Indiana Tribüne, Volume 13, Number 78, Indianapolis, Marion County, 5 December 1889 — Page 3

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Die - einzige nicht olkoholhaltige auS ! Manien bereitete Medinn in flüf i sig Form. Sie ist nicht eia $txaal ans Rum, oda Lrasutweia, gewürzt und dttlöft, rtrn den Sschmack z befriedigen, sondern em ans kali soruischeu Kräutern gefertigtet Präparat. ie nu mit Utntgax Uteri xeirngt IA :t. fiürtt die erven, alle! und Zir, wttwlU alarta ud Käftigt da S,k. 5Di O an, Ich m häufigst ihr Funk oni Nicht rf&3cB find t agin, Mi Singe netbe, U Lede, Nd M ftUttn. in Vtt,i. Ich fchrnilot bi Ijattglstt dieser Organ toi bet 6e ,,dr,tsiun!chZtzS. Die nitti it 8Uii tttil thut Kl. Fär Leute, wlche an Hamsrihoiden leide, tu 14 Vedizta Zehe erthvo. t hilft w dei BerdLkuz, furtr erftoxsnnz, vertttidt ale, ist z: Zgu Fiedee. euralziZ und gee aU HautkzznkheUes. l FattUdk,we tue St vs fttznd aiif ftsfc fcii wea Sisez Btttkik ti urtooC, tXfsncert aber fit Frauea nd in der. Hkau,u lauft in Nasch und xrsttrt i. Wenn der voUeker ft tcht hat, bey, sie bet t$. , fie einmal braucht hat. wird ft nicht ehr aus Td. ..Jintgor 31xm. Der o,g bekannt Temperen, itrn. i I ptmulkt daZ Skhir un UmM llt Nern, rgu tut hi$ Inge und giebt t, perfekt Blut JinaUfon dukch bl mkuschttche Sdern, lch mit fttmmthett die Sesundheit iderhrg, stellt. Zasevh J.Eagan, so.7SWe Str.,Re Zart, sagt: .Ich 96 in dn letzte Jatzr,u ' stett Binegar ttter- im Haas gehabt und ff 19 auf murn in nun naauw, . . W. Dtl, 0" 169 Bars Str., fttt OrieanI, La., schttidt unter dem Datum dei Jtf. ist , 1888 nrt svlgt: 33 m in i Ja, aq oi SvrtngZ wr!ankaS ezangen, wett ich an ung sundem Blut litt Ich habe den d?i laschen .gar B.tterS" gebrauÄt und tt hat mir mhr ae ütt all die Quellen. tS dt best M;dt,i, ekch hergestellt lvurd.,au attt Fersuson, von Lr?n, N. sagt: ,vi lt:rZ" die Li! Wettzw. b: jemall gensmnl hz:Z sie hat meia Lee ge tt. , , .ff.vatl? osn HurlbsUt. Za., szt: .v:ne ga, ViUerZ hellte ich an Valhsti vor ,h Zs?,, und kürzlich h?tlt S ich von heumatssmu. Hra S. . Dt?. on amdrn, . I., Ichzebt: Ich hZdt seir an schiechter Lerdsuung nd Zülg,tde Be''ch Werde gektt nd ,lnga, Merk verichaffte mir roße rletchter?." Ja H. D u y ?, an Webfte. Aass., schrei: .Ich benutzt ft: ir-.egar B'.uer- als ed.,ia im Srühlia und rsrett mch der biftea esundheit.S. !, 77 Vm'taoztt?? St?., ew Kork, schni: .Ich hatte Lir ..egar Bitte, für ein ntibartniAtche .Tsnie." t hZbZch uch frei, drefjk? ZA Z. NTVa ald JDr Ofls Co, 182 WasS'.ngtoJ Straße, Nev So,?. Qissnbtthn Zslt Tabelle. ' zcherfoudille, Vatissn S; JlldianapoM. bgang : Exprehzuge 4:0 Dm. :k5 Nm. NeesWodatwa S:!S Pr?.. 20 Nm. Aulnnft l Szp. 11:25 Bm. 10 55 R. ttöm. w: Bm. S: l. 'Laudalta, Abgaug : Szpreß 7:80 B. IU3 Vm. 7:00 V. 11:00 Ns. Zllkom, 4:00 NA. Ankunft : Qlp. 8:45 Lm. 4:16 Bm. 2:40 Nm. 5:00 Rm. sm. 10:(v Vm. V Line, C S. k. Iadianapoli. Äbgasz: Snß 10:4 Vm. 4:va Lm. 31.55 Sa. so Nm. 6:45 Äm. er. 7.-06 Rm. Ankunft: Sxp. 8;25 Vm. I(,:0Vm. S:!5 Nm. 2.LS Nm. 10:40 Nm. Alle obigen Zuze halten in Brightwood an, Die folgenden ZSge laufen nur nach nnd von vrightwood : Abzanz: 3:U Am. 10:50 Nm. Suknnft r t,iQ Vm und 6:S5 flax. Eincinuati, Wabafh & Mchigau. bgang : 4 00 Vm. 1! SS Vm. 5 46 nr. Unknnft: 10 LO Vm. t 46 Rm. 10 40 Nm. kuinnatt, Indianap'U, St. Loniß Ss Chicag. tlntlnnati Didision. Abgang: 8.55 ?vr. 2 46 Nm. Cincinnstt Acc. 6:t6 Bm. 10:66 Vm. ,SS Nm. nur Eonntag 6.00 ?tir. Auksnft: 11.00 Bm. 10 50Nm. Ciattn'ttAtt. 