Indiana Tribüne, Volume 13, Number 83, Indianapolis, Marion County, 10 December 1889 — Page 2
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etSg!ich.rtsn, bt durch dä?tz -..,nitz Wsch. U eonnUaS'irtWn s wi ,? WoH. ve.d lufsmaen 15 ctrtl ob Wiintlfir fäenat 15f Pe ,geschktt U oreud,55lg p, S , OfMttt im &mtizülanb$z Jndisncholis, 3nb, 10. Dezember '69. Hin NeveUenmädcheu. I den we!ten Räumen des Pension tS in.Wsshwzion sind mit. eiöliche Geamte snstzftc2r. Unter ihnen befindet flch l Cltr: e?stkrClAsse--tme fcorae, deren wechselnde Schicksale und ErlebisZe Während des BürgerkriezeS sie zu ne? interessanten, ja historische Figur iwr Zeit erheben. Es ist dies die Wittwe deS Generals George Pickett. Frau Pickett war auch gleich bereit, einem Berichterstatter aus die Bitte nach ein! gen Mittheilungen aus ihrem Leben Rede und Antwort zu stehen. Mit fünfzehn Jahren" so erzählte si verheiratheke ich mich. Meine Heimath war im Besitze der Yankee?, wÄ Bräutigam stand auf der Seite der Conföderirten. ES gelang Gen. Pickett, sich Erlaubniß auszuwirken, unbehelligt mit mir zusammenzutreffen, und so ward unsere Eh? in Petersburg eingesegnet. Ich begleitete meinen Gatten natürlich aus den Kriegsschauplatz. Man kann sich denken, daß ich, in den fanatischen Anschauungen deS Südens aufgewachsen, nen glühenden Haß gegn die FankeeS heate. Ich sah in ihnen nicht nur den potttischen geiud, sondern sie erschien? mir als eingefleischte Teufel, fähig zu jeder Schandthat. Mein Gatte war viel ufgeftatter, denn er hatte seine militärische Erzhuz.zj in Westpoint genossen nd lschte mich häufig aus, wenn ich meine Ideen über die .lchcklichen ?)anfce zum Vesttt zad. Doch ich sollte sehr bald' meine Anlchten ändern. Nachdem der Krieg zu Ende war, hielt es Gen. Pickett für das Besten, möglichst bald die csnadische Grenze zu gewinnen, um einer etwaigen Verhastung zu entgehen. Damals herrschte nämlich allgemein die Ansicht, daß der Norden mit großer Strenge gegen den Süden vorsehen und namentlich alle hervorragenden Ofsi:ie?k wegen HochoerrathZ anklagen werde. So flüchteten wir nach Canada und lebten dort in aller Zurückgezogen, heit unter falschem Namen. Doch e neral Grant hörte davon, und nachdem ir anderthalb Jahre im freiwilligen Enl gelebt hatten, telezraphirte er an meinen Gatten, sicherte ihm freies Geleit und völlig? Straflosigkeit ju und bat rhn, unoerzuZllch nach New yoxl zu komme. Wir ließen uns das nicht zweimal sagen und reisten nach New gork ab. Hier empfing unö nicht nur Gen. Grant, sondern auch die übrigen dort anwesen, den Ofsieiere der Union mit solcher Herz lichkcit, so vielem Takt und solcher Zu orkommenheik, daß ich mich meiner albernen Vorurtheile gegen den Norden zu schämen anfing und Im Stillen den wackeren Soldaten all' daS Unrecht abbat, welches ich ihnen in thörichter Verblendung zugefügt hatte. Gen. Grant ging sogar soweit, meinem Gatten daS Marfchallsamt von Virginien anzu Mieten. Wie gänzlich verwandelt ich war, da für will ich Ihnen eine kleine Geschichte erzählen. AlS wir nach Virginien zu, rückkehnen, wollte ich meinem Gatten eine kleine Ueberrafchung bereiten Er besaß nämlich eine schöne goldene Uhr, ein Familienerbftäck, auf welches er große Stücke hielt. Darauf wollte ich ohne sein Wissen die Namen der Schlachten I dem Bürgerkriege eingraviren lassen, in denen er geksmpft hatte; zur Krouung deS Ganzen sollten dann die sahnen der Union und der Conföderirten darüber gekreuzt erden. Als ich aber nun in Nichmond einen Graveur finden Ute, kam ich schön an. Kein einziger Goldarbeiter wollte dies .VerrStherstück" auf