Indiana Tribüne, Volume 13, Number 70, Indianapolis, Marion County, 27 November 1889 — Page 3

C. laus

VÄMSVlN . Nssner von Lager- u. Tafelbier ; awfcint uxn, nur auZ Malz uxb Hopfen gebraut. Wegende der Sdew Bork Otr. ". 3u & an vZU t3m In Flsschsn durch dk Braus5ei 4 bezZeö DtZch Buch - Handlung I Gto ? OSb aiafcnnrä Vefttlisug Wd frcoacmnus asf alle in 3i' 0 Ättllofibe erfcheiunden Buche? and Zeitschrift vdeu SAgenttumen und pnup! abgeliefert. 13a- nd Br5aus all SJft&. fSorioilfftii t S Eiö! Ich hab zrsi Vsrtt fettt 611 gesaust ant l S.VugäZ an fplgtnfri VUti vtu taafta: U lil W PfK. ta in L!ef,rung, 4Jc p 100 Pdf. ttl 100 Pfd. tt ttnet s:funs. 5e f er 100 Pf. 100 MI 300 P?d. 13 emtr Liefnung, 35c per 100 Pfd. 0 lit 1000 P?d. in ttr LUfn. Vt x 100 Pfd 1Q0O 200) Ud.w (tnrrtfnaxg, 17xc xr lPOf 1000 Jii Eli 3fniBmic ta in, 8iftting, 15 pl 100 Pfd. trttm tU &ti9t ulaattr Pnks finUtn Äanfcratu eljufIUfea. S. (5 a v l 0 r. Aorddnt!rch,r Lwvd R i SÄnelZKanzvfk?.Lmis ssd prurze Rns,,ett, Villtge Preise, Gute veUittguug OelrlcliM S& Co. Ho. 3 VvIig Green t P.'d, $orfj Aler. Metzger, Fxenzel Broö Vrnkral-Ägkntur. Jadiauavottö, 3a. (Zisondahn Zeit . Tadtlls, SefferfondLle, Radlson Se Jndwnapoll. Abgang: Expreßzuge 4:00 Am. S:k5Rm. Neeomodatwn S:4S Bm. S:SO Nm. Ankunft : Szp. 1t:L5 Vs. 10.SS Veco. !0:( Vm. 5:43 fta. Vandalia. Vbaasg : Srpreß 7:S0 Bm. ttS Bm. 1:00 U. 11:00 rx. Vccom, 4:00 Rm. Ankunft : Szp. Mi Bm. 4:15 Bm. 2:40 m. 1:00 Nm. ecs. 100 Bu. Lee Lise, C. C, T. & Jndiaaapott. Abgas? : Expreß 10:4? Lm 4:00 Vm. 11.61 Vm. 3:10 m. :4 m. er. 7.-05 Rm. Änknuft:Sxv. 8:25 Bm. 10:80 Bm, S:5 m. S.55 Rm. 10:40 Nm. Alle obigen Züze halte in Vrightvood a. t,e folgenden ZSge laufen nur nach und dsu Vrightwvad : Abgang: 8:1 & T.vt. 10:50 Rm. Nukuuft : S,)Vm und 5; m. Ewcwnati, Wabssh viichlzan. Abgang : 4 00 Vm. 11 55 Bm. 6 45 . Vstunft : 10 SO Vm. 2 45 R.n. 10 40 Rm. innatt, Zndianap'ls, Tt.Lou!S & Shleag. .Etalinuatl Division. Abgang: 5.55 Bm. , 45 Rm. Sinktnnstt A.:t5Bm. 10:55 Bm. 6,3 Nm. nur Sonntag 5.00 Nm. Nnkaaft: 11.00 Bm. 10 50 Nm. tflacm'tt S. 4:55 Nm, 5:45 nut Sount. 12.10 Bm. Rosb dUle ce.10.LS Bm. Columbc, Hit 4.55 N Chicago Division Abgang: 11.0 Nm. .15 m. Lafahette Lee. 7.10 Bm. 5S0Nm. uknnft: S.S(,Bm. .55 Nm. LafaycUe Lce.l0.L5.B.S lo Nm. CHU,ags, St. Loni Ss Plttiburg. fiöaaag : 4 b0 Bm. 8 00 Nm. 6 10 Nm. EslmbA Lee 9 ÜO Vm. Richwoud Ute 4 00 nksnZt 11 40 Vm. 60 Nm. 10 20 Nm Tolnmiu Are 5 50 Nm. Nlchmond cc V 40 Nm Ehuago Disisto dia Kokomo Äbgarg: 11 5 Bm. 11 SO . nkuvst : 5 S5 Bm. lö Nm. Lake Srie Ss Wfiern. Abgang s 7 15 Vm. 1 20 Nm 7 01 Nrn. 11 10 Nm. Ankunft: SoBm. 1050 Bm. 2 50Nm. o Nm. ZLdlanavoM & Duueaves. Cpf Abgang : 7 ?0 Bm. Lee. 4 8 J Nm. pnZ.Akk2st : 0) Nm. Ace. 10 45Bm. Einewnati. HamMon & Indtanapoli. Abganz: 4 05 Bm tgl. 4 10 Bm 1C:U Lm 45 Am. L kNm Ankontt : tl05 Bw. ZO N. l 55 Nm tgl. 1 10 Nm Oh,, Sndiau Wftnn. Pesrla Didisisa Sbaaog: 7 45 m tgl. 1I C5 N HO", 11:15 Nm tgL N'ntt? 1 40 Bm sl. v :15 Bm. ? 40 Nm. e:Z9 Nm. OeSUche' Dwrsion. Abgang : 4 00 m tal. , Z0:40Bm. 7 00 Nm tat. Ankunft: 7:Z0 Bm 4:33 Nm tgl. 1C150 Nm tgl Indianapolis, Deeatnr & Viftru. Maasg : S 85 Bm. 11 00 Am kgl. Lnk: 50 vm, 4 5S Nm j, t . m um . 41 1;; iWmMWfrv W Abgang 7 25 Bm tgl. 11 05 Bm tla. 4 00 ws. 11 05 Nm tgl. nknnft : 45 Bm tgl. 10 80 B. 1:35 Nm tgl. 25 Nm tgl. LonUdUle, New Rlbany k Chicago. j.irtlM h TOiAtflfi kitd ütirifistnl. a rr .r:: ... Obaasa 00 Vm. in m. n ium igi. CtSzAZ et. 00 Nm. Lntnsft: 4 CD Da. I sepa lg!, l to.

