Indiana Tribüne, Volume 13, Number 79, Indianapolis, Marion County, 6 December 1889 — Page 2

y-, t

HKtimuWMWiMiu ? I'" :nv j.Jli Mi, iS,.'!,.!!';'-

,Mch,MOa,iv ' ""W V' i iiMii , .-- - - - ' - ' . ,, ;; , y.;"'. . t;'; "'i ! : V;i',:.lv,' ' -i r ; ; r''W

, , ' .TPr rrf. - Jndisna Tribüne. iföttei g&grtä d Stss. CV tBatt XtÜnt lolit durch den T,r tt Ctctl r Wo,?, d'. SoantcgKItafcünf S fentl rr S2a$i etb luZZAVe 15 3call cia (5 ?ts ? IXonat. x VbS ,ug,kchiitt ia Ccrs333sit:u8 HS F Le. OMes: I33S.WK?k!sadSL. JManspoliS, Ind., 6. Dezember '69. Oerspätet, Reistlüge. SJfctnJjft Reistbencte gehörm in d Neuzeit gl&f(i$ennnfe zu den ci tinhtilen. Unsere Entdecke? sind meist ernste Forfcher. Männer der Wissen schast. welche vielleicht so umsaffende und Vielseitige, dabei praktische Kenntnisse besitzen, r?ie sie in dieser Vereinigung sonjr nicht angetroffen werden. Die Anforderungen, welche man an den Ent? deckungSreisenden stellt, sind sehr hochge spannt. Durch jahrelanges Stadium bereitet er sich für feine schwere Aufgabe vr. Er studirt die Drachen der Länder, welche er durchreisen joll nicht wie todte Sprachen, fondem um sofort in den ungezwungenen, lebendigen Verkehr mit den Eingeborenen treten zu können. StichtS ist so wichtig für das Vertrauen der Menschen, menttich der ungeöilde ten Naturkinder, als ihre Sprache mit Leichtigkeit zu handhaben. Der Forscher wird daöurch trotz aller sonstigen Verschiedenheiten ihres Gleichen und studirt und empfangt mit Muße Alles, aS er braucht. Doch er mutz auch ein tüchtiger Sprachkenne? fein, er muß Bau und Grammstik dieser neuen Sprachen zergliedern, in ein System dringen, mit ähnlichen ihm bekannten Wurzeln vergleichen. Soweit die Sprache. Doch daS ist lange nicht Alles. Für den Reisenden ist die genaue Kenntniß der Geographie unerläßlich. Er muß ein vollkommen tüchtiger Feldmesser fein und genaue Karten der von ihm durchreisten Gegen den anfertigen können nicht solche, mit denen man sich hier bei uns zu Lande des gnügt, jene inhaltlosen bunten Drucke auf denen kaum die Flüsse angegeben sind fondern solche mit genauen Angaöen der Höhenverhältnisse, der Bodende schassenheik, der Gebirge, Thäler und Wasierläufe. Er muß ferner ein guter Mineralog sein und, soweit dies mög lich, die Gesteinarten des Landes, ihre Schichtung in den Flußthälern und Schluchten am besten zn studiren er forschen und aufzeichnen. Daß er mit dem Lauf der Gestirne hinreichend be sannt sein muß, um mit Hilfe eineS gu ten Chronometers und Serkanten, wie ein Schiffer, jederzeit den geographischen Ort bestimmen zu können, bedarf kaum der Erwähnung. Damit ist der Uebergang zur eigentli chen Naturwissenschajt von selbst gege, den. Der Reisende muß mit schneller Auffassung Thier und Pflanzenwelt er, solchen, die Kennzeichen derselben genau feststellen, mit dem Mikroskop unter suchen, genaue Zeichnungen anfertigen, Herbarien und Naturaliensammlungen anlegen und diese vor den schädlichen EinflüssendeS feindlichenKlimaS schützen. Dabei muß er die Bewohner nicht auö den Augen lassen. Er hat ihren Kör perban, ihre SchSdelbildunz einer ge nauen Prüfung und Messunz zu unter ziehen oder er würde von Äirchom mit stummer Verachtung gestraft erden. Klima und Naturerscheinungen, namentlich Thermometer und Barometerstand, muß er sorgfältig registriren, und bei der Fülle der Erscheinungen !rd kaum eine Stunde vergehen, wo er nicht ine Aufzeichnung unv Beobachtung irgend einer Art zu machen hätte. Dabei hat er auch die Nationalökonomit nicht zu vergessen. Er mufc Staatseinrichtungen, Religion, Handel und Wandel, die Beziehungen zu den Nachlaut in den durchreisten Ländern, kennen lernen, die Quellen des Wohlstandes, besonders Ackerbau und Viehzucht der Stämme, sich mit ihren socialen Ein richtungen, dem Verhältniß der Familienmitglieder, Ehe, Erbrecht u. f. w. genau vertraut machen. So kommt cö daß der Forscher stets thätig sein muß, daß, während seine Begleiter ruhig fchla skn, seine eigentliche Arbeit in der Stille der Nacht erst ansängt. Da geht es an'S Sichten und Ordnen der Sammlungen, und die lose zerstreuten Notizen werden in da sorgfältig geführte Tagebuch nach der Zeitfolge genau und in knapser, sich nur an die Thatsache haltender Darstellung eingetragen. Da5 ist da Leben eine? Forschers. Dabei muß man bedenken, daß ein fol cher Mann auf allen, ja selbst brieflichen Verkehr mit gebildeten Leuten und der Civilisation auf Jahre hinaus Verzicht leisten muß. Wie bezeichnend ist es, wenn der wie aus dem Grabe wieder erstanden: Stanley jetzt bittet, ihm doch Zeitungen zu schicken, dsmit er die Ereignisse der letzten drei Jahre nachlesen könne! ' Zur Classe dieser Forscher gehören Leute wie Barth, Lioingstone, Stanleo, Junker. Bastian, von de? Decken, von Heuglin u. A. m. Doch kommen auch Ausnahmen vor. yaul du Chaillu erregte durch seine schwülstige, an schlechte SensationSro mane erinnernde Sprach? den Verdacht m der wissenschaftlichen Welt, daß er ein Charlatan und Ausschneider sei. Und doch sind seine Entdeckungen, namentlich in Bezug auf den Gorilla, der Haupt sacht nach wahr. Jetzt nun erscheint ein hochgeborener Reisender, der Marquis von LonSdal, und erzählt seinen stauenden Zeitgenossen, daß er an der Mündnng deS Mackenzie: Flusses, also im Norden unseres ContinentS, ein GeIchlecht .riesenhafter ESkimoS" entdeckt sbe. Diese angebliche Entdeckung deS edlen Marquis hat viel Spott hervorge rusen. Niemand glaubt daran. Schon durch die Bezeichnung .Eskimos" verräth la Entdecker seine' Unwissenheit. Die ESkimoS oder richtiger Jnuit sind ein Stamm, welcher sich in feiner ganzen Verbreitung durch den nördlichen Polar zürtel gerade durch eine geringe Körperrißt auszeichnet; durchschnittlich sind iit erwachsenen Männer nickt öber ö Fn

