Indiana Tribüne, Volume 13, Number 88, Indianapolis, Marion County, 15 December 1889 — Page 10
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NeZse ZnGlkafrika.
Von einem Theilnemer der deutschen Emin Pafcha-Expeditlvn, Herrn Borchert, der weit hinter der Vorhut den Nachtrab führt, ,st bei seinen Angehöri y.n ein vom 5. October (am Tana) datirier Bri-f einaeaanaen und wird von 'b.eröjlicht DieT. Wrf B K SrWauu mtn (nrn imnn rn VlnrStPUMnft nntt dem yteijm m ciejem w V V , w Außer den Traaern Karawane Kirangost (Hetman), ein oder t nach der Gröge der Aarassne cw..r,t r vi- e-s t:.r "Hie jurvK -wHB,!. nrtrnm e ne snirtutn8RfHunff e n ';, Dann ist es Ichtig. n li zwci gnie Köche zu haim. Ich besitze ,ei. 6er 7 . , . n tnc hiervon war bereits Mlt v. d. Decken ' . aeiwunaen. d Leute umiukausen. wett - ' m m J es z. B. Mabruki zehn in meiner Kara- - . . ' wane giebt.) Wichtige Personen bei den Karawanen sind ferner treue, gute Leibs diener, welche stets bemüht sein müssen, Zur dasWohl ikrerHtrren zu sorgen. Ich besitze drei, Piradantschi, Dahle und Namlihk. Zum Schutz der Erpedition sind As kar! (Soldaten) nothwendig. Ich habe Somali, elche sehr, brauchbar sind (die Jünglinge dürfen nicht, eher heirathen, ehe sie einm Gslla erschlagen ha, ben), ferner Sultan:Soldaten ; meine Trager haben auch jeder ' ein gutes Qt wehr, ich habe sie einexerziert. Die Leute lernen zut, und Ihr wür, det Euch wundern, sie zu sehen, wenn ich sie antreten lasse und commandice: teara stillze standen, achindilif. geladen, jianv kadiosa die Hähne ausgezogen, dun äiiki za Gewehr hoch, fertig zum Feuer, Inga feuert ; rö erfolgt dann immer eine Salve. Heute werde ich an Vaters Geburtstag zwei Salven abgeben lassen. Dieses .ist zum Schutz der Karawane hier sehr nöthig. Nun habe ich hier zum ersten Male Kameele, von welchen jedeS etwa 400 Pfund träat, also 8 Träger ersetzt, eö ist dieses jedoch mehr, oder, weniger nur ein Versuch. Ferner, habe ich für mich zwei ganz weiße,schone, große MaSkat-Esel, elHe' hier theuer bezahlt werden. Diese Esel benutze ich dort, wo mein brauner arabischer Hengst Omar" nicht mehr sicher gehen kann (im Urwald und im Gebirge). Mein Hengst ist ein fenrigeS Thier, goldbraun mit Blefle. Von Reise zu Reise bedarf
Theile O tafxlkaS. r. 1t ' .tte -wAfir,fc ,
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I ifffÄ ÄS MmmmftUm t lt; ich nnrneiViStettnmtt welchem er e , lcheS, durch die . frappante Aehnllch kett besitzt. (Man ,st . ? -l.
man natürlrch nes FuhrerS, da äsegD weiser bisher noch unbekannt in Afrika ! : ( Mein treuester Begleiter ist Kickebusch ; ihn kennt sastJeder an der Ostküste, feine j!! Kummen Beine erregen Sensation. Jeden Negerjungen, welchen er sieht,Zagt er lant bellend in die Flucht. Leider, glaube ich, bleibt er.nZcht leben. Löwen s und Krokodile werden ihn mal speisen,. M wenn er nicht vonJnsekten getödtet wlrd v: i8 gibt hier eine Sorte Fliegen, welche ihre Eier in den Körper von Mensch und Vieh einführen ; hieraus, entstehen j schmerzhafte Geschwülste, in welchen sich M. Maden befinden. Kickebusch war hier-' V mit übersät, und ich glaubte, er müsse tz. sterben; nachdem ich die Maden entfermn ließ, geht eS ihm Zedsch wieder, befH : fer. Mein zweiter Hund hieß Rolf", M eine große gestreifte Dogge.' ' AIS ich in f Sansibar mit dcm Hund auf die, Straße aina. leerte sich dieselbe und 'alle'Lente
liefen in die Hauser mit dem Schreckensruf: .Ein deutscher LSwe.f ES arein prächtiges Thier, leider ist eS schon gestorben.' DaS Verhältniß, in welchem , ich zu n . ' n . . . t. .fX : " memen ttulen itec, i cm unoeicyranr teS. ich richte über Leben und Tod bei Vergehen. Je nach derHröße der Uebertretung lasse ich dieselben in Keiten rnarfchiren; die übliche Strafe, welche ich bereits häusig anwenden mußte, sind Stockschlage, von meinem Prügelmeister vorschriftsmäßig ausgeführt. Bei gro-, hen Verbrechen, z. B. hausizerem Entlaufen, größeren Diebstählen würde ich, selbstverständlich nach reiflicher Ueber legung, hängen lassen. Es ist natürliche klar, dag eme Karawane von so und so viel verschiedenen, rohen, halbwilden j Menschen nur durch äußerst strenae,! ff wiederum gerechte Behandlung aus die Dauer zusammenzuhalten ist.: Kurz ein kleines Beispiel meiner Gerichtsbarkeit, s Ich höre von Weitem furchtbaren Lärm, Ärwei meiner Leute prügelten sich, der W'Eine hat ein großes Messer in der Faust j und will den Anderen erstechen. Die Umstehenden sind bemüht, die Leute aS- ! einander zubringen komme ich nicht, ; dann gibt eS einen Mord! Vermöge ! meiner Autorität trennen sich die Leute ' sofort, ich erhalte daS Messer, lasse sämmtliche Leute antreten und halte vor der Front eine Rede unzefahr .folgenden Inhalts, nachdem ich die beiden Uebellhäter abgesondert und, von Soldaten :?zi??ör,. neben mir zu sitzen habe: Leute, Befehl von mir, durchaus kern LZrm macht! Ist Streit, so sagt eö. ich entscheide dann; diese beiden. Leute haben meinem Befehl mcht Folge ge leistet. Ihr rolgt, ,ch om em er. Herr, aber 5br lebt dock ein. da ,ch die Leute bestrafen muß! Einstimmig bejahten Alle.daS. Für Jeden bestimme , ich 25 StockschlSge. i.Leuke Melcat" d. h. der. Betreffende wird von zwel Leuten am Arm gehalten, muß sich beugen 'via schlaget. , Nach- , dem KO Stockschla prompt abgeliefert) mußten sich die Leute die Hand reichen und mir versprechen', sich. zu. bessern. Alles befriedigt l Gester .ar mir ein Bursche , nicht gehorsam, ich stellte ihn zur Rede, zerknirscht, sagte er: Bwanga 0 "Ii "; . .,.'