Indiana Tribüne, Volume 13, Number 71, Indianapolis, Marion County, 28 November 1889 — Page 3

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Der Bagno ' Sträfling,

Sensatkons.Roma den Adolph Belot. (Fortsekuna.) Nein. Jede Mauer ist für aewisle Menschen zu übersteigen, und ich bewil lize Ihnen sogar, daß dieses letzte Hinderniß überwältigt worden ist.... Der Flüchtling ist, ohne sich einen Arm oder Bein zu drechen, auf der anderen Seite angekommen. Er ist unversehrt .... Sie setzen wohl voraus, nicht wahr, daß seine Expedition eine nächtliche gewesen ist. Bei Tage ürde er, wenn eS etwa an Wächtern oder Schildwachen gefehlt haben sollte, zehn mal durch einen feiner Hafkgenossen verrathen orden sein. Die Ängeberei ist eine in dn Gesang nissen häufige Sache, und wir haben sicher das Stecht, wenn nicht zu ihr aufzumuntern, so doch zum mindesten aus ihr Gewinn zu ziehen.... Also: der AuSbruch ist zur Nacht erfolgt; der Gesangene ist hier, außerhalb deS HauseS, auf oer Straße. Nun? Nun ; noch ist er nicht am Zkele ; auch ist er dadurch noch nicht frei .... Zur Nachtzeit wird diese äußere Mauer be wacht. Patrouillen marsch iren durch die das GefSttgnijz berührenden Straßen und greifen den Flüchtling ganz gewiß auf .... Sind Sie überzeugt, Sir Gardiner? Werden Ihre amerttanischea Ge sänznisse ebenso sorgfältig bewacht wie ufere französtschen? Also plauöernd hatten sie den Nondeweg ganz durchschritten und waren, nach dein sie sich durch den Milttärposten hatten recognosciren lassen, -auf den rstek oder EinfahrtShof gelangt. Würden Sie mir die Ehre errseifen, einen Augenblick zu mir heraufukommen? fragte der Director. Mit Vergnügen. XXXVI. UnteriregZ sagte Sir HanleyFardkller kil erfolguu seines (Leoankng zu dem Direclvr: Ja. ich erkenne e an: ein Auibruch Ut dem Ärge, welchen 'Sie mir gezeigt haben, ist sehr schwierick. wenn nicht überhaupt unmöglich. Ader nicht? be weift mir, daß Ihre Stlöfliuge nicht oudere Mittel, Zhnen ;u entwischen, siu den möchten. Wie alles aus dieser Welk, so mild auch Ihr (Lefäugnlg seine schwache Seile haben. Ich weiß iiicotl von dieser schwachen Seile. Wenn Sie eine solche Zyrend unsereZ Spaziergange enkkeckk haben, so würde ich Ihnen Dankbar sein für die bl Uesfendeu AusklZrungen. Ich habe nichts entdeckt. Ich habe mich darauf beschränkt, Ihre Noudewege und Ihre Mauern zu bewuudern. Wir haben sie nicht in der gleichen Güte in den Vereinigken Staaten. Aber unseie Gefängnisse werden mit Thoren geschlossen. mit festen Riegeln, die den Ihrigen nichts nachgeben. . . .und trotzdem ge lingt eö unseren Sträflingen, wenn sie vom Ausbruchssieber btaÜtn werden, nicht selten die Freiheit zu gewinnen. Sie schließen hieraus? Daß. da man sich bei Ihnen nicht über die Mauern flüchtet, die Flucht durch die Thür möglich ist, wie überall. Sie irren sich . . . .Unsere Gilter sind zu scharf bewacht, als -.dnß derjenige, welcher kern Siecht besitzt ihre Oesfnunz zu verlanzen, durch sie seinen Weg neh men könnte.... Ein Sträfling muß, be vor er uns verläßt, gar manche Form lität erfüllen. Indessen, bemerkte der Amerikaner, wenn nun der Wächter, dessen Amt eK ist, lk Flucht des Gefangenen zu verhindern, sie