Indiana Tribüne, Volume 13, Number 86, Indianapolis, Marion County, 13 December 1889 — Page 2

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-.!t;svv ' s Jndisna Tribnnc. ! : '. ""' :. ' . ; ,i ! , , , .,., ;; ,.,, ötfftHat Vk g ki ü VRd 'S O V f Z s V . in:i. 'jaSS ji , im' SkZ5g.'.cheT'.lb2Kk tollt du,S kcsSetl3 km r;, Wsch. fei LsnetszS..TS 5 ,nt Voche. ia?r:s:i 15 Sett Ifi Asr.. ugescht t LraOkS,2V.ung Z5 x,r fffe 139 : MsÄksKdL?. Indianapolis, Ind., ZI. Dexembe? '89. Elvsterlev:es aus Alaöka. Von der Er?cbition, wtlty die Vun eirogisrunz cuf der Thelis" zur Verrufsunc, der Küste AlsskaS auSgefchkt hatte, sind officielle Nachrichten noch nicht emargznLen. oöu?oöl die .TbetiS" bereits wieder wohlbehalten nach chtmo 1 uwiiüu jvuujiaurn cen asen vouan 5t -i r . - ? Ä . rv I - ' v . c s tt . '. Francisco eingelaufen ist. Interessant ist eö daher, die Mittheilungen eines ein fachen Malrosen, Namens John Mc Grath, eines TheilnehmerS jener Eredition, kennen zu lernen, welche dieser neulich an seinen in Philadelphia mohenden Vater brieflich gelangen hie. McGrath schreibt: ,Wtr sind jetzt seit 11 Tagen den Yukon Fiutz hrnansgedampst, mit einer Fahrgeschwindigkeit von etwa ö Meilen; k. ; iTT i. Ist. ' l . Sl i. 1 l l? stunde. ls ist em großartiger er In der Nahe seiner Mündung izt er fast 25 Meilen brcit, wenn man die verschiedenen Canäle rechnet, durch welch er sich in die See ergießt. Er gleicht sehr dem Mississippi. Unser Dampfboot ist klein, und wir müssen oft anhakten, um Holz einzunehmen. Da schmutzige Wasser hält auch auf. da es bausigeö Neinigen der Dampfkessel nö thiz macht. Rlle IS oder 20 Meilen stoßen wir auf eine indianische Ansiedelung. Elen dere Löcher kann man sich nicht denken. Männer und Frauen unterscheiden sich in ihrer Kleidung nur durch die Länge ihrer Pelzrbcke. Die Frauen tragen Mit, die hinten länger sind, während die der Männer gerade abgeschnitten sind. Die Frauen stud außerdem an drei auf ihrem Kinn tZttoirten Strichen erkenndar. Jeder Mann kann so viele Frauen nehmen, als er will, und jede muß so hart als möglich für ihn arbeiten. .Die Möbel und die Eeröthe der In diauer sind seh? dürftig. Ein paar VirkenrindkSröe, einige LsfZkl aus Elfen? dein, hölzern? Teller, Bogen, Speere, vielleicht ein Gewehr, Strohmatten und Peke. NlleZ riecht schlimmer, als eine Leimfabrik. Die Bevölkerung ist ent setzlich arm, schmutzig und starrt von Ungeziefer. Wild ist so viel vorhanden, daß wir der Enten und Lachse überdrüssig geworden sind. In den Wälvern gibt es sehr viele xdU Rosen und die HügelabZachungen sind so grün, wie frischer Nasen im Frühling. E? fallt schwer zu glauöen, daß man sich in einem rkttjchcn Lande besmdet, wenn man dc3 grüne EraS, die üppigen Wälder, die Blumen betrachtet, und merkt, wie warm die Tage sind. Grabt man aber zehn Zoll tief, fs sinder man hartgefrorenen Boden. Stechschnaken gibt es massenhaft und sie sind sehr böZar:iz. ,Jn Fort Z)L?on kamen wir am 3. Juli an und unsere Abtheilungen trennten sich. Turner und seine Abtheilung gingen den Parenpine-Fluß hinauf und ich verfolge meinen Weg langsam nach der Grenze zu. Turner ist der erste 2?!ann, der einen Dampf den Parenpine?Fluß hinaus führt.''' .Der letztere Fhijj ist ein richtiger Gedirgsstrotn, der mit jedem Regen wächst und gleich darauf wieder sinkt. Turner traf rhn bei niedrigem Stande, und kam nur 40 Meilen vorwärts. Fort Aukon ist jetzt nur noch ein Name und völlig zerfallen ; c ist kein Stein auf dem ndern geblieben. Die Englände? glaub en, eS gehöre ihnen, eine Vermessung zeigte aber, daß eö 25 Meilen inner halb unseres Territoriums liegt, und sie mußten es aufgeben. .Die Bergleute sind schrecklich arm. Der Landbesitzer