Indiana Tribüne, Volume 13, Number 80, Indianapolis, Marion County, 7 December 1889 — Page 2
v--teyrTaBä'ilä1 r .-k.' ndlüna Tribüne. fitiki - AS T iS d V5s S S. 2V te:i .ratün- lt durch kt tlir n 3J 5L"At. feil LLU?.t22?..7NN!" 5 Ceat tti fot. Btii 4s-ac3 li lutl oiii fötfctti9Uonai. tt Psft 3?tfi Smrautwi'.uRg 5 x IZh ' 1 KMestZ 3 1 s. WavisndS?. JndispoliS. Ind.. 7. Dezember '69. ; ,,,., , i , Uulere Wren ist Stadt und LattS. Ich sgu HäuIKw TreZ. Z$ ier r tmf ohleq, Vzi Sli:K höU ich ez I OhsiePUj,tt U' des eis isTiVa &J$ra. Ctj;3i' cit: kanzeZ Kl-gez. cy L,?ich ich rnz s t Dleler weniger poetische, als historisch interessante Sloßjeuszer erschallt nicht tsa anS den großen Städten der Ver. Staaten, sondern ist der Herzensergujz eines brandenburgischen Hofpoeten zur Z?!t des Großen Kuriürlten über den damaligen Zustand der Straßen Berlins kurz nach dem Dreißigjährigen Kriege. Und doch heimelt unö das Gedicht nrntn derbar an. Es ist unseren Zustände Sra im tim Ars rtfi itniiilf ffi I4t4 V H ttUUi , j . Elenv lmd Jammer jenes KriegeS-und unsere stol'e wiioa! Welch' beschämenr;. m.?tinJr s. mh&a klein wenig vsranzzeeilt. Wir gleichen j ienem Lrozeetenmacker der .Akademie der i ICJi . WisseuschaZten" in Swifts Gulliver, der auf die geistreiche Jsee gekommen war, die Häuser mittels LuftballsnS von oben zu baue und da? Dach allmälig nach dem Fundament zu auszumauern. Die Ersindunz der Dampfkraft hak alle UN5 sere Energie und Geldmittel in Anspruch genommen und für die bescheideneren, ber dk?n KleinvZttkhr so nothwendigen Landstraßen ;ar nichkZ übrig gelassen. Kein Land' der Welt besist. im Verhältniß zur Kspfzahl der Bevölkerung, soviel Landstraßen, alS die Äer. Skaa ten. Und doch stehen diese weit unter dem Durchschnitt der alten Welt. Bei ihrer Anlaze sprachen Prioakinteressen ver kleinlichsten Art mit. Jeder Farmer gab nur eine Theil seines schlechtesten Landes her, denn Niemand enrschäoigte ihn ja dafür. Dieser Art sind die allen TurnpikeS" und .Corduroy Noavs", letztere spottLeise so genanut nach den jrnüppelvämmen, die ihnen daö An, sehen gestreifte BaumwsÜ - SammetS gaben. Und doch liegen die Vorzuge guter Landstraßen auf der Hand. Der Werth öer angrenzenden Grundstücke wird er höht; die Preduction kaun in größerer Entfernung vsn den Marktplätzen erfolg, reich bekriedeu werden. Wenn der Fa'rer befürchten muH, das) ihm eine Wa enladunz alle Augenblicke im Drecke stecken bleiben und er so und so viele Pferde und Fuhrwerke zu Schanden sah len muö, vird er sich wohl hüten, an' der?, als in nächster Nähe eines Markt flcckeus sich niederznlaffeu. Es ist allerdings leichter, Uebelftände zu tsdeln, als zu entfernen, zu mäkeln, als zu bessern. Unsere Landstraßen sind unstreitig schlecht, und Herr Pope erkennt mit bemerkeuswerther Unparteilichkeit an, daß namentlich Deutschland mit scinen trefflichzn Chausseen und Landstraßen in Europa de ersten Rang einnimmt. Also wir bedürfen dringend guter Land straßen. Die zweite Frage ist aber: Wer soll sie bauen? Herr Pope schlagt osr, die Aundesregiknmg. Er vill IN Verbindung mit dein Landmirihschaftli che Amt in Washington einen Genera! eommissär ernannt wisse die durch daS ganze Land Heerstraßen bauen foll, und Kar mit VundeSmittelu. W:r halten dmen T?orjchla für ganz i L i. .V L .erfeblk. unpraktisch und thatkachlich und recktttckl