4:56 Nm, :5 nur Sonnt. 12.10 Vm. Nush. vill Aie.lv L5 Vm. EolumbA Acc. 4.56 lim Chicago DivMsn Abgang: 11.' 0 Nm. .15 NW. Lasavette Are. 7.lv Hrn. 6 20 Nrn. Ankauft: S.S0 Vm. S.LS Nm. Lafaheite ce.10.S6.Vm.S Iv Nm. Ehlags, St. LonU & Pittsburg. ÄbZang: 4 SO Vm. S 00 Nm. 6 10 Nm. Solumbu cc 9 00 Bm. Richmond ee 4 00 Rm AukLktt 11 40 Vm. SO m. 10 W Nm Oolumhut Lee S 60 Nm. R.chmond ce 40 Nm KKuaao TidMou dia Kokomo Abgang i 11 55 Vm. 11 ?u Nm. Ankunft : 6 26 Dm. 9 16 Nm. Lake Sne ä, Wkftern. Abgang l 7 15 VA. 1 ! Nia 7 00 Nm. II 10 m. Ankuntt: L0m. 10 SO m. SO Nm. SO Nm. JndianavoM ä, Vwcennes. vxpreZAbgang : 7 SO Bm. Acc. 4 SO Rm. Lkpreß Anknast: 6 00 Nm. Lce. 10 4SBm. Gincwnatt. HamUton Se Indianapolis. Vbaana: 4 05 Bm tal. 4 10 Bm 10N5 Vm 9 d.n irrn soi na ülctj Änrairn i hub uid . cy. rw il . . Cn . 8 SO N. 10 55 Nm tgl. 1.10 Nm CL, Sndiana & Veftern yM Didistsn baanz : 7 45 Vm tgl. ,i 5 Vm 6:0". 11:15 N tot Antvntt: 9 40 Vm 'gl. I $15 Vm. t 40 Nm. 30 Nrn. OeftKche DWWa. Abgang : 4 00 Lm tal. 10: 10 Hi m. 7 00 7!M rat. niunst : tiv m 4:26 Nm tgl. 10:50 m tgl. SvbianapokZ, Deeatne äk Blftcrn. Wsaoa t S 85 Vm. 11 00 N gl. Unk: 1 60 Lm. 4 68 Nm. Inbiauspoli & St. ZtmU. Abgang 7 25 Bm tgl. 11 05 Vm tla. 4 00 Xtn. 1105NM tgl.-ünkul!ft : ö 45 LA tgl. .ly 80 Vm. 2:56 Nm tgl. S 26 7km kgl. ö k LosittiLe, New Albasy Chicago. Chicago nb Michigaa Sittz Didifisn). Ilbgasg s vo Bm. 1:15 Sm. il ioVm tgl. snos Aee. 6 00 Nm. nknntt? 4 0 V. 8 60 tsl. 8 51 Vm. ADOLPH FB1DY, (014 rreeaom and Klg&t) Oessentltcker Vkotar, Vorref ponbtut u. Ueberstz-r. No. 1S6 lizabeth Str., AstaA BU!e, t5illlch ,K Statt 2tt.I

Be? BögJS -

M Eensattsni Komek dcn Ab-ülphe Belot. (Zortsczuns.f ' Wo lft er? Hier! Sehen Sie, er hat sich von der Kette befreit Mau lege diesem Mann die Kette wieder an, und diesmal an beide Füße! befahl der lkapitän. Lezen Sie ihm auch Handschellen an .' ... . Setzen Sie Ihren 1 Rapport auf, wandte er sich zu Fortier. Dieser Mann wird morgen vor das Kriegsgericht gestellt. Fortier erwartete das Todesurtheil. . . er wußte es wohl. Er leistete keinen Widerstand und lächelte nur traurig, die Augen auf d?e schweigend dastehende Marcelle gerichtet. Die Offtciere, die Matrosen und die Soldaten kehrten auf das Verdeck zurück. In der Batterie nahm alles wieder da? gewöhnliche Aussehen au. Da näherte Berard sich Fortier. WaS haben Sie gethan, Unglück seliger? Erzählen Sie mir alles, sagte r leise. Eine Stunde später ertönte die Mittagöglocke ; Sträflinge trugen die Schüs seln und die Kufe mit Wasser herein, aber der Wein war entzogen, um die SträstinSe für den Lärm zu strafen, den sie verursacht hatten. j LIV. j Der folgende Tag war ein Freitag. An diesem Tage pflegte der Commandant die Eefanaellenräume it inspiciren. Um neun Uhr Morgens erschien er, von sei nem Slub begleitet. Vor den Tittern angelangt, fragte er: Wo ist der Mann, der heute vor daö Kriegsgericht kommt? Hier l hinter diesem Sitter l antnzor tete man ihm. De? Commandant ging einige Schritte vor, blieb vor Fortier stehen und sah ihn n, ohne ein Wort zu sagen. Er wollte sich eben wieder zurückziehen, ..ls mitten aus der