in Fsrty Mile Creek hatte in diesem Frühjahr Ausstände im Betrage von tz15,000 in seinen Büchern, alle! unein;iehbare Schulden. Und doch wird der Mann, der ohne Dollar in sei nen Laden kommt, ebenso gut behandelt, als der, welcher das baare Geld Zat, um seine Einkäufe zu befahlen. Er erhalt sein Geld, wenn die Bergleute etwaS Verdienen, wenn nicht, dann verliert er . Diese Grenzer halten zusammen und helfen sich durch Dick und Dünn. Im letzten Jahre wurde ein einzelner Bergmann am KogabakFlusse von einum Indianer ermordet. Es war der Erste, dem jemals ein Leid geschah. Eine große Schaar Bergleute machte sich auf den Weg, legte eine Neise von 100 Mei len in Verfolgung des Mörders zurück, ergriff diesen und hängte ihn auf." Der Brief ist am 19. August 1889 zur Post gegeben. In einem zweiten vom 21. August datirten Schreiben er? zählt McGralh weiter: .Wir befinden uns vier oder fünf Meilen jenseits der Grenze der Vereinigten Staaten und ha den uns ohne Weitere?, wie echte SquatlerS, auf den Besitzungen der Königin von England, ohne um. Erlaubniß zu fragen, niedergelassen. Doch glaube ich nicht, daß Beschwerden darüber ein laufen werden. Die Zeiten waren in diesem Jahre furchtbar schlecht für LZergleute, und osele derselben hadcn ganz den suiui? vk""tt. vii u.4 Frühjahr und den Sommer hmdurch ge. m..i.!L i . t - w ..... regnet, und die zu Strömen angcwach fenen GebiraSwancr sind t bis Witat ?krke und Schachte eingedrungen, haben diese unter Wazjsr gesetzt und den Zu- ' . . gang sür d:e Bergleute ollkg unmöglich Wie er Colonel" wurde. In einer interessanten .Charakter ftudie" über Jke Hill von Ohio, den jetziaen HilfS ? Sergeant at Arms des Bundes -Abgeordnetenhauses, sagt der bekannte deutsche Correspondent Paul Wolfs unter Anderem: .Jke, der heute kin langer dörrn Mann von tzS Jcch,

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Bw.,.. ifi elllungen oer )amplrrask verkrauren gearbeitet wcrd, 8S per .ag, aber es lvrrd England bei Einführung der Eisenbah ,o wemg gearbeitet, daL , SS0 den nen zu bekämpfen hatte, so ist eS eigent Monar und Ko;t vorziehen wurden." jj in Wunder zu nennen, daß es in

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ljaj.l'iii t tcn !ty.r.t!t CiütSn u-uijcreü, ißti rnlnueuMeißen, kurzgeschiütienci! Hsarezi und 33an ttkiirahmtett Gesicht, einer schmalen HüviäMnki sc über einem scharf gesch iuttenen, stets an Kautabak erinnernden Mund und scharfen beweglichen, rLthlich brausen Augen ist gerade keine anZiehende Erscheinung. Zugestandener Maßen hat er eigentlich nie eine ehrliche Veschäftiznng gehabt. Schon in seiner frühesten Jugend trat er der edlen Zunft der Gambier bei. Den Titel Colonel hat er, wie er selbst erzählt, sich im Kriege, aber auf eine eigenthümliche Weise rerdient. Er ir.achte nZmlich mit ein paar Genossen einen Einfall in ein Vundeülagcr und beraubte an einem Abend die Offiziere um beinahe ihre ganze Vaarschaft, etwa &300. Da dit Of freiere aber merkten, daß sie in die Hände professioneller Spieler ge,akhen, nahm man Jke und seiner Bande nicht allein das verlorene Geld, fondern auch die bedeutende Summe ab, welche sie bei sich führten, gab ihnen eine fürchterlich ' ' . r . i r r. 'm v . r c n xroeüt Prügel uno uizo sie aus vem . . -w r- , t ger. 2öci vtezer waxt eryiezr nun zre auch eine Wunde, n?clche ihm den Titel Colonel" brachte; einer der Ofsiciere, v?elchem er nicht schnell genug lief, spornte ihn nämlich an, indem er ihm ein Bajonnet in den Theil deS Rückens stieß, wo derselbe feinen ehrlichen Namen verloren hat. Mit der Zeit widmete Jke ... 