sich nehmen! Ich mußte die Uhr nach Baltimore schicken, wo man weniger fanatisch war. Am Jahrestage der Schlachr von GettrSburg überreichte ich sie meinem Gatten, und er freute sich herzlich über meine glückliche Idee und kleine Bekehrung, wie er es nannte. Eine Episode emS unferem kanadischen Sri! ist deS Erzählens meH; sie be. eist, daß die Noth ersindensch macht. ES'gmg uns iu Montreal recht schlecht; nser Geld drohte bald auf die Neige zu gehen, und wir waren ohne jede hilfsquellen. Ich war noch nicht volle siebenzehn Jahre alt, dabei hatte ich einen Siluzling von wenigen Wochen zu versargen. Da kam mir ein rettender Gedanke : Meine Stimme war gut und trefflich geschult, da ich einen sorgfältigen Gesangunterricht genossen hatte. Kurz ONtschkossen legte ich eines Sonntags WorgenS meine besten Sachen an sie n bei dem inzwischen eingetretenen Mode Achsel allerdings etwas altmodisch worden und ging nach der JohanniS Nrche. Ich begab mim auf den Ehor und setzte mich in die Nähe deS CantorS, fang mit kräftiger Stimme die Liturgie mit und erregte bald, wie ich zu meiner . . rt ts r Freude bemerkle, augemelne iusmerr ssmkeit. Der Csntor trat auf mich zu, bat mich, die GefangSpartie der abwe senden Altistin zu übernehmen, und nach iner halben Stunde war ich fest als Kirchensanyerin engagirt. Dadurch wastn wir mit einem 'Schlage gegen Manel geschult. Ein erhebender Moment war für mich die Enthüllung dek Kriegerdenkmals von SettHöburg am 4. Juh 1837, wo ich Gelegenheit hatte, so viele alte Kamera, den meines Verstorbenen Gatten zu U ! rößt und die Erneuerung der Waffen, rüderschast zwischen Nord und Süd mit anzusehen." Negereolonleu in Merkes. Eine friedliche Losung der für die Oüöstaareit uumtx ernsrer sich gestalten den Neger frage bietet sich durch die Anläge vön Colonleu für Schwarze in den wenig befiel .an Distrikten Mexico?. Einen Schritt ui diese? Wchtunq hat der V?iniftt: Ut Oeffenrlichen Arveiten in
Mencö ikban, ars er lllr'zlläf mi den Negertt Ferguson und Ellis als Vertrelern ihrer" teranifchcn Nassengenossen einen Colonifationsvertrag abschloß. Dessen Zweck ist es, die Proviuzett oder Staaten Vera Cruz, Oaraca, Güerrero, Michoacan und San Lui3 der Ansiedelung Farbiger zu erschließen. Innerhalb der ersten drei Jahre nach Abscbluß des Vertrages müssen taufend Colonisten anqesiedelswerdcn; bewahren sich diese als fleißig und tüchtig, so sollen jedes folgende Jahr zweitausend Folönistcn herangezogen werden, sodaß deren Gesammtzahl nach zehn Jahren auf 20,00 gestiegen ist. Dieselben sollen auf zehn bis fünfzehn Jahre von Steuern und vom Kriegs, dienst gänzlich frei sein; die von ihnen gewonnenen landwirtschaftlichen und sonstigen Erzeugnisse werden kostenlos erportirt. Jeder Colonist. welcher älter, als zwölf Jahre ist, erhält nach der zweiten Ernte eine Unterstützung, ist er Handwerker oder Bergmann, bereits im ersten Jahr. Die für die Ansiedlung nöthigen Ländereien werden einen Flachenraum von 200,000 Hektaren (etwa 300,000 Acres) umfassen, und zwar soll dieS Areal aus den StaatSländereien der Landenge von Tehuantepec herauSeschnitten werden. Der Preis von mer Dollar daS Hektar wird auf die öffent liehe Schuld mit übernommen. Die Negierung von Mexico wird jedoch diese eitergehenden Zusicherungen nur dann erfüllen, wenn sie nach drei Jahren die Ueberzeugung gewonnen hat, daß die Colonie gedeiht und wirklich lebensfähig fein rvirv. Ob die Neer der Südstaaten sich zur Cslonifatton eignen, bleibt abzuwarten; jedenfalls sind die Bedingungen für sie außerordentlich günstig und vortheilhast. Nn schwarzer Vtechenkünstler.
