Indiana Tribüne, Volume 13, Number 80, Indianapolis, Marion County, 7 December 1889 — Page 1

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(DDlftröeJfed. Kaum ist der Kongreß zusammen getreten, so sangen dZe Herren Gesetzgeber schon an, sich durch Bills gegen Trusts und Monopole populär machen zu wollen. Vergebliche Mühe, ihr Herren ! Mit allem Auswand Eurer StaatsweiZheit werdet ihr die Monopole nicht aus dem Wege schaffen, so lange ihr Eure heutige soziale Ordnung aufrecht halten wollt. Ihr könnt den Gang der natürlichen Entwicklung nicht hemmen. Die Trusts und Monopole werdet Ihr nicht stürzen. aber sie werden zusammen mit Euch und Eurem Gesellschaftssystem gestürzt wer den Der Präsident spricht sich iu seiner Botschaft zu Gunsten der freien Silber Prägung auS, eine Bill zu diesem Behufe ist im Senate bereits eingereicht worden. Das ist ja auch Alles ganz in der Ord nunz. Unser Silberdollar enthalt gegenroartig für 70 EmtS Silber. Die Re gierung macht also an jedem Dollar einen Prosit von 30 Cents. Man wird es nun ganz in der Ordnung sinden müssen, wenn die Negierung diesen Prosit den Besitzern der Silberminen zur Entschädigung dafür überläßt, daß der Preis des Silbers in den letzten Jahren fortwährend gesunken ist. Die Negierung einer bürgerlichen Republik muß sich doch wahrhaftig der armen Besitzer von Silberbergwerken annehmen, damit diese in der Ansammlung ihrer Millionen keine Einbuße erleiden. Wer anderer Ansicht ist, der ist ein Feind der gesellschaftlichen Ordnung, ein Hetzer und Volksverführer. Eine Kabeldepesche thsilt mit, daß die Bücher über die waZrend des Streiks der Londoner Dockarbeiter eingelaufenen Gelder sich als ziemlich richtig erweisen. Sie weisen nach, daß die Führer der Streiks keine Gelder über ihre wirklichen Ausgaben hinaus empfingen, daß sich zwar ein Desizit von 192 Pfund St. vor. sinde, daß dies aber in Anbetracht der großen Summen, welche hantirt wurden und der übergroßen Arbeit, welche mit Hantirung derselben verbunden war, nicht der Berücksichtigung werth sei. In einem ausführlichen Bericht über den Streik sagt Burns, daß er mit Tau senden von Dollars unter den nothlelden den Männern sich bewegt habe, und daß ihm nie das Geringste entwendet wurde. Er erzählt, daß er einmal einem ihm ganz Unbekannten ein großes Geldstück mit dem Auftrage gegeben habe, es wechseln zu lassen, und daß ihm der Unbekannte die kleine Münze vollständig zurückge bracht habe. Er erzählt, daß einer der Etreiker ei nem Fremden, der ihn (LurnS) zu sehen wünschte, den Weg gezeigt habe, daß der Fremde dem Streiker für den Dienst ei nen Schilling angeboten habe, daß dieser aber Bezahlung ausschlug. Es dürfte nicht ganz unprofitabel sein dieses Verfahren von Arbeitern und Ar beiterführern mit dem Verfahren des GouvernörS von Pennsylvanien und seiner Kommission zur Vertheilung der Un terstützungSgelder für die Unglücklichen von Johnstown zu vergleichen. Noch Weiß man nicht genau, wie viel diesen prominenten" Herren an den Fingern kleben blieb, aber über sehr große Sum men verfehlen die prominenten" Herren irgend welche Rechenschaft zu geben. Da rüber jedoch, sowie über die gemeine nie derträchtige Art und Weise der Verthei lung der UnterstÜtzungSgelder schweigt sich die Presse gänzlich auS, denn mit solch prominenten Persönlichkeiten muß man gut umgehen. Wohl aber haben die Arbeiter alle Ursache, den zum flie genden Worte" gewordenen Ausspruch des Dichters Seume anzuwenden : Seht, wir Wilden sind doch bessere Menschen !" DrathnaHrichteu. Wetteraussichten. Für Jndlana : Regenschauer, wärme reS Welter. Der todte R ebellenföhrer. New Orleans. 6. Dez. AlSdaS Ableben Jtfferlon DoviS' bekannt wurde urden auf allen öffentlichen GebZuder Flaggen yalvmafl ausaezoaen. Die e rZchtMse vertagten sich, und der Mavo erlieh ine Proklamation, worin er die Bürger einlud, sich an den BegräbnZß seierlichkeiten zu betdelttgen. Die Beer digung wird am Mittsoch stattstnden Die Milizorganisationen verschiedene südlicher Städte haben telegraphikt. daß sie sich an dem Begräbnib betheittgen

LZttdm. Dtt Ltlch! wurde heute nach der Stty Hall gebracht, wo sie biS zu Mittsoch Parade liegen aied. Drei GouvernZre mehrerer südlicher Staaten haben der Wlttae telegraphisch ihr Bet leid ausgedrückt.

