Indiana Tribüne, Volume 13, Number 76, Indianapolis, Marion County, 3 December 1889 — Page 3

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ZV einzige nicht alkoholhaltige auZ Pflanzn: bereitete Medizin in flüssige? Form. Sie ist uicht ein (khanf ant Knm, oder Vranntdew, gewürzt nd dnsüßt, um deu Öefönai zu befriedig, sondern ein an fall sornischen KrZntern gefertigtes Präparat. Dt n A't vi,g, itter uinljt M Int. fUrtt M er, Muskeln unk hin,, ttnidta!aN und KMzt da S,?em. D t O r g a n , Ich m häuflgZt ihr Funk tton, icht rfSSen, fls dr Ragen. fei Mngmtd, Üc LNr und IU Kim. Sin, LZidtzin, ilch, 1$mtk M TH5tigk,U Ufr Organ rat! k er lu ,5t,iKnsqtzb. Di neu et Clntfai Bttttrl ti frU. Kür Sutc, eich an H5orrhoid ttn, tft die V,dizw fthr tthvoll. 3 t hilft in dr Btdaukz, lurtrt Serftsxfung, trtrntt 0, ift gt gegen leb,, ruralgia an ,,g k2 HauttrsnkhtUen. ftlft FamU'.nmdk,iaen für 8nt von fit n Kr JtelcaliBeif stad t kuu inegal ttttr tt ,tthS, 6tfon:tS ad, fax Freue anb wdr. 9ttn taust In Flasch unfc xrodirt fi. Un Ut Kpotht! ft nicht hat, fttEt st 5,1 ihm. f. iniaat braucht hat, wird ft nicht ihr aus . 6taiUf,r4.Dn i,tg ekannt Temperen, VMerk. V fttmnUN lt Sehir unk beruhigt di Knn, ttgu, Uxt die ingeid un, eiebt in, perfett Int Elttukltt durch di schUchen Ebern, ich, mit v,ftimthU di, isundhtit VidkrhrgfttSt. Ii?h J'ag ä, von . 75 Se Str., R Brf,i8t: .Ich hab, in dn leiten ,0ls Ja?n ti Vingar Bitter" im H,se gehatt und ist 4 HaumMl in mewer ga.ir.tit." . W. D a oi, S" srsnn Str.. s Orleans, Sa., schreibt unter dem Latu SS. Skat 18 t folgt: Ich vn 15 Jahr ach Hot Svrinalw Ärkanja, cegansen, n?ett ich an ung. fund Bwl lnt Ich had eben drei filaschen ,vt,gar mer- gebrauSt und hat m mehr ge ufttt all die Quellen. H3 iS di best 5&d!t, Ich hrgifi!k cmibe." tau Hottt F,?zson, von Dr, 9U 0.7 iiat: ,Ctneaarit:3-1 dt Bft ,,ta. 6 ich jemals ! genovune hab,; ft hat ein Leben ge nttet r.ff.vatl,?, von HuuSoldt. Ja., sagt: Sine r Mr-hetae ich von aralsstS vor ,edn Jasund türzttch ich von ?iheuaUZmu. Hra W. . Duit. vv ade, . I., 1ch,iit: .Ich hüd lehr au ZH'.echter SXrdüuung und RnaVid , iLtfSsiedkn get:, und ,L'.g VtUr" mchsfit, mir grsie rleichterung." JaI d,n S3bftr.Asi.,schniSt! .Ich benutzt fiel .in,aar Uteri " alt edlzia im Kruhlwg uud erfreute mich txi dSkn JanbU.S. Tla. 77 Vontgomer, tr., Re ork, . . m . fi- jU .... XilUAdlll lAa Jm ismox: ,ao oai ?, x übertret ini(9 Tik." in hublch! uch Nt dreZstrei 1. KlzLZaIS Drus Oo, tSS Vashmztsn Straße, 5k? Vsrk. 1 !!! ManAttkraft MUtz wieder wgefiellt. W? SeschleSk??reÄhet:e geyklll. S ?: i US Trt tn, m MNH srnch pul jkrrnr Lb durch Ln AjwOlry mt Vw.Wtfcliifl Vrw,q elegk. nwvd, sich d Vift!rsiea fttt bwsh hat, ist w na vu& er HiiiBag.ii(( lrgk. ülfc'uchnfc fCt tlsit beti&amtn, i tvemm uch , Kien, h si sich ch -Udanaca vndlk ibiti vo ad soqnunult eltc trifft GOrttl biirt lafcn. Itafttlb,. Zwstag, ZSS Seins 40 ieatrrn un ein Utrnfeland übtx fiaftrrtoi pxa n riknNUn, toir fite 24 lentlalcstmrTttl und (otain latiannnnteftnuttca Umschlag ttÖ Xtf&att. DEUTSCHES HEU. INSTITUT, U Clinton FUce, Kew York, H.Y. S A st 1TÜ i .' III . tJ&M p iL. V Ä Lmm Sas 0öf JÄV iDsfSW ! C. ?WUei?sl 5Jeaft Pr Lager-u.?Mier OacJiUrt in, nur aus Malz und Hopsen gedräut. Westeude der New Zgork Otr d. Tel.epho il. In Flaschen durch die Brauerei zu bezieden Wach''MsSena!. HLXTUniG AKD BTJ1LDING PAPEKS. 5S 3 ily Koady XCooflncr. Ich veedt "Trinidad Aspliaif BoosIng" reeuenden. Dal iefteVatnZal in dieser Vrauche ift ftkU zfiRden bei EL G SMIfHlE, Nan spreche fcet. XOOmtü Marvlaub Oitasif

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Der Bsguo Sträfling.

