Indiana Tribüne, Volume 13, Number 73, Indianapolis, Marion County, 30 November 1889 — Page 3

C2sSsÄ3i2-; ftBRPC' s"r ' ',-.vv VT-: i.g-rrt i T MKMMMM. Die einzige nicht alkoholhaltige auZ Pflanzen beredete Medizm in flüf siger gcnn. Tu ist nicht ein Getränk an? Nun,, rdn Branntweiu, gekürzt nd derlZßt, um den Seschmack zu befneiigen, sondern ew ans lalisornifchen Kräutern gefertigte Präparat. Xlt neu Bit Stga XHti mnttf tza lnt. ftZrkt d! M?en, Kuttkla und ehir, ertreidt rlalarta aa kräftigt de S?ftm. JDU Organt, Okle T hüusizSen ihreJuvk. ttane nicht rfSS, find dr Msgen, die Sing, weide, ixt Leder und di, Rke. int 5BMji w,:q schm,lo di THMgkett dieser Organ wtid, U z,St.t schätzbar. Di ,t ln,a, ttterl thu! die. Für Leute, elch an J65mon6aiia leide, w t edi,ia sehr WSS2. i hilft in der Verdau?, turtrt erfioxsung, rtreUt I, ist gut gegen Fieber, euralg! und gtjtn ale Hut!raRkheäe. II FasMenmedizinen für Leule roa faen! weis find dt neuen tnegar SUter seh, etthoel, besSAdrk alerfür Frauen undtndr. Frau kau eine Flssch und xrodirt ff. Cena ,,votdker sie nicht hat, best, sie bet ihm. E f. wmal drangt HU, wird ft nicht neh, aus tes-en. tneKarVktter.Set tnt3 Bttannt lempf ren tttetl. ffi fttauliN lal (3ry'.ist und beruhigt die Rerren, regu, lirt dt Gingilvetd und giebt in fersest üii Tkeulatis durch die menschUche Ader, welch mit SwNtheit di Gesundheit roiederhersefte. IoseVh J'Eaa von . 75 tteü tr.. Vork, sagt: 34 had in den letzten ,m0lf Jahren fietk.vtnaarM?rZ'' im Haus gehabt und Itjt tta Hansmütel w einer FamUt. G . V. D t , vo 169 Barovn Skr Orleans, La., schreidt unter dem Datu dek 28. Wai tSSS roi, folgt: Ich dtn m 14 Jhr, ach Hbt GxrtngStn rkansa gegangen, wti tch an nze sanftem Blut !M Ich had den dt Flaschen ,ieg,r Mer- gebraucht und tS hat mir mehr ge. nützt ali die Quelle. ift d best ,di,t. elch herzefteSt rouro.?rau atti Aeranson, von Drven, . sagt: ,Ltngar Vitt, t die d,e Bist,tn. d-.e ) sall giomk hab; sie hat mein Lebe ge rntit-' A. . Z a i l ?, von Hambsldt, Ja., sagt: .Vtne ,,riu,r" heilte wich vs Taralaft vsr dn Zas nv kür,ttch heilt I mich von heumatjlmuS. Zra W. . Davi, an Lamden, A. I., nibt; Ich dad sehr an schlechter erdauung und Ztogid - veschmerdtn gektten und .Stncgar etttetl" verichaM mir toU rleichteeunz. I H.D?r, von Wedftrr. Va?., kchreidt: .Ich benutzt, ftetk.Mnegar Mer all U,d!,ia im Nröhltng und rfrent, mich der besten Gesundheit." L. Elmn, 77ZLntaomern Str., New Vor?, reibt: .Ich hatte Ihr .stsegar Litte,'' sür ,ia üöertnt stich et ,Ts:e. in hkdschet Such sr,i. dielst? k EX. 2rloIonald JDrnfis Co, 182 Washington Straße, tto Vork. Manneskraft vkeöer hergestellt. EelchlkHtSkraukh'ite geheilt. ZYer Seim ttt Todes wird in manche frisch pul kirrnde Lebe durch n itedirai imfe iuamfcltdlC ßerimma oftit. im LrmeHede, fct st IN htn r,seZrften sui bewäh hat, ist in de Bukd .Der ttnSr-idr. ,ekzt. HülfuchenS sollten nickt versäumen, dH reflich Buch , lesen, tit