"-" a Ul'kjt j-- ;I , I w "" ' J1. ''V. , V- . ä

NTW.-'raw

3 Zoll höch. Ein angloämcrkkantscheS dlatt hat deshalb die Theorie aufgestellt, baß die von dem Portugiesen Magelbeeng, dem Entdecker PatagonienS, auf: gefunden?!! .Niesen" der Südspitze Südamerikas mit jenen LonTdale''chcn RiefeneskimsL" in einem geheimnißvollen Zusammenhange stehen, nämlich folgen, dermaßen: MagelhaenS tzat in Patagonien Niesen vorgefunden. Die späteren Reisenden fanden von diesen keine Spnr und machtcn deshalb dem großen Portugiesen den Äorwurf d-r Aufschneiderei. Doch mit Unrecht. Denn ein anderer ebenso wahrhkitöliebender Forscher hat einen riesigen Tunnel entdeckt, der vom Südpol durch die Erde in der Richtung ihrer Are nach dem Nordpol führt. Wenn man nun die Lonsdale'sche Entdeckung der NiesenEökinws heranzieht, so ist das Verschwinden zene? Patagonier sehr erklärlich. Die Leute sind eben mit Sack und Pack, Weib und Kind auö Patagonien durch jenen großen Tunnel nach dem Nordpol gewandert nd wieder ander Mündung des Mackenzie aufgetaucht! Diese Satire auf den wahrheitslie benden" Bericht des edlen Marquis wäre ganz hübsch, wenn sie einmal nicht auf das Langweiligste ausgesponnen, und wenn ferner nicht dem Verfasser ein scherzhafteSVersehen untergelaufen wäre, daS ihn mindestens zu dem Ehrenposten des SecretärS beim Marquis Lonsdale befähigt. Er macht nämlich den Portugiesen Magelhaens zu einem Holländer, dessen Phantasie im Gin-Rausch jene EnakSkinder von Patagonien auSgebrü tethabe! Wenn man im GlaShause der Unwis senheit sitzt, thut man besser, nach anderen Leuten auch wenn eS Aufschneider vom LonLdale'fchen Schlage sind nicht mit Steinen zu werfen. Mfersucht aus dentschen (klueutz. Ein Berliner Blatt läßt sich von sei nen St. Petersburger Eorrespondenten schreiben : D Besuch Kaiser Wilhelm? in Constantinopel mit seinen wahr s ch e i n l i ch e n Folgen" läßt ver schieden? russische Blätter nicht zur Ruhe kommen. So enthält die Nowoje Wremja" einen Brief ihres Constanti nopeler Correspondenten, in welchem alleg Mögliche angeführt wird, um den Eindruck, den der Besuch auf das türkische Volk gemacht hat, al einen recht schlechten zu schildern; der Autor muß aber zum Schluß dch zugeben, daß trotz Alledein der d e u t f ch e Ein fluß in der Türkei wesentlich gewachsen und gefestigt ist. Soll man den Mittheilungen deS Correspondenten Glauben schenken, sö verursachte die Verleihung deS Schwur zen AdlerOrdenS an Kjamil Pascha ein argeS Kopfschütteln unter den gläubigen, d. h. abergläubischen Muselmännern, denn nach einer türkischen Prophezeiung bringt .der schwarze Vogel dem MoS-' lem Unglück. Ein unglücklicher Zufall fügte eS nun, daß gleich nach diese? hohen Ordensoerleihnng an Kjamil die er wachsen? LieblingStochter deS PaschaS starb; den Gläubigen soll hierdurch der genügend erscheinende Beweis geliefert worden sein, wie wahr jene Prophezeiung sei. Die im Allgemeinen nicht gerade als allzu große Rechenmeister bekannten Türken werden von dem russischen Corre, spondentett als daS gerade Gegentheil geschildert. So sollen sie beispielsweise conjtatirt haben, daß im vorigen Jahre großherrliche Präsente im Werthe von circa 600,000 (ob Mark oder türkische Pfunde, wird rncht gesagt) nach Berlin gesandt wurden, als Gegengeschenke aber nur die Büsten deL Kaisers und des Für sten Vismarck nach Stambul gelangten, Bildwerke, deren Aufstellung noch dazu der Koran verbietet. Am meisten werde aber über die enoimen Kosten räsonnirt, die jetzt Kaiser Wilhelms Besuch veranlaßt habe. Zum Mindesten habe man nun in Stambul auf entsprechend hohe Gegengeschenke für die Armen der türkischen Hauptstadt rechnet, ähnlich wie einst Alexander 1l die Armen von Paris mit einer Million Francs beschenkte. Auch nur geringe Einkäufe habe Kaiser WilHelm in Constantinopel gemacht; dafür seien aber die Deutschen im Galopp durch die engen Straßen gentten .... So erklären denn angeblich die Tür ken, daß in ihren Augen Alles in Allem genommen durch den Kaijerbesuch daL deutsche Prestige keineswegs gehoben, sondern im Gegentheil gesunlen 'sei, aber der russische Correspondent bezweifelt die Nichtigfeit dieses türkischen Auö spruchs. Ihm sagte ein dortiger Deut fcher, in den letzten Jahren sei eS den Deutschen, von denen circa 6000 in Constantinopel seien, gelungen, festen Fuß zu fassen. Bald würde ihre Anzahl auf 15,000 anwachsen, und ihr Einfluß sich in Folge des KaiferbesucheS festigen und stetig wachsen. .Und daS ist richtig;" meint der Russe; in weiugen Iah, ren ist eS den Deutschen geglückt, in Constantinopel AlleS in ihre Hände zu ! bekommen, und sie haben auch nach Mög, llchkeit alle einzelnen Verwaltungszmeige der Türkei gebessert und vorwanö ge, bracht. .Beweisen Sie einmal nach diesein Allem,- so ruft er am Schlug deS Briefes seiner Redaction zu .daß eine friedliche Eroberung der Türkei sei, , tenS der Deutschen unmöglich sei!" Deutsche und ttnlt enische per. Angloamerikanische Blätter prophe ttien aus der Thatsache, daß in dieser ; Saison Wagnerische Opern und italieni ' sche Werke wie .Troubadour", Nacht, , wandlerin", .Traviata" u. A. m. gleichzeitig in bedeutenden Städten der Union -zur Ausführung kommen sollen, einen ' erbitterten Kampf von deutscher und . italienischer Musik .bis auf'ö Messer." So kann nur die Ignoranz sprechen. Beide Richtungen der Musik haben schon lange neben einander auf den Kunstinst!tuten Europas und AnerikaS einträchtig neben einander bestanden, ohtte sich .Vernichtungsschlachten" zu lieferu. Derartige Ideen können nur dem Hirn verblendete? Parteiwuth entspringen. Wir geben zu. daß eS Wagnerianer gibt, welche außer dem Walkürenritt, dem.Wagala eia- der Rheintschter, dem Feuerzauber und Parstfal überhaupt nichts mehr.puf der OrernbnhnkdueKVsllen,

