Indiana Tribüne, Volume 13, Number 75, Indianapolis, Marion County, 2 December 1889 — Page 2
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noißiia Äitoime. . äsj 5 95 rf?ic: g& g fi ff d S e. (Ti fati dsrch fetnXsapr su Ws,. tut sor?s-.tt'' d entt r Qzche. Be'.St jufs?r 15 ir.4S ciit Kde?ii7kksnei. ' Ver JeH kugeschi t k?sris?Sz2!Lng ZS r, Iah?. " ßfSttx 133 MßNZzkanbÄV. Jnd:az-.??ZiZ, Jd., 2. Dezembe? '69. Cin Lsndstreicherls. Xtncfr Vereinsleben treibt sonderbare BMchkN. Neus CeseLschsften schießen n?ie Pilze nach einem warmen ?!kgen über Nacht eu.zz?r, Versammlungen vsn Leuten, rsn deren Existenz man kurz vorher keine Ahnung hatte, erregen die Sfsentliche Aufmerksamkeit auf einige Taae, um dann ebenso schnell wieder vergessen zu iscrden. Eine ttx sonderbarsten Vereinigungen tagte aber kürzlich in Pennsylvanien bei Wilkesbarre, bestehend anZ den Drlcgatett der amerikanischen Landstreichcr, schlechtweg TrampS" genannt. Man irrt, wenn man annimmt, daß dorr Umstürzler! sche oder bluttriefende Ncden gcbalten wurden, dan die Versammlnng vom Haß gegen die herrschende s Otvnung der Dlnge durchtrankt war. Nichts der Art. Der einheimische ,ramp- ist kein Nevolutlbnär; er ge nleßt ten Augenblick, und denkt nicht an das Morgen. Die Berathungen waren deshalb mehr humoristischen InZzallS : statt Braudredet hoite ntan kauui etwas ! Änderes, als allgcmctne Äetrachtungen über das freie iuid ungebundene Abc der .Ritter der Landstraße". Wir können unS nicht versagen, ein kurzes AilÄ tiejer cigenurttgen Äerhandlunge zv entwerfen. Bereits im September hatte der ehe malige Hutmacher, jeyige Tramp John Ällen cui Ciucinnali ledhaft für eine allgemein: Versammlung seiner Collegen agitirt. Als Vorort wurde Wilkesbarre, speciell eine alte gvcije hölzerne Scheune, genannt Duuvee Breaker im Bezirk von öcanticoke auserkoren, ein Gebäude, welches jedem Tramp als gkistliche Stalte und Obvach wohl bekannt ist. Die Einladutten waren sauber auf starkes rari ßes Papier geichricben, und nach wenigen Wochen hatte Allen 040 dieser Karten an seine Freunde und EoUgen vertheilt. Zugleich war er mir einigen anderen z?lekchgestttn!en daran gegangen, die baufälligen Stellen der Scheune auSzu bessern, cer benachbarte Postmeister schenkte grcßmnthig einen tüchtigen eizer nen Ofen und ttoyienoorrath, und nachdem tm Huhnerkästg in enlfprechenser Weise zum Prästöenlenstuhl umgewan delr worden war, schien gegen Ettve Nooembe? Alles zum Euipfange der Delegat! vorbereitet. Es dauerte nicht lange, so kamen diese in Menge angerückt. Oie bereits vorher angekommene Vorhut, Allen an der Spitze, machte die Honneurs. Die irrenden 3ia;cc tuareii durchaus nicht von Mitteln entblößt ; einzelne hatten BettSge von fünf bis zwanzig Dollars im Beiitz. Astd wurden Sammlungen veranstaltet, welche ein erfrenlicheI Lte sultat ergaden uns die Mittel gewährten, um für a,i ständigen Unterhalt der Delrgaten wäbreud der Dauer der Versammlung zu sorgen. Äcaii kaufte 5cälber, Kartoffeln, Gemüse osn den benachbart len Farmern, uud zwei cheuralige Köche waren balo oamit beschäftigt, Speisen in schmackhafter Äeise zuzubereiten. Unter den Ankömmlingen herrschte ein duntcZ Gemrsch der Skänve und Nationen. Außer dem bereit' gedachten Hutmacher Allen waren da Seyer, Steinmetzen, Zimmerlente, Stallmeister, Schankkell ner, Fischer, Aremser, Eisengießer, Schlosser, liigarrendreher, Wageuan strercher und ein Geschäftsreisender, vula Drummer genannt. Im Ganzen meldeten sich 33 Deiegaten, meist au5 Pennsylvanien, Canada, 7!ew Icrk und Ohio siammenö, einige au5 Ätaruland und Kentucky. Sämmtlich waren sie