Indiana Tribüne, Volume 13, Number 88, Indianapolis, Marion County, 15 December 1889 — Page 5

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Dis Hchiachi Sil ukuttft. Im Dresdener gemeinnützigen Verein ßab kürzlich der Major v. Beokzem vom Generalstabe in einem Inständigen, überaus lichtvollen und belehrenden Vortrage in vielfacher Hinsicht interessante Auf schlüsse über Kriege und Schlachten der Zukunft. Trotz der Millionenheere werde es in einer Schlacht der Ankunft" unmöglich fein, mehr als 10 bis 12 Armeeeorxs einander gegenüberzustellen und deren Schlachtlinie würde schon eine AuSdehnuna von fünf Meilen haben.

Napoleons längste Schlachtlinie roar Der Erfinder hat sich nun einer i. . , n f 'i. tmJ 1 1 . . . ' i !

vleientge von leoerrwolrwly-loaern, v geistvollen zvcetyooe zur ueoerrmn das sind 1$ Meile, und diejenige von hng dieser Schwierigkeiten bedient. Gravelotte betrug auch nur 2 Meilen. Wnn man nämlich Cellulose mit SalBei letzterer war schon eine völlige Ueber- ' tersäure behandelt, fo geht sie in sicht unmöglich; in der Schlagt der föxftx. üUx, für welche es passendeS; Zukunft wird daher ein Eingreifen des sungsmittel gibt. Eine vorsichtig nitrrrte Oberbesehlshabers, ie es z. B. bei .Cellulsse lost sich mit Leichtigkeit m ein rr v.i c rrr a n.n t ' j 1 . c

Siuirerlly uno losamwo iiaiifan, gnz Gemisch aus xllipnol unv Attyer, unv

auch tttNm von Papier, Baumwolle Leinen und anderen Fasern die unschStzbarsten Dienste leistet. Wenn man Cellulose in dieForm eineS zusammenhängenden Fadens bringen will, so berf es vor Allem eines LosungS- oder S ' ZlzprozesseS, der die ihr von der Natur ertheilte organische Form umzugestalten erlaubt. Cellulose ist indessen unlöslich in so ziemlich allen uns bekannten Lösungsmitteln, und nein Schmelzen derselben ist schon deshalb nicht zu denken, weil sich die Cellulose bei wenig über 100 Gr. oollkom-

men ohne jeoe vorherige vcrivcrung zer- . . . -p s t l i .

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undenkbar sein. Der Kamxs selbst ent

zieht sich völlig dem Obereommande,, dessen Gestaltung ist Sache der Unterführer. Die MolWsche Schlachtleitung beschränkte sich fcho in erster Linie aus die Heranführung der Truppenmassen zum Kampf. Drei Faktoren werden für die Gestalwnq der künftigen Kriege von Werth und Wichtigkeit fein: Verkehr. Mittel, Heeresstärke und FeuerwaffenWirkung. Vn den modernen VerkehrsMitteln werden die Eisenbahnen beim Aufmarsch zum Kampfe, nicht aber in demselben, dienstbar sein, desgleichen zur Herbeischafsung von Munition und Proviant, sowie zum Abtransport von Vermundeten und Gefangenen. Lustballon und Brieftauben können im Festung? krieg verwendet werden, der Festelballon aber auch im Feldkriege zum Einsehe des VorqeländeS aus der Vogelschau;