In Kentucky ist ein Neger aufgetaucht, öessen Zahlengenie den Ruhm eineS Dase i den Schatten zu stellen droht. Sam Summers dies ist der Name deö Rechenkünstlers ist jetzt 24 Jahre alt, und hat nicht die geringste Schulbildung genossen. Er kann deshalb auch keine Zahlen lesen, hat sich aber im Kopsrechnen eine kaum glaubliche Fertigkett er warben. Summers war ein gewöhnlicher Land arbeiter, und macht in feinem ganzen Auftreten den Eindruck der Plumpheit und geradezu der Dummheit. Doch man gebe ihm nur ein schwieriges öcechen exempel, und man wird sehen, welch plötzliche Veränderung mit ihm vorgeht l Seine stumpfen Züge beleben sich, sein Auge erhält einen intelligenten, sinnen, den AuZdruck. Nur einige Beispiele sei ner staunenswerthen GewandtbeiN Wit viel Gold kann man für rn Green. backs kaufe, wenn der GöldkutS S1.6S beträgt? Multiplicire 597,212. mit IS Szö. Wenn man ein Weizenkorn sät und ein Jahr darauf 7 Körner davon erntet, und so mit demselben Nesultat fortjährt, wie viel Vushel Weizen wird man nach 12 Jahren ernten, voraus, gesetzt, daß 1000 Körner auf ein Pint gehen? Wenn der Schall 1142 Fuß in der Secunde zurücklegt, und daS mensch, liche Herz 70 Mal in der Minute schlägt, wie viel Zeit ist vergangen zwischen Blitz und Donner, wenn daS Herz inzwischen SO Schläge gethan hat, und in welcher Entfernung ocn der Erde befindet sich die Donnerwolke? Derartige und noch viel schwierigere Aufgaben löst Summers mit einer Schnelligkeit und Correctheit, die Alle in Erstaunen fetzt. Ueber die Art, wie er zu seinem richtigen Nesultat gelangt, ist er selbst nicht recht klar, oder kann üch wenigstens darüber nicht verständlich ausdrücken. Wie bei allen mit außerordentlicher Combinationsgabe ausgestatteten Men schen, liegt das Geheimniß der erstaun, lichen Schnelligkeit ihrer Operationen in der besonderen Gabe, große Zahlengrup pen zusammenfassen zu könne. Wäh rend der Durchschnittsmensch über die Auffassung der Drei als Gruppe nicht hinauskommt, außer wenn ihm größere Mengen durch bestimmte Anordnung, wie auf den Spielkarten, kenntlich gemacht werden, so faßt solch ein Rechengenie mit unfehlbarer Sicherheit Hun, derte, ja Taufende von einzelnen s.leich artigen Gegenständen oder Zahlenreihen mit einem Blick, einem Gedanken zusam, men. So vermochte Dase die Zahl ungeheurer Volksversammlungen nach einem kurzen Ueberblick in wenigen Secunden genau bis auf die Einheit anzugeben. Beim guten Schachspieler liegt eine ahnliche Besonderheit vor, nur daß bei diesem die Combinationen sich in der Zeltfolge darstellen. Er ist im Stande, sich aus mehrere Züge hinaus die Consigu ration des Brettes zu vergegenwärtigen. Je weniger Figuren noch vorhanden sind, desto l ichter, weil weniger zahlreiche Combinationen vorliegen, wird feine Aufgabe. Und doch lassen schon allein drei Figuren auf jeder Seite über hundert verschiedene Zusammenstellungen auf den verschiedenen Feldern zu l Genies, wie Paul Morxho, vermochten sogar, mit Sicherheit alle möglichen Combi Nationen bis auf den zehntenZug voraus zusehen. Gute Rechne? sind auch meist gute Schachspieler, und umgekehrt. Ein innerer Confitet. Während die durch die Fischräuber aus Nhode Island in den Buchten von Massachusetts heraufbeschworenen Fehden allmali anfangen, sich zu verbluten, scheint zetzt zwischen Mailand und Vkrginien sich eine recht bedenkliche Feind, seligkeit auS ähnlichem Anlasse zuzu, spitzen. Der Schauplatz dieser Fehde sind die sog. .Hog Island FlatS". Der Staat Virginien hat einem gewissen Lesis da Recht verliehen, dort Austern zu sangen. Dagegen hat der Gouverneur von Marrz land durch öffentliche Bekanntmachung iene FlatS als freie Fischereigewässer für die Bürger der Staaten Maryland und Virginien erklärt. Zugleich -schlug er dem Gouverneur von Virginien vor, die Streitsrage durch ein Schiedsgericht ent, scheiden zu lassen. MS sich neulich jedoch ein Schooner von Maryland den FlatL näherte, segelte LewiS darauf loS und bohrte daS Schifs in den Grund. Diese eigenmächtige Handlung hat in Marzzland einen wjxj
ren Siurm der CnkrÜMttg entfesselt. Die Zeitungen in Baltimore forderten den Gouverneur Jackson auf, mit aller Entschiedenheit vorzugehen und die Rechte der Fischer von Maryland zu schützen. Der Gouverneur schrieb nun zunächst an den Gouverneur Lee von Virginien, in welchem er unter genauer Darstellung der Sachlage darauf aufmerksam macht, da jene FlatS keineswegs der Herrfchaft von Virginien unterliegen, sondern nur den Angehörigen des Staates Maryland die Fischerei darin zusteht. Lees Antwort bierauf iss Ziemlich brüsk ausgefallen.