Censations .Roman don Adolphe Belot. sffortsesun. rüttle r wldMiöud Vkstndüngen VerardS. Ich mag nicht reden, sagte er; ich fürchte mich vor meinen Erinnerungen. Und im Stillen, allein, mit euch selbst, lebt ihr in denselben. Wäre es nicht besser, mich derselben theilhaftig zu machen? Ja, vielleicht, aief Fortier plötzlich aufspringend. Aber roie soll ich spre- j chen? Man wird uns hören. Wenn ich an die Erzählung gewisser Umstände kommen roerde, wird es mir nicht möglich sein, meine Stimme zu bemustern. C doch. Ich roerde euch daran erin nern, dag ihr mit leiser Stimme sorechen sollt.... In diesem Winkel ird man uns nicht hören. Die Mehrzahl unserer Kameraden sind oben auf dem Deck. . Unser Kazig ,st roernger voll ali gewöhnlich. Wir können uns isoliren. . . .dort bmten, neben dem Gitter, daZ uns von der Schiffswand trennt. Bei dreien Worten zog er ,hn nach der Seite, die er ihm bezeichnet hatte. Fortler begann, nachdem er noch env Weile gezögert hatte: Ihr kennt nur mein Verbrechen. Ihr roißt nicht wie und warum ich es beganaen habe. Ich will es euch sagen.... Bevor ich zum Mörder wurde, bin ich ein rechtlicher Mensch, ein fleißiger Arbelter geroesen. Ich ar erst Schild naler; nach und nach aber brachte ich ed so weit, daß mich die Theaterdecorateure n Arbeit nahmen. Ich malte die Hm ergründe und Himmel, und verdiente bei dieser Beschäftigung zehn, fünfzehn md zwanzig zvranks pro .ag. Ich war sehr glücklich .... Zu meinem Unglück loairte sich ein Weib in dem Hause ein. in welchem ich in Montmartre wohnte, auf dem gleichen Flur mit mir. Sie gab sich sur eme Spltzenarbelterin aus und galt für ein kluges Mädchen. Wie ich dazu kam, sie kennen zu lernen? Ich weiß eS nicht mehr. . . Bald lieh sie mei nen Worten Gehör .... Ich sah sie deS Abends, wenn mein Tagewerk vollendet war, und verliebte mich in sie.... Sie war so hübsch, so schon!.... Denkt euch .... Plötzlich hielt er inne, lauscht auf ein Geräusch, sah in der Richtung des Gan geS, welche die Käsige des Backbords von jenen des Steuerbords trennte, und jagte, BerardS Atm ergreisend und mit Kraft drückend, mit seltsam bewegter Stimme: Die Kameraden kommen zurück.... Jetzt kommen die Weiber daran, auf dem Dtck zu spazieten. Ich weiß, daß sie w w r rr tmA yeule mnaur iouen. . . . nommr cen ... r. r m- l r kommt yerl zor ronnr sie ooroelgeyen sehen siel siel Ich werde euch nicht erst ihr Bild zu malen brauchen. XLVII1. Fortie? hatte sich nicht geirrt: der seit stx Abfahrt aus verschiedenen Gründen verzögerte Deckgang der Weiber sollte an diesem Tage stattfinden. Gegen drei Uhr Nachmittags kam einer der Gesan genen-Jnspectoren die Schwestern von Saint'Joseph de Cluny rufen' und diese liegen die gefangenen Weiber aus ihrem Käsig heraus. Diese Schwestern, an Zahl drei oder vier, ersetzen bei den auf dem Transport befindlichen Weibern die Wächter und müssen allein mit ihnen verkehren, und die Ordnung rn dieser fast immer disclplmlojen Herde aufrecht erhalten. Um die zum Deck führende Treppe zu erreichen, mußten die Weiber einen Moment lang an dem von Berard und Fer, tier bewohnten Aagno vorüber. Fortler stand dicht am Gitter und harrte ihres Vorbeigangeö. Wenn