Indiana Tribüne, Volume 13, Number 83, Indianapolis, Marion County, 10 December 1889 — Page 3

jsswBijsjycj ifeS Du einzige nicht alkoholhaltige au Pflanzen bereitete Medizin in flüs. sign Form. Sie ist nicht in SetrSuk aut Num, ode, Brcmawew, gekürzt nd versüßt, um den Cefärnai zu befriedigen, sondern ein ans lall foruischen Kräutern gefertigtes Präparat. $i neue Itt CUißaiOUtiU reinigt la tat. ftätfUl n, ulke! und t&'.rn, reibt Vialia und triftist da oJ,a. Die O,Ae,lch, m YSufigft, h?,Fuk. ,, nicht fülle, sink der Magen, die ingeoieid, d,, 2iMr und dt, ieren. VW, edijt, eich Zchm,lol die Thltigktt dieZer Organ wieder U zbt,t?nsch5tzb. Die am t Qtmtgfti Bltlitt tht ftie. ix Lute, ,!che s fcaawr&riben kiden. ist ,in sehr werth?. Sie hilft in derVetbauun. kurirt verftoxsusz. Vertreibt S&3, ift gut gegen Fteber, SZenralgia und ttqtn alle Hamkanthetten. ftll Fasilienmediztne ffti Leute o fitzender euiZ find die neue Vinegar 8tui sehe enhvsa, deZsnderA aber für Freuen und Müder. Hraue kauft ine Flasche und xrokirt sie. Sen Hl VStd!r fie nicht hat, bA,?t fi bei ty. er sie einmsl gtdrzuchr ZTt, wirb fte nicht ehr ans gt6tt VduznvUtert.Set ttnjta bekannt emperenz Vtttee. 94 Mmuldt da Shirn und beruhigt die Nerven, reg ttoi die ingeseide un giebt eine perfekte lutix Blatt durch fei menschlich der, Ich mit oeftiWuHeU die ,sudh,U iederherseftiLt, Joseph I.agan, von Ro. TiOtlS Str., Sie Vrt, sage: Jch hab in dn ln ,mls Jä,rn Vtt.LingnittttS"w Haufe gehatt und ,lft t &lstüil t ,tr JamUt,. 0 . V. D & i I, ss 165 Vsronn Vtr lim CtUanl, La Zchibt unter d Datu beb iS. Kai 188$ nrt folgt: 3ch Attt m 14 Jahr ach Hot Sxringe tn SklansaZ Zgangn, wil ich a unge, H,ndm S!t litt. Ich habe bn drei Flaschen tnigar tfteH braucht and g hat mir ehr ü alt die Quell. $ tZr die best edizi, velch hergeffelU wurde." Fr attt Frson, von Drsn, . g sagt? .inkgar Bitt tu die b &tjtn, d jemai genonkmen hadez fie hat et eb g ttttet.- , ff. fs a 1 1 9, von Humboldt. 3. saat: .vtne M ttfar hrtUe ich von yaralvfi vor lehn Iah, ren ob kürzlich hUi ei ich von Rhenmatskmu. Fr Wm. .'Devit, an Samdn, . I., S reibt: .Ich habe sehr an schlechter Sirdauung und gewrib , schwerde gelitten und .weg StttrrZchasf:s mir große ::ichrruz.Ja I H.Dmyer. VkWbSr.Rass.,schnMk Zch benutzt ftitA Lia,gar SBittitl et edi,ia i UruhUng und rfnuich der dften ZunbheU. . rvlem, 77s?.t?;Qkk, et., Kem Vsrk, Hchreittr .Ich halte JSr S'.negar Bitter" für in xrn&bertretjuch Xsait. i hübsche SuZ feel. ldresfire: XZ 22 2&oXo22ald Dru& Co, S8t Wafbinzlsn SlraSk, Xlm ott Manneökraft Vieler hergestkUi. Scv" vfccjiit-Jii"iuv-aeöeilL flUrlb..lla " ' . i Ttx Sttim b9 Xtfctt micd la ntostc frisch pul kend geben durch n stt&ma stu tujrnitkfrt Ztäcimytt gelegt, ü Kmadd, dt m t d McnLft!tßa stet hat, iit w Wa t D, tigt Hafer "nWbtacUot. Hü,chend ollun nt pcrfiuntea, a vittrefflche Buch tt k'e, rhe