Indiana Tribüne, Volume 13, Number 80, Indianapolis, Marion County, 7 December 1889 — Page 3
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K. k-3&2t2BHi Sei ÄSgso StrWng. SeusatkouS. Roman den Ad ol p h e Belot. Z?orisesun. Gut! Ihr Plan stimmt mit dem meinen überein. Es 'handelt sich nur darum, einen Tag dafür zu bestimmen.. Ich mich noch drei oder vier Tage war ten. Ich will, daß die Flucht in der Nacht vor meiner Abreise und während eines ValleS stattsiude, den ich an Bord ÄÄiS - ...i... -, . .... -w. . , , ' . . , . . .7' ' n,tt schen; das ,mrd das .gnl f S, ein.. . . um orel ein yalv uyr morgens eint mtin Nte R,ra nr Nrer ermartl'ir. öe " Wem, ma ,,n ,usall.g in das Boot steigen und fliehen sahe, t . -e . t nilr man ryn oo mcyi verfolgen ronnen, da an diesem Abend alle Boot durch meine Gaste in Beschlag genom men sein werden .... Was halte Sie von diesem Plan? etlmth hart kte UikKnf nk tn Geilngen grog ist, wenn oer Waazter , ;t 0 t.i , ' . ' Nobin unsere Pläne nicht durchkreuzt. I Ah ! Sie fürchten sich vor diesem Menschen? Er wohnt aber nicht auf dieser Uferstrecke. ' O, er pflegt in der Umgegend herum-' zustreifen....wen.l er sich an mir, an uits rächen köllnte. . denn er ahnt wohl, z daü damals Berard dem Commandanten alles verrathen und den Parvon für Mlch , erwrrkt hat.... ja rch fü.chtt mich vor ihm. ich fürchte mich! sir Gardiner oermcbte Zvortiee m ht ruhigen und vereinbarte dann mit ihm . V die näheren Details der Flucht. Ich werde Sie nicht wiedersehen, sagte er. Eine abermalige Unterreduuj; könnte Verdacht erwecken. Beachten Sie nur noch einS: Sie selbst dürfen sich bei dem Fluchtversuch in keiner Weise eompromutiren, und deshalb verbiete ich Zhueu ubedingt,von unserem vereinbar ten Plan irgendwie abzuweichen. Ich habe sü? Ihre Zukunft gesorgt, soweit die in meinen Kräften stanö. Der Commandant hat mir versprochen, daß Sie, wenn Sie keinen, Anlaß zu Klagen geben, in einige Monaren auS der Haft entlassen werden und Land zur Ansievluttg angewiesen erhalten sollen. Auch Marcelle Hebert wird diese Vegün ftigung zu Theil werden. VtichtS wird Sie dann hiuöern, sie zu heirarhen ... Ich hinterlasse für Sie in den Händen des Direckors eine Summe, die er Ihnen alsdann zur Verfügung stellen wird: si wird Ihnen genügen, sich einen hübschen Grundbesitz zn schaffen.. . .Und nun ver lassen Sie mich ! Ja-, Herr, sagte Frontier etoas schuch' teru, aber. . . . Wag wollen Sie? Ich w-llte... .ich wollte, stammelte tx, daß Sie mir gestatten, ihre Hand nicht zu drücken nur zu berühren.... Ich glaube, das würde mir Glück brin gen. Berard hat Ihnen die Hand gegeben? fragte Sir Gardiner. Ja . .0 ja! Nun, w.is Berard gethan hat, das iann ich auch thun. Fotticr ergriff die ihm gereichte Hand und drückt? sie krampfhaft. Daun tut fernte er sich rasch, um seinen Platz un ter den Sträflingen wieder einzuneh men. Sir Gardiner schritt langsam dem Ufer zu, wo sein Voor ihn erwartete. Plötzlich stutzte er. Er glaubte im Ge, büsch die Uniform eines Wächters bt merkt tu haben. Ja, das war das Käppi, die goldenen Tressen auf blauer Eittfasfunz. . .als er noch einige Schritte weiter gegangen war, erkannte