Indiana Tribüne, Volume 13, Number 77, Indianapolis, Marion County, 4 December 1889 — Page 2

:Üi: Ift'f1

!!:!;,

Indlana Tribüne. 7 1 in ," iriii.muw.ii i i' ' ' ' i ' -;gif$üd:i-;v $ 1 & H & 1;t :i s i f

f ff?ftis'.te.Ti2:ii um iwS den TrSzerN ntS 5 Wsch?. tlt attr.iaß..'nl-ast Ä EniZ x SSostt- lütt isfctscua li (trt oSit

63 Sintx tr'ottai. PL PgA jnjfUIt l SttttSö5Iua fS ru 3a Jr. &fc$v23 )D.Sf6SUdlczbS?. JndiancM, Ind., 4. Dezember '69. Die Ardetterbewegung in Engl nö (SJraajEf. gdtnaft.") Die geA!nsärt:z zu Dae tretende 3c segnNZ ist ganz KZenUich eine Sl :r ZchalzuNZ deö Trades-LnioniZuiuS u b des Social iZmAS. Sie hat gelernte iwb ungelernte Arbeiter m ihre Nelhen au genommen ; man organisirt die besser ge stellten Arbeiter und diese übernehmen die Obhut der schlimmer gestellten. Der neue UlikönisLiuS hat von den Socialisten die beherrschende Idee übernommen, daß das Ziel der industriellen Bewegung die Hebung aller Arbeiter fein müsse. Er hat von den TradeZ-Unionisten die regellnaüige Organisaticn. die praktische Methode, daZ taktische Verfahren zur Erreichung Ux gesetzten Ziele entlehnt. Die Unionen, clche in den letzten Mo natm wie Pilze auZ der Erde schössen, sind eiZenttich Gewerkvereine, welche mit den geichüfllkchcn Methoden der TrabesUnions die Bestrebungen und den Qiu thusiasmuS der Soctalisten verbinden. Es ist nicht ohne Bedeutung, daß der Leiter der neuen Bewegung, daJ Idol der Londoner Acbeiter. John Burns, zu gleicher Zeit ein Mitglied der bedeutendsten und reichsten TradeS-Union und ein Führer der Socialdemokraten ist. Die Vereinigung der beiden Ströme ist sein Gedanke, fein Werk. Kein Socialist hat eö vor ihm fertig gebracht, daß die Löhne von tW,V0 Arbeitern in enigen Wochen erhöht wurden, und keinem (Be rserk-Vercinler ist es je gelungen, in derselben kurzen Zeit 100,000 Mitglieder in Unionen zu organisiren. Dieser neue Umonismus,, der im )ock-Strike inö Le Un trat, ist ein Epoche machendes Ereigniß. Ein engltsche? Cabknetsministcr bezeichnete ihn als eine Epoche in der Geschichte der Arbeit und der Humanitat". Dsch steht man erst am Anfang der Vero?z)ung. Die Zahl der Unionisten in Englaus beträgt noch kaum eine Millim und man schätzt die Arbeiter und Arbeiterinnen, Welche sich anschließen könnten un sollten, auf mindestens zehn MkUignen. Allerdings ist die neue Union Weit einfacher, leichter und schnei le? zu organistren, als die alte, und sie kann für einen bestimmten Zweck ohne Umstände inS Leben gerufen roerden. Ihre S:ärke und Schlagfertigkeit liegt aus der Hand. Die wöchentlichen Bei träge sind gering ; das Verfahren ist nicht durch schAkrfällige Verordnungen und kostspielige Versicherungen gehemmt. ES ist eher ein StrikeVerbanö, mit geringen Fonds, der nch aber für den Kampf mit dem Capital an ähnliche Vereine anlehnt und auf deren pecuniäre Unteefrätzung rechnet. Aber daZ rsichtkgste Moment zu Sun stkn der neuen Unionen ist die unbeftreiti bare Thatsache, daß sie auf d:i Unter ftützungder öffentlichen Meinung rechnen können. Wir sind jetzt alle Socialisten, sagte vor einiger Zeit ein heroarragender liberaler Staatsmann. eisig ist. daß in der gegenrsartkgen Krisis die gebildeten Stönoe nicht mehr, roie e3 noch vor 40 bis 50 Jahren der Fall war, das Gewicht ihres Einflusses auf die Wagfchale des Capitals werfen. Diesen Umschlag in der öffentlichen Meinung zu Gunsten der Arbeit im Gegensatz zum Capital haben verschiedene Factsren zu Stande gebracht. Vor allem haben die politischeu Neformen von 1867 und 1834, die Verleihung deö StimmrcchtS an die Arbeiter und die Demokratisirung der politischen Institutionen im Stillen eine Revolution oellbracht, deren Früchte jetzt schon reifen. Die socialpolitischen Vorgänge in anderen Ländern, auf dem enropaischen Continent, in Amerika, haben auf England hebend, belehrend und läuternd eingewirkt. Die agrarische Bewegung in Irland, die republikanischen Institutionen Frankreichs, die Lehren socialpolitischer Wanderprediger haben auch ja England Vielen die Augen geösf net. . WolksfÄulen für Indianer. Der Commissä? für Jndianerangeleenheiten, General Thomas I. Morgan at neulich dem in Newark tagenden Frauenoerein einen Entwurf unterbrei tet, roelcher auf die bessere Erziehung der heranwachsenden indianischen Jugend dzielt. Nach MorganS Plan soll das in unfe ren Volksschulen befolgte System zu Grunde gelegt werden. Dem Entwurf sind fcrgfaltkg gesammelte und zuoerläs sige ZaZlenangaben beigefügt. Danach betragt die gegenwärtige Ge sammtzahl der in denVer. Staaten wohnenden Indianer 250,430, von welchen 180,181 sich unter specieller Aussicht der Negierung' befinden. 3!ach,den Regeln der Statistik. wurde das eine schulpslich, tige AugenL' von 30,000 Köpfen ergeben. In den vorhandenen Schulen sinden I I,SS4 Kinder Platz; für 17.000 Schüler soll dann in Alumnaten, welche von Bemten geleitet werden, Unterkunft geschaffen werden, während 7,300 Kinder in Tagesschulen unterrichtet werden. Die Mehrkosten für dS kommende Jahr werden auf 559,860 Dollars veranschlagt, eine Summe, die gewiß nicht die Grenzen cineZ maßigen Aufwandes überschreitet. lr die 'Unterbringung der Kinder in öffentlichen Gebäuden aus Kosten der Regierung wird eine Totalsumme von .3,19,670 Dollars angenommen. General Morgan meint, dajz diese Summe mit Rücksicht auf die Noth Okndigktit und Nützlichkeit der Maßregel sehr gering sei, namentlich wenn man krwäge, d.itz urlsere kleine Annee von 25,000 Mann jährlich 2S Millionen zu unterhalten koste. .Dieies Capital für d!e ErMusg der

