein Donnern und Brausen. Es ist geradezu ein Wunder, daß der Auer-Jockel über den Bach gekommen und nicht mit herabgerissen worden ist. Der Weg ist fürchterlich, Herr Graf!" .Sie haben mich wirklich ordentlich neugierig gemacht, Herr Postmeister," erwiderte Graf Leo freundlich lächelnd. Das mun eme mtere iante Partie ae? ben, ich freue mich darauf. Besten Dank für die Auskunst. Adieu, Herr Post, meister, vergessen Sie das Telegramm nicht!" Graf Leo aina eilkgen schntteS dem Dsctorhause zu, er kam dort gerade zur rechten Zeit an. Der Staberl und der Steffel, die bewen kuyr.flen und geschtcktesten Gebirgssührer weit in der Urne gegend, kamen fast zu gleicher Zeit. Ich geh' auch mit!" Em großer, breitschultriger, kräftiger Mann mit einem wild schönen, finstren Gesicht sprach diese Worte. Er war zu den vor dem Doctorhause Versammelten getreten und wendete sich nun an den Doctor. Hab'S schon gehört, Peppi, daß Du nach der Geisenalm hinaufgehst, um einen abgestürzten Touristen herabzuholen; da bin ich auch dabei. Bin oft genug oben gewesen und kenne mich mit dem Weg auS, wie Keiner." Der Staberl uud der Steffel traten, während der Mann, sprach, einen Schritt zurück und flüsterten miteinander; ehe noch der Doctor antworten konnte, trat der Staberl vor und sagte mit eigenthümlich scharfer Betonung jenen finster an l&autah WvrNNvkg folgt.) Vom Vlnsland Politik und Kunst. Durch deutsche Blätter geht die interr essante Nachricht, daß die Polizei die Aufführung von Ernst v. Wilden b r u ch ' S Schauspiel der Generalfeld: obrist" endgiltig verboten habe. Dazu macht die .Vossische Zeitung" u. A. folgende Bemerkungen: Das Verbot wird als Rücksicht auf ei, nen lieben Freund und Bunde genossen erklärt. Ernst von Wildendruch ist der Dichter der HohenKollern. Sein rednerischer Schwung, sein nicht allenthalben wahre Pathos sührt ihn oft in die Wolken, in denen er den Boden des Lebens und der Geschichte unter den Füßen verliert. Aber immerhin, er ist ein wirklicher Dichter. Er hat auch bewiesen, daß er daS heutige Bündniß mit Oesterreich zu preisen und den Kaiser Franz Joses zu verherrlichen weiß. Und nun muß Wildenbruch'S neues Stück aus Rücksicht auf Oesterreich verboten werden? Da Stück spielt in der Zeit deö dreißigiährigen Kriege. Entspricht e4 dem Geschmack und den Gesinnungen der Zuschauer nicht, so wird eö von dem Pulli kum abgelehnt werden. DleseS Urtheil wäre ungleich gewichtiger, als ein xoli zeilicheS Verbot der Aufführung. Allein wenn man peinliche Rücksicht auf jedwede berechtigte oder unberechtigte Empsindlichkeit eines fremden Herrschers od'r befreundeten .Volkes nehmen müßte, wie dürfte man alsdann noch Schillers Tell" aufführen, in dem eö heißt: Schwort nicht zu Oesterreich, wenn ihr'S könnt vermeiden", oder Walle stein mit dem berühmten Worte; Dank vom Hause Oesterreich!" Kaiser Franz Josef ist ein zu hochsinniger Mann, daS österreichische Volk ist zu verständig, als daß sie sich durch ein Kunstwerk in ihrer politischen Neigung beeinflussen ließen. , Wer hat Oesterreich rücksichtsloser und mitunter ungerechter anaegriffen, als Heinrich vonTreitschke? Und Treitschke ist königlich preußischer Hofhistoriograph. ausgezeichnet durch die besondere Gunst de heutigen Kaisers. Wenn man besondere Rücksicht auf Oesterreich nehmen muß, wie ist eS möglich, daß heute Heinrich von SoblS Geschichte der Errichtuna deS deutschen KaiserthumS erscheint? Fürst BiSmarck