erNobm. Fortter hatte sich also nicht getauscht: sein Feind streifte in dieser Gebend um her. Aber weshalb? Jedenfalls, um ihn bei einem Fehltritt zu ertappen, um sich zu rächen. Wenn in dem Uugenölick der Flucht VerardS Nobin mit dem Instinkt des beutegierigen NaubthiereS sich hier in . - rr . t . sans, wie joure man ,elner craicoi gen? Einen Augenblick sagte sich Sie Gardiner: Wenn ich ihn zu meinem Ball einlüde! Durch das Vergnügen dort auf dem Meere zurückgehalten, würde er nicht sehen, waS auf der Insel vorgeht.. . . . Er gab jedoch diesen Ge daukeu rasch auf: ein Gefangenen? feher sonnte nicht an d?m Feste theilneh men, zu ivem die Houoranonen, unter ihnen drr Gouverneur,- geladen waren. Dieser Mann war aber gefährlich, jjch fürchte mich vor ihm", haue Fortler ge zagt. Bei einer Viezung des Weges fand Sir Gardiner sich Madame Preoot ge genüber. Sie errötheke, als sie ihn tu blickte, sagte aber, ohn die Fassung zu verlieren: h. Ah, Sir Sarniner! Sie mich besuchen? kommen Wie! Sie wohnen hler? Ich habe für achr-Taqe diese kleine !S . L i.. . . neu Berur den aan,en Taa auf der In jel zurückgehalten, und er hat eS vsrge, zogen, sicy hier fest niederzulassen, anstatt denändia bin und her zu fahren. . . Du ich ihn nie verlasse, wnhne ich hier bei idm... Verstehen Si:? Sir Gardiner verstand in der That: . , m t der schone vcoom, oer immer aus ver Jagd nach Abenteuern war, der große srrauenliedbaber. streifte in der Gegend umher, in der die Frau deö Marinecom migSrS Preoot wohnte. Wenn er sich verbarg, sich wie ein Spion benahm, so hatte die wohl seinen Grund darin, daß er fürchtete, bei einem Nendez-.vouö über rasckt ,u werden Sir Gardiner begann besorgt zu erden. IX. nr nemnten Stun önnet der Vulseher des ArbeilShofes daS HauS, in dem die unter feinem Befehl stehenden Gefangenen die 'Nacht zugebracht hatten und begann aus vollem Halse zu rufen: nr - . . rr . . er-. Aufgestanden! Ausgestanden!- Etwa tWanzia Menschen erhöben sich rasch vom Boden, und eine halbe Stunde später, nachdem der Appell vorüber war. schlu - uiu in. vui wni a' Hp k ' . . . . w .j . . . ' .w j, lt . K.i. füj tm . ff Ä V gnkö ein. Der Au jeher murschitte lang am, noch k..,i..... Z IU.Uttikt UfVi MHV vn, '7 . ' . Spitze des -Zuges, mnt Berard und Lsrtler waren MUtzr. .fe
Häuschen bezogen, oas re oorr, unwerr werden le unaoyangig, za rrt wu von diesem Wege, hinter den Gebüschen j Mein Wort darauf! sehen.... Mein Mann ist jetzt durch sei,! Nobin schwieg einig Minuten. Er
iti "'"AiT". ÄcWi fchm?tgend' nessen eMsüer aiXt5e 'letzten im Zuge. Ptötzlich wurde das Dunkel der Nacht erhellt. Eine lange Feuersäule stieg vom Meere zum Himmel empor. Mehrere Sträflinge blieben stehen, um zu sehen, roas es gebe. Eh! Zhr dort hinten, wollt Jh? weitergehen! schrie der Aufseher. Das ist ein Feuerwerk, sagte ein " "is' I iraritng. .TiXTJ Ilil f SJf 7vv V2 wj ijv., Euch zu einem Schauspiel zu jähren. - . , ...tS'.-t WÄcT.TAu slch , cm.:Ji Mr. . . u" "v"' kaden einen kleinen Vor pruna gewinnen . w er Vi.t N.k.. rrr," ,,.. ' n i thet M. D r blick war der Ausführung ihres Planes, Iirrtnrf k,B sfritt ' ... v .v. 