Indiana Tribüne, Volume 13, Number 77, Indianapolis, Marion County, 4 December 1889 — Page 3

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Der Vagno Sträfling.

Sensation .Roman den Adolph Belot. lffortsesung.l Ich Habe die Arbeiten zu leiten, üver dir Ausrechthaltung der Ordnung zu was chen, und ich glaube, daß ich diese meine Pflicht getreulich erfülle. .. .aber daS Reglement schreibt mir nicht vor, gegenüber den Leuten, mit denen ich hier lebe, den Sfion zu spielen. Glauben Sie das? DaS Reglement schreibt Ihnen im Gegentheil vor, alle . Uebertretungen zu verhindern. . . .und ' wenn Sie das Schreiben von Briefen 1 rme dieser hrer reme Ueoerkretunz nennen. ... Ich habe nicht gesehen, wie er geschriebn wurde. Ich kann nicht AlleK sehen. Genug ! . . . .Zch spreche jetzt nicht zu Ihnen. Ich verbiete Ihnen, zu amroor ten. . . .Ich spreche zu dem aanzen Un gezieser hier.... Wer ist der Schuldige? Wir wollen doch sehen, ich warte.... Wertritt hervor? Niemand rührte sich. Ah! Der Feigling! Er wagt eö nickt ! schrie Nobin. Er will lieber, daß der ganze Käsig gestraft wird. Itichts beweist aber, daß die Orange gerade aus unserem Käsig kam, konnte Berard nicht umhin, leise zu sagen. Ich habe Ihnen verboten, zu sprechen; das ist Ungehorsam! Gut, der Rapport .... y -. - e t r . r on -c TOito vounanomer n, juut uQon ouf j dec entzückt zu sein schien, weil er Berard bei einem Vergehen erwischte. I ch sagt Ihnen, ich, daß der Schuldige hier ist, weil Euer Käsig an jenen der Frauen grenzt. Die anderen jrnd zu weit ent ferur. Eine Orange könnte niemals bis dort uttlen hiurollen. . . .Doch genug der Reden! Jetzt hört Alle! Wenn sich in einer Viertelstunde Stiemand gemeldet hat, dann werden Affe ohne Auinahm bestraft und zehn Mann, die aus den am schlechtesten Angeschriebenen ausgesucht werden, in Ketten gelegt.... Ich habe gesprochen. Nachdem er sich mtfernt hatte, blickten sich Alle an. Einige begannen sich zu besprechen. Die Trägen und Wider späustigen, welche ahnten, daß ihnen die Ketten beooistanden, machten die Bemer kung, daß es doa) unangenehm sei, für einen Andern büßen zu müssen, aber NkL mand forderte den Schädigen auf, sich zu melden. öwchdem die Viertelstunde verstrichen war, kam der Wächter wieder an da? Gitter und schrie, sich an dasselbe an lehnend : Nun, der Schuldige wagt also nicht z sprechen? Er fürchter sich? Da trat ZZortie? vor und sprach: Ich fürchte mich nicht. . . .ich habe den Brief geschrieben. ' Ah! du bist eL! Du! schrie Nobin. Ich dachte mir'S doch! Ich habe dich schon überrascht, wie du zur Zeit deS Spazierganges der Frauen am Gitter deines KäsiS lehntest. . . .Und wem hast du diesen Brief geschrieben? Fortier schwieg. Du antwortest nicht! Beruhige dich, sie wird schon entdeckt werden. . . .ES ist gut! Ein Monat Dunkelarrest wird dein aufgeregtes Herz zur Ruhe bringen. Fluchend entfernte er sich und suchte dte Nonne auf, welche die Oberaufsicht über die Frauenabtheilung führte. Er erzählte ihr, waS vorgefallen war, aber sie wie empört den Berdscht zurück, daß zwischen ihrer Abtheilung und den männlichen Sträflingen ein Verkehr des stehe.' Nicht? ist leichter, al uns zu übe? zeugen, ob ich Recht habe, sagte Nobin. Wie denn? Lassen Sie