0 r r ir A. seine freien Stunden der Polttlk und an t . . auch hier muß man mit Bedauern sagen, dak sein Name in den schmutzigsten Ca . - IV i m n . piteln der Ohio - Politik zu finden ist: aber er gewann Einfluß und sicherte sich so die Stelle, welche er jetzt tnne hat, nachdem er das professionelle Spielen schon längst an den Nagel gehängt. In dieser Stelle hat er sich nun als einer der rrerthvollsten und vertrauenswürdigsten Beamten erwiesen." Elektrischer Fahrstuhl. Bei großen Feuersbrünsten, wie neulich in MinneapoliS und in der Ost 14. Straßein New Pork, hat sich einmal wieder die Gefährlichkeit der Fahrstuhl schachte in erschreckender Weise herausge stellt. In beiden Fällen war das Feuer in einem der unteren Stockwerke entstanden, und wäre aller menschlichen Berech uung nach auf seinen Heerd bis zur Ankunfr der Feuerwehr beschränkt geblieben, rsenn nicht jener Schacht alle 'Möglich keit, Gebäude und Bewohner zu retten, vereitelt hätte. Sobald nämlich da? Feuer den Schacht erreichtatte, schoß ci als eine einzige ungeheure Flammengarbe bis zum Dach empor, und in einem Au eenblick war daZ ganze Gebäude ein taub des verheerenden Elements. Es fragt sich, ob unter solchen Um ständen der Nutzen der üblichen Fahr stuhle nicht durch die damit verbundene Feuergefährlich keit mehr als ausgewogen wird, und der geschäftige Geist der Er sinder hat sich bereits vielfach mit einem besseren Ersatz für das gewöhnliche Sa stem beschäftigt. Den Besuchern der Pariser WeltauS siellung wird eine zierliche und nützliche Ersiudung aufgefallen sein, welche den Namen .elkkrtscher Trexpensteigerführt und vcrläusig nur zur Beförderung von Personen cienk. Diese Einrichtung ist, wie dsS schon der Name besagt, so constrnirt, daß sie sich mit Bequemlichkeit jeder Trepve, gleicholel. ob schmal ode? breitstuftg, gerade oder gewunden, steil oder sanft ansteigend, anpassen läßt. Der Apparat besteht auS drei Theilen, nämlich dein Schienenweg, dem Lauser und dem Triebwerk. Die Schienen be stehen auö zwei parallelen, flachen und schmalen Eisenstangen, welche überein ander dem Treppengeländer entlang lau sen und genau dessen Windungen folgen. Das Triebwerk ist ein elektrischer Motor, welcher eine am eöersten Treppenabsatz angebrachte Winde in Thätigkeit setzt; die Winde zieht mittels einer Kette den an den Schienen horizontal befestigten Läufer, bestehend aus einem Trittbrett für den Fahrgast. empor. Die kleinen Fahrstühle können in be tiebiger Anzahl angebracht werden, sind völlig unabhängig von einander und erden nach Belieben von dem Fahren den durch einen leisen Druck auf einen Knopf auf- oder abwärts, schneller oder langsamer in Bewegung gesetzt oder ganz zum Sttllitand gevraqr. Oarum hat China Hahn? reine lsen VereitZ am 27. August d. I. erlangte der dem Fo tschritt huldigende Akcekönig hanarEhlTun2 von Kanton vom jun en Kaiser von China die Unterttichnunq eineS Erlasses, welcher den Bau einer Eisenbahn von Lukow sticht bei Peking) biS nach Hankow anbesiehlt. In dem Erlav kommt folgende oemerkenswertht Vtelle vor: .Der Herrscher ChmaS ist überzeuat. daß Eisenbahnen nöthig sind, um ein Land mächtig und groß zu wachen. Da er jedoch emtieht, dan ansanguch die Be völkerung Zmcisel und Argwohn hegen wlrd, so sollen die Statthalter von Chtllh, Huxeh und Hunan an die Unter thanen populäre Erklärungen abfassen. und jte zuglelch ermähnen, dem Unter nehmen keine Hindernisse in den Weg in legen. Der Kaiser wünscht, daß Alle gemeinschaftlich darauf hinarbeiten sollen. diese große Aufgabe erfolgreich zn ma chen.Schon hieraus ersieht man, daß der Kaiser sich nicht nur sür die Eisenbahn außerordentlich interesftrt, sondern daß fiiirn ant Sretitn der ekaentlkcken Renalre ' ' . . -: : runa EhinaS sich eine sehr starke Oppo ; fltion amn diese radicale Neuerung ael ,cnb tm Unb bfl3 fflnnte flU& taüm ' ,rmrt, s. mrt n ivwi IV v - bedenkt, eine wie heftige Opposition mat StevSenlon in dem aukaeklärten rmnrirtt nd schon länast mit den wunderbaren tt r , China, welches sprichwörtlich als Hort und Bollwerk des starrsten ConseroatiS muL gut, nicht geradezu zur oszenen Em pöruna gekommen ist. Doch warum wird nun trotz jenes kaiserlichen DccretS die Eisenbahn nicht siebaut? Denn thatsachlich ist och kein Spatenstich geschehen. Der Grund ist, well eö an Geld gebricht. Nicht etwa, da Cbina keinen Credit batte. Wobl