im Gegentheil begünstigte? Sie nehmen also ein Complott mit den Hausbeamten an. Ich muß alles annehmen, damit meine Studie über Ihr Gefängniß eine vollständige werde. Nun l ich will Ihnen ganz offen ant orten. Die Mitwissenschast net oder mehrerer Uiiterbeamten würde ja nichts nützen. Es müßte die meinige sein. Sie sehen mm: da? ist schwache Seite: ein Director, welcher au irgend einem Grunde einem von seinen Gesangenen die Freiheit wiedergeben wollte. wurde eS thun können. Ohne Zweifel, und in den Vereinigten Staaten muß das ebenso sein. EinDi rector ist der einzige Herr in seinem Hause. In demselben Maß, wie er alle Verantwortlichkeit auf sich nimmt, de siehlt er auch jedermann. Wenn ich mich jedoch aus irgeud einem Grunde dazu verstehen wollte, die Flucht eines Gefan genen zu begünstigen, so könnte ich Hin dernissen begegnen, auf Widerstand bei den Kanzleischreibern stoßen, deren Ne, gisterführuug dann ia Unordnung geraihm würde. 0 1 weun Sie eS thun wollten ! Ganz aewi! wenn ich e wirklich wollte, nun, dann würde ich Weisung ge k. den ekanaeuen. welckem mein rt;r , mf- : I:,. . Schutz gilt, zu nur in mein Zimmer zu führen, wüide ihn dort im geheimen mit anveren Kleivern ausstatten, würde ihn, so gut ich eS vermöchte, unkenntlich rna ctzen. Dann würde ich mit ihm die kleine Treppe hinabsteigen, welche wir jetzt hin anjnrigen, würde ihn am Arm über den Hof fühten. würde mit ihn: vor den Schließer treten, an dessen Gucksensker Sie auch bald vorbeigehen werden, so bald Sie mich verlassen. Er würde, giaude ich. erstaunt sein, denn er hat ei gutes Ange. und würde sich fragen: 'b:tt ist denn dieser Fremde? Von o l)?r kommt er ? ich habe ihn doch nicht dazu geben würde Sie sehen also? Jawohl, ich sehe. . . . Indessen würde ich ja die alle nicht thun, und der Aus bruch, welchen wir erörtert haben, ist ganz phantastischer Natur, hat keine praktische Seite.. .. Man entflieht auf Z . ir ? m. Stl -- ?- t.r 2 ben. Qir Gardiner big sich aus die Livven. rzh a. 0je es Fräulein Bärarv gesagt hatte, machten die Hindernisse ihn EtttliiA i dtt verilguLiem

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Ideen, in der Erzttlllng seuleS rlumvheS. Der Director halte ihn aber nicht wieder in das kleine Cabinet, wo er ihn empfangen hatte, sondern in den daran sto ßenden Salon, ein ziemlich großes, bei scheiden möbliertes Zimmer, geführt. Hier wohnen Sie? fragte Sir Gar diner. Ja, mit Familie, das heißt mit meiner Frau. Sie bleiben doch nicht immerfort in diesem Gefängniß? Es verpflichtet mich nichts dazu. Aber kch habe mich daran gewohnt, mich nur sehr selten zu entfernen. In einem Hause wie diesen hat man jede Minute des Direktors nöthig. Bald ist'S ein Gefangener, der sich wldersvenstig zeigt nd den man bisweilen nut gmeu Zu reden besänftigen kann; .bald ift'S in Wärter, welcher auSgescholten zu werden verdiente Dann wieder schuft mir die Präseetur UnkerseisungSmaterial, oder ein Jnspector überrascht mich. . . . Oder Besuche kommen Ihnen über den Hals, ergänzte Sir Gardiner. Das ist schließlich noch ' das angenehmste dieses Berufes. Dieser Beruf, wie Sie sagen, ist jedenfalls eintraglicher Natur? Hm; sechs lausend