aus den verschiedenen Zngen nach Tramp-Art, d. h. als blinde Passagiere, zugereist, theils Güterzüge, theils Perjonenzüge benutzend. Endlich wurden die eigentlichen WerHandlungen eröffnet. Als Allen als ernstweilkger Präsident mit einem kräfti gen Knüppel das Zerchen gab, legte sich die lebtzaste Unterhaltung, und bald wurde tZ mäuschenstille. In wohl gesetzten Worten hieß Allen die Ritter der Landstraße willkommen, gab seiner j Freude Ausdruck, so viel vergnügte Ge ! sichter um sich zu sehen, und schloß dann mrk den Worten: Wir sind hier znsam j mengekommcn, um über den Tramp ; Amerikas zn verhandeln, seine Veziehungen zur Ge, lisch ft im Allgemeinen und seine Zukunft. Ich fordere deshalb ' Redr.e? dazu auf, das Thema zu be-! leuchten: Weshalb sind wir Tramps?": Auf Vorschlag dcö VruderS TurkeZ -cnS Toledo schritt man jedoch zunächst zur Wahl der Vereinöbeamten, wobei Allen zum Präsidenten gewählt wurde. Nachdem dieser das Amt dankend ange nommen, ertheilte er zunächst dem Aru der TurkeS das Wert. Kurz und bim dig erklärte diestr: Jch bin Schuh n:acher. Ich wurde Traknp, weil in Toledo ein Schuhmacher auf dein ans deru ; auf jedes Paar Schuhe kommt doit ein Schuster. Zch fano keine Arbeit i Hier wure er hösiich, aber entschieden vom GeschäslZrelsettöctt Hoover unter: brochen: .Ich möchte Bruder TurkeS fragen ; ob er vielleicht trinkt? Ich will ihn damit nicht beleidigen; ich trinke selbst; meine Feinde behaupten sogar, das ich saufe." TurkeS antwortete freimüthig, daß er allerdings gern ein Glas über den Durst trinke. .Nun dann" so fuhr Vrnder Hook ver fort ist eS der Suff, der uns zu TrampZ macht. DaS ist meine An-sicht.-Doch hier stieß der Redner auf ZeftZk ßen Widersprach. Der Setzer Johnson sprang auf und rief: .Ich trinke nicht, und bin doch ein Tramp. Man verwei gerte mir den Lohn, dcn ich forderte; uran'entlief; mich und ein junger Mensch, der weniger verlangte, bekam meine Stelle. Ich schämte mich, dort zu bet
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rJÄ teltt, n?s Mich Met kaitnke' UNS' sü ging ich auf die Landstrajze und ward zum Tramv. Solange dies Land mit Arbcitern ubertüllt "ist, wird der Tramp nicht aussterben ; er ist ein nothwendiges Nebel." Eine andere Ansicht, welche viel Hei, tcrkeit und Beifall hervorrief, vertrat Bruder Scully: Ich will Euch sagen, weshalb ich ein Tramp bin. Ich schweift gern tiluher, reie und sehe fremde Länder und Manschen. Der Ttieb steckt in mir. Die Arbeit bekommt mir schlecht; ich leide an BrustbeklcmlM'.naen und die Lufverändcrung thut mir wohl." Ich büßte drei Fittger im Eisenbahndienst ein", rief der Bremser HiggittS dazwi' schcn, w:rnd mich soll Nienrand mehr bei der Arbeit ertappen. DaS Wandern macht mir mehr Spatz, und dabei ist keine Gefahr für Leben und Gesund . t)eit." ::-:y 'U '' 1 Eine tiefe Baßstimme eS war der frühere Schankkellner Hutchinfon er klarte : Mein Frau trieb mich auf die , Landstraße; ich konnte e5 mit der Xanth ippe nicht länger aushalten. Sie wollte eö nicht dulden, daß ich manchmal einen . c a:. . Tr . m mnrer ore ZUlnoe Zog. larnc w auseinander." Der Matrose HineS meinte, eS habe ihm nicht länger in Sturm und Wetter auf der See behalt, deshalb habe er eS als Landratte oerzucht. Ich bin ein unabhängiger Gentleman, von Niemand abhängig, und befehe mir auf meinen Reisen Land und Lmte." Bald erreichte die Debatte ihr Ende. In einigen kurzen Resolutionen machten die Anwesenden die Millionare, die Mo nopole und die überhandnehmenden Ma fchinkn für die Arbeitslosigkeit und das Trampthum verautworblich, um sich dann nach allen Richtungen der Windrose