...:.. 4-w'i i.'' " . Mi i I . min fungo 1er tamool Herr, q will m?inen Bauch schließen, die größte - - f ,!l ' - r '''. . " rt : : " : : t . t . - i Strafe, wklcye tq ern yceger auserlegi. denn das Essen ist sein Gott. l" ES ist 6 Uhr Morgens, und Alles ist wt.: "'.fi;.:1 ' x. ... skrllg zum nomars , wir, laorn Ieuic bis lnm Nächsten Lagerplatz, wo ich zu nächtigen gedenke, einen sehr starken Marsch von etwa S 6 Meilen. Ich ebe den Befehl Zium Abmarsch. Vorn . an der Spitze eben vier Wapokore, ö ','NuckteWraune Herren,' mit 7 Fuß lanf gen Speeren,' in deren Mitte ein Fahnen;5 träger mit der deutschen Flagge geht, als ' Wegführer. Dann komme ich zu Vkerde, ik r i . r. ..:'"' m . 'iü .ik. :;:: JJiNlCr mir IlUMit JUiniu, utuyi wvivu : :i teu unT die Esel, dann sämmtliche Tra L' eer. ieder mit seine? Last auf dem Kopfe. Z und die Lassen tragenden Kameele. Den Schluß blldet der Hetman znit emenr '' -- : Ji '
Trupp-Soldaten, als Nückendeikung bei etwaigen Angriffen ,, und ,um das Desera... - .rÄ. cror.J ist
mcii vtvwuim. ju uiiMum köstlich" mein Weg führt mich am Nande eines prächtigen Urwaldes entlang in . ' ..Z 7 O . . dessen Innern wohl die Löwen, deren Ge brüll ich in der Nacht hörte, mit vielen w M,faM,t , ie Sonne, soeben aufgegangen, bemüht sich vergebens, mit ihren Strahlen! : . T. . 0 ... . ' 7 . ,7 1 ;jni,!'k-'ifirf Ittmbätttat Prlv""-- 7'7-V r;:5: :La ir t?', ff'( I I I - 'Hin II -llVlIllll. I IL U U K. . U k U U n U1IU m..f snlif, tv V Karawane er. tntixr(i fäakin I LLI LLU1 . ULLi ILU ftUVIVA V ; r5 - ' 1 ' ..sAT:.c;;. ; r" i nnnnii in. uiuuiiuiiihiu. vitw cteoS erhttkn Slill. 'b.i ewkr,-Weg-, UcbSW2: ngtlidm,. , Pr. ' 7 . Der Sug war wohl 2 bis 3 Kilometer lang ; besonders hüdjch netzmen jiü) die schneeweißen MaSkat-Efel und die großen, hellgrauen Kameele in der saftig grünen steppe' aus. Dazwischen, hier, und da ein. Träger mit blendend weitem Semd und rothem Umhana und hierzu die verschiedenZten Nuancen der Haut-
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.tä :A.V MUiCii uiumiyvuumi- wuujv.MjMi, . gehören zu jeder h.-x: ,... rszr k.k
Mil' S G'hralliSre ich Mm; si sinKOtzt
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ist verhältmßmäö.g kühl, kaum r:JV-: f ii.
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Jrad. Alles- chreitet' rüstig Mxs i ' . Isr
. Mein Hengst ist übermüthig und zcocyoere.ltt nur -n i y liv n..n.'?'.!...m..r w: icknell lit mir nehme. Bevor abmarschnt
um meine Karawane zu ' uver eyen: ' s Vvr V V , . -:ty :u sS trUnrkir schilderte heute emen
hin s km aii: tintt ial&en durck Reisetag, die Schilderung
X. :Wi ..ss.k. nehmen behalte ich Mir für sv
ritt? uviur ' HtUusHwwM i$ i ' : i ' , ".
ÄÄP Ä Üeftr T.g.di. fttfn ' Ich habe gn, tielschmarzk, dem Ebin- .?k si
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uuvwi WH. ' I' 'iv:ii't n t - meiner Kerle,. welche Stücke am besten Is W "
RXä'Hmrt rft fruut irft Mmrtrn ermnnie f Ms nt Ik kN am vm w -m-w IV. f r t-::.. !X" itlj 'i fch und V, eh stündigem Marsch lasse ich daS Ganze Halt" machen, eS wird ein bischen ge- : Ile den UrId östlich mnd. marschire direkt gen Westen. Es beginnt bereits ch, arm zu erden und die Wärme . 77 i . , . ,. steigert sich biS gegen 12 Uhr zu einer UÄBÄt,lH U 37 chzuMß. Nach lich strapaziösen Marsch rk crttkt. ui. 44uuvci9. 1 Meine Führer, die Wapokomo, hatten . . , w, i . ' u mir vorder ae aal: -Jarnbate ioKtiic" (viele Hauser wären, dort). Die Häuser bestanden nur aus einigen Palindlattern,! welche mit ihren Stielen verbunden über die niedrigen Aejte . einiger Urwaldbaume V M G W O 4j IMy WM W . r5- ; .mzf,. .;s i waren. Die Laae deS Platzes war ,., lMfVMMp l rv MWfc- IIUJ WW ,.s.., ftvA?ts;r k.. mii&un . VfcMVl. IHV MVWtlr IVIII MMQV, - ; . . . ! . f denn der ganze Platz lag voller Köp e .a-fei 3 wrtTi,r t.n s . Wapokomo dort ein großes Mahl geuwl ,m T,, , w ,r, mZs IV VV4III VW V VHVf. .tHwvvr. II V IIVVtl ,'MP serstande 10 Krokodile erscblaaen batten: Der eine Wapokomo sagte mir: ' Wir lieben die Krokodile lekr. erst essen die :... . r . ... V ..?...: (.?.r , rorovl.e uns, nacyyerezzen rolroleeo kodile." Ich ließ mir mein Bett unter dem schützenden Ast einer riesigen Boabad aufschlagen, da ich im Zelt sehr ungern schlafe. Die Leute holten trockenes L 1 . 