Indiana Tribüne, Volume 13, Number 75, Indianapolis, Marion County, 2 December 1889 — Page 3
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'1V-Vv..-;-.. '-L.-: MT - " -- y. V;rg Bet Büguö ' MröstM Sensation Roman den Adolphe Belot. sFortsertur?.) Ausrecht vor Sem Commandanten ste hend, seine Wollmütze in. der Hand, be gannVerard: Der erste Grund, rvekcher mich zu der Vit'e bestimmt, mich nicht zum (Segen stand iraend einer besonderen Veaünsti gung zu machen, ist ein Gefühl von Furcht Ich habe mein persönliches Interesse im Auge und opfere klugerweise die Gegenwart sür die Zukunft... Ich denke, dort unten in Kaledomen, bei den Vagnodirectorm, werde ich kaum ei, nem Wohlwollen begegnen, welches dem mir durch Sie bcwiefenen gleichkommt. Man kann mich von meiner Ankunft auf der Insel Nou an mitten unter meinesgleichen stecken, mich zum Zusammenleben mit ihnen verdammen, mir die Gemein ' schaft auferlegen, welche Sie in Ihrem Edelsinn mir heute zu ersparen roün schen....Dar.n würden sich meine Gefährten ver Auknahmestelluna entsinnen, ! welche mir allein aus diesem Schiffe gewährt worden ist, der Vergünstigungen, welche ich genossen habe, und würden sie mir theuer anrechnen. Mitten unter diesen, zu jeglicher Entbehrung verdamm ten Menschen brüten, gähren, grollen zu jeder Zeit, in jedem Äugenblicke, die Ei f ersucht, der Neid, der ö? . . . .Da Da ' sein wird unerträglich sur den Unglück lichen, welcher diese Empsindungen eckt, unterhält. Auf ihn sZllt jeder Äorwurf, jeder Zorn zurück. Et genießt keinen Augenblick der Nuhe. Man ladet auf ihn die Grobheiten, die Schmähungen, ' die Schlage der GefaNAenenwächter ; man rächt sich an ihm für alle 5 überstanden Elend.... Ich habe ffurchk, mein Herr ja, ich habe Furcht vor dem Dasein, welches mir vorbehalten fein würde. Es könnte zwanzig Jahre immerfort währen. . ..Äin ich nicht verur theilt auf Lebenszeit? Der Commandant hielt die Augen scharf auf Bcrard gnichtet. Er hatte ihm aufmerksam zugehört. Ich verstehe Sie, sagte er, und Sie aben vielleicht Nechr. Aber Sie be aupteten. mehrere Gründe für die Ab lehnuug der Vergünstigungen zu haben, die ich Ihnen zugestehen wollte? Welches sind die anderen Gründe? Ich habe nur einen einzigen Grund noch, mein Herr, und dieser ist schwer zu erklären. Versuchen Sie eö k .In der langen Mügkgkekt der (Lefäng, nißyafr, fuhr'Verard fort, habe ich viel überlegt.... Mein Geist, meine Phan taste haben sich überhitzt. ES ist daS eine Folge der Isolierung, uud ich habe mir schließlich gesagt, daß, wenn der Zufall, daS Schicksal aus mir plötzlich einen Angeklagten, dann einen Verur theilten, einen Gefangenen, einen Sträfling gemacht hatte, so muß eS mir vielr leicht vorbehalten fein, bei gewissen Men schen eine gewisse Art Mission zu erfüllen ....Ja, gebildeter, verständiger, besser als alle diese, mir zu Genossen gegebe nen Menschen, kann ich eS wshl verfu, chen, sie aus ihrer Gesunkenheit aufzu heben, sie auS ihrer Verworfenheit zu reißen.... Ich will damit nicht sagen, daß ich ihnen Neven halten werde, oder gar etwa die Absicht habe, mich alS den BagnoPrediger aufzuspielen nein: ich will nur versuchen, ihnen ein gutes Leispiel zu predigen, sie durch meine Ausführung, durch meine Ergebung we Niger gehässig, weniger unversöhnlich zu machen, gegen ihre Harte, ihre Verthie rung