undnrcbkübrbar. S?en frerr vope die deutschen Landstraßen so genau studirt hat. so wird ihm auch deren Geschichte bekannt fein. ES waren Heer, ftraßen, und was daS heißen soll, fat der Skame. Der Staat baute sie. um in den voreisenbahnlichen Zeiten seine Trup pen im Falle eines Krieges von allen Theilen deS Landes schnell nach der Grenze werfen zu können. Damals b. h. ehe die Eisenbahnen sich zum BerkehrSnetze geitaltet hatten waren die f fl . . " f f f , 4. Heerstraßen strategisch sehr wicükig. und der Staat vcrwendeie große Summen .uf sie. Dies war das e i n z i g e In. teresse, welches die Landesregierung an ben Heersiraßen halte, nebeubei brauchte sie dieselben auch alsJnhaberin deS Post regal zur Aefsrdelung der Bliese und Reisenden. Ganz konsequent ist eS da. ber. das der Staat namentlich Preu. ßen nach völliger Entwicklung des Eisenbahnnetzes die Heerstraßen loS zn erden sucht und sie meist an die Pro. vinzen und Kreise übtrlassen hat. AuS dem gleichen Gi kr.unde, hat der Staat die Eisenbahnen sämmtlich angekauft, denn biese dienen jetzt fast ausschließlich zur Beförderung der Truppen und der Post. Also nur. weil d.-r StaU an den SeerstrapeueinerbeblickeSntereksebatte. baute und unterhielt er sie: als er sie Tkrbesseruug 5 LändeS. ES pflegt ber bei ', nicht Sitte zu sein, von . W r Sacke und .kleinen dann f c6 Um ersten-Äniauk lieaen. ' . ..... -i er. ...... oenem vurfrrn m vle rmteinkn Etaattn ein solches Eingreifen n ihr Gebiet durch den. Bund schönstens ver, bitten. Die Centralaewalk hat gar kein W dazu. Mt dem Generalcommissar des Herrn Pope scheint es also recht schwach bestellt tu sein ; er würdc abrscheinlich schlief;. lich ebenso eine ,wunder!chSne Kunst-
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dezu auf den Leib gefchriebeu. Bcr. znn . - u - .! li.i imi i. in lsitrtitt nrt
. na iäoimmiäcl. humvnaes raus, -u . m .7.
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Und doch i,t dem o. iitc Uol. Yiiöeri r 7yi,'M.T r r : se. ! Lokomotive weröen keiue Kohlen, A. Pope in einem interessanien Vortrage , l Z Y ' welche schwer zu haben sind, angelnd,
. ' . . . I s5.n.tfrt-n ti trt nttrr iTmtrslnl
t Äosto kürzlich auSsurte, besmoen Vr: andern Naphkba. Die Züge führe., sich auch die Landstraßen der Union in klart I Aoor $KJ stetS einige Vassinwagen für ven Naph einem verwahrlosten Zlchande. Unsere . chadhasten elekttnchen LettungÄÄra "Sassemanixstt mit sich, socialen EinriStunaen siud den aewöhn. für verantwortlich, doch t,t d es U iiicS.
nicht mehr brauchte, entledigte er sich n au,yeoen. uan mu seinen ihrer. Die DunveZregieruuq bei uns Verbündeten wird tel den lottenope. hat gar kein denkbares Interesse an den ratio.ien EuglandS mitwirken im alle kandikranen. KSn da id,ake der elneS AiurnttS emer der europäischen
, MOTC. fi i'riiPfrr nanf Metten, wie d5 'berühmte Reichs- l (nffiitalMtarnt tu VtiUn, welches vesliaio l.ickits i ücien hat weil es keine cichsrisrnbahtt-n gibt! Wirllie AbbZlsc ist nur von kleineren Verbaten zn hoffen. Schon die Staaten sind viel zu ttnformlick. der Gesetzkskbunq Apparat vi vielköpfig und von iu srlir widkrsi::enden Interessen bebcrrscht, als da etwas Eures zu hoffen wäre. Die geeignetste Corporation scheint uns ralJoiintG n fein. Wenn sich die VcrffsttN'Z de Countys i einer gemeinsamen Ve tretunz der Anwohner und ihrer Interessen entwickelt