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D:r Vaguo Sträfling.

EensavonS.Noman von Adolphe Belot. sffortseKuna. WI nc&fcliv r?t!üt :r l!;r?j?. ich hatte den Mann schon ganz vergessen j n. l , ' n

. . . ,;$t er oenn mer ? ica otc ett nicpi gcyuuocn, meine 4.0191 Ja, dort unten, neben dei Brunnen zu studiren, in ihrem Geiste, in ihrem .... Sehen Sie ihn? er halt ein Buch , Herzen zu lesen. Ich ließ es mir genug in der Hand. j sein, sie in Schönheit heranwachsen zu Ach ! das ist er? Verschiedene Blätter sehen. . . . daß ihr Verstand, ihr Herz zu haben fein Bild gebracht, aber ich hätte gleicher Zeit heranwuchsen, daS sah ich ihn nicht wiedererkannt.'. . . Wie traurig nicht... .Ich wußte nicht, welche Gerader aussieht! ' heit, welche Festigkeit, welches PflichtgeJa.... er spricht mit Niechand. Er fühl in diesem zwanzigjährigen Herzen steht den Wachtern kaum auf ihre Fragen enthalten sind. ... Ich sah das Kind in Rede. Er sindet nur dann Worte, und einem fort, und nicht da thatkräftige, sein Blick hellt sich nur dann auf, wenn starke, auf sich vettrauende, in sich selbst er auf einen Besuch seinerTochter hoffen sichere Weib, darf. Tardiner hörte ihm srillschsetzend zu, Sir HanleL suhlte sich tlef erschüttert, glücklich darüber, daß er so sprach. Da? Jntetezie, welche?, er' von Anfang Äerard fuhr fort: an für diesen Unglücklißen gefühlt und Bei den Besuchen, die sie mir in Ma da sich mit seiner Zuneigung zu FrSu- zag, später in dem StadtgefSngniß lein Berard erhöht hatte, wurde noch leb- machte, erzählte sie mir oft von Ihnen dafter, brennender, seitdem er ihn jetzt . . . .Sie sagte mir: .Das denkt er, das zgh, den blassen, niedergedrückten, un, hat er vor, daS beabsichtigt er. ..." Und glücklichen Menschen in seiner entwürdi seitdem, mein Herr, habe ick Sie allmä genden Kleidung. ! lig kennen gelernt, ! ich auch mein Hätten Sieetwa Lust, fragte der Diree! Kmd kennen lernte; ich habe gesehen, tor, sich mit diesem Gefangenen zu un- 1 wa und wie sie sind; ich habe Sie ge. terhalten? Vielleicht fanden Sie Inte, achtet, habe Sie geliebt.... All mein resie an einem Gespräch mit ihm? Argwohn, all mein Zweifel ist oerHm ! da5 wär' ein Gedanke, meint, kchwunden . . . . und ich danke Ihnen von Si? Gardiner mit einer Stimme, der er ganzem Herzen für Ihre Hmgabe an n,rl,ik,, ,'uckte Ab !n Kmd. Die Leute mögen denken uejtlgkett zu verleihen ,uchte. . . . Aber gllen. ... Die Leute! S!e sagen doch, dag er mit Niemandem Ich brauche mich nicht mehr über ihr Ur redet. theil zu beunruhigen.... Ich gestatte Mit den Gefangenen nicht und mit au dem Grunde meines Kerkers heraus .... cr i .fc. evr..s-(X o . r . .(.. 'R -- e t.'i - .

