Indiana Tribüne, Volume 13, Number 85, Indianapolis, Marion County, 12 December 1889 — Page 3

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Die einzige nicht alkoholhaliigs aus Pflanzen bneitste Medizin m flüs k u ii; C-- Q:ft hätt üwn, Sie ist nicht ew SetiSnZ au Knm, odn VrcmntkrK, gekürzt ud derWt, um deu Sefchack z befriedigen, souderJ ein knS laliforsifcheu fo&ata gefertigtes Präparat. tut Kit Ctttait Sitttrl reinigt J !t. fiitrkt die , aSkeln und Otra, oirtittit Kalaria und k:5ft'.z: bat S??e. DU Otaan, ati4 tut häufisffe t5:t'Öunt tUnin icht ,k!iZn,fid di2gn, dt, Sigetd, Ld, und die Nie:, tne Wtdijtn. !che f$raiIof. diTZUigk,it dieser Orgine Uter 1it,iAaschZtzd. Die tut t 8intt UUr Out 4. F2r Leute, eich an $53iojt$oifen leide, i? Mi Vediji sehr weNhvoS. Sie hilft i der SiSsü?u, tuttkt Lerftsssuag, rtretStSall, ist gut gegen Z!br, iRturalia und Gegen aU Hautkrsnlhktten. ÄII FsttiUrdiz!nen säe Lkirte osa fttzentze fceteitlBeiT fU die kck iüs BU:s f6t etthvoä, Sesonde: fti-eifä? Frauen und wder. Frau taust ine ?lsch nd prellte sie. gn der Apotheke sie tcht Zat, bestellt fit dt td. B sie einmal gedttucht li. tcti sie eicht i 5? aus . Ctncjdf tJItttrl." Sei wtg bekannt Tmxn er. VK fttmulikt fcftS Gehirn und trcuZ'.zt die Uten, gu UN die Smzeseidt an jiili ein ptrftüe BlutTireulatis durch dt menfchttche der, welche mit VefttmmtZeit tie Sesundhrii !de?httL?st?St. 31 3.9ag an vs Ns. 7! WeZt Oft., es or!, jagt: Ich hab in den letzten j:f Jahzen ieiVtnezBttteri-im Hesse getzzbt ad 5!ft in Haulmittei in einer FssUte. t o. W. Da vi, va ISA Svne Str.. ,m Orleank, La., schreibt unter ttvx Datum Ui ZS.Wai 1888 wie folgt: Ich ?in in 15 Jahre ach Hot Springet rkanjui r gangen, nil ch a unge fundein Blut litt. Ich habe eben drei Ftafchen ,tgar itterf gebraucht und- I hat mir rnedr ge nutzt l die Quellen. j tft die teste ,di,i, eicht httitftellt Utde fi Fa attt raufen, von Dr, St. M mX I K i .n ilD.tiatiM jtaall ttenamrniafljif ; ft mem Lese - l0c ft'. V ft wt pI3 VI rettet. r.fi.vatle?. vsnHboldt. Iz.. sz?t: .tne nLmerS-hetUe mich von ?znt vor rU Z,h nn ual kürzlich heilte ti tni) vvn SIh!AaNSuZ." Fea W. 2. D o i . ,en amden, R. I., Ichniöt: .Ich Habs sehr an schlechter Verdauung und tmgewetd ,Zchs,den zeltrten und .Ltnegar Vitter" perjchafft mir zrsße Grl,icht,,ug. Jael ö Dwtr.vsn SZeSster.Nsff.. schrei: .Ich benutzte ftee in, gar BNterS alt SZebtzt im Frühling u ,rf,Z mich d beste sundheU." . Solem , 77S!vremkr Str., Rem Fork, ichreibt: Ich $a: j5r .?igar Bitte, für ein ubertreift!?? Ts?." tZsche Such tret, drejftrek IT. H.HcDonaldDraCo. fSS Vasb'-Ngto etrale, R?w Vc?k. nTXT&iSi um. Manneökrast WSsL wieder hergestellt. l- fH f ) 5' " ! iv kfkKlkKtSkranNieiZe Scheut. ttia M Tctti i.-ft ta man44 srikch pul ittnbe durch Aa Cetteaasst pflegt. : ihtnntirt ti jkch ta icn d;fcks iZtn flrtt twW tat, I hl kein oit m 3 t iKttMftBfctnUfee fleJi.Tt. üiMune ictltcn ui6 txrf5 innen, dorefSich Duch zu Uw. d si sich durch er. lockungen lokee Azewe und kwmrt lc trifte 2sirI tr60tra taffa. Tafckbt, 2t. M.ufla?t, 760 Seiten nii 4j igittcriT und ei Abhanklun über Sntftl 2ta mit ÄrKeartannirttcn, lrd für li Int In ZvSAkk Zrei aso ferara In einem nn drruekk UmjchZs, $tiSl t4ifclt dttss: DEUTSCHES HEIL INSTITUT, II CäiQt(n Pl&ce,Tfew York, N.T. &Auaa nsb tuaasbii&t Tf filVT'l t v?aAV ! V ., S Aus Dföf Qüu&cUnl laus' MSVöli prauer vo Lager- u. Tastlbicr Sarcmrrrt m, nur au5 Malz und Hopfen gebraut. Weveude der New Vork Otr. es. elepho In Flaschm durch die Brauerei zu bezlebe - Der vrachtvoll yslllE GAUZK OVEN-D0OB I ZZlÄM Q f e n ! 0MtUNdsihtihN, .Alitka Rkfriga?atort Oulck Veal- Gasoluu und Natnrgas.Oefea. i :.m'. 871 j mrTmrtfii M Pffe I1J 9 Ug Sag und ontag den Cta H tu ZchdSA,4i,g,