st sich durch SStr lkuzen wndls'k lnzelJN, nd jeqtatmxittt elec krisch Zllrl fcttcerra tapea. Dasselbe, 2S. Suftazr, ZS sten mit BUdnnudm kthsmdlungüdtt kinderlose Td und F?uekrnkbike, ird für 2S Trnt t Poiknaree frei nd forgsa in einem n d8ruiftr Umschlug verpackt deefandt. idressi: DECTSCHES HEIL I5TSTITUT, II Clintoa PUca, New Yorfc, N.T. W. E DOM'S Im S jj GsVlMS, Aas veste QÜV lZöfSWL C. laus' eel?eö Restart von Lager-u. Tafelbier Ooxaatwt in, nur aus Malz nd Hopfen gebraut. Wegeude der V?ew Fork Otr. s. Tzpdo I l. I Flaschen durch die Brauerei zu bezvden , Wsch-MsteswZ. SULRIS VM!)lR6 PAPER3. SS Ily Roady Ilootlnc. IS cb "Trinidad Asphalt Boof!uK" teroenbtn. Da ieße Material w dieser Vranchk ist ßtts ßa finden bei S. 0. BMITMEEf Vtan spreche dar. m nn rrfi rfi.f k rxin JIUU Wr WiHlülMUV VVUUC

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-,'.;. SS Äet Büguö Sträfling. Cenfationk Roman don Adolphe Belot. sffortseunl,.1 Die fünsundzroanzig Millionen! stammelte der Varon. Ohne Zweifel. Haben Sie denn die Abmachungen vergessen, welche zwischen uns getroffen worden sind, bier, in diesem Salon, an der nämlichen Stelle, zur nämlichen Stunde, vor nunmehr anderthalb Jahren? Nein; ich habe sie nicht vergessen - aber Was? Diese Millionen gehören nicht mir. Ich habe mich verheirathet unter dem Modus der Gütertrennung. Das geht mich nichts:: an, antwortete der Fürst mit trockenem Tone.... Sie mögen diese Dinge so einrichten, daß Sie Ihre Verpflichtungen zu halten vermögen.... Ich glaube doch nicht, daß Sie sich mit dem Gedanken tragen, sich Ihren Verpflichtungen zu entziehen? Nein. Aber das Vermögen der Fürstin ist nicht flüssig. Es besteht vorwiegend aus russischen Besitzthümern. Die lassen sich doch verkaufen; sie sind mir sehr wohl bekannt. Aus Immobilien in Paris, setzte der Baron hinzu. Wenn dlrecte Käufer fehlen sollten, so würden die Credit- und Hypothekenban ken gern ein Darlehn geben. Sie werden zugeben, daß diese Maß nahmen doch ein gewisse Zeit bean spruchen. DaS gebe ich gern zu und werde Ihnen auch die hierzu nothwendige Frist gern gewähren. Dann würde ich ohne einen Vor wand, solche beträchtliche Summen nicht fordern, solche Opser nicht begeh ren können. Sie werden sich auf Mittel und Wege besinnen und Mittel und Wege auch sin den.. .. Uebrigens gestatten Sie mir, Ihnen ferner zu sagen mit dem Erfuchen jedoch, sich durch meine Worte nicht beleidigt zu füylen: das Weib, wrlche in der Lage und Stellung einer Fürktin Laoisme toll genug gewesen ist, meinen Mann in der Lage und Stellung eines Varons von Merreur zu heirathen, wird auch, ohne sich zu besinnen, ohne sich daran zn kehren, jede Unterschrift geben, welche Sie von ihr fordern werden-wird überhaupt alles thun, was ihre Lage mit sich bringt, und wäre eS noch fo bar alle? Vernunft. . . . Sie sind streng gegen sie und gegen mich. Ich bin wahr. Auch handelt es sich ja erst darum, die Fälligkeitstage festzusetzen. Da