tariern moyi. wuf oye u"3c" : u.,W l I Qs M ' T AI I wird er gewiß Antmott geben, besonders 1. -!i !s. ' , , ?? wenn le m igni auciu iac. sie erschrecken mich l O. dani haben Sie keine Ursache! i Ihre Stuoie würde unvollständig sein kV jt. . r . t ... ? , ' e Zll) aeye ln oen ranrensLll ymaus tt' ; rr..jL f-C.fW . und werde Sie wieder aussuchen, sobald tch herunterkomme. Sobald er sich allein sah, trat Sir Sardiner, tief bewegt, und mit weit größerer Beklommenheit, als wenn er einer hochangesehenen Persönlichkeit, dem I eryaoenueu ouoeran oer roe, , f. -i. ... ; f.s W lT.' . t " . gegenübettreten sollen, langsame'tSchrit teö auf Berard zu. Dieser hatte ihn von fern beobachtet, schloß, als er ihn herantreten sah, sein Buch, liand auf und wartete. Der Aulenkaner zog ungezwungen sei nen Hut und fragte einfach: Man Herr! wollen Sie mir eine kurze i Utt,er,erung gewähren? Was begehren Sie von mir zu wissen, He,r? Was kann ich Ihnen sagen? , Welche Neugierne kann ich befriedigen? , M in . .. L J. M i Älur ciefe orre, oie er m xroacntiu ' ipraq tio aus venen eme uese Bitterkeit herauöttang, antwortete ir Gardiner leise: Herr! Sticht ein Gefühl der Neugierd ist's, daS mich zu Jh!?en führt. . . .Die Neugierde würde in gewissen Fällen, an gestchtS gewisser U'glückSschläge, Unehr erbietigkeit, Grausamkeit sein.... Wenn ich mir erlaubt babe, daS Wort an Sie zurichten, so ist'S geschehen, weil ich Ihnen daS lebhafteste Interesse entgegen bringe. Sie werden an meinen Worten nicht zweifeln, wenn Sie meinen Namen erfahren haben. Derselbe istJhnen nicht unbekannt. . . .Ihr Fräuleku Tochter bat mir gesagt, dah sie Ihnen von mir erzählt habe. Ah! Sie wären.... Sir HaulenGardiner. Jawohl! Sie! Sie! Gleichzeitig stieg die Nöthe in die Wangen des Unglücklichen: sein Blick war auf die graue Jacke, auf feine Straf lingskleidung gefallen. Die grobenTuch kleiver brannten ihm in diesem Augenblick auf der Haut. Sir Gardiner begriff, und indem er noch dichter an Berard herantrat, sprach er zu ihm: Mein Herr, man sollte meinen, Sie schämten sich. .. Warum? Wenn einer von unS beiden errathen muß, dann bin ich es.... Ich biu gekleidet wie Jedermann und babe dazu nicht mehr Recht als Sie. . . .Ich bin frei, Sie sind gefangen, und trotzdem sind Sie so ehrenhaft, wie ich eS bin. . . .Mir kommt eS zu, Sie um Verzeihung zu bitten ob der Ungerechtigkeit des Schicksals ; mir kommt eS zu, mich respektvoll vor Ihnen zu verneigen. Gleichzeitig bückte er sich, ergriff die Hand des Sträflings und preßte sie mit aller Kraft. XXV. Dieser Handedruck, diese Worte ent rissen Berard seiner Bedrücktheit. Er richtete sich auf, fein Blick belebte sich, und mit einer leisen, aber tiefbewegten Stimme begann er: Ich sehe, mein Herr, daß meine ch ter sich in Ihnen nicht geirrt bat. Sie hatte recht geunheilt. sie sind der Her. zeumen,ch, den sie am ttsten Tage erra. nehmen: in meiner Einsamkeit, in meiner Noth und Pklil, verbittert durch alle die ' Ungerechtlgleuen, d:e mich bedrucken, war eS mir wohl gestattet, argwöhnisch, miß trauisch zu sein, an Ihnen zu zweifeln, wie matt an mir gezweifelt hatte.', ' Er.tzielt! inne, um nach einer' Weit fortzufahren : Sie, ein Unbekannter, ein Fremder waren unverhofft erschienen und hatten meiner Tochrer Ihren Schutz, Ihre Dienste angeboken. SttS ich vaS erfuhr, emplans tq furcht. yane zuer,r in Ihnen neu ach, lch mug eS Ihnen Ugni, - eine völlige Offenheit ist das Wenigste, was lch Ihnen zeigen kann ich hatte zuerst m Jhnene einen zener ae Eckten Verführer vermuthet, dle ihr Dienste anbleten und den und jenen Dienst auch letuen aber mtt der Hoff nung. dasür den Lohn zu erhalten. Und annattJhnen von Grund melneS Herzens k.f (. ... .:.. .. r. . Tz : t.t allein stä'lde, ganz allcin und zugänglich ff... fix a.w. Ua. sn.i.. f u .V . w . UUlll 0"W ' - ' .7' s ' klage. Ich versag IN dem Gedanken an

