Indiana Tribüne, Volume 13, Number 84, Indianapolis, Marion County, 11 December 1889 — Page 3
I .... " .: X . .- --.. s ..."Q. Die einzige nicht alkoholhaltige au3 Pflanzen bereitete Mediz m fluf sig Form. Sie ist nicht ein Getränk au Rum, cd Sranntwein, gewürzt nnd dnsüßt, Q den Seschmack zn befriedign,, sondern ein anS kalifornischen Kräutern gefertigte Präparat. Di fttt Btntg ltttl tntgt da dlt. fiirtt die Heroen, allein und thirn, ertwttt Ralarfa aab kräftigt da q?e. .St, Oigan, et5 am hZuftzffe tfiwfjant kisne nicht rf&Stn, fid fc Kazen, bis tngtoelb, t EcMr an bt Uxtn, int bizln, ich MfJCJattjkit btiit: Organs prib ftt ,,bt, ist schätzbar. Hit ,t t,,E, 0tttx thut bl Für Lut, elch an $lmn&oUn leiben, ist b ttttttta sehr rthvoll. .,' 81 hUft in hr,:baug, tBrtrt verstoxsnog, trtrttbt all. tH gut gegen stiebet, SZeutalgia Hnb
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? arurranr?. ä:i FamNienmebiiinen fSr Leute von sitzender eilf sind bt neu Vtnßgar ÜUrl shr BNihvoll, tosender aber für Fsu,n unb tnber. Sa kauft ein Zlasch und BuHct ?. ftmi b rotbrr fl icht bat, m fi, et t$ra. ßet sie einmal zebraucht hat. nb st nicht utjv aus f ";. vineiarVlner." tlg ikant, Temxenn, Litt. I RtZtNlKt ba htrud t)xut)tgt bt r,g Urt bt wztwttde und giebt eine xerseke Blut ytixtulaXian durch die mnschUchn der, welch rntt Vfitmtit die esundU wtebrbgt3t, JI,H I.a. vono. 7dStlt Stt.,Jem Vrt,sage: .Ich hab in b letzten zwblf Iah ket.LtnsarBtttkr" im Hause gehabt unb lifl 4 HaumUtl In er FamUt.- . IS. D a vt l, S tSS Bonn Str., 0rian, La., schreibt unter dem Latu bk ZS.K
S wt olat: .Ich bt t li Jahr, ach Hot xringl in Zirkansa gegangen, wett ich a unge . - , .... t. 9.?. ZUK ciar im IG gao ,rn ori Riaien ,Steg ttter- braucht an hatmn mehr flt pfett alt bt Oitcßen. ö ist bU btfu ibi,i, ich i)rgfillt wurb.EfrAMlsn. nun S, sagt: .Olnegai litt:! tfl die bst ttctln, bi jrrnali 8nenxian baa; st hat mela b Ut ze. ?z. v a t t H, o Humbvlbt. Ja saat: tZine U Bitter" heilt wich von Pzralysi or ,bn Zad nn und lilrilich heilt I mich oon humatsSsui. Gka 2m. . Dt. van amd, . I., 4kjfc m4 ifh f A'oAtaff iArAtiiinr MUyi 9OV i" f t wvwmwm, am 5gntb Bcherbe g!ta unb Citttgar tttr rtchäfft tr zkoK rlichtrug.Ja H. Dwnar, Wbtte.a., schreibt: .Ich bvtzt ftt.bm,zarv:tkr- al, kdizt im Hruhüub rkrutmtch bei besten B(ahtt. . Eok, 77Vstzsmera tr ew Vrk, schrei: .ch hatte Ihr legar ttt,' für et nubrtrifttche mZsnii. - tn ftähschel Cach frei, bresftnk II IoIoixal(l rrsr Co. L2 Vasimgtsn StraKe.' Vrk. iWUffff. ManneSkrast WWMvieöer hcrgesteUt. r rrrrj, a.... W. 1. ix (VaitfiiUiiiUC geheilt. 191 tu man4ftt srikch cui Kd Wra durch Ka 4t.fiiBi Unh tii.irrifclliif ? er cira rr vvr. . TT . . B,..ii. , im Oni-irtboi. tu (14 ia d bfTiüftfeia jOB ftels bneUjrt ist la dmUch.D,e lt.e,rni. glgt. HAKWchkd ssllun icht deriZmen, e (rtnfüUx Buch ja kie, d s sich durch Ler tockungn, errdis'e &i:aeii an feaeaannt elcc trti Öörtel tatteren UTitt. T5rd,2S. usiag. Vi Stittn mxi ) nnb einer Utchsndlusgüd (iBftcd ibB irnft ?rutnfranftx-ilrn, ir f&r 23 Xtnll la ctoiartea fett nn feram te elnctn im edniitm Umlchwz terpail tifinit kdresjÄ; DEUTSCimS HEU. INSTITÜT. 