'i. iT. . rü.tnfx ffi. V" nuyjic i vu,. rasy ai mogur? inuicn, Ufer, roo ihn da, Boot erwarten sollte, schou aus ekwa 200 Schntte nahe gekom men, als er vor sich eine Gestalt austau chen sah. Er prallte zurück. )enn er unterschied ganz denttlch vie Umsorm der Aufseher. m Eine Seennd später erkannte u auch soslu LXI. Sir Gardiner hatte sich nicht ge a rw r t W tTk f r , ! täuscht. Nachdem keine Bemühungen der Marcelle Hebert erfolglos geblieben wa ren. hatte Nobin dann ein Verhältniß mit Madame Preoot angeknüpft. Er erwartete sie heute zu einem NenzezvouS. Sie hatte versprochen, den Ball frühzei tig zn verlassen, und er beobachtete aufmerksam die im Hafen vor Anker liegende Pacht, ob nicht ein Boot von derselben sich dem Ufer nähere. Stunde auf Srunde verging. Endlich sah er ein Boot von der gachr abstoßen und. sich dem Lande nähern, aber dasselbe fuhr nicht nach der Stelle, an welcher Ma dame Preoot landen sollte. Was wollte eS dort? Der Argwohn eines Gefangenenaufsehe.S ist leicht erregt, und auch in NobtnS Brust wurde em Verdacht rege. Da bemerkte er eiueu Menschen,' der in raschem Lauf daherkam, und glaubte zu bemerken, daß derselbe die SträflingSkleidung trage. Sinn war ihm alles klar: das Aoot näherte sich, um einem Sträfling zur Fluchr zu ver helfen. Der Geliebte, der Madame Preoot trat iofork vor dem Beamten zu rück. Er zog feinen Neooloer und eilte dem Flüchtling entgegen. Schon nach wenigen Schritten erkannt er Berard. Ah ! Du bist es ! rief er. Der an der war mir lieber gewesen.,.. aber du bist fein Freund, das ist immerhin etwas. . . . Bereite dich zum Tode vor. . ich werde dich todten, uie eS mein Necht ist. Nein, das ist nicht ihr Necht, errsiderte Berard, noch völlig außer Athem. Das Fteglement gestattet Ihnen nur dann, einen Flüchtling zu todten, wenn er Widerstand leistet. Ich leiste nicht Wi derstaud. Nun, ich nehme an, daß du Wider stand leistest. Das ist aber ein Mord. . Wer wird die erfahren? Du wirst nicht der erste StrLsing sein, dessen wir uns auf diese Weise entledigen, weil er uns im Wege ist. Glaubst du, ich wisse nicht, woher der gegen mich . geführte Streich an Lord der SaoiteV kam? Jetzt hast du keine Beschützer. Du bist in meiner Gewalt, ich räche mich, du wirst sterben. Er richtete bereits seinen Neooloer auf Berards Brust, als ein Mann herbei stürzte; es war Sir Gardiner. Da er Berard am Ufer nicht angetros fen, war er besorgt weiter gegangen und kam nun eben noch rechtzeitig, den Mord zu verhindern. Ah l Sie sind e! rief Nobin. Der Freund des . Commandanten l ... . Sie wollen mir wohl helfen, diesen Sträs ling in'S GefSttgn:ß zurückzuführen? Nein, ich will ibn befreien. Ah! Wirklich? Also deshalb sind Sie solange hier geblieben?.... Nun, die Administration wird sich freuen über die Aufklärungen, die sie durch mich er halten wird. Er hielt bei diesen Worten Verard fest und den Neooloer auf feint Brust gedrückt. Ich glaube, es Zr, besser, sagt Sir Gardiner ruhig, vsa air uS erstän digten. , Ich mich mit Ihnen verständigen! Zu ff ' 1 rnV ist;vier yre. u.e inelniu vir oom I Sie kann wegen Berards Flucht kein Vorwurf treffen, denn Sie haben ihn ! nicht zu bewachen. Stecken Sie Ihren ' t. i t v . v 5 vceoolver ein un? rcy weroe oasur sorgen, daß Ihr Glück gemacht ist. Morgen 1 i. " 1 x. k scbwankte sichtllch. ! Bevor ich Gefängnißauffeher. wurde, sagte er schließlich, war ich Soldat.