anzukämpfen. ...Man wird sich zuerst lustig über mich machen; was kommt'S darauf an! Jeöer Mensch, wel cher Gutes zu thun strebt, muß sich dem Spott aussetzen l ... .Ich weiß, was mei ner wartet. . ..Aber wenn es mir gelingt, einen einzigen von diesen Menschen zu retten, ihm einige menschliche Em pstnoungen elnzustoLen nun, mem Herr, dann habe ich keine Ursache, die Qualen zu beklagen, welche ich auS freiem Willen, ohne Rücksicht aus Sie und Ihre Güte, ertragen werde. Der Commandant stand auf. Der Ausdruck seines Gesichtet war weniger kalt, als vorhin, und seine Stimme zeigte eine gewisse Rührung. Es ist gut, sagte er ; thun Si, was Sie für gut halten k Aerdert siH'Jhrt Ansicht, so haben Sie nichts weiter zu thun, als von mir eine Unterredung zu begehren.... Ich erde Ihnen die Ver günstigungen in Reserve halten. Er ließ sogleich den Jnspector rufen und übergab ihm feinen Gefangenen wieder. Als Verard, wie vorhin, über daS Verdeck schritt, schweifte sein Blick in die Runde. Die Küste war nicht mehr sicht bar. daS Meer dehnte sich in'S Unend liche. die Sonne war im Verschwinden begriffen und der ganze Horizont tx glühte in Purpur. Da glaubte er nie der dort unten, in einem hellen, funkeln den Lichtschein, in einer Wolke von Pur, pur und Gold, seine geliebte Johanna, seine SSnigin der Schönheit, zu sehen. Steigt rascher hinunter! herrschte der Jnspector ihm zu. Er gehorchte und stieg wieder hinab in den Schluud. XLV. Unter den Gefangenen, mit welchen Verard schon wahrend seiner Haft aus der Insel Air in Berührung getreten war, befand sich ein gewisser Fortier, welcher gleich ihm wegen MordeS zu le bsnslänglicher Zwangsarbeit verurtheilt worden war. Es war einMann von einigen dreißig Jahren,, blaß, mit flam mendem Auge, dlcken rothen Lippen, die halb offen standen und weiße, feine, etwas spitze Zahne, richtige WolsSzShne, bloßlegten. Ja anderer Kleidung, wenn er das Haar länger und Schnurrdart ge, tragen hätte, der jedenfalls schwarz ge roesen sein würde, hätte er als ein hüb scher Bursche, als ein schöner Mann gel ten können. Er war von mittlerem Wüchse, eher meger als fett. Aber seine Muskeln, welche bei der geringsten Ve wegung seiner Arme oder seiner Knie kehlen hervortraten, seine vierjchrStigen Schultern, sein kraskiger HalS deuteten auf eine seltene Korperstärke, verriethen einen jene? Männer, die stahlharte Ner venLaben. Sortier baue sich von An
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beginn Zyrer Begegnung w Äerare l)ingezogen gesuhlt ; und dieser hatte, nach dem er ihn einige Zeitlang beobachtet, sich bereit erklärt, in Verkehr mit ihm zu treten. Diese beiden Männer ergänzten einander: auf der einen Seite die lediglich phusische Kraft, auf der endern die sittliche, geistige Kraft. Ihre Genoli en selbst bewunderten sie als Kenner, als Künstler und sahen sie an sür höhere, aus dem gemeinen MörderpSbel heraufragende Verbrecher; Fortier hatte seinem Opfer zweiundfechzig Messerstiche versetzt; Verard dagegen hatte sich einer Dnnamitbombe bedient, um einen bekannten, an Millionen über reichen Fürsten zu todten. Diese Bombe galt den Verworfenen als eine Art Adelsdiplom. An VerardS Unschuld glaubte natürlich keiner, trotzdem der selbe noch vordem Schwurgerichte sie be theuert hatte ; denn seine Unschuld würde ihnen lästig und hinderlich