lyen. oen jic mii ot ja? neuen var uno oen Ich denke, daß eS ein ruhiger, in sein ich Jtbt spater griffen habe.. .. .Ja, ' Gejchick ergebener Mensch ist.... Ich später. . . .Sie dnrten mit daS mcht übel iauhe niAt ht kn, niti müht

Ü! und ihrHerhaltniß zu Ihnen Mtiu.

auf meine persönliche MtkiseMZüng vm zubereiten. Dann, bemerkte Sir Gardiner traurig, habe ich Ihnen also Schmerzen bereitet? Ja, in der ersten Zeit. ... Ich kannte

Sie nicht, mein Herr! und kannte auch &. t rnst" c Y. ... ! mein mo. . . . iöciionoig ourq ineinc Arbeiten in Anspruch genommen, hatte t L' . r 'i...' 1. ? . O- . j vlt $ta)Uitxua)c jizuiioai . . . CTtl! i3Ma mtk & f fMA fUjIMltlAM Mein Körper ist Sklave, mein Gewissen ist frei, und indem ich meine väterlichen Rechte ausübe, die unberührt bleiben, die Niemand mir nehmen kann, saae ich zu Ihnen: .Ich vertraue Ihnen meine Äi7 , . w trr t r t ... ocyrer an., acyen le, oeicyuyen - . t ... tf?i . Sie mein Kind, liiben Sie mein Kind, wie ich eS liebe. Der Amerikaner gab keine Antwort; eS trat ihm eine Thräne in daS Auge. Ein langes Stlllschwelgen trat zetzt ein in dem Gespräch der beiden Männer ry. r . n.t! tm.t'X. zann oesann nq Wir aroiner vroytty aus leine eweaarunoe. weime eine u)t ?.- -n V- r r r rrj . v C ST genwart in dem Gefängniß veranlaßt hatten, eS gelang ihm, .feine Nährung zu meistern, und er sprach lebhast zv Berard : Man kanu ung in jedem Augenblick auSeinanderbringen; eS bleibt uns nur noch eine knappe Zeit, ein paar Worte zu wechseln ....Sie wissen, daß Ihre Toch ter und ich den Plan verfolgen, Sie zv befreien, Sie zu rttten. I daS weiß ich, antwortete er ela - ' " " sH. Sie missen auch, daß unsere ersten Bemühungen zu keinem Ziele geführt haben. Mein Antrag auf Nevision ist oerwor fc....ich habe eS durch einen von mei nen Wächtern gehört; das hat mich durchaus nicht überrascht, ich war viel mehr gefaßt darauf. Wie eS scheint, bin ich der Einzige ge roesen, der sich in dieser Hinsicht Jllusio nen gemacht hat, flüsterte Sir Gardiner mit einem traurigem Lächeln; dann setzte e? hinzu : Ihr tzräulein Tochter ist über zeugt, daß eS in diesem Augenblick un möglich sein wird, Begnadigung zu er langen. Ich bin hiervon ebenso Überzeugt wie sie. Dann sind wir gezwungen, unsere Hoffnung auf einen Ausbruch zu setzen. Ein Ausbruch ! wiederholte Berard. Ja ! . . . . Haben Sie hieran schon ge dacht? Gewiß. . . .jeder Gefangene denkt da ran.... das ist instinktiv. Sie haben sich umgesehen, höben Sie die Gesängnißgewohnheuen studirt? Ja, und ich habe die Ueberzeugung erlangt, daß diese Mauern unüderlteig lich sind, daß die Uebnwachung der Warter