Indiana Tribüne, Volume 13, Number 82, Indianapolis, Marion County, 9 December 1889 — Page 3

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Die einzige nicht alkoholhaltige suZ Pflanzen bereitete Medizrn in flüs. siger Form. Sie ist nicht rm SetrSnk au Rum Vrauntwein, gewürzt, nd versüßt, um Etfchsck zu defriettgku, sondern ei aus fall Zorn!schn Kräutern gefertigte Präparat. . Xit ', litt Btiiiit Bittitl iHntgt ai Blat. ftärlt hit Cithc. null In iin& Mrtr.ibt 3alaria tiBh frSftln k Kniim. . tt o,g.,. .lg, n wupaiit itii Btf 0NN tjL,SSt.k draa,n. dinid.' " -.- t fcte Lider und die Ztteren. im inini, qc chmr,lol dtThättg!,it dieser Organ xoUitt U . . lebt, i? unlchützdu. 2t rnttt rt Staai 8 it'ft. ! dies. ?!lr Leute, welche an Hämonhoidßk leiden, ist editw jcr erthooS. " -Sle HUst tn der Lrdanug, turirt eerftopfnng, . 's s

idtaR..m gut ..g.m.der. RBifli M feitteiöctoDKg--wii-Madame Pre. -ae ttt ßacttratTttttttit. " r' . . P

m saul..d'.,!n.y f, s.t. . ftz.e, . ..n.w.is.' find die- a.u. in. Ute,. ,, m.m . . . '

..nfoo-i, otion-ni C3iT" öjaBtn nxinci.

Frane kauft ine Flasche ad uioMtl fit. ,nn dvtder,rfie nich her. b,ft, fi bet thm. m,sie.,lg.iracht,u.toudffichtesrus. ,,d ,

,V!negarVttterß. Xtt ttrtjtg bkani Zernprcn Btticte. OA fimuMt da ehir ud d?uhigt die Nerven, reg . .Art S'.nztid und.gie ew perfttt Blut ireulatwn durch M nschUche der, elche nlt fieftwuntheit die esudiU wid:Srg,ftLt, - - . 3! oft I. Eaga, oon 3lo, T5 23 tr., , purt, sagt: 34 y,b tn den Utn ,ö!f Jhre . .steLI.VineaittkI-im Hasse hatt und eß ist ' et Hauutl tn nir Fasttte." 99. SS. 2) eil 0 lb9 Barovn Str.. k OrleILa., schreidt ntr dem Datu de 26: ut eSSS wt folgt: .Ich dtn et 15 Iah ach Ho Srrtng tn Srlassa' ergangen,' eU ich an ung.

fünde Blut IM. Ich hab eben drei Flaschen

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SU all die Quelle. SS ijr die b,fte K,dt,in, eiche herzeSe wurde." r,n attte ergson, von Dryen, N.

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S,t sagt: Ctntsar ätiittl" tjt die öeft 5J5ttn, d,e Jrnall jjinoinaiCttchft4e; fte hat et Lebe tu et" ist die öeft Sledtzi, die reuet.

L. F. v a t ! ?. on HusboUt. Ja., sagt: 9inc ßn Bitt,rß-heilte ich con Paralfts vor hu Zai, ren und fk,,:ich btU i luich von RhuaiSmue." ?sraÄ W. . Dev tl, von Esmdea, ft. I., schreibt: .Ich habe seh? an schlechter Serdauung nnd Uingewetd efchroerden gettue und Stnegar iMUer- rzchaM ie groSe Srischterung. JaH.Dyr, vsn Ob?ir. Vsff . schreidt: . .Ich benutzt stet Swegsr tttek" al 2dt,ta tm Arü,hlrng und erfreut, mich der bJe Sesundhett." 2- Sole, 77 ?itz,ou:er? Cii-, Rew Jorr, 'chrtlM:3ch halt Z? .i.egar itter" fö, ein MväSelirziZichek eik.- ' "' ' tn tst ch fr,, dttzfittz ' ZS'F?. B5Voa.11 Drntf Co, 181 Wa'b!a!ou Skeake. ft kek.