Die Knightö of Labor und die Farmer Union. St. Loui s, ö. Dez. Powderly, Wkight und Beaumont von Selten der Kaightß of Lador und ein Comite der Farmers Union hatte heute eine Kon kreuz und die Stlpulation über gemei chastllcheS Handeln wurden festgesetzt. Die FarmerS Union wird ein tegislaiive cornmiitce ernennen, da? in Washington gemeinschaftlich mit dem legislative cornrnittee der KnlghtS of Labor für den Erlab von gewissen Gesetzen agitiren wird. Eine gemeinschaftliche Platsorm n Bezug auf die Bodenfrage, auf die Geldfrage und die Frage zez. der öfsentichen Beförderungsmittel soll angenommen werden, und die Sxecutivdeamten beider Organisationen sollen einen Cen ralrath bilden, der von Zeit zu Zeit über die gemeinschaftlichen Berathung pflegen oll. ElnPrediger deSMordeS an geklagt. Lafayttte. Ind.. 6. Dez. Die Nachricht, daß Reverend W. Fred. Pet tit wegen Mordes, verübt an seiner Frau, verhaftet wurde, erregte hier nicht wenig Aufregung. Frau Ptttit wurde am Samstag, den 13. Juli krank, und drei Tage später starb sie. Die Leiche wurde nach West Monroe, New tyoxl zur Beerdigung geschickt. Der rasche Tod und die denselben begleitenden Erschei nungen hatten jedoch allerhand Gerüchte zur Folge, und besonders eifrig wurde die Thatsache kolportiit. daß zur Zeit der Erkrankung der Frau viel Strychnin im Hause des Pastors gegen die Ratten angewandt wurde. Während deS Som merS zeigte Ptttit sich bei Camp.Mee tingS, bei der Mithodiftek'Konfertnj und anderen Gelegenheiten sehr thätl?. AlS die Gerüchte immer lauter wurden, kamen ste auch d?m Pastor zu Ohren. Er war entrüstet, verließ die Stadt und zog nach ColumbuS, O. Im November nahm die Graad Jury die Sache in die Hand. Der Staatöan walt begab sich nach Monroe und ließ mit Einwilligung der Mutter und der Schwester der Frau Pettit die Leiche au, graben und den Magen chemisch untersuchen. ES wurde in demselben eine beträchtliche Quantität St ychnin gesun den. Sofort wurde Anklage gegen.Pet tit erhoben, elne RcqMtion vom Gou verneur erwirkt und Ptttit wurde am Donnerstag in ColumbuS, O. verhaftet. Ein Prediger der Bigamie an g k lagt. Atlanta, Ga.. 6. Dez. Pastor Walter R. Dale wurde heut weg,n Bigamie verhaftkt. Er ist beschuldigt, sich früher unter dem Namen I. M. Nuttall mit einer anderen Frau alS sei ner ledigen verheirathet zu haben. Ott üabil. Stanley und Emin. London, 6. Dez. Stanley theilt per Kabel mit, daß Emin Pascha im deutschen Hospital zu Bagamoyo liege und daß sein Zustand ein sehr kritischer sei. Die deutschen Marineärzte sagen. daß ln solchen Fällen kaum Zwanzig von Hundert davonkommen. Die Blutung aus dem Ohre hat noch nicht aufgehört. und obwohl dleS einerseits die Bildung von Blutklumpen im Gehirn verhindert, so wird doch anderseits dadurch große Schwäche verursacht. Dr. Park hat noch Hoffnung, er behauptet der Schädel se nicht gebrochen. Die Nachricht von dem UaglückSfalle hat in Berlin große Aufregung verur sucht. Kaiser Wilhelm hat nach Sanft dar telegraphikt, daß er tägliche Berichte wünsche. Stanley ist heute Morgen in Sansibar angekommen. Man hofft, Emin ln einigen Tagen dahin tranS portiren zu können. Die belgische Kammer. Brüssel. 6. Dez. Die tumultuSsen Szenen von gestern erneuerten sich heule Der Abgeordnete Jansen beschuldigte das Ministerium, da Volk getäuscht zu haben, der Minister dS Innern habe vi ein Narr gehandelt. Dieser sprang daraufhin auf und nannte Herrn Jansen einen Lügner. Sin Tumult entstand und da der Vorstdende sich außer Stande sah, die Ordnung herzustellen, hob e die Sitzung aus. Allerlei. Der Papst ist unzufrieden mit Satolli, weil derselbe in Irland blieb, statt nach Rom zurückzukehren. ffil AibkUek w 35 Bergverkg 6il

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