sie sich durch B. lkuzen uW sizi nd anl el trqchGü btOtixmUm. Tssell,2S. uflag, 2SO Set, mit 4ti atfm Br.h In KbhsndKmjl dd (uUccUi sht und FrsueKanktzntm, wird üx Zi (Ejjrt Kr fohaaTfiartt Und sr,n bt einem tat UtraOxm UmschlA rpckr brfnfet Kd,sr: DEtTTSCHES HEIL INSTITUT, tt Caiotoo n&c, Nw York. 3f.T. i Jl, L. f KMS yus ßcöf 5 D sf6M ! C. laus' MUCVSS Vra von Zager- u. Taftlbier Saranrnt tiin, ma aus Malz Rd Hspfen gebraut. Qegende der New Fork Öitv tO- Telephon 1 t3- In Flaschen durch die Brauerei zu bzöÄm Der ?rachlolle vlssovsr 0VLIs-VO0R S 'S rTT, SIR f Ö Hl ! r Kommt unbstztth, .latka Kesrigarator fnl fal ßsifoltat fcrrjf und Naturgat.Oes. irne, Sff i SNor a?ai und ontag bnd. ßiu 6Ut t schk,silunz,e

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Btt Baguo - Sträfling. Sensattöns.Roman den Adolphe Belot. (Fortsesuna.) Mlr ein Leid bereiten! rlef dte ffursnn. Was soll das heißen V Nun erklären Sie sich sofort. Wenn Madame es befiehlt, dann muß ich sprechen, begann Blanche Burtin. Die Frau Fürstin erinnern sich vielleicht noch, daß Sie mir erlaubt haben, eine zweite Kammerfrau zu engagiren, die Wäsche und die Garderobe in Ordnung zuhalten. Ja und was weiter? Die bisherige Kammerseau hatte den Dienst verlassen und zch war schon mehr als einen Monat ohne Aushilfe, ap sich vor etwa zehn Tagen ein junges Mädchen meldete. Sie zeigte mir gute Zeugnisse, Ud da die Arbeit drängte, engagirte i , sie . ; . aber schon am nächsten Morgen wollte ich sie wieder fortschicken. Warum? Weil sie mir für eine Kammerfrau zu hübsch zu sein schien. Zu hübsch? Sie hatten sie also vorher nicht angeseben? Es war AbendZ, da? Zin:mer schwach beleuchtet. Nun, nachdem Sie fie am Tage aese hen, haben sie ihr doch sofort ihren john ausgezahlt und sie entlassen? Nein, Frau Fürstin .... Der Herr Varsn hat sich ihrer Entlassung wioer setzt. Mein Gatte? ! Wie kommt der dazu? Er kennt meine Kammerfrauen, nnd ich kenne sie nicht. .... WaS reden Sie da? Die Wahrheit, Frau Fürstin, die vollste Wahrheit. Der Herr Baron tzal zu mir gesagt: Jch nehme diese Kleine unter meinen Schutz. Ich will, daß sie hier bleibt, sie ist zu hübsch." Auch er findet sie hübsch! rief die Füre stin. Worein mischt er sich? Und Sie haben diese Kreatur behalten? Ich konnte nicht ander?. Der Herr Varon befahl. Und Sie haben mich nicht benachrich tigt? Der Herr Daran verbot es mir. Ei, sind Sie in meinem Dienst oder im Dienst meines Gatten? ES war unrecht von mir, Frau Für stin. das sehe ich heute nur zu wohl ein. Warum heute ? Weil.... Sie stockte. Sie bedenken sich immer noch? Wol len Sie endlich alles gestehen? Nun denn, begann Llanche Vurtin, der Herr Varon,' der doch der Madame zu so viel Dank verpflichtet ist, benimmt sich nicht immer so, wie er sich benehmen sollte. Nehmen Sie sich in acht ! rief die Für. stin. Ich gestatte Ihnen nicht, den Ne spect