gewesen sein, hätte sie aus ihrem Wahne gerissen. Waö wollte man von Euch? fragte Fortier, indem er zu Verard glitt, so bald dieser seinen Platz in dem Käsig wieder eingenommen hatte.. Diese beiden Männer dutzten sich ausnahmSweise niemals. Der Commandant, versetzte Verard, hat mich rufen lassen, um mir die Mit theüung zu machen, daß ich ihm ganz besonders empfohlen morden fei und um mir einen Platz oben auf dem Deck, also gemissermaßen die halbe Freiheit an, zuweisen. Und Ihr habt angenommen? Nein, ich habe mich geweigert. Warum? Weil Ihr hier meiner bedürfet. Ab! meinetwegen? Ich danke Euch, sprach Fortier, dessen Augen glänztcn. Wirklich! wirklich! ich bedarf Eurer mehr jetzt, als jemals zuvor. .. .Seit dem wir auf dieses Schiff gebracht wor den sind, in diesen Käsig, wo wir ganz aussehen wie wilde Thiere seitdem ist mir aller Muth gesunken. .. .Ich habe mir schon überlegt, ob e nicht da Ge scheiteste wäre, sich den Schädel an die sen Eisenstäben einzurennen. Wirklich? Ja. . . .All' der Jammer, der uns auf bewahrt b.ibt, erschreckt mich. .. .Schaut doch um euch.... Welch' ne gräßliche Masse Menschen, mehr alö fünfzig, sind in diesem Käsig zusammengepfercht, der kaum Platz sür zwanzig bietet. . .'. Wir können nicht einmal schlafen, also ver gessen Und welch' eine Hitze! ES hat eben einer von nnS, um frische Lust zu schnappen, die Luke halb ausgescho den; der ift sofort in daS Loch gesperrt worden, tief unten im Schiffsräume .... Schöne Aussichten das! Jetzt ist'S schönes Wetter! WaS wird au uns werden, wenn's Sturm setzt! Wenn wir alle übereinander kugeln?. . . .WaS wird an der afrikanischen Küste werden, wcnn'S uns an Luft zu mangeln anfangen wird? .... Und die Strafen, die Schmähun gen, die Schläge, die Krankheiten?. . . . Ha! man hat kein Recht, menschlichen Wesen dergleichen Leiden aufzuerlegen.. Wir sind zur Zwangsarbeit oerurtheilt, und nicht zur Tortur, zur stündlichen, minütlichen Tortur. . . . Man kann uns mit einem Hiebe todten, darf uns aber nicht peinigen wie Märtyrer. . . .Alö ich tödtete, da hab' ich meinen Feind sofort in'S Herz gestochen .... und nur gegen einen Leichnam hab' ich sodann gewüthet .... DaS war Raser, Bestialität mei netwegen, aber . . . . . . nicht Grausam keitl.... Beruhigt euch! sprach Berard zu ihm. Beruhigt euch! man könnte euch HS ren ! Ich fraae viel darnach l Dann seid ruhig auS . Rücksicht auf mich ! Vergeßt nicht, daß ich euer Elend theile! ' 1 Dumpf, am ganzen Körper bebend, warf Fortier sich in einen Winkel de KafigS und verhlelt sich still. XL VI. Um fünf Uhr erhielten die Bewohner ber Batterie ihre erste Mahlzeit: man händigte jedem von ihnen einen Laib KommiSbrot ein, einen Zmieback und brachte in großen HolznSpfen eine Reissuppe. DaS ist an fünfen von den sieben Ta gen daS gewöhnliche Essen. An zwei Tagen der Woche ersetzt eine Suppe, welche den Anspruch auf eine fette Suppe erhebt, die magere Suppe und zweihundertund fünfzig Gramm frisches oder ge trockneteS Fleisch bilden die Geiksst. DaS Frühstück, welches um elf Uhr statt, findet, besteht auS einer Bohnensuppe, auS SchiffSzwieback und Brot in der gleichen Menge wie zum MittagSessen und einem Quart Wein. Diese erste Mahlzeit war eine der be, zoegtesten, die an Bord der Fregatte J5a6ne" eingenommen worden sind. Man war iedt auf bober See. und da?
