Indiana Tribüne, Volume 13, Number 88, Indianapolis, Marion County, 15 December 1889 — Page 4

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Der Zeuge erzählte: Die Frau Baroni' befindet sich vsn zwölf Uhr Mittags bis zum anderen Tage in der Frühe ununterbrochen im Stalle. Man darf dort nichts berühren und man darf auch in demselben nicht husten oder sich raufpern. Ich selbst muhte die Pferde auf unglaublich schonende Weise behandeln und durfte nicht so gegen sie vorgehen, roie man gegen bissige Pferde vorgehen soll. Als ich von dem Pferde gebissen wurde, hat die Frau Baronin herzlich gelacht und mir befohlen, -niederzuknieri und die Hinterfuße des Pferdes zu verbinden. Ich kam dadurch in die neue Gefahr, von den Hufen des Pferdes zu Tode getreten zu werden. Aber ich fürchtete für meine Stelle und erfüllte den Befehl Ich befand mich auch in einer solchen Stimmung, daß es mir gleichgiltig gewesen are, wenn mir das Pferd den Kopf zertrümmert hatte. War ich endlich einer Lebensgefahr entronnen, und hatte das Pferd bedient, so mußte ich die äußerste Vorsicht gebrauchen, um nicht beim Weg gehen von einer der tückischen Pferde mit tem Hinterfüße gestoßen zu werden. Ich wurde von der Frau Baronin fortwährend im Stalle überwacht, denn sie speist sogar im Stalle, sie nimmt täglich ihr Frühstück, ihr Mittagsmahl und ihr Nachtmahl in dem Stalle ein. Nichter: Dann müßte ja Frau von Stahlberg selbst einer Gefahr in dem Stalle ausgesetzt fein. Zeuge: Das ist nicht der Fall, denn ie Pferde kennen die Frau Baronin. Die Pferde werden von der Baronin täg lich mit Zucker, Backn? und Compot gefüttert. Aus diesem Grunde scheinen die Pferde für die Baronin dieselbe Vorliebe zu hegen, wie die Frau Baronin für sie. ' ;:;..! .::...;..;;':!.:,.,.. Nichter: Sie hätten diesen Dienst zu, rücksttfe sollen, wenn Sie wußten, daß die Pferde so gefährlich sind. Zeuge: Be: meinem Eintritt habe ich nichts davon gewußt und die Frau Baronin hat mir nichts davon gesagt. Erst als mir ein andern Pserdewärter seinen ,sn den Pferdebifsen dick angeschwollen nen Arm zeigte, nrnßte ich, mit welchen Pferden ich eL zu thun habe. Ich mußte söer bleiben, weil ich keinen anderen Posten hatte und wurde schließlich von der Bsrsnin selbst entlassen, eil ich ihr Pferd, die Stute Mausi" beleidigt hatte. Als ich nämlich der Frau Barsnin sagte, baß ich lieber zehn Füchse als diese eine Stute bedienen wolle, sagte sie mir, daß ich wegen Beleidigung ihrel Pferdes entlassen sei. Die Polizei hatte die gefährliche Eigenart der Baronin, wie ihrer Pferde als ortsbekannt bezeichnet, da aber im Laufe der Verhandlung noch eine Anzahl Belastungszeugen genannt wurden, so ist zu der Vernehmung ein weiterer Termin angesetzt worden. Der Nfrikareisend, Zitgvss, , oelcher das Hinterland von Kamerun auskundschaftet und eine Zeit lang verschollen war, hat jetzt etwas vsn sich dörrn lassen in einem aus Jbi am Benne om 11. Juni d. I. datirten Briefe,' welchen das neueste Heft der Danckelmanischen Mittheilungen aus den deutschen Schutzgebieten" erössentlicht.. In dem Briefe heißt 5: .Ende December vorigen JahreS brach ich von der Barmbistation auf. Am I. Januar traf ich bei den Banangs ein. Ich wurde durch ihr Verhalten gezwungen, mir mit Waffengewalt einen Weg durch ihr Land zu bahnen. Nach mehrtäakaen Gefechten, bei welchen auch mehrere von meinen Leuten getödtet und verwundet wurden, ging es, dem Kompaß nach, drei Taae lang mühevoll durch un weasamen Urwald bis zum Rande des afrikanischem Hochlands, woselbst es gelang