hat, dann ist auf Vesserunst dieser Ae?keZ,rsverhz'tnifse zu bosfeu. Jede Neform info von innen heraus geschehen. Wenn unsere Selbstregieruna nicht mehr unter dem Deckmantel politischen Ehrgeize? spielen wirb, sondern jich zu sachlichen Reformen em xorschwingt, dann werden auch unsere Landstraßen besser erden. Eher aber uicht. Osrheeruusen durch Feuer. . . , . j . . r i . nnnouchni Schabe, a Giaenttain bic regelmabtgen Beglette? diejer irn zuchungen weas neuer nns vct 0 aiigenüiiaiicj 5c & rr,,r':. ai,,. Ml , r , 'lues was uricrruc.iar ,bv V. lkuden Aersnmunz nrn orjicht a;t ; zunehüien. Soweit menschliche Bosheit oder Leichtsinn eil Utsache iu'S Spiel kommt, Yak neulich ein Sratistiker nichi weniger, als zwanzig verschiedenartig Ursachen für FeuerSbrünste anfgeführ:. Die Be,eichn!kug cineS feuerstchereik Gebäudes" wiid durch jene Kitastraxhen rcllig zu Schanden gemacht. In Aoskov galt 'daS Viertel, wo der eingeäschert, Prachlban stand. alSeins der solide st ge: bauten im Umfange der Ber. S lasten. Bor siebenzehu Jayren, gleich nach dei Ehkcagoer Feuersbrunst, brannten abet diese soliden Speicher uns Waarenhäufet Bostons ebenso schnell iiieder, alS di hölzernen Schuppen der Gartenstadt, Man benutzte die traurige Erfahrung nach Kräften, ging bei dem Bau dei neuen Häuser mit möglichster Solidität zu Werke und sorgte' für zweckmäßig Änbriugung von Lüschapparaten unk LiettungSvorkehrungen. Der Erfolg n?ar gleich Null. Die feuei sichern" Gebäude brannten nieder, wie Schwamm. Dabei waren die Um stände für die Verbreitung des FeuerS nicht besonders günstig. Es herrschte kein besonders heftiger Wind, und die Feuerwehr konnte rön allen Seiten gnt oxeriren. Vielleicht zieht man in Bostoii aus diesen Thatsachen eiue iieue Lehre, ttämlich die, daß bei einem Feuer, wel cheS erst einmal in einenr ungeheuren mit brennbaren Stössen von oben bis unten vollgestopften Gebäude, so feuersicher dieses auch fein mag, um sich gegriffen hat, selbst die größte Anstrengungen der Feuerwehr dem verheerenden Element gegenüber ohnmächtig sind. Nechizeiti ges Erscheinen der Löschmannschaften auf dem P!ah, sofortiges energisches Einwir ken auf den Feueryeerd bilden die einzige Möglichkeit, deS fchreckl'chen FeindcS Herr zu werden. Ob in MineapoliS auch dort war nach den ersten Nachrichten daS achtstok kige Tribunegebäude aus Stein und Elfen gebaut' verbrecherischer Leicht sin, Nachlässigkeit und Trägheit die Katastrophe herbeigeführt haben, wi wohl schwerlich aufgeklart werden. Französische Tchwarzseherei. Die Veuehuugen DeutschlanoS uni Englands sind jedenfalls, troy der red ' lichsten Bemühungen der Neoanchehelden, i beide Länder gegeneinander aufzuhetzen. öcgtNlvärtig dke oeukbar besten. Dao?u t ! der Pariser üigaro" o kehr über, ö"', da er sogar von dem Wortlaut i eines angeblichen schütz, und Trutz, lünduisses zwischen Deutschland uno England geuauelte Kenntniß erhalten haben will, und den Inhalt desselben iu Folgelidem mittheilt: England verpflichtet sich, mit Deutsch land gegen jede Großmacht zu gehen, die sich im Krieg mit Deutschland desindet : - iin . . ; . s r r t - , e:yltk.e vescyranrk ,lcy tnoessen aus vlotkenoperaklonen zu un,len enlsch. lands oder jeder thm verbünoeten Macht, Unter keinen Umtandeu ,,t England zu cluer Unternehmung aus dem Lande ver. bunden. Eugland wird sich der Besttz. ergrctsung