zu erztreuen. - ' ?mporittt des Qüdeiia. Die neuesten Ereignisie in Florida, ttamentlich die Auswanderung der dort feit lange angesiedelten Cubaner und der abfällige Bericht über die ThäkiAkeit deS spanischen Eousuls haben die öffentliche Aufmerksamkeit auf den sonst wenig beachieten Suden von Florida gelenkt. Key West ist bekanntlich der Haupt stapelplal) jener Region. Der sonder bare Name kommt von dem spanifchen Worte cajo her, welches Sandbank oder niedriges Riff bedeutet, und wird allge, mein für jene Reihe niedriger Inseln gebrancht, welche die Südspitze der Halb infel kranzförurig umgeben. Der Auf fchwuug Keu We'slS datirt erst seit 1370. dem Jahre der blungen Revolution aus Euba. Huz.d:ttL ron fleißigen und ae schickien Cigarren. bei:ern entzogen sich der drückkiden sxa'ischen Herrschaft und slüchteken nach Florida, und nicht langt dauerte eS, als in Key West eine Eigar reufabrik nach der anoern entstand. Zu, nächst verarbeititkn sie die aus Cuba mit gebrachten Vsrröthe, doch bals bauten Ne auch Tabak an, und jetzt sind die Cigarren aus Key West überall in Ame rika zu finveu. R'chk weniger als 15C Fabriken sind in voller Arbeit, beschäfti'. gen über 0000 Leute, meist eingewandert Enbaner, ud fabriciren jährlich neunzig Millionen (5igarreu. So lautet der letzt, amtliche Ausweis. Für daZ laufend Jahr würde sich die Production gewiß auf da? Doppelte belaufen, wenn nicht die CefchäflSstockungen uird Unruher einen uachtheiligen Einfluß darauf haben, was kauin ausbleiben dürfte. Wie schnell sich die Industrie entwickelt bat, sieht man aus dem jetzt herrschenden Wohkstaud; dort, wo früher nur arm liche Fischzrhütten standen, stehen jetzt prächtige Wohnhäuser an breiten und gut gebauten Straßen. Viel: der armen Cuöauer haben ihr Gluck in kurzer Zeit gemacht; so saß der jetzt aus eine halbe Million geschätzte Fabrikant Gato vor zehn Jahren noch als einfach-r Arbeiter in der Fabrik und drehte Cigarren. Aelter, als die Cigarenfabrication, ist die Schwammsifcherei. Bereits im Jahre 1618 fiedelten sich Fischer aus Couuecticut, müde der vielen ergebnißlo, sen Fischznge an der Küste ihrer Heimath, in Florioa an. Sie ernährten sich an fang? durch Fischfang, der sehr ergiebig oussiel, dann auch mit Bergung von Strandgut, denn an den Riffen fcheiterten viele Schiffe und die Ladung ward von Wind und Wellen an die Küste gee trieben. Die Strairdräube? von Key West machten die Gegend unter den Seefahrern aller Nationen zu einer der gefürchtetsten und gehaßteste der gan: zen amerikanischen Küste. Doch dieses anrüchige Gewerbe hak jetzt fo ziemlich aufgehört, seitdem die Regierung das Signal- und LeuchtthurmzWesen an der Küste Floridas einer gründlichen Reform und Verbesserung unterzogen hat. Die Schwammsrfcherei wirft einen jährlichen Ertrag von etwa 375,000 Dollars ab, tritt also an Bedeutung hinter die Cigarrenindustrie zurück. Die weißen Arbeiter und die eingeborenen Reger haben sich auch größtentheilö auS der Schwammstscherei zurückgezogen und sich der bedeutend lohnenderen Beschäf, tigung in den Fabriken zugewendet. So hat man sich genöthigt gesehen, von den Bahamainscln Schwarre importiren, weiche wrgen ihrer Rohheik, Trunksucht und Neigung zu Ercessen die Geiß?l und Plage der anständigen Ve völkerng von Ken West bilden. Die Schwämme der Küste von Florida haben einen Weltruf, und stehen an 'Weichheit. Feinheit der Poren und Dauerhafligkeit denen der Ionischen Jn5 feln kaum nach. Die Fischerei wird in ziemlich primitiver Weise betrieben. Eine größere Schaluppe setzt eine Anzahl kleiner, flacher Booie aus, jedes mit zwei Schwarzen