f ( ,ckM, itf7awc MauneSd-aZt fJy wkever hergestellt. W .'N.rA.Atf ..i. wtm)ltiuu'ir.7iiivcut ttthttii. ZXrZ Keim drf trtrf nc mlH frisch Pul (tzni Lt drch In keckuuz snb tunkUchl Ftrrugn kgl. :n SurvZld. dt ich t dr kttstr 12 ftet bÄ,tt hak. ist l dein . D r , I n .?, U gelegl. Üifrtuch soll nicht rsZumen, da rvttMlche Buch zu lesen, tbt sie ftch durch Skr IjfiiTun Krrtliir ftnssi itn vnd fsaeniiuiter rif C?unri tfcreaUÄen. asscld. 25. fUif.a, Jn&titat mu ck) Gütern und et,, Cfrdandtiui ä ü$rr kwdnisie Eix fies z?einnu. tut 20 Cnt iaf cfhwrfat fci h:i fortara inrlntrn nn ddv, LmschlaA wrpjilt Ktlantt. Llrsi: DECT3CIIE3 HEIL INSTITUT. ' 11 Clinton Pijuj-i. New York. XY. L X. t L. f &m?.M, ., SsSN Z. C-.Iaus' Wie 5? eil "Ära V0J - - -u. 1 T SarcmNrt m, nur euö Malz Vnd Hopfen gebraut. CJi Qettot Vork 'Cti. Tilepdott ' " Jk Flaschs'n'durch e Brauerei zu ',- beneden D rrichtttZl Ux W 111 ßWAUfi V-.Si 0VEN-D00R i . iK & I W I - rÄMtrVHti - .l ska Refriga'atert 0Dnl(lf war aioiinr '"nndZiatu?ga.O,fen.

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Nrr Bagnö Sttösiing. ÖenFattonl-Sloßicä fcflä Adolph Belot. föarifttunO ... Nachdem de"r AlifseberlestgesteUt hatte, ba(j einet seiner Gefangenen verschmunt , r . t den war. melvete er es dem Dtrector und dieser s.gnalknrte eZ sofort dem Cou - maudanteu. der Strafanstalt der Jn,el Vou öojort unrernaymen oie jur oic sm Fall chonm Voraus bezelchneten VlllZJUtm Sriitii hitrm TN.it rtft.tt f r V " W T

7 7"" Baron o beredt, wie damals vor der tx ?lntl' n$m lt c$2 Hochzeit, und Mademe., ve.mag dann , Flüchtlinge sich zu wenden pflegen. D.e. - S achsorichunn ergaben k dertt . .Nach..SSa..sS lfo 1.!e $' tfSVE WS5nfI VarotUn ihrem Gemahl nichts weittr Skobmk entdeckt wurde. Niemand dachte Mnwwrf dlSa ,r sie weniger liebt"

aoer varan, cie nnoicung iec ,o'mit Lna,Ü Flucht in Verbindung , v lirmn fenti mfln mar ürrieuöf ' d'. brmg'n denn r