sind sind sie: in einem Vierteljahre von heute an gerechnet, werden Sie, wie es Ihre Absicht war, die fünf Millionen Franks zurückstellen, welche ich Ihnen vorgeschossen habe. Im nächsten Jahre wünsche ich zehn Millionen zu erhalten. Ein Jahr darauf die letzten fünfzehn Millionen. Dann ist unsere Rechnung quitt, und Sie werden kein Wort mehr von mir hören. Aber wenn Sie die geringste Säumniß in die sen verschiedenen Zahlungen zeigen, so sage ich Ihnen schon jetzt, daß ich mich unerbtttlich zeigen werde. Wa3 verstehen Sie unter diesen Wor ten? Hm! Alles, was sich denken läßt. Malen Sie sich das Schrecklichste aus, und Sie werden nach weit hinter der Wirklichkeit zurückbleiben. Ohne ferner ein Wort zu sprechen, nahm der Fürst Orsiloff seinen Hut, den er auf ein Möbel gelegt hatte, grüßte und verließ das Zimmer. Um die nämliche Zeit langten Str Hanlen-Gardiner und Fräulein Berard in Numea an. Was den Sträfling Jean Vererb anbetrifft, so hatte derselbe erst am Tage vorher die Kasematten der Insel R6 verlassen, wo der Transport, mit welchem er abgeschafft wurde, so lange liegen geblieben war, um durch eiteren Zuschub ergänzt zu werden. Xl.Il. Auf dem Ocean, nahe den Küsten Frankreichs, an der Einmündung der Charente, liegt ein Schiff der Republik vor Anker. Es ist die Fregatte 1 Laöne, welche nachdem sie lange Zeit zum Mittelmeergeschwader gehört hat -jetzt nach Kaledonien ein Regiment Marine?Jnfanterie und Strafgefangene beiderlei Geschlechts transportirt. Der Himmel ist rein, daS Meer durch eine schwache Nordostbrise kaum bewegt. Eine lebhafte Bewegung herrscht an Bord. Auf der Brücke und auf dem Wege zur Küste ist ein lebhafte Gedränge; man führt in Hast die letzten Befehle auS, und bewirkt einige letzte Umstauungen. Am Nachmittag verlassen drei geräu mige, durch Kabel an einen Schleppdam pfer gehängte Schuten die Insel Air und steuern nach dem Schiffe ; sie bergen dreihundert männliche und etwa sechzig weibliche Sträflinge, welche letztere vor nehmlich aiii dem Zuchtyause von Char mont nach Neu Kaledonien verschifft werden. Auf der Fregatte sieht die Marine Infanterie in Waffen. Die speciell mit der Bewachung der Sträflinge betrauten Mannschaften erwarten ihre Gefanze, nen. Der Capitän geht, von mehreren Ofsieieren umgeben, auf dem Oberdeck auf und ab. Die Schuten haben am Steuerbord angelegt; die an der Spitze segelnde nähert sich der Leiter, und die Sträflinge steigen schwelgend einer nach dem andt ren auf das Deck. Oben an der Leiter, über dem ersten Deck, steht der Oberinfpectvr der Sefan genen. Er prüft jeden Sträfling, sieht ihm scharf in'S Gesicht und weist ihm mit der Hand die Treppe, welche nach dem Zwischendeck führt. Trotz des blauen HlmmelS, trotz der die Fluthen überstrahlenden Sonne ist dieses tzanze Schauspiel düster und unheimlich; der Eindruck ist ganz so, als ob diese lebendigen Menschen in eine? Sarg hinuntersteigen. Sobald, sie in die Batterie eintteten.