von r,po!lS durch Italien nicht wider,etzen. Eugland wird eine ruklijche Jnterveulloa tu Bulgarien nicht als casu, kellt betrachten, anderer. seit? wird eS Oesterreich m eine? Action deö,elben gegen Nuuland für den all des EtudrittgenS StuulandS tn Bulgarien ni ?c,nuuo tiiic. viiigianö ver. spricht nach Krösten für den Bestand des , vrtevens mCuropa emzulre eu ?ux ' der anreren Seite verpsttchlet ,tch Deutsch. !a"d, keinen Eonst:cl in Europa zu pro. vociren; tede Provocatlon ,einerseit3 würde daS deutsch-englische Elnverltand grogmächle. Deutschland wird die eng. ll,che Politik in Egupten uni eus Eypern JL. i W ! L.fl.. uiutiiuii. -ciiijyimiy ijus oezug c Lik i! "." e . i i . die englische Politik in den auf Armenlcn und Kreta betualtcheu irraaen unterttüt . -Mtft,-wc-.-4 Ä zen. Deutschland übernimmt g eichfallS die Berpstichlung, alles was in seiner Macht ist, zu thun, um den Frieden in if r r.i. c . SXK ,;:.u. vlrke nr K 1 Z Itnnm fO?b2fu3SbSS ? 'dM
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In tmndmtn HuL Xo j-j "KrÄT.? he ZnimnutM SücKon.rSürcnbf!, nU , 'A 3 - ,ch ,,.dr d,e e4Jj -.'MiSiBne.- Die ganze FHr. MHr, zm .Sr.k.t.,.,H.. dE,.,chs mi ,mm ,.,e",. W.nHu,.r ttr ttibm,- , Mmneapl,s. 9lff. i: : 110iatli nltf bur B,,k Ich,. 1 I die mxta se der Wl,e ,,!chk eristi'
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ÄaiCÄETC NeeonchegNity. Ws Minen sich h: Nachrichten dts Figaro" diesmal nicht sehr'weit von der Wttyrheit zu entfernen, wen., man den f.anzlich unverständlichen Passus über die Nichtinlervenlion bei einer Occupation Bulgariens durch Nui) land ansuim.t. Cin ueueö Weltwunder. Die tran'ZküZpifche Eisenbahn ist endlich fertig gestellt. Damit ist ein Wett vollende! worden, n?e!ch.'S zu den grojjartZgstttt gchgrt, die jemals ttttternominen worden sind. Bei dem Bau diefer Eisenbahn waren so viele Hindernisse zu überwinden, das) man l2i:ge Zeit an die Nealisiruttg derselben gar nicht glauben rooUte. Die Strecke hat eine Länge von etwa 700 Meilen, ron MichailoioSk am KaLpischen Meere bis Sarmakand. Die Brücke über den AmuDarja, den Orus der Alten, darf geradezu als ein Welt' wunder gelten. Dazu mute das Bau-, holz aus dem Innern des europäischen S!nßland herbeigeschafft werden, da in den großen, heißen, regenlosen und sandiaen Wüsten, welche die Bahn gröi), entheils durchschneivek. Baume über ' . F . t , ren könnten. Dafür sind in unlkernun aen von ie Werst kleine Kasernen ' l ins Finsiji OrWttfmrmett oebant. van ! '. - - ' r .) W , t rr . r.. (.i i. I Denen cie vaner zmson yaoen. Natürlich führt der Zug auch einen ?ce. staurationSniageu nur ltch. Zur Heizung VcsIalend . 3 den öffentlichen Schur len unseres Staates, - schreibt die ChavleS touer Deutsche Zeitung- zu Ehren von SüJ:Earoliua, befiilden sich jetzt k), 7Ll weiße Kinder und 104,50.1 faxt bige Kinder. Die Weißendes Staa teS bezahlen neun Zehntel aller Schul steuern, und trotzdem gibt es 14,742 mehr farbige, als weiße Kinder in den Schule,!. Seit dem Kriege bat Süd, Earolina über drei Millionen Dollars für die Erziehung feiner farbigen Bürger auSgegtben. Diese Zahlen sollten dem Norden beweisen, waS Süd-Ca rolina für die Erziehung seiner Neger thut, ulkd er sollte seine ewigen Nörgeleien über SüdEarolina einstellen." Folgende satirische Anek dste finden wir in einem englischen Wech, selblan: Der Schauplatz ist die Ne. daction des .Morning Paraly;er". .ES stellt sich heraus," ruft der Depeschen redacleur, .daß dcrBankranb inGreeuup' ville eine viel geringfügigere Affare war, als zuerst gemeldet. Statt bö 00, hat der Bursche bloZ 65 erbeutet!" Ah, da muß ich schnell noch den Titel ändern lassen," bemerkt der Nachtredacteur, denn ich habe den Kerl viel zn anstän big behandelt," und er brüllt durch das Sprachrohr dem Setzer-Vormann zn: Eharlic! Der Titel über dem Bericht von Green kpoille Kühn und erfolgreiche Operation eines verwegenen Financierö"" muß sofort vernichtet, und dxifür gesetzt werden: Ein elender Schmke verübt einen Schleichdiebstahl an einer Bank". Merkwürdig ist eö Übrigens, daß dieses flirt erfundeue Gk' schichtchen auch auf viele Berichte" deS Blattes, welches dasselbe bringt, wun derschön paßt! DaS Blatt wälzt sich also lachend in seinem eigenen Schmutz. N a ch den Ermittelungen deS Elektrikers Fontäne ist zum B" triebe aller elektrischen Lampen auf der Eide eine Kraftleistung von einer Mil. lion Pferdekräften nöthig. Die Licht stärke, die bindurch erzeugt wird, beträgt etwa zwei Millionen Norulalkerzcn. In 1500 Eentralaulaaen und circa 10.000 Prioatanstalten werden diese Licht. masseu" erzeugt. DaS Capital, welches dieser so uuifangreichen Fabrikation zu Grunde liegt, dürfte mehr alZ eine Milliarde Francs betragen. Den be deutendsten Antheil an dieser großartigen Verwendung der elektrischen Kraft haben die Bcr. Staaten, welche ebenso viel Lampen tit Gebrauch haben, als alle die andeien Eonlinente zusammen. Wurden doch hier während dcS JahreS 1SLS aU lern 400,000 Pferdekräfte zur Erzeu, gung von Lickt verbrancht. Die Zahl der Centralaustalten, die bei uns zum Betriebe für Lichlerzeugunz bezw. Kraft. Übertragung bisher eingerichtet sind, be trägt &650, wodurch u. A. 210,000 Are gen, und S,6c0,000 Glühlampen gespeist erden. Ganz besonders mochten wir anch auf die starke Zunahme der elektri scheu Bahnen in den Ber. Staaten hin weisen, durch deren Bau wiederum um sangreicheFabrikationSaulagen zu Stande gekommen sind. So waren in den ersten Monaten dieses Jahres bereits 00 Bah nen in Betrieb und SO besinden sich ae gcnwärtig nahe der, Bollendnng. DaS zu den genannten Zwecken im vorigen Jahre angewendete Capital betrug deun such circa 25 Millionen Dollars. In den Corridoren de; Gerichtshöfe treiben sich oft allerlei Per fönen herum, vor denen man auf der Hut zn fein allen Grund hat. Auf eiuen ebenso plumpen wie frechen Schwindel ist ein Dienstmädchen in Philadelphia hereingefallen. Dasselbe nar als Zeu gin im Commonpleas.Getichte vsrgela? den und wartete, da sie viel zu früh ge kommen war, im Corridor. Sie aina unruhig hin und her, und dies erregte ?l7iirtir k?,,, vMTfi dT :.. Bin 9vuui( , vttuyc lich auf das Mädchen zutrat, sich theil nehmend nach ihren Berhältniklen erkun digte Und endlich das ' Vertrauen de armen Mädchens so weit errang, daß dieses ihre mittheilte, gegen ihren Berführer auf Zahlung von Alimenten kla nen zu wollen. Die Dame, welche sich Fräulein Cameren nannte, gab dem Dienstlitädchen nun den guten Ltath, kein Geld und keine Schmucksachen mit in den rr r J 1 . ' . . . . zerlcytssaat zu nehmen, da die Geschwo ' nhr vlelGewttht legen,ob f r?" iüt 8 1. DaS e.n C Ux ?.bereitS ' Genchtösaale war, erschrak darüber lehr, worauf UauleiI Caeir hi.