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Der Baguö Gtröfling. SensattonS-Roman den Adolphe Belot. (Fortsetzung und Schwb ) Sobald ich rerhastet bin, wirst du ihn tödtm, fuhr der Fürst fort, und dann wirst du nach Nußland reisen und dich mit unsern Brüdern vereinigen. Du wirst ihnen sagen, daß ich unserer Sache alles geopfert habe: meine Zeit, meine Arbeitskraft, mein aanl.es Aermoaen, und daß ich ihr auch jetzt mein Leben opfere. Warum reisest du nickt mit mir! Noü ist es Zeit. Nein, ich will m$t. .Mein Proceß - iirt c . : 1 x. ...k . t i inu iauuycii, vauiu iuj taui vciiuu ir - mrti ttr,Rr wtti turnt, viiytt mv vy uiivifvivf aus rselchen Principien sie beruht, und mit welchem Recht sie ihre Feinde tödtet. Ich werde so ihre Existenz, ihre Kraft beweisen, und ihr noch in der letzten Stunde gedient haben. " i Abends begaben sich der StaatLan roalt und ein Untersuchungsrichter zum Fürsten Orsiloff, um ihn zu verhören, eine Antworten, sein Geständnis wa ren derart, daß er verhaftet wurde. LXX. Nach seiner Unterredung mit dem Für sten Orsiloss und dem TSte-Tte mit Lea blieb der Varon von Merieur allein. Er bedürfte der Ruhe, um sich zu jam mein und über einen Zua nachzusinnen. der es ihm ermöglichte, die Partie zu gewinnen. Man meldete ihm. da bat Diner Diner servirt sei. Er erwiderte, er sei unwohl und werde nicht zu Ttsche rom men. Geaen S Uhr, um die Zeit, als der nürlt Orsiloff verhaftet wurde, bekam er Lust, einen Augenblick auszugehen und frische Lust zu schöpfen. Er ging aus, aver er reyne nlcyl meyr zurück. Nur seine Leiche brachte man gegen Mitternacht in daS Hotel. Der mette Satte der Wurstln avljme war gestorben wie der erste, emeS gee altsamen Todes, an einem Dolchstoß in'ö Herz. LXXL Sir Gardiner erfubr am nächsten Morgen tu aleicher Zeit die Verhaftung des Fürsten Orsiloff und die Ermordung des Äarons von Merieur. Als praktischer Mann ner!er er tem Zelt, durch Nachforschungen nach der Ursache dies Ereignisse; seine Verbindungen ermög lichten ihm, sich rasch und gründlich zu unterrichten. So erfuhr er, daß Orstlosf emgesta den habe, den Fürsten Lavisine ermordet zu habm. Die Unschuld VerardS war klar erwiesen. Der Fürst gab als Veranlassung zu dem Morde an, daß er den Fürsten La visine hingerichtet" habe, weil er ein erbitterter Feind und Verfolger seiner Partei gewesen sei. Er habe gleichzeitig das groe Vermögen des Fürsten wenig' stenS zum Theil seiner Partei sichern wollen und datier mit dem Varon von Mericnr einen Vertrag geschlossen, durch den ihm für seine Zwecke 25 Millionen zufallen sollten. Er habe auch befohlen, ven Varon von Merieur zu todten, um diesen feinen Mitschuldigen für seinen Verrath zu züchtigen. Der Proceß fand statt. Man hörte den Fürsten an, man lieg ihn sprechen, aber