zu streng it, um seme Hoffnung auf einen solchen Bersuch zusetzen.... UebrigenS ist daS nicht meine Meinung allein. Zwei Gefangene sprachen ge stern in meiner Nähe über die gleichen Gedanken. .. .eS sind noch junge Leute, kräftig, behend.... und mir fehlen diese i m - mgenzchasten, sie erklärten, vag es ge ijsermaben unmöglich wäre, sich auS den SeineiGefängnissen den Weg zu? Freiheit zu bahnen. Inmitten des im Hofe herrschenden Schweigens vernahm man die . Stimme des DirectsrS. Er gab den Wächtern Weisungen. Ihre Hand, noch einmal Ihre Hand! sprach Sir Gardiner, welcher die Hand des strastmgA von neuem drückte und sich dann entfernte, um den Direetor aufzusuchen. Scun! was denken Tte uber den Mör ! Nürlten 9am,1n-? kraateder Di. j rector Sir Gardiner, al dieser zu ihm ' treten war. Machen wird. Nein, gewiß nicht. Wenn alle meinK Häftlinge wären wie er. . . . Sie haben schwierige Gesellen? Ein paar, ja, böse Geister .... etwas Ausregung herrscht in La Noquette immer infolge de beständigen Ab und'Lugan geS von Gefangenen. Jeder bringt üteuigkeiten von draußen mit. Man unterhält Hoffnungen, erwartet einen m . n t ' : t ... Zxuv9 ach. Mau entwirft Pläne. . . . anrommenven, ireor ernem aoaeoenoen einem Ausbruche etwa? olleudet . Sir Gardiuer. Für spät.r, ja.... Ol Zier denken fi nicht daran ; sie kennen da Haus zu t durch eigens Warnedmung oder durch Hörensagen. ...Über ich kann Jh. Mn tif Sache ja bekannt machen wie sie jenen bekannt gemacht wird. Anstatt cttf Um intltxtn ,hrch die Kanzlei tik Werkstuben) zurückzukehren, . . . . ' Ulnmallun einft&Vuht. & riff einen Wärter, gab ihm den - M ' - - ' il a Vvö.KluvS. Da ,1nd kr nk W tt,n m.n...

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y,g..... Sie sehm zmirderst, daß eS Isiwjg ist imtt jrtod

Tyor, röelcheö wir passNi Merr, wlrö Tag und Nacht bewacht, und alle Fenster dieses Hauses sind mit sicheren Gittern versehen. O! die Gitter, meinte der Amerikaner lächelnd, sollen, wie ich gehört habe, zu durchsägen sein. Ganz gewiß, daS habe ich auch ge Hort, bemerkte der Direetor, ebenfalls lächelnd und ich gebe gern zu, daß ein Gefangener, nachdem er diese Gitter durchsägt oder ausgehoben hat, mit Hilfe von Bettüchern, einem Seile vielleicht, das er sich zu verschaffen gewußt hat, bis hierher herabzusteigen vermag .... Aber ich muß Jynen noch bemerken, daß er sich dann in einer richtigen Mansesalle befindet. . ..Rechts von ihm sind die Gebäude, die er eben verlassen hat, und wohin er nothwendigerweise nicht wieder zurück will links von ihm ist diese zehn Fuß hohe Mauer.... An beiden Enden, mag er hierhin oder dort