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Aah'rheit ihrer Angaben nochmäl fi theuerte mit dem Hinzufügen, es sei ihr selbst schon einmal so ergangen. Auf weiteres Zureden übergab das Mädchen der Gaunerin endlich ihr Portemonnaie mit ihren Ersparnissen von Kl7 und einen Diamantring. Die Gaunerin wollte lange warten, bis sie wieder herauskäme, aber sie könne sich auch daS Geld in ihrer Wohnung abholen. Das Dienstmädchen wollte sich nun auch noch ihre Ohrringe aus den Ohren nehmen und die Broche ablegen, ha wurde sie in den Saal gerufen. Als sie wieder her- . auslrar, war Fräulein ameron verschwunden und die Nachfrage :n der von ihr anzegebenrn Adresse war nztürlick . euch vergebene Mühe. ' Vom S t a a t s - O b e r g e r i ch t von Calisornien wurde dieser Tage ein interessanter Procesz entschieden. John Varrett in San Francisco hatte vor längerer Zeit eme Klage gegen die dortigeMarketstr. Kabelbahn Gesellschaft angestrengt, eil zwei Angestellte dersel den ihn unter folgenden Umständen aus einem Wagen herausgeschmissen hatten: Als der Eoiiducteur zu ihm kommt, um daS Fahrgeld einzukassiren. überreicht ihm John Barrett ein Fünf-DollarS stück, und zwar aus dem einfachen ( Grunde, weil er kein Kleingeld in der Tasche hat. Der Conducteur verlangt , von feinem Passagier daS letztere, und als derselbe thut ruhig erklärt, er habt kein anderes Gelo in der Tasche, ver langt der Herr Conducteur, dah Varrett den Wagen augenblicklich verlasse. Dies weigerte sich der Ge nannte indeß selbstverständlich zu thun, und waS beginnen der Herr Conducteur und der Herr Kutscher? Sie nehmen Varrett unter den Arm und setzen ihn gewaltsam auf die Straße ! ! Der in dieser schamlosen Weise an die Luft ge. , setzte Barrelt verklagte die Compagnie uiiD daS Gericht sprach ihm eine E n t -1 s ch ä d i g u it g von 5200 zn. G?gen dieses Erkenntuisz appellirte die beklagte Partei, und die Angelegenheit wurde dem SraatS . Obergeucht zur Eutscheldung übermittelt. Und diese Gericht hat nun endgiliig entschieden, dai) Varrett nicht allein seine HS00 zu bekommen hat, son, deru, waS febr wichlig für alle Diefeui gen ist, die iu Californien die Straßenbahnen benutzen müsseu. dag Niemand verpflichtet ist, just da Fahrgeld in der Hand oder in der Tasche zu haben, son dern, daß dem Conducteur die Pflicht obliegt, gegen eine größere Münze Wech, selgelo herausgeben zn müssen. Die dor tige Presse begrüßt diese Eutscheidnna mit Jubel, denn namentlich das San FranciScoer Publikum wird von den Skraßenbahn . Beamten sehr ruppig be. handelt. Deutsche Loealnachrichten. Provinz Brandenburg. Selbstmord durch Erschießen begingen in Berlin, und zwar beide auS Liedes gram, der Studtreisende Blume und der in Sportkreisen unter dem Spitznamen Graf Katzenstein allgemein bekannte Be. reiter Franz F. Der Gerichtsvollzieher Reinhardt wurde todtgcfahren. That sächlich zn Tode getanzt hat sich die 17 jährige Emma Kööler, Verkäuferin in einem Geschäfte. Sie war erst seit eini. gen Tagen von einer Lungenentzündung geheilt, auS dem Krankenhause entlassen worden. Bei einem Tanzkränzchen lieg sie die ganze Nacht nicht eine Tour aus, obgleich sie Bruststechelt verspürte. Um L Uhr Morgens brach sie in den Armen ihres Tänzers zusammen und starb in wenigen Minute infolge eines Blut sturzeS. Man ist gegenwärtig mit der Nioelliruvg deS Terrains für eine 5e kundarEijenbahn von Beeskow über Störko nach Erkeuer beschäftigt, um mit dem Bau im nächsten Frühjahr beginnen zu können. In EotibuS wird gegenwärtig daS Projcct angelegt, das mächiige, in unmiitelbarer Nähe der Stadt in etwa so Meter Tiefe unter der Erdoberfläche belegen Kohlenflötz auf zuschließen. In. einem Cirkular, wel cheS von betheiligter Seite an hiesige Einwohner versandt worden ist, wird u. A. darauf hingewiesen, dag de? betr. Bergwerköbesitz eine zusammeuhängende Fläche