Indiana Tribüne, Volume 13, Number 78, Indianapolis, Marion County, 5 December 1889 — Page 1
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Der Cleveland Anzeiger" nennt Harrison'S Botschaft ein vortreffliches Einschlaferungsmittel. Viele Blätter, besonders solche, welche unabhängig sind, stimmen darin überein, daß weil die Botschaft Harri sons nichts als eine Darstellung von Verhältnissen und Beziehungen enthält, Harrifon aber nirgends eine bestimmte Meinung ausspricht, oder die Initiative ergreift, die Botschaft das Pfuschverk eineS kleinen Menschen ist. Der Massenmörder von Antwerpen, Corvilain, ist zwar blos zu einigen Iahren Gefängniß verurtheilt worden, aber wie steht eS mit den Massenmördern vom Connemaugh, frägt bei dieser Gelegenheit das Phil. Tagebl Die Anlage einer Patronen-Enthülsungs-Anstalt inmitten einer Stadt war eine greuliche Verrucht heit. Immerhin diente sie nicht dem Sport, wie der Damm über dem Conne maugh-Thal. Die Katastrophe in Antwerpen ist neueren Datums als die in Johnstown ; dort ist bereits ein Urtheil erlassen worden, wahrend hier nicht ein mal eine kriminelle Untersuchung einge leitet wmde. Es wird auch zu einer sol chen nicht kommen; Und Belgien ist ein monarchistischer Staat, Amerika aber eine freie Republik." Wer lacht da? Der große Verlust an Menschenle ben bei dem Brande in MinneapoliS ist lediglich die Folge einer jener Ungeheuerlichkeiten, welche der kapitalistischen Pro fitwuih entspringen. Daß diese hohen acht-, zehn- und vierzehnstöckigen Hauser mit ihren schmalen Treppen, und ihren nur die Ausbreitung eines Feuers fördernden Elevatorschachten wahre Menschenfallen sind, braucht Wohl kaum erst auseinandergesebt . zu werden. Aber Warum baut man so hohe Häuser ? Ist die Erde etwa nicht groß genug, daß alle Menschen darauf Platz haben, so daß man sich genöthigt steht, Raum nach oben zu gewinnen? O ja, die Erde hat schon Platz genug, aber die Asvokaten und die Versicherungsagenten und die hundert an deren Agenten und Matter und Commis sare und wie alle die anderen durch unser gesellschaftliches System benöthigten Blutigel heißen, können doch nicht ihre Geschäfte draußen in der Countty" führen, die müssen im Centrum der Stadt sein. Da ist aber das Grundeigenthum sehr theuer, darum nutzt man es aus so viel man kann, und weil das Grundstück selbst nicht mehr kostet, ob man ein Haus von zwei Stockwerken oder von zwanzig darauf baut, so baut man eben eines von zwanzig darauf, und der Profit des GrundeigenthümerZ und Kapitalisten wird um so gtößer. Kommt einmal ein Feuer aus in einem solchen Gebäude und die Flammen fahren den Elevatorschacht hinauf und die Treppen sind nicht mehr benutzbar, dann sind zwar die Menschen in den oberen Stockwerken unrettbar verloren, aber was schadet das dem Besitzer des Hauses ? Letzteres ist versichert und die Menschen, welche umkommen, kosten ihm nichts. Nun Ware eS unter den Umständen gerade nichts Unbilliges, gesetzlich den Bau der Hauser auf eine gewisse Anzahl von Stockwerken zu beschränken, aber man ' darf von der heutigen Gesetzgebung nicht zu viel verlangen. Es ist genug, wenn sie sich um die Seelen der Menschen kümmert, sie kann sich doch nicht auch noch um ihre Leiber kümmern. Wenn sie das Fluchen verbietet, wenn sie die Sonntagsheiligung erzwingt, wenn sie Temperenzgesetzs erlaßt und sich redlich bemüht, den Menschen die ewige Seligkeit zu verschaffen, so darf man es ihr nicht so übel nehmen, wenn sie die irdische Sicherheit darüber vergißt, zumal dies doch nicht geschehen kann, ohne die Seelenretterei zu beein trächtigen, weil ja die reichen Leute, welche diese hohen Häuser bauen, gemeiniglich auch zur Erbauung schöner Kirchen beitragen und für ihren sammtgepolflerten Sitz einen großen Preis bezahlen. Aber soweit wir etwas von der Sache verstehen, haben dir die nicht sehr sashionable Ansicht, daß unser Herrgott doch eigentlich nicht die Erde für die kleine Schaar Auserwählter geschaffen hat, daß wenn an Stelle des heutigen Konkurrenzsystems in Handel, Industrie und Landwirthschaft ein System 'kooperativen Betriebe? unter Leitung des Staates bestünde, die ganze Schaar der von der Ar-