Francs pro Jahr und freie Wohnung und Heizung. Saperlot! da ist wenig Geld für dieses klösterliche Dasein, da man sich kaum trauriger zu denken vermöchte, und das im Grunde doch auch an Gefahk ren überreich ist. . . . Denn Sie sind doch inmitten von allen diesen Leuten nicht weniger al sicher. Das gebe ich freilich zu. Und Sie lieben dieses Leben? Du Ueber Gott! versetzte der Director lächelnd ; fünfziztausend Francs Renten würden mir freilich lieber fein. Aber man kann sich sein Dasein nicht immer wählen, wie man eS haben möchte. Wenn das ginge, so würden alle meine befangenen, ohne sich zn besinnen, da vonlausen. . . .wie ich übrigeuS auch; denn mir geht nichts über die frische Luft, über Landaufenthalt und Neijen, und ich habe doch mein ganzes Leben in Gefängnissen zugebracht wie diese der wenigskenS ganz ähnlich dies:m, von großrn Mauern umgebe, die all Aussicht abschneiden. Nun, Herr, hub jetzt Gardiner an, indem er dem Director voll in' Ange sicht schaute; ich biete Jynen fünfzig taulenv Francs ötenke uns das Dasein, nach wachem Sie sich imm:r gesehnt ha ben.

XXXVII. Der Director meinte zuerst, sein Be sucher habe ihn zum Besten; aber dieser suhr, ohne ihm Zeit zum Erstaunen zu lassen, ohne Erklärungen zu fordern, mit einer ernsten Stimme fort: Herrl ich habe für einen Ihrer Ge sangenen ein ZeyrlebhafkesJntelksse.... Ich beginne damit, daß ich Jyneu er kläre, baß er Ihr ganze Mitgefühl ver dieur.... Er lil unscyuldig. . . .ich bin von seiner Unschuld überzeugt. . . .Diese Ueberzeugung würden Sie theilen, wenn Sie gleich mir alle Einzelheiten des Processes kennten, wen Sie besonders ihn kennen würden, wie ich ihn kenne. Herr. ... Verzeihen Sie.... Bitte, unterbrechen Sie mich nicht. . ..Diesen Mann, Ihre Gefangenen, bin ich gewillt zu rette ; ich will die Ungerechtigkeit, die an ihm begange worden, dadurch wieder gut machen, daß ich ihm die Freiheit ver schasse. .. .Früher oder später wird mir das gelingen. Aber der Erfolg, auf den ich fest hoffe, dessen ich gewiß bin, kann auf sich arten lassen.... Das würde ausgeschlossen sein, wenn Sie mir behilflich sein wollten, wenn Sie sich be, reit erklärten, mir zu ejntm guten Werkt die Hand zu bieten, zu einem ich schwöre cs Ihnen rechtschaffenen und frommen Werke. Erhielt inne. Der Dire:tor benutzte sein Schweigen, um ihm zu sage: Wenn ich Sie recht verstehe. . . . Er konnte nicht auösprechen: den Sir Gardiner unterbrach, ihn aber malö: Ich bitte, ich flehe Sie an, das, was Sie mir eben auseinandersetzten, in Aui fnhruna zu bringen. Sie meinten: e ist Phantasie, ist ein Roman, ist ein Theaterstück.... Aber die Roman schriftsteller und Theaterdichter erfinden nichts ; man glaubt, daß sie erfinden. Aber das ist n Irrthum! ihre abfonderlichen Geschichten, ihre verschrobenste Scene sind gesckehen. sind wahr, sind erlebt worden oder können erlebt wer, den. Er schöpfte Athen, und da d Di rector ihm diesmal schweigend zuhörte, fuhr er fort: Nichts verhindert Sie, Herr.... ver stehe Sie? nichts. . . .nun morgen oder Übermorgen, ganz wie es zwischen Ihnen und mir vereinbart werden wird, den Sträfling hierher zu rufen, den ich um jeden Preis erretten will.... Sie wer