11 Clinton Piactt. New York. N.T. . I. DOM'S L X. L. (SjfMnae gaa BcC; 05g Ds?SW ! Claus' 12(5! 1(21? (20 Vrantk von Zager- u. Tastldier cZarantnt rein, nur auö Malz und Hopfen gebraut. QZeSeudö ttz New Jork Oir C3- Telephon !. I Flaschen durch die Brauerei zu !bezidcn Der rachtosS AVI 11 E G AUZK fTrt!-T nnnr i - u-s A vu : WiI O f e n ! - Aot ud, htih. v 4 Mfa Refriga-ator fTQÄv .Oiick eal asolwe und Naturgas.Otseu. SJä-vn-n&W. MM Cflen di ? Ui a1ta und a, . ttt r lchkztMKSLk,
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,, Dk! Bäguo ö Sträfling. Sensattonö-Roman dsn Adolphe Belot. sffortsezuna.) Sie glauben, datz eö Zufall roar. .... ein Zufall, der so zur gelegenen Zeit koinuit, um das ersehnte Werk zu vollbringen? Das haben Sie nie auch nur einen Augenblick geglaubt.' Sie stellten sich, als glaubten sie eö daS ist. alles. Wenn cS also nicht ein Zufall roar. So war ich eS ! Sie! Ja, ich ! Ich habe den Fürsten getödtct, um Ihnen zu ermöglichen, seine Wittwe zu heirathen und ein reicher 2?!ann zu werden. Q ! rief der Baron vsn Merieur, zu rückprallend. Der Fürst legte ihm die Hand auf die Schulter. Spielen Sie nicht den Ueberrafchten, sagte cr. Uns verbindet ein Verbrechen. Sie hatten den Nutzen davon, ich will auch m?inen Nutzen haben. . . . Sie sind nicht blos mein Schuldner, sondern auch mein Mitschuldiger, und ich bin hier, um meinen Antheil am Ertrage deS BerbrechenS zu fordern. DaS ist nicht wahr! DaS ist nicht wahr! Ich bin nicht Ihr Mitschuld! gerl WeShalb haben Sie mir also schon tkhn Millionen gegeben? Für einen ein zachen Rath? Wen werden Sie daS glam hcn machen? Die Scichter? Ich fürchtete Ihre Drohungen. Meine Drohungen? Ja, eil Sie rsuvtcu. bau ich den anöern getödtet hatte, und weil Sie fürchteten, ebenso act,1dtet zu werden wie er, vielleicht q dieser Stelle, in diesem Cabinet, vor die sem Schreibtisch Nun. die Situation I r a. i ' M t c r r ocu jia; ixicyr geanoerr. le yaoen nocy immer meine Drohungen zu fürchte. Attgenominen. ich gäbeZbuen ncch die fünfzehn Millionen, sagte der Baron! nach kurzem Slillschweigen. Wer birgt mir dafür, das) Sie dauu nicht uoch mehr erlangen werden? Mein Work! Ich begnügte mich auch mit Jkrem Wort, al Sie sagten: .Wir werden theilen. Ich werde Ihnen die Hälsle meine Vermögens geben." Da5 Work des Fürsten Orziloff ist ebensoviel werth wie jeneS deS BaronS von Me rieur....Jch mord, aber ich luge nicht. . . . .NebrigeuS weröen ie, sobald Jvre siiio nck' ak nr. iitana mevr zu ve V " achten haben, denn ich erde dann zn l Handen der Gerichte sein. für den Sie? I ,, ich. . . . Ich werde mich alZ ven t?ahren, den einzigen Morder deS Fürsten avisiue renunziren. Das werden Sie thun! WeShalb? Weshalb ? Sie fragen : Weshalb ? Ha oeu S:e denn niemals an den Manu ge dacht, der an meiner, an unserer Stelle verurthcilk worden ist .... Ich habe un ablässig an ihn gedacht. Ich war ftetö entschlossen, ihm Freiheit unv Ehre zu rückzugeden, sobald mir dieS möglich sein würoe.... Nachdem ich meinen Zweck erreicht, meine Aufgabe gelost habe, wetde ich mich als den Schuldigen bekennen. Wer sind Sie denn eigentlich? Frageu Sie mich liever, welche Aee ich verfolge, welche