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RSÄW? kein onintaiitcher Staat erfreut flch f6 geregelter Verhältnisse, eines so durchaus nach streng kaufmännischen Regeln durchgebildeten Finanzwesens, wie gerade lLhina. Aber gerade, weil der Chinese stolz ist auf seinen Handel und sein ein, heimisches Banksystem, ist er entsetzlich eisersüchtig auf alle ausländischen Ein dringlinge. Fremdes Capital hat sehr wenig Aussicht, in China nutzbringend engelegt zu werden. Deshalb ist anzunehmen, daß jeder Wl t i Ä

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'er'uch der vceglerung erwa rm . wixh 0nt Zeisel überall nachgeahmt lande elne Anleihe zum Bau der Et,en den, und somit sind empsindsameNabahn auszunehmen ,m ganzen Lande mit , ren nicht mehr wehrlos den Beleidi höchster Unzusriedenhelt ausgenommen - bb Blicke preisaeaeben.

werden würde. Der nrnae Kaiser und feine Nathgebcr hüten sich aber sehr, die Mißvergnügten im Lande zn reizen. Nun aber haben, wie gesagt, die Chine sen em unüberwindliches Borurtheil gegen Eisenbahnen. Wahrscheinlich hängt dasselbe mit ihrem Freurdenhasse zusam ' , . t t f- t . men. ie surcyken, ourcy cyienenwege den Nüssen, Engländern und Franzosen lhre Provinzen zu erschlleßen. Daher kommt eö, daß der Kaiser und seine Statthalter die aus 700 Meilen berechnete Eisenbahn nicht bauen können, weil sich sämmtliche bezopfte Capitalisten ängstlich die Taschen zuhalten. Dazu kommt noch der Aberglaube des Volkes, welchen die reactionäre Partei geschickt für ihre Zwecke auszudeuten versteht. Gleich nach dem Erlaß jenes EdictS, welches den Bau der Eisenbahn befahl. brach im Tempel deS Himmels Feuer aus. ES ist kein Zweifel, daß dieses ab sichtlich von den Fanatikern angelegt war, um das Volk durch ein vermemtlts cheS gottliches Strafgericht zu er schrecken. Man sieht, mit welchen Tchwierlgrei' ten der Fortschritt in China zu kämpfen hat. Demgegenüber ist eS kaum zu er klaren, dau die Einncktuna vonTeleara phen ungeahnte Fortschritte gemacht hat; das Telegraphennetz hat bereits alle, bis auf drei Provinzen umsponnen, und reicht von der sibirischen Grenze und dem Amurgebiet biS nach Tonklng und orea. So bietet China da eigenthümliche Schauspiel eines Landes mit einem weitverzweigten Telegraphenfzstem aber ohne jede Eisenbahnen. In Europa pflegt die Entwickelung gerade den um gekehrten Gang zu nehmen. Vom Inlande. Da räsonnire noch Eine Über die Raufromantik deS fernen We stenS! In Spokane Falls, Washington, macht sich ein Blatt weidlich darübe? lu stiz, daß ein dort aus Pennsylvanien an gekommener Lehrer mit einer WinchesterBüchse bewaffnet war, welche ihm seine früheren Schüler zum Andenken verehrt hatten. Oder sollten etwa dort blos die Schüler das Privilegium baben, mit Schießeisen bewaffnet zu fein? Aberglaube hat unter Um ständen doch fein Gutes. So wird von einem Nachbar des Schmiedes M. Hahn in Brenham, Ter., dem unlängst eine beträchtliche Summe Geldes aus seinem Verstecke gestohlen wurde, berichtet, daß ihm Im Halste deS Geldes von unvekann ter Hand wiever zugestellt worden it und zwar mit Hilfe einer .Wahrsagerin". Diese hatte dem Bestolenen nämlich an