eosnsö wle eS' engyerzlze Köpfe genug gibt, denen ein Wagner'scheS Leitmotiv oder unendliche Melodie Kopsschmerzen und Uebelkeit verursacht. Glücklicherweise haben derartige Fanatiker bei dem verständigen Publiknm höchstens Aussicht darauf, sich unsterblich lächerlich zu machen. Einem großen Meister verzeiht man gern Schwachheiten ; das Genie ist nothwendig einseitig, und wenn Männer aus einem'Gusse und von so ausgeprögter Eigenthümlichkeit, wie Händel uno Johann Sebastian Bach, oder Menerbeer und Wagner sich fremd, ja ablehnend gegenüberstanden, wenn Ritter Gluck mit all dein Gewicht, welches ihm Einfluß und persönliche Freundj'chask bei Marie Zlntoinette sicherten, die Piccinisten bekämpfte, dann weiß man, daß diese Ge genjätze der nothwendige Ausstuß der Einseitigkeit des Genies sind. Das musikalische Publikum weiß oder fühlt es, daß gerade die Vereinigung der Gegensätze, das fortwährende Auf- und Abwogen von den Disharmonien zur Harmonie das innerste Wesen der Kunst bilden. Die italienische Musik und Wagner sind nothwendige Ergänzungen. Wirklich musikalisch angelegte Naturen werden in beiden Richtungen den wirklich musikalischen Gehalt erkennen, würdigen uns lieben lernen. DaS Verhaltender Künstler, besonders der Sänger, zur Musik ist fast nie von theoretischen Gründen bestimmt. Adelina Patti singt italienische Musik deshalb mit Vorliebe, weil sie in der Rossi ni'schen Gefangmethode ausgebildet ist und ihre Stimme in den wunderbar melo bischen Cantilenen der italienischen Mei ster am Besten zur Geltung bringen kann. Sie singt Wagner deshalb nicht, weil dieser auf den dramatischen Ausdruck daS Hauptgewicht legt. So kommt es, daß ein so ausgesungener Sänger, wie Niemann, in Wagner'schen Opern durch sein edleö Spiel den Mangel des Organs verdecken kann. Auch kennt Wagner keine Verzierungen. Bei ihm gibt es weder Triller, noch Cadenzen, noch Fiorituren. Darauf wird eine Sängerin, wie die Patti, aber nie Verzicht leisten wollen. Wer aber der Patti darum zumuthen wollte, daß sie Wagner'jche Musik überhaupt verabscheue, weil sie diese nicht singt, den würde sie recht herz lich auslachen. Auf der andern Seite singen Frau Matern, oder das Vogl'fche Ehepaar ausschließlich Wagner. Diese Künstler besitzen eine ausgesprochene Begabung für das Wagnerische Musikdrama, und haben sich dadurch zu einer Bedeutung emporgeschwungen, welche sie in der italiäuischen Oper nie erreicht hätten. Mit einem Wort, jede verschiedene Richtung der Musik erfordert volle und ungettzeilte Hingabe. Das Publikum aber wird niemals ln da Geschrei unserstättdiger Hitzköpse .Hie Wagner! hie Verdi!" einstimmen, weil eö gute Musik hören, sich aber nicht den Kopf mit thedergezänke dumm machen will. Osm Anlande. Als d e r best gekleidet Mann in Washington wird jetzt de:. Viceprasident Morton bezeichnet. Wer die bestgekleidete Dame in Washington iit, darüber wag-n selbst die .Hof"Reporter der englischen Presse kein Urtheil auSzusprechen. John G. Whittier, de, greise amerikanische Dichter, verkaufte einst daS Veröffentlichungsrecht auf seine Gedichte für &500 ; später kaufte er eS $1200 zurück, und gegenwärtig bringt ihm dasselbe jährlich $1200 bis H1500 UN. Zum so und so vielten Male wird versichert, daß Harnet Beecher Stowe, die berühmte Verfasserin von .Onkel Toms Hütte", nicht geisteSkrank fei, sondern nur an gewöhnlicher Altersschwache leide, und wie alle solche Leute, .kindisch" gsworden sei. Denjenigen, welche g e -hofft hatten, daß . mit der Verkünd!gung deS Scottgesetzes auch schon die Einfuhr der Chinesen aufgehört habe wird neuerdings aus San Francisco geschrieben ist ein arger Strich durch die Rechnung gemacht worden. Thatsache ist nämlich, daß die Einfuhr der Asiaten nach wie vor schwunghaft fortdauert und dem Handel und Verkehr an unserer Küste großen Schaden verursacht. An eine endgiltige Lösung der Chinesenfrage ist jedenfalls von sterblich Geberenen noch nicht zu denken. Von dem bekannten .Crank" und Er-Präsidentschaftscandidaten Geo. FranciS Train erzählt man neuerdings eine gelungene Episove: .Bürger" Train bot im Corridor eines Bostoner Hotels eine Wette an, daß er .der größte Narr in Amerika" sei ; indeß stellte er sich nicht vor. Ein Mann, der ihn von Ansehen nicht kannte, trat auf ihn zu und erwiderte: .Werther Gast, ich nehme die Geqenwette auf, vorausgesetzt, daß Sie nicht etwa George Francis Train sind." DaS Wetten wurde nicht sortgesetzt.