Idee ich rcpräsentlre. Ich würde Ihnen antworten, wenn Sie im Stande waren, eS zu begreisen denn ich fürchte Ihre Denunziationen nicht. Sie wissen sehr wohl, dag wenn ich bereit bin, einen widerspenstigen Schuldner zu bestrafen, ich noch viel rar scher eiien Denunzianten und Äerräther strafen würde .... Ich habe gesprochen Zum letzten Male frage ich Sie, ob Sie Ihren Verpflichtungen nachkam neu und Ihre Schuld zahlen wollen? Ji, murmelte der Aaron. Fälst Orsiloff verlieg sosort daSZlm mer. Der Varon ging einiee Augenblicke sieberhafc erregt im Zimmer aus und ab, dann erinnerte er sich plötzlich LeaS und eilte in den angrenzenden Salon, um sie hereinzuholen. Sie trat ein. Sie setzten die LieSeS scene da fort, wo sie aufgehört hatten... Als die Fürstin Lavistne daS Kabinet, oon dem aus sie alles gesehen und gehört hotte, verließ, begab sie sich in ihr Zim mer und schrieb zwei Briefe: einen an den Fürsten Orsiloff, den anderen an den StaalSanwalt. LXIX. Fürst Orsiloff saß in seinem Studlr zimmer und blätterte in einem vor ihm liegenden nihilistischen Journal, an des sen Rand er verschiedene Bemerkungen niederschrieb, als sein Secretär eintrat. Was willst du, Iwan? fragte der Fürst. Man uat diesen Brief für dich abze. geben, Väteichea. Auf der Adresse steht: .Wichtig und eilig ! Eid her! sagte der Fürst. Er erbrach den Brief und laS laul? .Eine Person, die Ihnen wobl will, glaubt Sie vor dem Baron von Merieur warnen zu müssen, der h?n:e eine Klag aegen Sie eingereicht hrl. Er beschul big: Sie ir Ermordung deL Fürsten Laoisine. Ergreisen Sie Äsrsichlömaß regeln !" Der Fürst laS diese Zeilen nochmals und sagte dann zu Iwan mit vollkommen ruhiger Stimme: Wer hat mir diesen Brief fleschrieben? Woher kommt er? Ich weiß eS uichk. Aber sein J"!ialk muß wahr sein. Du glaubst, daß er eS gewagt hat? fragte Iwan. Ja. Die Furcht wird ihn kühn ge, macht haben. Er wird sich nach meinem Abgang gesagt haben : .Ich kann meine Schuld ihm nie ab:ragen, und um mich gegen seine Drohungen zu schützen, bleibt mir nur ein Mittel: ihn anzuzeigen. Einmal in den Handen deS Gericht, wird er mich nicht mehr erreichen können. Die Rechnung ist falsch. Auch als Ge fanener werde ich immer noch die An bcrn lenken, und sie werden mir gehör chen. Ich zum Beispiel, sagte Iwan, ebenso ruhig wie der Fürst. Du befiehlst mir jedenfalls, ihn zu lösten? Ja, sagte Orsiloff nach kurzer Ueber legung. AlS dieser Mann den Pakt ein ging, den ich ihm vorschlug, und er sich vttpgichtett. mir hie Millionen zu über
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tiefern, ete wir öraüchett, km ünftren Ideen zum Siege zü verhelfen, da ist er unser Mitschuldiger, unser Agent, unser VundeSbruder geworden. . . . Er verräth uns, feine Enthüllungen können uns schaden. . . .er muß verschwinden. Er erhob sich und fügte in ernstem Ton hinzu: Im Scamen deS ErccutiocomiteS, des sen einziger Repräsentant ich hier bin, verurteile ich den Varon CharleS von Merieux zum Tode und verordne, daß er hingerichtet werde' Dein Befehl wird erfüllt werden, sagte Iwan. Ich übernehme die Vollstreckung des Utthttiß (Schlub folgt.) Das Döclörhans. Ksmsn dem Ndolpy $tttftt. ... DaS