der Gerichtshof, die Geschworenen und das Publikum waren einig in der Ueberzeugung, daß ein Mord sich nie rechtfertigen lasse, möge sein Motiv welcheS immer sein. Fürst Orsiloss wurde zum Tode verur, theilt. LXXII. Nun wurde eine Stimme laut: die Stimuze der Presse. Sie verlangte aus Grund dcS Artikel 443 des Strafgesetzbuche die Revision deö ersten Pro resseS. Die amerikanischen Journale Sir Gardlnerö beeilten sich zu erklären, daß m in in den Ver. Staaten nie an die Schuld Berards geglaubt habe, und sie druckten nochmals die Artikel ab, welche ihnen sell'.er Zelt ihr ChefNedacteur während der Gerichtsverhandlungen tele graphirt hatte. Durch .Sir Gardlner unterrichtet, theilten sie schließlich den Parisern mit, daß der todtgeglaubii Berard glücklich von der Insel Nou entkommen sei und in New Hork lebe, von wo er sich mit seiner Tochter demnächst nach Frankreich zu begeben gedenke, um sich nochmals den Gerichten zu stellen. Berard kam zurück, und sein Proceß lourde in Nouen nochmals verhandelt. Verard zeigte sich ruhig, würdevoll, wahrhaft grcß. Er erging sich nicht in unnützen Vorwürfen. Seine Freispre chung erfolgte unter stürmischem Beifall des Publikums. Der wuhre Mörder des Fürsten Lav!sine entging der Strafe für fein Verbre chen. Seta LandSmaun Iwan war aus ötußlanv zurückgekehrt, erhielt die Er laubniß, ihn im Gefängniß' zu besuchen, und ts er sich vsn ihm mit einem Kuß verabschiedete, schob er ihm ein kleines Nöhrchen in den Mund, welches ein star keö Gift enthielt. Orsiloff zerbiß e zwischen den Zähnen und starb einige Stutiden nachher. LXXIH. Äs Fürstin Sophia Laoistne hat Frankreich verlassen. Sie hat sich nach Nußland in daS Troitzki-Kloster zurück gezogen. Die Trauung Sir GardinerS und deS Fräuleins Verard fand, wie letztere ver langt hatte, in Paris statt und wurde mit großem Pomp gefeiert. Als sie am Arm threS Vaters tu die Kirche trat. schöner denn je, strahlend von Schönheit und stolz, da durchlief eme große Äe wegung die versammelte Menge. Sir n t: 5 t . . . . . m . vyaicincr, jcinc tjrQU uno eraro, oift drei Freunde, welche nur der Tod ird trennen können, leben ietzt vereint bald in Paris,bald inNevZZork.bald of ihrer acyr. Sie batten Erkundiaunaen QLer Nor ier und Marcelle Hebert eingezogen. , ... rrt . iT 3 o f orsßhl anS Neuakerde. als armn ollen wir es nicht sagen? aus Svm aMe. 0it ifuhir, vai W

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Verb-lnntcn einanbe? gelVathet' tzatten und sich leidenschaftlich liebten. Das ihnen zur Bewirtyschaftung eingeräumte Land gedieh vortrefflich, und Fortier hatte Aussicht, bald die Freiheit zu erlangen. Er ist durch den Direktor der Strafanstalt zur Begnadigung empfohlen orden, da er mit Gefahr seines Lebens, wie immer feine große Kraft ausnützend, bei einem Brande zwei Menschen da? Leben gerettet hat. Einst hat er zwei Menschen getodtct: daö gleicht sich lso aus. Lea ist Rentiöre. Sie wird wahrscheinlich heirathen. Und damit stehen wir am Schluß. Das Doktorhauö. Nsmaa doa Adol pH Streckfu.5. (Fortje,una.) .Ist eS mir gelungen, habe ich Dich überrascht, alter Joseph!" sagte Altenberg, dem Freunde kräftig die Hand schüttelnd. Nun, ich wußte es ja. daß Du Dich freuen würdest, mich nach acht langen Jahren wiederzusehen! Du