diese Orange an i Adresse gelangen. DaS ist daS einztgt Mittel, um die Wahrheit zu ergründen. Die Frau, welcher Fortier geschrieben hat, erwartet zweifellos diesen Brief und weiß gewiß, auf welche Weise er versu chen wird, sich mit ihr in Verbindung zu setzen. Bringen wir .diese Orange tn ihren -Käsig, so wird sie sich derselben zu bemächtigen trachten, wird sie unter suchen und wird schließlich daS Papier entdecken, wie ich eS entdeckt habe. Hinter einem der Laden des KSsigS verborgen, werden Sie diesen Vorgang beobachten, und roir werden die Schuldige kennen lernen. Ja, das ist meine Pflicht, sagte die Schwester. Diese Weib könnte die an derri verderben. Xill. Ldobln legte in eine Kufe einige Dnt zend Orangen, dazu auch die den Brief enthaltende, und luß dieselbe durch eine Nonne den Frauen als Geschenk über dringen. Die Gefangenen stießen ein Freudenaefchrei auS, als sie die Früchte erblickten, und streckten alle zu gleicher Zeit die Haude nach ihnen aus, aber Wearcelle Hebert hielt sie zurück. Geduldet Euch! sagte sie. Lassen wir daS Vergnügen von längerer Dauer fern. Die Orangen sollen uns auch zur Unterhaltung dienen. . Was für eine Unterhaltung? Ich schlage eine Lotterie vor. Eine Lotterie ! . . . .Ja. ja, da ist eine Idee: schrreen mehrere Frauen. , Wie sollen wir eine Lotterie veranstal ten? fragte eine. Richt einfacher al daS! sagte Mar eelle. Wir erden auf jeder Orange eine Nummer anbringen. Man wird andere entsprechende Nummern anserU gen und wird dann ziehen. Die Einen werden die großen, die Anderen die klei nen Orangen gewinne. Da Los wird entscheiden. Alle waren entzückt : sie wurden rsu der zu Kindern. Man konnte sich in ein r - . r evn t tr f , . Ztzennsuar uciner rvravqen verzeyr glau ben. Marrelle Hebert rsurde' beauftragt, Mi Lotterie ur veranstalten. E kam nun zunächst daranf au, Nummern anzufer tiaen. Da Papier. Tinte und Feder fehl ten, ersetzte man diese Sachen durch ein Stück Hemdenleinwand, da man in Stücken, und durch ein sp'tzeSHolz, da mau mit einigen Kohlenabfällen schwärzte, die sich in den Käsig verirrt hatten. Vann nahm Mareelle erne Orange nach der anderen in die Land. prüfte sie, wog sie, roch an ihr und gab ihr eine Nummer. Nachdem diese Ar beit beendet war, bildeten alle Frauen einen Laib kViZ. Vie Indern Nummexn

wurden in ein i;ch gelegt, und dte unschuldigste in der Schaar, eine junge Kindesmörderin, begann die Nummern zu ziehen. Eine halbe Stunde später war die Verloosung beendet, die Gewinner verspeisten ihre Orangen und Mar celle ihrerseits verschlang beides: die Frucht und den Brief, den dieselbe enthalten hatte. Da stürzte plötzlich die Vorsteherin der Abtheilung auf sie zu: Geben Sie mir den Brief, den Si empfangen haben, rief sie. Welchen Brief? Es ist unnütz, sich zu verstellen : ich