DoetorhauS ist daS letzte HanS dek Dorfes. ES ist ein großes, schloß ähnliches Gebäude mit gewaltigen Mau ern. Seit Jahrhunderlen bietet es den Stürmen Trotz, die von den Gletschern herabbrausen durch das wilde Osiethal. DaS Schloß Viereck, welches den Felsen krönt, an dessen Fuß die Osse vorüber saust, ist längst zur Ruine geworden, nur ein kleiner, jetzt von einem Bauern be wohnter Theil ist noch leidlich erhalten; von der Großartigkeit deS alten Schloß baueS legen heut' noch Zeugniß ab die zerfallenen, mit Epheu und MooS be wachsenen Mauern, von denen alljährlich durch die Frühjahrs und Herbststürme aroße Stücke hinabgefchleudert werden ui die tobende Osie; das HauS aber, welches die Grafen voa Viereck am Ein, gang deS DorseS für ihren Rentamtmann gebaut haben, hat die gräfliche Herrschaft überlebt. DaS Grarengejchlecht derer von Viereck ist längst ausgestorben, die Herrschast ist zersplittert worden an zahl reiche Erben; zu dem ruineuhafken Schloß gehören heute nur noch wenige Felder, Wälder und Auen; daS alte ReuthauS ist längst von ihm abgelöst und übergegangen in den freien Besitz der namttie Lechner, deren Urahn der letzte Neukamtiuaun des letzten Grafen von Viereck war. Vom Vater hat eS sich seit zwei Jahrhunderten stetS auf den ältesten Sohn vererbt, nicht in Folge eines Ma, joratSgeseheS, sondern durch ein frei williges, oon der bürgerlichen Familie streng aufrecht crballeucS Abkommen; es wird heui' Im Sand, nicht mehr wie früher das Nenkanit, sondern das Doc tsrdauS genannt, weil in der Familie Lechner seit einem Jahrhundert die alte, steil SSHue, die Erven VeS HauseS, steiS Arzneiwistenschaft studht und sich all Aerzte dann Im Sand niedergelassen 'atten. WeSbalb wohl das Dorf den Namen .Im Sand- erhalten haben mag? Vielleicht hat in früheren Jahrhunderten einmal die wilde Osse den breiten Thal kessel überschwemmr und mit Kiessand überschüttet; letzt ist dieser längst ver wittert, die fruchtbaren Felder, die üppig grünin Wiesen, zwischen denen daS statt liche Dolf liegt, spotten deS Namens .Im Sand", den sich auch die Touristen nicht erklären können, welche in jährlich sich vergrößernder Zahl nach dem in allen Reisehandbüchern seiner herrlichen Lage wegen mir überschwänglichen Worten ge rühmten Dorfe kommen und hier ihren Sommeraufenthalt nehmen. Die Gasthäuser: die Post, der Ele phant, der Stern und die Sonne sind während der Sommerfrisch,Zeit stets sa überfüllt, daß schwer ein gutes Zimmer zu erhalten ist, die Lteisenden müssen da, her suchen, im Dorfe in Prioathäusern unterzukommen: aber auch solche? Pri vatquartiere gibt eS nicht genügend in Sand sie werden daher sehr gesucht und theuer bezahlt. sDie Frau Doctorln stand am Fenster und schaute mit besorgtem Blick hinaus bald nach der Dorfstraße, bald hinauf nach dem mit schweren Wolken bedeckten Himmel. Schon am frühen Morgen atte der Doctor eine Beriranderung angetreten nach den Berghösen. die an den steilen Lehnen deS obern Leinethales zerstreut liegen. Die schwer zu erfüllende Pflicht hattt den Doctor nach den Berghohe gerufen. Eine TvphuSepidemie wüthete in dem oberen Leinethal, fast in jedem der weit zerstreut liegenden Häuser lag