Frl. Caroline HillegaS und Lukinda Easton, Farbige, welche .l-.r: .f. rt rr .1 . r ... uirjiuy in uoarmina narven, yarlen Beide das Alter von 1 IS Jahren erreicht. Die letztere war Mutter von 32 Kin dern, von denen da älteste, wenn eS noch am Leben wäre, 102 Jahre alt sein würde. Frl. HillegaS, die seiner Zeit in Florida von Seminole Indianern scalpirt worden sein soll und spater in Charleston,' S. C., an den öffentlichen Schulen als Lehrerin wirkte, überlebte alle ihre Verwandten. ' Die .SchoolmasterS' . Asso eiation" in Philadelphia hielt dieser Tage eine Convention ab, tn welcher haüpksächlich die-Einsührnng des Meter, ma ßeS in den Ver. Staaten gefordert wurde, um so ein einheitliches System zu erzielen. Bisher ist bekanntlich da metrische Maß in ganz Europa mit Außnähme von Rußland und Dänemark ein geführt und in ganz Nord und Süd amerika, mit Ausnahme der Ver. Staaten. Eine Resolution wurde angenom' men, welche den Congreß ersucht, dieses System am 1. Januar 1900 in den Ver. Staaten einzusühren. Die Bewegung wird auch anderwärts in manchen Kreisen unterstützt. . Ueber einen m e r kwürd gen Wetterpropheten erzählt man auS Ridgefield, Conn.:Vor der Stadt wohnt ein alter Einükdlei. Namens Seora,

yUMkBAKkl!

