Indiana Tribüne, Volume 13, Number 82, Indianapolis, Marion County, 9 December 1889 — Page 2

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' beMbrotloie- Kunst ihm oft ein recht " beveutenbkÄ Einkommen sichert. In Prell: Seidklttricots gekleidet, vohlaej afchen und friilrt, Zuversicht und Selbst"r gefuhl in jede; seiner Mienen, so verrich " ttt er hoch eben unter den Klängen einer rauschenden Musik am' Trapez sein: :--'Arbeit" - Ein Stück immer' schmier! $V verblüffender, genial, als da? andere, bis der Sünstler. seinen Haupt lrump ausfliest. In mächtigem Bogen "schwingt er, an ier Ouerstange.schroe benv, hin und her, immer kräftiger, immec weiter holt er ans, und tausend Auge hangen an allen seinen Bewegun, gen. "Plötzlich läßt er loZ und stiegt Lun ohl an dreißig, vierzig Fuß über bie Köpfe der Zuichauer, quer durch den Saal. durckjchlLgt einen Papierreisen, feuert dabei eine Pistole ab und da hat er auch schon da? jenseitige Trapez erreicht; rnit festem Griffe hält er die Stange umklammert, noch ein Schwung, und oben sitzt er, mit keuchender Brust zar. und schweißbcdeckter Stirn, aber ösch tnumphirend, graciös lächelnd, nach .echts und links Kußhände vertheilend, un's"otkanärtig durchbraust daS Bravo es enthlisiasmirten Publikums den rveilenNaum. Aber eS ist eine Kette unausgesetzter Arbeit, daS lustige Leben" der Artisten. Schon als zartes Kind wird der Künstler in den Grundzügen feiner Kunst unterrichtet, bei seinen Eltern oder einem Lehrherrn vollendet er seine Lehrjahre. Die Blüthezeit eines solchen ManneS ist kurz, und dann nimmt auch noch der Lehrcontract, der oft auf fünf, sechs, sieben Jahre lautet, ein gutes Stück die jer Blüthezeit hinweg. Hat ec aber dann gelernt, gut., zu arbeiten", kann 'er tüchtig reiten, balanciren oder jongli ren, ist er eine sogenannte Attraction" geworden, dann wird er auch durch sehr hohe Gagen für alle Unbilden der Ju gend entschädigt ! ?in Gehalt von 850, t!09, und per Woche ist nichts "Außergewöhnliches, und einzelne unter ihnen, namentlich die sogenannten Mu sik-Clowns", ferne? ganz besonders ge schickte Jongleure, endlich die sich durch geskffe Specialleistuttgen auszeichnenden Trapez -Turner und Turnerinnen erhal oft v'e! mehr. So erhält z. B. die Mademoiselle Austin, die menschliche Fliege", die an der Decke über die Köpfe der Zuschauer mit dem Kopf nach unten geht, K3O0 per Woche bei freier Station, und die VaidiS-Schwestern gar $400 per Woche. Die eine derselben machte, wie erinnerlich, deu Kopfsprung von der Kuppel eines CircuSgeöaudes in ei un tea aufgespanntes Netz. Von den MusikclomnS erhalten die befteu etwa S500. John F. FieldS, eine Ksrh'phäc' ans diesem' Gebiet, verdient M 1 1 1 JL. av ' mX 'trfi XUvi .

m.nittä S Madchen, soll schon ne Sazentlkche nv jiiitt 4t,wi((, uwytjMi Hase von 150 erhalten. Die Nclfsns, die Silbon,. beide eminente Akrobatenfamilien, können zujeder Zeit 50Q p.r Woche erhalten. Etwas weniger gut werden dirJsngleure bezahlt, daS An Skb,gt..lKiakr..Ärtikl eben größer, als die Nachfrage. Niedriger in der Schätzung, als diese ersten Springer und Gymnastiker. stehen die- Chanl6netten,Sängerlnntn. - Sie er, T V 5 ' ' Q fr T . Z X halten im Allgemeinen weniger, mögen .( m f jr f g j igrc ? Uioichrn auch Noch so kurz, ihre Sesten noch so pikant .hr GesangSoorttag nscho herausfordernd s im Allsememen M es die Größe der Gelahr..die .chwterkett der Leistung undH.e ZersSnllche Geschicklichkeit. nach Tuchen die Lesungen bezahlt werden. Vet dlefen Sängerinnen" dürfte aber vsnallem Zehr wemz die Rtte fem. DAch auch sie machen s nicht leicht unter SSSÄ Neid mancher Primszonna an gutsttmr. München Stadttzeatern erregen dürfte. Man sieht, die Kunst ,st nicht lv ganz brotlos l Man t tmt M behaupten, daß das Gewerbe der Artisten tutagf der bkstbezahlte, allerloh. nendste Beruf ist. Wie bereits bemerkt, sind es die Ge, ehren, welche den 'Künstler bet seinen roductionen auf Schritt und Tritt be flleiten, dnen er diese hohe Gge Haupt, achliÄ im danken hat ein Mimmem der Augen, ein falscher Tritt, ein schlech, ter Abgang, und lange Krankheit, Verstümmelung. Tod solgt dem kurzen Traum von Ruhm und Gold. , Nun wird man vielleicht denken: .Wie ge, onnen, fo zerronnen!" DerArtist.der so große Summen verdient, wird sie auch ;der 7e!cht ausgeben und daher auf keinen grünen Zweig kommen. In meinen Fallen' wäre diese Annahme durchaus verfehlt. ES g'mlich .i - tn-MrurcheuTet ' sslioer, nüchterner, wirthschaftlicher wäre, älg gerade der Artist verelnttlte Ausnahmen natürlich chnel ud unter denen die des utmiz iprcn Proouc.,?uen zukcvaurn, t.; v . ciarn cjhc icin. 01c vxm IfiTisti LebenSw MeN. Diese Mäßigkeit und NeaelmLßigkei. ist Zreilick s,ich durch daS SpecialitätenKkwerh: b.dlüat. welches stet, Vkleae dc5

n an Sslortöt. Geregelthe!, de, Näbe des StädüZkns Koraona unweit

eis? und'Sparsamkiit gkeichkom, der Nanama,Eiienbat.sl atianntn lk.