man ihn so dastehen sah, mit flammendem Äuge, halb aufgerichtet in dem Käsig, hatte man tn sur irgend ein wlldeS Thier halten können, welches in der Ferne seinen Bändiger gewittert hat, ihn ankommen sieht und bet seiner Annähe rung zittert. Sie gingen eine Frau nach der andern vorbei, geführt von der an ihrer Spitze schreitenden Nonne. Alle waren jung oder beinahe iunq. Diese Weiber sind bestimmt, in Kalevonien entweder einen Sträfling oder einen Freigelassenen, der eine Landkonzession erworben hat, zu heirathen, und dürfen deshalb nicht älter als fünfunddreißig Jabre sein. Einige von ihnen waren hübsch, trotz ihrer Kleidung, die ihnen sicherlich nicht zum Vortheil war: ein schlecht genähtes, aus dem Klei'oermagazin des Zuchthauses entnommenes Leinenkleid von dunkler Farbe, das entweder zu eng oder zu weit war; ein Tuch mit großkarrirtem Muster, das über die Brust geschlungen und über dem Nucken geknüvst'war; auf dem Kopse ein wie das Brusttuch gemustertes Taschentuch, welches die Haare verhüllte; an den Fügen große schwere Schuhe. Plötzlich ließ Fortier das Gitter loS, welches seine Hand umschlungen hielt, und packte VerardS Arm. Dann rief er mit leiser, vor Ausregüng zitternder Stimme: Da ist sie l .... da ist siel .... Jetzt wird sie gleich an uns vorübergehen. Berard sah auf. DaS ihm gezeigte Weib war ein gro ßeS, schönes Mävchen"von etwa fünf undzmanzig Jahren mit breiten Schul tern und einer kräftig entwickelten Brust. Ihre Brauen waren stark geschwungen, ihre Augen sprühten ein tieseS Schwarz, die gerade Naze war Zehr scharf gezekchnet, der ein wenig große Mund war von rothen dicken Lippen eingesagt, ihre Haut war blaß. Bon weitem hatte sie gs:t!er gesehm und aina so langsam als eS nur irgend möglich war : sie verschlang ihn mit ih rem heißen Blicke, lächelte ihm zu mit r . Tt . ' l ".' ' S1L lyren rviyen ipven uno.welgen gaonc. Und er umspannte krampfhaft seine Git terstangen. Es war, alö ob er den k?opf hätte durch das Gitter schieben wollen, um sie näher zu sehen. Murcelle Hebert! rief ihr eine der Schwestern zu: gehen Sie schneller! Sie that, als hätte sie nicht gehört und schritt langsam und gemessen welter. Jetzt setzte sie den Fuß auf die erst Stufe der Kreppe. Da. bevor, sie ihm. aus den klugen

schwand, Vrehse sie Zlch um, um fym einen Blick durch den Raum zuzuwerfen. Er blieb eine Zeit lang bewegungslos stehen, starrte noch immer auf die Stelle, roo sie ihm erschienen war, sucöte noch immer sie in der Erinnerung zu schauen. Dann drehte er sich plötzlich nach Berard um und sprach dumpf zu ihm: Ihr habt sie gesehen! Ihr habt sie gesehen! Ist sie nicht schön? Ihretwegen bin ich zum Mörder geworden . . . . ' Jhretwegen, blos ihretwegen bin ich hier.. Ich will euch alles sagen, will von ihr reden, bis sie wiederkommt. Von neuem riß er Berard an das Ende des Käsigs, an die Schissswand hinüber, und einen Wall aus seinem Körper, bildend, um ibn von seinen Ge fährten zu trennen, schickte er sich an, ihm seine Geschichte zu erzählen, als eine Stimme rief: Hallunken ! wollt ihr odl schweigen ? In diesem Käfig ift ja mehr Skandal, als in allen anderen zusammen! . . .Hal tunken! Gesindell Saukerle!