Scbif? scblmaerte aewaltia. 11 j tf w Die Gefangenen, von denen die mei sten noch niemals einen Fuß auf ein Schiff gefetzt hatten, taumelten, stolper ten übereinander und waren genöthigt, sich gegenseitig zu stützen. Auf dieses einfache, aber mit H Inder nissen spickte Essen folgte die Berthe! lung der Hängematten und Decken. Dann wurde Stille befohlen und die Sträflinge, von denen die eine Hälfte in die Hängematten kroch, die andere sich aus dm Boden streckte, rauchten einzuschlafen. Die Nacht war übrigens kurz. Nm vier Uhr früh ertönte da Wachsigr.al. Die Wächter liefen herbei und sofort wurde zum Scheuern der Käsige aeschrit ten. Jedermann empfing den Besehl, die Hose bis zum Knie aufzustreifen und sich Arm und Beine zu entblößen. Nun den die einen an die Pumpen ae fandt, während die anderen, mit Eimern ausgerüstet, den Boden unter Wasser fetzten und mit Bezen und Schrubbern scheuerten. Vss N. in OvVmmA stnV4 UUtl t4MMg WMtl da Sianal Zur Wage" die Jnspec iion. feie mußte an diesem Tage, der ein Dienstag war, vom Commandanten selbst abgenommen werden. Er erschien bald, gefolgt von dem Untereommandanten, dem Wasfenver walter. einem Schiffsfähnrich, dem Oberarzt, dem Geistlichen und einem Ouartlermelster. Der Gisanaeneninsveetor erwartet
shn an der Qjt der sämmtlichen Mch
Spä
ttr cM Mtzt dir Tttppöi ml Sträf. Schiff Mö t!!!5L ÄMMz M LMZz linge standen barhäuptig in zwei Reihen Der Khedive von Egypten protesiirte daan den Gittern entlang. hegen, aber England trat dazwischen. Man hatte sie benachrichtigt, daß eS und Assab wurde 1662 thatsächlich itaihnen gestattet wäre, dem Commandan- lienisch. Eo faßten die Italiener festen ten Beschwerden vorzubringen. Er ver- Fuß in Afrika. Assab verlor an Bedeu nahm derselben mehrere, horte sie kalt tung, als die Italiener 1885, von Eng an, aber gab den Wärtern Verhaltungs land ermuntert, Massaua - besetzten, maßregeln. Allgemein war die Ansicht, daß Italien Vor einem der Käsige blieb er eine die Engländer unterstützen wollte. Aber Weile stehen und schien mit den Augen die Engländer zogen sich aus dem Sudan jemand zu suchen. Dieser Jemand war zurück, und die Italiener blieben in Berard. Er erkannte ihn, er erwartete, Massaua; sie schickten sogar immer mehr baß dieser Sträfling vortreten werde, um Soldaten ins Innere. Die Flagge des ihn anzusprechen, und nachdem er sich Khedioe ließ man neben der italienlschen überzeugt hatte, daß derselbe keinen wehen, und in Rom wurde of sielest beWunsch bekannt gab, setzte er seine Jn hauptet, es handle sich nur um Handels spection fort, die bald beendigt war. politische Maßregeln. Allmälig ließ Hierauf wurde in der Batterie das man die Maske fallen; die egyptische Gerücht laut, daß man zur Ernennung Flagge verschwand, und aus der hau der GefangenenüUesten schreiten olle, delspolitischm Unteruchmug cheeir Diese Stellung hat trotz ihrer Untergeord politische Besetzung. Statt der Qtffia netheit und geringen Ehrenhaftigkeit in kamen jetzt die Abessynier, die sich den einer solchen Umgebung eine hohe Wich Italienern entgegenstellten nnd ihnen tigkeit: ein solcher Aellester vertheilt die mehrfache empfindliche Niederlagen bei. Arbeiten, überwacht die Austheilung der brachten. Doch die Italiener erschienen LebenSmittel, ernennt die Speisemeister, verstärkt wieder. Inzwischen bemach, hält auf die Befolgung der HauSord tigte Menelik sich der Landschast Harrar nuug, aus Ruhe und Ordnung und ver- und mackte Miene den König Johan hindert die Streitigkeiten. Er muß auch neS von Abessynien von hinten anzugrei