bemannt. Während der Eine langsam über die flachen Riffe hinweg rudert, - späht der Ändere mit einem äußerst kunstlosen Fernglase e besteht Mi einem alten Holzcimer, dessen Boden klngelchlagen und durch eme runde Qua8 scheide ersetztest eifrig durch daS kry staklare Wasier auf den Meeresboden hinab. Sobald er Schwammgkwächse erblickt, läßt er daS Boot halten uud mittels einer etwa 40 Fuß langenSkange, an deren Eude sich ein starker Haken de sindet, fährt er auf den Grund, reißt mit kinsm kräftigen Ruck das SeegewachS ab und wirft es in'S Boot. So'dauert die Arbeit unter den glühenden Strahlen der tropischen Sonne den ganzen Tag lang. Am Strande wird dann die Ausbeute euözebreitet. die gallertartiY See
gfetjAAiaftrt '.ft-M tyttt-chett, dte Erdaller llnb ZNewsytter dir Schwämme durch fortwährendes Klopfen herausgeschlagen, woraus die Schwämme auf Lcinen zum Trocknen aufgehängt werden. Nach dieser einfachen Procedur sind sie zum Verkauf fertig, um dann von den Fabrikanten dem NeinigungS- und Blei chungsverfahren unterworfen zu werden Ist Enthaltsamkeit vererblich ! Den Temperenzfanarikern wird neuer, bings entgegengehalten, daß es einfach uniniZglich ist, die gegenwärtige Generation der civilisirten Welt zur völligen Enthaltsamkeit von geistigen Getränken zu bekehren. Die moderne Civilisation so heißt es ist mit dem Christenthum zugleich entstanden; die Lehren seines Äifkers haben keineswegs die Enthaltung von geistigen Getränken ein, geprägt. So ist es gekommen, daß im Laufe de? Jahrhunderte die Gewöhnung an geistige Getränke von Generation zu Ge neratron übertragen und vererbt wurde. Ganz ander verhalt sich dies im Orient. Sowohl die Lehren Bnddahs, als auch der Koran MohamedS schreiben ihren Bekennern gänzliche Enthaltung von geistigen Getränken als Glaubens satz vor. So hat sich die Abstinenz bei den Türken, den Hindus, den Chinesen seit den ältesten Zesten bis auf die Ge zenwart fortgepflanzt und ist in Fleisch und Blut der Orientalen übergegangen. WaS hieraus folgt, ist sehr leicht zu sehen. Hat es der Arbeit von Jahrhun derten bedurft, um in der allmSligen Folge der Generationen das lebende Ge schlecht mit dem Geiste freiwilliger Ent haltsamkeit zu erfüllen, so ist mindestens ein gleich großer Zeitraum nöthig, um die Neigung zu geistigen Getränken voll standig auszurotten. Diese Beweisführung beruht jedoch auf einer irrigen Boraussetzung, nämlich der Annahme, daß die Orientalen den Genuß von BerauschungSmitteln nicht kennen. Dies ist gauz falsch. Das Haschischessen der Moslem, das Betel kauen der Wuvajtaten, das vplum rauchen der Chinesen erzeugt einen Sinnenrausch, welcher dem stärksten AU kohol nichts nachgibt, und zerstören viel leicht die Gesundheit schnellerund gründ licher, als dieser. Die Betäubung der überangestrengten Nerven ist der Zweck aller Berauschungsmittel. Je höher die Cultur steigt, desto mehr wird der Mensch danach streben, auf kurze Stunden die Qual des Daseins zu vergessen. Der Landmann mit seiner geregelten Lebens, weife, seiner gesunden und den Kopf nicht anstrengenden Beschäftigung wird jenek Bedürfniß kaum empsiuden. Eine gründliche Erziehung der heran wachsenden Jugend, welche zu selbststän digem Denken befähiat und moralischen Halt verleiht, kann allein jene angebliche Vererbung erfolgreich bekämpfen. Trac tälchen und scheinüeiligt Predigten bv den Erwachsenen t(nn'S nicht. Wo Znlnse. Der.Erfinder-Keely. wel cher durch den drrüchtigten Keely-Motor-Schwindel" so bekannt geworden ist, soll in rer lebten Zrit außerordentlich gealtert sein. Scul Haar ist schon ganz weiß, und sein A?