- Un terokncier. Ich will mich nicht bestechen lassen. Ich werde diesen Sträfling in' GeiSnani zurückführen. ! Nun gut! So wie Sie einen Vchritt ! ;t.. .Z Mk , vorwarrs ryun, zae rq nrn mit u gel durch den Kops. Ich bin gleich Jh i nen bewaffnet. Das sehe ich, aber diese Waffe nützt Ihnen nichiS. Sowie Sie gegen mich anlegen, schieße ich Berard nieder. Er wird mir als Geisel dienen. . .Ah ! Ich ; sehe, daß die Partie eal ist. . .nur wird j sie bald sü? mich günstiger werden. In einer Stunde wird S an diesem User, in j diesen Gebüschen von Menschen im meln. Man wird un drei hier finden, auf dieser Stelle, und dle tzlucht Berard wird vereitelt sein. Da verlanae ich t&ttl. . ' . Kaum halte er diese Worte gesprochen. fg wurde er ungestüm von rückwärl er, faßt und zu Boden gerissen. im e.. ' . Fortler darnach Berard Flucht noch ... VII Kl jM KMHM,O lfMH JXlt. t t wm 7:"' ,f t t' ns. - r vrr-. uHm, . V. , Mfiii A.i.h.n r M.l I r tn auk der Vachr empor telaende Naketen, , , m 4 ; m, " . f wi. tt,.k,, i r inn 8uivvhui d mtten qm Uzer zwer Wnnxr eiNLnd
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iÄSnr gegenüLer stehen: , Mich vaiüüs" sernahm er Stimmen aus derselben Nichtung. Was bedeutete das? Sir Gardiner unv Berard würden doch gewiß Nicht so laut miteinander sprechen. . . .der Gedanke an Robin durchzucke ihn. Er zögerte nicht länger. Nasch stürzte er in das Dickicht und hatte bald die Stelle erreicht, an welcher Nobin und Sir Gardiner den Flüchtling sich streitig TrMtt fJitffr hflti i5?ffiiifÄ tifrfinr uv7v" 1 "7 ,n iar er euae ibrer Unterredung und Aug..-.blick v. reicb in dieselbe ein. Eineu Fug aus ucoblns irun gedruc 't. ben din. R.l.w. , Nm, sind die Nllk, r,a,cht! Stun . sterben! B,SJ. ; ifw, iHm f,, UTl X.'. 7, . A. fallend. Schone S.e.hn , fajonm! ITf"" " ioas wäre ja ,mml nlrn7,rp ,nX t? brsicfte Sie sind nun srer! rief er. Leben j Sie wohl ! Und ohne Berard anzubUckeki - er wagte eS nicht stürzte er in das Se büsch. . -, , , m . Eme halbe Stunde später hatte er den , VrbeitShof erreicht. Der Morgen graute bereits. Die SträflinaSschaar, welche auS dem Tefängnißgebäuve Lebensmittel geholt hatte, ar zurückgekehrt, und beim Appell hatten zwei Mann gefehlt: Berard und Fortier. Der Aufseher war in Verjweiflung und wollte eben das Alarmsigal geben lassen, als er Fortier erblickte, der ruhig Wasser euZ dem Brunnen schöpfte. WaS machst du da v chne er ihn an. Du warst also nicht mit unS? Nein. Sle haben mr ge tern gesagt, baß ich den Brunnen zu beaufsichtigen r 7 r ff r . vave. 2zo) oave mlcy a.s naa) oem Appell hierher begeben. Der Aufseher forschte nicht weiter. Er ar zu froh, daß er wenigstens einen der beiden Gefangenen, welche er entflohen glaubte, wtedergesundur hatte, und sagte sich, von neuer Hoffnung erfüllt: Ich erde auch den andern finden. Da ertönte ein anonensquiz. i? kam von der Facht Sir Gardiners, wel che soeben die Anker lichtete und Numea deu Absckledsaruü sandte. (Jortltduna folgt.) Vom Vusravde. Die