wer- und Dreirad wird sich tm Melde

dienst zwischen Festungen und den Außenwerken nützlich zu machen vermZgm. Die Stärke der Heeresmassen ist im Kampfe meist entscheidend, die oben angegebene höchste Ziffer wird aber kaum zu überschreiten möglich sein, weil die Schwierigkeiten der Verpflegung danu kaum zu überwältigen sind. Die Feuer waffenwirkung von heute ist furchtbar; mit einem Magazingewehr vermag man in der Minute 15 gezielte und 20 ungezielte Schüsse abzugeben, die Flugbahn der Gewehrkugel betragt z. Meile, die Geschütze schießen Metten weit. Das menschliche Auge reicht auf diese Entfernungen nicht aus nnd die AuSrüstung jedes Mannes mit dem Feldstecher wird nur eine Frage der Zeit fein. Das furchtbare Zeuer, welches im stehenden Gefecht die höchsten Ansprüche an die Infanterie stellt und riesige Verluste herbeiführen wird, ist aber andererseits Gewahr dafür, daß die früheren jahrelangen Kriege nie wiederkehren, ebensowenig solche grausige Menschenopfer, wie sie Zorndorf und Borodino gefordert. Die Schlacht der Zukunft wird in . Folge der langen Schlachtlinie aus mehreren selbstständigen Gefechten bestehen und

immer mehrere Tage dauern ; die Erstürmung der Stellung des Vertheidigers wird, wenn diese sehr stark ist, sehr oft Nachts erfolgen müssen. Die Reiterei wird auf dem Schlactfekde wege des vernichtenden nfanterlefeuerS nicht mshr erscheinen, sondern nur im Aufklarunas dittst vor und in der Verfolgung oder Deckung des Rückzuges nach der Schlacht Verwendung sinden, abgesehen vom Ordonnanzdienst, der nach wie vor durch berittene Ossiciere und Kavalleristen besorgt und nie durch Telegraph oder Telephon erfetzt werden wird. DaS rauch aber keineswegs knallfreie Pulver erfchwert die Aufgabe der Reiterei ebenso, wie das Einschießen der Artillerie. Redner schloß mit warmen LobeSwortea für die deutschen HeereSeinrichtungen, wie den opferfreudigen Patriotismus der Franzosen, den sich daS deutsche Volk p Muster nehmen sollte. Dieser sei lm nächsten Kriege ebenso nöthig, wie ein starkes, gut geführtes, tapferes Hr. ttünstltche Seide.

Fachleute haben sich schon lange Zeit

Mlt Versuchen zur Herfleuung eines künstlichen Productes beschäftigt, welches jH psn den Seidenraupen erzeugten Fäden gleichen soll. Waren diese Versüße anfangs auch pergehlich, so gelang es m letzter Zeit endlich doch, künstliche Seide zu bereiten. Vielleicht wird sogar in nicht allzu ferner Zeit auf diesem Gebiet ein neuer Industriezweig entstehen. Dr. Otto N. Witt gibt im Prometheuse interessante Aufklärungen über das neue Fabricat, aus dem wir Folgendes entnehmen: Die natürliche Seide tritt bekanntlich

in halbflüssiger Form aus den Spinnössnungen der Seidenraupe hervor und erhärtet sofort an der Luft zu einem Äußerst festen cylindrischen Faden. Es hat nun nahegelegen, diesen schon frühzeiiig i seinen Einzelheiten bekannten Proceß auf künstlichem Wege nachzuahmen und so ein Gespjnnst zu erzeugen, das der Seide ähnlich wäre. Per erste Versuch dazu bestand bekanntlich in dem Ausziehe geschmolzenen Glases zu ganz feine, zarten Wen, welche zu den verschiedenzten Gegenständen verarbeitet werden. Das so gesponnen, Glas zeigt nämlich in hohem Grade seidenartigen Glanz, und auch seine Tragfähigkeit kommt der dereide sehr nahe. Leider ist die Zerbrechlichkeit des GlaseS, obschon in der Form von Gefvinnst erheblich herabgemindert, dennoch nicht völlig aufgehoben. Man hat dalzer schon seit lange sich bestrebt, das gleiche Problem mch Anwendung geeigneter organischer Achstanzen zu lösen. Seit Jahrzehnten taucht immer und immer Mieder du künstliche Seid, auf, und es sind schon ganz erhebliche Sumen itt der versuchten Verwerthung solcher Prsdufte perloren aeaanaen. Aber gerade derartige