habe eö gesehen. DaS Papier ist da, in Ihrem Leibchen. . . . Und als Marcelle immer noch leugnete, griff sie rasch zu und zog trotz Mar celles Sträuben triumphirend ein Blatt Papier hervor, das diese an ihrem Busen verborgen hatte. Wer hat Ihnen diesen Brief geschrie ben? fragte sie. roeiß eS nicht. Sie wagen zu lügen, eine Todsünde zu begehen! Ah! Eine Todsünde! lachte die Ver. urtheilte. Wenn ich an allen den Sun den, die ich begangen habe, gestorben wäre. . . . Sie werden dafür nach Ihrem Tode büßen, Unglückliche! Sie denken also niemals an die Hölle? Weshalb daran denken?.. ..Ich bin hier in der Holle. Sie nennen diese Schiff, dieses Gemach eine Holle? wo ich Sie wie meine Kmder behandle? Bon einigen Seiten ließ sich Gelächter vernehmen. Die Schwester wandte sich um, gebot mit emem strengen Aller allen Gekanaenen Sckweiaen und verlies den Raum mit den an Marcelle gerichteten Worten: Sie haben keine richtige Vorstellung von der Hölle, mein Kiud. . . .In Ihrem Interesse, Ihres Seelenheils wegen ist es nöthig, da Sie einen Borgeschmack derselben bekommen LIII. Die Sage berichtet, daß Jupiter, der höchste der Götter, um TantaluS für die Entführung deS Ganymed zu bestrafen, ihn verurteilte, ewig Hunger und Durst zu leiden ; um den Urtheilfpruch noch grausamer zu machen, besanden sich mtt prächtigen Früchten bedeckte Bäume ihm so nahe, daß er sie mit der Hand errei chen konnte, aber sie rückten weiter, wenn er sie ergreifen wollte: zu seinen Füßen floß ein hübscher Bach, der sofort ver trocknete, sobald seine Lippen sich ihm näherten. Diese Strafe, die man TantaluSaual nennt, wiederholte sich au Bord der Saone. Marnlle Hebert, bei be ehrt von Forner. der sein Verlangen nie befriedigt sah, der au Liebe zu ihr um Verbrecher ward, sie befand siaz jetzt in seiner Nähe, ihm gegenüber.... und er konnte sie nicht umschlingen. Jbre Gitter, ihre Eisen trennten sie von ein ander. Er sah ihren halb geöffnete Mund, ihre rothen Lippen, ihre weißen Zähne; er gedachte ihrer Küsse und konnte keine mehr erlangen. Er lechzte nach ihnen, er hungerte nach der so lang erwarteten Wollust, die ihm jetzt gewig schien. . . . und er vermochte weder sei nen Durst, noch seinen Hunger zu stillen. Diese Strafe genügte nicht; tt wurde eine andere hinzugefügt: Nobin benutzte die Gelegenheit und näherte sich jeden Augenblick der Zelle, in welcher Marcelle Hebert eingeschlossen war. Gegen da Gitter gelehnt, zwischen den beiden Lie benden stehend sie trennend, unterhielt er sich lange mit ihr, mit der Fortier nicht sprechen konnte. Er verstieß dadurch gegen daS Reglement, aber die heftige Lei denschast, welche ihm seine Gefangene einflößte, und sein Verlangen nach Rache trugen den Sieg über da Pflichtgefühl davon. So kam der letzte Tag der Haft Mar celle Hebert heran; morgen sollte sie mit ihren Leidensgefährtinnen wieder vereinigt werden, in da allgemeine Ge fängnin zurückkehren. E war etwa drei Uhr Nachmittag, und der Eapitün hatte au Humanität der au Rücksicht auf die .Sanitätsverhaltnisse, da schöne Wetter benutzend, eine Ausnahme von der gewöhnlichen Regel gemacht: er ve fahl, die Gefangenen in Masse auf die Brücke zu lassen, anstatt, daß sie in Hau fen von 20 oder 30 Mann dahin geführt wurden. Die Batterie war fast leer. In den Käsigen sah man nur einige Männer in Ketten, drei oder vier Ge fesselte, einen Wahnsinnigen, Fortier am Backbord und Marcelle Hebert am Steuerbord. Sie schlief, in ihrer Zelle auSaestreckt. Fortier betrachtete sie schweigend, ihr aeSenüder sitzend. DaS Geräusch von Schritten unter brach die Stille, sortier blickte auf und gewahrte Robin, der von der Brück herabkam und in die Batterie