Schaar der Ees'angknen eine Stimme laut wurde: Commandant!.... Was gibt's? Berard trat vor. Was wollen Sie? Ich bitte Sie, Commandant, mir eine kurze Unterredung mit Ihnen zu gestatten. Der Commandant sah ihn an, wie er Fortier angesehen hatte, erkannte ihn und sagte: Gukl Eine halbe Stunde spate? stand De rard vor dem Commandanten der Saone-. Was verlangen Sie von mir? fragte dieser. Ich will Sie um die Erlaubnis bit ten. Ihnen die Geschichte deS ManneS erzählen zu dürfen, den Sie in einigen Augenblicken richreu wollen. Der Ojsicier war überrascht; er überlegte einen Augenblick, und halb aug Neugierde, halb vielleicht aus Wohlwsllen, sagte er: Erzählen Sie! In icdlichten Worten schilderte Berard den Charatter Fortiers, sein Leben bis zu seiner Äerurtyttlung, und ging dann auf den Vorfall über, der seme Stel lung vor das Kriegsgericht zur Folge hatte. ,,'.;,,::,,,,,;, Sie sind sicher, daß sich alle? so erekz net hat, wie Sie eö erzählen? fragte da Commandant. Vollkommen! Sie haben aber selbst nichts gesehen? Nein, Commandant, aber Fortier hatte kein Interesse, mich zu täuschen. Er machte mir keine LZekenntnisse; er beich' tete mir fs zu sagen vor seinem Tode. Nun gut, er wird sofort vor dem Kriegsgericht beichten können, daS über ihn urtheile wird. V Nein, diese? Unglückliche wkrd vordem Kriegsbericht ebenso schweigen, wie er seiner Zeit vor dem Gerichtshof geschwie gen hak. Warum? Weil er außer mir mit Niemandem über seine Liebe, seine Leidenschaft, feinen Wahnsinn spricht.... Er. verbirgt dieS vor aller Welt. Er würde sieh zum Tode verurtheilen lassen, ohne sein Ge heimniß zu verrathen. . CS ist gut. Dann ' werde ich ,hn warnen. . . .Kehren Sieetzt in die Bat t er ie zurück. r Einige Minuten fpätti ließ der Commandanr der Saone" Märcelle Hebert rufen und befahl ihr, ihm den Borsall vom gestrigen Abend zu erzählen. ' Sie gehorchte, und ihr Bericht stimmte vollkommen in allen Punkten mit jenem Berardö überein. Sie hatte nach dem Vorfall . mit Nie, maudem verkehrt. Man konnte also diesen beiden Zeugen,. deren Aussagen übereinstimmten, vollen Glauben schen ken. Zu Mittag trat daö Kriegsgericht zu saulmen. Wie eS Verard vorausgesagt hatte, machte Fortier keinen Versuch zu seiner Rechtfertigung, zu seiner Vertheidigung, aber der Commandant, der dem Kriegs gericht präsidirte, brachte selbst vor, was der Angeklagte zu sagen sich sträubte, stellte den Vorfall so dar, wie er sich er eignet hatte, verordnete die Vorführung. Äarcelle HebertS, verhörte in ihrer Ge enwart den Oberausseher und zwang ihn zu einem vollen Geständniß. DaS Krieasaericht sprach Fortier frei, aber der Commandant verurtheilte ihn im DiScixlwarwrge zu einem Monat Einzelhaft, gleichzeitig enthob er jedoch auch Nobin seiner Funktionen als Ober aufsehe? und dictirke ihm Arrest bis zu? Beendigung der Reise. LlS der AuSgang d:S Processes im Gefangenenraum bekannt wurde, began nen die Sträflinge in ihrem Käsig neu Nundtanz auszuführen. Man mutzte, um sie zur Nuhe zu bringen, einige io Ketten legen. LV. Sir Gardiner befand sich seit vierzehn Tagen in Numea in Kaledonien, und dank feinem 9hif, seinem großen VrmS gen und seiner prachtigen Facht war er dort der Held des Tages. Er hatte allen hervorragenden Persönlichkeiten Besuch abgestattet, Niemanden vernachlässigt, UebenSwürdiu d,nsen Besmt.enen.