nDtCnerfiiicer" o fEirt Lilorgan wörtlich feit ist keines wkgs ein tod- 1 t?S, fcnteiu bringt in nicht allzu ferner iiifunft lieber reichliche lZinscu. Der

Zögling lritt nach Bttüdiglttg der Lernftitctlä niitzliches, produckiveS Mitglied ui die m e n s ch ! i ch e E c l e ll I ch a s t.

schliche Ecsellschast. Die Schüler der .CarliSle Jadian Training School" veroienten i:n oer gnnge!iel Jahre durch ländliche Arbeiten auf pennsyloanischen Farinen über 10.000 Dollars, im laufenden Jahre ! sogar 12, 000 Dollars. Ein zweiter GestchlLp.nikr, welcher in national ökonomischer Hmzicht besonders in s Gewicht sällt, ist folgender: Die Ateseruationen der Indianer belaufen sich auf 1L0.000 Quadratmeilen, ein ungeheures Gebiet, welches jedoch, wenige geringfügige Ausnahmen abge rechnet, wufte und brach liegt. Das ist ein gewaltiger Verlust für den VolksWohlstand. Wenn die Erziehung der jungen In dianer diese aus den Segen des Ackerbaus hinleitet, sie mit der Landwirthschaft völlig vertraut macht, dann werden wir bald' die Genugthuung haben, daß die Indianer ihr eigene? Land anbauen und rationell bemirshschaften. Die Nation wird also hundertsältig und mit Wucherzinsen das Kapital zurückgezahlt erhalten, welches sie auf die Erziehung und den Unterricht der indianischen Jugend ver wendet hat.Es ist anzunehmen, daß der Congreß bke Vorschlage General MorganS einer eingehenden Prüfung unterziehen wird. An den Noth häuten ist viel gesündigt worden ; aus übelangebrachter Sentimen talität hat man die Thorheit begangen, ihnen inmitteneiner hochentwickelten Ci-l vilisation die Stellung privilegirterWil den einzuräumen. Es ist hohe Zeit,' diesen Fehle? wieder gutzumachen. IournaZisten in KentuSy. Das waren noch gute alte Zeiten f erzählte ein erfahrener Redacteur als ich Ende der sechziger Jahre am Ledger" in Louisville arbeitete. Ich spreche na türlich von LouiSville im Staate Kentucky. Unser Stab war sehr vornehm nnd hochgebildet; jedes Mitglied war entweder ein Eolonel, oder ein Doc tor" bei den Letzteren war es nicht ganz klar, welcher Facultät. Die Ten denz der Zeitung war entschieden demo kratisch von jener in der Wolle ge färbten Ueberzeugungstreue, wie sie nur eine echt südliche Erziehung und echter Kentucky-SchnapS erzeugt. Ich glaube kaum, daß ein Einziger meiner lieben Collegcn gerade das war, waS man einen gelernten Journalisteu" nennt; auch standen einzelne von ihnen mit der Recht schreibung und Grammatik recht bedenk, lich auf dcm Kriegsfuße. Doch über selche Kleinigkeiten halfen ein halb Dunmd Cocktails und einige kräftigt Flüche bald hinweg. Mir machte cS immer besondern Spatz, einen von diesen Bramarbassen und Ei senfressern zu beobachten, wenn er sich an die Arbeit" machte. Gegen vin Uhr Ltachn ittagS kam der Colonel" gewöhn lich angewalzt, entledigte sich mit vieler Umständlichkeit seiner Handschuhe und seines SpazierstöckchenS, legte die Stirn in Denkerfalten, räusperte, schritt