trat. Er ging langsam vorwärts, zögernd, unrumg, uq? nay anen enen um sehend. Er konnte sich bald überzeugen, daß ihn Niemand beobachtete: die Wackter, keine Untergebenen, wachten alle aus der Brücke über die Straflmalpromenade. Die gefesselten Sträflinge schliefen. Die Laden de Frauenkäsig w?re hermetisch geschlossen. Die Nonnen schlummerte der lasen Gebete. Ueberall Ochseigen und Einsamkeit! Da wandte sich Robin. beruhigt und kühner geworden, rasch der kleineu Zelle zu, in welcher Marcelle Hebert allein emgeschlojsen war. Sie schlief noch immer, lang au. gestreckt, da Haupt auf dem gebogenen uns ruhend. Einen Augenblick betrachtete sie Skoblu schweigend, sowie sie einige Minuten zu. vor Fortier betrachtet hatte. Dann warf er einen letzten Blt um sich, machte eine Leweauna. welöe auiudrücken sckien: Desto schlimmer, ich wage rt zog einen Schlüssel au de? Tasche und Lssnete da Gitter der Zelle. Auf der andern Seite, auf Sackbord, nhob sich jähling an den Gitterstäben Fortier, der allen seinen Bewegungen gefolgt war. Marcelle Leiert war nicht erwacht. Nobin bückte sich, setzte ein Knie auf die Erde, näherte feinen Kopf dem Gestcht Marcelle und küßte sie plötzlich aus den Mund. In demselben Augenblick streb in dn Htackbaften JRtUt fortier einen C&uj

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oder vielmehr eine Art Gebrüll aus, Marcelle Hebert dagegen hatte plötzlich! die Augen geöffnet, noch nicht völlig bei ; rv ,. . . . :.."... ' . r? . Äewugliem, oyne noc zu uu,,,,, wie ne geweckt worden, nur einen Kuß auf ihren Lippen fühlend. Da erblickte sie Nobin neben sich, dicht neben sich, der sie mit den Auaen verschlang, und sie begrifs alles. Ihre erste Bewegung war, ihn zurückzustoßen und sich zu erheben, aber er stemmte, immer noch knieend. seine Hände gegen ihre Schultern und hielt sie auf der Stelle fest, preßte sie gegen den Boden. Dann neigte, er sich abermals w r t- r..r?. .. C fi. uoer ne, rtcvi uoer jie. c?ic un ihrer Brust die Brust dieses jungen. kräftigen Mannes jlch yeoen, sein Akyem berührte ihr Gesicht, sein blonder Bart berührte ihre Haut, sie sah seine glühenden Äugen auf sich gerichtet. Da dachte sie an Fortier. vtlkjch wandte ie den Kopf nach seiner Seite und gewahrte ihn, wie er aufrecht, kerzengerade, bleich da stand, schrecklich anzusehen. ' fr 4tt Ai Iü"X.; ... " zvcarceue iucb einen vsqn aus. in Schrei antwortete ihr aus der benachbar ten Zelle, ein Wuthschrei. Fortler bückte sich, ergnss die dicke Kette, welcye den um zemen gelegten ifung nur oer Schranke verband, spannte alle seine Muskeln an, deren Kraft der Zorn verhundertfachte, zerbrach den Verschluß der Kette, und mit ihr, mit diefem Stück Eisen, mit diesem Wursaeschog bemasfnet. zielte er damit auf RobinS Kopf und schleuderte eS aus voller Kraft mit ten durch das Gitter. Trotz seiner Wuth hatte er gut gezielt. Die Kette traf Robln an der linken Schläfe, und der Schlag raubte ihm einen Augenblick das Bewußtsein. Er erholte sich jedoch rasch, blickte um sich und sah Fortier, aufrecht, von seiner Kette befreit und bemüht, das Gitter sei. ner Zelle zu offnen. lÄlelchzeltkg er blickte er die Kette, welche, nachdem sie ihn getroffen hatte, zu MarcelleS Füßen niedergefallen war. Er