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KSr?rrÄ. ta!U?rbi!n ader stöttaven und und tzhinln kann der MUNB? NH"h'.t? sckn?ächettden Einflüsse, stete Schulung' einigermaßen auf den Vemen erhalten, crbeischt. Der Artist nw beständig i,n Die ganze Gegend ist sumpsig; die troTninig bleiben, wenn er sich die pifche Vegetation ist üpplg und bildet ibn röchige Elasticität, Frische und wahre Urwalder, welche gegen Abend Spannkraft dauernd erhalten will. Ein ' giftige und sieberbringende riebel auö' Artist, der sich dem Laster der Trunksucht j hauchen. craeben. sich anf's Scachtschwärmen ver Diese Wälder mit ihren hochragenden.

. gen woure u. vow jur Ausübung e.ncs Gcwerbes un,ah,g mer. cv. .. ii v.w m ! , rsi. e v - t rw .. fcen. j, n wuiwt. ji Eelegeuhett den HalS blechen. Wenn übrigens von der geringen All dung der Artisten die 5kede war, so gibt eS auch in dieser Beziehung Ausnahmen. Mancke von ihnen iind ans den besseren Stauden hervorgegangen. Die berühm ten ercemrilchen Musiker", Gebrüder Qanlon B.. entstammen einer Ne v Horker Bankierssamilie. Begeisterte und ausgezelchnete Turner wurden sie durch einen Specialitätenaewerbe sind dabei geblieben und. t t. . n . .c.r. ... v... VZIZUll IIC lUUlCll ju Vvll WSfc . . : "1370 w . , Gegen eins ist der echte Art st z eml ch unel psindlich : gegen die Kriti . Er ist feTr Ist nit Sprache kundig, in welches bic X loeiibe oberiabclnbeSe:. ivrc ir wtvv(v( 1 ,A ... tun ge cyneoen , r, nno oann , r er vom Lesen überhaupt k in sonderlicher Freund. ein Mann der Presse- von Wichtigkeit, nämlich jener Handlanger,. der mit Fttei. sier und Besen die ungeheuren ökeclamen : ' . . m 1 sieht, so freut er sich mie ein Schnee mv't'A .i m : n. ar.:r. src:. i roulg , UH Ijl WlllJiHlViVU6 Spfer der SlauöenShetlex. Obwohl wir im sichle einer Cultur leben so schreibt die Brooklyner Freie Presse" , welche wir den fortschrittlichen Arbeiten vieler Generationen verdanken, sind wir ebensowenig gegen .die Geistes krankbeit des Aberglaubens gefeit, wie die Menschenkinder, die nach RoüsseauS schöner Hypothese vor etlichen Jahrtau senden sich im Genusse von Eicheln Wgnügten und in unmöblirten Höhlen hausten. ES dars allerdings nicht 'be: hauxtet werden, dast der Aberglaube nicht empfindlichen Schaden gelitten und seil jener Zeit in viel anziehendere Gestalt sich verwandeln mußte. Selbst diz Mächte, dte ihr Dasein dem Aberglauben verdanken, sahen sich im Laufe der Jahr Hunderte gezwungen, an ihren Glaubens: sätzen etwas zu feilen und Concessionen zu machen. Dennoch ist eS im Ganzen und Gro ßen unbestreitbar wahr, daß dec Aber glaube heute wie vor Jahrhunderten, seine Opfer nach Millionen zählt und ' daß trotz aller Aufklärung, trotz allem Forttchrttt rn den Naturwlsienschakten, trotz der revolutionärsten Erfindungen, die sonderbarsten Glautensbekenntniffe ihre enthusiastischen Anhänger Anden. Es scheint wirklich wahr zu fein, daß nichts so thöricht und nichts so abcnteuertich sein' kann, daß eS 'nicht geglaubt wird. Trotz den nngeahnten Entdeckiln gen auf dem Gebiete der Heilwisienschaft gibt eS heut: noch Hunderttausende von sonst itttelligeitten Menschen, die an die Flüssigweroüng des Blut'eS dsS hl. Ja nuariuS glauben. Solche Beispiele von wundersamen Gegensätzen könnten wu bis in'S llnendliche führen. Wir sind zu diesen Bemerkungen ver, anlaßt worden durch das sonderbare Go bahren einer klttnen, aber wachsenden Schaar von Fanatikern, glaubensseligen Schweden in SüdkBreokimi, die gegen, wärtiz wieder sehr viel in den Zeitungen voa sich reden machen. Die