Er läßt sich auf die staatsrechtliche Frage -gar nicht ein, macht nur geltend, daß j hewis von der Legislatur Virginiens bestimmte Rechte zugesichert und verbrieft sind, und daß LewiS deshalb von den Behörden geschützt werden wird. Dieser schroffen Antwort gegenüber ist Gouv. Jackson nach Einholung deS RechtSgut achtens des weneralanwaltS zum Aeußersten entschlossen. ES kann gar nicht zweifelhaft sein, daß der Gouverneur Lee trotz seiner entschiedenen Sprache im Unrecht ist. Denn durch eine gemeinschaftliche Commission beider Staaten ist die Grenzlinie in den streitigen Gewässern vor Jahren gezogen morden und damals sind jene FlatS Maryland zugefallen. Virginien hat alfo jenem LewiS Rechte an Gewässern verliehen, über welche dem Staate über Haupt keine Gerichtsbarkeit zusteht. DaS ihm verliehene Privileg ist also ungefetz, lich. Costa Stiea revoltirt. Im Allgemeinen schenkt man den Steoolutinen der central- und südameri? kauischen Staaten keine große Aufmerk ssmkeit ; auf ein ReoolutiSachen mehr oder weniger kommt eS da wirklich auch nicht an. Wie bekannt, dienen dieselben nur dazu, um irgend einem ehrgeizigen General", dessen Stammbaum vedenk, lich nach dem Kuhdünger der GauchoS und VaequeroS duftet, zur Präsident, fchaft zu verhelfen. Stürzt dann wieder dieser General-Präsident durch die In, triguen eines andern Waffenbruder!, so ist die Betrübniß eben nicht aroß, denn man denkt mit Altmeister Götye: .Einer dieser Lumpenhunde Wird vom Andern abgethan."' So tobt auch jetzt in Costa Nie wieder her Bürgerkrieg. Die Partei der CS, auivalisten scheinen über ihre Feinde, die Rodriguistas, den Sieg zu erringen; während diese die Selbstständigkeit Costa RicaS behaupten, so wollen jene die kleine Republik mit den Nachbarstaaten Guatemala, Honduras und Salvador zu den Staaten der Nepulik Central, Umerika" verschmelzen. Dies soll näm lich vom IS. September 1890 ah der gssicielle Titel sein. Doch bis dahin kann sich noch Man, heg ändern! SomA".sanve. von Lord Wslseley, dem bekannten enAlischen General und Groß maul, erscheinen noch immer in ameri, kanischen Magazinen Artikel über den Bürgerkrieg. Ein Wechselblatt bemerkt dazu: ,Die Monatsmagazine sind Wol, seley, trotz aller seiner sSbelrasselnder. Aeußerungen, offenbar lieber, als di Pulvermagazine." Von Europa biSzur Küstt deS Stillen Oceans kann man jetzt, wenn Alles programmäßig verlauft, in zehn Tagen vierzehn St um den reisen. So viel brauchte jüngst z. B. Hr. Adolf Sutro, ein heroorra gender San Franciscoer Bürger. Der, selbe reiste mit der .City of Paris von Queenstown nach New Dork in sechs Tagen zwei Stunden und legte dann den Weg über den amerikanischen Continent bis nach San Francisco in vier Tagen zwölf Stunden zurück. Dabei vervoll kommnet sich die BesörderungSschnellig keit noch fortwährend ! Cornelius, aHa ,P u g g y O'Leary, einer der bekanntesten und ab, gefeimtesten VerbrecherAmerikaS, der na mentlich Chicago zum Hauptschauplatz seiner Thätigkeit machte, ist im Zuchthause zu Joliet irrsinnig geworden. DPuggy" wurde dorthin im Jahre 1880 aesandt, und zwar um dort eine vierzig, jährige Haft für die brutale Ermordung der Katie Snyder, seiner Zuhälterin, und seiner eigenen Schwester Mary Scully zu verbüßen. Er ist der Sohn der be, rühmten MrS. O'Leary," der Besitzerin jener Kuh, welche die Lampe umstieß und dadurch daS große Chicagoer Feuer veranlaßte. Wenn