majestatisch, wie Napoleon mit erschränklen Armen, finsteren Blicks und mit droh nenden Schritten auf und nieder und letzte sich dann auf den Orakelstuhl, LZedaeteurschemel genanirt. Dann kam ihm die Begeisterung. Knirschend zog die Feder über das Papier aber rnchk lange. Denn er mußte sich eine neue Cigarette drehen. So ging dies etwa wer oöer orel stunden, 'llann war Hit schwere Geburt vollbracht: ein Wurstzip felchen oder ein Leitartikel von wenigen Dutzend Zeilen wanderte nach dem Setzersaal. Mit wichtiger Miene erhob sich der Colonel-, und hinunter ging'S nach der nächsten Kneipe, um daS wichtige Ereig niß durch den Genug unzähliger Cock tailS zu feiern. Der originellste dieser ColonelS" war unstreitig Col. M. C. CluLkey, ein echteL Kind deß Südens, stets bereit, mit irgend Jemand, und sei'S der Teufel selbst, anzubinden, außerdem mit eine? staunenöwerthen VertilgungS kraft für Cocktails ausgerüstet. Einst hatten wir mit CluSkey einen köstlichen Spaß, den ich erzählen muß. Während des deutsch französischen Krie ges kam eines Abends die Depesche von eiver großen Schlacht, einem entscheiden den Siege der Deutschen über die Fran zosen; ich gläubiger, eS war die Schlacht von Södan. Das Ereigniß ws? zu wichtig, um eS durch eine Depesche abzu thun, und der Chefredacteur hielt eS da her für gerathen, diesen wichtigen bistorischen Moment in angemessener Weise dmch einen donnernden" Leitartikel zu beleuchten. Kaum hatte er seine Ansicht ausgesprochen, als die beiden Redacteure CluSkey war der eine aufsprangen und um die Gunst baten, den Artikel schreiben zu dürfen. Nun muß man aber wissen, daß der Colonel ein glühender Verehrer der Deutschen und namentlich AiSmarckS war, wahrend sein College mit gleichem Enthusiasmus sich auf die Seite der Franzosen geschlagen hatte. Man sieht, daß der Ehefredactcur in einer ziemlich heiklen Lage war. Er wollte keinen von Beiden zurücksetzen doch da kam ihm ein glücklicher Gedanke. Jch will Euch was sagen, Jungcns," so hub er an, schreibt Beide den Artikel aber sie dürfen sich nicht widersprechen. Svrach's und ging an die nächste Bar. Die Beiden versetzten sich nun zunächst durch den Genuß einiger EocktailS in die gehörige Stimmung, und dann ging's an's schreiben. Nach kanm einer Stunde waren die beiden Artikel fertig der eine natürlich von Begeisterung für Deutschlands Sieg getrankt, der andere von düsteren Nevanchegedanren strotzend und den Feinden von 1 belle France Untergang und Verderben drohend. Ich hatte die ganze Scene mit angesehen; ich frwte mich schon, als ich mir im Geiste sie Verlegenheit unseres Chesredacteurk lnömalte. Doch da kam ich sehr an den Unrechten ; !ch hatte die Findrgkeit eines echten Ken luckierS bedeutend unterschätzt. Ohne : eine Miene zu verziehen, sah sich der '. bt die beiden Artikel an, ahm dann f.. r f. ? t tint grob? vscycerc uno zernnr lesen Zlussay in zwei gleiche Theile. Die erste Mlte des deutschfreundlichen. Artikels