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Soer, teÜ!M krn MNer mlf fceOfösi ren. Fräulein Berard, die ihn begleitet und die er für seine Schwester ausgibt, lat alle Welt durch ihre Schönheit, durch lhr ungemein vornehmes Wesen, durch ihren Geist entzückt. Altt Grund seines Aufenthaltes in Numea gibt Sir Gardiner das Interesse an, daö ihm die Strafanstalten dieser Colonie einflößen. Niemand wundert sich darüber: vou Seiten eines Amerikaners und eines Journalisten erscheint ein solches Interesse sehr natürlich. Sir Gardiner sammelt indessen seine . Notizen niit Zurückhaltung, mit Diskre c ä , ir . f.-ti C . tion und Kluahett. Er uiteresllrt ttcy für die Strafanstalt, aber auch für die Ackerbaucolonien der Insel, für die begonnenen und für die erst geplanten Ar beiten, für die Topographie des Landes, für die Sitten seiner Bewohner, um den kleinen Stadtklatsch und um die Nachrich ten aus Frankreich. Ueber die letzteren unterhielt er sich an dem Tage, an dem wir ihn an Bord feiner m r a. m.flL . ackt wiederttuden. Die Von aus ranknich war em Abend angekommen, ! nk bit SBemo&itnr von Numea tttäblten ' und Sir Gardine? und Fräulein Berard die Neuigkeiten auS ihrem Mutterlande. Sie sprachen von den Festlichkeiten des letzten WinterS. daran sich in Paris eewiß Niemand mehr erinnerte, die aber für diese Damen noch die Echmackhaftig seit einer frischen Frucht besaßen. ES scheint, daß die Baronin von Me rieu? in ihrem Hotel im Park von Mon au einen prächtigen Ball gegeben bat, sagte Madame Preoot, die Frau deS MarinecommissärS. WaS ist das für eine Baronin von Merieur? fragte Sir Gardiner, nur um etwas zu sagen. Wie, das wissen Sie nicht? DaS ist dke Fürstin Sophia Lavisine, deren Ge mahl vor etwa achtzehn Monaten ermor det worden ist. Der so plötzlich ausgesprochene Name der Fürstin Luoisine erregte Fräulein Berard lebhaft. Sie war aber doch genug Herrin ihrer selbst, um ihre Aufregung zu verbergen, und mit ruhiger Stimme fragte sie: Wie! die Fürstin ist schon wieder ve? hcirathtt? Ja, ich war auf ihre? Hochzeit, be eilte sich brüstend Madame Presst zu erklären. Sie hatte wirklich der Ceremonie beigewohnt, doch nur als einfache Neugie rige, in der Menschenmenge verborgen und vielleicht herbeigeführt, durch daö Verlangen, den Baron oou Merieur zu sehen, zu dem sie einst in enger Beziehung gestanden. Fräulein Berard und Sir Gardine? hörten zum ersten Mal von dieser Ver bindung sprechen. Sie kennen diesen Baron von Merieur, der die Fürstin geheirathet hat? fragte Fräulein Berard. Ob ich ihn kenne! Ich glub ihn sehr aut u kennen l rief Madame Preoot. Ich bin ihm oft im Wäldchen, in der Oper, bei Premieren begegnet. Wir Damen auS d Gesellschaft kannten alle hervorragenden Parisee Persönlichkeiten, und