beit Anderer lebenden Blutegel vollftänbig unnöthig wäre, daß unter einem sol chen System die räumliche Konzentration des Betriebes überflüssig und die Errichtung solcher Menschenfallen unmöglich würde. Die Zeit wird kommen, wenn solche Menschenfallen (wenn dann noch welche davon vorhanden sind) bloß Zeugniß von der überwundenen Ausbeutungsperiode
der Menschheit ablegen werden. DrathnaHrichten. Wetterauksichten. Für Jndiana: Trübe Wetter und Regen. Die BundeSsinangen. Washington, 4 De,. Der Iah. reSbericdt de SchadamtSsekritär giebt die Einkünfte der Regierung während de mit dem 30. Juni 1889 abgelaufenen Fiskaljahres auf W7.050.068. 64 Cents an. Die Ausgaben bettefen sich auf 1281.995,615.60 ; ,S ergab sich also ein Ueberschußvan $105.053 443 24. Davon wurden $47.583.313.65 für die Abtragung der Schuld verwandt. Bon den Ein nahmen entfallen 224 Millionen aus EingangSzöll und 131 Mlllionen aus Jnlandsteuirn; von den Ausgaben entfallen 25 Millionen auf die Zioilverwal. tun. 83 Millionen aus Pkngonen. 44 Millionen aus das MilitSewesen. in sölikßlich Flußvtkbkssttungkn, 21 Millionen auf die Marine, 43 Millionen aus öff.'ntltche Gebäude und 41 Millionen auf Zinszahlung. In 1879 erfordert die Zinszahlung noch 105 Millionen. dagegen wurden damals nur 35 Millio nen jährlich für Penftonen bezahlt, für daS nächste Jahr stehen im Voranschlag gar 96 Millionen für Pensionen. Um die Ansammlung der großen Ueberschüsse zu verhindirn, meint dir SchabamtSsekeetär sollt man di Steuirn und Zölle ermäßigen, anstatt BondS an zukaufen. Der Kongreß. Washington. 4. Dez. DaS Einreichen von Bills hat im Senate bereits begonnen und einige Senatoren hatten sich damit beschäftigt, die .Trust- durch Gesetze unterdrücken zu vollen und legten da Resultat ihrer Weisheit ihren Colle gen vor. Einige BillS zur Freizebung der Silbrrprägung wurden ebenfalls ein gereicht. Dem Senator Aance ist das Zivildienftaefed in Dorn im Auge und er reichte eine Bill ein. S zu beseitigen. Senator Mttchell reichte eine Bill ein. deren Titel laufet: Eine Bill zur VerHinderung unliebsamer (objectionable) Einwanderung und zur Ermuthkgung wünschenSwerther Einwanderung und zur Vertheidigung ammkanischir Arbeit. Welch geistreichen Inhalt die Bill sein wird, lägt sich au? dzm bloßtn Titel noch nicht ersehen. DaS neueMitglieddeSOber du nd eS gericht. Washington, 4. Dez. Der Prä. stdent ernannte heute Richter David I. Brests von ttanfa zum Mitglied de Oberbundegericht. Jesf. DaviS. New Orleans. 4. Der. Da Be sinden Ich. DaviS hat sich nicht geändert da er jedoch seit 43 Stunden kein Fieber gehabt hat. betrachtet der Arzt die al günst'gk Zeichen. yyr Oavel. Die Kohlengräber in Deutschl a n d. Da Ssztalisten Gesetz. Berlin. 4 Dez. Im Reichstag beantragte heute Herr Barth. das Gesetz zu widerrufen, welche bestimmt, daß Bergleute ArdeitSzeugnisse haben müssen. Dieselben seien Ueberbleibsel eine alten System, welche die Arbeiter zu wirk lichen Sklaven machte. Herr Bötticher erwidert, daß di Regierung in dieser wichtigen Sache nicht eher handeln könne, bk sie im Besitz, de Berichte der Kom Mission sei, welche zur Unt rsuchung der Ursachen und Wirkungen de letzten Streik eingesetzt wurde. Windthorst undBau-nbach betonten den Ernst der Situation in Essen und die Nothwendigkeit einer sofortigen Einigung zwischen den Bergyerkbesitzern und den Arbeitern ehe am nächsten Sonntag die ArbeiterauSsperrung eintrete. Zmeihunderttausend Bergleute, welche in den Kohlenbtrgverken der Regierung im Saar Distrikt beschäftigt sind, haben sich mit einem Gesuch an den Kaiser ge wandt, sich ihrer anzunehmen. Sie sagen, daß selbst die yerheiraiheten unter ihnen nicht mit dem gegenwärtigen Lohne auskommen können. Wahlschein lich wird der Kaiser wieder cineDepu