bin gehen, steht em Posten Soldaten, ohne die Schildwachen zu rechnen, welche auf diesem Wege auf? und abgehen.... Da, sehen Siel kommt bereits eine. . . . i Wenn ich nicht die Vorsicht gebraucht hätte, mich von einem meiner Gefäng nißfrohne in Uniform beg!eiten zu lassen, würde man, da man nicht weiß, wer Sie und wer ich bin, uns längst schon aus daf Korn genommen haben. Ah! wirtlich! ES ist so. . . .Aber ich will Ihnen alle Zufälle gönnen.... Ich will sogar an nehmen, daß dieser Soldat sich in einer anderen Richtung bewegt, daß er, anstatt auf Wache zu sein, an seine Liebste denkt . . . .oder vielmehr, wenn Sie daS lieber wollen, daß mein Gefangener, ein alter Sträfling, zu allem entschlossen, die Wache überfallen und umgebracht hatte . . . .was wird'r dann beginnen? Diese große Mauer überschreiten, ant ortete Sir Gardiner: wenigstens dann, wenn er sehr kräftig, sehr gewandt, mit einem Haken, einem Seile versehen ist . . . .und. . . .wenn Sie eS gütigst erlauden wollen.... Ich erlaube eS. . .. Gut! er hat die Mauer überstiegen und ist auf der underen Seite .... Wohlan, mein Herr ! begeben wir unS mit thm auf die ander, Seite! Gern! Sie schritten eine Zeitlang weiter, dann blieben sie stehen, und der Wärter, nachdem er eine andere, in die Mauer geschlagene Thur geöjsnet hatte, gewährte zuerst dem Fremden, dann dem Direetor den Durchgang. Man gelaugte auf einen zweiten Rondeweg, der dem ersten vollständig ähnlich war. Wer da! ief"eine"chilbwache, daS kgajonnet füllend. DirectorSrundel beeilte sich der Wärter zu antworten, und nannte dem Soldaten die Parole. Sie sehen, meinte der Direetor la ch:nd, die Geschichte ist nichts weniger, als bequem. Ja, das gebe ich zu. . ..Wir (Tab also nun in einer zweiten Mäusefalle, wie Sie sich auszudrücken beliebten? Ja, eine zweite Falle, die sogar von zwei betrachtlich hohen Mauern umfchlos sen ist, vornehmlich aus dieser Seite. . . . Schauen Sie her! Sie halte diel Mauer für uuüber 0uliiT lyortletzuna folgt.) Haiserjacht und Naiserpalast. Kaiser Wilhelm U. liebt den Prunk. Nun aber ist er durch die Erhöhung der Eivllliste durchaus in den Stand gesetzt, so zu leben, wie er eS für standesgemäß halten mag. Jedenfalls sollte man den ken, daß in einer Zeit, wo man allein für außerordentliche, einmal zu machende Ausgaben für das Heer 2V4 Millionen Mark per Etatijahr 1890 01 fordert (im Ganzen 772 Millionen für dies eine Jahr), von überflüssigen und nur dem Prunk dienenden Anschaffungen Abstand genommen werden sollte. Aber der Kai, fer fordert außerdem noch große Anschaf jungen, die ganz gewiß nicht absolut nothwendig sind und ohne die man ganz gut fertig werden könnte. Ein neues kaiserliches Prunkschiff, welches auf 4j Millionen Mark zu stehen kommt, soll erbaut werden, und außerdem noch ein deS Kaisers würdiges Absteigequartier in Frankfurt am Main errichtet werdeu, wofür 2 Millionen Mark gefordert werden. Alfo im Ganzen sieden Millionen Mark, lediglich für kaiserliche Nepraseu tationSzwecke. Als Kaiserjacht diente bekanntlich bis her der Aviso Hohenzollern-. Niemals hat bisher das Geringste darüber verlau tet, daß dieses Schiff, welches erst im Jahre 1883 89 mit einem Ankwande van L3s.22S M. neue Verbesserungen ..v nr . . . .' je - jt .... r v V . ' uno KtutuniuunngcH cqagTCli gal, jei nem Zweck nicht vollständig genüge. Auf der Kaiserfahrt nach Rußland im Som mer 1883 war die prunkvolle Ausstattung des Hohenzollern der Gegenstand der Bewunderung aller russischen Gäste. Auch bot das Schiff Raum zur Em, nähme eines Frühstücks für das russische Kaiferpaar. Auf den Radkasten des Schisses sind nach eigener Angabe des Kaiser besondere Pavillons für densel den erbaut worden, welche dem Kaiser gestatten, auch bei schlechtem Wter auk Deck zu bleiben. Ebenso bat der Kaiser aus dem .Hohenzollern" die Fahrt nach dem Nordkav macht, wakrenk da Schift jetzt zur Ueberfahrt der Kaiserin ugujta Btttorra nach Griechenland ge dient hat. Nun soll auf einmal diele tfa'rirn'a&r welche f. Z. 2,371,862 M. gekoste: bat und erst am 0. Juni !37ö vom Stapel tlex ver .oyenzouern' hat inen Ton nenaehalt von 1.700 Tonnen, zabltd! lautend indicirte Vkerdekräkte und ift mit zwei Geschützen versehen ür den Kaiser . i . . gnn) uno gat ungeeignet lein. In derBearünduna der neuen sZ,:n im neuen Etat wird angeführt, daß, um -fT--. CW..T .-. X. 4. r- . ' . "L uuen nspruqen an oie Geltung der vpk rationen und die BekeblSübermitt,!,,., bei der Flotte zu genügen, ein Schiff von l, 2 .". . iC tt . - . . . ' ' . er großen qneurgrett und Veetüch, tigkeit hergestellt werden müsse, elckes zugleich im Stande sei, längere Reisen Mit größter Geschwindigkeit zurückzule gen. Diese Anforderungen bedingten in Folge der erhöhten Maschinenleinunen einen größeren Kohl?nvorrath, sowie ,ur fS:SZulwit. t.; i, cr " i . r . luykijirtt on zeoem netter oeoeutend größere Abmessungen, als die EisbenW