XVIX. Der Mann, welcher diese Worte ries, war Charles Robin, ein Oberauffeher ein ziemlich stattlicher Mann in den dreißiger Jahren, blond und kräftig gebaut, ein ehemaliger Sergeant der Marine Infanterie. Er galt als verliebt und es wurden ihm auch einige Erfolge bei der weiblichen Bevölkerung von Numea nachgerühmt. Erfolge, die wenig zu sagen haben; denn die guten Sitten scheinen sich nicht in diesen Theil des Erdkreise geflüchtet zu haben. Nachdem er an dem Käfig vorbei war und seine Flüche und Drohungen an den Mann gebracht hatte, stieg er auf daS Deck hinauf. Sobald er verschwunden war, be gann Fortier seine Erzählung mit dum pfer Stimme: Ich habe euch gesagt, daß sie mit mir in einem Hause, auf einem Flur wohnte, und daß ich mich in sie verliebt hatte. . . Ich hielt sie für ei wackere Mädchen. das von ihrer Arbeit lebte, wie ich von der meinigen, und machte ihr den An trag, sie zu heirathen... sie gab mir ab fchlägigen Bescheid.... Indessen schien ich ihr zu gefallen .... es war fast, als ob sie mich liebte .... Ja; ich konnte mich aber irren .... Damals schon hat sie mich angesehen, wie sie mich jetzt an sah .... Habt ihr sie gesehen 7 Ich ich seh sie. .. .ich sehe sie immer .... Sie bat mir die Erinnerung an verflossene Zeiten auffrischen wollen, hat mir daS Blut erhitzen, mich ura den Verstand bringen wollen. Als sie mich so ansah, da versuchte ich, sie in meine Arme z nehmen, mein, Lippen ihrem Munde zu nähern. Sie wollte nicht, sie ehtte sich, sie stieß mich zurück, sie drohte mir, daS HauS zu verlassen, sur immer fortzugehen, wenn ich ihr nicht Ruhe ließe . . . .Da be kam ich Furcht und wich zurück ich ge horchte ihr. Drei Monate vergingen so .... wie sahen unS jeden Abend, tauschten ein paar Worte aus, druckten uns die Hand .... Da trat sie eines Abends näher an mich heran und sagte: Jch kann Sie nicht mehr in meine Stube lassen. Man redet über unS im Hause. Ich mag meinem ehrlichen Ruf nicht zu nahe tre ten!" Da ich untröstlich, der Verzweiflung nahe war, fuhr ste fort: Beruhigen Sie sich! Sie werden deshalb nicht zu Schaden kommen! im Gegentheil. Eine vornehme Dame, für welche ich früher gearbeitet habe, und die mich liebgewon. nen hat, ist den Winter über nach Nizza gereist und hat mich gebeten, während ihrer Abwesenheit die Wohnung zu über r e. r t . t. rr . t. i r m wacyen . . . .nioigeoe en roerve iq viaq mittags dorthin gehen, statt hier in dem kleinen Stäbchen zu arbeiten. . .Ich habe den Schlüssel zu der Wohnung; sie liegt in der Nue de Provence, ist sehr schön mobllrt, sehr vornehm. Sie können mich dort dreimal in der Woche, um sechs Uhr Abends, besuchen ... .Ist Ihnen daS recht? Wollen Sie ? Ob mir das recht war! Ob ich das wollte! Sie gab mir ein Stelldichein itä war der alück Äste der Men, schen! L. Und hier war'S, wo ich sie eines TageS fand, in den Armen eines Andern ! Ich weiß nicht, was mich in diesem Augenblicke überkam eiskalt überlief eS mich ich vermochte kein Glied zu rühren und erst nach langer Zeit fand ich die Kraft, die Thür zu gewinnen und die Treppe hinabzusteigen. Weder er noch sie hatte mich gehört, gesehen und unten an der HauSthur, unter dem Em druck der frischen uft da überkam mich die Sehnsucht nach Rache. Ich besann mich kurz und setzte mich in ein kleines Kasfeehau dem Hotel gegenüber. Um drei Uhr Nachmittags war es. als er das HauS verließ. Ich erkannte ihn sofort wieder. Er schritt die Aoenue Friedland hinunter, dann bog er in den Boulevard Haußmann ein: von da in di Chaussee d'Antin. , Ich folgte ihm. Er trat in ein seh? vernehme HauS -7 ich wartete gegenüber demselben, in der Hoffnung, ibn vielleicht, an einem der Fenster zu sehen und so zu erfahren, in welchem Stock ich ihn aufzusuchen hätte. Bald sah ich ihn auch aus dem dritten tock auf die Straße mederfchauen. Ich stieg hinauf und läutete on de? Thür. Eröffnete selbst. . ..Sobald er mich bemerkte, versuchte er die halboffene Thür zuzuschlagen; ober e gelang ihm nicht: ich stemmte mich mit all meiner Gewalt dagegen und gelangte auf den Flur. Im selben Augenblick saß ihm mein Messer in der Brust; und sinnlo stach ich aus den Leichnam ut. Ich machte keinen Versuch zu entflie hen, sondern ließ mich willig verhaften. Mir wurde der Proceß gemacht, und das Weitere kennt Ihr. Mir bleibt nun nur noch zu sagen, wie eS kommt, daß Marcelle Hebert sich eben falls hier befindet. ES war mir unbekannt geblieben, daß daS Mädchen, welchem, ich meine Liebe geschenkt hatte, einen unlautern Lebens .wandel führte; ich erfuhr daS erst an dem Taae. als icb mein Verbrechen voll, führte.. Qt hq dem Manne, welchen

,ch erstochen, m'chk dloS die eigene Liede geschenkt, sondern ihm durch ihre scheinare Beschäftigung als Spitzenarbeiterin aus ihrem bescheidenen Arbeitsstübchen noch andere junge Mädchen zugeführt und hat das betrieben etwa bis zu der Zeit, da ich verhaftet wurde. Der Tod jenes Mannes beraubte sie der Hilssquellen, und durch ihre Geldverlegenheit kam ihre Kuppelei zur Anzeige; sie siel der Polizei in die Hände, und ist zu fünf Jahren Zuchthaus verurtheilt worden ; sie wird darum nachgesucht haben, statt ihre Strafe in Frankreich zu verbüI ' Ä rt-' . - fi 1'. ... .