wieder freundschaftliche Beziehunccn mit den dort im Graslande wohnenden Stämmen anzuknüpfen. Auch ier war indessen mit sielen Schwierigkeiten zu kämpfen; einzelne habglerige Hauptiinge hätten gern den Versuch gemacht, -' uns perrätherNch zu überfallen, sie wur- ( den hieran indessen durch die im im - r vT. . wraSiande zur vouen Rettung rsmmenoe s Karawane abgeschreckt; dieses , war im 1 Lande der Babu (Babe). Etwa 20 Kilometer nordöstlich vsn den Babu wohnen die Bali. deren angesehener Häuptling Gareaa mich festhielt und in dessen Land : ich die für einen längeren Aufenthalt nöthigen Einrichtunzen anlegte, um auf nne Umschwung semer Gesinnungen zu arten. y Ende April, nach drei Monaten, gab Ä endlich Garega feine Einwilligung zum Vsrmarsche, nicht ohne uns vor Krieg, der uns von Seiten der Basut drohte, zu warnen. Dem geplanten verrathe--nschen Ueberfall seitens der Basut, die ein großes Dorf von etwa 10,000 Einvohnern bewohnen, entging die Expedition, indem ich mich vo den Führern, i welche der Basuthäuptling gestellt hatte, . rechtzeitig trennte, und alsdann einen fünftägigen Marsch durch theilweise menschenleere Gegenden in nordöstlicher Nichrung. Erst viel später 'hatten unsere Leiden ein Ende. Die Eingeborenen . lieben uns obne SchwierZskeiten durö

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tljr.Lanb ttxt und Ort Vorsk Vonga fand der 'Anschluß an Flegels Arbeit statt. Da meine Tauschwaaren sehr zusammengeschmolzen waren, so brach ich von Donga, woselbst sich eine zur Zeit leer stehende Faktorei der RoyalNigerCompagnie befindet, nach Jbi auf, welcheS auf dem linken Ufer des Benue liegt, ungefähr Mitte zwischen ?)ola und Lakodia, um daselbst mich für die Rückreise, welche ich über Bakundi. Güschka und Bagnio anzutreten gedenke, auszurüsten. Ende Juli hoffe ich, wieder auf der Balistation einzutreffen und Ende August in Kamerun." Zu der Bemerkung, daß Zlr.tgrass an Flegels Arbeit" angeknüpft habe, muß daran erinnert werden, daß der jetzt Uider verstorbene Flegel das Flußgebiet deS Niger und Benue, soweit eS von de mohamedanischen Haussas in Besitz ge nommen war, durchforscht hat. Nach Flegels Abreise haben sich dann die Eng, länder von der Niger-Mündung aus der Handelsherrfchaft in jenen Gebieten bemächtigt. Tempelbrgs t hin.' Die nieste Post auS China bringt ausführliche Berichte über die gänzliche Niederbrennung des berühmten Tempels oder Altars deS Himmels in Peking. Zuerst wurde geglaubt, daß das Ge däude vom Blitz getroffen worden sei, und ein dahingehender Bericht wurde dem Throne erstattet, aber späterer .Information aus Hongkong zufolge wurden zwei Leute als die Brandstifter verhaftet. DaS Feuer brach am IS. September um fünfemvlertel Uhr Morgens aus, nd gegen vier Uhr am Morgen des 10. c. war der Tempel ein rauchender Trummerhaufen. Kurz vor dem Ausbruch des Feuers war die Stadt von einem ungewöhnllch esttaen Hagelsturme und Gewitter heimgesucht. Häuser wurden überschwemmt, Straßen ganz unwegsam gemacht und der Hagel fiel in dichten r . ... c y-. r. r scyauern nleoer. ver empez yaut eme Höhe von 99 Fuß mit einem dreifachen Dache aus kleinen Ziegelsteinen, welche? vor einem Jahrhundert uZgebesfert worden war. Er unterschied fich von buddhistischen Pasoden darin, daß die Dächer kreisförmig waren und eins über dem anderen sich befand. Der Tempel war über einen Altar errichtet und er datirte angeblich aus dem S. Jahrhundert unseres Zeitalters. Er wurde benutzt lm ersten Monat deS chinesischen Kalenders, wenn zum FrühlmgSanfang der