Leute heilen sich die Wunder-Heilglaubigen und sind der Ansicht, daß wenn Jemand erkrankt, es eine Sünde sei, menschliche d. h. örztliche Hilfe anzurufen, daß man seiugan zeö Vertrauen auf GotteS Aeistand fetzen müsse, der Niemand krank werden laß-. ohne eme Abjlcht daber zu haben und l wenn er eS für gut halt, zu jeder Zeit ;,jp m(,S, den Erkrankten wieder gesund machen kann, ohne daß er dazu menschlicher Hilfe bedarf. Dies ist ja eignttlich die Ansicht und der Glaube jeder übernatürlichen dt'u gion,. d. in der Theorie. In Wirk lichkeit verläßt sich die große Mehrzahl auf einen Arzt und sucht sich gewöhnlich den besten und den erfahrensten heraus. j welche die in den einzelnen Fallen ver tJLt. v cmiii.r - - r . . . . rr 7 schienen Mittel erlauben. I c,,s?. ntlAti hit Ästhi91röofiiiiiM (JUII,! .,,,.,,., '7 " " --w-...., ' Fanatiker erregen, ist dem Umstände zu. 'usch d tim 0Uj jhr Zahl, ! !in gewisser Larßen, sein an der DiphZ jhie erkrankkes K.nd ruhig schlechter mtUn lif obwohl Gefahr ,m Vorzug wau ie Kinderschutzgesellschaft. mU bfr gstö angezkigt worden mt, . huU t bmt ittzukchreiten. EezeUschast stützt sich au folgendes ' 0 .S'de Person, welche ,5 ohne genü. . mU Entschuldigung ritnlstt, tii ihm m rMt mUtlr( Psl.cht , VrtH ml zie Veksorzzm eines SHnUz ,no sgllen, mscht sich emes 'iuV.n sch.il. g ! im m(tm Polizsttichw Ttgh aiii Vlt vtf ouuüvuu hm efuyri um wixu wu um mvx,m t seinem Kinde MeUcl oder Uwt welche ä wt t r . A .1 t m . .' . " : t . :. 1 ' ' ärztliche JÖtlff in verschossen. et in das Gtsänattizz abgesührt wmlt und einer f ritte ElaubettSgenossktt für Ihn Bürae werden wollte, weiakite er sich. den Dienst deS Freundes attptnkhnteü, nd rief: .Gott wird mir beistehen." Dieser Mann Larßen hättt nicht ver einen Polizeirichter gebracht wc,den sol, len, sondern sollte vor dem Obergericht untersucht werden, ob er zurechuungs. fähig ist oder nicht. Zieht er eS vor, sein eigen Fleisch und Blut lieber eineS qualvollen Todes sterben zu lassen, dann gehZrt er in'S JrretthW-57 " . ,. , Amerlkanisehe Assen. ggst alle Assen, welche man in den Zer. Staaten zu sehen bekommt, werden . ' i?,'nwaKner sind kalt mi:,rtfnnlfrt geborne Neger, denn für Weiße ist daS r , ' - j -' W t Klima geradezu möidcrisch. Stur durch fortwährendes Gebrauch vWtwls

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Der Affe will den Zucker nichk fahren lassen, und folgt, wenn auch widerstrebend, der sich fortbewegenden Kokosnuß. Die übrigen Assen, daS seltsame Gebühren ihres Genossen beobachtend, kommen, schreiend von den Bäumen herunter, und folgen ihm in dichtem Schwärm. Jetzt ist der günstige Augenblick gekommen. Ueber der nichtsahnenden, lärmenden und Purzelbäume schießenden Schaar schlägt plötzlich das Netz des JägerS zufammen und alle sind gefangen. Die Neger verkaufen ihren Fang an bestimmte 'Handler, welche ihre lebendige Waare sodann nach allen Theilen der Union kmportiren ; die meisten Affen werden von Drehorgelfpieleru gekauft. ' yom Anlande. Y r a n I. W. Balch, die erste eiße Frau,- welche 'sich im' Jahre 1870 in der Quillamlte,Prarie, Wash., mit ihrem Mann niederließ, lebt noch anf derselben Farm, deren Land oir ihrem Mann damals aufgenommen wurde. E i n e. G e s e l l fch q f t von ungefähr fünsziI jüdischen Pilgern aust. dem Westen der Ver. Staaten ist gegen wärtig auf eine, Fahrt nach Jerusalem und dem heilige,: 'ause begrisien. Wie sie sagen, .ist der Zweck ihr.er,Neife icht allein ein Äestlch. sondern auch eine Prüfung der dottiaen Verhältnisse im Hinblick auf eine .r ed e