yen, nacy naieoonlcn geicni zuweroen was, wle Ihr za selbst w:gt, den weiblichen Straflmgen fast lmmcr be willigt wird. Dan wir aus demselben Schisse trans Portirt werden, ist jedenfalls Zufall, 0w4iniinft tinn rar fS.it. .denn dem Gericht ist nichts bekannt ge ! ...... l a c:ri& z LUCIlli IllUJl JlttWtl""H wt mui WtllC . worven von oei yuiuujj, ui rzcyem ich zu Marcelle und jenem Manne ge Ilanoen. Sier bielt sortier inne. Er war 111 Ende mit seiner Erzählung. Der Spaziergang der Weiber war be endigt ; sie begannen wieder in die Bat tene hinabzusteigen. sortier verliek ungestüm Berard. durchschritt den Käfig und lehnte sich gee c . jti. n orn ft en oie liltrsiangen, um carceue esser zu sehen, wenn sie an ihm vorbei. gehen würde. Sie kam heran, den Blick immer auf ihn gerichtet, mit halb geöffnetem Mund, al ob sie ihm durch die Luft insgeheim Küsse zusendete. Nloklick stürmte der Wächter EbarleL Robin. der von seinem Volten aus nacb den Frauen hinüberschielte, auf daS von Fortler besetzte Gitter zu und schne, sich nr C C. an oen Tirasung wenoeno: Du Sumv. du Canaille, wenn du nocb einmal deinen Sckädel aeaen daS Gitter lehnst, während die Frauen an dem KSsig vorübergehen, lasse ich dich auf vierzehn Tage in Eisen legen Vergiß das nicht! Fortier wurde entsetzlich bleich, aber ei erwiderte nicht. lal. Da Gefangenen TranSporrschiff fcTiaft OI (&ttttkT ins fänr .VMviiv wtvv mm wMkWfct vvw liegen und richtet dann seinen Kur nach Brasilien. E schlug also eine Richtung ein, welche derjenigen entgegengesetzt war, die eS eigentlich erfolgen sollte, weil eS nach Westen fuhr und Kaledonien ostwärts lag. E suchte unter einen be stimmten Wind zu kommen, der die Um eglung deS CapS der guten Hoffnung erletchlerl. Nach zweitägiger Rast in SamtCatharin an der brasilianischen Küste, unter 27 Grad südl. B. und 60 Grad östl. L.. verließ da TranSportschlN Amerika und segelt nun nach Süd frlka. Da stürzte eines Tages, als die eine Hälft der Sträflinge, durch die Hitze ermattet, auf den Bänken schlief, die an dere Hälfte sich die Zeit durch Spiel ver trieb, der, Wächter Nobin wie emWü thender in den Käfig, dessen Vorsteher Berard war. Er hielt eine Orange in der Hand und schrie: Wer von Euch Elenden, Eanamen, hat diese Orange in den Frauenkäfig ge worfen? Niemand antwortete. Ah! Ihr wollt nicht sprechen, fuhr Rodln fort. Nun gut! Wir werden sehen, nur werden ja sehen ! . . . . Berard trat heran. Ich glaube, Ihnen eine Bemerkung machen zu müssen, sagte er. Eine Bemerkung! Wirklich! Sima en mir Bemerkungen. .. .Nun, lassen Sie doch diese Bemerkungen hören. . . . Sie sind sehr einfacher Art. Man spielt mit diesen Orangen. Sie haben eS nicht verboten. Durch die Gitter rollen sie zuweilen aus unserem Käsig tl. tn ts rk..t.rs inaus IN oie airerte. er JUsau rann eine auch nach dieser Seite gesührt ha den. Wirklich der Zufall? Und durch einen Zufall kommt wohl auch ein Zettel in die )range? Ja, ein Zettel, oder, wenn Sie wollen, ein Brief Ah! Sie über wachen Ihre Leute gut. Sehen Sie itcr, was ich in der Orange gesunden ,abe! Er zog unter der Schale' der Orange ein Blatt Papier hervor, entfaltete e und las : .Ich danke dir, daß du Wort aehalten hast.... Ich bin sehr glücklich, seit ich weiß, daß du auf diesem Schiffe bist. 5?di liebe dich noch immer. leidensckaft lich, zum rasend werden. . . .Wir werden i . c r t ". m UN von unren wleversinoen.Nun, das ist nicht schlecht gesagt, fuhr der Wächter fort, wüthende Blicke um sich werfend, nur verbietet das Reglement auf' Strengste jeden Verkehr mit den Frauen, und der Äersasjer dieses Briefe mag wissen, waS