Kaiser den Palast verläßt, um Gebete für ein fruchtbares Jahr zu verrichten. Er enthielt die Tasein der kauerllchen Vorfahren fowle die deS obersten Lenkers des Weltalls. DaS Rtwell umfaßte die Opferung eines auSerlesenen StiereS auf dem Altar mittels Feuers. Der Kaiser kniete auf dem run den Mittelstein des AltarS nieder und beugte sich vor der Tafel d?S Weltlen?erS ; ein Ochse wurde zu Ehren eines jeden angebeteten kaiserlichen Ahnherrn geschlachtet und daS Opfer vor der Tafel niedergelegt, während ein Gebet von einer Pergamentrolle verlesen ward, di alsdann auf dem Altar verbrannt wurde, damit daS Gebet in Flammen nd Bauch zum Himmel aufsteige. AlleS die wird, roie üblich, zur gehörigen Zeit vollzogen werden, aber der Altar wird im Freien sein, as eine Rückkehr zu dem primiti' ccn Brauch sein wird, da ein Dach nicht wesentlich nothwendig ist. Mr. Simpson, der Zeichner der Illustrateä hon don ücwi, ist einer der wenigen AuSländer, welche daS Innere deS Gebäude gesehen haben, aber der Eintritt in daS Allerheiligste wurde ihm nicht gestattet. Nach seiner Beschrribung war der Tsmpel auS Holz errichtet und stand auf einr groß angelegten Grundlage aus Marmor. Vier jehr hohe runde Säulen stützten das Mittel- und höchste Dach, 12 kleinere Säulen stützten das zweite Dach und 12 kleinere hölzerne Säulen bildeten den äußeren Kreis und stützten daS niedrizste Dach. Die Säulen waren alle reich bemalt und vergoldet und die Ziegel ujvenDächern waren alle von tiefblauer Farbe, aber Alles, fügt Mr. Simpson hinzu, war sehr schmutzig und staubig und aus der Außenseite wucherte Unkraut. Ein kaiserliches Decret schreibt da Unglück dem Blitze zu und fügt hinzu: .Das Ereigniß wird vom Kaiser als ine feierliche Warnung betrachtet und sein Gemüth ist mit Furckt erfüllt.' Er fordert feine Beamten auf, ihn ernstlich und aufrichtig zu unterstützen in den unaushLrlichen Anstrengungen, die er mehr als je machen wird, um die gute Ver altung des Landes zu sichern. Unter den? Volke in Peking heißt es. daß eme Schlange unter dem Altar verborge war nd ron einem Drachen verfolgt urde; saher das Feur ! VactUen auf Reifen. tehrrncher BriefmechZel zwUche uttu6toa.) Lieber Herr Professor! Wie Ihnen bekannt, beschäftige ich mich seit Jahren mit der Auspäppelung der kleinsten Lebewesen, welche die GrundUrsache der menschlichen und thierischen Krankheiten bilden. In Fläfchchcn und Retorten, Näpfen und Neinculturen hege ich diese Bakterien vom Komma-BacilluS bis zu den kräftigsten AuirüfungSzeichen. ES ist mir mitgetheilt worden, daß auch Sie, werthe? Herr Professor, auf dem namticyen izzedlet arbeiten und wre ich kkne Klein Pilzbewahranstalt angelegt aben. Im Interesse , der Wissenschaft nache ich Ihnen nun den Vorslag, daß wir unsere Zöglinge von Zeit zu Zeit austauschen, um so unsere Bestände wechelseitig zu ergänzen. In der Hoffnung, baß Ihnen oie Ersprießlichkeit dieses Vorschlags einleuchten wird, bitt ich Ihr ngedener Dr. Büffler. O ' Lieber Herr Doctor! Ganz einverstanden. Um den Ansang zu machen, sende ich Ihnen beigeschlossen eine wahre Perle von Krankheit, einen wunderschonen Milzbrand, an dem Sie Jkn Freude haben sollen. Ich habe rmcb von diesem Milzbrand nickt lclckten ' Herzens getrennt, und nur die Hoffnung, PO Ihnen die Cholera zu , bekommen, die mir leider noch , fehlt, bestimmt mich, ' aus die beiliegenden Kokken, meine LiedlinKk:PensionSre, zu verzichten. Ich ersuche Sie)-dieselben gut zu'behandeln, da sie andernfalls ibre ganze Schädliche keit-einbüZen und .dj Hbarakter in!