ttttte er isoann an dte zwelle Hälfte der ??evanchetiraden und das Ungeheuer, eine papicrne Chimära. war fertig. Al5 der Artikel am nächsten Morgen daS Licht der Oeffentlichkeit erblickte, kann man sich die ungeheure Sensation den ken, die er hervorrief der Schlachtbericht war gar nichts dagegen. Doch dieses ZeitungSidyll nahm ein fahes Ende mit Schrecken. Die Actio näre der Zeitung verloren den Glauben an die Unfehlbarkeit der ColonelL" und Doctoren", namentlich da beim Rechnungsabschluß ihnen ein unHeimliches Deficit in's Gesicht starrte. Man beschloß, den Stab gänzlich uinzugestalten und eines schonen TageS wurve drn Zierden des Journalismus" diesen stolzen Titel pflegten sich die Herren in bescheidener Selbsterkenntnis selbf beizulegen gekündigt. Dieses Donnerrsort übte auf unsen Col. CluSkey keine sehr n!ederschme4 ternde Wirkung. Mit einer graziöserr Handbemegung wendete er sicb zu mir, ergriff meinen Arm und sprach die geflÜK gelten Worte: 21 bjs lot' gt aooktaiir Oom Inlanva. Die nraftte starrn in Mord

Dakota besitzt John W. Dwiaht. Die r .ir . m . . f .' r . . . t I leroe i seinaue 0 grsg, mt oe? sraar Nbode Island. Hannibal Hamlin ist der einzige noch lebende Er-Vicepräsident in den Ver. Staaten. Die einzigen noch lebenden erfolglosen Candidaten für di Viceprästdentfchaft sind der alte Thür man und English. Patse? Nilcy in Chicago hat eS fertig gebracht, auf erne $10, Wette hin 30 hartgesottene Eier in fünf zehn Minuten zu essen. Der Dank sagungs-.Turkey hat ihm aber daraus nicht besonders geschmeckt. Ein alterSchwank geht wie, der einmal durch englische Wechselblätter: nämlich von dem Gefängniß, daS fo klein ist, daß die darin eingepferchten Gefange, nen stehend schlafen müssen. DieS mal wird der Schauplatz nach Dakota verlegt. In New York dürfen dit DrehorAel'Spieler, !e bereits berichtet, wieder lhr beliebtes Gewerbe ausüben. aber es ist ihnen verboten, in irgend einer Weife, direct oder indirect Almo Jen" einzusammeln. Trennt dieS den Sohn des sonnigen Italiens dauernd von seinem LieblingSbegleiter, dem Affen mit dem Zinnteller? Zu der L i e b l in g l e ctür, von Dom Pedro, dem abgefetzten Kais von Brasilien, gehörte lange Zeit die U rühmte Erzählung der Harnet Beecher, Stowe, Onkel omS Hütte. Diele Buch soll einen großen Einfluß auf ihq und andere Brasilianer hinsichtlich der Befreiung du Sklaven in Brasilien ge, Übt haben. Dom Pedro ist auch ein warmer. Verehrer des amerikantschen Dichter John S. Whittir. Einen mnsterhasten ame, rlkanischen Geschworenen, wie man sich ihn gar nicht schöner wünschen kann, hat man in einem Landstädtchen in Iowa entdeckt und zum Großgeschworenen, Dienst herangezogen. Der Mann konntt nur acht Staaten der Ver. Staaten nam haft machen und kennte nur die Namen von drei Präsidenten. Fr war nutzer dem der festen Ueberztugnng, daß Eng land in Afrika liegt, und daß C a nada .da herum" umCalifornien fein müsse. Natürlich ist er noch nie mal? der Abonnent irgend einer Zeitung gewesen. Dahingegen soll er eine öffenU liche Schule durchgemacht haben. Kürzlich wurde in B irginien ein Galgen, der zur Hinrichtung eines Verurtheilten hergestellt worden war, in, deß wegen Umwandlung deS betreffenden Urtheils seinen Beruf verfehlte, für $3.76 verkauft. Derselbe wird jetzt zn Täfelchen zerschnitten,, welche als .Ssu venirS an die nicht stattgefundenß Hinrichtung erkauft erden. Weichet Geschäft hatte sich erst damit machen lassen, wenn an dem Galgen irklich Einer aufgehängt srden a? fragt pessimistisch ein anglo amerikanische Blatt, und zwar eines, welches durch seine Berichte auch schon oft dazu beige, tragen hat, daß mit solchen Dingen glänzende Geschäfte gemacht werden kön nen. Neuerdings werden alsUr fache des Sieges der Prohibition in Da kota die kleinen Gläser angegeben, welche die Wirthe ihren Gästen vorsetz ten. Ein alter Dakotaer schreibt Fol gendeS, für welches wir ihm die Verant wortlichkeit überlassen müssen: Ein or deutliches GlaS Bier konnten wir doch nicht mehr bekommen. Die Gläser a ren schon so klein geworden, daß der Mann mit einem herzhaften Durst gleich ein halbes Dutzend trinken mußte, um seinen Durst lözchen zu können. DaS konnten bei den schlechten Zeiten die Leute nicht aushalten. Ward der Durst aber nicht aelöscht. so war daS Geld ks gut wie weggeschmissen. Die Wahl wäre ganz anders ausgefallen, wenn es nicht wegen dct vermaledeiten Gläser gewesen wäre. Die Wirthe tragen selbst an dem Resultat die Schuld. Wieder ein abschreckende oder auch nicht abschreckende Bei spiel für die Folgen de Cigarettenrau chenS! In Philadelpdia ist der vier, 'zehnjährige Christian Kleinz, Sohn de Eigenthümers de unter dem Namen jFerry House" bekannten Hotels, in 'folge unmäßigen CigarettenrauchenS todtkrank geworden. Der Knabe pflegte 'in den letzten vier Jahren täglich 10, bi .30 Cigaretten zu rauchen. Vor einem Jahre erkrankte er heftig, Kränrpfe stell ,ten sich ein, und alle Erscheinungen einer Nicotin-Vergiftung zeigten sich. . Er ge stand seinen Eltern, daß er' sehr stark Cigaretten geraucht habe, ersprach aber, er werde e nicht Vieder thun. Vor einigen Tagen wurde der Junge ieder krank und gestand dem ihn behandelnden Arzt Dr. George A.' Kobler, daß er un mäßig Cigaretten geraucht habe. Bald stellte sich ein Aullchlag bei dem Kran ken ein, feine Glieder begangen nzu schsellkn und nur der sorasälttaen ixiU lichen Behandlung ist e zu danken, daß uyrllttan ayrschslnitch am Leben erhal tat wird. Anläßlich des raschen und Mlerrsarteten WyzesS AsiKoik?