vor meinem Gatten außer acht zu lassen! Aber anstatt dadurch eingeschüchtert zu werden, richtete sich Vlanche Vurtin auf und rief, gleich als könnte sie sich nicht mehr beherrschen: Er laßt jedenfalls den Respekt vor der Frau Fürstin außer acht, da er eS wagt, hier, fast unter Ihren Augen, diesem jungen Mädchen den Hof zu machen. Einer Kammerfrau! Mein Gattet DaS ist unmöglich l Plötzlich schien aber die Eifersucht sich in ihrem Herzen zu regen. Wo sieht er sie? fragte sie. Ich habe ihn schon mehrmals in der Wäschekammer Überrascht, als er vertraulich mit ihr sprach. Um welche Stunde? Zwischen vier und sechs Uhr, wenn die Frau Fürstin im Wäldchen sind. Und Sie lassen sie allein? Nein, Frau Fürstin. . .aber ich glaube, oaß sie sich gestern ein NendezvsuS gege, ben baben. Außerhalb des Hotels? Nein. Also wo? Im ArbeitSkabinet des Herrn BaronS. Er wagt eS, sie in sein Kabinet einzu lassen? Sie muß lange dort aewesen sein, denn ich suchte sie länger aii eine Stun de.... Nie wäre mir eingefallen, daß sie dort sein könne.... Ich sah aber mit meinen eigenen Augen, wie sie aus dem Zimmer des Baron herauskam. DaS ist schändlich! schrie, die Fürstin. Gie lügen. Ich wäre froh, wenn ich gelogen tätte, sagte Vlanche Burtin, deren Stimme bebte und die ebenso erregt zu sein schien, wie ihre Herrin. Die Frau Fürstin kann sich ja überzeugen, daß ich die Wahrheit gesagt habe. Mich überzeugen! Za, rch will mich überzeugen! Aber wie? Wann? O. ncrü beute. Sie sahen beide nach Ihrem ersten NendezoouS so vergnügt auS, daß Sie sich jedenfalls ein weites o?ben erden.... deshalb glaubte ich endlich sprechen zu müssen. Meine Er gebenheit für die Frau Fürstin und mein Gewissen gestatten mir nicht, länger ei' nen solchen Skandal zu dulden. Ich wäre ja dafür verantwortlich, wenn er sich wiederholte. Ich muß mich selbst überzeugen, ob mein Gatte mich betrügt, rief du Für sti. Sie glauben also, .daß dieses Gee schöpf sich heute Abend wieder in seinem Zimmer einsinden wird? ' Ja, Frau Fürstin, da glaube ich. Nun gut.. . .ich verspreche Ihnen l00 LouiSdors, wenn ich hören und sehen kann, was dann in dem Zimmer vorgeht ....Arrangiren Sie eS, wie Sie wol len, darum kümmere ich mich nicht.... Jetzt genug davon! Helfen Sie mir meine Toilette beenden. Während sie sich ankleiden ließ, sprach Me Fürstin kein Wort zu Vlanche Bur, tin; sie sann nach. . Lira. Um drei Uhr verließ die Fürstin daS Hotel unter dem Verwand, einige Ein-, käufe besorgen za wollen, sandte aber den Wagen bald nach Hause, indem sie erklärte, daß sie zu Fuße nach Hause zurückkehren wölle. In einem Miethwagen fuhr sie dicht verschleiert zum Park von Monecau. Blanche Burtin, welche dafür gesorgt hatte, daß kein Neugieri ger in der SUHe sei, Sssnete ihr die kleine Hinterpforte und führte sie über die Die nerschaftötreppe zu dem Versteck, von roelchem sie Sir Gardiner erMt j.tte.