gekündigt natürlich gegen Bezahlung daß sie den Dieb genau kenne und wisse, daß derselbe am neunten Tage nach dem Diebstahl sterben müsse, falls er daL Geld nicht zurückbrächte. Wie eS scheint, sind eS nun zwei Diebe gewesen, und wenigstens einer von ihnen hat den Worten der alten Here Glauben ge schenkt und auS Furcht vor dem Tode feinen Antheil am Nauöe, $300, zurück gebracht. Inzwischen hat man aber lei der noch nicht gehört, daß der andere Dieb innerhalb der festgesetzten Frist gestorben ist. AuS Walds. Me., erzahlt man über die Intelligenz eines Schäfer Hundes: RoScoe Whitecomb hat einen Schäferhund im Besitz, dessen Werth er sehr hoch anschlägt. An einem Tage voriger Woche hatte er ein junges Pferd an emer Halfter angebunden im Stalle stehen gelassen und hatte sich alsdann entfernt. Das Pferd siel durch Un gefchicklichkeit zu Boden, und da der Strick am Halse war, so war eö dem Er sticken nahe. Zufälliger Weise befand sich der Schäferhund im Stalle, sah die gefährliche Lage des Pferdes und eilte fosort in daS HauS, wo er die Frau Wbitcomb so lange am Rocke zerrte, daß diese aufmerksam wurde und ihm nach dem Stalle folgte. Sie kam noch gerade zur rechten Zeit, um daS Lebendes Pfer deS zu retten, welches von guter Nasse ist und einen hohen Werth besitzt. Dur diese kluge That ist aber auch der Werth des Hundes gestiegen, und Herr Whit comb erklärte, daß er sich niemals von diesem trennen wolle. Die berühmte d e u t s ch e N S. theilung der großen JndustrieParade, welche während der hundertjährigen WashingtoneJubilLumSseier am 1. Mai i ff -W rk MM. . M PS V in UlAi- tfnK hrtil it.. r -J " V". wtittykanntlich so viele Ausgaben mit sich, daß die vorhanden nen Gelder nicht auire ch -' - ' ten, und jetzt noch ein Deficit von ca. 1600 zu decken ist. Um diese Deckung zu ermöglichen, wurden nun dem Comite imei werthvolle Kupferplatten zur Ver fügung gestellt, von welchen eine ein äu, ßerst naturgetreues Bild dcS Herrn Carl Schurz und die andere die prachtvolle Gipfelsigur in jenem Zuge .Gretchen auf dem Opernwagen darstellt. Abzüge von diesen Platten, welche namentlich alS Weihnachtsgeschenke empfohlen werden, sollen jetzt zum Preise von einem Dollar verkaust werden, und dadurch hofft man daS Deficit zu decken. Listen für Be stellungen sollen den größeren New Bor ker Vereinen übersandt werden, und die Bilder auch in größeren Buchhandlungen zum Verkauf auSliegen. Man verspricht sich bedeutenden Erfolg von diesem Un ternehmen. Nun die $1300 werden doch jedenfalls nicht allzuschwer aufju.' treiben sein. Daß ein Mann einen anderen durch Blicke beleidigen und bedrohen kann, ist bekannt, aber die amerikani schen Richter schritten biSyer gegen Nie manden eineS bösen BlickeS wegen ein, es sei denn, der verletzende Blick wäre auS den Augen eines Mann auf eine Dame gefallen. -Qi blieb einem Polizei richte? m BhiMkkiAa vubebÄtm.u

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5 jschttdiU. 55F clrt felUVsttlüit, drödender Blick, von einem Manne auf einen anderen geworfen, als symbolische Injurie er nennt es .assault" aufzufassen und zu bestrafen sei. Früher konnten sich die Bürger mit den Augen durchbohren und mit der Zunge zerreißen, ohne daß sie etwas zu befürchten hatten. Erst wenn es Hiebe setzte, hielten sich die Wächter der Ordnung für verpflichtet, Strafen zn verhangen. DaS ist jetzt anders geworden. Das in der Stadt der Bruderliebe gegebene Beiiptel ! Leider ist noch nicht genau desinirt worden, wo und wann ein Blick anfängt, als feindselig zu gelten. Es wird sich deshalb, bis darüber Klarheit geschaffen ist, empfehlen, daß man bei einem Be; suche in Philadelphia die dortigen Beohne? mit ausgesuchter Milde anblickt, um ja