ein Tu phuSkrauker. Daß der Doctor den Heimweg nicht antreten werde, bevor er nicht alle Kranke besucht hatte, wußte die Frau Doctorin. Er brauchte zu dem Wege von HauS tu Haus bis zu den ent ferntesten Berghosen und zu deren Besuch mindestens fünf Stunden, zum AuSrasten bei dem Kargten von St. Wolfgang vielleicht ein Stunde, der Weg vom Sand bis nach St. Wolfgang erfordert auch für den rüstigsten Fußgänger drei Stunden, der Rückweg des LeinethalS k abwärts zwei Stunden, dies gab. wie die Frau Doctorin berechnete, 1 1 Stirn den. Um 3 Uhr Morgens hatte der Peppi feine Wanderung angetreten, fetzt war eS 3 Uhr Nachmittags, feit einer Stunde hätte er jetzt schon zurück sein können! DaS Herz der Mutter war von banger Sorge erfüllt. Der Peppi war wohl ein rüniaer, starker Mann, er kannte das Gebirge und feine Gefahren, wie kanm ein Anderer, aber er war ;u schnei, big, zu tollkühn t Gerade im Bewußtsein seiner Kraft wagte er eS, der Gefahr Trotz zu bieten. Er hatte sich sicherlich vor dem drohend beraufziebenden Wetter nicht im sicheren Widum (Pfarrhaus) vsn St. Wolfgang zurückhalten lasten. .Annele! DaS Wetter zieht schnell berauf. Man hört schon den Donner grollen. Wenn eS den Peppi im Leine, jlhal überrascht!" 1 Annele, die. mit einer Näharbeit be schäfligt, in der zweiten Fensternische sag. ließ dieselbe für einen Moment in den Tchooß sinken und schaute ebenfalls zum Fenster hinaus, nach der tiesschwar , zen Wolkenmasse. .ES wird wobl bald niedergeben. i sagte sie sehr ruhig, .aber den Pevpi überrascht eS nicht. Der kennt sich besser in den Bergen auS. als wir. Wenu er ! sirklich jetzt auf dem ökückwest im Leine ' lhal ist, sucht er sich einen sicheren Platz . er kennt Za jeden Felsen." .DaS sagst Du wohl! Er ist so unvernünftig l Laßt er sich wohl jemals rathen?"
rül'ii n Ih.T iiva .i -u.-::y. --' TnfT I fr---' (5r vräitmt kelittN Rath. Er ttki ja doch immer am besten, was it zu thun hat! .Natürlich! Wenn man Dich Hort, sollte man glauben, der Veppi sei der liebe Herrgott selbst. Aber sieh nu r, Annele. wer ist denn daS? Ein Fremder, der gerade aus unser Haus zugeht! kMelck'ein stattlicher, vornehmer Herr! Gewi möchte er gern ein Zimmer von uns baben die Gasthäuser sind ja wieder alle überfüllt. Wie schade, daß der Peppi so eigensinnig ist! Annele ließ die wieder aufgenommene Arbeit sSkll imken und schaute kuqierig X ... 3 Frau De. ?i be Recht. Der Fremde, der ebe d e kle .e E erthür geösfne, hatte und d ,rch dm Vrqrien , Im Dc.rha..S .ukam. sah w rklich r cht stattlich nd nehm au; jede seiner Vemegungen aranmuthi leicht und siäe; 'der hoch eleaante Smmeranzuz stand ih . vr,rekfl,ch .Da k'mmt auch der Peppil rief ' or .r. ij. Jl ge..s 'geschal. h 7e. ü wd; das si H Jstm W U Zargen i gewesen war, zeigte daS glückliche Lächeln, . r cn....v welche reizen? ocn ciucu ayiuuu umt spielte, und der freudestrahlende Blick ihrer hellen Augen. Sie öffnete schnell daS Fenster und winkte mit der kleinen zierlichen Hand grüßend dem Doctor zu, der mit großen Schritten aus der Dorf straße dem Hause zueilte. Die alle Trine, die Magd und das HauSfactotum. öffnete in diesem Augen, blick die dur des Wohnzimmers. .?a ist ein