Der Baron saß an seinem Schreibtisch und las, aber er las sehr zerstreut und sah jeden Augenblick auf seine Uhr. Es schlug -er Uhr. Der Baron erhob sich, ging zu der nach außen führenden Thür und verriegelte sie. Dann näherte er sich der andern Thür, die zu einem kleinen Salon führte, öffnete sie und winkte. Gleich darauf erschien Lea. Lächelnd, ohne die geringste Schüchternheit trat sie ein. Der Baron ergriff ihre Hände, ihre Blicke begegneten sich, und ein lan, a.e? Kuu vereinte ihre. .Lip.pen. Die Fürstin wollte aus ihrem Versteck Ssttvorstüttni, aber sie vermochte es nicht, ie hatte nicht die Kraft dazu, sie war wie vernichtet. Da wurde plötzlich an die Zimmerthür geklopft. Der Baron antwortete nicht, Er hielt Lea noch immer umarmt. Wenn man öffnet? flüsterte sie. Beruhige dich, ich habe den Kiegel vorgeschoben. ES wurde abermals geklopft. Dieses hartnäckige Klopfen erschreckte, den Baron. Wenn eS seine Frau war, die früher zurückkehrte, als sie gesagt hatte, und ihn sehen und sprechen wollte! Ziehe dich in daS Zimmer zurück, aus dem du gekommen bist! flüsterte er ihr zu. Ich bin sofort wieder bei dir. Sie verschwand im Nebennmmer und der Baron näherte sich der Thür. Nachdem er den Riegel leise zurückgeschoben hatte, öffnete er. Warum treten Sie nicht ein? fragte er den draußen stehenden Diener. Der Herr haben nicht geantwortet, als ich klopfte. Im Gegentheil, ich habe .herein ! ge rufe. Sie hören nierrals WaS aibt'S? Ich habe gesagt, daß ich unger stört sein will. DaS ist wahr, aber man drängte so . . Wer? Der Fürst Orsiloff. Der Baron zuckte zusammen, nach kurzem Bedenken sagte er: Lassen Sie ihn eintreten l ixnih Nachdem der Diener sich entfernt hatte, eilte der Baron zu der andern Thür und versicherte sich, ' daß dieselbe, geschlos se.r war. Da er eine erregte' Untern dun g mit dem Fürsten voraussah, traf er Vorsichtsmaßregeln gegen LeaS Neu-

sierde, ohne daran zu denken, solche auch r'L. Ja vW V l erzen eine mau in ucncii, oer (in flu ü 0 ' V t " au em UJeqetmniR verraten soure. Kürst Orsiloff trat ein. begrüßte den Baron flüchtig und sagte dann in seinem gewöbnlichen trockenen Ton: Ich bedauere, daß ich Sie störe, aber ich muß Sie unbedingt sprechen. Sie mußten mich übrigens' erwarten, und ich erstaune daher, daß Sie mir den Einlaß so erschwerten. DaS ist sehr natürlich, erwidert der Baron. Wenn Sie mir einen gewöhnlichen Besuch machen wollten, aus bloßer Höflichkeit, dann würden Sie meine Thür weit offen finden; da ich aber vermuthe, daß Sie als Gläubiger kommen, schließ ich mich aus Klugheit ein. Warum aus Klugheit? Weil ich Ihre Vorwürfe fürchte. Sie sind also nicht in der Vage, $h?f Schuld zu zahlen? Nein. Der Verfalltag ist bald verstriche. DaS ist wahr. Und Sie haben die 10 Millionen nsch sticht? Nein. Ihre Frau verweigert sie Ihnen? Unbedingt. Sie haben sie vielleicht nicht dring, nd gefordert? Im Gegentheil. . . . Diesmal hat fr eS mir rnndwea abgeschlagen. Und Sie haben sich dabei beruhigt? Ich hoffe nichts mehr. Unsere Beziehunaen sind sehr kalt. Warum wenden Sie denn nicht da Mittel an, das Ihnen bisher stets ge, halfen hat? Weil ich nicht mehr kann. . . . Sie können nicht mehr? Sie Über raschen mich. Ja, ich kann nicht mehr suhr der Baron plötzlich loS, ich kann sie nicht mehr in der früheren Abhängigkeit hol ten, von ihr alles erlangen, aS ich will. Ich mag die Liebeskomödie nicht länger spielen. Diese Nolle ist mir zuwider. Ich wundere mich nur, daß ich sie so tange spielen konnte. Sie wissen, daß ich meine Frau nie geliebt habe. Sie hat mir vielleicht einige Tage gefallen das war der Reiz der Neuheit .... dann habe ich sie häßlich gefunden, ja, häßlich .... Jetzt kann ich die Nolle nicht mehr seiter spielen, ich kann nicht