Indiana Tribüne, Volume 13, Number 87, Indianapolis, Marion County, 14 December 1889 — Page 3
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DaZ Doktorhaus. Rlman don Adolph Ttrecksn. Mortsekunt,.) 55öu dem age an, an roelczem dak Unglücksblatt erschien, war ich verfihmt in der wissenschaftlichen Welt. Sttemand glaubte mir. Ich wurde gebrandmarkt als Verleumder, am mildesten beurtheilte mich ein unter dem Einfluß des Professor Wedler stehendes Journal, welches mich als emen einebtldeten, vom Großenmahn besangenkn Jüngling bezeichnete, dem die ehrenvolle Anerkennung des be? rühmten Mannes zu Kopf gestiegen fei. ' Ich durchlebte eine furchtbare Zeit; aber einen Nullen hat sie für mich gt habt, sie hat den thörichten Ehrgeiz, den Ä)u so oft verspottet hast, in mir ertöd tet. Ji habe einsehen gelernt, welchen ' fBtxti) tm Nuh:n hat, der so leicht durch Lug und Trttg erworben werden kann. ! Herr Professor Wedler ist ja ein hochbe rühmter Mann! In Wien tonnte der Verfemte nlcht länger bleiben. Ich mußte mir eine andere Stätte bis Wirkens suchen. Ich kehrte nach dir HeimatH juröl. Ich kam zur rechteil Zeit im vand an. Mein Vater war plöhlich schwer erkrankt, er war glücklich darüber, daß ich ihn in fei ner Praris verireteu konnte. Auf dem Sterbebette legte er mir, dem Sltestet, Sohn, die Pfttcht auf, meinen jüngeren Brüdern den Vater zu ersetzen und, die' Stütze der Mutter zu sein. Ich versprach es ihm und so bin ich denn nach seinem Tode im Sand geblieben und wirke hier als Arzt, wie vor mir mein Vater, mein Großvater und Urgroßvater." 3. Die Frau Doctorin verlebte eine glück liche Stunde. Ein Graf, ein wirklicher Graf saß an ihrem Tisch und unterhielt sich mit ihr, mit der Aunele und dem Peppi, ganz als ob er zu ihnen gehöre, so harmlos unbefangen, als bestehe gar kein Standesunterschied zwischen ihnen. Als e5 gleich beim Beginn des Abend ejsens zufällig im Gespräche sich ergab, daß Leo, der sich nr als Leo Altenberg der Frau Doctorin vorgestellt hatte, kein einfacher Bürgerlicher, sondern ein Gras von Altenberg sei, war die gute Frau im ersten Moment wie versteinert. Schlecht weg Herr Altenöerg hatte sie den Grafen genannt, was mußte dieser von ihr den ken? Wie roh und ungebildet mußte sie ihm erscheinen! Es war doch ganz un begreiflich von Peppi, daß dieser ihr nie malS von seiner Freundschaft mit einem Grafen geschrieben und erzahlt hatte, und daß er auch jetzt, da der Gras an seinem Tische sajj, gar keine Ahnung zu haben schien von der hohen Ehre, die ihm wurde. Und auch ölnnel? schien für diese Ehre gar kein Verständniß zu be sitzen, sie hatte doch auch den Grafen: ,Herr Altenberg" angeredet und nun entschuldigte sie sich nicht einmal, wäh, rend natürlich die Frau Doctorin in den feinsten ihr zu Gebote stehenden Phrasen so lange um Verzeihung bat, bis Peppi in seiner rauhen Weise sie ungeduldig unterbrach. Dafür entschädigte sich denn die Frau Doctorin dadurch, daß sie im Gespräch mährend des Abendessens die Anrede Herr Graf so oft anbrachte, wi dies nr.r irgend denkbar möglich war. Leo lohnte ihr dafür durch ein freund liches Lächeln, welches bei jeder nicht im. mer ganz passenden AuSzprache deZ TttelS seinen Mund umspielte. Dieser Graf war rtklich ein prachtt ger Mensch l So leutselig und liebenö' würdig, so harmlos und unbefangen! Die Frau Doctorin war ganz entzückt von ihm. Und wie eS ihm schmeckte! Die Forellen seien vortrefflich, versichert, er, und der Strudel über jedeS Lob erta ben, so habe er ihn selbst in Wien mcht