ven ihm Kleider anzuziehen eben, die ich Ihnen senden erde. Wir werden ihn brs an das Thor geletten, wie St es mir soeben erst gesagt haben, und er wird hinausgehen, so wie Su es ebenfalls gesagt haben.... Um dasWei tere kümmere ich mich dann: er wird schnell in Sicherheit gebracht sein.... Und ich, fragte der Director. ich würde auch in Sicherheit sem? 5 wissen, et cher Strafe ich mich aussetze. Einer bloßen Gesängnißhaft ; denn e würde eine einfache Flucht sein, ohne Ge waltlyattgkeit, ohne Zuführung von Waffen. Aber Sie würden sich leicht ver jeder Verfolgung sichern können. ikZledeun? Indem Sie auch selbst dieses Haug ....im Nothfälle Frankreich erlassen, allein oder mit Ihrer grau.... Bevor die Flucht bekannt würde, jedenfalls, be vor man Sie der Begünstigung bearg wohnen könnte, würden Sie Boulogue der Calais erreicht haben und würden unter dem Schutze der amerikanischen Flagge, aus einem mir gehörigen Schiffe dorthin geführt erden, wo Sie zu lebe wünschen würden. Der Director hörte noch immer zu, ohne zu antworten. Sir Gardiner suhr fort: Als Ersatz, Herr, für die Stellung, welche Sie verloren haben würden.... und es würde doch dchaus nur ein Act W. l?echtigkit 3. ein ÖSfc

schädigung fllr Ihre Mülsen, skr die

Gefahr, weihe Nie geiausen sino, zu . .J r - p a r f"k. I leisten . . .als lrsay ai,o meie icyzynen bis an Ihr Lebensende Unabhängigkeit, Reichthum, das heißt: eine Million an . . . . Wenn Sie glauben, überlegen zu müssen, so will ich warten. Leicht erblaßt, aber sehr ruhig, ant, wertete der Director des GefangenendepotS, ohne die Stimme zu erheben, einfach: .Herr! ich habe eS nicht nothwendig, Sie auf meine Anrwork warten zn lassen. Was ich in diesem Auczenbltck denke, was ich fühle, daö werde tch auch morgen fühlen, das werve ta) ancy mor ii denken, yre nnervie.ungen linv ehr verführerisch, uud gewiß ganz dar nach angethan, einen bescheidenen Aeam teu einer sparsamen und gar oft strengen Verwaltn na in blenden. Die Unab hängigkeit,' die Freiheit, der Reichthum, da und für einen Gefängnißdirector . ' . 1 rm i. Of(. verführende Momente l ... oer 19 lehne ab, Herr, ich lehne ab im Namen meiner Frau und in meinem eigenen Namen Ich mag sie nicht einmal erst e VI h mJl. maIC UM larc jftciumig juij, vsu uy im voraus, was sie antworten würde. . . Ich lehne ab, wie alle meine College ab lehnen wurden, wie auc, oavon oin tcj überzeugt, meine Untergebenen, meine Frohne ablehnen würden: Alle diese armen Leute, die schlecht bezahlt werden und unablässig mit den Widerspenstigkeije, den Beleidlgungen, oen logtilchen Streichen der Häftlinge zu kämpfen ha den, die eingekerkert sind gleich jenen, die weniger leben als vegettren und die Entbehrungen und das Elend ihrer Gefanaenen theilen. ' tu-' rr .c ? i..r.c. ..ti!..n. TU Vlr earoiner, ver 11, riiiiausiZs, aber wider Willen bewegt war, schwieg. so suhr kerVirector fort: Indessen, Herr, grolle ich Ihnen nicht wegen Ihrer Vorschläge. Wenn sie durch einen tneiner Landsleute an mich gerich ret worden wären, würden sie mich viclleicht gekiankt haben; aber da s:e, ein Fremder, an mich herantreten, so beweisen Sie mir nur, daß Sie unser Land nicht genau kennen. Ja; diesem