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eifert sie an5ere FnspecköNn, bis ihrer warten, in große, mit Gittern befestigte Käsiae, die an der Schissswand entlang angebracht sind und nach dem üblichen Ausdruck BagnoS" geheißen werden. Ein großer leerer Raum, wo die Schildwachen, die Gefangenenwärter, die Ofsieiere auf- und abgehen, scheidet die Siä fige des Backbords von den Käsigen des Steuerbords. Die Luken sind geschlossen, sie werden erst später geöffnet werden, um frischer Luft den Zugang zu verschaf fen später, wenn man die Küste aus dem Sehbereich verloren hat. ES ist dunkel, traurig, unheimlich in diesen Räumen. Mit einer grauen Bluse und grauen Hose bekleidet, aus dem Kopse eine große Kappe auS kastaniengelber Wolle, ist die Mehrzahl dieser Menschen niedergeschlaaen, bestürzt, traurig. Nur eine kurze Spanne Zeit ist'S, in welcher sie singen uud lachen: das ist der Augenblick, wenn sie die Insel Air verlassen, wenn man sie in die Schuten treibt da überkommt sie die Freude über die Abfahrt, die Freude über die Luftveränderung. Marsch fort nach den Colonieen!"' schreien sie und schwenken die Mützen. Jetzt aber sehen sie ein, daß diese lange Fahrt von sechstausend Meilen mühevoll, schreckenSooll sein wird, daß viele den Strapazen erliegen werden ; sie werfen unruhvolle Blicke um sich ; die am Ende der Batterie, direct über ihren Käfigen abgeprotzten Kanonen jagen ihnen Furcht, Entsetzen ein und entreißen ihnen sogar die Hoffnung auf eine Revolte. Manche denken auch, nicht an daS Vaterland, von welchem sie sich vielleicht für ewig zu entfernen im Begriff stehen.. ..diese Elenden haben keinVaterlandSgesühl... aber sie denken an den Erdenwinkel, wo sie ibre Kindheit verbracht haben, an die Stadt, welche sich dort unten erhebt und wo sie mit der Frau, mit der Ge liebten gelebt haben, für die sie gestohlen, gemordet haben. Verschiedene alte Sün der, Stammgäste von Brest, von Tou lon, die sogar schon die Fahrt nach Ca trenne zurückgelegt haben, zeigen indessen ein spöttisches Lächeln auf ihren welken Lippen ; sie scheinen sich über die Vor sichtsmaßregeln zu mokieren, welche ge gen sie ergriffen werden ; sie weisen mit den Fingern ans den und jenen Wächter oder Jnjpector, der schon früher mit bei der Vartie" gewesen ist, der eine alte Bekanntschaft von ihnen ist; sie werfen auch schräge Blicke hinüber nach dem Weiberkäfig. Manche von ihnen sehen trotz ihrer kurz geschorenen Haare, trotz ihrer kleinen Mütze, trotz ihres ab schreckenden GewandeS jung und hübsch aus. Auf einer langen Ueberfahrt, gesöhnt an Listen und NSnke, erden sie schon Mittel und Wege finden, wenn auch nicht sie zu treffen, so doch sich mit ihnen aus Augenblicke zu verständigen. Ein großer Lärm entsteht aus dem Deck. Rasche Befehle werden ausgeführt. Die Ankerketten ächzen, kreischen und schlagen dumpf auf daS Schiffsholz zu rück. Bald schwankt das Schiff, von einem noch unbedeutenden, leichten Rol len geschüttelt. Datritt einer der Gefangenenwärter dicht an einen der Käsige heran und ruft: Nummer 213." Ein Mann, elcber auf den Dielen ausgestreckt) gegen die Schiffswand gelehnt, lag, richtet sich auf und antwortet: Hier bin ich. ES ist Jean Berard. XLIII, Der Wächter ließ seinen Gefangenen auS dem Käfig und rief ihm zu: Geht vor mir her.... in dieser Rich tung. Er zeigte bei diesen Worten auf eine der von der Batterie