mehr. .... ich verzichte darauf. Wirklich? fragte der Fürst Orsiloff. . Lber ich verzichte nicht aus die fünfzehn Millionen. . Er war znm Varon von Merieur her engetreten, und hoch ausgerichtet vor ihm, ihn fest anblickend, fuhr er fort: Wahrhaftig, ich glaube, Sie aben die Tragweite des Vertrags, den Sie mit einem Mann wie ich schlössen, nicht oe griffen. Sie glauben, S genüg zu sa n: .Ich kann uicht mehr mein Wort kalten, arrangieren Vie nq naq Jyrem Wutdünken." Wenn Sie e v kr standen haben, Ihre Frau von Ihrer Lieb zu aberzeugen, alS eS sich darum handelte. m r -. . L A jie zu yelralyrn, rserven ssic - vu au lum zweiten 'Male könne, wenn eS si am die Erfüllung Ihrer Verpflichtungen du? gegenüber handelt. Diese habe ich längy erfüllt, rles der Daran lebhast. Ich bab'e Ionen zehn Millionen gegeben. Ich glaube, daS ist genug., s. WaS haben Sie denn dafür gethan? ' Sie kamen zu mir und spra yen: ,Jn Paris lebt? eine ungemein reiche Frau. Werden Sie ihr Geliebter um sie zu heirathen, sobald sie Witt lft." DaS war ein einfaSer Nath, den ich nach seinem Werth bezahlt babe Daö M möglich; : aber ich hab mehr, gethan, alS Ihnen einen guten Nath ge geben. WaS haben Sie gethan? Ich habe Ihnen zur Hochzeit verhslo fen . . . . Indem Sie mir 500,000 Franks lie hen: Ich habe sie Ihnen zurückgegeben. Davon spreche ich nicht. . . .Ich spreche von dem Tode deS Fürsten. Der Zufall ist unö zu Hilfe gekom meu, wortfetzung folgt.)

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Ästi in Wsgew Volstlche Sng. " gmaßigt deutfchfiflnni,.j Die allgemeine Wehrpflicht gilt unterschiedSloS für die Anhänger aller Parteien, für die Mitglieder aller Confessio. nen. Bei der Einstellung in die Armee wird Niemand nach seinen politischen oder religiösen Ueberzeugung gefragt. Auch die feindliche Kugel fragt nicht, ob sie einen Christen oder Juden, einen Protestanten oder Katholiken, einen Jun ker oder einen FortschrittSmann durch bohrt. DeS Königs Rock, wie man die Uniform nennt, macht alles gleich, und im Kriege weiß man alle Unterschiede ge siissentlich zu verwischen. Es cjubt nur einen Patriotismus, nur eine Ar mee, nur ei n Volk in Waffen. ' Je weiter daS heutige Geschlecht der frischen Erinnerung an die Kriegskame radschaft entrückt, um so mehr machen sich wieder Unterschiede deS Standes, Ranges, Glaubens in der deutschen Armee geltend, desto mehr auch wird wieder das politische Bekenntniß berücksichtigt. In der Budgetcommission des Reichstages hat sich eine ledhafte Erörteruna über die Zurücksetzung bestimmter Classen von Soldaten bei der Beförderung zu Officieren abspielen können. Wir bedauern schon diese Thatsache. Wir bedauern aber doppelt, daß die Be, schwerden, welche zu jenen Verhandlun gen geführt haben, berechtigt sind, und daß der preußische Kriegsminister nicht mit der nöthigen Entschiedenheit, welche eine Abstellung der Mißstände hoffen läßt, diesen Gepflogenheiten entgegengetreten ist. Anfangs verhielt sich Herr von Lerdv gegen die ganze Anregung stark ablehnend, und erst als auch von reiconseroatioer Seite gegen die Aus chließlichkelt gewisser OfMercorpS Ver ahrung eingelegt wurde, bequemte sich der Kriegsminister zu einer entgegenkam wenden Aöfchwächung. Es ist in Preußen nicht selten vorae kommen, daß ein Minister, dem die live, rale Partei mit Vertrauen und Hochach rung begegnete, zur Vealaubigung an tTgend einer höheren Stelle alsbald ö Deutlich erklärte, daß er keineswegs liberale Neigungen habe. In Worten hat Herr s. Veidy dieses Bekenntniß nicht abgelegt ; aber die Art feines Auf tretenö schließt diese Erklärung in sich. Herr v. Verdu ist ein geistreicher Mann, der bet seiner Ernennung znm Kriegs minister den vollen BeifallSgruß auch der freisinnigen