man bedenkt, daß die Niagarasälle eine Arbeitskraft von 2 Millionen Pferdekräften darstellen, d. h. ein Siebentel der Leistung aller Maschinen, die aus der Erde in Thätig, keit sind, so ist die Wichtigkeit deS Vor schlagS, diese Kraft auszubeuten, unmit, telbar einleuchtend. Thatsächlich ist denn auch der Fall schon theilweise ausgenutzt; Verbraucht doch z. B. die BrushÄesell fchaft von demselben etwa 60O0 Pserde kräste. Man hat nun vielfach bedauert, daß die ungeheure Krast, welche sich hier bietet, nicht verwendet werden kann, ohne daß durch häßliche Maschinen oder Tur binen daS LandschaftSbild entstellt würde. Jetzt hat der Ingenieur Hamilto zu Washington den Vorschlag gemacht, di Maschinen hinter die Fäll zu stellen. Nach dieser neuen Anordnung ist die .Niagara Hydraulik Electric Company beschäftigt, die großen Kraftmengen dem Publikum zu erschließen. Auch Edison beschäftigt sich neuerdings mit einem Projekt zur Au?nnng der Niagara, fälle für elektrische Zwecke. Au Pittöburg eräblt man über einen .modernen Wilhelm Tell": Frau Mary Neilly erhob in der Polizeiftat'lsn der 14. Ward eine eigen, ihümliche Klage gegen ihren Gatten .Hob Nsil- ReMy. welcher die so, rannten .Soho,Gew5lbe" im Besitz hat und diese in einen Felsen gehauenen Ge, wölbe als Lasterhöhle benutzt. Wie Frau Neilly nun mittheilt, hatte ihr Mann, eines Nachmittags wacker dem Glase zugesprochen und zwang sie endlich, mtt ihm in die Gewölbe zu gehen nd einen Präsentirteller auf ihren Kopf zu. halten, den er dann in aller Ruhe als Sch ieß scheide be, nutzte, sechs Schüsse ftuerte er ab, ehe es der Frau gelang, zu entkommen; den durLlScheren Teller wies ge Berzeis !' , ,, ,
ftt lyre ANZSöeü vor. Die Polizisten Maegle und O'Brien wurden mit der Verhaftung des modernen Wilhelm Tell beauftragt, mußten jedoch unverrichteter Sache wieder heimkehren, da es, wie sie fagen, unmöglich ist, in den Gewölben Jemand zu finden. Eines der Gewölbe fanden sie jedoch ganz prächtig als .Wirthschaft" eingerichtet, und wird man dort Reilly bei der ersten günstigen Gelegenheit verhaften. Es ijl immer bedenklich, sich in einen Streit Anderer zu mischen, selbst oder besonders wenn diese Anderen Hunde sind. Der Schuhmacher Geo. Sieinmeyer in Brooklyn, N. ?)., hat dieser Tage trübe Erfahrungen mit herrenlosen Hunden gemacht, welche neben irrenden Ziegen und kleinen Gassenjungen die Schlupfwinkel jenes Theiles ven Brooklyn bevölkern, der . unter dem Namen .Ocean Hill" bekannt ist. Er kann froh sein, wenn er nicht noch von der Wasserscheu befallen wird. Noch ist der Mann bettlägerig, und seine Wunden, die er im Kampfe mit zwei wüthen, den Bulldoggen erhalten, sind noch nicht geheilt. Er war auöaeaangen, um Bier zu holen, als er aus seinem Wege die beiden Hunde fand, die einander fürchterlich zerfleischten. Steinmeyer srchle sie zu trennen. Jetzt jedoch fielen die Bestim über ihn selbst her, und er mußte sich mit mit dem Bierkruge in der Hand wehren. Einem der Hunde versetzte er einen so heftigen Schlag auf den Kopf, daß der Bierkrug zerbrach, aber der andere sprang gegen ihn und warf ihn zu Boden. Nun sielen beide Bestien über den hilflosen Mann her, rissen ihm die Kleider vom Korper und bissen und kratzten ihn, bis er fast bewußtlos war. Endlich kam ein gewisser GilleSpie zu Hilfe, mit dessen Beistand eL gelang, e nes der beiden Thiere zu todten. DaS andere ergriff tie Flucht. Obwohl