ihn erwartet: Ein Mo nat Dunkelarrest.... Wer ist der Aer fasser? Wie helgt er? Und zu Berard gewendet, fügte hintu: Antworten Sie! Ich kann Ihnen keine Antwort geben, erwiderte Berard. Ich wein nichts. Sie müssen es wissen. Si siud der Borsteher diese Käfig. (Jortstdung folgt.) Frankreichs' ,,m,,e Politik. mmmm'm Unlängst ist in Frankreich die neu. erwählte Kammer zusammengetreten. Damit ist da verhältnißmaßige Still, leben, dessen sich Frankreich seit den letzten Wahlen trotz der paar Hans vurstladen der Boulanglsten ersreute. kvieder zu Ende aeaanaen. Der Eor respondent der Franks. Ztg schreibt tr fi. . t zoer vl zeyige acylage: Die Presse ist einstimmig in der Mei tung, daß daS Land in den Wahlen sei t en Willen ausgedrückt habe, die Repu tlik , zu behalten, da eS aber auch vünsche. dieselbe solle gemäßigt auftre, ken, und die Kammer solle sich mehr mit praktischen Reformen, als mit politischen Quacksalbereien und persönlichen oder i....A t.slüfii . vracilonsiirelilgrellen oeiqaiugen. sagen nicht bloö die Gemäßigten, sondern euch die Monarchisten und sogar die Ra bicalen. Der durchgefallene Goblet selbst hat in einer Rede anerkannt, daS Land wolle weder von der VerfassunaS revision, noch von der Trennung von Staat und Kirche etwas wissen ; man müsse also diese Reformen zurückstellen. Nur von der direkten Einkommensteuer

gosst er noch, daß sie Gnade vor der Majorität finden werde. Trotz dieser anscheinenden Einigung fehlt eö bei den öicpliblikanern nicht an Keimen zu Differenzen. Die Fractionen sollen aushören, aber die Bestandtheile der alten Fractionen behalten ibre ursprüngliche Tendenz bei. Leon Sau beharrt auf seinem Plane, die gemäßigten Manner im Centrum um sich zu schaaren und gegen die Jntransigenten von rechts und von links Front zu machen. In der politischen Iiede, die er jüngst hielt, ver langte er eine feste und zugleich aemLßigte Negierung, und als Zugeständnisse an die Rechte stellte er in Aussicht, daß die barmherzigen Schwestern wieder in bie Krankenhäuser einzu sichren seien, daß man mit der Verweltlichung der Schulen langsamer und milder vorgehen solle, und daß auch in der Handhabung deS RekutirungögesetzeS einige Milde-

rungen einzutreten hatten. So könnte man bei den bisherigen Grundsätzen beharren und doch in der Praxis manches Uebel abschaffen ; dadurch würden vlele. Beschuldigungen entkräftet, und die Vegner der Republik entwaffnet. ES fl dleS im Ganzen daS Programm. das der TempS" in einer Reihe von Ar lkeln entwickelt hat, nur Mit dem Unterchiede, daß dieses Blatt verlangt, die republikanische Majorität sallee zu dem ihrigen machen und durchführen, wahrend Herr vav, wenn der linke Flüel die HeereSfolge versagt, sich an die Monarchisten um Unterstützung wenden will. Die Aeußerungen der. Radikalen lauten indessen dem Programm deS TempS" nicht günstig. Die Radicalen wollen wohl gemäßigt sein, aber unter der Bedingung, daß an den Ge fetzen und ihrer bisherigen Anwendung nichts geändert weide, und man ihnen nichts gegen ihr Programm zumuthe. Mit anderen Worten : ste wollen bleiben, wie sie sind. Wenn die Radikalen in der Kammer ebenso auftreten, wie in der Presse, so sieht eS mit der neuen Majori tät schlecht auS. Die Opposition ist in einer gitadezu kläglichen Verfassung. Die Boulangi, sten schmelzen immer mehr zusammen. Von der Rechten wie von der Linken gleichmaßig abgestoßen, wird die Frac, tion ein jammerliche Dasein fristen, wenn sie überhaupt ihre Selbstständigkeit zu erhalten we,g. In der Rechten selbst' r- c ir-l t j . ino zwei iromungen oeuulch zu unter, cheiden. Der eine Theil