Herr." sagte sie grämlich. .der " .Sich nicht abweisen lassen will, da er hört, da sein Freund Joseph in kurzer Zeit zurückerwartet wird," fügte der .vremde hhu. die Alte formlos, aber nicht unsanft bei Seite schieb end und w daS Zimmer tretend. VerzelHen Sie mir, gnadlge Fran, dN ich unangemeldet in Ihr Allerhei, t et c r e lignes orntge u9 vag tq mich yuen selbst als einen alten Freund JhreS SohneS Joseph vorstelle. Ich darf wohl vorauSseven. daß Ihnen mein Name Leo Alkenberg uiche ganz unbekannt sein wird, daß Ihnen Joseph manche Mal von unseren schönen Studienjahren in Wien erzählt und dabei sicherlich meiner erwähnt haben wird." Die Frau Doclorur berand sich in einer peinlichen Berlegenheik. Der Na:ne Leo Alkenberg war ihr ganz unbekannt. Joseph war so worlkarg und verschlossen. Er sprach überhaupt wenig, niemals aber von seinen Erlebnissen in Wieu. Sie blickte unschlüssig den städtischen Mann c . . . fc. f . r . an, ver 0 sicher erwartete, oaij ne iyn als einen ihr bekannten Freund des SohneS begrüßen würde und von dem sie doch gar nichts wußte. Ihre Verlegen . , . r . T uelr sptegelle sich aus tyrem lesicyr; Altenberg errieth leicht den Gruno der selben. Mein Name ist Ihnen nicht bekannt, gnädige Frau?" sagte er erstaunt. .DaS überrascht mich in der That ; ja eS mache mich zweifelhaft, ob Joseph überhaupt meiner noch freundschastlicu gedenkt, da er seiner ÄZutter nicht einmal meinen Namen genannt hat. Aber erwarten muß ich ihn doch, und wäre eS nur zu dem Zweck, ihm gründlich die Wahrheit darüber zn sagen, daß er einen allen t . t . ! kvreuno so scyneu vergessen ronnie. 'uir haben unS in Wien zwei Jahre hindurch täglich gezankt, daS kittet doch sonst die Freundschaft zusammen. Ich liebe und achte ihn deshalb so hoch, wie ich über Haupt einen Menschen lieben und achten kann, und er erwähnt nicht einmal mei, nen Namen, das ist in der That stark!" Peppi ist so schweigsam .Nichtig, Peppi ! So habe ich ihn auch genannt in vertrauten Stunden. DoctorS Peppi! Er hat es mir erzählt, datz hier in der Heimath kein Mensch ihn anders nenue. Ich habe oft darüber ge, lacht, daß der zierliche MävchewNamen dem ernsten, gar nicht maocheuhaften Gesellen gegeben worden. Schweigsam und verschtossen ist er immer gewesen auch gegen mich, dtr ich ihm offen selbst meine innersten Gedanken mitgetheilt Habe; hat er mir doch nur von zwei zün geren Brüdern, niemals von feiner rei zenden Schwester gesprochen." .Annele ist nicht PeppiS Schwester, sie ist meine liebe Pflegetochter," er widerte die Frau Doc:or auf Altcnbergs Bemerkung. Altenberg schaute Annele mit einem eigen forschenden Blick an, der ihr wieder daS Blut in die Wangen trieb. .Nicht feine Schwester? Schade, ich hätte dem guten Joseph wohl solche reizende Schwe jlcr gewünscht!" sagte er lächelnd. .Leo?!" Ist es denn möglich? Du hier bei mir im Sand Z" Der Doctor stand in der Thür, die er geräuschlos geöffnet hatte. Der Ausdruck freudiger Ueberra fchnng, der sein sonst so ernstes, ja sinste, reö Gesicht verklärte, bewicS Annele, daß Altenberg die Wahrheit gesprochen hatte, als er sich den nrtrauteu ftreund PevpiS ttuut Cttctlluuna folgt.) In der militärisch med i .'mischen Akademie zu Petersburg hat sich dieser Tage ein charakteristischer Zorn sehen sall zngetragen. Ein Tdeil der Studirenden dieser Anstalt beabsichtigte, fürd.'n kürzlich verstorbenen socialisti' schen Schriftsteller TichernischewSly ein !