könn test mich nicht vergessen haben, wenn Du auch während der vielen Jahre nicht ein einziges Mal meinen Namen gegen Deine verehrte Frau Mutter erwähnt hast." r3ch spreche nie von meinem Leben in Wien erwiderte der Doctor, über dessen Gesicht plötzlich wieder ein finsterer Schatten flog. ,Mit der Vergangenheit habe ich abgeschlossen, als ich vor jetzt fünf Jahren in du Heimaty zurucrreyrte, um bier ein neues Leben zu beginnen. Wozu alte Erinnerungen, freudige und -r . n schmerzliche, wieder machrusen l cogen sie begraben sein für alle Zeiten. .Sehr schmeichelhaft für mich, daß Du mich zu den Todten wirfst, aber ich lasse mich ntcht so ohne gelteres ermorden. Ich lebe und werde schon dasur sorgen, daß auch alle die alten Erinne rungen an unsere schöne Studienzeit in Wien wieder in Dir aufleben. Ich habe der schonen Tage im Leben nicht so viele genossen, um dle Erinnerung an vlesei den von Dir begraben zu lassen. Um sie wieder aufzufrischen, habe ich mich losgerissen aus dem Strudel des Berliner Lebens und bin hierher gereist nach diesem entlegenen Eldenminkel. Ich will mir Dir die Berge ersteigen und die Thäler durchwandern, von deren zau. berhafter Schönheit Du mir damals so viel vorgeschwärmt hast. Einige Wochen bleibe ich bei Dir, Peppi. Du magst nun wollen oder nicht, Du wirst mich nicht wieder los. Ich habe mir glücklich in der Post noch ein eben durch die uner artete Abreise eines Wiener Varon leer gewordenes Zimmer erobert und auf vier Wochen mit Beschlag belegt." .Du willst in der Post wohnen? Glaubst Du, daß ich dies dulden werde? Hier in meinem Hause Richt weiter, Freund Peppi. Ich habe gar keine Lust, mir unbequeme Rücksichten zu nehmen. Frei kann man nur im eigenen Heim oder im GasthauS leben. Es bleibt also dabei, ich wohne in der Post, in der ich mich übrigen? schon häuslich eingerichtet hab. 2. Die beiden Freunde hatten sick in deS DsctorS Studirzimmer zurückgezogen, hier saßen sie zusammen aus dem altmo dischen Sopha mit der steilen Lehne, Altenberg eine feine HavannarEigarre, der Doctor einen billigen Tabak aus einer kurzen Pfeife rauchend, während die Frau Doctor mit Annele und der aUen Trine in der Küche eifrig beschäs tigt waren, zu Ehren deö GasteS ein gutes Abendessen zu bereiten. Der feine Stadtherr sollte doch sehen, daß man auch im Sand zu leben verstehe; solche Forellen, wie sle in der Osse gefangen wurden, konnte er in Berlin nicht haben, und einen Strudel, wie ihn die Doctorin im Sand zu backen verstand, lieferte sichellich kein Berliner Koch. Mit dem Fleisch freilich sah eS schlimm auS, nur Kalbfleisch hatte die alte Trine auftreiben können, aber Rahmschnitzel sind auch nicht zu verachten, wenn sie nur die Köchin zu bereiten versteht ! Altenberg hatte keine Ahnung von der Unruhe, welche die Frau Doctorin bei dem Gedanken fühlte, ob sie wohl Ehre mit ihrem Abendessen einlegen werde; er plauderte harmlos mit dem alten Freunde. Mit wahrem Vergnügen gedachte er der schönen Studienjahre in Wien und aller der gemeinsamen Erlebnisse ; auch der geringfügigsten Kleinigkeit erinnerte er sich, er hatte sie treu im Gedächtniß bewahrt. ES war einer jener Zufälle gewesen, die oft entscheidend auf daS Menschen leben einwirken, welcher Leo und Joseph zusammengeführt haite. Beide