r b'e m o h . u u n g jenes Lande'I.durch die Mitglieder ihres Staimm'3, bekanntlich ein sehr altes Prosit.' daS aber in abseh barer Zeit teine- Aussicht auf allgemei uere Verwirklichung hat. Auf a liL. G a u n e r k ü n st e hat in Chicago ein Herr in. mittleren Jahren,' dessen hervorragendste Merkmale eiit prächtiger Pelzkragen' und eine lange 9case ,stnd, eine stattliche-Anzahl' angehender Künstler, und . Künstlerinnen hereinfallen lassen. ' Edward Miller, so heißt der Mann mit dem'Künstlerkragen, miethete einige Zimmer an der West Mtldisonsraße und ließ dann in denZei tungen ankündigen, daß tr'Herren und Damen, welchem .sich, eine Wild West Show" anschließen wollen, zu engagiren wünsche. ' Sie- meldeten sich zu Hundert ten, und eder erhielt eine gute Stellung, einen anständigen. Lohn zugesichert und bezahlte Miller $15. Diese Kleinigkeit sollte Miller nur Gewähr 'dafür leisten daß die engagirten Künstler und Künst, lerinnen auch ja ihr Wort hielten und ihn nicht im Augenblick der Abreise im Stiche liegen. Aber eines schönen Moraens war der Kunstmacen plötzlich verschwunden mit ihm waren etwa $300 gegangen, und die Geprellten hatten das Nacbsehen. Constäbler sind jetzt auf der Jagd nach dem Manne mit dem Pelz kragen, der langen Iase und den fc$00. DaS Haus, in welchem der Mörder Charles McElwaine, der zweite Candidat für elektrische Hinrich tung (der erste ist bekanntlich Äemmler) im Staate New York, im GefSnanisse zu Sing Sing durch , den elektrischen Strom aus 'der Welt geschafft werden soll, ist nahezu fertig gestellt. Das ein stöckige nur U5 Fuß hohe BacksteinhäuS. chen, welches einen Flächenraum von 80 Quadraifuß bedeckt, macht einen ziemlich unheimlichen . Ciudruck. Ein halbes Dutzend dunkle Zellen werden im In, uern des NichtplatzeS angebracht. Die.! , '.. . . t t rl .n 1 w r kleinen, schmalen Fensterchen, welche so hoch oben angebracht sind, daß ?!iemand hineinschaiten kann, erhöhen" den uii heimlichen Eindruck noch mehr, den'daS Wanze macht. Mitten im Gebäude im Giböube, steht der TodeLapparat. Im Uknltiitt, des Apparates, befindet sich . der. tmifaty mit der Maschine zur Fest-. Haltung des. Ve'rurtheisten. .Die zwei DyNamvS, welche kitte Capacität von mm Volts haben sind am Norbende des Gebäude k aufgestellt dud 'mit dem TodkS stuhle" durch einen 700 Fuß lan gen Draht verbndru, welcher 'über daS Dach hinlaufen wird. U e b er e i n e n e t te I'ugendllche Näuberbande wird aus Philadelphia erzählt: Der Polizei wär die Notiz zu-, gegangen daß in 'elnemogirhau an der Eherrzstrae drei Knaben -welche über wahifcheinlich gestohlene Geldmittel verfügten, Quartier' genommen hätten.' Zwei'. Spkcialpolizisten " statteten dem Hause einen Besuch ab und sanden dort die . Gebrüde? George und ThomaS Spens cer, 11. refp.,0 Jkhre. alt,.und den 13 t wt .1 i ' ' r&t. . m r ? . r '.c!a sie zaorigen Aas. apialn, frieoticy icyium aNar her utterbändlerkn rau Braclay auS deren Stande im 'S. Stra. MHrij tstohley jMe.'Jhm.vzr

MaB& &aHftiw 'wÄmMtzW btMztMräRV v r ! . ?vtt i. i. Abwesenheit der Inhaberin anvertraut . ' t j . . r. , M ,.nd cr . to ' um einen kühnen Gnft rn dte Sta) e zu machm ud mit seinem Raube zu fliehe... Georg, war sch früher eoimalverha,. " ,-?VÄ SStC em Gelah.t g stöhlen zuhaben, doch roar er damals ..1' rden Er hatte dann den Raub unter die Kameraden theilt. Sie hatten sich neue Kleider t ' 17 ,?,,kf , c ; rx . fr ?f t sich ut Camden und Glou'v, nr s?? W KerbSr ?WfJÄ waren die drei vor deltt Psitelrtchm waren OtC OKt . . Lm,ÄÖffl .. ! n." v' l' ?:iB.":?J7:,.i;2 ic wicutv VI .'"0 ' 'rtv - .V ' . . Q .(i. ....'is.st Cirtt ttt tri"