-... a . : , . r . n-, l ' I 4 7 , V aS$ V , . R ciciiiit9 ouqiucui ui vrr lOJlslOl Plane Studirenden eme aeaen die s.Ati;A Orrv.,1,,.. . . staail.chk Orv .ung ger ch,e,e .K,.ndge. f n --II" ------- 7" viuvuiiv, welchen die Ueberwachuna ihrer jüngeren Genossen obliegt, ou der Ans älu. '!.,.". Uederdie, erden t , mi, dek mm der kiiizkliien Klassen der An. stalt betrauten 'Oi,'.ci.re Wrr.ärSL min wttuii4vii vtit(yuij V(l wvyUlUls clplin, wie der Plan eines Requiems für TlchetnischewSky bedeutete, rechtzeitig zu oriutommen. T. W. ?rorsa. Aevokat, Bar ' lll.c'.SiAOkrLS. '
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gen die Hauptschuldigen vorzugehen. In VlfJ' &ofac des,,,, murfctti ö"l B(
siS''i pjr-j &aajfL&&jx 5B5LV,GM' äAi mm m mmdimi j,Colonel Swope" sö meinte neüs 5?ch kopfschüttelnd ein alter Bürger des düstern und blutigen Bodens" zu einem Kreife andächtiger Zuhörer Eolonel Swope war eigentlich ein rechter Narr, als er gegen Goodloe seinen Ne volver zog, da doch jedes Kind in Kentucky wußte, daß Goodloe ein g F t ' ftll " m ä. r : jährlicher Messerheld war. Ein Mann, der mit dem Messer umzugehen versteht, in veui -pisloieniHuyen unoeoingl noec legen. Cl 4. C! I" r . (w r . ,'"'' i'"" uu5e " Ä'ff H''d hab'... ,.d erde, gute Schuhen s,d. ,r,t man s.hr ,.I,e; E'gm cha''' mch, hat. hut mel besser, gar ke.,,e Schu,jwas,. z 'S'- Eux kamite auch ,ch. ,,t dem .l. umgebe; nch , eh te. .,. JSÄÄ Z "ttü W( M SU E,en zr,,chen den Nippen sitzen. .'s 4 Lf'll filBtMbfm, der eS rraat. Selb toertrauen und rubiae Gelassenhei. Deshalb tragen auch 'die Äfi f bei sich. Gewöhnlich ein Bowiemesser, r. a . n uiy sie? ein zmeiscyneiotges volcymez ser. ES steckt in einer ledernen Scheide, und diese ist vorn am linken Hosenträger angebracht. Wir im Süden tragen meist tief ausgeschnittene Westen. Wer sein Messer gebrauchen will, hat eS deshalb auch gleich zur Hand, und eS aus der Scheide hervorzuziehen, ist das Werk eines Augenblicks. Der Messerheld braucht nicht erst zielen oder abdrücken, die Bewegung, mir welcher er seine Waffe zückt uud zustößt, ist blitzschnell. Ich habe viele Zmcikämpfe erlebt, weiß aber nur von einem Fall, in welchem der Schütze seinen Gegner, der da Messer gebrauchte, tödtele. Kann sich der Schütze decken oder ver fchauzeu, z. B. mit einem Tisch oder sonstigen Möbelstück, so ist er allerdings im Vortheil ; anders aber, wenn er im freien Felde und Auge in Auge seinem Gegner gegenübersteht. Ich habe mit angesehen, wie ein schmächtiger Ketl mit ine? sechSzölligen Klinge eine Bande oon sechs wohlbewaffneten Naufbslden. von denen jeder Einzelne ein tüchtiger Schüu war, völlig im Schach hielt. Jeder halte Angst, wenn er schoß, daß ihm daö furchtbar Messer im Leib sitzen rzuide, he der Pulverdampf sich verzog. .Außerhalb Keuknckhi scheint man daS Messer als Verteidigungswaffe nicht besonders zu schätzen. Der verstorben Richter Terry in isaltfornl.n war mehr