Glauben fange ich mich selbst an zuzuneigen. Unsere öffentlichen Beamten, hohe und niedrige, besonders niedrige, sind, daS sehen Sie, von jener Eigenschaft durch drungen, welche ma die professionelle Achtung nennen könnte; sie haben, gleich wie die anderen Menschen, Leivell' schasken, Fehler und Laster ; sie begehen Fehltritte, manchmal Hergehen und Verbrechen, aber außerhalb ihre Berufes, welchen sie in der Negel achten. . . . Sie haben soeben gegen dieses Gefühl ange' stoßen: das ist das Ganze. Ach! Was Jean B6rard anbetrifft. . . . Wie? Jean Börardl wiederholte Str Gardiner erstaunt.... Ich habe feinen Namen nicht ausgesprochen. DaS ist wahr; aber Sie werden mir doch nicht verargen, daß ich in ihm die Person vermuthe, um welche eS sich handelt.... Ich habe Sie zuerst, mein yerr, für einen gewöhnlichen Besucher gehalten. Sie haben mich düpirt, wie Sie c auch mit dem Polizeipräfeeten und dem Ehef der ersten Abtheilung gemacht habeu. . . .das ist mir jetzt klar ge, worden: ich besinne mich auf unfern Spaziergang durch da Geiäitgniß, auf Ihre übrigens sehr geschickt gestellten Fragen nach dem Mörder des Fürsten Laoisine und auf Ihre lange Unterredung mit ihm. Eine Unterredung, welche Sie ge stattet, in gewissem Sinne herauSgefor dert haben. Ich widerspreche diesen Worten nicht: ich habe die Naivetät bis zu den äußersten Grenzen getrieben.... WaS den? ich mißtraue nur meinen Sträflingen ....Wenn ich das Vergnügen habe, mich einem Manne aus der lesellzchafk gegenüber zu befinden, kommt e mir nicht in den Sinn, daß er mich hintergehen kann, und ich verhalte mich ihm gegenüber so vertrauensvoll, wie ich in der Negel den Gästen dieses HauseS gegenüber mißtrauisch bin. Sie sind mir ohne Zweifel sehr böse, meinHerr, fragte der Amerikaner, daß ich Sie derartig hintergangen habe? Keineswegs, mein Herr, keineswegs ....Sie waren in Ihrer Rolle, wie ich in der meinigen bin, wenn ich Ihre An-, geböte abweise. Aber, begann Sir Gardiner wieder schüchtern, mein unnützer Versuch wird doch nicht meiner Schützlinge schaden ? Wie meinen Sie das? Wenn Sie den Polizeipräfeeten benachrichtigen, und dieser . . . Der Director suhr fort: Hegen Sie ta dieser Hinsicht keine Furcht! Ich habe nicht die Absicht, mich V irt 4. . ver meinen zuorgeseyren vura) mem Benehmen gegen Sie in Verdienst zn setzen. ES ist ganz naturgemäß, und ich will mich nicht auf solchem Wege, durch solche Mittel vorwärts vringen. Ich danke Ihnen, mein Herr! ich danke Ihnen, versetzte der Amerikaner mit bewegter Slimme; und ich beklage es, daß ich Sie nicht besser gekannt tC CV.L. - k. , . " r P . qavc. wmvs cann ntcqi kitten Schritt bei Ihnen versucht haben, den 19 lkyr gemissermauett avöikten muzz. Reden wir nicht mehr davon. Es verbleibt mir noch, fuhr Sir Gar, öiner fort, eine jedenfalls thörichte rurair. enN'e'inn' folN.) Land, und HauswlrthfHastttkyeS. unten tn vierzehn Tagen fett zu machen. Man quelle Gerste in Wasser ein, gieße dann daS Waüer davon ab. sckütte die auSanl, lene Gerste auf einen Haufen und breite solche nach dem Seimen mm Tradnen kuieinander. Die in einem engen, gut mit Stroh ausaeleaten Stall aeioerrien Enten erkalten in einem Troae taas angefeuchtet dieses Futter, dabei aber t t . . . ' . . ntqi, anderes zu saufen. Sie dürfen immer nur wenig Futter bekommen und ffc(V v: . ivvuiv HmioQ ou3jin teoer neue?. Banmwollsamenmehl al 8 uh s utter. In der Abtheilung s w . . i im , . ' ur icreroau i:t Li5ailnnatou mmht v utter untersucht, die von Kühen stammte, welche mit Baumwollsamenmehl gefüttert wa ren. Diese Untersuchung hat unerwar-