errieth, er sie geschleudert hatte. Blitzschnell erhob er sich und griff nach dem Revolver, mit dem er bewaffnet war. Er fand ihn nicht. Marcelle, welche vorausgesehen, a er thun würde, hatte seine Betau vuna benutzt, sich de Revolver zu be mächtigen. Gib mir diese Waffe wieder, damit ich diesen Elenden todte! schrie er. Nein, nein!.... Ich will nicht!.... Ich will nicht! Er warf sich auf sie, entriß ihr den Revolver und stürzte auS der Zelle hin aus, auf Fortier zu, der ruhig, mit über der Brust gekreuzten Armen den Tod er wartete. Zu Hilfe l Zu Hilfe l schrie Marcelle Hebert In diesem Augenblick strömten die Ge fangenen, deren Promenade beendet war, in die Batterie. Zwei Wächter, welche ihnen vorangingen, erblickten ihren Chef, den Revolver in der Hand, bereit loszu drücken. Sie glaubten, daß er bedroht sei und eilten ihm zu Hilfe. Aber nun befanden sie sich zwischen Fortier und Nobin, und dieser konnte nicht schießen, ohne einen von ihnen zu treffen. Gleich zeitig wurden die in den ersten Reihen marschirenden Gefangenen, durch die ih nen Folgenden vorwärts gedrängt, blie, ben, anstatt in ihre Käsige einzutreten, im Corridor und füllten diesen, wodurch ein Gedränge entstand. Robin wurde gegen die Zellen aus Steuerbord ge drängt und durch ein halbe? Hundert Menschen von seinem Feinde getrennt. Die Offtciere auf Verdeck glaubten, e sei eine Revolte auSgebrochen, fammel ten in aller Eile einige Matrosen und Soldaten der Marine Infanterie und stürmten, den Säbel in der Faust, den Chassepot auf der Schulter, in den Ge fangenenraum, alles, was sie auf ihrem Wege trafen, vor sich hertreibend. Dieses Aufgebot bewaffneter Macht war unnütz: die Gefangenen, die nie malS an eine Revolte gedacht hatten, beeilten sich, ihre Käsige zu erreichen, da sie begriffen, daß sie dort sicherer waren. Der Eapitän der Fregatte war indessen benachrichtigt worden und kam herbei. ' Wa ist hier geschehen? fragte er. Niemand vermochte ihm Antwort zu eben. Nun, nennen Sie mir die Ursache der unoronung, wandte ftcy der Fregatten Capitän an den Oberausseher. Robin war verlegen und zögerte mit der Antwort. Er hatte seine Kaltblütig keit wiedererlangt und sah ein, daß er einen Fehler begangen hatte. Die Wahrheit, die volle Wahrheit konnte er nickt sagen, also fälschte er sie: als er sich c m.ii ? , l 7 ourcv oie airerie auf fernen Posten oe gab, habe er einen heftigen Schlag ge gen den Kopf erhalten. Em gefesselter Sträfling hatte seine Kette zerbrochen und sie gegen ihn geschleudert. Und Sie haben diefen Elenden nicht tt-k, tSki.i !- ftr r. r . . jujuii ic oic oerecytlgr wa ren t rief oer apnan. Ich wollte ihn tödten. aber die Ge fangenen kamen gerade von Verdeck her ab, füllten die Batterie und trennten mich von ihm. Wie heißt der Mann, von dem Si, sprechen? Sto&S. HikVLi 100. (dortsttzung folgt) Große Aussehen erregt in Rom die Verhaftung eine angebt! eben belaischen Prälaten, 'welckerdaselbir unter dem Namen Prince de la Tour VAuoergne die vornehmsten vaucanischen Eirkel besuchte. Die Festnahme war durch eine Requisition der belgischen und französischen Behörden veranlaßt worden. 