1 . ' . olz und mein Koch . sorgte für mein ahl, welches an diesem Abend ein äußerft frugales ist. Es gibt Antilopen suppe, Pelikanbrust (delicat), ein kleines Kotelett von der Brust eines Marabu, welchen ich noch am Abend gefchossen, und zum Dessert mackt mein Koch aebakkene Bananen. Hier leide ich noch keine Noth, roeil ich täglich Vögel schießen kann. Jetzt m .n7? fSn L t iiv m v ihi mui nivtv ivv ivvi tn Mtw&n ÄliileiW. Nach Einnehmen meines EssenS revidire ich das Lager, ob mein Vieh, Hengste, Esel und Kameele gut gefesselt, Futter und Wasser haben, ob alle Träger vorhanden und die Gepäckstücke sämmtlich am rechten Ort. Einige Leute melden sich krank,' Emer hat einen großen Dorn im Fuß, ein Zweiter etwas ffieber. Nachdem die Sache von mir erledigt durch Verabfol1m MI w W V- f frM p M V I V '' mtnf kr RiAftt Vke-! sinK "jV i vm, einiae Veraeben iu bestrafen, welcbe mir mein Hetman meldet, Ungehorsam, Zänk ij i . u: . w. Ich lalic iedem der beiden Tra ger zehn Hiebe verabfolgen. Mein Kaffee ist fertig, ich hoffe, mein' Tagewerk sei vollbracht und setze mich abseits vom Lai tr in mnm KftnBT.V. '."K TrS, md sehr ermüdet, sie! haben aeaessen. -T ,, ij-t" , ri i !' liegen auf glatter Erde und schlafend Alles ist ruhig, inzwischen ist eS plötzlich Nacht geworden; einen Ueberaana vom Tag zur Nacht gib. eS hker nicht. Punkt . . l " . . . ' . r . . 6 Uhr geht die Sonne unter, Nter, dann wird es, wenn kein Mond ist. Meine Träger haben ein großes . Feuer anmachen müssen zum Schutz vor dem Raubzeug und den Moskitos. Zwe. inm n . . . rm : r . . t ucann ueoen zuzawe, uns oas anie. dic tttslrfih'flen fremdstHtstf .iiWt,fmiim als Staffage, von dem hellflackernden Lagerfeuer beschienen, bildet ein romanti ches Bild. Zch zünde mir eine Ci garre an und lasse meine Gedanken in die Aeimatb eilen. -VlLklkck, Ird mekn rn? y. r. x ... .. f !Uken unruyig, IU) uore ein nacren uno Brechen, ein Brüllen, und auch' im, selr . ruf . . r . . r benAugenblick höre ich, wiemein Hengst, daS Se,l , zerreißend, entwischte , Ein Löwe hatte ihn packen wollen ; glücklicher weise war der Strana , bei dem Anprall zerrissen. , Der Löwe , floh, es war mit ' . V r t' einem u(aic oas ganze xager tevenvig. Ich schickte sofort sämmtliche Leute auf bie Suche, es war ia , aber dunkel und diefelken kamen bald refultatloS zurück. Ich aav den Befehl, drei Männer soll ten am andern Morgen zurück nach dem Dorf, wo wir zuletzt genächtigt, und sehen, ob der Hengst vielleicht noch dort wäre, nachdem Alles j!y zur Nude gelest und ich mein anderes Vieh noch 'w :i mr 9 " ' iTW '" '': m ' " ä -; i'i'!."
ICtniien. jerncr oacc va xoiuuiaunc , . - ' n fiV - Nd ganz hellgelbe Leute. Letztere RnV R f' st'"'cht Hrlcha.r n Suadeli Nun., nachdem ich mich über- riesen , st gegen unsere Rkdacti.n ange. jeugt. dÄlle',' in?Ort.!,?nT. gehveS: -U?bm sich.,x dn .i?e . Atstig -und guter : Ding! ist MgemelKM
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sMrfth Msftll istnftr fitr- in rrtiimrltt tr vty l '. i i ..v vU..m ; v , Aä5n.M 'W S tt?', l damit vZmeilt hatten, eine Mark, der dickmegZ kktrachttt. folgende vxtt jtyft - i rnuB sterben, denn meinen Ät V GW SÄet ? uf ihrm Brief zu klelen unsrankirt. Wurzeln für den Kut?alS zur.lcheod w Kindern? ihr Vermögen nicht genm M M S ?,t, i. ik?n Cousins als. Selbst ,in unrthgra funden erben dürsten: .Erstens, baß nen erden. Ich kann nich, kämxsen. AraM'erMtteN bW xhisch'r Cousin fand sich ,r. derbes.iin. die Cousine Zung und hübsch ist; ,mei. ch b.n sterbenSmüde. S ,st tS gekom. n nÄuWits " s auttS von feiner .Kussine' sprach und tt it Uni, daß dem Cousin ein Vergnügen ; nen. ' ,"?kr ganzen ÄUlorliar, Ie au,zumun. . k!,li,. 'k,?,. -km-.,,,,,; '- tSti Bf
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Beilage
, i! nA an das Feuer Macht, ging auch uIuf VS?-"' SmufJ"2I nem Feldbett zu schlafen, 3n der Nacht , y -, n : hrte lch nochn nächster Nahe einige Male das Brüllen eine Löwen. . t r . . . r. . i ES ist dieses, wie bekannt, ein eigenthümlicher, . grollender, mächtiger, dum pser Ton; ängstliche Leute dürften hierbei wohl Schüttelfröste bekommen, aber ich ,habe mich schon so daran gewohnt, baß eS mich nur für kurze Momente im Schlaf stört; auch wenn dazu die Hyänen und wilden Hunde heulen. .DaSLowenschnell :u mir nehme.. Bevor abmarschi! ' - . . m t . 1 Zrd, habe tch noch VteleZ zu ordnen, venn da die Neger meist unzuverlässig, I ' . a - mW t I ournm: faul und meoertrsama. und, den ''blh ,r 'x,ut. j' Hl1 Wte,r' " S-""!1 ''s TIVifl Vtirtmrr - . . Ä i n .. angenehmen der unangeatervor. Darf der Souskn die Soustne zu Vesrüßnns küssen? DaS Frag-und Antmortspiel zwischen s Zeitschrift und Leserkreis kommt neuer-. ünn7rpkt TOnS, imh .'nt n,acker. ' w0mf9 9ß.vw. w w w nwy"w-" I m& : D mm-. i 'ji n . r imnnrir iiisiiirii j nnnu : in An der tchonen blauen 'onau- in W L U U " MMI1 W&W Mt I & k u OM I W r V .ij I ftl -.... ? . P M . . i w M enen V ' n l" nehme EoustnS und Cousins, die nicht JiWIpBB " "cn' u -iTm' -T verbunden waren, wenn ,hr Vriek Auf: ''im. nx. . r. r-rr. rr-..fj rit ... t "....., t. r? Jt f licy in WUN g"" "t. v""S' 5",.?." ., . r . ",, , " v'U if totmltn, Cu,,nZ endlich rttlr rif Trttftt v ....u. i,Vfcii $ VltlitlVIl tky lilki Hl Mangel an Orthographie nur ein Scherz war). . Kurzum -mr hatten , nie ge: , so viele Cousins , auf de. ! Die Coustnen hingegen I ". , . X t r x c ' . ' thaten nlHtS dergleichen, oder vlelmeh, I tim mtntn Ytr ttnn n jtttt O,n .3. " . . " ouime me ,lens e.ne empor, vie mii
n Melodien vl ; meinem 45c" 1-.-ip"3",,'.w VMi. . r f ..n. mttt 1ftlh tfslmfflf. ST)!f Nackt ist
I IIUL UU11U ULlk UCLIliaiiCIl j-sluciici UUlUUti
Mktt tkftXft AM AiM
tt?. .,,. .i :BBu n uhu iciiiiinciaic.uuiiii, uiiuc?