Presse gefunden hat. Um so bedauerlicher ist eS, daß er sich anscheinend gemüßigt sieht, öffentlich zu beweisen,, daß er daS Lob der Linken nicht wünsche. Er wird auch bald em psinden, daß für die unabhängige Presse nicht di Person, sondern die Sache gilt. Herr von Verdn hat im Laufe der De batte Versichert, er werde antisemitische Bestrebungen nicht in die Armee ein. dringen lassen. Ist denn aber dem Herrn Kriegsminister das Wort .Front schein- noch nicht begegnet? Dieser Frontschein ist eine berechtigte Eigenthümlichkelt einer ansehnlichen Reihe von Regimentern, und Herrn y. Verdy wird es nicht schwer werden, sich von der Richtigkeit dieser Thatfache zu überzeugen nd zu erkennen, daß für die AuSthei r i i des FronlscheineSsndere Rücksichten ausschließliche Prüfung der milii Tauglichkeit maßgebend sind. : i bedeutsamer all diese Frage der ' ' tzunz der Soldatm einer beV . :..;en l?ynfesjion,ist die Erscheinung, U'H uufi die politische Parteistellung bei dei vttizcheidunq über die Aufnahme in das OfficiercorxS oder der ferneren Zu zeiiörigkeit zu demselben in Betracht kommt. Es ist bekannt, haß freisinnige k.'teferveofsiciere wegen ihrer bürgerlichen Thätigkeit in der Politik mit schlichtem Abschiede entlassen worden sind. Herr . on Verdu hat hieseS Verhalten vertheiigt. Er hat den Grundsatz ausgespro)en: .Wir können nicht Leute in unse tn Kreisen haben, die mit der Regierung in Opposition leben. Allerdings hat r später diesen Satz dahin abgemildert, daß er nur an eine Agitation gegen die Regierung gedacht habe, daß aber sonst das volitische Bekenntniß selbst kein Hin. dermß für die Angehorkakeit zum OssiciercorvS sei. Allein in der einen wie in de? anderen Form ist diese Anschauung gefährlich. Wo ist die Grenze, bei welcher ein ehrliches Bekenntniß zu einer politischen Ueberzeugung den Charakter einer Agitation annimmt? Am wenige sten berechtigt ist eS solche Grundsätze auch aus SanitätSosficiere auszudehnen. In Friedenizeiten baben sich schon oft in der Armee Unterschiede geltend zu machen gewußt, welche in KriegSzeiten beseitigt werden. Der Adel nimmt die OfsicierSstcllen ganzer Neqimenter in Anspruch und läßt keinen Bürgerlicben zu; kein Wunder, daß, wo dieser Zu. stand geduldet wird, sich weitere Schranken in der Armee erheben. Fürst Bis warck hat von den Imponderabilien gesprochen, die im Kriegsfalle eine be sondere Rolle spielen. Vielleicht würde der Kriegsminister die Wehrkraft drö fchen Volkes besser, als durch die Stäbe für zwei neue ArmeecorpS. durch die Be seltigung aller jener schädlichen Schran ken fördern, welche neuerdings engherzig zwischen den Soldaten verschiedener Consessionm und Parteien gezogen werden. Regierungen wechseln; die Politik Ändert sich ; wer heute in Opposition mit dem Ministerium gelebt, kann morgen einträchtig ,u ihmsteben: die Opposition Von heute kann die Regierung von mor gen sein, und wer nicht charakterlos alle Wandelungen der StaatSleitung in sich selbst durchmacht, wird immer zu ge rsissen Zeiten der Möglichkeit auSqesetzt snn, für daS Vaterland geqen die Regie rung zu kämpfen. Das haben auch so gute Patrioten, wie der Reactionär von der Marwitz. wie selbst Scharnborst und Vlüche? gethan. Don dem Soldaten hat die Negierung nichts zu verlanaen, als daß er dem alten Tagesbefehle Nel pns Ehr mache: Das Vaterland rartet, daß Jedermann feine Schuldig' seit thut." Wenn aber der Soldat feine Schuldigkeit thut und ein ebrenwerther Mann ,st, so hat er das Recht, vom yaterlande zu verlangen, daß er mit demselben Maße gemessen werde wie jeder andere Soldat, der auch nicht mehr thut. Ws andere Unterschiede gemacht werden, da wird die Armee eine herrschende Kaste und ist nicht mehr, waS sie sein soll, daß Volk in Wagen.