Lrebleme, die .bereits eine gewisse Popu ittitöt ßklsngt haben, reizen viele Ersinder, und so tonnet es, daß die künstliche Seide nie von der Tageösrh.nMZ verschwindet. ES scheint, da diesmal das

Problem wirklich mit Erfolg, wenn nicht

gelölt, l,o dSH MMk o,ung siarr ge, nähert worden ist. Der Erfinder, Graf Chardonnet, U

nutzt als Rohmaterial für seine Fgbrlkajion die Cellulose, jenes Merkwürdige Vrodukt des VffannnrelcheS. welches die

Natur-zum Aufbau ihrer nzunderbarsten

die entstandene.diSlilhk glüssigkett istdas wohlbekannte Kollodiön, die Grundlag der alteren photographischen Processe. Deftillirt man aus einer solchen Lösung den Alkohol und Aether ab, so hinter-

bleibt eine hornarNge casse, welcye, nrn Kamvber und einiaen anderen Körpern

gemischt, das ursprünglich von Packes erfundene Celluloid bildet. Dieser selbe

Körrer ist es auch, aus dem Graf Eh'

donnet feine künstliche Seide formt. Er

preßt ein durch Auflösen nttrtter Cellu , .' , ti ::x ,. s a r...

iv 1 1 in einem ciiuiuj uus o u Aether und 42 Theilen Alkohol enthaltenes dickes Kollodiön durch ein zu einer feinen Spitze ausgezogenes Glaörohr in Wasser hinein, welches durch ein Rohr

kontlnuirlich zufließt ; dasWasser entzieht f " ' it n r

dem entstandenen Mven vas rofungsmn'

tel, so daß er erhärtet und zu emem zlem-

lieb wben Gebilde erstarrt. er ifa

den bat indessen noch nicht die nöthig

Feinheit, muß durch Strecken verfeinert werden, eine Operation, zu elcher er sich in dem frischen halbflüssigen Zustand

trefflich eignet, was jo eryauene kow Venmaterial ist indessen noch nicht ganz

fertig. In dem Zustande, in welchem c (m.."i! (ili I Ci .s .

es Die 2taiu?!ne oeimtst, ii vu, uu ßerordentlich entzündlich und aus diesem Grund für ÄekleidunaSmaterial nicht zu

verwenden. Das Produkt muß daher

einer chemischen Nachbehandlung unter warfen werden, welche die Entzündlich

keit sowohl wie die LöSlichkeit in Alkohol ; i. T!-f- (n.XC.

iveieniiicg verrrngrrl. vmt' Handlung wird vom Ersinder geheim achalten, besieht aber sehr wahrscheinlich m der Einwirkuna reduzirender Mittel,

wie z. B. Zinnsalz u. dgl. Leider ist

ble,erDemtnrungSproceß, wie e scheint, doch recht unvollkommen. Ein Muster

deS Chardonnet'fchen Fabrikates, welche wir zu sehen Geleaenheit hatten, ver-

puffte noch ziemlich heftig bei Annähen

rung an eine flamme. Der Apparat arbeitet ganz regelmäßia

and vroduzirt etwa 2000 Meter Faden

per Austrittsössnung und Stunde. Di

künftliche Seide ähnelt in Glanz unh

Aussehen vollkommen der natürliche.. (Berliner Fr. Ztg.)