nach dem Schiffsdeck führenden Stiegen. Ein paar Secunden später athmete Berard die frische Lust, unter dem freien Himmel, im hellen Tageslicht. Sogleich ließ er seinen Blick weit um sich her schweifen. Vor ibm lag das Meer, im mer und überall daS Meer, das unbe kannte, daS unendliche Meer. Hinter ihm lag das Land, die schon weit entfernte, halb verwischte Küste, Frankreich. Er entfernte sich von ihr ohne Rührung, ohne Klage. Er ließ Niemand dort zu rück, der ihm theuer war. War denn nicht sein Kind schon lange aus dem Va terlande kort, wie er selbst ihm auch heute den Rücken wandte? Sie erwartete ihn dort unten, dort un ten, jenseits des Meeres ; und diese un geheure Fläche, die sich vor ihm auS dehnte, entzückte sein Auge, statt daß sie ihn erschreckte, führte seine durch daS lange Leiden überreizte Phantasie auf ihren Höhepunkt. Es war ihm, als ob ihm an den Grenzen des Horizontes seine Johanna, seine angebetete Tochter, seine Königin der Schönheit, strahlend, leuchtend, Gold im Feuer der scheidenden Sonne, erschiene. Keinen Schritt mehr weiter ! Wartet hier entblößten HaupteS! rief ihm der Wächter zu. Der Deckofficier trat, sobald er dieser Leiden Männer anfichtig wurde, vor. Was macht ihr hier? herrscht er sie an. Der Commandant hat Befehl gege ben, diesen Sträfling zu ihm heraufzu führen, versetzte der Wärter. E ist richtig. Ich bin in Kenntnis gesetzt. Er rief einen Matrosen herbei und gab ihm Befehle. Eine Weile später befand sich Berard kn der CapitänScajüte, Herrn C...., dem Commandanten d:r Fregatte ,8 Saone", gegenüber. Derselbe war ein Mann von 4543 Jahren, groß und kräftig aebaut, von sehr kaltem Gesichts autdru und einem noch strengeren Wesen. Man lasse diesen Mann hier bei mir! befahl er.... man soll aus dem Verdeck seiner warten. Osbald er allein war mit Berard, richtete der Commandant die Frag an ihn: Sie heißen Jean Berard? Ja, mein Herr. Sie sind doch derjenige, welcher wegen Mordes, begangen an dem russischen Fürsten Lavisine, zu lebenslänglicher Zwangsarbeit verurtheilt worden ist? Nein, mein Herr. Wieso denn nein? So gibt e5 zwei

ean Berard an Bord? Man hat einen rrthum begangen, mdem man Sie hier

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I . '36T mm ttlM Cottllnanvänt: . . Aber S sagen zn mir, daß ich vcrururtbeilt worden, weil die Justiz ge glaubt hat, daß ich den Fürsten ermordet hatte. Das ist nicht die gleiche Sache. Wr mich ist's die gleiche Sache, bemerkte der Commandant. DaS weiß ich, mein Herr. Aber aus Achtung vor mir selbst war ich genöthigt zu dieser Verwahrung. Herr C schaute den Sträfling aufmerksamer an, als er bisher gethan hatte. Er war erstaunt über die ruhige und gleichzeitig feste Stimme, über das Aussehen, die Haltung, den Gesichtsausdruck des Mannes. Als er sein Examen geendigt hatte, fuhr er fort: Der Marineminister hat geruht, mir inbetreff Ihrer Person ein Schreiben i zustellen .... Hier ist dasselbe .... Ich habe keinen Grund, Ihnen seinenJnhals zu verheimlichen. . . .Er schreibt mir, daß besondere Rücksichten eine Gewährung der eifrigen Bittgesuch: um Aufhebung, bez. Milderung Ihrer Strafe unmög Nch gemacht haben. .. .Indem man Sie nach Numea transportirt, hat man dixlomatische Anforderungen zufrieden stellen müssen. . . .Ader aus anderen Beweggründen, zufnlge deS ganz auSnahmöveifen Interesses, welches Ihnen ein einflußreicher