rele vcesultate geliefert, nämlich eine sehr geringe Menge von flüchtigen Sauren, 3 cubMwöhnliS itfi ö Swew

punkt und eine gro'ße Be'ständsgreit'der Nextion. Dieses Ergebniß ist von gr0l r Wichtigkeit; denn wenn die Beimeng, ng des Äanmwollsamenmehles zum Viehsu.ter der Butter einen höheren Schmelzpunkt verleiht, so würde diese zum Verbrauche in wärmeren Ländern geeigneter werden. Auffrischungsmittel für O e l t u ch l ä n f e r. Abgetretene Oel tuchläufer erhalten neue Glanz, wenn man aus Terpentinöl und Schellack einen Lack herstellt und damit gleichmäßig den Läufer überzieht. Vorher muß der

selbe jedoch gründlich gerernict weiden, am geeignetsten mit Soda und Seife. Nach dem Trocknen empsiehlt sich ein ma tziges Nachreisen mit einem in Oel aes tauchten Lapven. Alsdann wird der Lack aufgetragen. Je dünner derselbe ist. um ss ssker mun der Anflrkq wlevertzo werden. Zwischen dem jedesmaligen Anstrich muß ein Zeitraum liegen, da der vorAergegangene Anstrich stets trocken sei mun, bevor der folgende aentacht wird. Die Anzahl der Anstriche bedingt auch eine größere Harte des Gesammtunftri cheS. Guten Hafer von schlechtem unterscheiden. Guter Hafer ist rein, hart, trockni, fuß, schwer, rund lich, mit glänzender Oberfläche und ras seit, wie Schrot. Die Körner haben einen fast metallischen Glanz. Ein star ker Druck mit dem Nagel auf das Hafer korn darf wenig oder gar kein Spuren zurücklassen. Wenn man auf das Korn L C . - rt - C L ... 1 - nur oen Äorserzaynen oelßr. mug es zer springen, nicht zerreißen. Auf die Farbe kommt nichts an, doch ist weißer Hafer dünnschaliger, als schwarzer. ' Schwarzer Hafer wächst auf weniger fruchtbarem Boden. Im allaemeinen zieht man kurze, runde Körner den großen und langen vor. ES ist keineswegs gesagt. daß Hafer darum schlecht ist, weil die Körner dlckschalt und behaart sind, aber eS ist klar, daß sie mehr Kleie und wemger Mehl .liefern, als Korner mit dunner, glatter Schale. Für wenig culti virten Boden, rauhes Klima und neues Brachland ist der Anbau deS Hafer recht lohnend, und liefert schon deshalb stets gute Ertrage, weil der Haser am wenig; sten unter allen Getreidearten von der Ungunst der Witterung leidet und unter den Jnsccten säst gar keine Feinde hat. Eierlegen der Hühner im Winter. Wenn die Hühner nicht das ganze Jahr hindurch Eter legen, so ist. abgesehen davon, daß ununterbrochene rr s. . 