Wil? sit lißfitgu tiit MMunLZF

seien aber für daö Fahrzeug gleichzeMg nothwendig, um daS Hauptquartier und das Gefolge des Kaisers aufzunehmen, sobald allerhöchst derselbe sich zur Leitung der maritimen Operationen der Flotte einschifft. Auch genüge die Hohenzollern" in ihren räumlichen Verhältnissen durchaus nicht zur Aufnahme derjenigen Personen, welche sowohl für die Zwecke der militärischen Leitung, als auch sür die Fortführung der Staatsgefchäfte unmittelbar in der Umgebung des Kaisers Aufenthalt nehmen müssen. Man könnte nach dieser Begründung fast versucht sein, anzunehmen, daß daS Marineamt einen solchen Aviso für eine Weltumsegelung unter gleichzeitiger Fort führung der StaakSgeschafte in Deutschland herzustellen beabsichtigt. Bei den Reisen deS Kaisers ans einem solchen Schisse werden immerhin doch nur euro paijche Entfernungen in Betracht zu jie hen sein, und kann eS sich dabei doch in reinem Falle um eine längere Seereise bandeln, als dieieniae nach dem Nordkav.

Auch eine solche wird wohl nicht in jedem Jahre wiederholt werden. Für den Kriegsfall aber wird überhaupt eine Ein m m M, m m . !H Ist ung des aljers nicht ltt Aussicht zu nehmen kein, da der Monarch eines Staates nicht den Fährnissen einer See schlackt ausaesebt werden dark. deren Be deutung für das Ereigniß eines FeldzngeS ... .l. ! k. ..... . ü iTl cv ni iiiirnciyui ui ctuiiuui HJZ$i aus die Schnelliakelt kommt es doch auch nicht darauf an, einen solchen Aviso zur Zagv aus fremde Ächtsse oder zur Kape rei zu befähigen. Ebensomenra ist ein I . . iTTÄ-li t-ft . t r . iiuiyc qiss oezilmmr, gieica anoern AoisoS schnelle Adjutantendienste sür den Befehlshaber zur See zu verrichten. BtSher hat man noch rmmer angenom men. daß die Leitung der maritimen Operationen nicht von einem kleinen Aoifo aus, sondern von einem größeren vlagglchlNe zu ersolgen hat. Im Pottetat deS deutschen ReickS sinbet sich eine Forderung von Sj Millionen Mark, welche dazu bestimmt ist, sür den aljer ein Mdstelgequartrer in Frankfurt am Main einzurichten. In den Postetat kommt diese Forderung, weil die Billetage deS neuen PostpalasteS in Frankfurt dazu hergestellt werden soll. Die Absteigequartiere" gehören einer Zeit an, in der eS n o ch 5 e i n e E i fe nc i.e . r . o a y n r n guo, verlos nur virrrapoir reiste und deSbalb an iauotorten beton. derer Absteigequartiere bedürfte. Heute w c tt.. ix m w r 2. iiMA&B i:icu wie Muycu yciiujuicn iu lyicii uc auemen Salonwaaen auch während der Rächt weiter. Kaiser Wilhelm I. that dies aus Erlparnlgruckslchten sogar mtt Vorliebe. Für einen längeren oder kürzeren Aufenthalt aber ist keine Gegend Deutschlands so reich mit Schlössern versehen, als gerade die Umgegend von Frankfurt am Main. Stehen doch alle it:r; t i ..r.trr: x. t.rr.x suiuti uu wci ycjuiiycii, herzoglich nassauischen und landgraflich homburgischen Zeit dort dem Monarchen zur Verfügung und sind durch eine kurze Eisenbahnfahrt selbst von Frankj'jrt aw Main auS erreichbar. '" Vom Vnslavd viertausend Mart -? Tag ist die gesetzlich angedrohte Strafe, f. - ct"V