- litz zeigt die Spuren tiefer Sorgen. Oie Anstrengung, sein großes Geheimm-z für sich zu dewab ren und den Vertrauensseligen nur iyr Geld abzunehmen, scheint ihn sehr mit genommen zu haben. Im Uebrigen thut er immer noch, so oft er von seinem Motor" spricht, als ob er großes Vet krauen auf seinen schließlichen Ersinder rühm und eine verspätete Anerkennung seiner Ehrlichkeit hege. OberstGoodloeinKentucky, der kürzlich sammt seinem politischen Nebenbuhler Swope im Zweikampf um kam, scheint eine Vorahnung von seinem tragischen Ende gehabt zu haben. Ali ihm seiner Z:it die Gesandtschaft iu Nußland angeboten wurde, kam er zu dem Schluß, daß er eS sich nicht leisten könne, den Posten anzunehmen, er sagte jedoch damals (so wird wenigstens jetzt erzählt) zu einem intimen Freunde : .Ich wollt ich könnte nach Nußland gehen; denn eS ist mir, als ob ich, wenn ich in Kentucky bleibe, kein Jahr mehr leben xverde." ES ist doch merkwürdig, daß so ziemlich alle eingetroffenen Ahrnrn gen" und Prophezeiungen" erst nach ihrer Erfüllung bekannt werden. Der Künstler W. Samilton Gibson in Brooklvn. N. Ä.. hat einen recht unbequemen Namensvetter und - ri.i.x fi 'i : kuopperganger. eyrerer iemi rnn Vorliebe schlechte Gedichte an Leitungen einzusenden und außerdem in Vumv aenie xa sein, und darunter muß der Künstler Gibson schwer leiden. Seit etwa drei Monaten werden dem Künstler von fast allen ZeitungSredactionen der Umgegend kort und fort schlechte Gedichte zugesandt, die der Zeichner angeblich gemacht hat, für welche die betressenden Zeitungen ,aver augenblicklich zu ihrem größten Bedauern reine Verwendung yüven. qrlegrlcy wurde ihm noch gar ein Ansehen van $3 verweigert, um daS er nie ersucht hatte; dann kamen einige Mahnbriefe, die ihn nicht angingen, u. f. w. Gibson, der Künstler, ist, natürlich. sehr entrüstet über dZesen Mißbrauch seines NaMenS. Sein Doppelgänger .ist, in Clerk in Long Lranch, und einmal soll es diesem fast gelungen sein, ein. reiche Mädchen zu heirathen, unter dem Borgeben, vag e? Gibson, der Künstlcr, sei. .Es hat den Anschein"schreibt ein englische Blatt in San Francisco ,alS ob für unsere Man golenepidemi wenigstens di französisch Eolenie dahier ein Heilmittel . gesunden hab. In den S:äv:en des Ostens und Südens ist fast jeder Chinese ew Maschk wklb". wohl. ' harrptsächllch . deSseaen, i(VfrnrtÄ sirntkrtrtTihi - i tttw. .. H.t wm w. . . - i , . ,rt l5asi?arnZ,rn überbau! tu mit!
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Fast jedes achtbare französisch Mävchen kannt wurde. Es scheint ein Naubmord (und das sind die meisten), welches 'aus , rzullegen, denn die Leiche wies eine dem Süden Frankreichs nach San Lran.Ichuöaunde ans. -. Der zweite Haupt eiSco kommt,' irogt TnU . ier eigntii;;en"r ykötu Äreujottcrie ist un, yerssn mehr dazu Sei, diechinestschi' SL vom Aterbrauer Neltmeier in Lords vertteiben,! als. a?e !ylVie MUdeyKezekauZkLoot,ejukallen. Aber
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Vllkißzzksktzö, dlö t aÄWät ümhl Schon jetzt haben wir in San Francisco mehr als 40 franzosische Wäschereien, welche ausschließlich weiße Arbeitskräfte beschäftigen. Außerdem siud jeyr hier vielleicht'noch 20 Wäschereien mit weißer Arbeitskrast vorhanden, in denen amerikanische oder skandinavische Mädchen arbeiten. Auch in Oakland gibt es bereits mindestens ein Dutzend Wäschercien mit weißer Jlrbeit, theilweise ebenfalls französischer und theilweise sfandinavifcher und amerikanischer." U e b e r e i n e e u e E r b s ü n d ewird aus Stewark, N. I., erzählt: Daß auch daö Lasier des Rauchens erblich ist, dürfte den meisten Aerzten nen