Herr von Merieur ist ein Mode erscheinung. Wie alle Frauen ihresgleichen, ließ such Madame Prevot nie die Gelegenheit vorübergehen, wenn sie sich als eine Dame ans der feinen Gesellschaft auSge den konnte. In Paris hätte sie vielleicht Gelächter erregt ; in Numea erzielte sie damit bei den Frauen der kleinen Beamtenden von ihr beabsichtigten Effekt. Ich wäre begierig, zu erfahren, sagte Fräulein Berard, ob der Baron von Merieur, von dem Sie sprechen, identisch ist mit einem gewissen Herrn von Me rieur, dem ich mehrmals auf den Reisen mit meinem Bruder begegnete. Da Sie ihn zu kennen scheinen, sind Sie viel leicht so liebenswürdig, mir fein AuSse henj beschreiben. Seh? gern, Fräulein, und nichts ist leichter. Ich sehe ihn noch, als ob er vor mir stände mit seinen großen blauen, etwas matten Augen, seinem blonden Schnurrbart, seinen schönen Zähnen. . . Ist er groß? Groß? Nein! Mittelgroß! Sind Sie dessen sicher? Vollkommen sicher. Ich habe ihn ja gemessen. Sie biß sich aus die Lippen und fügte ?asch hinzu: Selbstverständlich mit den Blicken. Die Unterhaltung stockte einen Augen blick, der Co.umnndant der Strafanstalt der Insel !?ou belebte sie wieder. Sie sprechen, begann er, seit einer Weile von der Fürstin Lavisine und ihrem neuen Gatten, und Sie vergessen den alten, der ermordet worden ,st.... Von ihm kann ich nichts neues berichten, denn er ist todt ; abe? von seinem Mö? der.... Ich habe mit dem letzten Post damvker daS Verzeichnis der auf dem Transportschiff .Saone" eingeschifften träfllttge erhalten, und in diesem Ver zeichniß befindet sich der Name eines ge wissen Verard, der wegen eines MordeS zu lebenslänglicher Zwangsarbeit verur theilt ist.... Wenn mein Gedächtnis mich nicht trügt, hieß der Mörder des Fürsten Berard und der Ankömmling dürste daher unser Mann lern. Offenbar! sagten mehrere Personen. Wir erinnern uns noch sehr gut seines Namens. Dieser Proceß hat un sehr interessirt. Bleich, zitternd horte Fräulein Berard rtl-..l! 4. . . .'t C zu. v&ir aroiner vruie rar versroa Un die Hand. Sie erhob sich bald da rauf und zoa sich, ein Unwohlsein vor schützend, in ihre Cajüte zurück, und da Dir Gardiner sehnlichst wünschte, bei ihr zu sein und mit ih? zu sprechen, machte " i m P ? rni(. er lernen ersucn, sein zuruazu i alten. Er befahl die bereit, liegenden Boote zu bemannen und seine Gäste an'ß Land zu bringen, drückte allen die . Hand, lud t . PL' - it zum zleoerrommen nn . uno zes dann zu den Caiüten hinad. LYL Sie Gardine? wa? ver vertraute lrreund des Militärcommsndanten der Insel Nou geworden. Um ihm zu ge' fallen, sein Vertrauen zu gewinnen, je den Verdacht zu verscheuchen, ließ er sich berbei zu Schmeicheleien, ja sogar zu Kurten ' rübmte. KW Verwsltuiiä. vhwob!