3 Belgien, Frankreich und Oesterreich soll der Pseudo-Pralat eine ganze Reihe schwerer Verbreche verübt und auch schon daS Zuchthaus durchlaufen haben. In Nom hatte er sich durch EmpfehlungS briefe deS Cardinal-Erzbilsof von Pari Leim hohe Eleru gut eingeführt. Er war eben im Begriff, mit zwei Man signore dem Cardmaloicar von Rom einen Besuch abzustatten, al die Polizei ihn festnahm. Seine Auslieferung wird gleichzeitig von Belgien und Frank reich verlangt. Der überaus gewandte Sauner soll ein Engländer sein. In keinen Koffern wurde, eine ganze Samm kung von kirchlichen Ornaten vorgefun ben. In Mailand, Turin und Florenz soll er sogar Messe geleseu haben! Jetzt iält er pille Andacht' in den Carcer Nnori. Die beken gebrstmm Aufterniti C.... VA.?. V vu5

2s c Gräber von Jsyuötown. Vor uns liegt das Conemaugh-Thal ein ungeheurer, einsamer Kirchhof, tnit Gräbern übersät, als ob hier eine der blutigsten Schlachten des Jahrhunderts geliefert worden wäre. Die brau nen Erdhügel sind dicht neben einander aufgeworfen ; wenn man das Thal von der Höhe von Grand View überblickt, fangen die Gräberreihen zu unferen Fü ßen an, ziehen sich in unregelmäßigen bald gewundenen, bald geraden, bald kreisförmigen Linien den Hügelabbang hinauf. Zur Linken sind sie am dichtesten gesät. Auf den Familiengrabstätten sind je zwei oder drei Leichen in gemeinschaftlicher Gruft gebettet: manch

mal haben die sämmtlichen Mitglieder mehrerer Familien dieselbe Ruhestätte. Dann wieder erblickt man niedrige Erd wälle von fünfzig, ja von hundert Fuj Lange. Es sind die Gräber der Unbe kannten, welche hier zu Hunderten in r ret c ' ?. rZ' r r . Tiefen sruoen gnncmjcyajwcy gesell M. Das sind die Gräber frer Opfer iener furchtbaren Katastrophe von Johnstown, welche eine schreckliche Mahnung und Warnung zugleich für die lebende Gene ratlon bildet. Der Anblick der Massen, gröber ist höchst abstoßend und entwürvigend. Haufen schmutziger Erde und nassen Thons liegen umher, einzelne der Graber sind kaum zur Hälfte aufgefüllt, ja, drüben sehen wir etwa fünfzig Särge, welche theilweise geborsten sind. Es ist dies der Rest jener eilia und schlecht au dünnen, halb morschen Brettern zusam mengeztmmerten Kisten, welche in der ersten Woche nach dem furchtbaren Un gluck von den Leichenbesorgern ui PtttS durg zu Hunderten nach Johnötown ge schickt wurden. Der ungeheure Friedhof wird stets zu allen Tageszeiten von vielen Leuten besucht. ES sind zum größten Theil trau ernde Angehörige und Freunde der Um ekommenen, welche mit liebevoller Sorgfalt die düsteren Gräber schmücken. Bereits sind an vielen Grabstätten Denk steine angebracht, meist Tafeln au blauem Granit. Auf allen liest man den verhänAnißvollen Tag. den 21. Mai 1839. Du kurzen Inschriften legen beredte Zeugniß von den fürchterlichen Scenen de Grauen und der Verwü stung ab. Da heißt eS auf dem Grab item der Familie Eoan : Frau EoanL und ihre vier Kinder; Opfer der Fluth. Ein Verdan.mungurtheil des verbreche rischen Leichtsinn der Erbauer de unheilvollen SeedammS enthalt folgende Inschrift: .Die Familie von R. I. Swank, bestehend auS semer Gattin und vier Kindern, ertränkt durch den South Fork'Elub für Fischerei und Jagd am 21. Mai 1839." Niemand kann mit Bestimmtheit den Verlust an Menschenleben angeben; jetzt, nachdem sech Monate seit der Kata , rr iropye