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JZ:jtMZ23Catcx mm NsölsuVS; - D i e T e m p e r e n z ! e t ha b e n die Pariser Weltausstellung nichi vorübergehen lassen.ohne hier für ihn Ueberzeugung Stimmung zu machen. Sie thaten dies unter der einladendsten Form, wie aus folgenden Mittheilungen eines Berichterstatters der N. Zür. Ztg." sich ergiebt. Ich schlenderte einez TageS so erzählt er, im Juli, glaub' ich, war es, mit einem französischen Be kannten durch die Esplanade der Jnoa liden ; an einem schattigen Platzchen ließen wir uns nieder. Einige Tische irnfc Stühle von peinlich Sauberkeit stan, den dort. Sogleich erschien eine ent, zückend gewachsene schlanke Person vor etwa zwanzig Jahren, ein wunderhüb sches Rüschenhäubchen auf den maibblon: den Haaren. 6om Hals iii zum Sau, A ' . . m , . me ves moes mu emer blendend meißen Schürze bedeckt, die Vergißmeinnichtäugen in einem Gesicht von so zarte, C T JE! i..t !. I uuu regelmäßiger xscyonyen, wie man sie sonst nur in WachLkabinetten und aus Modebilden skeKt. FieseS ÜfmiifWnh Wesen surrte uns in einem Französisch, daS ungefähr wie lispelndes Vogelge! .fl.. ' ev ÄW. zrouiqer riang, zu: .ceymen ie Piay meine Serren. ruben Sie aus. aber reck nen Sie nicht darauf, daß Sie hier eir verderbliches Getränk bekommen, nm Thee, nichts als Thee, der Alkohol ver: dirbt des Menschen Seele." Und beom wir nnS noch von unserem Erstaune über diese sonderbare Schenkin erholt, flötete sie weiter: Wenn Sie eine Gat, tin, eine Familie, wenn Sie Kinder zu Hause haben, führen Sie sie an diese Ort des Friedens. Der Thee ist da Getränk der Christen. Wem und Ale sind die Gifte de? Gottlosen . . . . Der, weilen ließ sie ein Pack englischer unt französischer Traktätchen in' unsere Hände Seiten: darauf stand als Titel: .Glück, elig sind die, welche den Frieden gefun, en haben", .Suchet den Frieden uni fliehet die Sünde .Was spricht Gott durch seine heilige Schrift über des Thee?" u. f. w. A. von Winterfeld, ds, sen Leiche man unlängst ins Grab senkte, geborte zu den humorvollsten Erzähler der Gegenwart, und seine lustigen SsU datengeschichten haben Tausenden Erhei, terung gebracht. Freilich erschöpfte sich im letzten Jahrzehnt seine ErsindungS gäbe, und er nahm seine Stoffe, wo er sie fand. So verschmähte er es nicht, französische und englische Schwanke in deutsche Romane zu verwandeln. Bis ans Ende seines Leben aber bewahrte er sich eine große Schlagsertigkeit deS WitzeS. Einst begegnete er in einem schwäbischen Kurort dem greisen Berthold Auerbach. Voller Freude, einen Be kannten auS Berlin getrosten zu haben, eilte er auf denselben zu und schüttelte ihm die Hand. Auerbach aber, der ebeu einen neuen Roman plante, erwiderte zerstreut den Gruß, schritt eine Zttt lang grübelnd und schweigsam neben Winterfeld her und sagte endlich : .Lie der College, ich hab' eine Bitte Si dürfen mir dieselbe aber nicht übel de: ten: Wenn Sie mir Vormittags auf der Promenade begegnen, lassen Sie mich allein, deiin bis zwölf Uhr Mittags muß ich denken." Winterfeld sah den Ver sasser der Dorfgeschichten einen