1 f . t terleaung wlvernaturllcy ist. die ursacye zum Theil in der geringen Wärme, zum Theil ui der durch die Winterkälke verrinderten Bewegung der Thiere im Freien, zum Theil aber auch in der mährend der kälteren Jahreszeit mangelnden thierischen Nahrung (Würmer, Käfer) zu suchen. Die fehlende Bewegung lant sich nun nicht wohl herbeiführen, wohl einigermaßen die feblende Wärme durch Einbau der Hühnerställe in Nindoiehställe ersetzen und ebenso die fehlende thierische Nahrung durch Verfüttern von Fleischabsällen und in Ermangelung von solchen durch Darreichung von Fleischfuttermehl, von dessen Verfütterung die befriedigsten Erfolge erzielt woiden sind. ES ist f'estgistellt, daß die Hühner sehr begierig ach rothem oder Caizennepfeffcr sind und danach selbst im Winter fleißig Eier legen. Man gibt gewöhnlich für ein Dutzend Hühner alle zwei bis drei Tage eine kleinen Theelöffel voll gut vertheilt unter daS Futter. Die Wirkung soll sehr befriedigend sein und die Hühner zum zeitlichen Eierlegen im Winter anregen. Da der rothe Pfeffer als ein Reizmittel wirkt, so darf ma,' selbstverständlich di Anwendung des selben nicht übertreiben. lypu Vuslause. -Am 0. R e v e m b e r. zu gleicher Zett, als in Athen die Btrmahlung statt fand, wurde die Insel Myrilene von einem furchtbaren Erdbeben heimgesucht, welches mehrere Ortschaften gänzlich zerstörte. Die Zahl der Eetödteten wurde bereilS am folgenden Tage auf 220 festgestellt; doch ist zu befürchten, daß dieselbe durch weitere Meldung uoch erhöht werden wird. 60,000 M. unkerfcylug zu Frankfurt a. M. der Kaufmann Hum, bert, welcher im Ehrenamte die Verwaltunz einer Schulkasse führte. In der Stadtverordneten Bersam'.r.lung siug man mit vollem Rechte: Wie ist cs möglich, dag der Verwalter einer stadu schen Kasse vier Jahre lang Gelder bis zuröhe von 60.000 M. unterschlagen kan ), ohne daß die Sache entdeckt wird?" Denn die Humbert schen Veruntreuung qen kamen nur durch die Anzeige eineS Y At.- .! ft ... . .. n T. X. ... fYi.. seiner ngesieuien. oer ucracyen woure. an den Tag. Ooerburgermeister Dr. Miquel konnte nur erwidern, daß an länllch des unliebsamen Vorfalles berettS umfassende Maßregeln in Vorbereitung feien, um den Verkehr zwischen den ein, ielnen Aemtern und der stävtischen Haupt fasse unter Aufsicht zu stellen. Eine Prüfung der Kassen der Schuloorstände habe bisher überhaupt nicht stattgefunden. weil man ben den Mitgliederu das Vertrauen schenkte, da sie ihr Ehrenamt auch ohne Beaufsichtigung richtig fuhren würden. Daß eS such Fische mit giftigen Stacheln gibt, ist sicherlich nur wenigen Lesern bekannt; allerdings ist diese interessante Thatsache erst eine issenschasllichz Entdeckuna der neuesten Zeit. Eine Ahnung davon hatte man schon früher. Wir lesen nämlich bei Aristoteles, daß der Stich der Rückstoßstacheln einiaer Seedrachenarten heftigen Schmerz und eine eiterige Entzündung der verletzten Stelle hervorrufen soll. Die neuesten Untersuchungen einiger Zoologen haben nun ergeben, daß sich ander Basis der bezeichneten Stacheln ein häutiges Säckchen befindet, in welcdem da von einer Giftdrüse abgesonderte Gift enthalten ist, das durch zwei kleine an beiden Seiten des Stachels. liegende Kanäle in die Wunde entleert wird. Was den Zweck dieser Gifistacbeln anbelangt, so ist bisher noch mcht ermittelt worden, ob diese seltsamen Msche die Ätacheln als Angrins- oder VerlheioiguttgSwzsse gebrauchen und welchen Nutzen ihnen ein Organ bietet, welches mit den Zähnen der Äflfchlans ftf LMMkett Ui .

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