CliS -itr,-AV,ti I W.il 11 Of CÖIOCIU. (IK HIHI Vlt H VU lil -I VUK V m?,,n,
drei . AusrufüngSzeichen Herr Redac.'p; vITZrir ' teur!!!" tchrieb undnur wieder zehn. Malusse sie rechl andachtsvoll - . . ;. i; - O 7 i ITnh Frtrt nirfxt rft h Mlttr
ten eile ein Komma , mackte. - Mm .Uebrigen schwZeg man in den Kreisen de. -p, f l ounncn , X X 1 ' cnn man oie vsacne vom. remis w . t y r. . ' - u I iiS 1.fvAi4il.. 1 .. wiW;V4'.V ben die Cousinen es, versäumt, die Ge? I V V A j '" ' : ' W S'M .Sm corporai.oen niprucz gegen das Gekugtwerden zu benutzen. 1 S ' r C f : ' " t Demgemäß darf von heute ab . zede. Mn seme Cousine zur Begrünung 'Uneu. Von den Antworten heben wir dn folgenden hervor: Cousine H. und Cousin I. N. ii Wien: Herr Redacteur! Gerade ist meine Cousine bei mir. Ich komme zu ..!.. rr v . r rr f i n yrer vrage zwlzcyen ou,ln uno ousine und nehme ein lebhaftes Interesse daran, daß Sie sofort begreifen werden, wenn ich Ihnen sage,, daß meine Cousin, zu den hübschesten Cousinen gehört, d! je gehabt worden sind. Ich habe allen Grund, bei ihr meine Aerwandtschafl geltend zu machen und auf ihre Nosew Iippen...,zc. Dazu ,st eS aber, bis , jetzt noch mch. gekommen, obschon besagte Cousine acht i t t o. r ri n t 3 ' r r hn Jahre alt .st und ,ch-nun,ch bin ? T T &lle ,ch daS Wort: sie. sprech, ,v. . . Die Cousine: Gedrängt von meinem unausstehlichen Cousin, der mir die Ve? antwortung dieser abscheulichen Frag ausnöthigt, erkläre ich mich in seiner Gegenwart, daß ich durchaus nicht - seine, Ansicht bin. Ueberhaupk halte ich dies r '. . . . f ... ' W kiNk ganz 110. r ' fv r ' rv " ' : . m . 39 Ja, ! Snz richtig fü, eine überflüssige Frage; denn man fraat gar nicht lang, wenn man 'der Cousin einer so hübschen Cousine ist, meinst Du wohl? Dle Cousine: Dich scheint die Frage sehr anmaßend gemacht zu haben : denn lyerazl ulch meine wegen me o r - r ' r n . sttuHl "n uet ml), Yuv'ch m he. ' .; . ; J un, man kommt eben mituuler er,, ,p auf oen e,chmack.. . . I tTillnm Ak .... iOt I '- -.u " ' iUi ia wh 5 Die Cousine: Und ich schreibe nack: drücklichst: Nein! " 1 S-, und jetzt hören Sie. Herr Nedacteur, was weiter geschah. Nachdem meine loujme das Nem" au sgezeio?net, durch zuckt Plötzlich mein Gehirn ein teuflischer anke. Eine KriegSlistl Ich schreibe folgende, Frage nieder: , Hast Du schon meine neue silberfadendurchwirkte Cravatte gesehen?" Hierauf , schiebe ich , ihr V Oft . t! rr . c . den Bogen hin. , Darauf rückt sie naber. I irrn mi tTrn4t tt insMi. IJL I ' ' v '-" .",5,!.,... . ..ll, cke auch näher, und "da sitzt I nilTi liAtt f l fft.fr.MV.M A.. C MM7 H"'! UMfc uutuv5t jvujj auf ihrer weißen Stirn. Sie schaut betroffen auf, welchen Moment ich ; blitzschnell benutze, um ihr einen, zweiten Kuß, aber diesmal auf die obenerwähnten Rosenlippen zu drücken. , , Die nun folgende Scene hätten Sie sehen sollen. Funken sprühten aus den sonst so sanst blickenden Auaen, daß mir mein kleines Schnurrbärtchen fast versengt wurde. ! , Erreicht habe ich eö aber. Doch,' nun das Resum6, das heißt die .. . i . r i i". J v . Aniwori auf vte rage nach memem bei; I . 1 mw m n m4V m M ' A, .k. ";; ' : CN T. . . 1 "Vi... u,...t,u.leii. es dem l usin Leling, LlkichbeimLegrüZen
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zur Snbimm Tvibüne.
dtt Coullne zu kien, ist fraglich , e- xYny. ,Wo' imm5r'DeutschI?nch zurechtlgt wäre er; doch ist der etwas spa- sammenfinden, da ist cS Sitte, daß der, iere ftug im Lause des Gesprachkö auch Trinkspruch dem Kaiser gilt, so fornicht ohne und leichter zu erreichen; dere ich Euch denn auf, mit mir, Euer denn die Counnen , sind nicht, gar so , xx heben, und zu trinken auf das spröde, als sie thun. Frllch gewagt, , st Wohl Eures , Kaisers: Sr. Majestät diesmal ganz gewonnen ! . . . . , ; Wilhelm 11., unser Kaiser und Herr, er , Meine Cousine hat ,tch unterdessen er- be hoch! .Hoch! riefen die Ofsi holt und Mit mir wieder versöhnt, Zdan ciere wie aus einem Munde, .Hoch!" sie sich bereit erklärt hat, diesen Brief riefen, auch die Deutschen aus Sao gemeinsam mit mir zu zeichnen und ihn j Paulo und Santo? und unser Comitesogar in den Kasten zu stecken. Mitglied gab der Kapelle das verabredete Ein Pylllster m Wien.... Ist der lochen. Aber, was ist das? Das, ist Vetter nichts als tut Vetter und das nicht der neue Tusch in v-6url EntsetzVäschen nur eben kttlBäschcn, dann hat j lich, daS ist ja das ist der Marsch ein Kuu zwischen dielen Betden wahrhas, i . ,Z?atlnika t man tointt hem i?