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. Unl' f v i'"";""' "'W? .' 33 mg von 23 Jahren Mebsten eme angehende Greisin er. er Lebmazzn MS.VlenenmMe,.der Ar. hlt, welche schon an dte 60 Mal. betferDo 'utonaie auk dem Buckel bat und oben- i Bobme aus Kunaenbera. der.Sobn des

. on .. t:v.i.x VA - , drein beretts ZO Jahre hmdurch d i sorgsame Ehefrau .ge,plelt hat., durfte - 7 9 i - -- -- --- - - ,. , glück der Gatte der bejahrten Dame mit dem glühenden Jungfrauenherzen ist,. und ihr zehnjähriger Sohn wurden unlangst itt New. Bork kurz nach Mittel nackt ux Polizeistation, geschleppt. . Der 1 alte Mann nannte sich Denis Foley, wahrend der junge Don Juan auf den Namen Pat Monahan hört. .Seit feine Gattin Ellen den jungen Schwerenother. kennen gelernt hatte, n?ar der alte Denis, übel daran, und er wurde gänzlich 'der. nachlässigt. Dies erreichte seinen Höhöpunkt am Dankjagungstage, als Denis an Stelle deS erwarteten TruthahnS rr Stück bereits kaltgewordenes Schweine, sieisch vorgesetzt erhielt. Wie DeniS jagt, versetzte sie all ihr Hänsgeräth und. seine Sonntagskleider, nur um ihren jugendlichen Liebhaber mit Bier bewirthen zu können. DieVeiden führten 6er. . r . r . . - t . na.nvlg em ireres eoen, uno aio er 'vor zwei Wochen in seine.Wohnung eindritts' gen wollte, hätte ihn dieser Versuch bei' ahe daS Leben gekostet. Der kleine Junge war fortwahrend mit dem Bier,' kessel unterwegs, um Ellen Und 'Pat mit. der nöthigen Feuchtigkeit zu versorgen.. Bei dieser Beschäftigung befand er sich auch kürzlich zwischen 18 und 1 uyr NachtS, als. fein .Vater ihn erwischte, wie er gerade aus der Wirthschaft kam. Der Alke folgte seinem Jungen auf den Feri sen nach und gelangte durch dieje KriegSlist in seine Wohnung, wir seine Augen ein idyllisches, nicht näher zu bezeichnen deS Bild gemahnen, dessen Zeuge der kleine Junge .schon, oft gewesen war. Der Anblick brachte dem betrogenen Ehe mann natürlich daS Blut jn..Wallung' und er machte seiner Entrüstung in deutlicher Weise Luft. Der Scandal brachtedie Nächbarn auf die Beine, welche nach der Polizei fchrieen. und Detective. O'Brien .der gerade deS WegeS kam, .nahm die ganze Sippschaft mit nach dem Stationshause. Während der altePeniö mit Thränen in den Auaen feine Leidensschichte erzählte, lachte sein treuloses Weib ihm muthwillia in'S Gesicht und sagte höhnisch, sie' habe eS fatt, noch län ger-mit einem alten Griesgram zusam men zu leben, und nur in den Armen iyreS Pat wcrde sie je wieder glücklich erden. . . - Deutsche Losslnachrichten, ' N he itt pro ol Uz. Der frühere Bahnassistent und jetzig Pächter der TrollMhle bei SarSheim Bermel, hat auf offener Straße in de: Nähe von Münster einen Pferdetreibei mit Namen Kraus aus Aeckroth bei Kreuznach ohne jede Veranlassung, eutr weder in Trunkenheit oberen einem Anfall von Geistesstörung, mittelst Neool? vrS erschossen. , Die evangelische Gemeinde in Werden hat dem verstorbenen Commerzienrath E. Hoffinann in den Anlagen deS Krankenhauses, welches derselbe gestiftet hat, ein würdiges Denkmal errichtet. ES feierten: das SOjährige DoctorjubilZum der SanitätSrath Dr. Zartmann in ILonn;' das gleiche öOjahrige Jubiläum der UtttversilätZ. Oberpedell Opitz ebendaselbst, der im Dienste der Firma Joh. WülstUg und Sohn stehende WollsortirerW. Schmahl in Lennep und der.StrafanstaltSdirektor Kelbling in Werden; die goldene Hoch-, zeit: die Eheleute Jakob Phillip?, und Johanna geb.Fränken in Köln. Heinrich. Lissen und Kakharina geh. Llssen in As" berg bei MörS, Steuer-Beanttet G. A. Braun in Bonn, Friedrich Wilh.Peltzer und Frau geb. Lünenschloh in Crefeld, Beamter Ziegler in Mülbeim a. Nb.i Jakob Empelmanu in Neuenkamp, und ANburgermeister Wilhelm Schnlitt iu, psnsyelm. 