m mninj ami.nmi. tiü glemziq ici vjwijiuy eaucn aus seine Genossen, um sich Gehorsam zu vere rr etrn . t. !t... " schassen, noer roeye rym, wenn man seine Beseble nicht ausführt! Alle Ver. antwortlichkeit fällt auf ihn; er trägt die s r ,c . y. o (f ic Tchmo sur aue ttevlkr; aus l?n regnen die Strafen herab ortter hatte ttch Verarg genähert, ktan wlll euch zum Aeltesten wählen. sprach er zu ihm. WaS ljt das? fragte Be-ard. Fortier setzte eS ihm auseinander. Rein! neinl ich mag nicht! rief Be rard aus. Nehmt euch in acht! ES steht einem hier kein Recht zu, gewisse Dienstleistun jen zu verweigern. Ihr würdet in den Schiffsraum oder gar in's Loch gesperrt werden, und ich wurde euch lange Zeit nicht vor Augen bekommen.. . .Und doch muß ich euch jetzt sehen, muß euch in meiner Nahe wissen ; daß ihr mich schützt vor mir selbst, daß ihr mich hindert, einen schlimmen Streich zu verüben.... O l wenn rhr wußtet, was m mir vor geht, wa ich heute Morgen entdeckt habe, während der Commandant die In spection über unsere und die Frauenkäfige abhielt. ES ist zum Rasendwerden! WaS habt ihr denn? Ich will'S euch später sagen. Sie wurden unterbrochen. Wahrend sie mit einander sprachen, hatten ihre Genossen sich in einem Winkel oersam, melt; dann hatten drei sich von der Gruppe gelöst und traten auf Berard ,u. Ich bin durch die Kameraden beauf traat, begann der eine von ihnen, dir daS Amt eines Gefangenenältesten anzutra gen. . . .Wir werden versuchen, Dir zu ae horchen, und dir da Leben nicht allzu sauer zu machen. Ihr versprecht, mir rncht gram zu werden deshalb, daß ich den Beseht über euch führe? Nem ; denn wir bitten dich darum. So sei eS ; ich nehme das Amt an. Ein neues Sianal rief zum Früh, stück. Berard trat sofort in Thätigkeit. xlvil Zwei Tage hindurch machte Fortier reinen Versuch, sich feinem Gefährten zu nähern. Schweigend verhielt er sich eben den Gittern seine Käfigs. Er e . . c t n schien nrerezse zu nnoen an oer ewe gung, welche in dem Gange herrschte, ..i dem Kommen und Gehen der Wach ter und ArbeitSmannschaft. Aber, wenn man ihn beobachtet hätte, würde man be merkt haben, daß sein Blick sich vorzugS weife auf einen Käfig richtete, der kleiner war als die andereii und am Ende der Batterie, ihm links gegenüber, lag. ES war eines der beiden .BagnoS", in welchem sich die zu Einzelhaft in den Zuchthäusern verurtheilt gewesenen Wei der, die c durchgesetzt hatten, ihre Strafe in Kaledonien abzubüßen, einge schlössen befanden. Große Schieber schlössen diesen Käfig ab und machten eS unmöglich, seine Beohnerinnen zu sehen eine sehr kluge, sehr menschliche Vorsicht, die nicht auf allen Transporten beobachtet wird, die freilich auch die Schattenseite hat, daß die Hitze in den so abgesperrten Räumen schwerer zu ertragen ist, als in den übrigen, besonders wenn da Schiff die Tropenzone