nicht mit den Behörden in Cvn flict zn kommen. Würste und die Geheimnisse ihrer Erzeugung spielen in neuester Zeit wieder ein bedeutende Rolle. Von dem Bericht deS amerikanischen Consuls in Bologna, wonach die berühmten Bo logna-Würste jetzt nicht mehr an? dem aristokratischen" EselSfleisch, sondern auS gemeinem Pferdefleisch gemacht werden, haben die Leser bereits Kenntniß, desgleichen von dem Krieg gegen die .Frankfurter Wurst- in Boston. Im letzteren Falle aber handelt es sich nur um eine amerikanisch:patriotische Bewegung im verwegensten Sinne deS Wortes aegen einen ausländischen Eindringling. Anders aber bei dem neuesten Wurstkrieg in Brooklun, N. I., und Umgegend. Man erzählt darüber: .Frische Frank furter l Dieser bekannte Ruf auS denk Munde Hunderter von Kehlen bleibt auch im Winter bei all Denen in Erinnerung, welche den Sommer über Coney Island und ähnliche Vergnügungsplätze in der Nähe BrooklynS zu frequentiren pflegen. Sie denken vielleicht sogar mit Wollust an die Delicatessen zurüö und schwelgen h dem Gedanken an die Vertilgung der saftigen Würstchen in der frischen Seeoder Landluft. Aber wehe, wenn sie daS Vorstehende jetzt lesen! Soeben hat der Gesundheitsrath in Newton eine Sitzung abgehalten, worin über den In? halt jener Frankfurter interessante De batten entstanden sind. Was gehen den Newtomner Gesundheitsrath die Brook lyner Bürger an? Wenn er ein Freund von Frankfurtern ist, sehr viel. ES hat sich dieser Tage herausgestellt, daß un, weit der Brooklyner Stadtgrenze, an den duftigen Gestaden deS Newtown Creek eine Wurstfabrik in Betrieb ist, welche zuweilen sechs frühere Pferdebahn Gäule auf einmal in Frankfurter umwandelt, und daS in wenigen Stunden. Ein Herr Meyer ist der Be sitzer des Etablissements und macht vortreffliche Geschäfte. Ob er in Zukunft ferne Thätigkeit fortsetzen soll oder nrcht, darüber wird der Newtowner Gesund heitSrath heute argumentiren. Da hier zulande kein Gesetz existirt, welches die Wurstfabrikation auS Pferdefleisch verbietet, so wird wohl auch mancher Brook lyner noch Gefahr laufen, die denachbar ten.Frankfurter"Fabrikate zu vertilgen. Außer Herrn Meyer ist ein Franzose Namens Henri Busset in diesem edlen Geschäft hervorragend thätig, und er schickt, wie man hört, die Pferdebahn Saul-Würste meist nach Frankreich, wo t gesuchte Leckerbissen sein sollen. Vom Auslande. Ueber dieGründe, welche b!e Verwandlung deS Erzherzogs Johann in Johann Orty veranlaßten, br'ngt em wiener Brief der Münchener, All. Ztg." folgende Darstellung: ES ist heute eine offenkundige Thatsache, daß der Er.zher zoa Johann, ein Sohn deS verstorbenen und ein Bruder deß jetzigen Großherzogs von ToScana, mit Genehmigung deS Kaisers aus seinem SsterreichischenLaterland, auS der österreichischen Armee (er war als activer Ossicler zuletzt Dwlsionär in Linz und Inhaber deS S. CorpS artillerieregimentN und aus der kaiserlichen Familie geschieden, und den Na men deS seiner Mutter gehörenden Schlosses Orth bei Gmundcn anneh, mend, zum einfachen .Johann Orth" geworden ist ; daß ihn auch der Orden vom goldenen Vließ nicht mehr zu feinen Mitgliedern zählt, versteht sich nach den Ordensstatuten von selbst. Sein Entschlug, mit der ganzen Vergangenheit zu brechen, mag erst aus der neuesten Zeit dattren, aber unerwartet kam er nicht; jahrelange Reibungen und Conflikte mußten, da sein Charakter keine Unterordnung kannte, die heute vorliegende Lösung herbeiführen. Daß er, mit einem Dlvisionscommando rn Wien betraut, ern rn der Oper zur Aufführung gebrach teS, nach vier Aufführungen aber von ,hm selbst zuruckaezoaeneS Ballet neschrie den, (.Die Assassinen-) wurde ihm nur in vereinzelten Kreisen verübelt; seine militärische Fachschrist, welche den sT'fX U V. ft.iv t.i:....:..'