studirten in Wien, aber sie lebten in durchaus ver schiedenen Kreisen, die ohl kaum irgend einen Berührungspunkt boten. Der junge, reiche Graf Leo von Altenberg, der, dem Wunsche selneS verstorbenen VaterS gemäß, sich auf die diplomatische Laufbahn vorbereitete, beroegie sich tn den vornehmsten aristokratischen Kreisen ; er hatte sich rn diesen einen berühmten Namen gemacht durch dle Leichtfertigkeit, mit welche? er achtlos große Summen verschleuderte. Eine? TaaeS machte Leo einen Spa zierritt. Der Weg führte an einem Teiche vorüber, in welchem eine große Zahl der schöne weißen Wasserlilien blühte ; ein Knabe war beschäftigt, sich einen Strauß derselben zu pflücken. Er hatte sich in einem gebrechlichen kleinen Nachen bis in die Mttte deS TeiHeö ge, wagt und lehnte sich unvorsichtig weit über den Rand deS KahneS, um eine prächtige Wasserlilie zu erreichen, dabei verlöre? das Glelchgewlcht und stürzt kopfüber rn'ö Wasser, tu dem er sofort verschwand. Leo, der eben vorüVerritt, sprang, ohne sich zu besinnen, vom Pferd, er warf dem ihm folgenden Jockey die Zügel zu, dann Stürzte er sich von der hohen Böschung n'nunter in den Teich. Er schwamm der Stelle zu. an welcher der Knabe versun , ken war, schon hatte er dieselbe beinahe Vir n r- . t trretfflt: da tilfilie er firn L8feli6 an den i Füßen festgehalten. e? sucht sich zu klreyn. awut.5Ükr kttz

mmz perwickeltö er ssty mehr m die seine Füße umschlingenden Wasserpflanzen. Er war damals kein geübter Schwimmer, seine Kraft erschöpfte sich schnell in dem Kampf mit dem unsichtbaren Feind. Er würde wahrscheinlich den unvorsichtigen Rettungsversuch mit dem eigenen Leben bezahlt haben, wenn ihm nicht zur rechten Zeit eine unerwartete Hilfe geworden wäre. Joseph Lechner hatte auf einer Votanisirpartie den Teich, in welchem einige seltene Wasserpflanzen wuchsen, erreicht:

er war, am Ufer desselben stehend, gerade im Begriff, mit der gekrümmten Krücke seines Stockes ein Exemplar der seltenen Pflanzen zu sich heranzuziehen, als er den Knaben aus dem Kahn stürzen sah. r r i fr cn . i fr i vcascy wars er Die scywere ooiamiruoms mel und den Rock ab, dann sprang er in den Teich, fast in demselben Moment, in welchem Leo sich von dem Damm herab stürzte. Vorsichtig die verwachsenen Stel len vermeidend, erreichte er mit wenigen kräftigen Stößen die Mitte deö Wassers. Er tauchte unter, mit sicherer Hand er griff er den kleinen Buben, der unter den Kahn gerathen war, im nächsten Mo ment schon hatte er ihn, wieder auftau chend, über den Rand deö Kahnes in diesen gehoben. Er konnte jetzt feine Hilfe dem ganz nahe bei ihm mit den Schlingpflanzen kämpfenden Leo zuwen den. Ehe er dies aber that, rief er dem selben zu: Ich werde Sie retten, wenn Sie nicht nach mir greifen. Ich 6in kein starker Schwimmer. Wir sind beide verloren, wenn Sie mich anfassen." Leo hatte trotz der ihm drohenden Ge fahr die Besonnenheit, ja selbst den ihm eigenen Humor nicht verloren. Ohne Sorg! sagte er sehr ruhig. Ich werde Sie nicht gefabrden. Können Sie mich vielleicht von den verdamm ten Schlinzpsianzen befreien, dann helfe ich mir schon selbst." Dies war keine besonders schwierige Aufgabe; mit ruhiger, sicherer Hand löste Joseph die Pflanzen, die sich um LeoS Füße qeschlunaen hatten, und