Steinmeyer furchtdar von den Hunden zugerichtet morden, glaubt der ihn behandelnde Arzt doch nicht, daß er der Toll wüth anheim fallen wird. D aß z ei ju n g e Männer ihre hochbetagte Mutter mit Gewalt nach der Polizeistation schleppen, ist gewiß ein seltenes Ereigniß. Und doch waren an einem der letzten Abende in Pittsburg Hunderte von Personen Mgenzeuzen euieS solchen unnatürlichen wenn auch vielleicht entschuldbaren Vorgange, von welchem selbst die sonst so hartherzi gen Polizeibeamten tief ergriffen wurden. Die alte Dame war die 7SjShrige Frau Barbara Euenther, welche von ihren Söhnen Georg und Albert mit Gewalt auf die Polil geschleift wurde. Nach Angabe der beiden Brüdv leidet ihre Mutter schon seit einem Jahre an Irr stm und hat ihnen durch ihre tollen Streiche schon viel Trubel bereitet. Je denfallS ist die arme Greisin gegenwärtig ß?istesaestSrt; ganz kürzlich fand sie Aufnahme in dem Heim der .Kleinen Schwestern der Armen, wurde jedoch wieder aus der Anstalt entlassen, da sie den .Kleinen Schwestern zu viel zu schaffen machte und schließlich sogar daS Gebäude in Brand zu stecken suchte. Die beiden Brüder wollten aber ihre Mutter nicht einmal über Nacht im Hause behalten und begaben sich mit ihr zuerst nach dem MayorSbüreau, wo sie aber Niemanden mehr antrafen; darauf wandten sie sich nach der Polizeistation, und als die Mutter sich weigerte, sie dorthin AU begleiten, wandten sie Gewalt n. Die Frau schrie verzweifelt um Hilfe; daS weiße Haar hing lose über ihr runzliges Gesicht, und stieren BlickeS betrachtete sie die zusammengeströmte neugierige Menge. Auf der Polizei, station vergoß die arme Greisin einen Strom von Thränen, sank dann erschöpft auf eine Bank nieder und machte ihren Söhnen die bittersten Vorwürfe; eS war ein denkwürdigrerfchütternder Auftritt. Der Polizeiinspector erklärte den SSh nen, er könne in diesem Falle nichts thun, und rieth ihnen, die Mutter nöthinfalls in eine Irrenanstalt bringen zu lassen. l Vom Auslande. Schier unerschöpflich in Uufmerksamkeiten aegen das deutsch Kaiserpaar hat sich der Sultan gezeigt. Wie noch nachtraglich berichtet wird, hat der Sultan bei der Abreise seine kaiser lichen Gäste mit einer Unmenge kleinerer Geschenke nach orientalischer Weise noch förmlich überschüttet. Ganze Wagen oll femste? türkischer Cigaretten, die ertra für die Gelegenheit bei der Tabak regie bestellt waren, wurden nach dem FildukioSk und von da an Bord deS .Kaiser gebracht. Dazu eine Unzahl der schönsten orientalischen Teppiche und eine Schachtel mit orientalischen Rauch requisiten, unter denen besonders ein mit kostbaren Steinen besetzter Tschibuk aus Bernstein und eine reich verzierte Tabaks dose mit den Initialen AbdulHamidS in türkischer Schrift aufgefallen seien. Die Kaiserin erhielt einen ganzen Wagen voll türkischer Bonbons zeder Sorte aus dem, allen Orient Reisenden ohl bekannten Laden deS Hadji Bekir in Stambul, nebst einer Unmenge der gesuchtesten Seidenstoffe aus der Ltvanie. DaS Gefolge aber dürfte sich aus der eigenö für den Besuch im S)ildizkioök ver, anstalteten Ausstellung so ziemlich der meisten Boden, und Jndustneerzeuznisse deS Landes nach Herzenslust etwas aus wählen und erlangte auf diese Weise manch' werthvolle Erinnerung an die Reise. Du .Frankfurter Zeitung- er sähnt, daß im Schlafzimmer der Kaise rin da von einem dem Palai attachir a. ir:...:f x m r r ,