lrb sich der P'rets'von fabrlcsrter Seide ' von und nach dem 9. December 1889 um

zehn Procent hoher stellen, wie früher. Bleibt rohe Seide im Steigen begriffen, so wird auch der Preis für fabricirte Waaren einen abermaligen Zuschlag erfahren. So lautet ein Rundschreiben, welches dieser Tage in San Francisco, von einer Anzahl hervorragender Firmen unterzeichnet, an die Detailverkäufer von Seidenlsaaren versandt wurde. Die Ur sache der Preiserhöhung ist der schlechte Ausfall der letzten Ernte. Die meiste der in Amerika verbrauchten Seide kommt bekanntlich aus China und Jaxan. Man nimmt an, daß Europa an' dem Weltbedars mx Seide mit 20 Procent tbeilnimmt, Japan mit 65 Procent und China mit 25 Procent. Auch in Europa ist der Vorrath um ein Bedeutendes gegen die Durchschnittsziffer zurückgegangen. Leute, die das Geschäft genau kennen, prophezeien sogar bis zum Beginn der Saison 1390 eine thatsachliche Panik im Seidenban, die natürlich ein enor mes Steigen der Preise zu? Folge haben würde. Au der Rede, welche beider Einweihung deS neuen großen TurnhalleGebäudes in Allegheny, Pa, die sich zu einem allgemeinen deutschamerikanischen Fest gestaltete, der englische Redner, Stadt - Anwalt Elphinstone, hielt, seien folgenden Worte hervorgehoben: Diese große Nation wird ihre hohe Bestimmung verfehlen, wenn sie in dem tollen Jagen nach Reichtbum und Ruhm die körperliche Gesundheit der Jugend deS Landes außer Acht läßt. DaS Volk muß von der Nothwendigkeit einer Gesetzgebung überzeugt werden, die die körperliche Crziehunz zu einem obligatori schen Lehrzwekg in den öffentlichen Schulen macht. Mit dem Bau dieser Halle und der Eröffnung derselben zum Gebrauche der Schulkinder beweisen die deutschen Bürger ihre Anhänglichkeit an dieses ihr neues Vaterland. Von der Gründung dieser Negierung an bis auf den heutigen Tag haben die Deutschen stets Gehorsam unseren Landesgesetzen und Anhänglichkeit an unser gemeinsames Land bewiesen; auf jedem Schlachtfelde floß deutsche Blut, auf sedem Kirchhofe liegen deutsche Todte, in jeder Lebenslage finden wir die Zeichen deutscher Schule, Cultur und Geschicklich keit.Mit besond ern GlückSaeühlen dürften die Orgeldreher in New gork diesmal ihren Danksagung, .Turkey verzehrt haben, soweit sie sich einen solchen leisteten. Sie dürfen nämlich, laut StadtrathS.Beschluß, in den Straßen wieder orgeln, von 9 Uhr Morgens bi 7 Uhr Abends, auSgenomnen an Sonntagen; doch müssen sie sich 500 Fuß von jeder Schule und Kirche und auf etwaiges Verlangen der Be wohner Löv Fuß von einem Wohnhaus fernhalten. Außerdem foll für jeden Leierkasten eine Licenz von Kl per Jahr gelöst werden, die Anzahl der Licenzen auf 300 beschränkt fein, und die Licenz an einer in die Augen fallenden Stelle am Leierkasten angebracht sein. Zwei Alder men Versuchten auch die Aufnahme von Straßenkapellen in da Amen dement durchzusetzen, so daß diesen dieselben Privilegien zugestanden werden, wie den Orgelvrehern, doch rourde dieser Antrag mit IS gegen S Stimmen abge? lehnt. Folgende Z i ff er n ü b e r d ie deutsche Einwanderung in Manitoöa im Laust diese JahreS erden bekannt ge macht: E wanderten ein in den ersten vier Monaten ungefähr 75 ; während de Monat Mai siedelten sich LSS an. Im Juni betrug die Zahl der deutschen Ein Wanderer 14$, im Juli Lö, im August IS, September 02, October 07, und big jetzt haben sich im November 5213 ange siedelt. Von allen diesen war kein ein ziger ganz ohne Mittel. Thomas A. Edison soll jetzt auch einen neuen .Plan zur Nutzbar machung der Wasserkraft dcL Niagara Falle ausgebrütet haben und bereit mit Kapitalisten behufs der Verwirklichung unterhandeln. - Vom. Ausland. -Ein furchtbarer St a m v 1 tmschen drei Löwen und einem Bären naaerie Weise waren die drei Löwen 'aus ibrein eisernen Zwinger in den Käsig des Ba ren gekommen und zerfleischten Meister Petz auf jämmerliche Weise. Die Be diensteten der Menagerie befreiten end lich den Baren mittet langer Eisenstangen von den Löwen und trieben letztere in ihre Zwinger zurück. Den schwer verwundeten Baren brachte man in sicher Obbut und verband ihn so gut eS ging. Nach 24stündigem TodeSkampfe veren, dete daS arme Thier jedoch. Während deS Kampfes war die Menagerie vom Publikum gerade stark besucht. Ueber die Zahlde? Brand, stiftungen durch Kinder haben drei Feuersocietaten der Provinz Sachsen eint Broschüre herausgegeben, der .wir ei nige Mittheilungen entnehmen. Die Zahl der Brandstiftung durch Kinder hat in viel höherem Maße zugenommen als die Zahl der Versicherungen, besonders seit 1832. ES haben in IS Jahren jvon 1872-37) im Bereiche dieser Ge stllschasteu 1279 solche Brandstiftungen stattgefunden, wofür eine Schadenoergü tung von über 8 Millionm Mark, erfolgen mußte. Brandstiftungen durch Kinder erfolgen mehr auf dem Lande als in der Stadt, mehr in Gegenden, wo die Erwachsenen sehr viel außerhalb de Hause beschäftigt sind als da,wo HanSindustrie betrieben wird. In größterZahl erfolgen sie in' den Monaten Juni bis Oktober, sehr wenig im Januar und Februar. Die Braudstister steherz ganz besonders erst im jugendlichen Alter, die Schuljugend kommt weniger in Betracht. Äuch gehören si zum grögten Theil der :r; . . . iioimmn an us. au ounen lbe nen V . M(vjcuyrnvy un. Da nun eine ganz bedeutende Zunahme fe. ffn: . r '

."viiniuuijcn ourcy moer nair gefunden hat, so muß ohl angenommen erben, daß die Kleinen in den letzten Jahren mehr denn früher unbeaufsichtigt vx Hauke zurückgelassen erden. Woher kommt dies Thatsache? , Jedenfalls sind llt ErerbzoerhSltkisse der Arbeiter lÖejiiKr jiecsdrv; Mntt S