will die alte Politik fortsetzen, der andere mit oder ohne Bedingungen auf den Boden der Republik übertreten. ES ist inter essant, zuzusehen, in welchem Wider streite Mit sich selbst die Rechte liegt. Auch die eifrigsten Novalisten erkennen an, daß das Land die Republik will und jede Störung seiner Ruhe und seiner Geschäfte verabscheut, und sie sind ge neigt, diesem Wunsche Rechnung zu tra p. Ader wenn sie dies thun, wenn le das Gedeihen des Landes fördern helfen, liefern sie den Beweis von der Ent behrlichkeit der Monarchie, schädigen also selbst am meisten ihr Princip. Bleiben sie aber bei ihrem Princip und bekämpfen die Republik nach wie vor mit allen Mitteln, so können sie sicher sein, daß daS Land sie erst recht bei Seite schiebt. Ein Colonlal m Katzenjammer." Die deutsche .Eolonialzeituna" sagt in einem sehr hoffnungslos geschriebenen Artikel: .Schon von vornherein litt die deut sche Colonialgesellschaft für S üd w e st Afrika an dem Fehler, daß sie mit zu geringen Mitteln an ihre Ausgabe her antrat. Die Lüderitz'schen Besitzungen, welche die Gesellschaft erwarb, erstrecken sich aus em Gebiet von ungefähr 3500 Quadratmeilen. Und dieses Gebiet. dem cZ an den einfachsten Verkehrseini richtungen fehlt und daS vermöge seiner Bodenbejchaffenhelt jedem Anbau, Versuch große Schwierigkeit ten bereitet, sollte mit einem Vetrieböcapital von ungefähr einer Million Mark wirthschastlich erschlossen werden. Die Gesellschaft bemühte sich redlich. daS Land zu erforschen. Sie schickte Erpe dition über Erpedition hinaus. Leider war das Ergebniß kein erfreuliches! In der Nähe der Küste Sand und Stein, weiter nach Innen wasserlose Steppen, bann erst Weideland, nur wenige Stel len zum Ackerbau geeignet, die Mineralschätze nur mit ungeheuren Kosten zu heben.... Der Goldfund der australischen Digger schien bessere Zeiten zu ver sprechen.... Gold ist freilich an ver schiedenen Stellen gefunden, doch war e überall nur ein vereinzeltes Vorkommen. Es ist möglich, daß weitere Nachforschungen bessere Ergebnisse liefern, aber wenn dies auch der Fall, so lassen sich die Schwierigkeiten, mit welchen der Berg bau zu kämpfen hat, nur durch Aufwen dung enormer Summen überwin den. ES fehlt an Wasser, an Brenn Material, an gebahnten Wegen. Um diese Mittel des Betriebs zu beschaffen, müssen viele Millionen verwendet werden, und der Erfolg bleibt immerhin zweifelhaft." Diese Aeußerungen stehen in recht auf fallendem Gegensatz zu den früheren Überschwänglichen Schilderungen. Kin eiaentbÜmlicbeS Ca pitel von Gewinn und Verlust wird dem nackit vor dem Gericht in Ratibor un Abschluß gebracht werden. Bei eine,? kleinen Tempel" war emem ver Zviitspielenden daS Geld, nicht aber di, fömtsfiift auSaeaanaen und er hatte atau den Bankier cm Zehntello sächsische, Lotterie aus eine Karte gesetzt, welchen ckinlan de? Lebte? annahm und ein strich. Nun ist bei der Ziehung da9ao mit 50.000 Mark berauöaekom' mrn. Der Verlierer deS Loole wai aber,' wie sich jetzt herausstellt, ich, Meinbesitzer desselben; er hatt de größten Theil de LooseS an andere Per, sonen vergeben. Letzter erheben jetzt Anspruch auf Auszahlung de Gemin: e. Der Gewinner de LooseS ab rseiaert sich, daS Los herauszugeben. n .a 5. . e . W s.r JUlM ist nun oeginig, wie vu jaiunioi mische Urtheil Über die Verwirrung lau: j,kn wird, die König Pharao angerichtet. Menschaumdkeisen. lange deutsche Dseisen, Cigarrenspitzen etc. bei Ww. Mckcho. N0. 199 ÜB WM5ö!0N ' T. Ö. vrown. ZldyvlcU, vane Olock, Sinnet 23,