er sie mankthäftftn?; Mi MÄsttttN die sehr fraglich war; seinen Gerechtig-

kcitssinn. der viel zu wünschen übria ließ. Er sprach zu ihm: Ich will einen langen Artikel über Ihre Strafanstalt veröffentlichen. Ich spreche darin von Ihnen in den anerkennendsten Ausdrücken. In wenigen Ta gen werden Sie in Amerika ein berühmter Mann sein. Der Er-Capitan der Maritte-Jnfan terie errothete, blähte sich auf und fuhr fast aus feiner engen Uniform heraus. Er sprach fortan nur noch von dem gros ßen Jaurualistcn, von dem amerikanischen Nabob. 0s.. in-JC fXlr färtrTttly-a rn. . VCV IUUt V 4"t w wwifc lfc . ein häufiger Gast, und in seiner Beglei tung durchwanderte zener aue besangnisse und Strafanstalten der Insel. DaS Betreten der Insel Nou ist in der Negel den Bewohnern von Numea und den Fremde untersagt, man wußte aber, daß Sir Gardiner der Freund deß ComMandanten war, Niemand hätte sich in diesem Lande der Willkür ihm gegen über eine Bemerkung erlaubt. Dank der Fre.heit der Bewegung, deren er sich erfreute, setzte der Amerikaner sein Beobachtungen sott, verfolgte er feine Studien. Ich bin entschlossen, Ihren Vater nicht länger als inen Monat in dieser Hölle zu lassen, sagte er eines Abends zu Fräulein Verard. Ich erde ihn be . . nm . r treten, uns wenn q mne wcarrosen bewaffnen und ihn gewaltsam entführen, daS aanre Laaer, die (Lstraranstalt, die Insel und ihre Bevölkerung von Verur theilten durch Feuer oerntcyten mugte. LVII. Die .Saone" war endlich im Hafen oon Numea angelangt und hatte die Ge fangenen ausgeschifft. Einer Einladung deS Commandanten Folge leistend, war Sir Garötner zuaeaen, als dle Verthel lung der Gefangenen in die verschiedenen Classen stattfand. ES gibt vier Classen. - In der dritten genießen die Gefangenen noch fast diesel oen rletazkerungen wie in vererben uns zweiten, können während der ArbeitS pausen mit einander verkehren, innerhalb deS AnstaltSgebäudeS hin und her gehen. rauchen, lesen, ausruhen. In ver v:er ten Classe dagegen rsreuen sie sich keiner dieser Begünstigungen. Den größten Theil deS TageS sind sie angekettet, alle . . ... t r i rr vuoeu, weicye vl unseren Nlcyr vou. bracht haben, wird ihnen zugewlesen. Ltobin leitete die Vertheilunz. Vom Augenblick der Ankunst der .öaone- im f)asen, war er nrcht mehr unter dem Veehl deS CapitänS, hatte seinen Dienst wieder augetreten, und die Entscheidung über daö Schicksal der nach der Insel Nou Bestimmten ruhte allem in seiner Hand. Vtr Gardmer lauschte ge pannr, als Robin die Namen der für die vierten Classe bestimmten Tekangenen einen nach dem andern ausrief. Wenn Berard da, runter war! Welch' ein Schmerz würde daS für feine Tochter fein! Robin fuhr in der Verlesung fort, aber den Namen Berard Kannte er nicklt. (vortsetzuna folgt.) Vom VnSlavde. D u r ch d i e G e i st e s g e a e n, wart des NechtSanwZlis Munckel ist vor Kurzem e,n Berliner 'Ge'.ickhof auf eigenthümliche Weife in Verlegenheit ge setzt worden. Munckcl sungirte alS Vertheidiger eines Angeklagten, welcher, um der eryastuna zu enraeyen. eine Caution von 40,000 M. gestellt hotte. Der Angeklagte war zuerst für schuldig befunden woroen: auf eingelegt? Neoi sion wurde daS Urtheil kassirt und bei der zweiten Verhandlung erfolgte Frei sprechung. Der Äertheidiger beantragte nun Herausgabe der Caution; dieser Forderung widersprach jedoch derStaatS' anmalt, da das Urlheil noch nicht recht? kraftig fei und er seinerseits nunmehr die Kassirung deS Urtheils beantragen werde. Dear Gerichtshof erschien dies richtig: er lehnte die Herausgabe der Caution ab und damit schien die Sache erledigt. Da erbat sich der Vertheidige? noch einmal daS Wort und beantragte, daß sein Client verhaftet und die für die Belassuug auf freiem Fuß gestellte Cau tion herausgegeben weroe. Dieser An trag setzte den Gerichtshof, augenscheinlich in Verlegenheit, denn er konnte doch unmöglich einen freigesprochenen Angeklagten als verdächtig deS V rgehenS, wegen dessen er soeben freigesprochen, also nicht mehr angeklagt war, verhafken und andererseits konnte, wenn kein Grund zu? Festnahme vorlag, die Her ausgäbe der Caulion nicht abgelehnt werden. Nach langer und eingehender Berakhung de Falles entschied sich der rtr i . werlqlsyos, oyne aus vle geforderte Verhaftung deS Freigesprochenen einzu gehen, da die Caulion herausgegeben weroen souie. Von dem großen Hof cer. tX.. .. Ar.., v - . vauc, lycitci uu 'aiuay oer HoHZeilS Zierlichkeiten in Athen stattfanv. spielt sich im Hause eines der zu dieser festlichen Gelegenheit ernannten außerordentlichen rr . 