Berard in einem Kamvte Mlt Nobm Zun tr neben oer sicher unterlegen wäre (7T rft.'fc eiqe vorgesunoene Drserunoene aus du Vermuthung daß Ro?,Tner ?n?fe& i.4ilii4rt ftrrftThtl IVllltrtl r T i. vielmehr OtlX Cllt uiio.ungciiaua; ftcoowcn. uinig: sommert anck van Selbstmord. vslüTt . ....... . . .. rr.i'-i. katte Nkob - w.ww r in das sckleicheN wie ieiu)i vas tyyuc vycvyvy jtui . 7 t ri. a...4 ' " ; -isY-:A4 t. IN yiiunuicii öciicycu ivuiur, ytuuvtc man nun. er babe lieb erfcho en. wetl . vol zuruagkwle,en worocn. MavaMk' Preoot hütete sich, dagegen ... V. sc7 .IhttMHl'll t-llf I h I tl 3 iu iui(iucu f vtt wiiv4uivw wi , : umaab ihr Sauvt mit der Aureole der' , umgab ihr Haupt ? - ...nd Sie nav ulÖhliÄ geworden, t nf Cf Q lx üa was e meerwarleryarre. vteucrelta von Numea. - LXIII. .Die Dacht Sir GardinerS war auf dem Weae nach New York. Drei Tage waren schon seit der fflucht VerardS vergangen, aber von Plänen für die nächste Zukunft war unter den glücklich' Vereinten noch nicht ein einziges-Mal die Rede gewesen. Wozu sollten sie auch Pläne für die Zukunft, entwerfen ? Sir Gärdiner und Fräulein Verard wußten s bereit, -was- sie hnen-brlmzerr--ürde. &it nebten sich, sie wurden emander beirathen., das war klar. Jeanne Verard. dachte nicht daran, sich zu sagen: Er besitzt ein großes Vermögen, und ich nichts. Mein Zartgefühl verpflichtet, , u nk.r . ft.1 .5. trncu zu .... - nr arrgeiuyt i dieses verpflichtete sie vielmehr, Geldangeleaen heiten nichr mit Herzenssachen in Verbindung zu bringen. " . m ii' es nfi!.; km. vniouicr uju uuik jiuj ' , r , e ' i. :x r wtnlger m, dieser Frage. Er relch. rnirh loni (rmni!? h'tllO mit Ihr 1 nicht war natürlich däS. """ . . ' Eines ?lbettdS sagte e? einfach: In New Dort Vttden' rsit heiratZe, nickt wahr? - ' ' " " Nein. erwierte Frattlekn Verard, ich.4 tabe die Absicht, mich in Frankreich zu rerbeiratlzen. Ah! rie? er erschrocken. Du willst also nicht, daß ich bei deiner Hochzeit kgegen bin? fragte Verard. Ich will'eS im Gegentheil, Vater. An deinem Arm werde kch mich'zür Kirche begeben. Aber das ist unmöglich, meinte Sir Sardiner. Nein, es ist nicht unmöglich, fuhr sie fors. Nichts ist uns unmöglich, wenn wir wollen. Wenn ich aber nach Frankreich zurück kehre,. werde ich verbastet und aus' Neue nach Kaledonien gesandt werden, sagte Verard. . ... ylewiß.. . .'wenn' du nach Frankreich zurückkehrst, bevor wirken wabrenMZr der deS Fürsten Lavistne entdeckt unddie Aushebung deiner Verurtheilung erwirkt haben. Ist dies denn mozlich? fragte Derard lebbait. Ja, wenn uns unser großmüthiaer .... -..jl :. cn.:st-v -...J reuuo aui uireuim jtiucu -jciiauu ju theil werden läßt. . Gewi we,rde ich, sägte Sir Gardiner. Und werden Sie mich begleiten, um mir dort bei meinen Nachforschungen beizu, sieben? fügte er h.nzu.. Nein, erwiderte sie. Jch'glanbe nicht, dak meine Geqenwart nöthia sein wird. Sie werden allein an'S Ziel gelangen, und' en.. Steges erreicht haben :ch Zweifle nicht an dem Erfolge werden Toir uns wirders eherrrlm unö damsmch t medr zn trennen. Acht. Tage nach dieser Unterredung ka men sie in San Francisco an. Die ,Pa?iflcVahn brachte sie nach New Dork. Sir Gardiner gönnte sich eine Woche r t ' .jili 'V -f 1 NuHe; Dünn reiste er mit einem der regel- ? mäßig verkehrenden Postdampfer nach England. LX1Y. . Nach seiner Ankunft in Paris ging ,Sir Gardiner sofort an'S Werk. Es bandelte sich darum, zu erfahren, ob der Verdacht,' der ans die Nachricht'von der - M. m m m,n- mfnn -Ml tiüitim&ti&itn: : Yu erlangen würde, den Verdacht bestärkten, diese Svur weiter zu verfolaen. Er "war noch nicht' zwer Taaein Pa riö, als eö ihm schon-gelungen' war. BlancheBurtin, die erste Kammerfrau der Fürstin, für sich zu gewinnen. Ein Geschenk von 2000 Francs Uno die AiiS sichk auf weitere 10,000 machten sie zu allem willig. Durch sie erfuhr er, daß denBaron.'schsn Z 'Lebzeiten deS erm'ör deten Fürsten-der Geliebte der Fürstin war,. unddah-diese spater mehrere nate mit ihm , in . einem kleinen, Seebade verlebt habe.' Jnbezug auf die Ermor dr.na deS Fürsten vermochte aber die Kammerfrau keine neuen Mittheilungen j ... r. ... t iu inaracu. tr . Seit einigcV Zeli.ühr sie fort, be klagt sich- die Madame darüberdav"der Herr nicht mehr derselbe ist, deper Mtjerwar, und er versucht dann stetsihr daS mJ...uu ... vsct""" 5i vfcvij. Ra. ex hrauÄt ieden AuaenbWLn

ln ltt den letzten agen W&-rtTnfin&tär'" ' v

SauS der Madame Preo.ot !

aeieaen,llno o rna wubk, ,: f ! -

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Ist seine Kalte eme Folge davon, daß ttd alles sehen und hören.... oder das JN'den politischen und militärischen erderFürstin überdrüssig ist, oder unter, ist für.mich nicht Äe Hauptsache! "Wer Sisen Belgien und Frankreichs wird halt er eine Liebschaft? wird ZeuLeder Sceue lemle dann eine auS der Feder deS ehemaligen Ma O da? nicht! Er tau,cht die Madame nothwendigerweife zwtlchen ihr und ihrem jcrs e8 ojernecotes inid si?ranennin$rv nicht- f Ec braucht sie ja zu sehr! Mtten ftrntf U fessorS det Mllitarschule Girard, stam. Er braucht ue? ' -richten welche Worte sie aewechlelt ha. ,.,.de LZroscküre; y

Uyferlchttft, iini (Vritnbfle, ittt in Paris, sei es in Nugland, verkaufen zu können. Nach dem, rsaS ich zufällig ge hött habe, mug er bereits wehr als zehn Millionen verbraucht haben. Zehn Millionen! Und wie hat er st, verbraucht? Das wem ich nicht.