tatlon empfangen. Mehrere Bergwerk desider haben ihren Kunden angezeigt, daß sie nicht olle Bestellungen ausführen werden, daß sie vielmehr für eintretende Fälle Vorräthe referviren werden. Di RlchtagScommission für da So zialistengesetz hat die AuSweisungSklausel verworfen. Die Regierung hat erklärt, daß dieselbe inen unentbehrlichen Theil deS Gesetzes bilde. Die Afrilareisenden. London, 4. Dez. Der egyptische Dampfer Mansourah fuhr von Sansibar nach Bagamouo ab, um Stanley abzuholen. Eine weitttk Depesche von Sanstbar sagt, daß Stanley am 1 Dez. in Noiki war. Eine Abtheilung deutscher Soldaten unter Lieutenant Schmidt arschirte der Expedition voraus, und bereitet Lagerstätten für die Nacht. Stanley lobt daS freundschaftliche Entgegenkommen der Deutschen. Kaiser Wilhelm hat an Stanley und Emin Pascha telegraphier und ihnn zu
ihrer glücklichen Rückkehr gratulirt. Dom Pedro. Lissabon. 4. Dez. Kaiser Dom Pedro wird sich vierzehn Tage lang hier aushalten und dann seine Wohnung in Tanne? nehmen, wo ihm ein Freund eine Villa zur Verfügung gestellt hat. Er beabsichtigt, absolut nichts zur Wiederherstellung der Monarchie in Brasilien zu thun. tu Opfer der christlichen Wissenschaft". Die Zahl der Opfer der sogenannten christlichen Wissenschaft ist in neuerer Zelt allenthalben eine zikml'ch große gewesen. Die .christliche Wiffenschasf besteht dasin Kranke ohne Hinzuziehung eine Arztes und ohne die Anwendung von Medizin oder anderer Heilmittel lediglich durch die Kraft des Geistes oder Willens, sowie 'durch die de Glaubens heilen zu ollen. Diese Ausgeburt der Phantasie hat gestern auch hier ein Opfer gefordert. Martha Miller. wohnhaft, 239 Nord New Jersey Str. starb gestern nach sünfwö chentlicher Krankheit. Während derDauer derselben verweigerte sie jede ärztliche Hilfe, nahm keinerlei Medizin, sondern unterwarf sich aulschlitßliH der .christ lichen- Behandlung eines Mannes, Na mes D. B. La Rue. Die Frau war 65 Jahre alt und litt an einer Nierenkrank. helt. Eoroner Wagner wird den Fall untersuchen. oitiftQtfiat Stephan Scotzki. Josiph Wambach und Frank Bach waren des AuSschankS am Sonntag angeklagt. Bach bekannte sich ohne Umstände schuldig und wurde zu $25 und Kosten verurtheilt. Die an dern Beiden verlangten Verlegung ihres Falle nach einem andern Gerichtshof. Scotzki' Fall wurde zu Squire Smock. Wambach'S Fall wurde zu Squire Al so geschickt. Wm. Zone hat ine Uhr. die er für Henry Schergen repariren sollte, im Pfandhaus versetzt und wurde unter der Anklage des DiedstahlS den Großgeschworenen überwiesen. Der Bericht des .Journal" daß JoneS bei dem Juwelier Erane angestellt ist, ist irrthümlich. JameS Bennett, einer der Tuchdiebe, wurde den Großgeschworenen überwiesen. Die Fälle gegen die Barbiere wegen Sabbathschändung wurden abermals und zwar bis zum 10. Dezember verschoben und sollen vor Geschworenen verhandelt werden. V- Heute Vormittag wurde di Feuerwehr nach Daggett'S Condysabrik 100 SSd Meridian Straße gerufen. Der Schaden betragt nur $5 00. Salvatkon Oel: dir (trafest dmer nstiller auf der Welt, wird von keinem anderen Liniment an Güte übkrtroffen. ES ist ohne 5toifrf da bitte nr?mi m äußrlichen Schmerzen. Preis nur 25 uenis. "In der vorigen Nackt hörte man an Union Straße einen Schuß fallen und heut truy kand der Polizist 5lenkinS ei nen Revolver an der Union zwischen der ay uno McEarty Sirake. Der Liaen thümer kann die Wage bei dem Polizisten Garber abholn. d h wnn r dumm genug ist. und aus den Leim geht. Die Union der Verkäufer hatte aus gestern Abend eine gesellige Zusam menkunst in Joe Emminaer'S Lokal ver anstaltet und die Theilnehmtr amüstrten sich vorzüglich. Bei der Gelegenheit fand auch Beamtenaahl mit folgendem Resul tat statt : Prästdent-W. E. Kleinwild Vict'Pkästdent-W. O. Bohle; Prot., Sekretär Frank Mpknwall? Jinan, Sekretär Aut Thompson; Schatz meister-W. B. Bayles.
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