Mann entgegenbringt, spricht man den Wunsch auS, daß Sie an ' Bord memeS tzschittes eme m c irx:::. .a-rixa u?im mc muijiyi , rücksichtsvolle Behandlung finden möchk ten DaS ist der Sinn dieses Briefes . . . .Ich will der Empfehlung des Ministers Folge leisten, deshalb habe ich Sie rufen lassen. Berard verneigte sich, gab aber keine Antwort auf diese Anrede. Die Ueberfahrt, welche wir machen werden und die feit etwa einer Stunde begonnen hat, fuhr der Commandant fort, wird lange dauern, wird mühevoll sein für die Officiere, für die Mannschaft, für die Soldaten, welche auf diesem Schiffe sich befinden. Aber sie wird furchtbar werden daS verhehle ich nicht für die Strafgefangenen, welche ich nach Kaledonien zu schaffen den Auf trag habe; sie werden in großer Zahl in einem engen Raume leben und mit einer außerordentlichen Strenge behandelt werden. Das ist unerläßlich. Es be finden sich in ihrer Mitte überspannte, ungesügige, unzähmbare Leute, alte Bagnobrüder sogar, aufweiche die Nachsicht, die Milde keinen Eindruck machen würde; sie würden nur eine Lockerung der Disciplin herbeiführen, und die Disciplin ist die erste Nothwendigkeit auf der See, auf einem Kriegsschiff, in Verhält nissen wie dieses sich hier befindet.... Ich habe mich entschlossen, Ihnen das harte Dasein, welches die Pflicht, die Rücksicht auf Sicherheit meiner Mann fchaft mich zwingen, den Strafgefangenen aufzuerlegen, zu ersparen. Sie sol len nicht wieder in die Batterie zurückkehren, man wird einen Winkel auf dem Vorderdeck für Sie ausfindig machen, wo Sie allein ganz so als ob Sie in einer Zelle im Gefängniß säßen, werden hausen können. . . .Sie find im Besitze einer guten Bildung. Ich werde Ihnen gewisse Arbeiten überweisen, damit Sie Beschäftigung haben. . . .Kurz und gut: ich lege es Ihnen an'S Herz, in Ihrem eigenen Interesse sich gefügig und ruhig zu verhalten. . . .Sind Sie zufrieden? Oder haben Sie mich um eine besonden Gnade zu bitten? Ja, Herr, da Sie eS mir verstatten, ntwortete jetzt Berard. Und was wollen Sie? Ich möchte in das Zwischendeck zurückkehren, möchte meine Strafe überstehen in ihrer ganzen Härte und Strenge und nicht der Gegenstand von Vergünstigungen sein, die ich anderseits, glauben Sie es mir, von Herzensgrund aus mit Dank anerkenne. XLIV. Der Commandant schaute voll ErstauAtn auf Berard. Er glaubte falsch ver standen zu haben. Wie ! diese? Gefangene weigerte sich, Vergünstigungen anzunehmen! Dieser Mann von guter Bildung, dieser Gelehrte wollte Fühlung behalten mit diesem unwissenden, diesem groben Gesindel, mit diesen Elenden der schlimmsten Art, diesen Verbrechern! Dieser Mann schreckte nicht zurück vor dieser schrecklichen Gemeinschaft! Wäh rend man ihm Einzelaufenthalt, die freie Luft, die weiten Horizonte, den Himmel, die Sonne bot, begehrte er im Schatten, in der Finsterniß zu leben, wieder in die Hölle urückzu steigen! er wollte die Lei den dleser Verdammten theilen! Warum? Herr C...., dessen Neugierde angeregt war, wünschte den Beweggrund dieser Weigerung zu kennen. Ich habe mehrere Gründe, antwortete Berard. Aber ich fürchte.... Sie dürfen Alles sagen; ich erde nicht zum Verräther an Ihnen. Diese Ueberzeugung habe ich, Herr. Ich habe lediglich Furcht, nicht verstan den zu werden. Ei! daS warten Sie doch ab! Erkla ren Sie sich zuvörderik. (vortsiAung folgt.) OuSlSndisÄ Nrrhelle über Su