Washington Gilbert, welcher, obwohl er ganz vermögend fein soll, dennoch niemals in seinem Leben Schuhe tragt, aus genommen an ganz kalten Tagen.' Seine Füße sind dadurch so feinfühlig geworden, daß er vor Wochen und Monaten daS Wetter voraussagen kann. Ganz Nidgesield hat sich deshalb schon daran gewöhnt, gegen Ende September die Füße des Einsiedlers zu beobachten. Falls er seine Schuhe am ersten Oktober anzieht oder bald darauf, fo macht man sich auf einen frühen und strengen Winter gefaßt. Geht er aber bis gegen Anfang des Monats November barfüßig einher, so bereitet man sich aus einen milden Winter vor. Der Umstand nun, daß der sonderbare Wetterprophet seine Schuhe Anfangs October angezogen hat, wird m Nidgesield als daS sicherste Zeichen angesehen, daß wir einem sehr strengen Winter entgegengehen. Gleichzeitig berichten die Fischer jener Gegend, daß die Aale sich wen in die Flüsse hinaufbegeben, ein weiteres sicheres Anzeichen für kommende grimmige Kälte. Dem Go-uverneur Hill von New Vork, bekanntlich einem Junggesellen, ist kürzlich von unbekannter Seite ein boshafter Streich gespielt worden. Man sandte nämlich seinen Namen nebst Heirathsapplication natürlich als von ihm direct kommend an ein HeirathsvermittlungS Büreau im Westen, und infolgedessen wurde und wird der Gouverneur noch jetzt von Ariefen von zarter Hand überschwemmt. Er vernichtet sie alle schleunig und ist wüthend, wenn ihn irgend Jemand über die Geschichte auszuholen sucht. So berichtet der Specialcorrespondent eines englischen Blattes. ES klingt etwas sonderbar, daß so viele Frauen zur unfreiwilligen Mitwirkung an diesem Zur bewogen sein sollen, da doch die Unmahrscheinlichkeit, daß der Gouverneur von New Aork auf diesem Wege eine bessere Hälfte zu suchen nöthig habe, auf der Hand liegt. Jnl größten Elend und Schmutz und dem Tode nahe wurde in einem Pittsburger Logirhause der Sojährige Bernard StephardS vorgefunden, welcher unter dem Namen .der kleine französifaze Doctor" bekannt ist. Die Lebensgefchtchte dieses Mannes ist eine höchst interessante. .Die Liebe, die Liebe hat mich so weit gebracht" kann auch er singen. Er war der Sohn eines Spa nierö und einer Französin und war in Südafrika im Caplande geboren. Seine Eltern hatten ihm ein großes Vermögen hinterlassen, doch n?ar dasselbe auf seinen Reisen durch alle Welttheile, die er in folge einer unglücklichen Liebe ruhelos durchirrte, bald dahingeschwunden. Seit 186 hatte er sich in Pittöburg alS praktische? Arzt (er hatte eine ausgezeichnete Erziehung genossen) und Besitzer einer kleinen Apotheke einen dürftige Lebens unterhalt erworben. Aber seit zwei Jahren war er infolge Erkrankung nicht mehr zur Ausübung feines Berufes im Stande und hatte fern Leben durch Bet teln fristen müssen, bis er in den letzten Monaten so schwach geworden war, daß er sein Lager nicht mehr verlassen konnte. Man versucht jetzt Alles, die Lebenslage deS reisen WeltfahrerZ zu verlängern. Wie der Durst einen an, geblich Todten vor dem Elnbalsamirtwerden rettete, daS wird aus LouiSoille, K., folgendermaßen erzählt: EineS NbendS wurde der Leicenbestatter Chris. Miller nach der zwei Meilen, von hier am SaltkRiverrWege belegenen Farm von Wm. Roberts bestellt, um die Leiche von dessen zwölfjährigen Sohn zu bal famiren, welcher, fchon lange an der Schwindsucht leidend, gestorben sein sollte. Miller sandte seinen Gehilfen Thomas BoLbart und dieser wollte ge rade den Einschnitt machen, um die Balfamirungsflüjsigkeit einzuspritzen, als sich die angebliche Leiche erhob und um ein Glas Wasser bat. Es hatte nur eine Art Starrkrampf vorgelegen, der den Knaben in Gefabr brachte, durch die Injektion um'S Leben gebracht zu werden. Leider muß feine Krankheit den Armen trotzdem bald hinraffen. vom Vluslauv, Viele Besuche? der Pa riser Weltausstellung werden in dea Theater der GitanaS, in der Nachbar schaft der Nue de Caire, wo die Schönen Granada'S ihre eigenartigen, feurigen Tänze ausführten, die anmuthige Sole, dad gesehen und bewundert haben. Wäh: rend die Genossinen des Mädchens Ci, garetten rauchten, mit frechen Blicken daS Publikum musterten und die wilden, lüsternen Bewegungen des ..tanzenden Paares mit gellenden, aufmunternden Rufen begleiteten, faß Soledad zumeist still und m sich gekehrt. Ein rührende, Zug von tiefer Schwernmth erhöhte den Reiz ihrer lieblichen Schönheit. Im Tanze entfaltete Soledad eine wahrhaft bestrickende Anmuth, und obwohl sie eS vermied, ihren schlanken Körper in der zügellosen Art ihrer Kameradinnen zu btt wegen, fand sie stetö stürmien Bet fall, so daß die Vkosen, Cigarreikenpäckcheu und Bonbon-Düten zu ihren kleinen Fü tzen nur so niederrcgneten. Dieses schöne, liebreizende Kind hat sich . nun kurz vor der Ausstellung ' entführen lassen. Soledad ist die Tochter des sogenannten .Capitano" Jose Hase, dessen beide anderen Tochter sich eben, falls im Eitana-Theater mit ihrem Vate, producirten. An einem der letzten Tagt vorSchluß der Ausstellung batle derDol, metsck des Theaters die Mission übernom' men. die drei Mädchen in die Ausstellung, wo sich daSTheater befand,zu begleiten ;e kamen jedoch blos die beiden älteren Töchter des CapitänS", die jüngste, di, ''echözehnjährige Soledad, war ver fchwunden. Keine der Schwestern konnte angeben, auf welche Weise ihre jüngste Schwester von ihrer Seite kam. Sie hat! die gemeinschaftliche Wohnung in der Rue de la Senala'1 verlassen und war nicht wiedergekehrt. Capitane Jose Hase verdächtigt den Dolmetsch und daS gesammte DlreclionSpersonal deS aenannten Theaters, mit dem Entführe, im Einverständnisse gewesen zu sein. Am selben Abend erhielt JosS Hase einen Brief ohne alle llnterschrift, in, welchem der Entführer deS Mädchens ihm an, zeigt, er habe Soledad zu sich genommen, um sie der rohen Behandlung des VctterS zu entziehen. Sie werde an seiner Seite das glücklichste Weib auf Erden lein und'fr babe vereint mit fc? GeW'