nun konnte der Befreite die kurze Strecke nach dem Ufer ohne Hilfe schwimmen, ah; rend Joseph den Kahn dorthin leitete. Als Joseph aus dem Wasser stieg, streckte ihm Leo, der ihn schon erwartete, die Hand entgegen. Sie haben mir daö Leben gerettet!" sagte er herzlich. .Sie hatten sich auch wohl ohne meine Hilfe selbst befreit," erwiderte Joseph barsch. .Ersparen Sie mir und sich unnöthige Dankeöworke. Helfen Sie mir lieber, den Buben dort, ver noch immer bewußtlos ist, in's Leben zurückzurufen." Er hob den Knaben auS dem Kahn und trug ihn auf'S Land ; seine von Leo unterstützten Bemühungen, daS stockende Leben wieder zu erwecken, hatten schon nach kurzer Zett den besten Erfolg; er konnte daS gerettete Kind ohne Sorge einer Bauernfrau, die aus dem nahen Dorfe kam, mit dem Auftrag übergeben, eS zu seiner Mutter zu bringen. Wahrend die beiden jungen Männer bemüht waren, den Knaben in'ö Leben zurückzurufen, hatten sie kaum ein Wort mit einander gesprochen; jetzt aber wen, dete sich Leo an Joseph, der eben seinen Rock anzog und die Botanisirtrommel wieder umhing. .Sie haben meinen Dank zurückge wiesen, mein Herr," sagte er. .Sie haben recht daran gethan. Man hilft sich in solchen Fällen gegenseitig, so gut man kann, ohne Dank zu beanspruchen oder anzunehmen. Ich danke Ihnen da her auch nicht weiter; aber Sie werden eS natürlich sinden, wenn ich gerne wissen möchte, wer mich von dem verdammten Gesindel, der Wasserlilie, die mich zu sich hinabziehen wollte, befreit hat; vielleicht wird eS auch Sie interessiren, den von Ihnen Befreiten kennen zu lernen ; mein Name .Jnteressirt mich gar nicht unter srach ihn Joses unfreundlich. Dort kommt Ihr Reitknecht mit Ihrem Pferd. Sie werden gut thun, wenn Sie eS so schnell wie möglich besteigen und im scharfen Trabe nach Wien zurückreiten, damit Ihnen das kalte Bad nicht einen tüchtigen Schnupfen zuzieht." .Sie befleißigen sich einer liebenSwür digen Grobheit, mein Herr: aber Sie irren, wenn Sie glauben, mir damit zu imponiren. Ich werde nicht nach Wien zurückreiten, sondern mit Ihnen gehen und Sie müssen mir dies schon aus Rück sicht für meine kostbare Gesundheit ge statten, da jedenfalls die kräftige Bewegung eines tüchtigen Marsches mich eher vor der Gefahr eines Schnupfen be wahrt, als der Ritt nach der Stadt. Das Recht, mich Ihnen vorzustellen, können Sie mir übrigen gar nicht einschränken, ich lasse eL mir nicht nehmen. Ich heiße Leo Altenberg und studlre in Wien. Wenn ich mich nicht sehr täusche, sind wir Eommilitonen." Josef mußte unwillkürlich lachen über dle eigene Art. mit welcher Leo ihn zu, rechtwieS. Die unfreundliche Antwort, welche er Leo gegeben hatte, war ihm eingeflößt worden durch den demokratifchen Widerwillen, welchen er gegen die gesammte Aristokratie fühlte. tttortlomg folgt.) Land und HsuSvlrthsSaftlicheö. WalnußePickle S.Die weichen, zrünen Walnüsse sind vorzüglich als PickleS zubereitet. Vorbereitet durch Wässern und Durchstechen nie bei den mit Zucker eingekochten, werden sie in schwachem Salzwasser weich gekocht, mit Gewürz in Gläser gepackt und mit abge kochtem und wieder erkaltetem Essig über gössen. Sie schmecken sehr pikant, sind auch zurWürze anderer Speisen verwend bar. Eine Ruß z. B. dem Schmor braten und Ragoutö