aegessen! Durch die That beroieZ er. daß sein Lob keine Phrase sei, mit vor Glück strahlendem Gesicht bewunderte die Frau Doctorin seinen trefflichen Appetit. Stundenlang hätte die Frau Doctorin dem Herrn Grafen zuhöre mögen und sie wurde daher recht unangenehm über rascht, als noch vor Beendigung der Abendmahlzeit die alte Trine eine Stö rung der herrlichen Unterhaltung durch die Meldung hervorrief, der Auer Jockei sei unten in der Küche, er verlange durch aus den Peppi zu sprechen und lasse sich nicht abweisen. Sie habe ihm gesagt, da der Peppi vornehmen Besuch habe, aber er bleibe dabei, er müsse den Peppi sprechen; für ein Nichts, sei er nicht in solchem Wetter heruntergekommen nach dem Sand. Trtne fügte hinzu, es sei richtig, das Wetter müsse da draußen fürchterlich sein, denn der Auer Jockel sei so durchnäßt, als komme er direct aus dem Bach; das Wasser trcpfe aus seiner Lodenjoppe und wo er stehe, sei eine Psütz entstanden. Jetzt erschien der Auer Jockel selbst, der gar keine ?!eigung zum Warten hatte und deshalb der a!ten Trine aus dem Fuß gefolgt war. .Mit Verlaub, ich bin halt schon selbst da. Grüß Gott mitsammen!" sagteer, in der Thür stehen bleibend und die Ge sellschaft mit einem einfachen Kopfnicken begrüßend. Der Jockel wandte sich mit unzerstör barem Gleichmuth an den Doctor. .Darsst es mir nicht für übel nehmen, Peppi'Doctor, daß ich Dir so herein falle in Deine Gesellschaft; aber zum Warten in der Küche unten habe ich jetzt nicht Zeit noch Lust. Es ist ein fremder Türmst abgestürzt von der Mur tem wand, da bin ich gekommen. Dich zu holen. Wenn Du nicht mitkommst, dann ist eS freilich gefehlt, denn der alte Doctor von Nottenstein kann in der Nacht den Weg nicht machen. Aber ich hab mir gedenkt, der Peppi Doctor kommt mit, der laßt solchen armen Hasche? nicht mit zerbrochenen Gliedern elend ver kommen. .Da hast Du ganz richtig gedarbt, Jockel: ich komme netürlich mit. Aber erst muß ich wissen, wo und wie ich helfen kann. Nimm Dir den Stuhl da, setze Dich und erzähle uns, roaS geschehen ,st. Trink ein GlaS Wein das wird Dir gut thun nach dem weiten Marsch im Nearn." Jockel nickte demDoetor freundlich zu. .Wußt' eS wohl, daß der Pep?iDoctor immer da ist, wenn er helfen kann," sagte er treuherzig, dann bolte er sich den jbm anaers!klenen.MbrlVdl und übt
WMWSÄL sich zu Vit GesiUschüZt nM an den Tisch selbst, aber ganz nahe zu diesem. Der Auer Jockel ließ sich denn auch nicht weiter nöthigen; nachdem er daö ihm vom Doctor eingeschenkte Glas mit einem kräftigen Zuge geleert hatte, er zählte er, wabrend die ganze Gesellschaft ihm mit hochgespannter Aufmerksamkeit lauschte. Vier Stunden vom Dorfe Sand ent sernt liegt am Fuße deS KreuznockS unmittelbar unter dem, den Uebergang vom Schwarzenbachthal nach dem Mühlroaldertbal bildenden Mühlwalder-Joch, der höchste Bauernhos von Mühlwalden. !n diesem Hof wohnte Jockel bei seiner Schwester, der oerwittweten Grüner Bäuerin. Die Touristen Jockel nannte sie nie enders als die Turnisten welche den Kreuznock bestiegen hatten und vom MühlwalderJoch nach Mühlwalden hin abwanderten, kehrten stets im Grünerhof ein, um sich mit einem Trunk vortrefsli' chcr Milch zu starken. Der nächste, aber nur ganz schwindet freien und kniesesten Aergsietgern zu empfehlende Weg vom Grünerhof nach dem Dorse .Im Sand" führt oberhalb einer jäh, fast senkrecht abstürzenden Felswand, der Mursteinwand, entlang, ein viel weiterer, aber anz gefahrloser Weg führt über Alpwiesen hinunter nach dem Dorfe Mühlwalden und von dort nach