verstoßen, weig man ecenjo we nig darüber, wie sechs Tage nach dem Unglück. Der Eine schätzt die Todten auf 8000, der Andere auf 9000. Einer der Beamten, welcher am thätigsten bei der Bergung und Bestattung der Opfer gewesen ist, glaubt jedoch, daß der Vcr tust bedeutend geringer war und noch nicht 2300 erreicht. Nach den amtlichen Zusammenstellungen der verschiedenen Marguen wurden 1700 Leichname zur Feststellung der Perfönlicheeit auSge stellt; von diesen wurden 1200 von den Angehörigen erkannt, die übrigen 600 wurden als unbekannt" in Massengrä bern bestattet. Jener Beamte Jame Murtha heißt er hat dann über die Vermißten sorgfältig Buch geführt. Tausende von besorgten Anfragen nach dem Verbleibe von Personen, welche ihre Angehörigen im EonemaughThale anwesend glaubten, gingen ein; danach wurden Listen aufgestellt, und sobald eine Leiche gefunden und erkannt wurde, trug Murtha die Berichtigung in die Liste ein. Die Zahl der letzteren zusammen mit den unbekannten Todten belauft sich auf 2300. Da Murtha seit anderthalb Monaten keine Veranlassung mehr gehabt hat, seine Listen zu berichtigen, nimmt er an, daß jene Zahl den Gefammtoerlust mit positiver Genauigkeit darstellt. Russische Enthüllungen. Berühmten Mustern folgend, rückt nun auch die russische Regierung mit neuen Enthüllungen über wichtige staatspolitische Ereignisse heraus. ,Le Nord in Brüssel, daS bekannte aus wärtige Organ Rußlands, veröffentlicht sensationelle Schriftstücke zur Borge schichte des deutsch-französischen Krieges. Die Veröffentlichungen sind von Herrn v. GierS, dem Leiter der auswärtigen Politik Rußlands, inspirirt und verssl gen offenbar den Zweck, den Dreibund eu demoralisiren, die einzelnen zu dem selben gehörenden Staaten neuerding gegeneinander zu hetzen. ES wird da unter Anderem erzählt, daß Oesterreich sowie Italien vor 1370 dem Napoleon ihre Hilfe zugesagt hätten; nur habe Italien ein Trutz bündniß von der Zu, rückzichung der französischen Truppen auS Rom abhängig gemacht, und daraufhabe Napoleon, beeinflußt von sei ner Gattin Eugenie, trotz deS dringenden Zureden de österreichischen Kanzler Grafen v. Beust nicht eingehen ollen. Napoleon sei nicht von Eugenie, nicht von der öffentlichen Meinung" Frank reich zum Kriege gedrängt worden, son dem habe diesen selbst gewollt und von langer Hand vorbereitet. Die' Wer Lffentlichungen und AuSlassunaen de genannten Blatte zeigen nur, daß. der Dreibund trotz seiner versöhnlichen" Haltung den Russen schwer ,m Magen liegt, und daß Rußland über die arin gen Erfolge seiner bulgarischen Politik wüthend ist. Daß an den Veröffentli chungm irgend etwa Thatsächliches ist, da nicht in Berlin längst bekannt war, ist nicht anzunehmen. Der Jnter essenzwang ist e, der den Dreibund zu, sammenhält. und nicht die gegenseitige Liebe! ES w übrigens merkwürdig, daß Navoleon von A l le n. die ihm Untersiützung versprochen haben sollen, Anno 70 sitzen gelassen wurde, gerade so wie er damal von feinen eigenen emen de . c r: ? jM m.-t Lrirr üstltca oer imiusuituc kjciuiiuiu Lö ... rr,. i ... : Tl. ranrrttchs cioi genarrl worvrn ,zl. . Ver schiebe nie a:;f morgen, 1 ' ' f m fi wc3 VU uverrnvrgen joFgen !nji.

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