wtf 'vi-

Un Parts verlassen. Die parljie PoZizei hat eine Untersuchung eingeleitet. D i e E n t e n f i n d Z u g v ö g e l und pflegen dort gern einen längeren Halt zu machen, wo die Vorbedingungen für ihre Eristcnz vorhanden sind. DaS ist jetzt in Portugal in hohem Maße.dei Fall, wo der Tod des Königs Dom Luiz einen starken Begehr nach Einzelheiten aus seinem Leben hervorgerufen hat. Der Verstorbene war ein wahrhaft konstitutioneller Monarch und ein ehr: lichcr, verständiger Mann mit wissenschaftlichen Neigungen, der zu Anekdoten herzlich wenig Anlaß gegeben hat;, das hält jedoch die portugiesischen Zeitungen keineswegs ab, ihren Lesern tagtäglich eine Fülle von Erzählungen zu bieten, in denen der todte Herrscher denMittelpnnkl oder die Staffage bildet. Wie wenig die Wahrheit oder auch nur die Wahrschein, lichkeit dabei in Betracht kommt, beweist das nachfolgende, einem Lissaboner Blatte entnommene Märchen: .Dom Lniz war, so wird erzählt, im Winter 1801 in England ; dort wurde er von der Königin zu einem Galadiner geladen. Einige miguelistische Verschwörer ver suchten diese Gelegenheit zu benutzen, um den König zu tödten. Sie erkauften einen Diener der Königin Victoria, und dieser legte auf den sür Dom Lu,z be stimmten Platz ein vergiftetes Messer. Durch einen Zufall wurde im letzten Augenblick, als die Herrschaften sich eben setzen wollten, die Tischordnuna geändert. Vor daS Couvert, von dem der König von Portugal essen sollte, kamdei Prinz-Gemahl zu sitzen. Dom Luiz entging durch ein Wunder dem Tode und der Gatte der Königin von England starb nach wenigen Tagen. Die Aerttt constatirten Typhus,' aber Eingeweihte wissen, daß Prinz Albert vergiftet wurde!" Einer der grö ßten leben den Maler Frankreichs, Mitglied deö Instituts und hoher Würdenträger in der Ehrenlegion, ist, obwohl er enorm reich ist, doch außerordentlich ökonomisch. Mit großem Mißfallen hatte er schor längere Zeit bemerkt, daß sich seine KS chin allerhand .pekuniären Excessen überließ, so daß er eineS TageS beschloß, einen Riegel vorzuschieben. Er ließ sich die Loräon dleu in'S Atelier kommen, hielt ihr eine eingehende Rede über du Sparsamkeit im Allgemeinen, aber be, sonders im Häushalt und erklärte ihl schließlich, daß er ihr in Zukunft rnn 100 Francs Wirtschaftsgeld pro Wschl geben werde und daß sie sich damit einzm richten habe. Alle wenn und Aber bet Küchenfee halfen nichts, eS blieb bei de? 100 Francs. Bis zum Freitag frü ging . alles gut. Da stellte sich abc, Zeanne bei dem Meister ein, um die Er, klarung abzugeben, daß sie keinen Cen time Geld mehr habe. Der kleim Mann wüthete. Die Köchin hörte un, beweglich zu. Als der Meister auSgetobt, fragte sie einfach : WaS soll ich nun kochen? Da fuhr es dem Meister wild heraus : .......", ein Wort, da sich hier unmöglich im Druck wiedergebe läßt. Jeanne erwiderte darauf gan ruhig: .DaS ist recht schön das in für die Herrschaft, aber was nun für da Dienerschaft?" .... Tableau. AuS Madrid lassen sich die .Dailv NemS" Folgendes berichten: Ein Bube von 12 Jahren fand dieser Tage in einer Straße Madrids eine Hundert-PesetaNote. Er ließ, sie wech? seln und theilte den Erlös brüderlich mit einem anderen Buben, der 1 1 Jahre alt ist. Dann kaufte er eine Pistole, Pul, ver und Kugeln und sing mit dem Spiel, kameraden Krieg an wegen erneg Mäd chenS von IS Jahren, das er feine Schatz nannte und beschuldigte, seiner Kameraden lieber zu sehen als ihn. Als der Krieg noch im. Vorstadium diplomatischer Verhandlungen war, kam zufällig das geliebte Mädchen in Begleitung einer Dienerin des Wegs. Der zwölfjährige, in einem Anfall leidenschaftlicher Eifer sucht, zielte auf daS Madchen und schoß eS todt. Beide Buben wurden jetzt eingesteckt; der Thäter, dem Zeugniß feines Äegners und der Dienerin entgegen, behauptet, die Pistole sei zufällig losgeaangen. Durch den Selbstmord ttneö jungen Ehepaares bat eine EntführungSgefchichte, welche seiner Zeit im Westen Berlins großes Aufsehen erreate, ein recht trauriges Ende erreicht. Vor etwa sechs Monaten war die Tochter eineS in der Lichterfelderstraße wohnen, den Kaufmanns Z. auS der elterlichen Wohnung verschwunden und nicht wieder zurückgekehrt. AuS einem Briefe, elchen das 22jährige Mädchen aus Ham.bürg an ihre Eltern richtete, erfuhren dieselben, daß ihre Tochter nach London gereist sei, um sich mit ihrem sie dort erwartenden Geliebten, einem BuchHalter, zu verheirathen, der früher bei Herrn Z. in Stellung gewesen, von demselben aber entlassen worden war, weil er hinter' dem Rücken seines Chefs ein Verhältniß mit der Tochter desselben angeknüpft hatte. Die über die Flucht ihres einzigen Kindes erbitterten Eltern schrieben alSbald an ihre Tochter, daß sie wenn sie Verzeihung erlangen wollte sofort, jedoch ohne rbren Gatten, über den Herr Z.. recht ungünstige Auskunft erhalten, zurückkommen sollte. Als die junge Frau dies als eine Unmöglichkeit bezeichnete, reiste Herr Z. selbst nach London, kehrte jedoch nnoerrichteter Sache von dort- zurück, nachdem, eine heftige Scene zwischen Scbaiegeroater und Schwiegersohn stattgefunden. Von nun ab horte jede pekuniäre Unterstützung deS jungen PaareS durch Herrn Z. auf, der uofjte, daß Entbehrung die Tochter alsbald in die Arme der Eltern zurückjühren werde. Darin hatte er sich jedoch getauscht: daS verstoßene Ehepaar, dem es bitter schlecht ging, hat, weil eS auf schließliche Verzeihung nicht rechnen durste, gemeinsam den Tod gesucht. In einem Landstädtchen in der Nähe Man chesterS wurden, wie eine seitens der englischen Polizei an Herrn Z. gerichtete Depesche besagt, -in einem .Hotel ein Mann und eine Frau erschossen vorge funden und die Leichen nach den vorgefundenen Papieren als die der Tochter und deS Schwiegersohnes des Herrn Z. rekognoScirt.. ÄaS tiefgebeugte Elternraar ist nach England abgereist, 'um di sterblichen Ueberreste ihres KindeS nach Berlin zurückzubringen.' T. G. vrosn. lwsokat, OaS vlock, ZlQOtk 23.