vif'":':geradezu avtHeuitchett HMichkeit an nehmen. M,t Gruß Ihr ; Professor Schnüffler. Lieber Herr Prosessor! Ich brauche Ihnen wohl kaum zu ver sichern, daß mich der Empfang Jhreim hochgeschätzten Milzbrandes überglücklich gemacht hat. Er wird stetö eine bevorzugte Stelle unter meinem Mikroskop einnehmen, und Sie können sich darauf verlassen, daß ich ihm . diejenige Sorgsalt angedeihen lassen werde, die ich meiner eigenen asiatischen Pest zu widmen pflege. Die Cholera erhalten Sie morgen in frankirtem Packet. Sie ist von der besten Sorte und, wie ich mit Befriebigung hinzusetzen kann, absolut tödtlich. Sollten Sie noch etwa? leichte Cholerine wünschen, so wollen Sie mir dies gefälligft mittheilen. Ich habe noch einen bedeutenden Posten davon, obschon ich gerade dieses interessante Uebel mehrfach zu Geburtstagsgeschenken an befreundete Forscher verwendet habe. Hingegen bin ich gerade schlecht bei Tuberkulose; auch mit meiner Tollwuth steht es knapp. Können Sie mir auShelfen? Mit Gruß Ihr Dr. Büffler. Lieber Herr Doctor ! Mein Befinden roar in den letzten Tagen nicht das beste. Erst seit ich die Cholera habe, fühle ich mich wieder ganz wohl.' Es liegt manchmal an einer Kleinizkeit, Leider kann ich Ihnen heute mit keiner Gegenleistung dtenm. Die Tuberkulose ist mir heruntergefallen und entzwei gegangen, und waS die anderen VaciSen betrifft, so' würde ich selbst die schönste Klauenseuche drum geben, wenn ich nur etwaS Tollwuth kriegen könnte. In der Hoffnung, Ihnen demnächst mit einigen recht gesöhrlichen Spaltpilze unter die Arme greifen zu können, verbleibe ich Ihr Professor Schnüffler. Dr. August Könlg'S o Hamburger o KBiEüTERPFLÄSTEß ist ei in 1 rjflK4l Umittcl geant klchwkre. C4ltttoanL ttritf. Brt rbIcs, Srijl&tilnr, Kkhkr,, itc. Qf teste yfistr Int OkrL?. Baltimore, Md..ö Juli, 1SSS. Ich geirauche Dr. August Kknig'a Hamdur. er Krauterpflaster stitJahren m meiner Familie gegen alle Arten von Wunden. ES ist daß beste Hslaster im Markt. William A. MiSar, 2115 Mura-Straße. Gtlllt Schmerlen. Rochester, N. g., 25 Juli, 1883. Ich hatte eine schmmbafte Wunde am recht Sem Ick habe Viele Stirnl xrodirt, aber alle! dne Erfolg. Nachdem ich jehamal Dr. August Köaia'S Hamburger Kräuterpflaster auf die Wunde gelegt hatte war -dieselbe geheilt. gerdinand Zttnkz, 104 State-Straße. 5 Cti. BI Psikrt. I lle patheke zu heb. re cukftitt k. vosiELER ca.. DAViMsenM 'tK gegen alle KrankheUe der o Brufi, der Lungen und der Kehl. Nur in Ochkial-Packtea. VreiS 25 TuuS. Fünf Vackete für 1 Dollar. I all ÄpsYe. kcu j Haien, oder roird ach Empfang fetf Betrages frei ersaadt. Man adresiu, Nk ktt K Y06CLXR CO.. BtlUmw. tUL ColumbiaHalle, Ecke McCarty und Delaroare Srr. Die schönste, größte und am bequemsten eingerichtete Halle der Südseite. Sie Seht zur Verfügung sie Vdhaltuug da Conzerten, Tanz Kränzchen Parties" ?c. . Besonder ift sie Vereiae zu empfehlen. ST Die schönste Wirthschaft in der Stadt. Nur die besten Getränke werden verabreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ei Weis Schmidt, Vigthmer. Eine dorzügliche Gelegenheit zur Neberfahrt zwischen Deutschland und Vme. rika bletet di, bewährte und beliebte DaUimore Linie des Norddeutschcu Lloyd ! Die rühmlichst detannte, neuen und er probten Postdamdser dieser Linie fahre regel mäßig wöchentlich zwischen Baltimore und Bremen direet, nd aebmen Passagiere zn sehr killigen yrei. sea. Gute Perpssesnng! SrömSglichfie Sicherheit! Dolmetscher begleiten die in an. derer auf der Reise acd dem West. Vi Ende 188S darben mit Llohd.Damps.ru 1.SSS.S13 Bassagiere glücklich über den Ocean bksordelt, gewiß ew gutes Z.ugniß sur die Veliebthelt dies,r Lmle. WUr Aukkunft ,h,tlep: J Sohurnncher & Co , eneral.Agenten,No.b Süd Sah Stt., Baltimore, Md oder deren Vertreter imJalande. WeihriacitsGefchenLe ! Büch. Album,, Federn, TlntmfSffn, Papier, Jugnidschristm, pagend ftkr Wtihnachtoaeichtnke. ' The Doven - Merrill -Company, 16 und ISSeLWasHington Str. '-'

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