Augenblick verdutzt an, dann reichte er ihm die Hand und antwortete: .So sage ich Jh nen denn Lebewohl." Äbewohl? Sie bemerkten doch eben, daß Sie di, Absicht hätten, vier Wochen hier zu bleiben." .DaS stimmt!" entgegnete Winterfeld, .aber da Sie, lieber Auer bach, Vormittags denken und ich Nach, mittags, und keiner von uns Beiden gestört fein will, so werden wir uns eben an dieser Stätte nie wieder sprechen. Aus Wiedersehen in Berlin ! DaS ,r o t h e T a s ch n t u ch", da? jüngst im Reichstag Anlaß zu einer großen Debatte gegeben hat, erinnert an eine ähnliche Affaire, welche sich vor etwa vier Jahren in Potsdam zugetragen, die aber verlaufen ist, ohne daß die bethei ligten Personen bestraft worden wären. ES war gerade am Tage der Aushebung zum Militär, alS eine Gesellschaft junger eute, von der Musterung kommend, in der Freude darüber, daß sie zum Militär angesetzt waren, eine Bierreise nach No waweS unternahmen. Als angehende Soldaten mußte der Trupp natürlich auch eine Fabne haben, und so langte denn der Former Emil Klinge sein rothe roeißgetüpfelteS Tafchentuch hervor und band eS an einen Spazierstock. Unter Vorantragung dieser .Fahne" kam man bis zum NowaweS'Seuendorfer Eisen bahnkUebergang, dessen Barriere gerade geschlossen war, weil ein Zug von Berlin kam, welcher bei der Vorüberfahrt von der animirten Schaar mit Hurrah und Fahnenschwenken begrüßt wurde. Wie erstaunt war aber der Fahnenträger, als er am nächsten Tage zur Polizei beordert wurde und dort erfuhr, daß er im Ver dacht stehe, eine socialdemokratische Der monstration veranstaltet zu haben. In dem auS Berlin kommenden Zuge hatte sich nämlich der jetzige Kaiser, da malS .noch Prinz Wilhelm, befunden, rselcher im Vorbeifahren die Affaire mit dem Taschentuch gesehen und dieselbe bei seiner Ankunft in Potsdam zur Sprache gebracht hatte. Nachdem der Vorfall sich aufgeklärt batte. wurde Klinge wieder entlassen und hat inzwischen seiner Mili, tärpflicht genügt. Welche bedeutende Meng, polnischen Grundbesitzes in Posen und Westpreußen bereit in die Hände der AnsiedelungS'Commission übergegangen ist, ergibt sich auS folgender Zusammenstellung: BiS zum 1. Januar 1889 hat die AnnedelungS-Commission in den ge nannten beiden Provinzen S,070 Hektar Sl Ar Großgrundbesitz und I2SS Hektar 43 Ar bäuerlichen Besitz von den Polen erworben und dafür insgesammt LI. 883,281 Mark bezahlt. Sechzehn der angekausten polnischen Rittergüter sind bereits mit deutschen Ansiedlern besetzt, bez. sind schon so viel Kolonisten an den betreffenden Ortschaften seßhaft gemacht, daß die Bildung eigener Colonien binnen ä t . . r , rt 5 5 Ar. kurzer 3m a u 1 ersöigen rann. Aver auch nach dem I.Januar 1639 ist noch ein? ganze Reihe polnischer Rittergüte! in Po en und Westpreußen von der An- . . rr . i1edelunaS:Commission anaekauft ser i . t . v - - vi- fr .r i. rr - ifn. vk i, 0 va vie n iveiunuvvmmi ivn bis jetzt den Polen etwa 42,000 Hektar abaskauft haben dürfte. Diejenigen avgsrausr aoeu cnty. oieiemgen Eüter der AnsiedelmiS.mril.jsgsn,

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