.. iL : . I m mjiiu vr svioalen oeiumplle uno ix l-sm 5?".:.. ..it. -ite wVi , 1,1 ."IB I nnn Titm S11m... v..V regen, denn die Armee hatte im Grunde schon damals mit dem System des Drills gebrochen; seine recht laur.lg geschriebene Enthüllung endlich deS GeistkSsvukeS der Spiritisten- gab nur die von ihm mit dem Kronprinzen Rudolf vollzogene Entlarvung eines Mediums" wieder. Auch kleine militärische Absonderlichkei ten (wenn er z. A. den ihm als Erzherzog gebührenden Gruß ablehnte und nur als Feldmarschall-Lieutenant qearüßt ..Wo. w.lTl.N IV Z'f'jr. nvt iuic; uroen, sreliicy mlßsautg, weil dem Reglement zuwider, bemerkt, r . . ' aoer uver,eyen. Was die Katastrophe herbeigesührt und wa zu seiner Emhe bung vom DivisionSeommando in Linz, wo er gewissermaßen strasweise aus Wien versetzt wurde, den unmittelbaren Anlaß gegeben, war sein Antheil auf eigene Faust an der Lösung der bulgarischen Frage. Erzherzog Johann wollte der vcachsoiger deS Prinzen Battenberä. rei.- i nand von Kobura. diesl'älliae vertrauliche Verhandlungen mit den bulgarischen Machthabern, er machte dieselben als die Verhandlungen zu keinem Eraebniß iüwen. ans den uhintm nS aufmerksam und erklärte sich bereit, oen tuell an ditz tzpie der bulgarMen Ar.

.uuuic von VUlgar.en werden, er führte durch ten Major Laaba, den jpäteren Kanzlei.Chef deS Vrimen fferdi.

... rr.-n.

SSR'MSW m fr.MUm 'mXU&!i ltWm!&iiä,iAmtf3i -i. mi zu ttccert; ÄNö bemjentgkk älS jelnklä Souverän zu dienen, der früher fein Oberlieutnant gewesen : als nun Prinz Ferdinand wirklich den bulgarischen Thron bestieg, mußte der Erzherzog für die dadurch geschaffene politische Situa tion wenigstens mit verantwortlich ge,macht werden, und es erfolAte ftine Entlassung aus dem activen Dienst,'.den An fang des Endes. Vor mehreren Jahren hatte ein Berliner Kaufmann so erzählen verschiedene Blätter bei Nacht und Nebel sich aus und davon gemacht, Frau und Tochter zurückgelassen und sich nach Rio de Janeiro gewandt. Von hier aus schrieb er anfänglich den Seini gen, dann aber hörte jede Korrespondenz auf und sie vernahmen trotz aller Be mühungen nichts weiter von dem Gatten und Vater. Da kam Dom Pedro nach Berlin. Der Ruf eines edlen, gütigen Monarchen war ihm vorausgegangen und die verlassene Frau beschloß, sich an den Krise? selbst zu wenden, um durch seine Hilfe die Ermittlung deS Verschol lenen zu erlangen. Dom Pedro gewahrte der Frau eine Audienz, hörte ihr aufmerksam zu, machte sich die nöthigen Notizen und versprach ihr, sein Möglich stes zu thun, daß durch die Behörden seines Reiches der Gatte ausfindig gemacht werde. Geraume Zeit war nach dieser Audienz vergangen. Der Kaiser war schon längst wieder in seinen Staa ten, und die Frau glaubte, daß der Fürst seine Zustcherung überhaupt vergessen habe oder außer Stande gewesen sei, sein Wort einzulösen. Da traf eines Tages nebst einer namhaften Geldsumme ein Brief ihres Gatten ein. Er bat in dem selbeu reumüthig um Verzeihung, daß er seine Pflicht habe vergessen können. Kein anderer als Dom Pedro habe ihn an seine Verpflichtungen gemahnt. Eineö Tages sei ein hoher Ministcrialbeamter mit der Frage bei ihm erschienen, ob er der und der wäre, und als er das bejaht, sei er für den nächsten Tagum Kaiser befohlen worden. Dieser hab ihm ernste Vorhaltungen gemacht und ihm daS Gelübniß abgenommen, daß sich feiner Frau und seines Kindes wieder annehmen wolle. Nicht lange nach diesem Brief ließ der Kaufmann die Seiner nach Nio hinüberkommen. Wi e in Ungarn, so werden auch rn Bosnien in diesem Jahre unge wöhnlich viele Bären erlegt. So begegnete vor Kurzem, der .Bosnischen Post" zufolge, zu Bejelina einer