tlg greine größere Bedeutung als etwa ein Händedruck er ist nichts weiter als eine Begrüßungssorm, de wohl nicht nach Jedermanns Geschmack zu fein braucht, welche aber weder efmas Unerlaubtes noch etwas Unschickliches an sich hat. Vetternkuß entweiht die keuschesten Mädchenlippen so wenig, wie der Kuß einer Freundin, ist nichtssagend, eine hüb sche aber leere Phrase. 'Ist der Vetter aber kein gewöhnlicher Vetter, sondern ein verliebler, dann gilt ihm seine Verwandtschast nur als bequemer Vorwai.d zur Erlangung dessen, waS ihm ohne dieselbe nicht so ohne '-Weiteres gewahrt würde.. .. Er küßt dann nicht mehr so inhaltslos wie ein Vetter: seine Liebe hebt die Verwandtschaft sozusagen ganz. lich auf, und daSVSSchen , kann, wenn wagoanattng neymen. ln solcher Vetter ist in Bezug auf das Km- , . rrr t&M. f'J wu bL ; dannbdNsieunsezNachezmHt Ist der Vetter aber nicht verliebt. londern . - nur ein boshafter, impertinenter Mensch. der sein etwas prüdes Baschen ärgern v - r Y ...f t r.........! -.. wiu, es ou aucy oergieicyen zcauze geiivu V9 4t viiuii. i ii tivii kne Nedeutun bekt. in Kuö ist i 'am Ende wie jedes Geschenk: Der Geber gibt ihm den Werth und die Stunde. ! Dem Nrokanen ist er' das Nicktiaste. dem ! I . f : sV;Am;Kt fcA2 fAfT,rf V.f VTI., wandtschaft eine leere Farm, der Liebe der feinste, holdseligste Genuß. 1S. lilliL Uf LLUlbll MJkAZ3 .ILUUUUft Ib. AiLL 4JLL ' Mjv. v , vm oussne zuut Gruße küssen soll? DaS Schopenhauer zun:: Ob man semt. hängt bei vernünftigen Menschen davon ab, b sie einen zureichenden- Grund" zum Küssen besitzen. Allerdings ist-die vierfache - Wurzel" . des zureichenden Glundes beim Kusse noch nicht unbestritten eruirt. Doch dünkt mich, wenn man der Cousin dabei keine Ohrfeige von ' fünfter Hand rlsklrt. Ansonsten lst der - Kuß unzureichend begründet und hat sei ! nen philoloxh.fchen Werth. Herr Schwarz wird gar poetisch Ob man Cousinen küssen soll? ix t jl : t ii x. ( u Zu geben freilich ist, Ihr Herrn, Der Kuß nicht werde er geraubt. Wird er ja auch und oft und gern Seit es Cousinen gibt, erlaubt. " ' : Ist freilich weniger reizvoll sie, Dann gilt nicht Satzung, gilt nicht -. : Brauch - Dann küßt man die Cousine nie, Dann thut eS wohl ein Kratzfuß auch. An eig'nen Basen küßt jedoch Ein Kuß-Genie sich niemals satt Das küßt auch die Cousinen noch. Die süß und hold ein And'rer hat. Mißverständnis. Als sich in der brasilianischen Stadt Sao . Paulo die Nachricht verbreitete. Prinz Heinrich von Preußen werde auf ; semer Weltreise auch der Nachbarstadt SantoS einen Äefuch machen, bemächtigte sich der in beiden Städten ansSssigen Deutschen eine freudiSe Aufregung, und sie beschlossen, dem Enkel des greifen Kaisers Wilhelm einen würdigen Empfang zu bereiten. Fünf angesehene Deutsche wurden erwählt, : um die Vorbereitungen zu einer großartigen BegrüßungSfeier zu leiten. Für reichen Flaggenschmuck, für festliche. Beleuchtung, ja sogar für einen Fackelzug , ward Fürsorge getroffen ; di, Glanzpunkt aber sollte daS dem Hohenzollernsprossen gegebene Festmahl bilden, und i damit dieses in jeder Hinsicht würdig verlaufe, ward einer jener Fünfe, ein geborener Hamburger, damit betraut, ein MusikcorpS anzuwerben, welches s bei Tafel aufspielen follte. Das war nun frei lich leichter auggedacht als ausgeführt, . .(.. 1 . t7I , i.m. . T. . s denn weder in SantoS noch ?n Sao !
n- r . -n, - m t i v cvc. rci.rv At.si rrs..
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Paulo gab'S einen deutschen Capellmei- M man m otv. gcuo ster, die spanischen und portugiesischen Bekanntschaft, mit einem,, Teufel aber zuckten bedenklich mit den Achseln. ! macht. Man will sich semer erwehren, als sie horten, um welche, Sache es sich,! tx umgarnt, er läßt nicht los. , Man ist handle, und den französischen brauchte 1 ?" h gundeit, ich war seit. 1854 an man nicht erst zu fragen, da man feine . 'Snaefeffett. Antwort schon im Voraus kannte. V ! Nn, ,m ganzen Leben habe ich Nie- , Der Finoigkeit unseres braven brasi- mand wissentlich gekrankt, vollends NieIkaniicken St. Vaulianer ah,r ,sn mand Böses gethan. Nur in letzter
. ..r.'X Ii.r? .irr an 3 19 enoiicu, CiUCIl ,la.lenlj(en älUuMClster zu gewinnen, der zwar kein Wort Deutsch verstand, aber doch bereit war, mit seiner Kapelle zu Ehren des köniqlichen Gastes zu spielend Zu mehrerer Verherrlichung des Festes studirte unser Comitemttglied den Italienern noch einend funkelnagelneuen Tusch in v-6ur ein den sie blasen sollten, sobald er ihnen k. . rt.ix. v... ..... c : In. . das Reichen dazu geben werde. Am vas jciiyciv vazu geoen weroe. v.m langersehnten Tage traf endlich Prinz langersehnten Tage traf endlich Vrini ' Heinrich in SantoS ein und mit ibm eine stattliche Anzahl deutscher Seeoffi- . . .' ?jc..r' . cicre. rn rciajacjqmuaien vöstauntöten sich um die Mittagstafel die Gäste ' aus dem deutschen Vaterlande, !und wer i unter den Deutschen in Sao Paulo und SantoS nur einigermaßen hoffähig war. fehlte heute sicherlich nicht. , Der Prinz sprach dem Braten und sonstigen Gerichten wacker zu, dann rückte er seinen Stuhl zur Seite und erhob sein GlaS. , Während nun unser li'i rr "r.ri'i .1 " :. l..;. '"..imo'.r r. Pau.n einen vle.zagenoen lona TV 5. .V '... "'"'' Mükn, k,nssk,k?t- ! it! ,;ynrn17' V j flifchen Musici taßeo. LegaM. der!