von ca. 42 Quadratkilometer oder 17,000 preußischen Morgen besitzt, in welcher bei durchschnittlich 50 Meter Tiefe ein Kohlenflötz von S 10 Meter Mächtigkeit bei sehr regelmäßiger Abla-. gerung nachgewiesen ist. Es feierten: taS Svjähiige AmtLjubiläum der erste Lehrer in BrieZkow, Emil Goßlau; die goldene Hochzeit der Ehausseearbeiler W. Bolle und Frau, geb. Linum, in Nauen und das Postkutscher Kroke'sche Ehepaar in Topper. Auf dem .Gehöft des Fi, schetei-EigenthümerS Carl Hübner in Schwedt begingen der Schmiedegesellt Schumann und dessen Braut Emilie KrieS in Gemeinschaft Selbstmord durch Erschießen. Die bei dem Premierlieute nant H. in Vernau in Dienst stehenden Mädchen Minna Jghn und Minna Priegniy erstickten in ihrer Schlaf kam, mer an KohleugaS: der Bauer Hcuniq a9 Großmar wurde von einem wülheu den Bullen getöDtet ; der Nagelschmied Fleischmann auS NeustadtkEverSw.ilde ist erfroren. In Mahlcnzin ist daS Gehöft deS Ackererö Block niederge, brannt. -Provinz Westpreußen. Großer Borfenoerlusie wegen erschoß sich im JSschkenthaler Walde der In ha, ber einer Danziger Getreidesirma Iu, liuS Eisen. Der Bäcker Jablonökj von Pelplin ist wegen SitilichkeitS. verbrechen zu einer Zuchthausstrafe von 9 Jahren und Ehrverlnst auf 3 Jahre verunheilt worden. DaS Fest.der gol denen Hochzeit feierten die Eheleute: grachtbestäliger Gottl. Voigt, in Dan zig. Zimmermann Wolf? in Grunau Niederung, Fischer Nusch in Krakau, Arbeite? Grzona in Liebschau, Einwoh ner Fentroß in SiickelSwalde, Grund, besitze? Struensee in Schwetz und Ein. wohner PietrowSki in Schwirsen; in Konitz feierte der Buchhändler Michaelis da 50jährige GeschäjtS und Bürger, jubiläum. ' Provinz Pommern. Bei der FenerSbrunst in dem unmit, telbar am Jamunder See geleaenen alten wendischen Dorf Jamund sind abge, brannt: Die Hofe der Bauern Lastahn, Schütt, Mallo, Lüttschwager und Mannecker, die KossäthenGehöfte der Heuern vtt. Stmt und Züttjchwaa.
ira ia unv' eriö Sö Nekne WettltzÜLierchSie. im ganzen ca. 100 Gebäude. Nur die wenigsten Besitzer waren versichert, da der Ört seit beinahe 2j- Jahrhunderten von jedem irgendwie größeren Brande verschont worden war. Ein Dienstknecht ist unter dem Verdacht der Brandstistnng in Haft genommen worden. f In Colberg der Stadtälteste Friedr. Steger-. Unter dem Verdacht, seine Frau getobtet zu haben, wurde der Hofbesitzer Vuhs aus Vocbein in das Loitzer Amts gerichtsgesängniß eingeliefert. Es feierten: daS Fest der goldenen Hochzeit die Eheleute Zimmerpolier Komks in Greifenhagen, Fricskein Grünhof, Kutscher Schiebe in Jargelin, Hirt Haß in Spoldershagen und Kaufmaun Phil. Phillipsohn in Wangerin; das 60jäh rige Dienstjubiläum de? Proolnzial Cyauseeausscher Kraft in Bierraden; daS gleiche 50jährige Jubiläum der LandgerichtSrakh Schüler in Stettin und der Lehrer Mann in Bergen; daö 60jäh, rige Berufsjubiläum die Böttcher F. Lorenz in Pölitz und I. Jahnke in Stralsund; das 60jährige Bütgerjubi läum der Schneider Ferd. Schwerin in Garz. a. Sk.z Stadtällester Kroneck iu Colderg daS L4jährige Jubiläum als Stadtraty. Provinz Schlesien. In Groß-Darkowitz wurde der HäuS ler Florian Gaida unter dem Verdacht, feine Ehefrau ermordet zu haben, ver hzf:et. Wegen Verleitung znm Mein: eid wurde der Häusler Ludwig Garliczek aus Mfchanna zu 14 Jahren, ver Cigar. renarbeiter EzomperUng wegen Mord Versuchs, verübt an dem Gefangenen Aufseher LeschiuSki, zu 10 Jahren Zucht hauS veruriheilt. In Köuigshütte starb die Wittwe KamiuSki infolge un, glücklichen Sturzes; in Langenbielau fand der MaschinenwäkterAug. Neutwig feinen Tod im Maschiuengetriebe; der Bremser Demuth aus Lieguitz wurde todtgefahren uud in Steubendorf die Frau des ZimmermannS Schafer von einer Kuh gelödtet. Provinz SchleSrsi g'H o l st e i n. Gegen den bisherigen Diakonus an der St. JohanniSkilche in FlenSburg Pauli D. Pekerfeu, elcher kürzlich, um