DaS ' muss ich unbedingt erfahren. JCJuv mim iwkwtiv !, f SirKardiner. Laut sagte er: . -6 jh Unterschrift wiU ' ' 7 V4 ein l Wenn sich aber darum s Zerreden, da wird der v . . r . .

-K s ; f .v gnfft iimu"-"- - yr !" il i 'ÖüÄ Ö Ö?JÜ8& ML,Ws. W am ümen.... - ' Ui u schltmmstm,,"

Sachen in'K Gesicht . sagt und sich gegeyt r'n.ntz-mJzzzl& iJt,?9 fcitijf seine Vergangenheit vorwirfk? Nein. Madame hat ja keine Veran. ur k Unn r erlaöi' sie - i .y-- - . . .Kl. gbin keinem eigenen Lcmse r v " v . o:.c7a..r , Sr terin? ,. : n- t-fi sj. r....r..' .,7'- V l1! . I". -n 01 luZair.' Sagten Sie nicht, Sie seien dte erste Kammerfrau? Es , gibt also noch eine ' " ' ' 2rn,j9 9 t .r, ? Vt "ä 7 xl Verührung.und ist lbr gar mcht . Ste hat für die Wäsche uyp Ja, aber diese kommt mit der Madame. die Kleider zu sorgen und hängt vollftändigF0,n.tni? ab. .. Augenblicklich bin"ch allein, denn die bisherige hat den Dienst verlassen. . , Steht es Ihnen- frei,' eine andere -n ihre Stelle aufzunehmen 7 Ja. . . .ich suche eben eine. Suchen Sie nicht länger. Ich werde eine verläßliche Person za Ihnen sen den. Wohl eine sehr schöne 7 fraSte lächelnd Alancde Vutkin. " ' Sehr.schsnl . Äch,fthe,aß Sie mlch' ' , . kV vollkommen verjlanven yayen. Wenn Ihre Verschwleaenh'eU ebenso' groß ist WJHr Scharfstttn,' dann rst Ihr Glikkgemacht. ..-.Sie'kömieli nun gehen. Ich. werbe Sierufeit 'lassen, 'wenn ich Sie .brauche.- - ' ' ' , LXVv Die Kamnrrrfrau, welche Sir Gardl . ... m..,.: ...k... n .mÄ,.S fcfc nvw wvhüi wm ivittuu . . . fl. '...w -irl H&ÄÄ S ' w .

wciruciiucii iuiiui. iiLi ttitiik .ttvitwwi

at die Mrstin denn keme Gesellschas.

naiuviiaef oir.ri'. :t; Us Vt, r .....