j. . cm .?.. c - wezqe in )lcror:a eoes mitutQ oes gesetzgebenden RatheS trifft, welches fein Mansat, ohne dazu berechtigt zu sein, ausübt. Dem entsprechend sind in die sen Taaen mei dortiae Abgeordnete, der eine, Dr. Le Faore, zu 264,000 M., der anoere, ein err Vuners, zu ivo,vuu M. verurtheiit worden, eil sie beide ihr Mandat wiederholt ausgeübt, die in Folge angeordneter Wahlprüfungen aber die ökichtigkeitSerklärung der betreffenden Wahlen zur Folge gehabt hatten. In beiden Fallen erfolgte der Autrag auf Einziehung der verfallenen Strafgelder von Seiten der unterlegenen Gegner der betreffenden Herren; da es sich in Wahrheit aber nur um einen Formfehler handelte, hat die Regierung die Strafgelder alsbald im Gnadenwege erlassen, wahrend Dr. Le Favre sowohl wie Mr. ButterS daraus abermals zu Abgeordneten erwählt worden sind. Im Laufe der er en Ro, vember-Woche wurde in Lissabon die uraltem Brauche zusolge nach dn Lei chenbegangniise jedes portugiesischcn.Herr scherS statksindenve Zeremonie des Wappenbrechenö abgehalten. An stem hierzu bestiumlten Tage darf weder ein Theater geöffilet, noch eine öffentliche Vorstellung abzehalteu werden. Auf dtu drei Haupt, Plätzen der Stadt. Pracado Eommercio, Praca t e Dom Pedro und Largo be Sait to Antonio da S6. wird ie ein schwärüberzogenes Gerüst errichtet, aus welchem jich der Relhe nach diezeloe Zeremonie wiederholt. Der ua mit de,', ausübenden Persönlichkeiten, der sich von einem Platze zum anoeren oewkgt, t sorgen, dermaßen zusammengestellt: eine Ablhei lung Kavallerie, die Waffen mir schwarzem' Flor bedeckt. Zwei Militär-Musik knvellen. die abwechselnd Trauerttücke zum Vortrag bringen. Der jüngste Schöppe zu Pferde, eine Trauerfahne haltend. Die Verwalter der vier Stadt theile, jeder eineS der Schilder mit den königlichen Wappen haltend, die gebrochen werden sollen. Die drei Landesrich ter, die Mnnicipalbeamten uns der Srrn dikuö mit langen Mänteln, breitrandigen Hüten nnd herabwallenden Tranerschleiern, schwarze Stäbe haltend. Der öi-vil-Otiicicr dcö Könialichen HoscS mit schwarzem Mantel, und alle Angestellten der Königlichen Kammer, ferner ron nen alle Bürger, welche die vorgeschriebene Tracht anlegen, an dem Zuge theil nebmen. Geschlossen wird derselbe wieder von einer Abtheilung Kavallerie. Auf dem Gerüste nehmen die amtlichen Per sönlich keilen Ausstellung und einer der Administratoren sagt mit lauter, weithin vernehmbarer stimme: ?'emer, Por tuaielen. denn Euer Könia Don Luiz I. ist todt.- Nach diesen Worten schleudert er den Schlld, den er m der Hand gehal ten. ,u Boden, da er zerschellt. Räch dem sich diese Zeremonie zum dritten Male abgespielt, findet in der Kirche de Santa Antonio da ern sererlicyes Seelenamt für den verstorbenen König statt. Vietro Oenot'ti. eiu auL e:eichneter Klarinettist, der. aus Italien eingewandert, am Konservatorium in flfin durch 14 Iabre alS Professor wirkte, hat sich durch zwei Revoloerschüsse entleibt, um den Kampf mit Roth und Ctei, dein er mit kiner Lamilie anSa!

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