Kal'ferbesuch. Die ,Köln. Zeitung" bedauert es sehr, saß sie sich einer Majestätöbeleidigung schuldig n:achen würde, wenn sie die Aeußerungen der franzosischen Press über den Besuch Wilhelm in Constantinopel mittheilen würde. Sie bedau ext eS, weil diese Aeußerungen so be zeichnend sind für die Stimmung de französischen Volkes. Die wohlwollen den Btsprechungen seien nicht maß gebend, man müsse auch die andere Seite sören, das aber, so sagt sogar die .Kölnische, sei leider verboten. Fol gende Auslassung der Londoner Times" aus Constantinopel glaubt daS rheinische Blatt jedoch ohne Gefahr nachdrucken zu können: .Der französische Botschafter Gras Montebello soll mit erklärlichem Unbe hagen die Verherrlichung deS deutschen Einflusses auf die Psorte in und um den Kaiferpalast betrachtet haben, und als in der verflossenen Nacht (am 5. November) die ganze Stadt in künstlicher Beleuchtung strahlte, bildeten die Läden franzö scher Trödler, französische Wirthschaften, traruoKsche TinaeltanaelS und Sbnliche

theilt worden et, wegen ncorves, begatt gen am Fürsten Lavisine und ich habe I antworten müssen: Nein. Ich bin ver-

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iMstk m mm me n Pikä m zigen dunkln Punkte in diesem in allen Regenbogensarben flimmernden Licht mcer. Andererseits befleißigten sich die Griechen, die einen beträchtlichen Theil der hiesigen Bevölkerung ausmachen, und die jiu aam achtbarer iZabl anaewacksene deutsche Colonie so sehr, die Gelegenheit zu feiern, daß die neidischen Gallier in ihrem Zorn die tröstliche, aber falsche Mähr ausheckten, die dem deutschen Kai fer und seiner Gemahlin gebotenen volkS thümlichen Ehren seienin wohlvorbereitetes Werk der Hellenen und T e utonen! Im Gegentheil; die Hand der eingeborenen Türken war allenthalben sichtbar in den Kaiserveranstaltungen, und nie deutlicher und kräftiger, als wenn es galt, Sr. Majestät einen Durchgang durch die schmutzigen, aber malerischen Massen zu 'schaffen. Die Türken sind eine schlaffe und ruhige, aber neugierige Rasse, und mächtiges Staunen ergriff sie, als sie den Gegensatz zwischen ihrem eigenen Gebieter, der, blaß, abge lebt und in steter Todesfurcht ein Leben voll Schrecken, Unentschlossenheit und selbflauferlegter Gefangenschaft verlebt, und jenem jungen nordischen Kaiser sahen, der auf einem prächtigen Araber frohen Muthes durch die gewundenen, von Menschen wimmelnden Straßen Stambulö ritt, das vollendete Abbild der Fürstlichkeit und der Kraft, der lange, ehe der Muezzin von dem Minaret die Gläubigen zum Gebete rief, schon mit der ThatkraT? eines wachsamen Befehls m ... . , yaoers von einem Puncte oer siol zum andern eilte, um jeden Theil feiner Ver theidigungölinie zu besichtigen, stets in Bewegung und vor den Augen der Menge. So groß war der Gegensah, daß ein hervorragender Türke ausrief, dies sei in der That ein rüstiger junger Kaiser, wie er der sterbenden Türkei zum Segeil gereichen würde. Se. Majestät hat Alles in Constantinopel mit dem un ermüdlichen Eifer eines Jankee-Touristen gesehen und man sagt mtr, daß rnchtö ihn so sehr interessirte, wie daS Schauspiel der dreifachen Linie doppelthurmbesetzter Akingmauern, deren massive und r t v . meianazolllye numen von oem Mar mora-Mrer bis zum Goldenen Horn noch jetzt die schönsten und furchtbarsten Be lege mittelalterlicher Umwallungen bil ben und das beredteste