zugefügt, giebt der Sauce schönes Ansehen und seh? kräfli gen Geschmack. Zur Verhütung des Aus bruchs der Maul. undKlauen s e u ch e. DaS einna irksame Mittel. um den Wieder auöbruch der Maul und Klauenseuche in den Ställen tu verbüten. besteht in der sorgfältigen Deöinsection der Ställe. Unter den zu Gebote stelanden DeSinfectionSmitteln gebührt M. Wroömann'S Kresolin wegen seiner Ungefährlichkeit. leichten Handhabung. Bil ligkeit und außerordentlichen Wirkung der Vorzug. Wetden nämlich Wände Cr..CtJC w j.rr. t. ' Ci- ' und Fußboden der Ställe und auch die W&MÄ&MMumsmßM$

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tmmm Z-ttlölWSlunz umm oder gewaschen, dann wird sicher der Ansteckung durch Vernichtung der An!steckungskeime vorgebeugt. Zur Beseitigung der schon ausgebrochenen Seuche sind die kranken von den Sesunden Thie ren zu trennen, ferner ist der Dünger der erkrankten Thiere nach einem voll ständig abgelegenen Orte zu bringen, der Weg darein zum Schluß zu reinigen und ,mit Kresolinwasser zu beziehen, ebenso ist die Fußbekleidung der Wärter mit solchem Wasser sorgfältig zu waschen. Werden diese Vorsichtsmaßregeln nicht befolgt, dann gelingt dle Unterdrückung der Seuche nur auf kurze Zeit. Die seS billige, auch gegen andere Haut krank heiten, wie Räude, Mauke u. f. w., und gegen das Ungeziefer unserer. HauSthiere sehr wirksame Mittel ssÄZ in sei nem Haushalte fehlen. Verwerthung von Eonser vebüchsen. Wenn man vom KlempZ ner den oberen Rand derselben übe? Draht glatt umklopfen und einen Henkel anlöthen läßt, so kann man die Büchsen ie Steinguttöpfe verwerthen und nahezu alles in ihnen aufbewahren. Die Büch sen von vier und sünspfündigem Inhalt eignen sich vorzüglich zu Milchtöpfen. Will man gestoßene Semmel, Grütze, Graupsn, Soda Seife, Sand in ihnen aufbewahren, läßt man nur den Rand umklopfen und klebt ein Schildchen auf, welches den Inhalt angibt. Besonders vortheilhaft lassen sich die großen und kleinen Büchsen verwerthen : diese geben sehr gute Koatöpfe für Gasolinherde ab, die selbst bet täglichem Gebrauch sehr lange vorhalten. Blank geputzt, gerei chen sie sogar jeder Küche zur Zierde. Da zu sämmtlichen Eonfervebüchsen, der Haltbarkeit des Inhaltes wegen, vorzügliches Blech genommen erden muß, scheuert sich dasselbe nur langsam ab und rostet in Folge dessen nicht. TeltomerRübensuppe. Kurz vor dem Gebrauch schabt und wäscht man ein Quart dieser zarten Räbchen, kocht sie fünf Minuten im Wasser und läßt sie abtropfen. Dann schneidet man sie in Scheiben, bedeckt sie mit Fleischbrühe und einem Stück Butter, kocht sie weich und reibt sie durch ein Sieb. Für zwei Quart Suppe schwitzt man einen Eßlöffel Mehl in Butter gelb, verkocht es mit einem Quart Wasser, gibt dem Rübenbrei einen Theelöffel in kochendem Wasser aufgelöstes Liebig'sches Fleischertrakt, Salz, eine Prise Pfeffer und Muökat hinzu und kocht die Suppe unter langsamem Umrühren noch einige Minuten. W a n d s ch m u.ck. Eine hübsche Zierde für die Wand kann man sich leicht selbst herstellen: Man nimmt eine ein, fache Holzplatte von etwa zwei Fuß Hohe und l Fuß Breite, überzieht die Rück seite derselben mit Atlaö und nagelt mit kleinen Stiften in die Mitte eine mit Futterstoff versehene Tasche auf, anderen Ecken oben