russischen Spitz. Huben stehen ihren westlichen Eollegen, selbst wenn diese auf den besten Diebes Akademten von London, PanS oder New Fork ihre Ausbildung genossen ha ben,an rafsinirterSchlauheit ihrer Pläne und an Geschicklich kett bei deren Durch, Iührung keineswegs nach. So wurde üngst in Odessa, wie ein dortiges Blatt meldet, am hellen Tage, gegen zwölf Uhr Mittags aus der an belebter Straße V i.T" . f. . I ."T . tlegenoen .uoynung cuica gcwiucu Naschkowitsch ein großer eiserner Geld schrank mit Inhalt gestohlen; eö befan den sich darin für mehr als 20.000 Nu bel Geld und Geldeöwert, welche eben, so wie der Schrank und die Diebe spurlos verschwunden sind. Die Familie Naschkowitsch besindet sich gezenwärtig im Auslande. Herr Naschkowitsch wohnt allein mit einer Köchin in seiner Wohnung. Da er in seiner Wohnung ein Zimmer überflüssig hatte, so beschlo er, dasselbe zu vermiethea. Am 1. Octo ber erschien eine hübsche junge Dame, angeblich aus dem Auslande, überbrachte Herrn N. einen Gruß von seiner Frau und miethete das freie Zimmer, da sie nach Odessa gekommen sei, um warme Seebäder zu nehmen. DaS Zimmer der jungen Dame befand sich neben dem jenigen, wo die Kasse stand. Am nach: sten Tage ließ die neue Einwohnerin einige Möbel auS einem Magazin brin aen und schickte auch wieder einige Stücke, die thr nicht gefielen, zurück. So war sie mehrere Tage mit dem Um zuge beschäftigt. Niemand achtete darauf. waS sie brachte und nahm. Am 2. October ließ sie nun in der Abwefen heit des VermietherS dessen Geldschrank von fünf Prägern auf einen Wagen laden und fuhr mit demselben ungestört davon. Herr Naschkowitsch bemerkte den Diebstahl erst spät am Nachmittage, als er vom Geschäft nach Hause kam. Als an einem derletzten Tage in Pillan der Arrillerieofficier vom Platz, Hauptmann W., Nachmittags in der Plantage spazieren ging, bemerkte er in der Nahe des einen halben Kilometer vom Seestrande entfernten Wallmeister bauschens in einem Gebüsche einen gro gen Seeadler. . Hauptmann W. zog seinen Degen und näherte sich dem See adler mit dkr Absicht, denselben zu erlegen. Durch daS hierbei verursachte Ge rausch wurde jedoch der Seeadler auf die nahende Gefahr aufmerksam, lief nach tlnem srelen Platze und stieg empor, ser nen Flug nach der See nehmend. Haupt mann W. verfolgt den Seeadler, so schnell er es vermochte, verlor ihn jedoch nach kurzer Zeit schon aus dem Gesichte. Da das Thier sich nur in der Nähe deö .. .w r m' lranoe rtteoerge.assen oaoen ronnre. so suchte auptmann vx. o.eien ad. lt doch vergeblich. Hierauf machte er sich auf den Nückwea. In der Nähe des Wallmeisterhäuschens machte er Halt und untersuchte da Vedusch mit beson derer Vorsicht. Kaum hatte er damit anaesangen, al au einem nahen Ge bülch ein verdächtiges Geräusch iu ihm drang. Er näherte sich der Stelle und bemerkte nun zu ferner Freude den See adler wieder, osort drana er mit blanker Waffe auf das Thier ein. Zuer versucht' der Seeadler zu entkommen, al ihm diese jedoch de Achten Strauch. werk wegen mcht gelang, machte er Kehrt und stürzte sich aus semen Angrer. itX'n -!ttrnÄn.,i ' 1U iV"3 ?!"lt'Sen Säbelhieb einen Flügel lahm. Der See. adler, hierdurch wüthend gemacht, stürzte sich nun Mlt aller Krast aus. semen W, ! L"'. v9 a"??3 " ",em. 9 dlan e Klrnge rn die Brust zu stoßen und r Eha X c m . . :i: . ? r,1' ,l"l'aat "ai3c -. t" ä e .V. ' " Ci.i.A . V.m c9am t Xt..H rrs . V'7 1 zr' Wl 3 - leate Seeadler ist von ausersrdentl cker . , , . ' - - - - r - Ai.lC kfN.fk,, r.L .A v'j Mau. '