'cn J. J - i .. Pr ovinz Hessen.N a.s sau.,., In Ut Fürstlich von Metternich'schen Schloßkellerei in JyhanniLberg wurde das beste Halbstück löSser "auf Flaschen gezogen uud der Preis so normirt, daß dieses Hauptstück 20.000 Mark oder die Flasche ca. 25 Mark kostet. -In Eisen. bachD reichhaMgesBIeu berlager entdeckt worden. Die Weinlese ist in Nüdeöheim beendet 'und können die Weinbergsbesttzer mit den Erträgen recht befriedigt sein; .man kann hier ungesähr einen Zwei-DrittelHerbst rechnen. Die Qualität, wird, nach. dem Neifegrad der Trauben zu urtheilen, ist sehr gut und wird dieselbe wohl alle Jahrgänge seit 186$ Übertreffen. Eine aus dem dritten Jahrhundert n. Chr7''stamlnende Gigantensäule- ist in Schirstein' SuSgegraben worden. Dieselbe hat'kine Höhe von S,70Metcr und ist.- mit den Bild, nissen deS Herkules, ,. Merkur . und 'der Minerva geschmückt. JDSrntgheim wurde daS Söhnchen des Schreiners .Ja, lob Kegelmann todtgefahren, im Hirschhagener Teiche bei Llchtenau in welchem vor Kurzem erst die Leiche eines Bera mannes gefunden worden war, fand Man n.ijc. " c. t . i' 'wacherS Kiel und in Niederwalgern fand derMullerburscheHeinr. Fegmeier.sewen, T-d is MülenLelrlebe.'

A2ü5ärNH fec& fri

fiöTÄ . Der Austüaler und eber ftarl Aua W ,,; 00iSt.,.Jfll)4 ant f In Leipzig der Prediger der deutsche B. 'hr einher Shn die silberne . fc Sohn des letzteren flI?idj' Ehestand. Nachstehend benannte Ehepaare feierten die goldene Hochzeit: VeleuchtungS'Aufcyenorano uno nricortw '.'corqner ln e:?s.. Schonhetderhammer. Der l,chler"ster Traugott Günther in Hartenstein x B -Al2t-U r.W..i..i;:TS.;. und ,PuchdJ.Kl W3 in !'in,tz den Tag, w er r 5 Jahren v,r sz,rma sn . ' . r ' t t VI. Ji' t.ic ffw ntrl'-"-cY' 11 v iFutsbesiherS Mu e aus Lanae.nbuch, der sGe chlrrsührer Ernst Ztugust Lrndner aus' Königreich Bauern. "VuS der Reihender Männer, welche als Heerführer' im -Kriege ''1870 71 zum bleibenden Andenken auf dnn NiederwaldDenkmal, verewigt .sind, 'ist -nun-auch Generallieut,engnt a. .D.. Jgnaz Schu " : - r ' cr . . r . . cr ' macer rn ug,ourg, weiwer.ver Beginn beS Feldzuges das Commando der L. baverischen'Jnfanterie-Division an Stelle des erkrankten'GrafenPappenhettn" übers nahm, ach längerrm Leiden ' verfchleden. Er war in Ambetg am'6. Februar' 180S als Sohn eines bayerischen KriegScomrnissärS geboren.-.. Sein einziger Sohn fand als Oberlieutenant im. 14. bayerijchen Jnf.-Neg. bei der Erstürmung von Weißenbürg den Tod.. In Erlangen feierte dleLoge Libanön z. o. S E. ihr 132.-StiftungSfist. Zum Wen Male wurde diese Festlichkeit im alten Logengebaude ' abgehalten -Der Bau deS prächtigen. neuen istsoweit'gediehen,' daß. eS wohl bald bezogen werden' kann.? DeriSchuhmachr Johann . Georg Eber in Falttntein wurde. wegen drei Verbrecheri wider die 'Sittlichkeit., beaanaen ,an der Siähricien MesserichmiedStochterAnna Niethurann, zü'3 Jähren Zuchthaus ver-' urtheilte Vor Krrrem' ging der Gast, witty und Metzger Büttner aus Walda scha ff stauimend, mit Hinterla ssung seiner Frau uud ca. 19,000 M. Schulden nach Amerika durch,, und. seine Gläubiger, meist aüs dem Mittelstande, .haben, daS Nachsehen. J Der UniversitätSsecretär und frühire Quässor, UnloersitStSrath z. D., M. Kölbel, in Würzbura. Das 60jährige AmtSlubidaUittbesinaen: der .Obers orjter Karl Bauer m