starke Ringe angebracht wer den. Die Vorderseite überkleidet man mit kupfer oder bronzefarbigem Plüsch, auf welchem vorher eine hübsche Stickerei, sei eö ein Vlumenzweig, ein Monogramm der auch ein sinniger Spruch ausgetra gen wurde. Nach dem Aushängen steckt man hinten in die Tasche einen hübsch arrangirten Strauß, bestehend aus far big und goldbronzirten Grasern, Schilf blüthenkolben, Hafer, Farnkrautern u. f. w Dieser Wandschmuck nimmt sich sehr schön aus und ist eine anmuthige Zierde deS ZimmerS. ,, ,,, mmmmmmtmmm-m-tSt'm jj. i i Vom anstatt Unter der Bezeichnung .English Chanel and Occan FisherieS Company" ist in London eine Actien Gesellschaft gegründet worden, clcke v-'ec Seebecken an der Küste Frankreichs erwerben und für die Austern- und Fischzucht verwenden, sowie Tiefsee und alle anderen Arten von Fischerei betreiben will. Die Becken liegen bei dem an der Mündung deS Flusses, Anrav gelegenen Orte Eeltno, der für Marktzwecke L0,e 000.000 Austern erzeugen wird ; ferner bei Regneville an der französischen Küste des englischen CanalS; dasselbe enthält innerhalb seines Bereiches zwölf kleinere Becken sammt einem Süßwasserbecken; endlich zwei andere Becken im Departement Finisterre. Der Kaufpreis für das ganze Eigenthum, einschließlich deS Vor rathS an Austern und lebenden Fischen in den verschiedenen Reservoirs ist .auf $550,000 festgestellt. In Pohrlitz bei Znaim hat ein entsetzliches Unglück die Familie des Gutsbesitzers Franz Binder betrof fen. Am 80. August d. I. wurden der GtZb.'sitzer selbst, fowie seine sechS;ehu jährige Tochter Jofefa und sein sechs jähriger Sohn Anton von einem wütl'en, den Hunde gebissen. Da junge Mäd chen erkrankte zuerst, und zwar am 6. Lcovbr., an den entsetzlichen Folgen deS BisseS, so daß die Eltern eS nach Brünn in'S Krankenhaus schassen mußten, wo eS unter gräßlichen Qualen verschied. Der Vater, welcher, durch daS schreckliche Ende seiner Tochter aus'S Tiefste erfchüt tert, nun auch für sein eigenes Leben und daS seines Söhnchen Anton fürchtete, hat den Ort verlassen, um für sich und fein Kind Hilfe gegen den Auöbruch der Krankheit in Wien zu suchen; wenn ihm die Heilung dort nicht sicher versprochen erden kann, will er mit seinem Kind zu Pasteur gehen. Ueber die Ehrenbezeu, gungen seitens der Militärbehörden für den Kaiser und andere fürstliche Personen auf Reisen sind sehr eingehende neue Be, stimmüngen getroffen worden. ES wird großer und kleiner Empfang unterfchie, den: bei aroßem Empfang ist hinuge, kommen, daß in Eaoalleriegarnisoneg eine Escadron zu Pferde als Escorte ge, stellt wird. Äeselbe reitet zur Hälft, vor, zu? anderen Hälfte hinter dem Wa, gen deS Kaiser, der Führer der EScor ten-EScadron hat seinen Platz in Höht deS rechten Hinterrades, ferner ist ein Lieutenant als Ordonnanzofsicier im Pa, radeanzuge zu gestellen. Für die Kaiserin, sowie d!e Kaiserinnen-Wittwen er, den mit Absehung der Ueberreichung de, Rapporte, Einholung der Parole, Ab bringen der Fahnen und Standarten, sowie Gestellung deö Ordonnanzdienstes dieselben Ehrenbezeugungen erwiesen. wie dem Kaiser. Ist , ein Garnisonori gleichzeitig Festung, so erden von den tonten, welche der Kaiser vassirt. im Ggn.eu'LS sFß'akert.

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