sein. Jndeffen ein solcher Fall hat sich ereignet. Ein Söhnchen des Farmers John Joyce, eines sehr starken Rauchers, der in der Nähe von Someroille in SomersetCount lebt, gerieth als kaum einjähriges Kind über die Tabakspfeife seines BaterS und zog mit wahrer (Lier an dem verschmirgelten Stummel. Mit zwei Jahren sing das Kind an zu rauchen, zur Freude der unverständigen Eltern, die es liebten, daS die Pfeife' qualmende Kind von den Nachbarn bewundern zu lassen. Indessen die Eonstitution des Kindes war zu schwach, um den Wirkungen deS NicotinS Widerstand zu leisten. Vor einigen Tagen erkrankte der Knabe, und nach mehrtägigem Leiden starb er. Die Aerzte erklären, daß sein Tod durch Nicotinvergistung herbeigeführt sei. Daraus einen Schluß auf die Erblich keit" des LiauchenS zu machen, scheint unS aber doch etmaS gewagt zu sein. DaS Kind hatte vermuthlich, wie andere Kinder auch, die Dinge nachgeahmt, die eS um sich herum beobachtete, und man !,atte ihm zu viel Gelegenheit gegeben, ich gehen zu lassen, und es gar noch deS SpaßeS halber dabei unterstützt. Schrei der dieses hat auch einmal eine zwei jährige angehende Tabaks ch n u p f e rin kennen gelernt, welcher aber die durch Nachahmung erlangte Gewohnheit zeitig ausgctrieben wurde. Anläß l ich de j ü n ff st e n Jahresberichtes des KriegssecretärS ist ein Schreiben, das ein Soldat vom 30. Infanterieregiment in Montana an die ,N. F. Sun" richtet, und das den Stempel der Wahrheit trägt, von beson deren: Interesse. Es heißt unter Anderm darin: .DaS Armeeleben ist geqenwär tig nur wenig besser, als das Sträslings leben. Wie oft höre ich von Kameraden in meiner eigenen Compagnie, welche vielleicht feit einem Jahr im Dienst sino, sagen, sie möchten lieber zwei Jabre im Leaoenworth-Militärgefängttiß abbüßen, als in unserem Lager ihre Zeit zu Ende dienen! Niemand kann sagen, daß er in unserem Lager daS Leben eincS Soldaten geführt habe: cö ist einfach ein Arbeiten für einen geringeren Lohn, a!S ein arme? Ungar oder .Dago" sich bieten lassen würde. Man wird wieder Untersttchnn, gen veranstalten, um die Ursache deS vielen DesertirenS zu ermitteln, die dech Jedermann kennen sollte. DaS Um t e r s u ch e n nützt gar nichts. Der Generalinspector kommt und fragt einfach die Leute, ob sie über etwa? zu klagen haben. Sie antworten Alle: Nein. Einfach weil sie sich fürchten, etwas gegen ihre Ofsiciere zu sagen, da sie wohl wissen, daß ihre eigenen Käme raden sie nicht darin zu unterstützen waen würden. Jeder Unterofncier furchtet ich, zum Gemeinen degradirt zu werden : eder Gemeine fürchtet sich vor SOtäaiaer Einsxerrung und Geldstrafe für iraend eine Aeußerung gegen seine Vorgesetzten. Die Nationen dahier sind sehr armselig. Wer kann die Deserteure tadeln? Sie haben eS dick gekriegt, fast täglich für etwa 43 Cents den Tag zu arbeiten, während si fast überall anderwärts in unserem Lande KZ den Tag herauSschlagen können. Außerhalb deS Heeres gibt eS natürlich keine Kost und Kleider umsonst, aber man kann besseres Essen krieaen, hat mehr Privilegien und ist nicht fünf Jahre festgebunden. Und über die thatsächliche Höhe unseres Spende, aeldes- haben Manche ganz falsche Vor ftellungen." Deutsche Loealuachrichten. Thür in zische Staaten. Der Landmirth Schenk in Vippache b.'lhausen ist wegen Betrugs und Urkun densälschung zu 13 Monaten Gefängniß verurtheilt worden. Der Oberlandes thierarzt Vaurnbach und Gattin in Mei ningen feierten ihre goldene Hochzeit. Di Strafkammer in Coburg hat den Porzellanmaler Neinhold Hofmann von Einberg. z. Z. in Köppelödorf. wegen Beleidigung deS Herzogs xu 2 Monaten