dem Sand. Am Nachmittag, etwa gegen ein Uhr, waren zwei Fremoe, ein Herr und eine junge Dame, begleitet von einem Führer dem Brander Toni nach der Besteigung des KreuznockS omMühl roalder Joch heruntergekommen und hat ten sich mit frischer Milch erquickt. Ver Herr, ein älterer Mann von wohl sechzig Jahren, schien schon etaaS ermüdet, die junge Dame aber war frisch und munter. alS ob sie nicht schon viele Stunden ge, stiegen wäre. Der Herr hatte sich längere Zeit mit dem Auer Sockel unterhalten und ihm dabei erzählt, daß sein Führer, der Bran der Toni, Bedenken trage, ihn aus dem nächsten Wege nach Sand hlnunterzu fuhren: er hatte sich erkundlat, ob vieler Weg denn wirklich so sehr gefahrlich und wie viel naher er sei, als der Weg über Mühlwalden. Der Auer Jockel hatte der Wahrheit gemäß berichtet, daß der Weg über die Mursteinwand wohl ein Stunde erspare, er hatte aber trotzdem ernstlich vor demselben gewarnt und er zählt, daß erst im vergangenen Jahre der Herr Curat von Mühlwalden dort abgestürzt sei und fernen Tod gefunden habe; aber der fremde Herr hatte sich nicht abmahnen lassen, und als auch auf fern Befragen seine Tochter erklärte, sie fürchte sich nicht, sie kenne keinen Schwindel, hatte er dem Brande? Toni befohlen, ihn den nächsten Weg über die Murstein wand zu führen: vielleicht aelinae ft ihnen dann, noch vor dem ÄuSbruch deS Wetters, welches drohend von Süden her aufstieg, and zu erreichen. Dem Auer Jockel war, als die (tanti den ihn verlassen und den Weg über dit Mursteinwand eingeschlagen hattenrecht bange geworden. Er hatte den Wan derern nachgeschaut und bemerkt, daß der alte Herr gar mcht sicher ging, sondern aus dem stemiaen Wege stolperte, da war er nachgelaufen und hatte den Herrn noch einmal recht dringend gewarnt, aber er war schron zurückgewuien worden. Der Herr hatte eS sich in den Kopf gesetzt, den näheren Weg zu nehmen, und er bestand darauf, obgleich jetzt auch seine Tochter ihn bat, sich nicht einer Gefahr auszusetzen und lieber in Mühlwalden zu übernachten, wenn das Wetter gar zu schnell heraufziehe. .Schweig!" hatt er zürnend seine? Tochter zugerufen. .Du weißt, daß ich l t. mi r ' ' ici ourcysuyre, was 19 mir oorgenom mm habt. Fürchtest Du Dick, dann magst Du Dich von dem Manne dorter uiatt auf den Auer Jockel .nach Mühlwalden führen lassen; ich weide L . . . . ift... rr k m auf vem naqslen ege avsrelgen. toox wärtS, Führer, wir wollen keine Zeit mehr verlieren. Er ging schnell voran, die junge Dame folgte ihm, sie sagte kein Wort mebr. Der Auer Jockel blieb zurück, aber .er konnte sich nicht entschließen, in das HauS zu gehen, eS ahnt ihm ein Un lüa; er folgte deshalb langsam von erne den Fremden, so daß er sie im Auge ehielt. Seine Ahnung hatte ihn nicht getäuscht. Auf der gefährlichsten Stelle, da wo der Weg kaum zwei Schuh breit ist und sich dabei in steiler Neigung, senkt, that der fremde Herr einen Fehltritt, er schwankte und stürzte im nächsten Mo ment war er verschwunden. Die junge Dame schrie wild auf, sie hätte sich dem Vater nachgestürzt, aber der Führer hielt sie fest. Im Sturmschritt eilte der Auer Jockel herbei, er kam gerade zur rechten Zeit, denn die junge Dame hatte sich loSge rissen von dem Brander Toni, sie wollte durchaus an der fast senkrechten Mur steinwand hinunterklettern in die Tiefe zu ihrem Vater, dessen lebloser Körper wohl hundert Schuh unterhalb deS We geS auf einer kleinen Alpwiese lag, dort wo sich daS schmale, an der Wand sich emporziehende Nasenband zu der Geisen alp