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jjt.-, M! ! -as s timHiltmimmay, -m r J tt HyyetÄStö iSiöl aMawnM In dem sceben erschienenen grö'zeii tZeschichtswerke Heinrich von SybelS finden sich manche neue Mittheilungen über die Ereignisse deS JahreS 43 und über den König Friedrich Wilhelm IVi von Preußen: Wir erfahren, daß Erzherzog Johann nur dadurch NeichSoerwejer wurde, dag der preußische Gesandte Graf Usedom die Weisung seiner Negierung, sich gegen jeden, auch prinzlichen Neichsoerweser zu erklären, nicht befolgte. Wir hören von t, t (. - rt('.t brmh. Fdnch WWl.. Mi. ver enouna oes zvcaiors v. uocii. vciivuiutuycii iiuiu.icii uu vcu Uucu; Unia schickte, während seine Truppe een die Dänen 111 ZZelde ,asen' ' öu ottve zogen. ZU leine in ajnuungcn von er vsTtuuira , m beladete.. KSnia.bnm, 55, uch der Gedanke, daß in krill. kr... 1 c. jx c wo ver kyarssmn ver ausreiche, dann der Könia ches Eingreifen die Losuna ren habe." Daran schließen zuverlasstgen Muthellun ! en über den Waffenstillstand von Mal mö. der Deutlcklaud und sein Varlament in so bestiae Auireauna bracbte. und übee !die Versuche, die Krieorich Wilhelm IV. seit dem Herbst lS43 machte, alle deut, seyen onige zu einem uoueglum zuzam menzufassen, das gemeinsam mit dem &rthm h? fin.'ifr frififtt in 'TSfirf r r . r - r . 3 I I V , . . ... ... ml I M, - darstellen sollte. Völlig überzeu. fjciiv wetjr yoet nary, vag oer preugl l ?."V JL . . - l. . sche Kontg erfüllt war von der Vorstel lung einer besonderen mystischen Be, gabung jedes Träger einer königlichen Krone und daß er stets geneigt war, seine Freunde, die kleinen Fürsten, znrückzu t t mm . ' stellen uno die ronigtleyen Gegner zu begünstigen. Friedrich Wilhelm 1v. hat einmal zu Beckerarh gesagt, er sei kein großer Regent, und so schmerzlich dieses Eiugeständniß für den preußischen Noyalisten se.l mag, eS ist die Wahr. heit. Ihm fehlte in gleichem Maßt Klarheit und Willenskraft; aS soll man dazu sagen, daß er in jener Denk, fchrift vom 4. Januar 1849, die an eine Todfeind feines Staates, den Fürste Schwarzenberg, erging, erklärte: ,Jck .ft..- ? iX. J7i. 'i jr.ä. eneye, vag rq mlco nrcyr im lauvi llhle, mir schon jetzt ein deutliches Bitt ' von dem definitiven Deutschland zu ma, chen. An Bildern, an Wünschen man. aelt eS meiner Einbildungskraft nicht, jedoch gewiß an solchen, die ich für be. samgt hielte, irgendwle schon heute vor mir zur Beachtung empfohlen zu wer. den.