UCV Kl UU9 ju 4UUUi uuv.: iytrV wvw lebenslängliche 'Nettie 'xu sichern und die Hoffnung, ihren LiebluluSOunich erfüllt. 'zu sehen, machte Lea zu allem bereis. Sie konnte, schon nach, rsenraen 'Tagen berichten. dan'alleS ganz nük aebe...dan er Baron vo'n Merieur aus dem besten Wege sei, in die ihm gestellte FaUe zu f fY e , . r - - geratyen. lancye urlln uae e zu .vcranilalken verjlanoen, vagoer Varon Lea in einem der Zimmer setne? yrau begegnete, und ihre Erscheinung hatte sichtlichen lnoruck aus ihn gemacht. - Wer Md Sie? hatte sie gefragt. Die zweite Sammerfrau. . Sie sind zu schön für eine zweite Kam merkraul O, sagen Sie das nicht l rief Lea. Sle erjchreaen mch! 'Warum? ;'Weil ich bisher keine dauernde Stel lüng in einem anstänvkgen Haufe finden konnte..... Die Herren kommen mir uiraends unfreundlich entaeaen . ... im Gegentheil. . . .aber ihre Frauen sage, sobald sie. mich erblicken: .Nein,- nein. Sie kann ich nicht brauchen. Sie sind zu bübsch.- Es ist, aber, doch nicht meine Schuld daß 'ich hübsch bin, fügte sie i)a hatte der Baron, mit leiser Stimme ihr zugeflüstert: ' Ich wäre untröstlich, mein Kind, wenn SiT'Jhre-StellrMg verlSrett7und da Sie sich vor den verheirateten Frauen särch ttn; müssen Sie ihren Anblick meiden. wird Jhnen'rn 'einem 'so ' großen 'ci. ..ut 4 M:xfM.'ir. ,aur,'i9i U9 uujt, mvyi u r-st 'Was sagst' DlrU iesem'Gesv'räch ? fragte -Lea- Sir" Gardtakr.'-Der Baron fürchtet dereit. da die Tisrstitt'Mlcy erblicke könne. Ich habe Eindruck auf ihn gemacht.,... .DaS Weitere.wird sich sinden. . 1 : L'ea soielte ihre Nolle so gut. daS.der Tardk immer mehr sich in ihr Netz ver- ' '... ' V i ... ... . . re wickelte und schon wenige Tagt später die Scenevorbereitt werdett konnte, welche dte KatastrMecheluhVN,sollte ' 7 ES wWeverabredet, daß Lea dem Baron esn "Nendez'vou gewahren solle, und ..zwar, uM'ihn völlig sicher zu machen, zu einer Szunde, in elchereme Frau re. ! ge maßigauger Hause zu -sttn pflegte. .Blanche Atin sollte dieser vorher mtt. A C t m. a j jL-s. A - lf A 1 A MM . M Irenen, cag vtv juvn m üciyuiuwb alte immer i: I zuruckaekehrt. Zeugin der .neve,,eene j erden, welche sich zwischen ihrem Mann ' unVLea ablvlelte.' VN ' j - . . An das Zimmer de Baronö, sagte Vlancye Vurlin, uogl ecn kleinem, unoe' nuhteS Kabinet, daS durch eine Tapeten, m . , ii-'C:' thür verschlossen ist. Ich werde eine kleine jt ' t e ....; jl zessnung in oer apeie anoringen. ourq welche die Frau Fürstin alleS sehen und hören wird, waS in dem Zimmer vor- ' . I j. i, ....! .-.'-- .. ' geht. .Und wird 5er Baron sich'nicht'Vorher uberzzuaen, daß daS. Kabiflet.eer.jst? tJltlrTX7, ru.v.M. wuiwiiui. Er hat keine Ahnung von feiner Eli stenz.' Ich alleiwbesiye dit beidenazu aeöSriaen Schlüssel hm. welcher die hür in. das ÄrbeitSzimmer 'de Herrn 7. . ..VW V - ! Baronß öffnet, und den anderen., zur Thördie nach dem Korridor führt. DaS scheint alle ganz gut zu sein, fubr Sir Gardiner fort. Nur ein.'S be, MtA tA 5i, 5sirs,k twij tiivy . rr" v " . . rw m z r ' , w i i c m henF.

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5tÄ mtlt : . nächblin die fäti siin das Versteck verlassen haben wird, werde ich in dasselbe eintreten und ihren Platz einnehmen. ... ' lxvi. Die Fürstin befand sich in iörem Va immer. Nachdem Vlanche Vurtin ihr

den Peiguoir abgenommen, stieg sie die . s.chen (Slnmarsch bewahren wurde. Die Marmmltufen hinab lind lleZ siH"Z ,' Broschüre verwirft das ganze bestehende das Wasser gleiten, aber sofort fubr lie Vertheidkgungösyftem und . kemn kk in wieder empor und -rief -i gerei'ztenr Betreff der Maas -Vefestigung: Wir Tone: stellen mit großen Kosten eine Festung Das Wasser ist fa eisig! Wo haben ' ieder her, welche Leopold I. hatte schlei, Sie heute-Ihre Gedanken? Sind Sie fen lassen, um den Folgen eines besteyen, von Sinnen? den Geheimoertrageö zu entgehen, kraft Vlanche Burtin'starte auf den Hah,r ' dessen 'Preußen- deren Besetzung im zu,' lie - mehrere -Sekunden ' warmes .Falle eiueö Krieges mit Frankreich b?an Wasftr zuströmen und-sagten dann sanft:, ipruchen.karur.-., . Es handelt sich hier . ,Jch. glaube,, daß die. Frau Fürstin ietzt.um Namur. Major Girard meint, in

binein,relgen können., Ich bltte.unrer- . . , r . WäS'dennT'sräe UeMr Wasser'niederlättend. Sich; ich 'bin sö verwirrt. ' " ' -DaS sehe ich. . .'.WaS fehlt Ihnen? -Ach ich ge es nichr-zu sagen. . .Ich furchte .Ullch. der Madame , ein -Leid zu

bereuen. ... .. .elniuyren.iou..