erweitert, auf derselben Stelle, auf der im vergangenen Jahre die Leiche des abgestürzten Curaten von Mühlwalden gesunden worden war. Sie hatte schon das tollkühne Waaniß begonnen, das unmöglich durchzuführen war und sicher mit dem jähen Absturz in die Tiefe enden mußte, da packte sie der Auer Jockel mit nerviger Hand am Arm und zog sie auf den Weg zurück. Sie widersetzte sich ihm heftig und erst, als er versprach, er wolle sie auf einem andern, allerdina.5 auch sehr gefährlichen, aber doch möglichen Wege hinunter nach der if y ' trA. tun . ... ieiienalp zu rorem arer suoren, suglk sie sich. Der Brander Toni wurde kreideweiK vor Schreck, als er hörte, daß der Aue? Jockel nach der Gelfenalp hinunter wollte. Er hatte vor Jahren einmal den fürchte?lich .schiefen" Weg an dem oft unter brochenen Nasenband hinauf gemacht, bei jedem Schritt hatt er gefürchtet, abzu stürzen. 'Er hat sich damals gelobt, nie wieder das entsetzliche Wagnin zu ver, suchen, jetzt aber mußte er sein Gelöbniß brechen. Es hätte ihn ja kein Mädel in Mühlwalden mehr angeschaut, wenn er S . r j..tl!:f... - eis seiger umv zuruagevlleoen wäre. Mit bebendem Herzen folgte er dem Auer Jockel, der rüstig auf dem Weg voran schritt, bis zu derSteKt. von der aus es
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'V-, möhNch Wa jU d'emMMdänV fyfflin terzuklettern. DaS Abklettern in dem zerklüfteten Gestern war ljoch gefahrvoll, aber es ge lang. Die junge Dame, welche dem vorankletternden Auer Jockel auf dem Fuße folgte der Brander Toni machte den Schluß der Reihe zeigte bei dem tollkühnen Wagestück eine Unerschrocken heit und eine Geschicklichkeit, die dem kühnen Jockel Bewunderung einflößte. Und als nun nach langem, mühevollen Klettern daS Nasenband erreicht war. schritt sie auf dem schmalen Wege so sicher, wie auf einer breiten Straße ein her. Sie blickte ruhig hinunter in den wohl tausend Fuß tiefen Abgrund, wäh, rend der Brander Toni sorgfältig ver mied, den Blick vom Wege abzuwenden, damit ihn nicht der Schwindel ergreif? und hinunterziehe in die Tiese. Auck auk der aefäbrlicktten (Stn hn ""7 1 - " s i 1 7 t , 0 der Rasenband abgebrochen war und die Fortsetzung nur durch einen weiten Schrttt über den gähnenden Abgrund fort erreicht erden konnte, zögerte sie nicht emen Augenbltck; sie verschmähte eS sogar, die ihr vom Auer Jockei gebotene stützende Hand anzunehmen, mit unsehlbarer Sicherheit that sie den gefährlichen Schritt, den der Brander Toni nicht wagte, ehe er ein kurzes Gebet gemurmelt hatte. In kürzerer Zeit, als der Auer Jockel eS für möglich gehalten hätte, wurde die kleine Geifenalm glücklich erreicht ; hier lag der Körper des Verunglückten regungslos im weichen Grase; das jung Mädchen kniete neben ihn nieder, und im nächsten Moment rief sie aus, jubelnd auS: .Er lebt! Gott sei Dank, er lebt Noch ist die Hoffnung nicht verloren !" Und wirklich, er lebte! Er war be sinnungslos, daS Gesicht mit Blut über strömt, der linke Arm und der linke Futz waren zweifellos gebrochen,aber er athmet schwach, er lebte! DaS kurze Gestrüpp, welches hier und da auS der Wand heroormuchs, hatte den schweren Körper nicht aufzuhalten vermocht, aber eS hatte die Gewalt des Falles gebrochen. Und doch erschien eS fast wie ein Wunder, daß noch Leben in dem Abgestürzten war. auch den Curat hatte im vergangenen ayre vas Buscy werk im Fallen ausgehalten, aber trotz dem war jede Spur des Lebens aus dem terfchmetterten Körper entwichen, als Jockel ihn auf der Geisenalm auf dersel ben Stelle liegend