mehr denn sonst mit an vle Arvett gehen und kann nicht genug die Kinder beaufsichtigen. Damit ist denn ein Fingerzeig gegeben,! diesem Uebelstande zu begcg' nen ist. Man erleichtere der ärmeren Bevölkerung die Beaufsichtigung der Kinder durch Gründung von Kinderberoahranstalten und Kindergärten, die auf dem Lande fast überall fehlen. Die Versicherungsgesellschaften könnten solche durch ansehnliche Summen zu ihrem ei genen Vortheil unterstützen. Künstliche Verteuerung der Zündhölzer sollte man nicht empfehlen, wie es der Vorstand des Verbandes öffentlicher Feuerversicherungsanstalten in Deutschland" thut. Auch scharfe Strafbcstimmungen und eindringliche Ermahnungen über Aufbe wahrung der Zündhölzer und Beaufsich tigung der Kinder werden wenig nützen. Man biete den Armen eine hilfreiche Hand. 37 Kinder haben in den erwähn ten IS Jahren in der Provinz Sachsen ihren Tod tn den Flammen gesunden als Opfer ihrer Unerfahrenheit und Ver nachlässigung! In Bologna herrscht gegenwärrig große Aufregung und Erbitte rung,da entdeckt worden ist, daß zur Fa brikakisn der berühmten Mortadelle von gewissen Fleischern daS Fleisch von kranken und eingegangenen Pferden und Schweinen verwendet worden ist. Noch am 1. November wurde ein Individuum verhaftet, das ein ganz in Verwesung übergegangenes Schwein einschwärzen wollte. Die Behörden haben bereit eine strenge Untersuchung eingeleitet und Register, Korrespondenzen u. f... mit Beichläg belegt. Außer dem von diesen Maßregeln betroffenen Hause Columbi ni ist noch ein anderes sehr großes Hau, Gebrüder Longarini dieses schändlichen Verfahrens verdächtig. Es hat sich nunmehr gezeigt,' daß dieser Betrug der Fleischer auf süns Jahre zurückreicht. E ist daS ein schwerer Schlag für Bologna, dessen Haupteinnahme eben diese Wurst Waaren bilden. Natürlich hat hat dieser Betrug zu heftigen Scenen geführt, und am 4. November sammelten sich unge fähr 300 Personen heulend -uns schreiend vordem Laden des Fleischers Columbini und warfen Steine gegen die Fenster Scheiben. Da man fürchtete, daß daS lokal gestürmt werden ürde, zerstreute ie Polizei die Menge. Eine neue Kasernopolis wird nach dem Plan der deutschen Re gierung das kleine lothringische Dörf, chen Mörchingen bilden, denn nach' dem neuen Reichshaushaltsetat sollen in diesen Orten nicht weniger als zwei In kanterieregimenter verlegt werden Zu diesem Zwecke sind Kasernenbauten in Aussicht genommen und ein Garnisonla zareth. deren Kosten sich auf Sj- Mill nen Mk. belaufen. Einbegriffen sind auch Wohnungen für verheirctthete Ossi' ziere. Mörchingen ist ein Dorf mit 1041 Einwohnern. In demselben wird also nach dem Plan der Negierung künftig die MilitärbeoSlkerung die Ei vilbeoölkerung um daS Vierfache übers steigen. Mörchingen : ist zwar Eisen bahnstation an der Linie . Saarburg Metz und kann man mit dem Schnellzug in $ Stunden nach Metz gelangen, aber der O't liegt von der Bahnlinie etwa entfernt. Mörchingen liegt .'etwa L6 Kilometer von der Grenze, und unweit Mörchingen kreuzen, resp, vereinigten sich 'die Bahnen von Saarbrücken And von Saargemünd-ChateauSalin mit der Bahn Saarburg'Metz; auch ich tige Straßenverbindunaen lassen sich von Mörchingen aus beHerr! chen. Einst war Mörchingen Hauptstadt der Grafschaft Mörchingen, die seit dem 12. Jahrhun dert den Grafen Salm el lothriugi scheS Lehn gehörte; im lö. Jahrhundert brannte die Stadt fast vollständig ab. Eine interessante Kirche, Mauerreste von der alten Befestigung , nnd der einstigen Burg sind, die Zeugen, verschwundener Größe. .,.1639 bemächtigten sich die Franzosen der Stadt, welche von dem Colonel Maillard für den Herzog von Lothringen vertheidigt wurde und erst nach einem blutigen Zusammenstoß, bei dem Maillard sem Leben einbüßte, kapitulirte. Ein schneidiger Polizei' Präsident scheint Herr Dr. Bienko in Posen zu sein. Wie die Berl Presse aus zuverlässiger Quelle erfahrt, hat derselbe jüngst den in Dienst besindlichen Schutzleuten streng untersagt, mit dem Publikum zu sprechen, sie sollen also nichts weniger als Schutz-Leute" sein. Auch dürfen dieselben die ihnen bekaun ten Persönlichkeiten weder grüßen, noch ihnen danken, ausgenommen natürlich die höheren Civil- und Militärbeam' ten. Herr Dr. Bienko hat also offen, bar andere Ansichten, ie der Berlin Polizeipräsident, d?r die Schutzleute streng angewiesen hat, dem Publikum höflich entgegenzukommen und ihm mit jeder Auskunft zu dienen. Zuwiderhand' luugen gegen die Verfügung deS Herrn Polizeipräsidenten zu Posen zollen streng geahndet werden und soll sogar ein .Schutzmann deshalb in Strafe genom' . men worden sein, weil er von Jemand über irgend EtwaL gefragt worden war. Auch soll der Herr Polizeipräsident Bienko zur strengeren Controlirung det Schutzleute Controlbücher einführen wollen, die ähnlich wie die de? Posenet Nachtwächter gehandhabt werden, von dem betreffenden Commisariu de Re vierS ihre jedesmalige Abjtempelung er, fahren sollen. Da nach der obigen Ver, fügung deS Herrn Polizeipräsidenten di Schutzleute, wollen sie nicht sosort in Strafe verfallen, den sie um Rath fr genden Persönlichkeiten mithin nicht ein mal ihre Instruktion mittheilen können, weshalb sie nicht Auskunft ertheilen, so müssen sich die zum Schweigen Verur theilten' durch allerhand Pantomimen helfen, die dem Publikum wie den Fremden Stoff u den absonderlichsten Betrachtungen bieten. Und Herr Dr. Bienko war niemals Ofsicier, nicht einmal Reservelieutenant.