gefürchtet, weil man wußte, daß er stet? ein Dolchmesser b?i sich führte. stplattirt, NkirgehSuse In der Geschichte der Ersindnngeu kommt eS häusig genug vor, daß groß artige Industriezweige einem kleinen un scheinbaren Anstoß ihr Dasein verdau, keil. So ist' auch mit den plattirten Uhrgehäusen ergangen, deren Fabiication jetzt in Philadelphia allein mehr als tausend geschickte Handwerker beschäftigt. ( Vor zweiundoreißig Jahren dachte ein einfacher Arbeiter, NameuSJameS Boß, der bei der Herstellung von Uhrgehäusen beschäftigt war, darüber nach, ob man nicht ein billiges, und doch zugleich stets hellglänzendes Uhrgehäuse herstellen könne. Er hatte nämlich bemerkt, daß die GeHause auS Gold vsn geringem Karatgehalt sebr bald anlaufen und ihr Ansehen vollständig verlieren. Da kam er auf den Gedanken, di Uhrdeckel zu plannen. Ein Stück Kupfer wurde nach seiner Idee zwischen zwei Goldplatten gelegt und dann unter gewalligem Druck zwischen zwei Walzen dünn gepreßt. Die Adhäsion der Goldplatten, ihre Verbindung mit dem Kupfer ist fo innig und fest, daß es gar keines weiteren Bindemittels bedarf ; der beim Ausrecken der drei Metallplatten nöthige Druck ge, tiügt, um dieselben untrennbar an ein: ander hasten zu lassen. Dies ist der ein fache, aber kluge Gedanke von JameS Boß, welcher diesen Industriezweig ge, schassen hat. Aus der langen, dünnen Blechtafel schneidet man dann die Deckel zu den GehänsenherauS. Zuerst wurde die Erfindung von dem Juwelier und Goldarbciter Peter Reese in Philade.tn'a, dem Principal Boß', verwerthet. Nach ihm ging sie auf John Stuckhardt über, und von diesem auf die Firma Hagstolz & Thorpe, welche im Verein mit dem reichen George W. EhildS dann die .Kehstone Walch Cafe Co." gründete. Diese und die übrigen daneben bestehenden Fabriken Boß' Patent ist natürlich durch Zeitablaus er loschen stellen jährlich mehr, als eine halbe Million plattirter Uhrgehäuse her, welche an Dauerhaftigkeit und geschmackvoller Ausstattung mit den besten golde, nen wetteisern, ja von diesen nicht unter schieden werden können. Ein tüchtiger Junge. Manchen erwachsenen Farmer kann jener vierzehnjährig Logan Eline auS Missouri beschämen, von welchem Fol genocS berichtet wird: Kürzlich kam in Maeon vor dem BaumwollkSpeicher der Firma ScaleS 5? Co. ein seltsames Gesährt ankutschirt. Ein Junge eS war Logan lenkte ein Gespann von zwei krästigel Ziegenböcken, welche mühsam ihre schwere Last fort schleppten. Denn auf dem Wagelchen laa ein Ballen Baumwolle vo 3ü3 Pfund. Logan hatte selbst die Baum ine aut min Stückchen Acker vrodu. pS? V ! beackert, auneroem noch alle Haushalt e, .'... rtiifrtfnfllf twei ' Gärten umae ""V " : araoen uno vas unrra vurau, u,ak p. mtbmt fiäuf. mi, Schindeln --7 , , m . . 9 - w ' ? M W uno hat oaoer niemai anoer habt, als jene beiden unermüdli - y.,..Ip.l6 "V. . .... v-r v;.r nV'Z?TÄ Slil ? d? i,f R?lä?l I rübre.d' ' kennt sie nicht, die ruh" fcH" ttln . Moltini Knaben. imaiui roar. daS Dar . ul pünktlich zurück en konnte, mit dem gemachten GeWlNN immer größere escyasie vkiriev nnd zehn Jahre später bereilS Millionär sr? m - ftr ' 1 ti.
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