gesunden hatte. Erlebte! Vielleicht konnte ihm daS Leben erhalten erden, wenn ihm bald die Hilfe eines tüchtigen ArzteS wurde! Wir tragen ihn hinüber nach dem nächsten Bauernhause!" rief die junge Dame entlcblossen. (vortstöung folgt.) Vom Auslande Alte militärische Pläne und Ideen Friedrichs 111. dürften bald in einer den Forderungen der Gegenwart angemessenen Weise zum Theil verwirk: licht erden. Die Festung Graudenz soll eine große Lagerfestung 'werden zur taktischen und strategischen Unterstützung ThornS diese Kunde ist kürzlich mit ziemlicher Bestimmtheit vor die Oeffent iichkeit getreten. Daß Stadt und Festung Graudenz eine sehr jrarke Garnison an Infanterie, Cavallerre und Artillerie im nächsten Jahre erhalten erden, ist so gut wie sicher. Die Verlegung der ersten Abtheilung deL Niederschlesischen Feld ArtillerikNegimentS No. S nach Graudenz ist verfügt und daS Dragoner Regiment No. 12 wird ebenfalls nach Graudenz verlegt werden. Alle diese neuen Truppentheile roerden freilich nicht auf der Festung untergebracht werden, fondern neue Easernen für die im NeichShauShalt 1890J91 verschiedene Millionen gefordert sind am nördli chen Ende der Stadt beziehen. Zur Berichtigung eines weit verbreiteten Irr thums sei bemerkt, daß die Stadt Graudenz unbefestigt ist, sie hat in ihrem Gürtel nur einige alte Ueberreste von Zwingermauern und Thürmchen, wie die meisten Städte im Mittelalter sie be saßen. Die Festung G. ist ein besonderer, etwa Ljlcm von der Stadt entfernte: fester Platz (Fort oder Feste) und besondere Amtsbezirk. Die Festung ist nicht wie man auch oft liest und reden hört gefchleist, sondern nur entfestigt; das geschah am 19. October 1875. Der bei kannte scharfe .Zahn der Zeit" hat manche Mauerreste beknabvert und Schieß- und BelagerungS'Uebungen haben die alten Mauern doch erheblich mitgenommen, fodaß bedeutende Neparatu ren nöthig sind, um die Festung einiger, maßen herzustellen. Die .Festung" dient mit ihren zahlreichen Casematten gegenwärtig als Garnisonort für drei Bataillone deS Regiments Nr. 14 (Graf Schwerin). Die Civilbeoölkerung dieses OrteS zählt noch kein hundert Kopfe, während die Stadt Graudenz jetzt 19.000 Einwohner hat. Wenn Festung und Stadt Graudenz zukünftige wichtige militärische Orte werden, wäre dies ihrer strategischen Lage nur angemessen, der Lage an der Weichsel, in der Nähe der längsten deut scheu Eisenbahnbrücke, über die eine zwei aeleistge Linie jetzt führt, nahe der russi schen Grenze, als befestigter hochgeleze ner Punkt in der BefestiaungSgadel Thorn (Graudenz), Marienburg. Dirschau, Danzig, Weichselmünde, Pillau, Königsberg. Graudenz liegt ungefähr iu der Mitte des Griffs dieser Gabel, welche Widerpart bieten soll dem russi schen BefestigungShaken Warschau.Nowv GeprgiewSf, Lomza (verschanztes Lager), Goniondz (in dessen Linie nach Königs berg noch die ostpreußische Feste Borgen liegt), Grodno und Olua (verschanzte Lager) und Kowno. Aus dem Babnlr.ia dei SshnhosS in Nottingham feuerte ein dortiger Zahnarzt Namens Wilhelm Eduard Arnemann. einen Revolver aus den GrasschaftSrichter Briftose ab, au Rache, weil letzterer eine von Arnemann machte Tchuldklage gegen diesen ent schieden hatte. Bristowe ist schwer ver wundes '.Arnemann wurde sofort itftau nommen und eingesperrt. ES ist zweifelhaft, ob er ein Deutscher oder Russe ... i i"i .V ..!.... .f.. .--A .1 n ' ist. Er kam vor fünf Jabren von St. Petersburg nach Nottingham, besitzt jedoch nach der Voss. Ztg." daS Diplom einer zahnärztlichen Akademie in Berlin.