- hrr1

, . , --frTSJ.-s. xarngiy. 5RiK-r : ' Thcr.aL Mark), ÄuauÄ nfc? P?!?7 Heim Isylii eck feiHi? l'oiopanf, 54U ri!ci$ Hdb,:kavt,sll?, 5, nt MstNWß -Wssnn Volle Uufnl!saMkeü wird anötz klwe Akfträker und fitUnnqtn xuqtv.ft&u ?z$ie tthti'Leltph5 $ittr'jrTvw-t U UBißft Sr5ä5 ZMorbdsnrsehk e LlsliS kZ Ms, m SäiNtlldawdjcl-Lilttt ?nt t u 5? Vüb MW YORK! ?1 u fr ps Kurze Reisezeit, Villlge preise, Vuie Deköttgang. Olilohs Ä Co., Ho. Bowling Grn w Rew Lork. BU. Metzger, grenze! BroS., eZeneralVgentur. Indianapolis, Ind. Carl Vwgpösfs Deutlet - uch - Handlung ! No. 7 Qüd QlabaMaSr. veftellung und Töonne,t auf aNc tn 3i end Sallasde erscheiuesdeo Bücher nnt Zeitschriften werde angemen und vwmpi abgeliefert. Vn und Verkans alter ttt oeialiSisöe Literawr iöl Eiö! Ich hab gtot PattU Sott M gkau nnt twtbf PH b, WMiuft a folgtab PnU et fattftbt IS btt SO Pfd. ta einer Stefirang, 40 pit 100 Pdf. SO bi 100 Vtd. In etnet Lieferung, Ssic ptt 100 Pf,. 100 dlb 200 Pfd. In wir tfruvg, Z5 xir 100 Vd. 0 bi 1000 Pid. t in, Lilrug, e x,r 100 Pfd 1000 btk VOO Pfd. in eine xSttftxBiig, 17e pt 100 Pfd 3000 bi SgPU in init Stcfctung, tU pt 100 Pfd. D Xrititm tft nicht erlaub, Prctft , tnHsn der Äcnttalt abischUtk. CT G Ö Ö 1 0 r ilitlSl IS P PW iGrSs ?1sr K . ' - u: THE LADIES' rÄVORITE. NEVER OUT UF ORDER. If yo deslre to purchasc a scinjr rnstfhlne. ask our aerent at yoxir placo (or rrnis anl nrioefl. lf you cannot find our afreut. xmte direct to nearest address to y ou I Jow narned. NEWHOMESEWLNG HACKINE KMWM chicaso - 28 UNION SQUARLfüC- jALLAS, LU ATI äNTA.GA: TEX. trtouis.Mo.. ru:-vi l AHfBAiClSCOClj KStnxsi fix 3nblanai?tUi: Ciistr fcnr. 71 09 Sliiagtti etrat Kauft Ticke via die ),jÖUI $ Y tlt."H C W AlBÄXY CW1CA60 6tljS tr 1 w naH gyicago vnd btvx Vordvesteu. Vifahit don Illdiauapolit : 7 0 Vm ukft in Chicago 2 SO Nu, ii 10 Vm , 9 soonw llftörn 9 9 7S Va 00 Nm 9 . ouo 1S5Va Vbfahrt do kiieago 9 S Vm.. . . i. . nknnft w Snd'pU S S5m S0NQ..... m m S5 Sa 1185 91m. m . m L 5 Vw MnonAte.... , . , SövVs Di i,i, Lini, welch in org,g -ch Clicag mit uUk h u Smkch, Tag hkn UUTicket . Ofsi : Tto. 28 Süd JllKoi Strafe. I. V. Salkl-vAQ, . vtftkttt Pgagtk.set. .OVLIe.l'ILMS can leam the exact cosl of any proposed line os advetisingin American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., jwappr Adrwtiuing Xturmmna, tO Sprue Ct llw York. ?ad ICstSk fcj

irvräi

m

i r ti ww i 4 4 f 53 xX

k ir8?l'M ji

vjs typfii 1 wJrjg&m, siy'fc f U ÄfeOWvS i r. . v. u - ti l- r fmf f l. w mmm Wh Jrß hi . -S T 2Z' y fiSjV' 1 v5-s cvsfSsf-'f IfSsS iti "-4. fc W?f&XJi t f l&'-?ft?3i r4rll WwmmQ A RMW WW k WMchW