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Grele,v aXuelilex z Co., 4WWalnut Str.. Cincinnatt. O. Vgenten überall verlangt. Sozialistische c - n I V O t? Reaelmäia GelcbSftS , SkrTamralxntj eben Zweiten Ssnntaa im i v " - " wv arivim n der Arveiter'Halle. Neue Mitaliedes tverd fe de t? mäßigen Versammlungen aufgenommen. ZZonlttNlZn NeUrsz 15 4. Mitglieder der Sektion Urmsn tm& Mitglieder der Krankenkasse werden. Deutsche Krdelter schltegt SueÄ an ! ? AB ABB. IfflWTE ! BaH Sie die Stadt nach irgend einer KiA. a iw ib derlassen beaösicktieeu. ctlin. i. zur Oabash Ticket-Offt. So. öS Z?st WsskiNSto Svsße, Sdiaapo!is, 2ib rfrage, die Fahrpreise und nähere ViiU t . r . l . . , ' . . . yeunnge. ezsuveee mnrmr?rauieit ur Vand-Känfers VLSi GWigrau: ugtZvaudt. ftundfahrt-Tickttö acy allen Pläyen w Mfte cordweßen l Qlt bte'Meüt ÜitiU ach FORT WAYKS, TOIlK3J, W7THWI 2e SstUchn Ctfifct Ote5k?L5SssS. Pslsß-chlksvKAo wderläfjk, Lslchlaß ad dMstludlge Vicher. yeumschendis aroßs Wsbafb Wsbn d!e dKlikStSK VssssZurBah in Vmeriks ? S'. Wad, w?M'P2F5Licr- njüs Lasd-ge: t, Znbiavar eilt I 1. 3 c. 3 w 1 1 h, iraftal BSet-Vanagkr. . C ) s b 1 e t. SttVa?. vd Tick:t.Agt Vksondahn Zeit TabsUe. Zefferfonville, Vadison & Inblanapoli. Abgang : Expreßzüge 4:C0 Vm. 8:15 Nm. Seeomodation 8:15 Vm. 6:20 Nm. Ankunft : xp. 11:25 Bm. 10.65 N. Necom. 10:00 Sm. ö:4ö Nm. Vandalla. iaang : Ezpreß 7:80 Vm. ll.&S Vm. 7:00 Km. 11:00 Nm. Aecom, 4:00 Nm. Ankunft : 10. 8:45 Vm. 4:16 Vm. 2:40 Nrn. 5:00 Nm. ilecom. 10:00 23 u. Vee Line, E. C, C. & Indianapolis. Abgang : ttK 10:4 Vm. 4:00 Vm. 11.55 Vm. L:öO Nm. 5:45 Nm. V. 7:05 Nm. Ankunft: E;. 8:25 Vm. !0:OVm. 5:65 Nm. 8.55 Nm. 10:40 Nrn. Alle obigen Züge halten in Brightwood an, vie folgenden Züge laufen nur nach und von Lrigbtwood : Abgang : 3:15 Nm. 10:50 Nrn. klnkuuft : 8,10 Vm und 5:25 Nm. Lineinnati, Wabash & Michlgan. Abgang : 4 00 Bm 11 55 Vm. 5 45 Zm. nkunft : 10 LO Vm. L 45 Nm. 10 40 Nm. 5wliunati,Judianap'l, St. Louis & Khicag. Ein'iauati Division. Abgang : 8.55 Vm. 2 45 Nm. Cincinnoti Acc. 6:t5 Vm. 10:Zb Bm. 6,88 Nm. nur Sonntag 5.00 Na. Ankunft : li.00 Vm. 10 50 Nm. Siarm'ti fl. 4:55 Nm, 5:5 nur Sonnt. 12.10 Vm. NusK. vllle Ace.l0 8ö Vm. Columb Vcc 4.S5 m Chicago Division - Argang: Il.'O Nm. 5.15 Nm. Lafahette Acc. 7.10 Äm. ö 20 Nm. Ankunft: 8.80 Vm. 2.85 Nm. Lafayelte Acr. 10.85. Vm. S lo Nm. Chicago, St. Lonis & Pätöburg. Vbzang : 4 80 Vm. 8 0 Nm. 5 10 Nm. Eolumbu Lee 9 00 Vm. Richmond Ace 4 00 m Aukantt 11 40 Vm. S 50 Nm. 10 20 Nm ColumKu Ace 8 50 Nm, Rlchmoud Acc 9 40 Nm Chicago Division via Kokoms Abgang: 11 85 Dm. 11 20 Nm. Ankunft : 8 26 Vm. 8 15 Nm. Lake Erie & Western. Abgang : i 15 Vm. 1 20 Nm. 7 03 Neu 11 10 Nm. Vuknnst: 8 20 Dm. 10 80 Am. 2 50 Nm. S 20 Nm. IudianadollZ S? VineenaeL. SxpreS Abgang : 7 20 Vm. Are, 4 80 N. zpreß Aukuuft: 5 00 Nm. Ace. 10 45 Vm. "Eineinnati, Hamiltou Indianapolis. Abgang: 4 05 Bm tgl. 4 10 .10:35 Vm 2 45 M. tgl. 6 SS7lMi AUMN : 11 05 m. 8 20 Hrn. 10 55 Nm tgl. 1.10 Nm 5 , - JDhL, 3nMo.ua & Western. Peoria Diviflon. Abgang : 7 45 Vm tgl. 12 05 Nm. 5:0, 11:15 Nrn tgl. ufnnsti 8 40 Vm igl. lt:15Vm. 2 40 Nm. tilO Nrn Oeftliche Diviston. Abaana : 4 00 m tal lt.t0Vm. 7 00 Nm tal. Ankauft : 7:20 Bm 4:25 m tgl. 10:50 Nm tgl. Indianapolis, Decatur & Wlficr. Abgang : 8 85 Vm. 11 00 Nm tgl. An! 50 Vm. 4 SS Nm. Indianapolis & St. Louis. Abgang 7 25 Vm tgl. 1 05 Vm tlq. 4 00 M. 11 05 NM lgl. ÄNkUNft ; 8 45 BM tgl. 10 SO VM. 3:85 nm lgi. 6 25 Nm tgl. Lonis dille, New Llbany & gltao. Chicago und Michigan Citd Division). Abgang o OO Dm. 1:15 Bm. ll l O Vm tgl. Nsnon ee. s 00 Nm. Ankunft; 4 00 Vm. T50Vmtgl.SS5Idz.

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