?0MIU glson nGMsrd-Hall IG Ns. S2 Oft Washington Straße. John Weilacher, Eigenihümer. I

Th?r?is VMi W.'5 ;

Vttn Rei, hm 1 1(18 foüsidrf'l'piiny, u!!-4 tf?ac timi) c5vit3 5tt allst ttf ffmM -Waaren Botf licfrntxamuit trtrt ach d'tetui LIK!k Leüiünese?, ij.-tsiM iftvsit j-iSÄ v vs. !:fi, Tekp?? 15 . iwiirt!'' z.7tz i Ottldl il&V,!t l Norddeutscher Lwy.sZ. PH ßi...rt...t... o;.; tl! , rfiuuuuüivi; t-i 3 ThlTn rm M II jm mmw 6. ' u I. A M S ZI I !s! vnd 1EWY0EK! ? g acl i i 6 ßfJtorze Reisezeit, r-' V Utge prrtfe, nte BeWfiiewngJH c in 1 eirioxiN ä o. jrj N 0. 3 Vvsimg ktt tn Km Borr.jp Ä!ec. Ätetzger, Frenzel Broö.. 0etra!Kgwr 5a'dianads!t, Sd. Cnr! GZsgplMk's f)ltf 4t lich - Handlung ! Cla. n Oftt miBbiUnafit vefteUnng nud Adonuene; ans alle x& 3" nnd Vnstasde rscheiokads Bücher nnd Zeitschrift tondca anawrati und $uwül abgeliefert. An- nud Verkauf aUer b?) Soeialiäilche Literaw, iö ! is! Ich hab, gi Partteen k! 9ii QtUult ant OMrtX ton i, Etijujl cn folgnUn Preis tx taufttit U bi Pfd. w r,r wnm. et M Pdf. 90 61 100 Pfd. tn inet Lis,rng. 30 per 100 Pf. 100 bi 200 P?d. tn ltnr ferung, pir 100 Pfd. 200 b!I tOOO P,d. ta int i tesng, 30c pr 100 Pfd. 10! bil 30OO Pfd. in ,inerStZrug. i7Xe pi, IttZPfd XX di SgtPtt in Hatt Lttsttur, llc pt 100 Vld. 5tXn Tnüxn ist icht laadt, Pit ia findtra der snttaN hzufchNeße. T, Cöt)lon WWMMMM?. I HaHirii-iZüXiAtK: 2..' U F M? mm THE LADIES' FAVORSTE. NEVER OTJT O? ORDEIl. If you deslrc to urcha a eew in rnftchlr aak our atrent at jrour pürn tot w:nrti aod Srlce. 1s you canuot tind iir aeut, wrlte iject to nearest ddre3 to you belo w uarned. NEWHOME SEW1NG MACHIME Wmm CHJCAöo - 28 UrilOM SQUARLNX- CALLAS; ilu ati anta.ca; TEX. I I t &1 A " ' ' ri..vu x:4 '?ntAigcca.c-t. Bsctrttt ftt 3nbt3HiOi: Ociff Of tttt Ji Oft Baf&twjton Straß Kauft Ticket Via die ' mmäm , mmm . - iOU16VlUt Jrw nach gyicago vnd de ?o:desies. Lbfahrt dou Zodianapolut t 7 to Vm Ankunft t EHUags 1 10 tton ttioVm w m m ooNra 1 16 Vm 099 7 SS Vm ooNm...... , Zköusn 1 I5 Va Abfahrt do Chicago l , SS vm. Ankunft lu Sud'pu SS m 9 80 Um , 9 S SS Vm lZ öö Nm...... mm9 S ZS Vm Vonon Ale. . . . , , 0 8B0Ca DU Initae Wut, tncn org,ug ,ch hteag mit Hättet am 4mIt4nXage gh,n Ut m . Offi i o. td 0üb IkliLsi 0tca t, 1. 2 Baldwln, DtArM $fatiiKsrfit ADVERTISERS ' , can leam theexact cost os any proposed Une of ädvettising in American papers by addressing GeoJ Po RowelI & Co., JAtmrtXming ZSutm, 10 Cpresa Cx, Herr Ycri

sTYVWT

t

:

r,?&V&

mJUAM

B

k. rin ' Ti' kM m b,. - t p. M tk w j . . . -

li i Uz tgß - - n a i l4t&tzcä.A -4 3 a. .-mis

WMT W i 1 . MSAMÄKM Ij f'T'i"5 j,', .:.-t.i. V' W fe-i-J? 2ifeVö L M iVsm 7 Vr'iii M wl J i i I. V ' V 1 M 'MWWch Mp'MBM M MMMBM fm$&8h mf 1 ; flit FL'Zi: ! v 4i;;v ; - f-Mß2i 4 k MWßG MWMMW mm wMmmM