lWSMW

-c

.-v"''äv. ISsSrsrt'ääU

'X.Zxaäl Die beüe Linie zwischen Cinciimaii, Dayton, Toledo, Detroit, die Seen und Canada, Indianapolis, St Lovm. Chicago, Milwaukee, Peoria. Bloopiington Keokuk, Um Westen und NordVeöen. Schlafwagen in Nccht,ugen nrd LeHnftuHl wage ia Taa'Sgen, Zifieu Cinctnnati und oMpen Statten. Ticke! zu de, kaufen ixt all n Office la deu Ver. Staaten, Canada und Mkziko. ttT Vtxt Information bei 3. H. Hylaud, Eeul. Agt., Toledo, O. I. R. McCord, Sevl. Agt., Jad'pl. H. I. Rdem. Nor. Paff. Agt., Detroit, Dlich. I. astable D. P. A., Toledo, Ohw. öS. H. Whitilesey, C. P'. A.. Dahton, Obto. H. A. Higsiu?, S. P. A., Chattanoogo, Teu. I. . Mason, City Paff, gt., Cincinnati, O. 3. P. Slousd, T. .A Cincinnati, O. M. D. Woodsord, Vice P,äs. u. Gkl' Age. . O. Mcormick. G. P. & .3. I Die fr8e2 Sine Üantt" (l & 81 L Ulib 0 G C fe I BAHK ). Diele ausgezeichnete Bahn öeförder Passagiere nach Otttttttkiatt, Jlmrolnna. Uiztra.Io . und ullkn N:u - England SiAdt C4)lüftParto zVifchen Indianapolis und Wen, Bor? ohne LSttttenseHskl. Direkte Bttdtndung nach Ulssonri, Arkaii&aa, Texa, Ejuim. NGbraska, Colorado, Califor. tiIqu und Mexiko. MsdkisKsVaten. Uau TOfntf flck ictata säbettt 3nior attos as L). B. Martin, Gen'l Paff. gem. l, (. w i Vi..'. ,n'l WkS. gee;. D t e g r o ß e I. s. & W. Bahn. Kürttke Liuie aaä dem OSm cafc Die einzige Linie mit soliden Zügen nach Vloo. mington nnv Peoria mit DnrchganzWagm nach den Missouri River Punkten w einig Stunden weniger als ankere Bahnen, kbenso Durchgang, . Schlakoagen und Stuhlvagen. Wagen über Dandille nach Chicago in kürzeree Seit zu niedrigeren Preisen al andere Lahnen.. Die kurze Linie nach Springsield, Columbe, Obio und allen Puntten im südlichen und öft.lichen Ohio. Die fürzeste und einzige f.iakmit Durchgangs.Schlafwagen nach llrdana,. Ohw, Bellefonteine, Stevtsn, Tiffln, und Sa, dnikn. Die anthoristrte Linie östlich rnit' Schuellzeit uud Tickets nach alle bedeutenden östlichen Städten dou $1 di$1.60 weniger al reguläre Raten. Luge im Indianapolis Vaknbof. kbgang östlich :worg. tt:wttora. S:cbd wftl.7:NNorz. 3:X aa llrtWW vom O?e 7 Nt7g. 3:n m. 10:30 bd Vom ftn Z:b ins 1J:40 a. 8:40 Wii nkavst Seiuöe Speise, uud Schlafveaeu. Tickett uud Luikvnft ertheilt en. PaffLgeut, Geo. nlln, 18 Süd Illinois Sttaße, und jeder andere Agent der Linie. H. . k 0 n s , , Vn. PsZf. ,ent. .. l k . UZ. n, Vff. . Oü$U$ J II & I I 5ie Lkche tc5 IrteOüJa t$ (loniiville, N&slirüle, Momphli, Ch nooga, AÜ&ntÄ, Savannah, JeiciOVvills, 2ofcile nli New . Orlo&nfi. Kg tft dsrthkilhaft ft Passagttt, ach ke. VLd, W direkte koste z aehtf. yklsp-, Schlaf- und Yarlsr-Vsg Mjes Chicago and Lonisdille nnd et oi . Lsuitdill shu. Oügeuvkchsel. Tosort, Sch,l!iz?kit und Sichntze ,, . die ,3eff die alle zaderUisftLe S. M. S. M. 55. 53.. XrinQ9 sftSt Tkk! VaXaeUtrtLeim . oid,K.sc, Oataftrn ntz JIWi tt., ' Z 5. e r kn'l nager, VUtki,r. H. !,. Otnl art. Ctlnhl, O VkrsS,Skr0en5tzti. VANDAIÄA LUmt crOatnnt-a Ottl fte dit kSrzefie und dcZle Lint, tttt Ot JLfOvlfl, "SJLtoaoxurl9 XXcxxcao, Iott? Nobroalxa Vozcus, Üjrls&nsao, Oolorodo, New ZIoäIoo, D oota csl Oeatroi-stiot itX DU UaHubeU 13 don Ctda uud Iit C$1 taftad oalCIcL Die Oase, Hab di eneft vde?ttuus. Zeder Z uz Hat: ochlafsss. yaffaaiere,od si nu, vlllet,' er?e? Klaffe ob eisnt.Ol2ttz Hab, tx dch mesew YaSagterzüze t Claf i befördert. 0b Cle sw ib CtSel z, .ies CcU k. ein ereurflouttille t ob kgend tue Gort KstsbaHnoMet, dsll, Ucaa Cli, dt schreibe Cli tt w HL ! XrinQ9 t)nni 0unl tti.lettv ft:i1t't2 SattWet sal 3Stii & 2ar o.o ttl, Ca'I Qt$U GtV&sUnt, a c o i 1 1, can pttn tt, et mu.

Ml pj fx-" n M IUs 1 . U ; M M !4d n sä M M M I' . ' ? M illt I O - r?) : 'lil I WM, irr JB - - ' ,i m M I 1 II p 1 Xgy F" , .(,. 1 1 1 1 -Ji ALi5 i "mm.m LZrilk i .,-, slf. ClKCilATljlÄMlLTOH &PAYTOHRJI j

I

" O,

1 !J -:; m ''fv" :.,-l!iH 11 ti h M ,N Y t i - '.atlrltuti, M --S;: :!-: -vf 4$.. :l (: In? ' . :: ": i '- iin"" ;" .. ',:ii. , 1.;.' fCr"' ' (V fi i ' ll - 3 . "ii! 'l.Jil' .:!;; UM

X

V ' ; ilfj muS-7'''' J ,'i , kK; M-''Wfi SlilifjSi' A, i:;f:i:f;"T3i:;,L;fS.f f " 1. !ailH1';:iHH-NLHB-IH'Mnw r