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1: psllmeister. man tust ihm M. umsonst : K I ! ,,, r - 9 v m... v i w- , , I : r-t , , r j...:'ij:.5 n unaufhaltsam tönt es weiter: Dn bist verrückt, mein Kind, Du mußt nach Berlin!" . ... rm - m" ' Trauerspiel äuA Schriftsteller. ,. ' - ; - kreisen. : Vor Kurzem hat der" Schriftsteller Franz Hedrich eine Broschüre erscheinen lassen, in welcher er nachwies, daß die meisten Romane des vor vier Jahren verftorbenen SchriststellerS Alfred Meißner on ihm herrühren und daß Meißner ihn am den Ruhm, sowie um, die Honorare betrogen habe. Die Hedrich'sche Schrift kat ungeheures Aufsehen' erregt, die Leweise, welche H.. beibringt,? sind sehr zberzeugend und durch Briefe MeißnerS unumstößlich aemachte. Jetzt hat Stöberte B?r (Rittmeister. . i. . .... .. r ... .,. rm ., I Leyer) der Schwager MeißnerS eine ZZertheidigungsschrift herausgegeben. ES geht daraus- hervor, ' daß . Meißner, kestöndig gehetzt und gedrängt von hedrich. S e lb st M o r d begangen hat. Lyr behauptet, es habe ein Bund zwiichen Meißner und Hedrich bestanden. pie hätten Stoffe .ausgetauscht und sich ihren Arbeiten unterstutzt. berühmt, seine Arbeiten . , r r ci ; i fanden rasch Verleger und trugen hohe vonora ein, dagegen wollten.die unter bedrlchs eigenen ?amen gedruckten pchnsten wne Abnahme finden. So tmr mg iMmmof ' An irtm t. v V9 uuwmuivti, vun mmiuit imv Z - . "r i1 , - . ' Neißner's Namen erschienenen Werke chatsächlich von Hedrich verfaßt und nur on Meißner gefeilt worden sind. Auf . . . ... - - . -.. crt ,' wem Todtenbette sagte Meißner zu Vor: Weißt Du, was (Hedrich) mir gesagt jat? Sie wissen, ich habe einen durch,ringenden Verstand und einen eisernen Willen. Ihre Bücher müssen meine fnnK Nnr frtT ..ke Unter den arLttten Seelenaualen eschriebenen Brief: .Es bleibt nach dem, was in der Luft jängt, nichts übrig, als daS Ende. Die Dache ist fo: Er war ganz arm und ich, kurz gehalten hatte auch nicht viel. Ich hatte ihn so gern. Es galt, schneller zu produziren. . , Mit einer geringen Zuthat fing eö an. Immer wollte ich umkehren, er trieb vorwärts : es geht nicht anderS, eS muß fein ! So ward ich sein Gefangener. So ' entstand Buch um Buch. Ich mag nicht rechten um Mein und Sein in jenen Büchern. Legt man sie nebeneinander, wird man's merken. Die k jahrelang herumgetragene Last ' drückte indeß auf mein Talent, ich hatte Jemand durch s edenr zu tragen, daS
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Stunde selbst Weib und Kinder sah ich zuletzt wie hinter einem Schleier. Ali ich auf DavoS war, sing er von Monaco aus plötzlich in anderem Tone mit mir zu sprechen an drohte, drohte, drohte i ' C ... V v i T m ' - .it-, .mmer wieder mit Enthüllung". .Er war der Jager, ich daS Wild. ' Fieberhaft mühte ich mich, für, feine. Sachen zu wirken ; nur jene Bücher, an die ich mit Hand gelegt, reufsirten. Da besann er um &u uiiiiuucii. uiiu juiucuc in einemfort. Und ich mußte lügen, um daS Vermögen meiner Kinder intakt , zu erhalten. Ich wollte den Bund brechen er zwang mich nur noch grimmiger. Ich muß aber auch geistesgestört gewesen sein, sonst hätte. . ch nicht thun können, waS ich that. , ' '. Das Buch, woran ich feit Jahren schrieb, habe ich vernichtet. ... ES lebt kein Mensch so hart wie er auf der ganzen Welt. Gott weiß, was 'er ÄlleS noch aufwühlt. . .. Arme Kinder, arme Kinder! Wenn nur nicht die arme Mama ' Heute, in Lindau, ist mir dev Gedanke gekommen, vor der Apotheke. 1 Ach, warum habe ich doch die ganze Geschichte, die! ich zur Papier gebracht, wieder vernichtet! Wenn ich mich vor ihm arm stellte der seine Erpressung gen stetS steigert? WaS soll man denn tomitm- C j. Itutk i C mmk ä j? " einem Räuber gegenüber thun? Das Vermögen gehört den Kindernt .... Es 2f irtr irf nnrrutft 1 ITnK (a wiifi IX T ; .v (v .in den Abgrund sinken, und die Scche I aufzuklären, habe ich nicht die Zeit mehr. ? Wie wird man jetzt meinen Namen herunterreißen ! , Die Lüge in 1 Allem suchen! nichts Gutes mehr an mir, sin-; den ! Thue, Karl,, ich beschwöre Dich, aS gethan werden kann, versuche eS, die Mama zu trösten. Sei den Kindern, i, flTiftfn Nt,r it kN,,, l tn Waisen, Vater und ' Vormund. - Lss' das Andenken , des Unglücklichen ulcht zu sehr beflecken!. Wird H. Mich . "loslassen, wenn ich nicht mehr bin? Viel .YSf " ' ' " ' r.,rt , w Mem , Licht erlischt. Der Morgen Sut kaum. Hugo,. Klärchen, Mama, lebt wohl ! Verzeiht l , ' . , ; , Hedrich hat bekanntlich auch den Tod , MM. VttUIMIttlW UHW VIII VVV .n . nicht 'lsg.lass.n. Ob" .r damit zK., VirnvZs'ko.r.Ä S ..V0tt r.:- w.:i' c . t r . cm:r.:w :c . '-xr nurni Peiniger, ver ia IkoemgllS auS i ' . !
errcicht bat. maS cr anstrebt, iai ist '"i' " l.hr die' Frag.. MufjdaWtzM de, D.e sehr, r.kl umsangrcheren vielgenannten Dichter, fällt unser Blick GelSnd:, die sich namen lich rm Norden
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einer 'groben Täuschung deZ Publikums Nutzen ,zog und noch ziehen will, mit einem ganz anderen Gesühle abwenden. Der Hypnotiömuö im Dienste der ' r:;. '"" M Ueber diesen Gegenstand hielt Herr Dr.' Ludwig e Frey den ' zweiten der - gemeinverstandlichen Vortrage der Wiener freiwilligen Nettungsgesellschaft. Dr. Frcn hat selbst 'als Arzt die Hypnose mehrfach praktiich angewendet. Seine Ausführungen ? betrafen denn auch nach allgemeinen einleitenden Erläuterungen vornehmlich das -Gebiet der Heilkünde, auf roelchem die junge Wissenschaft ja thatsächlich ihre größten Triumvhe aewert hat. Emige von-dem Professor Krafft-Eblnq und von dem Vortragenden selbst gemachten Beobachtungen in besonders drastischen Fällen von negativer Suggestion die Hypnotistrten erblicken aus Befehl nachhrem Erwachen gewiss Personen uud Gegenstände nicht an sührend, kam Dr. Frey auf die Zn hyp? notischem Zustande vollführten chiruraischen. Operationen, die Jahre 1829 sie V t "fi.'irf"' "tV k' ry vtm iranjpuj UUlie aelanaen und aeqenwSrS. M ' den ?