Gefängniß verurtheitt. Die Eisenbahn lini von Gotha'über Ballstedt nach HerbSleben ist eröffnet worden. Der Bäcker Th. Habicht in Gotha ist wegen MehldiebstahlS zu 18 Monaten Zucht Haus verurtheilt worden. Im Fürstenlhum Sondershaufen hat mau die seit Jahrhunderten als berechtizte harmlose Aolkösitte bestehenden sog. Spinnstuben jetzt alS in hohem Maße siikenoerderbend erkannt und demgema unter jtrenge Aufsicht gestellt. Es dürfen fortan in den Dörfern sog. Spinn und Lichtstu ben, sofern an denselben nnverhcirathete Personen beiderlei Geschlechts theilneh wen, nur dreimal wöchentlich bis 10 Uhr Abends unter steter Aufsicht der Eltern oder Elternstelle vertretenden Angehört' gen oder der Dienstherrschaft der Theil nehmer stattsinden. Selbstmord begin gen: durch Erschießen der Privatier, ehemalige Tischlermeister August Oster, meier in Coburg, durch Erhängen der Comptorist Wjlhelm Arnelv aus Greiz und der.Lvjährige Korbflechter Hang an Hassenberg. Der Weber Bra,in aus Gera starb an Vergismng durch Karbol, säure. , j Königreich Bayern. In Selb wurde die neue Kinde? ( I' - ri . . i n m 111 rnii n a m - - - j . r tuitvt iniio mau unier ernem halbverkohlte mann dieieniae deö Bauern, m VUcySYUVer flllS Ncuklrcken er. t'r m.e -r v -
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Mr Mttnieker Hätte U Löösi öor der Ziehung größtentheils wieder verkauft, darunter auch das Gewinnloos. Käufer desselben war der Müllerssohn G. Frühmorgen von Pürkwang, welcher nun die 10,00 M. einsteckt. Der Materialist Donat Walther von Waldfenster ist we gen Majestätsbeleidigung zu 2 Monaten Gefängniß verurtheilt worden. Selbstmord begingen: durch Erschießen der Commis Mar Körndl aus Abensberg, der Kaufmann Franz Niebler aus He? mau und der Amtsdi:ner I. Fellner in Negen, bis vor Kurzem in Neubnrg v. W.; durch Erhangen der Tagelöhner Schieber aus Pondorf, der kürzlich seinen Sticfsohn und seinen Schmiegervater ermordete, und der Gebirgssührer K. Krauß aus Wunsiedel. K ö n i g r e i ch W ü r t t e m b e r g. Auf Anordnung des Gerichts ist die strafrechtliche Untersuchung wegen deS be kannten Eisenbahnunglücks bei Vaihingen a F. auch gegen den Betriebsoberinspek tor Finanzrath Lang in Stuttgart und den Vahnhossoerwalter Schwenninger in Vaihingen eingeleitet worden, und wurde auf Grund der Bestimmungen desBeam tcngesetzeö die vorläufige Suspension der beiden genannten Beamten verfügt. Au ßer diesen sind in Untersuchung, aber , nicht in Haft gezogen, drei Bahnwärter, ein Hilfswärter, der Führer der Schieb , lokcmotive und ein Hilfsschaffuer, letzte mW IMlaM A A ? yXt lf fk! Atln A M j A uititv vii ;cujuiüiuuiiu, wm Owüc ( ... m r.r . r; f- c st aus oen gefegt zur noqmatlgcn Server holung der Schieblokomotive gegeben zu haben. Von den bei dem Unfall ver letzten Personen befinden sich noch zehn im Stuttgarter Katharinenhospital.näm lich: Bahnmeister Käpplinger von Vi hingen, Frau Babette Wurster von D naueschingen, Jak. Vühler von Mengen, Joh. Spiegel vonJstngen, O.-A. Sulz, Paul Günther von Möhringen a. F., Frau Apotheker Dorr von Ergenzingen, Friederike Scheef von Untertürkheim, Marie Gollmar von Weil im Schönbufch Juliane Münz von Wendelhvf, Gem. Adelmannsfelden, und Frau A. Wanner von Holzgerliugen. Das Befinden der Genannten ist ein durchaus zufriedenstes lendeS. Jd dem Befinden des MajorS Dedekind von Nottweil, welcher sich im Ludwigshospital befindet, ist ebenfalls ein Besserung eingetreten. Director Cloß von Böblingen, welcher in derPri oatklinik von Dr. Albert Zeller in Be Handlung ist, muß noch das Bett hüten. Der' KommiS Julius Spring von Lindau