hat kein Bedenken getragen. seine oft von bittersten Spott gegen Oesterreich überfließenden Briefe veröffentlichen zu lassen, und da Kunstwerk eine Dichter wäre gefährlicher für daS Bündniß, als die AuSla?.ungen eines leitenden Staatsmanne, die Erinnerung an den dreißigjährigen Krieg bedenklicher, als diejenige an Zeitalter, in dem Franz Josef schon Kaiser gewesen ist? Einer anderweitigen Nachricht zufolge hat nicht bloö die Rücksicht aus Oesterreich zudem Verbote geführt, sondern auch die Auffassung, daß dle Gestalt Georg Wilhelm, des Vater des Großen Kurfürsten, nicht freundlich genug gezeichnet sei, wa der Liebe deS Volke zu dem Hause Kohenzollern Abbruch thun könne. Diese Begründung erscheint nahezu wunderbarer olS diejenige mit der Rücksicht auf Oesterreich. Wir ere warten daher, daß eine Mittheilung, die mit Mahnung des deutschen Kaisers, )v storische Stücke auszuführen, unvereinbar ist, alsbald bündig und klar als unrichtig bezeichnet werde. Das Verbot des .General-Feldobri-sten" erregt in den weitesten Kreisen gerechtes Aussehen. Der loyale Dichter ist jeder gegen die deutsche Politik wie gegen daS HauS Hohenzollern gerichteten Arblit vlatterdinaS unoerdächlia. Der
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KaZsir ZeNs! Mdert DlteNir Culi zows" ausgezeichnet, in seiner Frankfurter Rede ihn sogar öffentlich citirt. Die Knnst soll nicht zur dienenden Magd der Politik werden, daß aber gerade ein Dichter, cer zugleich LegationSrath im Auswärtigen Amt isj. der Censur verfallen konnte, das ist eine jener Unbegreiflichkeiten. an denen die deutsche Geschichte der jüngsten Zeit reich ist. 5hinsenfrage in Deutschland. l.Hsn5. ötkZorm". deuifchftks.) Der Vorschlag zur Einfuhr von Ehinesen, durch welche dem Mangel an länd lichen Arbeitern abgeholfen werden soll, taucht neuerdings auch wieder in Pommern auf. Im Stettiner Zweigverein der Pommersü)en Oekonomifchen Gesellschast" ist die Frage schon eingehend besprochen worden. Der Referent, Herr Zittelmann, führte aus : .Die Schuld, daß die Industrie höhere Löhne als die Landwirthschaft zah len könne, hätten sich die Herren Agra rier, die ja so sehr für die Schutzzölle ge, schwärmt, allein zuzuschreiben; die letzteren wirkten jetzt auf die Löhne der ländlichen Arbeiter zurück. Es werde schließlich, um den Mangel der ländlichen Arbeiter abzuhelfen, nichts weiter übrig bleiben, als fremde Arbeiter, vielleicht lZhinesen, zu importiren, und wenn man auch vor einem Jahre, als diese Idee auftauchte, darüber gelacht babe, so würde man schließlich doch diese AuSc Hilfe in Anspruch nehmen müssen. So lange Mangel an Arbeitern herrsche, könne der Landwirth nicht so intensiv wirthschaften, wie e die heutige Lage der Landwirthschaft erfordere." Andere Redner suchten die Abhilfe in de? Bestrafung dc Contractbruche, in der Anschaffung landwirthschaftlicher Maschinen, in einer Coalition der Arbeitgeber. Zur Vorbereitung der letzteren wurde schließlich eine Commission erwählt, die zugleich sich mit dem ch i n e -fischen Gesandten in Berlin in Verbindung setzen soll, um zu ersahren, unter welchen Bedingungen Arbei ter von Chiua zu beschaffe sein würden. DaS ist eine geradezu jammervolle Wirthschaft in dem lieben Vaterlande. Im Interesse der ländlichen Grotzbesitzer werden landwirthschastliche Zölle eingeführt, und Schweineeinfuhroerbote erlassen, welche eine künstliche und himmelschreiende Vertheuerun der