löonuiung löiflz.) . LanHwirthieuuterricht . , , . ' " ' "' ' " . LtVSillLXgtX iltloxai. . . : . - .- . V - : ! : 1 , - DaS alte Sprichwort: Eine Fraukann mit der Schürze mehr aüS dem Hause hinaustragen, als der Mann mit. vier.Pferden .hineinfahren. ist- wie auf. einen , großen Theil, unserer : Uäudlichen Haushaltungen .gemacht. . .In keinem Stande ist die Frau so an der aewerbN1 hen Tharig W d'eö BianneS .betheittät,7 i-..--n. Ä t.i.l wie in uiiicicui AüuueuwmuüC. Htm Wunder daher, wenn in so vielen Fällen' t- v? Irr c .r . t uic9 oir unroiijcngm voer rageir oer Frau deS LandmannS die- Wirthschast trotz deS , unermüdliche StrebenS des Manne? zu, Grunde geht. Gerade in unserer Zeit, wo, die zusünftige bäuerliche , Wirthin als höhere Tochter erzogen wird. Klavier spielt und über philosophische Themata schreibt,' dabei aber den Weizr flicht von der Gerste und daS Korn nicht, von- der'Sprea zu'uniersch'eiden versteht, knmen derartige Fälle'zahlreich vor. .Um hierin- Einhalt en gebieten, hat man in Süddeutschland- bereits Unter rjchtSanstaltktt gegründet, au denen die Töchter .der . Laiidleil.te. eine, dem Vil düngSgange der ländlichen Hausfrau' entsprechende Erziehung genießen. DieiiS jetzt durch 'dieke Anstalten erzielten 'Resultate haben deu Sieg' über d,e bis her emgeichlagenen Wege zur Etjiehuug. der Bäuerinnen davonuetragen.- ' Früher:gab mau dss-junge' Mädchen in ein Holet, wa eSaS lochen lernen sollte. Man zahlte eine nette Summe Lehrgeld.Inder Ko.chkhrliug kam aus' der .Lehret verstand, einen englischen Pudving u. deral. zu backen, hatte.iudes W'keküÄhuüng, mimatt Klö&e backt oder KartoffelN'schklk. " Wenn"inan daS junge 3)tSdchen nicht in ein Hotel schickte. brachte an eS bei einer sräonichen Fa Mille als Stutze der HauSzran unter, damit eS etwas stävtijchen Schliff er hielte. Die junge Dame hatte bei ihrer Rückkehr in's ' Elternhaus sich meisten theils recht viel Schliff anLeeignek, die Lust an den Arbeiten des ländlichen Haus haliS.indessen gänzlich verloren.. Einen. anderen Meg schlugen die Eltern ein, die ihre Tochier praktizch erzogen haben woll ten. Sie schickten dieselbe .auf iraend' 'ein gröuereS Gut. Doch auch hiertnit ... Tl A ttSj.3 itfuiuc yi Jiöiu jeueu urniyi. KJlt Arbeitskräfte deS MadchenS wuroen aus genutzt. Dieses brachte wohl die Kennt Niv 'der gröberen Arbeiten mit nach HauS,. r. r.-.n .'.m. . t ar avsrsvezugtl er.ge,slkgeuusoll. dung in den meisten Fallen .auf gleicher Ttüfe mit der Kuhmagv geblieben Die vernachlässigte geistige Bildung der zu' ZunstkgeU BStleriü ist aber fast ebenso schlimm, wie die gänzliche Unkeuntui ver häuslichen Aideiien. . Mit .wenigen Ausnahmen waren dU nach den drei ' augefütiNett ErziehungSMethoden ausgebildeten jungen Mädchen., voll ständig., unbrauchbar für ihren zu künslige'n Stand. .Der .Direeior iU Eonravi in Hohenwestedt schlagt, vor, gleich wie in Süddeulschlanv auch in Rorddeurschland ' Häüshattüttgsschulen' für junge 'Landmädchen "zu errichten. Mit der Anstalt muß ein landwirthschaft. licher Betrieb verbunden sein, und daS junge MSdchur.or allen Dingen im engsten Anschlug an diesen Betrieb erzo? gfn werden. ZZie Schule darf sich im dessen nichk darauf beschränken, denLög' lincj itsweidllchen Handärbeiten, Kocht' u. dergl.' technischen Fertigkeiten auszu, bilden, denn eine Frau wird, ohne gut backen, waschen koche und nahen zu können, niemals eiue gute Haussrau, alle! sie, kann eine ganz'guteZcöchiN aber . eine schlechte. Haushälterin- sein. Daher ist eS unumgänglich nöthig, daß die zukünftige 'Lanvwirthin auch einen .vernünftigen wissenschaftlichen Unterricht empfängt. Natürlich ist her Wust der moderne nSchnlen vollständig überflüssig. Der wissenschaftliche Unterricht mühte die nothwendigsten naturwistenschastlichen Vorbegriffe,, wie die Bedeutung.. deS Thermometers, deS specifischen GewichtS ic. da Erkennen der NahrungSmit WaxI ihre Güte und' der Kleidung auf ihre Zweckmäßigkeit - umfassen ' Ebenso wäre, eine Belehrung' auf dem Gesund heitS und KrankenVflegkgeblete'äutzirst thunlich. Der" Unterricht im Rechnen, Schreiben ,c. ist selbstverständlich. AtS sehr zweckmäßig wurde eS zu empfehlen t ' iu k IKL . . ' riu, rill, ic ausgaltungsrechnung gemeinsam mit 'dn Schülerinnen abge schlössen wurde. , - , Der vraktiscbe Unterrickt mühit uk,r der Kinderpflege, alle Thätigkeitsgebiete der ländlichen Hausfrau umfassen. Na. I ':fi. ..Tmü ' I1. . rncniuc? ijr, Mir vlucrlicyk auf ,die - er. hälinisse unserer. Kleinbauern bei denen die Fcau in der . Hilden Zeit dann und wann in die geldarbeit einareiken muu. zu wünschen, daß auch die,e -genügende ! HIi4h Jit n..V. . TV . TV r . - ' Rücksicht - sindet.'-Das-Schulgeld muß ; n geringes fetn. - ' ' - , elsleu und der nss, V n natyfle reeg. trä&fte Jlnei" eiiria brjvrochen. Der