ii uiuirmjujcn ncaier geferrlare, woyi. errolsene Portrait Kaizer Wilhelms ing. In den Schreibzimmern waren Tausende von kleinen Briefbogen aufae legt, aus denen oben die kaiserliche Tugra (der Ramenkzug deS Sultans) und unten in türkischer Schrift .Palast uon VildizkioSk" zu lesen war. Alles diS in'S Kleinste war vorgesehen und im Ueberflusse vorhanden, und daneben tiht Pracht und ein Glanz, wie.sie wohl nur an orientalischen Höfen entfaltet werden. Im Corridor des Chalet KioSk brannten allein jeden Abend an 200 elektrische Flammen, deren eine jede eine Lichtstark, von sechSzehn Kerzen hatte. Sonnenthal .boycot.' tirt". Unter diesem Titel erzahlt ein' Budapesser Blatt, daß unter der dorti gen UnioersitätSjuaend eine große Be wegung im Züge fei, um an dem Hos, buraschausmeler Adolf Sonnenthal Rache dafür zu üben, dsL er m Wurmen Jahre " vrj' 'V ' ''! 7'' ' ' l'i I'' ' " ' ' 'f '
aus dem ungärllcyett aatSiZtrduNde ausschied und österreichischer Staatsbürger wurde. Wie man berichtet, sind es bereits über dreihundert Studenten, welche diesem Rachebunde" beigetreten sind ; sein Geheimniß wußte der Bund bisher außerordentlich gut zu hüten, zumal in dem Geheimniß die Sicherheit des Erfolges lag. Alljährlich zu Weihnachten kommt Mols Sonnenthal über Einladung des Frauenvereins nach Budapest, um zu dessen Gunsten im deutschen Theater an einigen Abenden zu spielen. Beim ersten Auftreten Sonnenthal's im Budapester deutschen Tbeater soll ihm ein Empfang bereitet wcroen, wie ihn der Künstlev noch nie erlebte. Die Studenten wollten Vorsorge treffen, daß die Räume des Theaters zumeist von ihnen gefüllt werden und im Augenblicke, da Sonnenthal vor der Rampe scheint, sollte er mit einem fürchterlichen Lärm, mit einem Hagel von Strohkränzen, Aepfeln und Steinen begrüßt werden. Falls dies nicht völlig genügt, so soll der Empfang ans der Straße fortgesetzt erden, als Strafe dafür, daß er aus einem Ungarn ein Oesterreicher gewor, den. Eine Sonnenthal befreundete Dame, welche von dem geplanten Akten täte Kenntniß erhielt, wäre sofort nach Wien gereist, um ihn von dem, aS ihn in Budapest erwartet, in Kenntniß zu setzen. ES i Mäher auch zweifelhaft, ob Sonnenthal zu den heurigen Weihnach, ten nach Budapest kommm wird. Der chauvinistische Plan der Budapester Studentenschaft wird nun wohl nicht zur Ausführung gelangen, denn Herr Sonnenthal dürfte es sich überlegen, unter solchen Verhältnissen i Budapest zu gastiren. An einem der letzten Tagt kam, so erzählt die Straßburger Post, in Paris an einen Polizelcommissar ein Fremder mit den Worten heran: .Ver hasten Sie mich, sonst bring' ich einen um !" Als der Beamte den Mann ganz verblüfft anstarrte, gab jener an, er heißs Franz M. und sei 4S Äahr alt. Im Kriege von 1870 sei er als Kürassier mit bei ReichShofen gewesen und habe dort eine Kopfwunde empfangen. Dann sei er als Gefangener nach Deutschland ge bracht worden. Nach dem Friedens fchluß zurückgekehrt, habe er seinen Ab schied erbeten und ins Stell als Wärter in einem Irrenhause angenommen. All rnälig aber sei die Furcht, selbst geistek. krank zu werden, in ihm immer stärker geworden. Zudem habe ihn auch seine Kopfwunde wieder zu schmerzen anae