LebensMittel zur Folge haben. Sieht sich des halb der Arbeiter gezwungen, feine Lohnforderungen zu erhöhen, fo werden die Chinesen herbeigeholt, die freilich billiger arbeiten können, da sie NeiS und Ratten fressen. Wer aber wird denn schließlich daS Schweinefleisch und da Getreide bezahlen? Wer den arbeitenden Stand ruinirt, tödtek die Henne, welch goldene Eier legt. Dentscke Lokal -Machrichten. Provinz Pommern. In Belgard ist der Kaufmann Karl Schlee, welcher feitJahren einen schwung: basten Handel mit Kartoffeln betrieb und sich allgemeinen Vertrauens erfreute, mit einer Dtenge von Schulden spurlos verschwunden und man nimmt an, daß er nach Amerika ausgerückt ist. In Groß-Nambin wurde der Betrieb der dort neu gegründeten, in der Nähe de Bahnhofes angesiedelten Molkereigenof senschaft eröffnet. Aufsehen erregt in GreifSwald der Uebertritt des katholischen Geistlichen der Gemeinde zur oangeli? schen Kirche. Anlaßlich eines Bran des, der eine Scheune in GreifSwald einäscherte, ist der Fleischermeister Meier in DemmiS verhaftet worden. Die Frau desselben ist gleichfalls verhaftet. Wegen vorsätzlicher Ermordung feiner Ehefrau Johanna geb. Lüdre wurde der siegle? Lamxe von Treptow a. T. zum Tode verurtheilt. In Dargelin hat sich die Hofgängerin Christine Congro ertränkt. Oldenburg. Der RechnungSsteller Karl Jakob 5assebohm in Berne wurde wegen Unter schlagung von 12,339 M. auS den ihm anvertrauten Kassen in eine Gefängnißstrafe von S Jahren S Monaten vcrurtheilt. Der Stadtrath hat den Bau einer Bahn von Varel nach Bockhorn beschlössen. Die goldene Hochzeit feierten der Hausmann H. Folte und Frau in Hoben, der Köther G. Vrun und Frau in Rastade und daS Ehepaar A. F. T. THSle in Schönemoor. Schweiz. In Schönengrund machte ein sonderSarer Kauz, der Uhrmacher Zuberbühler, seinem Leben gewaltsam ein Ende. Er hatte geäußert, als Wlttwer und kinderloser Mann werde er machen, daß die Herren" Muhe haben werden, sein Vermögen zusammenzulesen; dasselbe fand sich wirklich in Büchern, unter altem Eisen, in Strümpfen u. s. w. verborgen vor; man mußte alles hervorsuchen und fand schließlich etwa :5.00 Fr. Man weiß auch, daß der Verstorbene bei mehreren Bankinstituten Geld deponirt hat, jedoch geschah dies auf fremde, fingirte Namen und e ist die Realisirung über au schwierig; die Quittungen für die Depositen sind noch nicht aufgefunden worden. In St. Gallen hat sich ein Frauenbund" konstituirt zum Zwecke möglichst energischer Mitwirkung zu? Verbreitung denichtigen Erkenntniß und zum ernsten Erfassen des hohen, wicht! gen Frauenberufe und derFrauenpflich ten, besonder durch praktische Wirken gegen anerkannte Mängel deö häuslichen und gesellschaftlichen Leben." In der Kunstmühle der HH. Conoert in SouSTerre fand eine Mehlstaub - Explosion statt, welche große Verheerungen anrich tete. Drei Mühlenardeiter wurden fchser verletzt. DaS Dach der Mühle wurde theilweise weggeschleudert : alle Scheiben deS Hause gingen in die Brüche. Wegen Brandstiftung und Verleitung zu falschen Zeugnig wurden die Eheleute Müller aus Dagmerscllen, der Mann zu 11, die Frau zu 4 Jahren Zuchthaus verurlheilt. Die Frau Louise Furrer von Luterrosen xt ertrunken, der Stationsvorsteher Ober!! in Niederhipp wurde überfahren und getövtet. Unterof fieier: .Kerl, Sie schauen beute, am 15. dö. MonatS auS als ob Sie den Vorschuß erfunden hat iinl
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