ZWMÄSÄSA?SKUÄS
JV DeutschWssischevEchckinZkZschrttj Unter dem Titel .Baltische Trümmer gibt der Hambi Correspondent" auS dem Privatschreiben eines LivländerS eine traurige Schilderung der Zustände in den russischen Ostsee Provinzen. Wir heben daraus Folgendes hervor: Ich selbst habe mich auf ein kleines Gut flüchten können, das meine Bedürfnisse leidlich zu befriedigen vermag. Dafür sind die meisten meiner bisher in auskömmlichen Verhältnissen versorgt aewesenen näheren Verwandten plötzlich um ihre Existenz gebracht worden. Mein Schwager F. war Oberlehrer an dem Gymnasium zu X. ; er hat sein Amt niederlegen müssen, weil er, der in zwanzigjährigem Schuldienst ergraute deuts ch e Schulmann, außer Stande ist, russisch zu unterrichten. Um seine Kinder satt machen zu können, ertheilt er schlecht bezahlten Privatunterricht, denn alle Welt ist genöthigt, nach russisch docirenden Lehrern zu suchen, und Pa dagogen der alten Schule können nur wenig Russisch, weil die Kenntniß dieser Sprache bis vor wenigen Jahren nur pro form verlangt wurde und für den Unterricht nicht in Betracht ram. Noch schlimmer ist eS meinem NeffenZ.ergangen, der eine der Stützen unserer Familie war. Er ist Pastor, hat sein sehr gut bezahltes Amt indessen nicht behaupten können, weil ein benachbarte? Pope ihn .oegen einer Predigt denuncirt und mit Hilfe anderer Denuncianten in eine Criminalproceß verwickelt hat. Das ist aber nicht Alle. Meine eige, neu Söhne, deren Laufbahn sich vor. trefflich anließ, bereiten mir zum ersten Male im Leben schwere Sorgen. Der Aelteste war rechtSaelehrter Notar bei einer unserer ständischen Behörden und schien für immer versorgt zu sein, auch wenn er auf ein höheres Amt nicht zu rechnen hatte. Seit der sogenannten Nesorm der Landeöverwalwng ist dieBehörde, der er angehörte, ausgehoben, das e.sonal auf die Straße gesetzt, ,nd mein Sohn, gerade weil er bei feines Gleichen Etwas galt, nicht wieder angestellt worden. Die nämlichen oder ähnliche Verhältnisse bestehen für Hunderte unserer büraerlichen Gelehrtenfamilien und für einen Theil des bisher im ständischen Wahldienst verwendet gewesenen ärmeren Adels. Wer kein Vermögen hat und den Machthabern nicht nach dem Munde zu reden weiß, muß hungern oder nach Rußland, d. h. nach Petersburg oder in daS Innere gehen. In dem Lande, das uns seit 700 Jahren gehört, in dem wir alle Culturarbeit gethan ha ben, an dem wir mit allen Wurzeln hän, gen, werden wir, die bisher die anerkann ten Herren waren, als Eindrinal i n g behandelt und mißhandelt. Wie daS enden wird, vermag Niemand anzu geben. Man nimmt uns unsere Sprach, unsere Schule, unser Recht, unsere Kirche, soweit daS möglich ist, auch daS tägliche Brot Russen weiden auch unsere Kinder nicht werden vielleicht aber Nihilisten." Nicht mehr NiemandS" Land. Wie bereits durch eine Depesche kurz gemeldet, hat die Ausnahmsstellung des