G?ndarmeriePatrouille, die aus dem Po stenführer Segal und dem Gendarmen Obrsdowitsch bestand, drei Bären. Sobald die Thiere der Gendarmen ansichtig wurden, stürzten sie sich aus dieselben. Die Entfernung betrug kaum zwanzig Schritt. Die Gendarmen legten an, und der eine Bär siel auf den ersten Schuß; der zweite Schuß, vom Posten führer Segal abgefeuert, drang in das Maul der Bärin und zertrümmerte deren Kinnladen. Nun warf sich die Bärin wüthend auf ihren Gegner, doch streckte sie ein aus unmittelbarer Nähe abgegebe ner zweiter Schuß zu Boden. Der dritte Bär, ein junges Thier, verließ jetzt den Kampfplatz eiligst und rettete fo seinen Pelz. Im Allgemeinen ist der Bezirk Ajelina flach und waldarm, so daß Bären dort schon lange nicht gesehen worden sind. Ein Fall vonLynchjustkz wird auS Schweden berichiet : In dek Nähe von Gefle wohnte ein früherer ZuchthauSgefangener Namens Jenas Hedström, der Schrecken der Gegend, eine wilde und brutale Verbrechernatur. Niemand war sicher vor ihm. Endlich verschworen sich einige Leute gegen ihn. In der Nacht ward die Hütte, die er be wohnte, abgebrannt; er selbst entkam. Bald daraus ward auf ihn ein Schuß abgefeuert. Nun suchte Hedström Zuflucht in dem Hause einer beriichtiqten Person, Namens Anders Jousson. Es war aber nur die Frau zu Hause. Hcd ström erhielt die Erlaubniß, sich in einer Kammer zur Nuhe zu begeben, und die Frau verließ das HauS. Als sie Nach, mittags zurückkehrte, wurde sie von Leuten der Gegend aafgefordert, dem Ver breche? kein Unterkommen einzuräumen. Sie bat ihn daher, als sie nach Havs, kam, sich zu entfernen. Er aber bat so flehentlich darum, die Nacht bleiben zu dürfen, daß er endlich die Erlaubniß er hielt. Er legte sich tn der Küche nieder. Gegen S Uhr hörte man Leute sich nähern und an die Thür klopfen. Die Frau öff nete die Thür, durch welche zwei maskirte Männer eintraten, die den Hedstrom so sort ergriffen. Er wurde in den Hos aeschlcrvt. wo man ihn laut schreien hörte. Im Hause waren nur die Frau und ein Mädchen, welches sich dort ein geniietbet halte. Niemand von ihnen wagte das HauS zu verlassen. Endlich kam Hedström auf Händen und Füßen kriechend, heftig blutend, hinein und kroch nach feinem Lager, wo er entsetzlich schrie und klagte. Aber keine der beiden Frauen wagte vor 3 Uhr Morgens bei den Räch barn Hilfe zu suchen. Als sie endlich nach mehreren Stunden in Begleitung mehrerer Nachbarn zurückkehrten, that der Gemißhandelte seinen letzten Athem-. iUJ In England scheint der April bereits eingekehrt zu sein, wenig stenö deuten zwei Notizen darauf hindie in den Spalten englischer Blätter lustig umherschwlmmen; sie lauten wie folgt: Jn Anglesey starb letzthin eine Frau im VS. Lebensjahre, welche erst kurz vor ihrem Tode drei neue Zähne bekommen hatte. Ihr Mann lebt noch. 74 Jahre . r c en m. .c. . m hatte Die t)t oes Paares geoauerr- .... ES ist wohl jedensalls verschwiegen, daß diese Zähne vom Zahnarzt gefertigt sind. .Bei den Orkney-Jnseln strandeten 158 Walfische. Dieselben wurden auf eine? Versteigerung in lrkwall Zur den PrelS von Lstrl. 170$ losgeschlagen. Dieser Tage tödtete sich ein Artillerist in Arnheim dadurch, dag er eine Kanone mit einer Granate lud und sich von derselben in Stücke reißen ließ. Einige Splitter schlugen in einen in der Nahe benndlichen, Mit Granaten esüllten MunltionSwagen, dessen In, alt sich ebenfalls entzündete. Eine enge Fensterscheiben m den umliegen den Gebänden wurden zertrümmert. Kaum 1000 Meter von dem Artilleriepark, wo sich daS Ereigniß abspielte. liegt em Vorrath von Pulver, der hmreichen würde, um die ganze Stadt tn einen rümmeryauzen zu verwais dein.

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