-7 Was ein Pfennig thun

kann. Ein Laufjunge in einem Ge schüft hatte einmal drei Pfennige vom

Buchhalter leihen müssen. Dieser hatte

wei Pfennige vom Kassirer liehen und der Kassirer war einmal in Verlegenheit

gekommen, zwer Pfennige vom Laufiun-

gen zu leihen. Nun ereignete es sich eines Taaeö, daß, der Laufjunge zu fei-

ner großen Freude einen Pfennig m sei-

ner Westentasche fand. Er ging sofort

zum Buchhalter, um von semer Schuld

abzuzahlen, welche öadurcy auf zwei

Pfennige vermindert wurde. Der Buchkalter sandte denselben zum Kassirer und sagte: Jetzt bin ich Ihnen nur einen

Pfennig schuldig." Dasselbe sagt der

Kajfrrer zum Jungen und laßt ihm das

Geldstück zukommen. Der Junge eilt

Mit dem Pfennig zum Buchhalter und

sagt: Jetzt bin ich Ihnen noch einen

Pfennig schuldig. Der Buchhalter remittier den Pfennig an den Kassirer

und bemerkt: Jetzt und rr qmtt.

Der Kassirer sagt zum Jungen, indem er

ihm das Geldstück giebt: .Nun sind wir

auttt. Der Junge geht zum Pult de

Buchhalters, uberlrefert thn den Pfen

nig und sagt : .Nun sind wir quitt.

Jägerlatein Oberförster:

was &u gesagt haben von Ihrem

.Karo", mag alles ganz schön sein, aber

aS Kluabeit anbelanat. kann er meine

Heetor nicht im entferntesten die Spitz

httten. Hexr A.: Nun, was soll den

Ihr Hector so Kluges verbrochen haben?

Odexfortter: Unlängst arna ich m der

KönigSstraße spazieren, als mein Hector uf zwei ältere Herren zueilte, von denen

er den nen immer ganz rasend anbellte.

während er an dem andern schmeichelnd binaufsorana. Die Herren waren w

fällig Bekannte von mir und kamen mit

mir .Abends leitn Bier wlammen. Wis

sen Sie, wie sich das Benehmen des klu.

gen Thieres aufgeklart hat ? Herr A.:

Rein! Wie? Oberförster: Diebeiden

Herren waren zwei Gemeinderilthe, on

denen der eine für, der andere gegen di

.rzoduna der Hundezteuer gestimmt hat.

Der nene Fürst ysn Ms-

n a c o. Adjutant. Man spricht davon, daß Hoheit die Spielbank ausheben wol-

len. Die Welt wird diesen Entschluß

m

ein schöttttts und zugleich passeudes

res Geschenk für Weihnachteo als ei Paar der prochtvolleo MvÄsseS. &lcmtän

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Ekößohnt, sotdat bin ich unb mim Gefangner Du) r; Doch fürchte Dich nur nicht, bleib' sitzen ganz in 2?ch. wir stch'n hier auf der wacht, daß nicht der Feind aukkneifch Bevor er sich ergeben dem General HN

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preisen, Fürst Albert. Hm, Hm! ydsutant. Aber Eile thut Notb; Hoheit zögern noch immer. . , Fürst Albert.

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uwe aooen m niai ausaesooen. uo

kutant. DS heißt, Hoheit ollen daS

Aufhebungsdccret erst später unterzeich nen? Fürst Albert. Mem Gott, so hören Sie doch: aufgeschoben ist. .nicht

wsgehoden-!

Jtf m si 0 tf f !f rWl t CYtt Vftmn

T v"vy. y K.. von dem es allgemein bekannt war, daß er seine Frau nur des Gelde wegen Hei-

rathete, erzählt in Gesellschaft: Meine

Frau hab' ich geheirathet, um mir ein behagliches Familienlehen Anzulegen, um ine treue und liebevolle LtbenLaefährfin

zu besitzen und schlteslicy, wen si 109,i 990 Mark Mitgift hatte t ' ? ' ' '

PjeWelt al Wille. Bqter : Hans, warum schreist Du denn s ?

HanS: Der Max hat mir in yhfk feige aeben wollen l BaZep : Ist das ein

Grnnd, solchen Lärm zu machen ( Hanß :

Sr hat mir fa hie Ohrfeig wirklich gebe?! Vater: Pu sggst ja, ex hat fit

S) geden wollen i ans: Zminn er , M (si tlil.

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