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Versasset flyrt aus'ZaF Virgi wen!; gcr, den möglicherweise köösrstehenden Krieg, als den darauf folgenden Frieden zu desürchten hatte. Girard glaubt nicht an einen Schuh durch das )ltiu tralitätssystknl, wclches seiner Meinung üach daS Land verweichlicht hätte und eö in keiner Beziehung vor einem militarifolge der zetzt im Gang bepnyllchen Wre t.Pir c c m ia- x-" ti"t"t--Uft, bnjg Uch MeS Stecht atS wlevrrhergestellt be trackiten. dttfitlt VtäaUiia Kk. trachten. Durch ' diese Auffattuna Gi rardS'zmd 'auch' dli Franzoien in große Unruhe versetzt worden. Girard schlägt zum Schluß d,e Bildung cineö Ministe riumö der ,NUicnalverkhtioigung vor, welches das xreußischeNekrutirungSsystew Deutsche Lokal - Vkackricht-u. - m ' : . j ' a r i . r " ....... .PrLv.tnz Posen.. . . Die ZlnsiedelunaS. Commission hat bisher. in Posen und Wesipreußen polnischen GrWdbelltz..lm.Uu!sanae von 42,000 Hektar angekauft.; 14 polnische Rittergüter sind .bereztS mit. deutsche Ansiedlern besetzt Deram IS. September d. I ktt'Pöseit 'vekstorbene Domherr Sililski hat eitt'BermoeN'von rund 300,000 M. ytnterlajsen:' 'Davon sind 240,000 Ms. sur Legate auSaeietzt und zwar vorwieaend zu kirchlichen Zwecken. In Boianowo 5 l.?. k? "ff L . sano oie nlyuuungsleier oer von dem Fürsten von HqtzfeldtTrachenberg der Stadt geschenkten Büste Kaiser Wilhelms I., statt. GraLeS.Aufsehen erregte tu Gnescn die Verhaftung der Wittwe Mi iuS wie deS ÄremserS Joseph Karvinski. IDieselbeu sind beschuldigt den im Septems der d. J.erjtorbenett Nejtaurateur vJlu buS vergiftet zu haben. Schon zu Lebzeitendesiellien soll seine Frau mit dem ÄarplnSki ein'Lieöesoerhältniö unterhalten haben. Die Verhaftung erfolglc auf Auzerge deS Dienstmädchens der Frau MibuS. rvini.Sachsen. . Scharfrichter Nindel hat für die von ibm in Erfurt .vollzogene Hinrichkunr der beiden Mörder EliaS öiommel um Richard Pfeffer OSO Mark erhalten. DaS"von"den Gemeinden Stadt Ealbe. Borftödte und Ami'Ealbe gestiftete Kni'. w : m , icr im otnc jjcronitmai auf yiengen. Marktplätze warde feierlich enthüllt un: ciugemeihk. Elwa öS auswärtige Krie. gcrocrclie. mayuken der Fciec als Gäste Pei., . Eln Chemiker in Erfurt, Dr. Bauer, hat ein Verfahren zur Erzeugung von külilichem Moschus ersunden, aus. dasselbe ein Palenk genommen und lenö an ein 'Pari'er Haus um den Preic von 2s0,00u-Frcs. verkauft. D e Feier ihres sünfhundertjähiigen Beste. ,henS begingen in Rordhausen die AlteröverlorgungHanlkallen zu sk. Martin'. .St. Curiaci. Auf Iiequisttion der kgl. Wlaalsauwalllchafr zuSLaumdurg wurvf der Tlschlermeiste? uud langjamize Ditek5or deS im Eonkurs 'besiuvlichen Ü3u 'schabveleitlS sE. G.Z A. Kühn in Oster, selb veryiskek. Derselbe soll von den Beruutrei.ungen dnrch Geißter, Hering und