angen. .EmeS TaeS", so fuhr der fremde fort, .merkte ich, daß sich meine eranken verwirrten, vag ich andere Gedanken als sonst hatte. Seit der Zeit bin ich abwechselnd klar und in Wahnvorstellungen begriffen gewesen, bis ich eines Tages auf den schrecklichen Gedanken kam, Jemanden zu todten. Ich wollte daS nicht, aber ich fühlte, daß ich dem Dränge nicht widerstehen könne. Ich verließ die Anstalt und kam hierher nach Paris, um mich w zerstreuen. Dieser Tage war ich in der Umgegend von Paris, bei ConflanS. Kinder kamen in meine Nähe, hübsche Kinder, welche spielten. Plötzlich überkam mich wieder jener Morddrang, und ich schickte mich schon an, die Kinder zu erwürgen, alö sie glücklicher Weife entflohen; hierauf kehrte meine Besinnung zurück. Ja, Herr Commissar, sobald ich mit Jeman den allein bin, übersallt mich der Drang, ihn zn todten. Und dieser Drang ist ftärkec als ich selbst." Der Commissa, that oem Unglücklichen den Gefallen irnl ließ ihn nach einer Heilanstalt bringen, wo man ihn hoffentlich der Genesung wird zuführen können. Warschauer B l ä t t-e r rzählen ein sehr romanhast klingende Abenteuer, welches einer jungen Dame, der Tochter eines sehr reichen GutSbe, siherS aus Wolhynien, in Paris zuge, stoßen sein soll. Ihre Eltern hatten sie im Herbst nnter der Anssicht einer französischen Gouvernante, Pariserin von Geburt, nrch der Seinestadt um Besuch der Ausstellung reisen lassen. Die Duenna führte ihre Pflegebefohlene, statt in ein Hotel in eine Wohnung ihrer Verwandten, die der untersten Arbeiter klaffe angehörten und sich mehr durch Diebstahl als durch Arbeit ernährten. Bald nach ihrer Ankunft wurde das jun ge Mädchen in eine Kellerwohnung ge, sperrt und man verlangte von ihr, daß sie den Bruder der Gouvernante eheli chen solle, den man auf diese Weise zum roolhynischen Gntöbesitzer zu machen glaubte. Trod aller nur erdenklichen Quälereien und Bedrückungen, denen daß junge Mädchen ausgesetzt gewesen, wieS sie diese schnöden Anträge kurz voa der Hand. Endlich gelang eS ihr, einen mit einer Briefmarke ersehenen Brief an ihre Eltern auf die Straße zu er fen, wo er glücklicherweise von den Bor übergehenden aufgenommen und in den Briefkasten geworfen wurde. So kam die Nachricht an den Vater der jungen Dame in Wohlhynien, der sofort nach Paris reiste und feine Tochter befreite. Die Schuldigen wurden arretirt und zur gerichtlichen Beantwortung gezogen. Freie Ttkdre. Hamburg: Die Spiclwaaren Firma Helm & Pultfarcken, welche seit OS Iah' ren besteht, ist in ZehlungSstockung ge, rathen. Steckbrieflich von der Staats anwaltfchaft verfolgt wird der flüchtig gewordene Kasseehändler C. H. Mühl wegen wiederholter Unterschlagung. Der Kaufmann BorcherS, in Firma Piep Nachfolger in Geesihacht hat Selbstmord durch Erhangen begangen. Der Einjährigfreiwillige Cornelius vom Jnf.,Negt. Nr. 75 in Bremen hat sich erschossen. Die .Gesellschaft zur Förderung gemeinnütziger Thätigkeit in Lübeck beging daS 100jährige Jubiläum ihres Bestehens durch eine große Fest w fammluug und ein Bankett. Mecklenburg. Seitdem I.Januar d. I. sind aus Mecklenburg'Schwerin S7. auS Meck lenburg'Strelitz 115 Personen auSge, wandert. f Einer der ältesten und be kanntesten Einwohner Schwerins, der Prorektor a. D. Reitz. Der Unterneb, mer, bezw. Fabrikant Ludwig Fließ in Berlin hat eine Stublfabrik in Gade busch errichtet. ES feierten die goldene Hochzeit nachstehend benannte Ehepaare: Taglöhner Johann Klinkmann in Kaffow b. Schwaan, Büdner,Attentheiler MgrtenS in DarksVStüwe in Vtcber. 'Ä -tAi'4"'
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