erreicht. Berard machte sich FortierS wegen Unruhe. Er folgte der Richtung feiner Blicke und wunderte sich, den Mann im, mer auf jene Gitter starren zu sehen. Er rief sich gleichzeitig die durch denselden geiprocheuen Worte in'S Gedächtniß. Einer Art von Interesse, unbewußter Sympathie für diesen Mann gehorchend, näherte er sich ihm jetzt und versuchte ihn zu Mittheilungen zu bestimmen. Er fürchtete sich davor, ihn feinen Gedanken zu überlassen; er fürchtete, wenn er ihn trübsinnig vor sich hinstar ren sah, den unter den Gefangenen so häufig eintretenden Wahnsinn auch stiller neb bemächtigen u sehen. wortseuna folgt.) Jtalienisch.Asrira. Krauts. Ltug.) Der vertrag Italiens mit König Me. elik von Schon ist ein Schutz-, freund fchastS und Handelsvertrag. König xuctnciic stelzt unter dem Schutze zta, uenG, wird als onig von Abejsmnen für da der alte Name Aetbiovien derae stellt wurde, anerkannt, er bestätigt di Italiener im Besid von Asmara, und Keren und bekommt von den Italienern vier Millionen geliehen. In dem Pro teetorat Italien übe? Messvnien liegt i, 5. ' . 7 ver ciai j einem ungeoeuren oioniai reicb. ES ift eine interessante Thatsache, daß eine der ältesten, wenn nicht die Sltest Karte von Abessvnien von einem italieni scheu Möncbe. Namens Mauro. stammt der das Material dazu von abessvnifchen Mönchen erhielt, die 1444 zum Concil von Florenz gekommen waren. Die Annexion afrikanischen Gebiets durck die Italiener begann im Jahre 1870, alSdie Rubattino.Ge'ellfchaft in Assab. einer kleinen Bai an der Ostküste de rothen Meere, eine Marinestation gründete. JsLabrH U0 landete ein italienischI?
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V-.-V lOUkMkA - ck,, W is i" r- -mrTit !. scn. ermlsqe, mir oenen zoyan ne in Kampf gerieth, kamen ihm zuvor: C r . I rm . '. . i. . . ' in ver vscniacvj von ncelemney rosteten fie den König Johannes. Jetzt erklärte sich Menelik zum König (ReauS) von cmc r? ! is -, , M " .' t oejsvnien, vle satlkner räumen va? tesunde und fruchtbare Hinterland von Nassau besetzen, und der Vertrag zwi schen Italien und Menelik wurde abge schlössen. Die Italiener sind fetzt im Begriffe, ihre Besitzungen stark zu be festigen nnd mit Verbindungen zu versehen, während Menelik sich noch einiger Rivalen zn entledigen hat. Mit dem Protectorat über Abessvnien ist aber daS italienische Colonialreich in Afrika noch nicht abgeschlossen. Man muß sich erinnern, daß der Sultan von Opia daS Protectorat Italiens anaeru . . r i c c Ä. - ...... r : sen yar, uno vag ein enlsprechenoer Vertrag zwischen Italien und dem Sul, tan abgeschlossen worden ist. DaS von den Italienern direct oder indirect zu beherrschende tLolonialgebiet ist lni Ganzen beinahe dreimal so groß, wie daS Königreich Italien. Zum Wiener Niedergangs Ueber den Kampf einer- alten Wiener Industrie und ein in der Bildung beariffeneS amerikanisches Monopol schreibt daS Reue Wiener Tageblatt in einem interessanten Artikel vom 13. November: Die Perlmutterkuops Drechsler sinken. Das ist hier keine neue Erscheinung, aber der jetzige Strike hat seinen besonderen Charakter. ElnstmalS beherrschte die Wiener Perlmutterknopf Industrie daS ganze Ausland. In neuerer