Zeugniß für den oft wiederholten Kampf um den Besitz ionztantlnopelS ablegen. Neben diesen staunen?werthen Reliquim der Bergan, genheit reizten den Kaiser am meisten die militärischen Einrichtungen deS Sultans. Phonographen im Postdienst. Mit der Einführuna des Phonographen in den Postdienst ist die Regierung von Menco allen andernen Landern weit vorausgeeilt. Thomas A. Edison hat kürzlich mit einer von John M. CeballoS in New Fork vertretenen Gesellschuft, hinter welcher die ittertcarnche Postoerwaltung steht, einen Vertrag abgeschlossen, in welchem er sich verpflichtet, auf die Dauer von fünfzehn Jahren alle nothwendigen Phonographen für den Postbetrleb im Gebiete der mexikanischen Republik zu liefern. Soweit Her? Edison. Der Phonograph wird in folgender Art verwendet: Für 6 bis 13 Cents erhält Jedermann das Recht, eine phono graphlche Botschaft bis zu tausend Wor ten nach irgend einem Postamt Mericoö abzusenden. Außerdem muß er den Betrag deS regulären Briefporto einzahlen. Nachdem er seme Mittheilung m den Phonographen hineingesprochen hat, wird der Cylinder mit der Botschaft in einen Carton gepackt, vom Postbeamten mit der Adresse versehen und nach dem Bestimmungsort abgeschickt. Der Empfäuger kann sich dann auf seinem Post amt eine Abschrift des phonographischen Briefes geben, oder sich diesen vom dor tigen Phonographen vorlesen lassen. Doch so wird Mancher fragen wie kommt gerade Mexico vor allen, anderen Staaten zu dieser radikalen Neuerung, und wie kann diese bei dem außerordentlich hohen Preise auf daS Publikum rechnen ? Die Antwort hierauf ist einfach: Die Mexikaner sind vielleicht von allen cioilisirten Nationen die allerungebildetste; Schreiben und Lesen gilt auch dort der Mehrzahl der Bevölkerung, wie dem würdigen Constabel Holzapfel, als .ein Geschenk Gottes." Die zahl losen Analphabeten Mexicos waren bisher für ihr Correspondenzbedürfniß auf die öffentlichen Schreiber angewiefen, und mußten deren Dienste theuer bezahlen. Der Phonograph kommt also m Mexico einem wirklichen Volksbedürfnig entgegen. Es ist wohl das erste Mal, daß eme bedeutende Erfindung mit einem Schlage den Nachtheilen der Ignoranz ein Ende macht. Glücklicherweise ist die Anwendung und Vervielfältigung deS Phonographen nur eine beschränkte, sonst wäre die edle Kunst deS Schreibens und Lesens, ja auch die Buchdruckerkunst ernstlich gefährdet. Präsident Diaz hat sich für den Phono traphm ebenso interessirt, wieder deutsche Reichskanzler, und eine schmeichelhafte phonographische Botschaft an Eöison abgesandt. Verlangt Mucho' .Beft Havanna (HaarS. Eine vorzügliche Gelegenheit zur Uebersahri zwischen Deutschland und Ame rika b'rtet di, bewährte ruo beliebte Baltimore Linie de Norddeutschcu Lloyd ! Die rühmlichK belannt, neue nd erprobten PoSdampser dieser Linie fahrea regel mäßig wöchentlich zwischen Valtimoro und Bremen dtreet, und nehmen Passagiere j sehr 5iMgen Prei. sea. Gute Verpflegung! GröptmSgUchfie Sicherheit! Dolmetscher begleiten die inwau derer ans der Reise nach dem Westen. Bit Ende 18S3 wurden mit Llohd-Dampslrn 1,883,318 Passagiere glücklich über den Ocean befördert, gewiß ein gute Zeugniß sür die Beliebtheit dieser Linie. Veit Autkunst tthtiltn: A. Schumacher & Co , Genera!.Tgenten,No.b Süd Satz Str., BaM' more, Md., oder deren Vertreter im Inland.

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