sogen. Niemandsland", welches sich wischen NeuMerico, Colorado, KansaS, TeraS und Ind. Terr. erstreckt, ein Ende gesunden. Der BundeSrichter Boarman in TeraS. dessen Gerichtsbarkeit sich über einen Theil des Jndianer-GebietS aus dehnt, hat endlich den Stier bei den Hörnern gesaßt, und nach fünfjährigem Hin und Herstreiten über die Landes Hoheit in .Niemandsland", durch Er kenntniß ausgesprochen, daß das .Niemandsland" inmitten der Ver. Staaten liegt und deshalb der Bundesregierung in gerichtlichen Angelegenheiten vollstän dige Gewalt darüber zustehen muß. Anläßlich dieser Feststellung sagt Iu. liuS Schütze im .TeraS Vorwärts" Fol gendeS : Jahrelang sind in .Niemandsland" die fürchterlichsten Mordthaten begangen worden, ohne auch nnr ein Gericht zu finden, in welchem die Thäter zur Rechenfchaft gezogen werden konnten. Vor einigen Monaten wurde wieder ein Sherifs von KansaS, welcher in Verfolgung von Verbrechern .Niemandsland" betreten hatte, dort erschossen, und die föde rale Grand-Jury in Paris, Teras, hat auf Betrieb des Bundesanwalt des Nördlichen Distrikts von TeraS die Mörder in Anklagezusiand gesetz und sie verhaften lassen. Diese haben um ein HabeaS-CorpuS-Verfahren vor Nichte? Boarman nach gesucht, und dieses Proceßverfahren wird jetzt in Paris verhandelt. ES dreht sich dabei natürlich nur um die Zuständigkeit des Bundesgerichts, da .Niemandsland biS jetzt durch ein bestimmtes Gesetz noch keinem Gerichtsbezirk der Ver. Staaten einverleibt worden ist. Nichter Boar man scheint jedoch entschlossen zu sein, den gordischen Knoten zu durchhauen, denn er erklärt, daß das Indianer: Gebiet zu seinem Bezirk gehört und die Grenze desselben in der nordwestlichen Ecke nicht festgestellt ist. Deshalb rechnet er das .Niemandsland" zum Jndianer-Gebiet, bis der Congreß darüber anders bestimmt hat. Jedenfalls läßt st sich nicht bestreiken, daß daS Streitstück inmitten der Ver. Staaten liegt, und keine auSwärtige Macht eS beansprucht. Selbst die englischen Syndicate, welche überall in der Union ungeheure Landstrecken aufgekauft haben, sind dem .NiemandS land" mit ihren Spekulationen fern geblieben. Soviel läßt sich mit Sicherheit anneh men, daß Richter Boarman in dem Ha-beaS-CorpuS-Verfahren auf der Jurisdiction deS Bundesgerichts von Paris in TeraS bestehen wird und die Angeklagten in öolge dessen nicht losgelassen werden. ylSdann geht dit Entscheidung mittels der Berufung an das oberste Gericht der Union, und wenn diefeS nur einiger maßen etwas Stärke im Rückgrat besitzt, so pflichtet 8 dem Richter Boarman bei. Außerdem könnte der Bundesanwalt, wenn er mit der Geschichte der Republik Tera genau vertraut ist, mit Leichtigkeit nacbweisen. da .Niemandsland" im Jahre 1337 der Republik TeraS ge ! börte. und daß dieSdurch den Annexion ; Vertrag vom 1. März 1845 klar bewie l len erden kann,
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