- schiedensten Ländern, daneNer auch iu Oesterreich, Nachahmung gefunden ha Kl Xt ivA m m a iir.u. ?.... i wen. uiijcrcm neroojen tw alter könne den Aerzten die neue Silks t; wiCiiun nur.wiUlommen iem. A)t irr...rjr.-fi ... r " mey schloß seine geistvollen Ausführun- . . r . c rrr . ''., , , an ciidu inil TDiocnpeii vtitten ls ljDtt Hypnotlsmus rr,rd eine der größten Wohlthaten der Menschheit werden, und wenn es auch der Medicin der Zukunft vorbehalten ist, ihn dazu zu machen, so sind doch jetzt schon ' bei Lahmunaen. nervöser Schlaflosigkeit, Veitstanz und Fraisen, selbst bei Geisteskrankheiten. geradezu fabelhafte Erfolge zu verzeichmn. Noch ist der HypnotismuS der Wissenschaft ein unerklarbares Räthsel Und ich bin überzeugt, mit meinen Mittheilungen auch hier nicht lauter gläubigen hren begegnet zu sein, aber ich Ziri- T:jt v.. ' , 7 iiojic isti m vein ?.uszprucye !2)oe!yes : T. CTT) X. ...T t.! V. rttt r r jctv itinilty inuy vci vcm illuoen viel? ben, daß das Unbegreifliche begreiflich e. e n ii. r . ' ci, juiii wuivz-tv nicyr meyr soricyen. Zur Charakteristik Dom yedroS Einem Artikel der Kölnischen Ztg.' entnehmen wir folgende Einzelheiten lur Charakterisirung deS Kaisers Dem Pedro Zowle Ansichten' über die Zukunft dek neuen StaatswesenS: Dom- Pedros Liebhabereien für Schulwesen und wlssenichaftllche Studien waren von solcher Art, daß sie, wenn sie auch dem i!ande keinen wesentlichen Vcut. zen brachten, döch' noch viel weniger irgend jemandem auch-nur den aller leisesten Schaden zuaefüat haben. , Und waS die Kosten der Hofhaltung anlangt. so dürfte der Ausdruck .spartanisch- die Einfachheit und Bedürfnißlosigkeit des Monarchen kaum hinreichend bezeichnen. Dom Pedro ist im vollsten Sinne deS Wortes vermögenslos, und fast könnte man sagen arm. Er wohnte in einem sogenannten Palast, den kern' reich ge ordener europäischer Kaufmann com fortabel bezeichnen würde. Die oft an gebotene Erhöhung der Civilliste ist stets von ihm abgelehnt worden, und felbst von dem Wenigen, was er besaß, gab er mit vollen Handen den sietS fchaarenweise seinen Palast umlagernden Armen. DaS weiß , m Brasilien Jedermann, l:. . t r n r. r:. . m..ti. uß mau uic vciuuuijjuiaigc üiuyc, deren sich Brasilien erfreute, wahrend unaufhörliche Revolutionen die spanischen der Monarchie zu verdanken hat. Der größte Fehler, der, wenn auch nicht von Dow Pedro selbst, so doch während sei' ner Neglerung begangen worden st, wa die unvermittelte und unvorbereitete Auf- .. . . . . . , .. ebung der Sklaverei. Welches Elend olche Hals über Kopf in's Werk gefetzte aßregeln der ehemaligen Sklavenbe völkerung bringenzeigen am besten die westindischen Inseln Barbados und Havti. -Wird in Brasilien die Monarchie nicht wieder hergestellt, so dürfte daS Land den allerschwersten Zuckungen und wohl auch Revolutionen entgegengehen. Selbst als Staatenbund wird das ganze ungeheure Reich, . für dessen einzelne Theile die LedenSbedingungen durchaus verschieden sind, wohl kaum zusammen gehalten erden können. Insoweit Vrasilien überhaupt schon Culturland und nicht bloß Wildniß oder Jndianer-Terrii torium ist, zersällt eS in folgende Gruppen: Erstens das südliche, ganz, flache, in Bezug auf Oberflächenbildung, Geologie, Flora und Fauna zur Pampa on Uruguay gehörige Drittel der Südprovinz Rio Grande do Sul, in welchem, da von Ackerbau kaum noch die Rede sein kann, die Viehzüchter von PelotaS, Rio Grande u. f. w. die maßgebende Class sind. . : Dieser Theil der Provinz Rio Grand d o Sul, der fast dieselben Lebensinteressen hat wie Uruguay, dürfte, wenn es zum Auseinanderfall Brasiliens , oder auch bloß zu einer größeren Revolution kommen sollte, von - Uruguay in Anspruch genommen werden. ! Nach Norden hin schließt ! sich an die Pampa daS tropische Brrgland der Provinzen, Rio Grande do Sul und Santa Catharina an. wo in, mitten paradiesischer Urwaldscenerie und i . f ".r ti. Air!.:. . C .!m.h. CT aV. fc.c t. uailenlicyem, uoeraus gejnnoeul jt.inia uu mumuHvi'vm, g besten der Welt gerechnet werden kann. etwa 180,000 deutsche Ansiedler wohnen. Sklaverei ist in diesem Berglande der freien Colonisten seit Jahrzehnten so gut mt wncekannt gewcscni;, er eS ist keine Hoffnung vorhanden, daß bei einem AuSeinonderfall deS Reichs unsere deutschen Landsleute, m- diesen Provinzen, wo sie v,x . rr; dsch immer nur eine kleine Minderheit bilden, die führende Rolle übernehmen würden, p-. Einen dritten Theil deS Reichs bilden die ganz und gar auf Sklaverei angewiefenen und durch die plötzliche Sklaven befreiung am ; schlimmsten Leschädigten Kaffee-Provinzen, als deren Mittelpunkt Sao Paulo gelten kann. Viertens kom men die binnenlandifchen Bergmerkspro, . .. m .1...X4 rKi.f- t ' . "il . !:!. m , ...V ., , r . rs, .... ' ' rfTf 'ÄM.fflÄ ' i', ..'!. mf ,y t ' sinS nt i R. der nrodte ?kkkl de " ' " j
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Flußgebiets oeSAmazonenitromS, bloßes Ballast." DaS Wemerkenswertheste an diesem 5 Artikel ist, daß der NeichSanzeiger ihn abdruckt. In dlesem amtlichen rgan der deutschen Neichsregierung macht siG die Wehklage über die Aushebung der, ? Sklaverei in Brakuen ganz besonders i hübsch, nachdem in der Thronrede des t Kaisers dem deutschen vttlchötage gegen- : über die Aushebung der Sklaverei in Afrika als eine der vornehmsten Aufga, " bm aller Colonlalpolittk bezeichnet wott den it. Der enchronte Kaiser von Vrasilken, . Dom Pedro, ist ein Philosoph und wird als solcher den Verlust der Krone, bis ihm nie recht zu Gesicht stand, leicht verschmerzen. Schwerer wird e5 vielleicht feiner Gemahlin, einer Tochter König Franz I. von Neapel, werden, auf da? ; Diadem der regierenden Fürstin, welches ' sie 40 Jahre getragen, zu verzichten. ' Nudolph Elchs, der während der Welt-j ausstellung zu Philadelphia Gelegenheit hatte, beide Persönlichkeiten zu beobach-' ten, erzählt aus zener Zeit einige