's ... . ' iuolscyafler eine originelle Vcene ab. Der Botschafter lieg seinen Kuttcber bo len und bedeutete ihm: Sie werden morgen die Gala-. Equipage herrichten und mich zum königlichenPalaiS fahren." Der Kutsche? sah den Herrn einige Se runden betroffen an und saat dann ent schieden: .Morgen, Excellenz, geht eS jftfs 4 A V m T 1 m ttm. mm 1 JU. X - 1 M UVVi4 lllil, VM lUf 4ilUi JlCl .Was soll das? rief der Botschafter erzürnt. .Sie scheinen nicht zu wissen, daß morgen großer Hosball ist. .Ganz richtig," mei:. der Kutscher. .even vesyaiv ta vm namlicd aucb um Hofball geladen und kann Ihnen deshalb nicht zur Verfügung steben.Der Botschafter mußte gute Miene zum un f. raci.r .. v wsm wifc wmici uun in einem n lasen MletySsuyrwerk um Balle Iah ren. In den diplomatischen Kreisen bat man über diesen artigen Zwischensall nicht wenig gelacht; wahrscheinlich gehört der edle Kutscher als FunctioS? einem kommunalen VerwaltungSkörxer Athens v. c. ..i. i v:.r rzi .- i 7 . . uu uiio ymic in oicjcr Viigcnjcaji giciü falls die Einladung zum Hostslle erhal A T ' C I tffL icn. vriccseniano tiot in man demokratisch genug, um den hochaestell ten aristokratischen Staatsmann mit s:i nem unbegrenzten Erstaunen mindestens .t..-t. f:fi ... f c. . ä , iui wmii' ja uuücu, 5 enukscze? ir semer EuUaduyL,

Äör: einem Ärikh tN iinb Verbrecher in einer Person wirb auS Madrid berichtet: In Mota de Marques bei Valladolid unterhielt der dortige Nichter ein Liebesverhältnis mit der unmuthigen Nichte des ebendaselbst ansäfsi gen Registratols. Dem Anscheine nach waren letzterer und seine Frau nicht mit diesen Beziehungen einverstanden und so kam eS zu mehrfachen Reibereien zwischen den genannten Personen, die schließlich zu einer Klage seitens des Negistrakors bei dem Obergerichtshose zu Valladolid führte, wo er den Nichter wegen Miß, brauchs der Amtsgewalk verklagte. Diefer suchte feinen Ankläger auf und aab. ohne ein Wort mit ihm zu wechseln, mehrere Neoolverschüfse auf ihn ab. die den Mfon br ,tr Frau iuVch UnSixm 10 hielt von dem wüthenden Nichter einen Schutz in die Brust, der sie bewußtlos zu Boden streckte. Der hohe Rang des ii c. z. m fXüi.i. :t t ' i Verbrechers schützte ihn vor einer fofor. tigen Jnhaftnahme, doch zwang ihn der Unwillen der Bevölkerung bei Bekannt werden der Freoelthat, sich in sein HauS zu flüchten. Wie verlautet, sind von Äalladolid bereits der StaatSanwalt und Ftelloertreter deS Richters unterweaS. um die erste Untersuchung einzuleiten. Der nenermbälte foeia listische Abaeordnete von Montluoon. Herr Thiorier, hatte seinen Wahlern versprochen, daß mit ihm zugleich die Blouse in daS PalaiS Bourbon den Einzug halten solle un er bat sein Wort gehalten. Jüngst nahmen der rothe Deoutirte und die blaue Blouse im französischen Parlament Platz. Dle Beschreibung. deS populären KleidunaS stückeS deS VolksmanneS nimmt in den pariser Blättern fast fo viel Raum ein, wie die der Balltoilette irgend einer be rühmten Schönheit. Hier s nur erwähnt, daß die Blouse oon kräftiger blauer Lelnemand runstveritandlg herge stellt, lang, weit und faltig war, aber trotz dieses tadellosen Zustandes einem der Huifsierö doch einige Bedenken ein fiönt. Der General Eluieret flüstert aber deS HaufeS redliHem Hüter zu: ES ist Herr Thiorier, unser neue? College 1 und nun dürfte dieser ungehindert die Hallendes Palastes durchschreiten. Er that eS übrigens in Lederstiefeln und nicht etwa in Holzschuhen, ie eS ange