einer gegen ihn anhängig gemachten gerichtlichen Untersuchung wegen Ber drechenS gegen die Sittlichkeit 3 ent aehen, nach Amerika flüchtete, ist zetzt auf ÄitttSentsetzung erkannt worden. Der Redacteur von FlenSborg Avis", I. Jessen, hat die über ihn verhängte Straft von einem Jahr Gefängnis) angetreten. Inder Wittorp'schen Tuchfabrik in Neumünster hat sich ein blutiges Drama abgespielt. Der Weber Heinrich Hätt mann, ein sehr ruhiger und gsolider Mensch, hat auS Eifersucht seine Ge. liebte, die Arbeiterin Zda Schindler, durch mehrere Neooloerschüsse schwer ver letzt und darauf in gleicher Weis seinem Leben ein Ende gemacht. Ertrunken sind: der Schiffer Schnoor aus Burg a. D., die Ehefrau dcö Schiffers Borster auS Duckermisch, der Sohn deS Arbelter Claus ThieS iu Lützhorn bei Barmbeck, der Knabe Gustav Ltamken in Niederreihe und der Gärtner Soltau auS Stein Keck ; der Schneidermeister Klett in Lauen bürg a. E. erstickte infolge Einathmung von Kohlendnnst und in Marne wurde der Arbeiter Bernh. Göbbert durch Sto? einer Deichsel getöttet. Provinz Westfalen. In Westick wurde der Maschinenwär ter Fäkler auS Frohnhausen ermordet aufgefunden. Unter dem bringenden Verdachte der Thäterschaft wurden die Gebrüder Kinter von dort verhaftet. Dem NegierungSrath Holle in Horter ist sur die von thm im Juli d. Js. mit eigener Lebensgefahr bewirkte ötettung eines OfsicierS vom Tode des Ertrinkens die NettunaSmedaille . verliehen worden. DaS Schwurgericht verurtheilte die Wittwe Bockknnanu aas Lippstadt wel ehe daS Kiud ihrer Tochter ermordet hat, zu 6 Jahren Zuchthaus. DaS 50jSH. rige Dienstiudiläum beamaen: in Mün ster der Konsistorialpräsident Hering, in Dortmund der Nachtwächter der Firma W. Vrügmann 8? Sohn, Diedrich Hau mann, tn Lavenkcheld der Pfarrer Spl rituS, sowie die Lehrer Bünger in Osten dorf und Ferber in Suddinkel; die gol dene Hochzeit feierten die Eheleute: Pa. stor Ltibouitsch in Bielefeld, Heinrich OchS in Hamm, Engelbert Teupe in Langenhorn, Oekonom ziuom. Lange in etershaaen uns Baaencempec in 8c heda. Braunschweig. Anhalt. Lippe. Waldeck. Der Handelsmann Karl Dähne in Zerbst, der am 19. Juli d.J. das seiner Ehefrau gehörige, auf der neuen Brücke No. 33 gelegene Wohnhaus vorsätzlich l Brand gesteckt hatte, wurde zu 2 Iah ren Zuchthaus veruriheilt. Die gol dene Hochzeit feierten die Ehepaare Beefe in Diobe-dorf, Waldarbeiter Trulte in Hohegeiß und Lübbe in Ueplingen. r !v . i r : . r. rt? ? etvjimoro veglngen: onrry ryangen die Wittwe Ochsendorf in Büddeustedt, der Bauerusohn Karl DammeS aus Hallendorf und der Schmied Münker aus Magdeiprunz (letzterer tm Getäna nig zu Alteuburg. wo er sich wegen zcalser und AlSmarckbeleldlguna zn Un tersuchung befand); durch Ertränken .. . ."TV .1 . B r iliaveiy vroieusiengez aus ursienoerg. Erschlagen wurden: von einem fal lenden Faß der Arbeiter Lüdicke auS Delluau, von einem stürzenden Baum der 23 Jahre alt seichter aus Möhlau, yon einem Bruchtheil einer zersprnnge nen Centrifugalmaschine der Stärke, fabrikarbeiler PostHast aus Schötmar; der Dienstknecht Christoph Böttcher in Saulngen wurde todtgefahren. Großherzogth um Baden, t In Heidelberg der bekannte Kasell Meister Herber, Direktor eine? von ihm . . . srn . t . t t i aegrunoelen ncusttscyme. etoskmoro begingen: durch Erhangen der in den letz, ten Jahren von seiner Frau aetrennt le. hende Metzger Wilhelm Armbruster auS Haölach t. K., der Bäckermeister K. und die. Wittwe Karoline GStz, beide ans Villingen, durch Erschießen der ledige Schuhmacher Vrendle aus Mannheim. Der Landwirth Gotllieb Aberle aus Vrigach wurde im Getriebe feiner Mühle todtgequetscht, der Holzhauer LouiS Krauty aus Eberbach ist ertrunken und der Sohn des Ackerers Stader aus Neichenan wurde auf dem Friedhof von kinzm umstürzenden Grabstein erjcjlaLen.
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