Zeit ist diesem Wiener Erwerbszweige nicht blos im Auslande, in England eine Concur renz entstanden, sondern auch die öster reichische Industrie dieser Branche wurde. wie manche andere, zum hl von Wie hinweg verlegt, nach Plätzen, wo die Ar beltökrafte billiger, und die steuern ge ringer sind. Aber noch spult der be sagte Artikel eine nicht unwesentliche Rolle itt der Bilanz unsere? Außenhandels. So wurden im vorigen Jahre für mehr als 2 Millionen Gulden Perlmut-ter-Hemdknöpfe allein nach den Ver, Staaten erportlrt. Wenn die so findigen Amerikaner die seö Jndustrieproduct, für welche die Wiener Drechsler den Rohstoff selber auS dem Auslande beziehen, noch immer von uns holen, statt eS selbst zu erzeu gen, so mag dieS wohl darin liegen, dag es sich hier um einen Artikel hanvelk, der aus der Drehbank mittels Handarbeit erzeugt wird ; die amerikanischen Capitalisten haben wohl berechnet, daß sich die Einfuhr der Perlmutterknöpfe aus Wien, trotz aller damit verknüpften Unkosten, noch besser lohnt, als wenn sie den heimischen Arbeitern den hohen ame rikanischen Lohn für Handarbeit gebe müßten. Der Bedarf von Perlmutterknöpfen hat sich in neuerer Zeit in wenig gestei gert, und die Gehilfen benützen Diesen Anlaß, um erhöhte Löhne zu fordern. Die Meister anerkennen im vorliegenden Fall die Berechtigung ihrer Gehilsen, ihre Lage zu verbessern, aber sie vermö gen bis auf Weiteres den Ansprüchen derselben nicht entgegenzukommen. Sie sind ihrerseits von der Entscheidung der Exporteure abhängig, und diese wieder von den Ordres ihrer Kunden. Die Besteller in Amerika wollen aber im Augenblick höhere Preise nicht bemilli gen. Gleichzeitig befinden sich die Wie ner Erpon firmen im Kampfe mit dem New Yorker Hause R o a t s h i l d, welches den Import ber Perlmutterknöpse monopolisiren will und zu diesem Be Hufe in Wien ein Comptoir errichtet hat. Es liegt auf der Hand, daß, wenn diese Absicht des NemHerker HaufeS gelänge, die Wiener Perlmutterknopf . Drechsler demselben ganz und gar preisgegeben wären, wenn dieses ihnen auch noch so enia böte. .... Soll Wien abermals um eine seiner gewerklichtn Specialitäten ärmer erden ? Elsaß-Lothringen. Die Eheleute Huber in Colmar ver ließen dieser Tage daS HauS, um ihrer Arbeit nachzugehen, uns sperrten ihre vier Kinder rm Alte? von sechs Monaten bis zu o Jahren in die Wohnstube ein. Bloklicb saben die Nachbarn Rauch durch die Spalten der Thür dringen, erbrachen letztere und fanden die vrer jüngsten m der or. wäbrend daS ältere etwas spater starb. Ein im Zimmer befindliches Bett brannte und war wohl von oen mit SiindKLlrcken soielenden Kindern enae ründek worden. r n Wünbeim der Veteran Johann Baptist Holder. Er hatte al Varoegrenavler unrer vcapoUan 1. Un 5?eldzua nach Rnnland mitgemacht. Nach einer statistischen Ueber, sieht über die Bevölkerungsbewegung der Stadt Metz sind in den zwölf Iah xei, 18771888 an Geburten zu ver ,!cknerl aemelen 17.077. Von diesen entfielen auf einbeimisöe Elsaß-Lothrin ger 5Ü20, auf eingewanderte Deutsche V90S, Ausländer 2141. n ncarrircy bat sich die t,?s?attJcaues. nsanat. Verlangt Mucho'S .Bist Havar.ua Tiger'.
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