- Zu der Katastrophe von Olmü bat mancherlei zusammengewirkt: di, ParteioerhSltnisse des Frankfurter Par. lamenteS, die Abneigung der große? Mächte, namentlich NußlandS, die Treu, losigkeit von Sachsen und Hannover, über deren Haltung mit Necht ein strem geS Urtheil gefällt wird, der Einfluß vor Nadowitz, der e nicht verstand, .fein, Ziele nach den verfügbaren Mitteln zu wählen und feine Mittel der Erreichung des vorgesetzten Zieles anzupassen," das unbegreifliche, auch durch SybelS Dar, stellung nicht aufgeklärte Zaudern de preußischen Kriegsministers Stockhausen ; im letzten Grunde muß man sagen, der Schuldige war der König. .Er that endlich, auf die Kriegsdrohung Oester, reichs und Rußland, was zu thun im Grunde seit Monaten fern Wunsch ge, vesen war." Gll Todesurtheilt. In dem neuesten historischen Werke Svbels wird mitgetheilt, daß die letzte Amtshandlung des wahnsinnig gewordes neu preußischen Königs Friedrich Wil Helm I V. (Bruder und Vorgänger von Wilhelm I.) die Bestätigung von e l f Todesurtheilen war. Heinrich v. Svbel nennt den Vorgang der Bestätigung von elf Todesurtheilen seitens eines geistesumnachteten Monarchen besonders tragisch-; wir nennen ihn geradezu entsetzlich. Das damals in Geltung befindliche preußische Straf Gesetzbuch ließ auf Todesstrafe in weit mehr Fällen erkennen, als das jetzige NeichSstrafgesetzbuch. Sowohl nach Neichörecht. wie früher nach preußischem Necht ist die Vollstreckung eine Todes, urtheilS erst zulässig, wenn die Ent, schließung deS Staatsoberhaupts ergan gen ist, von dem Begnadigungsrecht kei neu Gebruch machen zu wollen." Die Vertheidiger der Todesstrafe haben stets darauf hingewiesen, daß eine solche Vor fchrift, welche den Monarchen gewisser maßen zur NeoisionSinstanz aller ToseL urtheile bestellt, in hohem Maße geeignet fei, die Bedenken gegen die Zlnweudung der Todesstrafe zu mildern. Diese Enthüllung auS der Regierung Friedrich Wilhelm IV schließt eine neue Mahnung ein an diejenige politisch Schule, welche sich bemüht, in jeder Weise die Bedeutung deö Eonstitutioua ZiSmuö, d. h. der Verantwortlichkeit der Negierung vor der Volksvertretung, her abzusetzen durch möglichste Ueberspannung deS Begriffes vom GotteSgnaden denthum. Auch Könige sind sehlbare Menschen, und gerade die Eigenart ihrer Stellung kann eS mit sich, bringen, daß geistige Unzurechnungsfähigkeit, wie in dem Falle König Friedrich Wilhelm IV und auch neuerlich des Königs Ludwig von Baiern weit später allgemein aner sannt und unschädlich gemacht wird, als bei einfachen bürgerlichen Personen. Die Geisteskrankheit deS König reicht in ihren ersten Anfängen schon bis in daS Jahr 1S4S zurück. In New Z)ork setzen die elektrischen BeleuchtungSdrSHte ihr Mord Handwerk mit ungeschmächten Kräften fort, und wenn es so weitergeht, wird die Zahl ihrer Opfer diese Jahr sicher lich auf hundert kommen (beinahe neun li ! ßig sind eS ja schon.) Dieser Tage kam st , fcr 9li5firln iSfnmfSorriS Tfrf im Schnittwaaren t Geschäfte von Ber. mx QaUafjm an der Achten Aoenue, zhnd er Abend zwischen I I und 1 , mz damit beschäftigt war, die vor dem ' Laden hängenden Sachen wegzuräumen. mit dem elektrischen 5t5raht in Berührung unb mav mittelbar darauf eme Leiche, arrt Sesaätte in iener Geaend der l mm UUn ü6er m Eingang tkU irisches Licht, und einer der betreffenden $ Äte dessen unvollkom. " II meneJsolirunq den Tod des UN. ui c h j w m h u V ' gen Mannes verur acht p. e. Harri hinterlQ,il flH UldU MUV iWl " 8 zwei Kwd,
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