charakteristische' Züge, in denen die Verschie denheit der Gatten recht deutlich hervors tritt. Der Kaiser, schreibt er, war mit xiner Gattin, einer recht gewöhnlich aussehenden Dame aus der Familie d neapolitanischen Bourbonen, zur Weltausstellung gekommen. Sein Gefolg bestand aus mehreren Herren, die sich in goldstrotzende Uniformen von etwas phantastischem Zuschnitt kleideten, und einigen Damen, die mehr Würde Ii. Schönheit zeigten. Dom. Pedro ging sehr einfach gekleidet und vermied jedes Zeichen, das seinen hohen Rang hatte verrathen können. ES war gut, daß tt , ohne Prätensionen nach den Äer. St' ten kam, denn die Bürger der Republik würden keiner derselbe entsprochen haben. Präsident Grant empfing den Kaiser freundlich und besuchte in seiner Gesellschaft die Ausstellung, aber ermachte keine Umstände, und wenn ihm -ein Freund unterwegs begegnete, so1 plauderte er mit diesem und ließ die , Brasilianer eine Sirecke allein weiter j schreiten. Eines Abends sah Elcho den Kaisze -km Alcazar, einem Theater- mit schon y, ausgestattetem Garten, der an den Kroll- ; schen erinnert. Der Besitzer des Alca zars begrüßte den .seltenen Gast und ; unternahm es, denselben durch den schönbeleuchteten Garten zu führen. Kaum aber hatten die Beiden ihren Umgang be- ' gönnen, so rief ein Bote den Direktor des Theaters auf die Bühne. Dieser sagte zum Kaiser: Entschuldigen Sie) der Regisseur bedarf meiner. Erst da . Geschäft und dann daS Vergnügen! Damit lief er weg und ließ den Kaise stehen, der sia) nun die Herrlichkeiten des. AlcazarS allein besah. Bei einem Besuch in Newyork erschien Dom Pedro in einem ' Concert, daS in der Halle von TerraceGarden stattfand, mit seiner Gattin und t seinem ganzen Gefolge. In der Halle herrschte an diesem Juliabend eine völlig infernalische Hitze und nmtbmaßlich hatte' unter dieser auch die Kaiserin und ihre Damen zu leiden gehabt. Als nun der Kaiser ein seinem Paviks lon gegenüber errichtetes Büffet erblickte, trat er vor dieses hin und ließ sich zwei mit Fruchteis gefüllte Schalen reichen.' In der Freude, seinen Damen eine wllls. kommene Erfrischung bieten zu können, eilte der alt? Herr etwas allzu hastig die ' Treppe hinan, stolperte gegen die Kant der höchsten Stufe, siel und . legte beid ' Schalen E!s in den Schooß seiner hohen . Gemahlin. Die Kaiserin hatte an die- ' sem Abend große Toilette gemacht, sie trug ein Atlaskleid von zartester, Flieder färbe, dessen Taille mit Diamanten ganz übersäet war. Als sie uun sah, wie das ' für ihlen Magen bestimmte Eis als weicher Brei ihH Schooß und ihr Kni V bedeckte und sich bann, langsam abwart,, t fließend, zu einer farbigen Lagune txn'j' weiterte, regte sich in ihr das Blut des : Re Bomba. Einen Moment faß sie mit weit !aufgerissenenlMunde wie virsteinerb , oa, oann aver ergon. ny aus zyrenr Munde 'eine Fluth von Vorwürfen und ' j Schimpfwörtern " Ohne Rücksicht auf r ihr. .Gefolge und die taufend köpsige . Menge zu ihren .Füßen schalt sie den ver- ? dutzt' dreinschauenden Gatten in keifendem Tone aus. Die Kavaliere sprangen herzu, reichten' 'K ihr Servietten ' und Taschentücher .und' suchten die alte Dame u beruh taen' sie , 'iaber stieß dieselben bei Seite, wischte dis . Flüssigkeit von ihrem Kleide ab, und alK ss sie , die großen Flecke U. . jammerte ft. über den Ruin ihrer kostbaren Robe und erhob die Serviette, mit -.so .wüthende..!K Geberde, als wolle sie dem ungeschickten i x Kaiser den weißen Bt auch abwischen. ? Dieser stand völlig niedergedonnert in .. der Ecke des Pavillons und hatte der mit " neapolitanischer Suada hervorgestoßenen Fluth von Porwürfen nichts entAezenzu sehen, ats .ein flehendes MlL,..enSr.. . taisez-voiis doncl , Aber die Erregte i schwieg nicht. Als ihre Role nothdürf., ! t tig gereinigt war, erhob sie sich, deutet durch eine befehlende Geste an, daß ; sie " : das Local zu verlassen wünsche, und als ' ' der Kaiser ihr zaghast den Arm reichte und sie aus der Halle führte, horte man . .," sie noch auf der Schwelle schelten, wobei sie, nach der Ersch opsung , des sranzösi-k scheu ÄJortoorraihs zu dem. portugiest. schen überging. , . Nie im Leben, sagt Elcho, habe.e. k einen Mann einer zornigen Frau gegen-' über so rath: und hilflos gesehen, wie eS ;i L ' - Zn"' rr'3 -7- ': v. - -'S! 'sjj!, der Ka,zer von Brasilien - an. diesem ,,i 'trc c " ' " '' " ä "i "!" "l ' Adend war. . .. .. . . :; ; A us der I nstructi o ne : stunde. Unterofsicier: ZuwaS sitzt der Protzkasten auf der Kanone, Müller? ;: Müller: Zur Bedienung , der Kanone. Unterofsicier: Ach was, Riepott follS sa gen. Niepott: Zur Aufbewahrung dar Kanone.- Unterofsicier: So'n ti stfi ; kSnguruh ! Cohn, blamir Du die B ka'jeS Cohn: Zum, Protzen., Unterofsieier :) DasMuch gllcMerHrohk Hirnkasten führe. ; Der P roi kästen sitZ : ;u fest auf der K.anS.neuur.cheur.te ' ' - ' '1. .' -i - -. -,. ij" '; , . Wi j m ' ! ,r..6'i.ii, S,k. Feldwebel (zu einem Rekruten, öer mit offenem Mnde dasteht): Jes. ses, der Kerl reißt s Maul auf, wie der! selige ColnmbuS, als er zum ersten Mtf NeBrk sah!? , , '
i.ili.-Jillsäliii!
'illilit !'i 'n "'. .;- s1 i '! V ii : '!! f :: ,;ill-,iit;.; ' .:::..'-: S' ' '"'!;; V lil; ',-.' HMU i-il: il j. I !(;:' i-: I St S!;.nV: .. -Ov 'S .." ' !" I m 1 : J & V' '"i' i: ?',. : ' H ' ,5j. t t i';i?,': ... H 'i1 . ! ii'iil ailS:, . il-' i m -. '1 üm mm ik m fr!M ki. :T: 'I : -: 5 . V . f If.l' fi'äl .. ; ! -' i:'I::f!'! Ms -II .s;; I -'jljif 'l,:.."l- .if-.sl'fi i.;n '-fei ' mim Pm; - iÄAfti . iM" - j". -"i!,., ,,. uy'. , .-4 ;l ! , il - N' .'!,''' Öfr ' pii:". i. (" '; ' ; I 'i' . k. jlfes : "i a : ;: '"?:. A"f 'fr' :lM ft .i : ;iiiÜi im j ;s I:4"':' M 4 l :.v i ä ": ' iv m 4 m f-i in "' .ist t" M if'.lS;: .. I I ' ''"iff!'1'; 4 'j j: i ': ' f ' :v K-t: b f ':! -f ,f..-!li, ;;.(:. L c :' fV i I llij f i S m MirM C, lil tik m. fli;';.-i j ' ' 3 : i' m ,(!.'' i Ü' ! !Hi!
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