hatte kürzlich im Auftrag seiner Prinzipale Gebr. Schweizer (Garn und Lollgeschäft Engros) in Stuttgart 5000 Mark auf eine Bank zu verbringen. Statt da? zu thun, verdufrete er mit dem Geld. Er wird steckbrieflich verfolgt. Der Chemiker Albert Häberlin in Böb, lingen ist wegen einer Reihe von Betrü gereicn in großem Maßstab und einer Urkundenfälschung xvl 3 Jahren Zucht hauö verurtheilt worden. Der schon seit vielen Jahren in Dettingen angestellte Gemeinvewaldschütz Naichle hat sich kürz lich von Hause entfernt und ist bis jetzt nicht wieder zurückgekehrt. Derselbe hat sich in letzter Zeit ein Vergehen im Dienst zu schulden kommen lassen und es wird allgemein angenommen, er habe Hand an sich gelegt. Der Wagnermeister Fehnl in Friedrichsafen har einen Treffer von 10,000 M. rn der Heilbronner Kirchen, baulotterie qewonnen. Die Eheleute F. Brügge? in MooS, deren Anwesen vor einiger Zeit abgebrannt ist, wurden unter dem Verdachte der Brandstiftung verhaftet. Das Fest der goldenen Hoch zeit feierten dieser Tage die Taglöhner Geißner'jchen Eheheute in Bartholomä und der Nebenpostbote Venedikt Nupp mit seiner Ehefrau in Haidgau, O.A. Waldsee. Der 03 Jahre alte Lehrer Schöpf in Winterbach beging sein 60 fähri-es Amtsjubiläum. Selbstmord begingen: durch Erhängen der SohndeS Pflasterers Dickert in Cannstatt, der 22 jährige Franz Karl Nau aus En.zklösterle und der 4Sjährige KastuluS WSrle aus Heuchling, durch Erschießen der Lieute nant Schöner von dem in Gmünd in Garnison stehenden Bataillon und der Goldleistenfabrikant Karl Waidelich auf 'Am. Grogherzogthum Baden. In Neuthard wurde der Landwirth Heinrich Drees, der an die Aruchsaler Magazin-Nendantur Heu und Stroh ge liefert hatte, in Haft genommen. Er soll im Verein mit zwei in Untersuchung stehenden Beamten der genannten Dienststelle sich Betrügereien zum Schaden deS Militärsiscns haben zu Schulden kommen lassen. Die Eheleute Martin Schäfer in Darmöbach bei Pforzheim feierten die diamantene Hochzeit. Die ölusführung der Straßenbahn Reichen bachlErstein ist nunmehr gesichert. Im Pfarrarchio ist die GründungSurkunde er Stadt Nadolfszell aufgefunden sr den, welche auS dem Jahre 1100 datirt ist. Nadolfszell hat alfo ein Alter von ?89 Jahren. Der Landwirth Michael kköbelin auS Eichstetten und der Tage iöhner Peter Jhle aus Meckesheim be gingen Selbstmord durch Erhängen. Der Nüller AdamLeipf aus Laudenbach a. d. O., welcher im Begriffe stand, wegen Einbruchdiebstahl im borkigen Eisenbahn aüterschuppen verhaftet zu werden, erschoß sich vor den Angen de? Geudarmen. Der Bahnabiöser Johann Ziegler auö Bilsiuqen wurde todtgefahren ; der Flasch nermeister Herninn Munding aus Donauesching'n brach daS Genick; die ISjährige Anna Hermann aus HaSlach und der Schiffer Mathias Graßlin aus WeiSweil sind ertrunken. AuS der Nheinpfalz. Die Stadt Kaiserslautern wird dem nächst um eine Merkwürdigkeit reicher sein. Der Schulocrweser Fauth läßt auf seine Kosten auf dem Lämmcheöberg eine Sternwarte erbauen. Ein Kon scrtium auS Weisenheim hat Schürfun gen auf dem Waldgrehweiler Banne vor nehmen lassen und ist dabei auf ein mäch tigeö Syenit Steinlager gestoßen, das demnächst in Ausbeute genommen wird. Der Stadtschreiber Wentzler und Frau in Zweibrücken feierten ihre goldene Hochzeit. Selbstmord begingen : durch Erschießen der 20jähiige WilhelmTrumm vom Einstcdlerhofe bei Kaiserslautern, durch Ertränken die 20 Jahre alte Su sänne Lohr aus Kerzcnheim (Liebesgram) und die dSjährige Lisette Eheliuö aus Weidenthal. ,,.; " " X. . fctuoft, ANvoZak, CsiNCI Vl Zimmer W.
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