Berger, welche bereits bestraft sind, gewußt,, und. Nutzen, gezogen- haben. Erhänat haben sich:, in Bitterfeld der 'BuchhalterZeidler, in Leylingen der schr wohlhabende Erbpachter S., in .Meu chen, auS 'Widerwillen gegen den Mili tardienst, der' Schmiedegeielle Osmals Krahl, in Osterwieck, im Delirium, der WeiLgerber Helmke; durch Sprung aus dem Fenster hat sich in Halle der Schul, knave Becker,, aus, Furcht vor einer ihm wegen wiederholter Vergehen zn erwärm tenoen. elterlichen trsse, getodtet. ifj i';' ' u reg nnglUllliqen Vlurz ramen zu Tode: in ÄscherSleben der Schuhmacher Gerloff, in Leivling der Zimniermann Adolf- Vogel -in Queensdorf bei Hille die Ehefrau deS BanerngutöbesitzerS Sch. und in.Wettin -die Wittwe Azeroth ; in ihrem Berufe, verunglückten tödtlich: in tzötensleben der Bergmann Bosse und in Kelbra der Brauerejarbeiter Friedrich Winter ; überfahren und getödtet wurden; in Halderstädt der Bierkutscher Buschhold' Und in- Halle der Handelsmann Vutterling aus Hohnstedt; der Fähr Hausbesitzer Ehrlich in Dommitzsch und der ChausseaufseheWendenburg in Wet tin sind ertrunken. " . - Schweiz In der NettangSanstalt Wiesen 'bei Herisan brach kürzlich ein Brand aus, der jedych im.. Keiiue. erstickt wurde Sechs Zöglinge hatten daS Feuer ange legt, und zwar auf Grund eines zwischen ihnen bereits im Frühfahr abgeschlossenen Komplotts, ..die Anstalt je eher je lieber In Brand'zu' stecken. ' Im October war bereits ein Versuch gemacht worden. In der Historischen Gesellschaft zu Ba selst'adt machte, dieser ' Tage Dr. Th, VurkyardtkBlkdermänn Mittheilung über die Ergeb'nie neuerer Ausgrabungen in Äugst. Diese bezogen sich auf daS diokletianische Ca stel, in desien Bezirk, tbellweise. auf. .dessen Mauern, heue k . Ä ,' , m, - , rf m i. daS Dorf Kalier-Augst ,teht. ES wurde nlcht nur der bedeutende Umfang der al., ten roml'chen Besestigung mit ziemlicher, Sicherh it ermittelt, ,ondern auch bai Fundament eiueö der zahlreichen Thürme, . blosgelegk welche aus der Mauer tn anr..;.. 0hs fm hr KntrntifV W"". emprragten.-I.t (vteckborn wurde der 'Weichenwärter Slegwarr uberlabren und GutSVirthjchasl vcheroenyof oetcinsei m j . f . .rnstjrt roorteri.; Der frtchcreMirfr; .deS.TuchgetchasteS Skrtckler & jZ9 n : vorden. In der Vorstadt AUteuil zu PariS wohnte seit mkhrerm Jahrm m, h. " k. 1. rX. . . ;m yul,a,mleb veamcn 7iu3iiic jouuu . . ..;.. tzt .fj. üiii uj..'iui 1 . . uaud. der sein Geschäft 'Bin dem Vater ererbt hatie und in guien Velhaltnli,en zn leben jaZien. . Seit einigen .Zvioualeu

vcichterswe x ver. wie tiuuizvu u ch geitug. einstellte, zu der Feuerwage Zr. wegen Unterschlagung emer Summe , Affeu. Z So wie man ihn kannte, von über .vo.oyo.vr. verhaftet wurde i bei gesundem Verstände niemals

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