n a Mim j riVM ff , 1101 M Im W ml D

ClüC!NfiÄTI.HAMiLTOH &DAYTONRHJ Dle beste Linie zirischrn Cincmuati, Daytonr Toledo, Detroit, die Sem und Canaila. Indianapolis, St Louis, Cnic&go, MUwaukea, Peoria. Bloomington Kcokuk, fcea Westen urd No?dweften. Schlanraß ia ttUsgeü urd LeHaßsHltoagen w TasLffen, ttif3,ea Ct i n c t n aalt und obigen Etädien. Ticket zu de, kaufen Zn all n Ofsicen iu den Vt-r. Staaten, Canada uod Meriko. IST Nähere 3af armat' bei I. H. Hhland, G,ol. Agt., Toledo, O. 3. K. McCord, el. gt.. Snd'pl. H. 3. Rbein. or. ?ass. Agt., Dettoit, vkich. 3. astzble D. P. A., Toledo, Ohio. ZK. H. Whütttfey.. C. ü. A.. Datztov, Obi. H. N. Higiin,, S. P. A, Chattanoogo, Tenn. 3. G. Mafon, City Paff. ?g.t Ciaciauati, 0. 3. P. Stoud, T . N Cineinnati. O. M. D. Wootsord, Dtre Präs. . Teur Mar. S. O. McCorwick. S. P. ä? T. A. VM,LyzsS!W Die Gee Llse Konte" (t & &r l und o c c Sc i bihk). Dies, 5uS?cse!chnete Bei 6cf5tbtc Paffasiere nach Otssolrtfttlt "01e-4HIiit. ßnisttvlo! nd aOtn ?ieu - Q.mlun BtA&t Ölafmagro zvilSen ZndittT,psZiiZ und Aork. Sbn Wagsnwechlki. Direkte Verblndons nach Missouri, Arfcan&as, Texas, Bnau Nebraska, Olor&do, Callfor . nisn und Mexiko., MedzkiLStVattn. XtT Mas tsmht ftch weze? a&hexcf Zafsi atiS7. co. D B, Martin, Se'I Paff. Vgent. ?lelad. ' Vw't. -n'l Weft.Agen, . . , ? , , i & V O t l. B. & W. Bahn. Kürzest, Linie nach dem Osten uni Vefirn. Die einzige Linie rait folidm Zöge ach Dloo mingtsn nd Peoria mit Dnrckgauzz.Wage ach den Z?!issonri Kider Paukten in einigen Stnnden weniger a! andere Bahnen. Sbeass. Durchgangs . Schlafwagen nnd Stnhtwagen. Wagen über DandiLe nach Shuago iu kürzern öeit zn niedrigere Preisen al andere Lahnen.' Die kurze Linie nach Sprinqfield, Solnmbn, Obio nnd allen Punkten im südlichen und öft. lichen Ohio. Die knrnfte nnd einzige Lwte mit Dnrchgangk.Schlafwagen ach Urbaua,. Ohio, Beuefontawe. Keuton, Tiffin, nd San dnikh. Die anthoriflrte Linie östlich mU Schnellzeit nnd Tickets nach alle bedeutenden ' östlichen Städten don l tlifl.50 wenigere! regnlän Raten. Züge im 3ndlanapoNs Bahnhof. t&anna östlich :!0org. ttVg. d.-00tt mmu j ueZtt.7:A1or. 3:X aa lltUOWM BnlBBft I 9n Often 7 er a. 3:15 ct. 10:30 6tl 4 0 &ijxin 3:50 g 10:10 NL. 8:40 sti ßekfte Speise nnd Schlafwagen. Ticket nnd nikonft thnlt Gen. Paff, gent, Veo. Vntler, 188 Sud 3llinsiZ Straße, nnd &n andere gent der Linie. d.S.ln,. Pa. g. .. 1 1 jk. V,. w&at. $mtu Tf. 2. J V Uzpft VMSktz? ch LOQiiVÜlO, AsdvMs, MCDiphl, Cbii unooga, AtUta, Bäv&nii&h, JackouTil'ö, UobÜs s id Ne OrJeaae, ' ii Ist dsrHeiHsft für Paaziue och km etae iteSk Roste z? eh. Palast-, Schlaf, nd PsrIorWag zwischen tyltOQa ,nd LonittMe na m Loi nl LönUdUl oh ZJazenktchsel. kofort, VchseUigk nnd Stchertzei: tut k mzY dk filie iuSfrU??;i D. M. D. M. LU. ZW. Dexrincv Z?1K1 OiQf iii ys?azNk.s 0tfk BItt9tco bsI Jitl mx,, ?nT fScffct Sc! Qniiift. KIMIIhv. . aiuniKu i. wts'i nti uumisii a T2lt ftZ, 35 die YAmAMA MM 1 tar O a t n n f ca Odl fie die körzefie unh bepe Linie der Ct. Ionla Ilsoourl, Hon oao, lOTrr Tfobraolxa, ' Tosan, AjrUanesot Oolorado, New Jlexloo, Xo ( oota csl OfUWosnaia iß, 1 OftJ Okhsbitt 13 bca Ctdn ts IU CchU un ftad SZt Matzi. ZU Oaa haben fc nttsttt LttbeZsttnugm. Sun Sug hct WM.MftCU. UlIttlv t9 UUI WUHtl erst klage dn vW,antkn.LUIt, haber dnda dch Ruseee Paffazierzöge tfriSn&fo teflrdnt. , dd Cie wm tte Llllet s Sekten ütd ks, ein CiccrfltsiiiIIi t cdft irgend Hat Ocrii,' CHtsaaha&lxItis wsLe, Uctmea Cii. d fcjtttt ou ei niT.ki.u. HhRhaIiu ii VJTTi wstnt 0BiraI y-?5wz,. $gxUGU Ustttngts 8! aitmftil QId',iA. o, tu, ol Utzt.Qt,u,r. o. c o $ 1 1, civi vtwti, ci teil

11 ls I

D st Mi

1

y ?,!.:;;;

: Ill'l,11 :iS::ääi!!!::,:!!i' liifciip? mmM 1 11 H '' rii'!!; r ":!!. 4M, Mvm "meiS ' !'