runvlar woroen war, uno unler oer Blouse trug er einen feierlichen schwär zen Tuchanzug, den man noch am selb! gen Abend in einem Restaurant deS Pa laiS Noyal sehen konnte, wo die social!, stischen Abgeordneten ihrem neuen krSre et Ami em Bankett gaben. Unsere Projekte und Ne formen. Unter diesem Titel entwickelt Muut (iu ciuiuiucii i in einem offenen Brief an den Minister ; XX ffiC M rr . . . I etr t -' r i . i-. J ou ,elner n,icor nacy rm zayre ivvu Jfä&mjßZ BetriebScommissär war. soll für dlest nächste Generalcommissär werden, und VN? tinJ(l,hflrti' ttriVt mit linnmiArJInl. .v!vuvm. mt tti Miiti ttti m t uii v ' . . . ' 7 tr ytft mF r.kl.. vvwi'mwfi t üUik Wi47 il 14 Ull V4l folge alS erstes Ziel eine vollständige Parallele zwischen dem Anfang und Ende oes iy. alzruunserls. is ouen tu m X. C . . sehen sein die noch mit Laternen beleucht teten Straßen und zwei Theater, die daZ imersten Halbjahr deö Jahrhunderts ge brauchliche Nepertoi? haben; ferner puppen rn auen Mf-rmen von iwv- : "... tr .... - ' - . . nrerselis oie Wunoer oer ler. t n v i . ik.v.r!k.k . . L IltttC VHlIHH. UU wciiiuu? äivci jcucuitui uic mooerne rr i fr , , - Bühnenliteratur und Musik, sowie daS Beste auf allen Gebieten der Künste, deS Wissens und der Industrie. Im Jndu, striepalast gebe man vier große Feste: EiuenMilitärball anno 1800;einenHofball vom Jahre 1S30; einen Kostümball der Oper von 1850 und einen internationalen Ball oon 18S9. Dfcst Winke", sagt .Figaro", .werden genü gen für den künfligen Generaicom missär". Und der Zweck? Ich. der absolute Herrscher wiä, daß mein Volk sich amüsirt, wie nur irgend eines auf der Welt! Dafür erwarte ich auch, dag es mit einer wahren ÄZuty arbeitet für seine alten Tage. Wenn diese Ausstel lung zu Staude kommt, so verspricht der Verfasser der .proisots" dem Minister. ihm sein Portefeuille bis zum Jahre 1901 zu erhalten und melut dabel, dieteS auf 12 Jahre eonseroirte Portefeuille würde keine der kleinnen Sehenswürdig t. Clt -."i-IY v'tL. rellen rer runsllgen vlusneuung vtloeu! Das glaube wir auch! Zwei außergewöhnliche Fälle von Somnambulismus erregen gegenwartig in hohem Grade das Interesse der Ptychlartriker rn Berlin, nachoem Professor Dr. Zvcendel von den Angeho riger; der Erkrankten, welche einer wodh ha b.den Familie entstammen, zur Be Handlung berufen worden ist. Es han. delt sich um ein Geschwlsterxaar. daS. geistig und körperlich bisher trelflich ent: wickelt, plötzlich oon Schlaffucht befallen worden ist, und zwar fing die Krankheit . c f,i C r . Y f. . ft . rei oem alleren oer isesqwlsler, einem Knaben oon 11 Jahren, an und theilte sich nach Verlauf eines VlertellahreS der achliahrigen Schwester mit. Die Kin der waren vom Schlafe inmitten ihrer Spiele und ;m m der Schule überfallen. Sie schlafen Gehen und Stehen und Svrechen ein. so da sie einen Satz nickt vollenden, weil der Schlummer inmitten der Rede ihre Zunge bannt. Legt man sie zur Nuhe. und erwachen si: dann aus S.,k s s.,- si. s .tv, ( ( jj wieder aniukuüvken. wo fit der Scklak überrasckt. und erwtedern B. von selbst sofort auf eine Frage, an deren Beantwortung sie daS plötzliche Eintre, ten des Schlummers geyinoerr rzane. P . V A OT m t W'rven ,ie mcyr rnva err gerear, ,o verrieten ic im uuubuuv auof Alles das welter, was sie wachend begvn, nen, und so Haben sie auf de? Straße, a ihrtn ukällen übttrasckt. scklasenk Wmmm 7.--- mj t 1 "7 I T . ' trr t ? . t c m " ihren Weg fortgesetzt und sind glücklich Kart ernaetroffen. wobin sie entweder ae schickt waren oder sich freiwillig begeben wollten. DaS Madchen beispilSmeise. ging erst kürzlich noch, von der Mutter beauftragt, zum Materialisten. Unter weoS schlief sie ein, fand aber nichts destowemger den Laden, in welchem sie mit geschlossenen Augen richtig AlleS erhandelte und bezahlte, ie eS ihr aufgetragen worden. 1 i DaS Uttdtil dir HsuÄlrouen gtht (hiüitnmiä dattn. bafe b. Säaihi'l Küchen die bellen sind. 423 VKgwa Aye.

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