Gutteuberg,. der teurer 5rted. Burger ,n Kltzrngen, daS Mitglied des. SibeueramtS Markin Stiäth in Kleinlaygheim und der Werkmelster bei der Zuch thaus Verwaltung- in Plassenöurg, Joh. Gaßner. . Selbst rnord 'begingen: durch Erschießen der Unterossicier Heusel' vom Jagerbataillon in Aschaffenburg7 der Metzgermeister' Mi. chael Siua in Augsburg-, der vensionirte .Förster SteimnüllerauS Dalherdä, der Jutedrucker ,EMll Mayer 'm Hof, auS ZrlachSlanden aebürtia. der.lediae Com miS Oscar' Melzer, . i..ZDienstekr der Flrma Sü, Schüttln, cd Seligstein in Jngölst'adr,' derForstersschn Ludwig Stammrl aus Neustadt 'ä." D. und der ledige - Metzgergehllse-Fofeph Schmied aus Wonneberg-bei'Waaina Z durch Erhängen .der -Gemüsehändler -Johann Schramm. yuZ ..Grafeugehaia und der Schreiner Leopold Müller aus Speicherz. odtgefahren wurde der Oekonom Laver Lechner aüS Aichach s der 'WagenschieberBrunuenträgerauSDamm wurde twiscben Ziwei Waaen todtaeckuetscht und der Steinbrecher Falk, aus Mckerödorf vraq oas ?enlcr. . 1... ... " E S ii' r gre i ch.W Ü t ttemb er g, r ..- - v ' Dem Entdecker deS mechanischen. Ge fttzeS d'er'Erhältung der, Kraft, Julius Nobert'Marierwird demnach st' in Heil. bronn in feinir "Vaterstadt ein Denkmal errichtet, mit dessen Herstellung Professor Nümann in 'Münchin ' beaustragt" ist. Maver'S-Entdeckung blieb -Jahre 'lang unbeachtet, und darüber verlor lyr senlaler Urheber fast.den Verstand. Eur roßer Theil des ÄnweseuS vou Jfaak., Herz rn Oehringen ist durch. Feuer .zeritörr. 1.. C-.. - f?i-- " ' '0m,:.'. ' k - rot .'' . woroen. vi ni sruyerer nuecgr ves oae brannten-,' eingewlsser Michael' M'aier cmii-rt.-j. x.,f ..x:.:!.' rtx.nu yjMUjtivu'yj yui nuuj imu. vit standm g den Brand gelegt derselbewur be verhaftet.Unter großer Betheillg ' ysn Nah und Fern vollzog sich die E ' weibuna der neuen, nack 'dem -EntwudeS'Prsfessors Reinhard in .Stuttgart .in aothischem Styl inWeilderstadt in der GeburtSstadt deSNeformators Johannes Brenz erbaüten'eoanffelischen Kirche:' Der üylrhaue? Vaje'itin Mißler . aus Vlauensee wurde on einer., fallenden ' 'f't r ' "" c".. " . rr r szlcyie crjcpiggfnj Dcrtv2Jaun?rrvjl9cm Aldinger aus Cännstatt'lst, ersroren er-, trunken' sind : in Großbottwar der önkel deS- ZimmerNiannS Clauß,' inHeilbrönii derSohn deS'Nestaütateürs Salzir infolge Sturzes käme um:' der Bildhauer Herold . und.der.Maurer Schilppz beide aus ,Hettbronfl ; . in Thsilsingen .wurde der'Ickerer Schittenholm.,vyn, .einer Kuh toMstohn lus.,der pche iFpsalz ... ' Kurzlich ist in Kaiserslautern eine Anzahl von Persoslen SO in LO chauShal. Q 7 " W . r 1. t. trurgen plötzlich erkrankt, und lammt , ; , , . m " tl llche Erkrankungen werden auf Vergtstungzurückgeführk.'" Die'Kranken haben Brod gegessen "welches nüSlsem Bäcker geschäsk von Traumer herstammtr'ES ist derejtS .eonftatirt, . daß das Gift (ver. mut.hlich Arfeuch nicht dem Mehl. .son. dern wahrend . der Ngcht. dem im. BackhauS stehenden . Brodteig. Zeigemengl wurdet LudmigShafen zählte am l...3!ovember 7,' 1'49 EiliwHncr. Der Lehrer Valentin Bohl ?n Noichbach' beging sein LOjShrigeS AcktSZUbiläilM,' aus welchem Anlaß ,hm. die Ludwigsmedaille seitens des Prinz:Negettten verliehen' wrde.' Großes Ausfehen erregt die in dem letzten Tagen ersolgte Amtsenthebung deS.'seit L Jahren in Schifferstadt angestellte Vostp.editörsLuchknmeister

sraagas; vswsf. , tz,'?v " I' . UMMsH La keiner deren Zelt r?ic un Hkrift sollte vxtlt daraus aeachtet werden, daß Leber und Viue in gulcr Ordnung sind. UUent halben, bcsosdkrs auf dem Lande, sfrfc VfM St bfj tttlott ab und t"-&'iltjS fTnsi h a in fOSiwFi. "'! mm&ik kot NeMbz cext und fitreV"r -?' J rer Tbzu, um vu&S ttefntrcicBiu deschlnmi. Der Farer ii! häuiiz gezVu aea am ftubeu Morgea sosshl ie am Jpatcn Abend na Frekm zu sein, und in der Eradinnd aus dem Lande schlafen die Menschen det ffe Bi Fenstern. Die Luft ist gefüllt unt dm AnS dänftnnäen ron rfanlende Vßanzen. Wir dmen dieselbe wachend und schlafend ein, wo durch des Gift l!?sa durQ Leber MdL n rn rnser Vl gelerngi. Selbst der stärkste Mann siihtt adges?annr und kann nicht bei :nr;'e? iil krank. "Die Leber ksna ihre Funktioaea.nieht. mehr -ersehen, verftopfung rrür ein und Apperttloflgkeit stlgt, das B!u! roüd unrein Viele Menschen rernzchläsNnn diese . Szmvlhome. b:S, eS zu spät, ist.- S hossen vergebuS) daß kudleres Wetter sie rs:everdernei le Oird.- EeschVscht durch Eist ld'Krsnkhnt sind .sie leichler.Erttlxnngen sgesetzr. 'DU ist jetzt S besten zu thun? Man nehme ach thrauchktuweifunz, Oie'eS tu ricl Taufende von deutschen Familie? geschiebt, das 'beste Vorbeugung und Heilmiuel nämlich? ' . Aq.Kn!g lrTröbfen. e!n WmZ Nkttet gegm alle ebtt ttkgeführte Leide -ie..' Tausende bezeugt ird und ei sollte deßwegen, in keinem Haushalte fehlen, damit U immer gleich zur and iL . VnlttO Cnrtl; tueSe VpetZtt iittien THE CHARLES' A. V0CELER CO.. BUUmor. H. Carl PwgMRk's DenZsche SNÄlUNg I -- ' äp. n OÄÖ miabamafi. Peftellnugm und VbounMexts .aas alle t in und Zluzlande erschewende .Büche, nvl geirschriften werdeu angenemmen und pxzuzd' eliesert. Vö und Verkauf alter mAtbn orialMscht Llieeatm I is: ' ' jch hab fltei Partteea ?a!e Eil gesaust ! mnU vS.zff an , folgenbe Pl? Vk jfattflv.t , 15 iik so Pfd. w einer Ufer 40c ttt 100 Pbs. 50 tl 100 Wb. in einer 8tcfrune, 9ii vtx 100 s,. '100 li 200 m. iu wer fiuftru-p, t per 10p Pfd. Od'l 1000-Psd. tn ,lr.e Lt'serna. 20c xer 100 Pfb 4.Q0O b 00 Wb. in ein,rL 7eru?g, 17e ptt ino$f l 3000 &' Vs,.Pattt t ein ÄUftttfng, iit pu 100 Pfd. D Tibr M nicht erlaubt, Prels, , tnlm bei svttakui b,schlteßeu. S. Eavlor. 7 Mtte September erschien eine neue derbessexte Lufiage dou - - - - -' ' ,Am Lörbstuhl der Zeit" , .,' i i " . ' " - ' Statt!vUtiZa)k Storni tn S V2chr ?n . i , ' i ' ' r. $tt pÄfltet 4 '."'"- ' ' ' 3n circa 22 tr3ch'ctihcn ttfaun;ra zu dem billigen Ereile von fe.k Cepxk, zu beziehen durch die Buchhandlung von Carl vmzpauk. No. 7 Süd Alabama Straße, oder durch dt , ' 1 v - Herauszebee . . r. Greio, 3Xnelilor &i Oo., " ' sÄO Wainrt StrCmeinnatt. O. 7 ET" Lgente überall derlangt. ... - f , i. usussira THE LÄÖ I ES V-,F AVO R ITE. " NEVEÄ OUT or OIII5ER. pnees. Ii you cannoi nirn our ajuw wnw dlrect to nearest address to you botow uarned NEW H0MESEW1NG KACH1E ßCPÄM CHICAGO -.23 UNION SQÜARNX-; SAIUU T tOUt,Mg. frbb. r i ATI MnlM.HA. . fcJN ri.-.fif.' -ra Sntq6co,cÜ Ittttmi fix gnManapoIti:, tU.lftt Vtcftt, TlDli'ßttMitatw lStrtt , , . . Kaust Tickets Via die l l n?)jp&ii s v tu c. ü ÄtgAirr chi c a co S?IS ' V r aeZ EYZcsgo ttl dlm UcDePca 4 Cifahtt den Indianapolis : , t SO Cra nknnft in Chleago 2 SO Rn, n 10 D . sooRni . 1 ZK Qa.i. ' ' i ' ' " ' 7 S Vm V0 ftaf . . .,. ., - , MsRoa 12L5V : rdsahtt dou Vhleago ; - ' l 9 WjBm...AIIc(aBst in Iad'pls S ö5 tlm 9 SOr9lnt .. . , t tf- ffr ! - - S B5 Bas Nm.,.... . " .8 SS La Monon . . , . t pj- m t . ,0 - . ...Es ISO Dm Die itniiic" fetVV, 'welche wen raenug r,ch Ehieag mitFlöckk h em nämkch Zog geben Uit Ticket ? plfiee : ?!oS Süd Sttnoi Straße. 29'JBalelwlni DtSrM Veffagter,gtt. n. i

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