Indiana Tribüne, Volume 13, Number 70, Indianapolis, Marion County, 27 November 1889 — Page 2

Zndiana Tribüne.

erscheint yöalis V f&SmtlMf CUnst. Cf 9H jgsßitt t lKauttaZlns 16 x Sr. lIsSesz Z3 ) O. MsrdlasöK?. JLdisRSpM. Ind., 7. November '89. gL" ' Jagd ans Waschbären. Der Waschbu? (Kaecooa, schlechtweg CMn genannt) voitb wegen seine mit z!ch, dichten und langen Haaren be schönen FeLs, rselcheS zu den beliebten SchuxxenfelzeN verarbeitet wird, eifrig ,erflgk. Das schlaue Thier macht jedoch den Zögern ihr Handwerk recht sauer. Ein alter Nimrod, elcher in den Wäldern des westlichen Pennsyltarnen! seit früher Jugend dem edlen Waidwerk obgelegen hat, erzählt darübel FslzendeZ: Wenn wan denkt, daß sich der Waschdar in Fallen sangen laßt, ist man sehr im Irrthum. Zunächst ist die Spur de-Z ThiereS schwer zu entdecken, selbst für tiuen guten Spürhund. Gewöhnlich lei tet sie nach eine? ganz engen Felsspalte, die so tief ist, daß man dem Schlaukops nicht beikommen kann. Der unerfahren Jäger denkt: nichts leichter, als den Kerl zu fange, und stellt eine ffalle auf. Run ist aber der Waschbär ein komischer Kerl, der lieber verhungert, als in eine Falle geht. Ich habe alles Mögliche 9 .. j- . tY .... , C . .sl .V 9txuqi, uavt $aum per neueren uno besten Censtruclion gestellt, Schlingen gelegt Alles vergebens. Der Wasch dar kam nicht heraus, und ich nahm meine Köder wieder weg. Da kam mir ein guter Gedanke. Ich hatte mich durch Beobachtungen davon überzeugt, daß daZ Thier ein Leckermaul ist und mit Vorliebe dem Kreböfane nachgeht. Bekanntlich verstecke sich dle Krebse am Tage unter Steie im Bach oder Teich, und kriechen Nachts unther. Häusig hatt ich gesehen, wie Waschbären an den llferrändern saßen und mit so mischernster Geberde einen Kiesel nach dem andern umdrehten und nach den Schalthleren spähten. Hat er einen KrebS gefunden, so funkeln seine Augen vor Freude und mit behaglichem Brum men macht er sich daran, das leckere Fleisch herauszufzugen. Ich beschloß, diese Liebhaberei auszunutzen. Bald hatte ich heraus, daß die WafchöZr.'n ge wisse Stelle der KrebSbäche besonders bevorzugten, und dort versteckte ich unter Steinen meine Fallen. Als ich am näch sten Tage die Wechsel revidirte, fand ich laut Waschbären kläglich wimmernd in den Eisen stecken. So wird dem Thier seine AeLHöei zum Verderben, Ich weiß bestimmt, daß iie der einige Weg ist, der schlau. (Lkselleu habhaft zu erden. Wenn der Farmer deö MsrAen za feinem Grimm "entdeckt, daß nächtlicher Weile seine Maisfelder geplündert wor den sind, schiebt er meist den Waschbären die Schuld in die Schuhe und schwört ihnen schreckliche Rache. In vielen Fäl len hat er recht, und in der That hat der Waschbar eine große Vorliebe für MaiS. Doch läßt sich bei genauer Betrachtung schon an den vs den Räubern zurückgelassenen Resten der Mahlzeit erkennen, ob sein Verdacht gegründet war. Ist nur ein Theil der Körner von den MaiAkolden abgefressen, so war der Waschbär der unwillkommene Gast. Ist dagegen mchtS eiter übrig, als der Kolben und sind keine Körner auf der Erde zerstreut, so waren eS Eichhörnchen, welche dem Felde einen nächtlichen Besuch abgestattet haea. Allgemein wird geglaubt, daß Waschbären mit Leichtigkeit aus ihren Baumlöchern herausgeräuchert erden können. Möglich ist das allerdings, aber nur, wenn man Schwefel dazu erwendet. Bloßer Rauch von einem Holzfeuer oder ttsckenen Blättern treibt dm schlauen Patron niemals aus seinem SchlupfwinTel höchstens niest er ein paar mal reit kräftig. Ich bin aber kein Freund dieser Methode, denn wenn man daß Thler wirklich aufjagt, muß man eS todtschießen, und damit" das gell oerd?rben. Ich bleibe beim Fallenstellen; aber rich, tig anfangen muß man eS können! OONderdarer Vierfüßler. Durch ihre unbeznngliche Neugier, elche die sprichwörtliche einer Elster mit übertraf, hätte eine junge Kuh deS Farmer Jesse R. Lutze bei Montello in HennsIoanien neulich beinahe ihr Leben eingebüßt. DaS Thier wurde eines Morgens vermißt, und obwohl der alte Farmer zwei Tage lang mit feinen drei Söhnen jeden Winkel durchstöberten, war und blieb sie verschwunden. Am Lbend deß zweiten TageS ksm Bill Lutz aus den Gedanken, auch die Außenge, däude acttau zu insxiciren. da er furch UU, der junge Wildfang höbe sich viel leicht durch seine Neugier in eie Patsche hineingebracht, auS der er nun weder rück nach osrLrtS könne. So kam er : ach dem alten Räucherhaus und fand hr den Strick, mit Um die Thür ge ' rsöhnlich zugebunden war, entzwei ge nagt. DaS ar ein verdächtiges Zeichen; er ging hinein, und richtig, da lag die Färfe, ganz erschöpft van NahrungS? mangels schwach blökend und ferne Hände leckend. DaS Thier war. von SkengZerde getrieben, erst über den Zaun gesprungen, hatte dann durch Zernagen M ElnckeS die Thür geöffnet, diese ar der dann uieder in'S Schloß geschnappt und so ar sie gefangen. Die Färse wurde gut gefüttert und im Suhftsll eingesperrt. Doch ar ibre Mentcuerlust noch keineswegs gestillt. Sie öffnete iu der Vkacht geschickt mit (tof und Vorderbeinen die Stallthür, .1 langte fo auf den Hof, sprang über den Zaun und befand sich hier einem sufsistapelten Borrth vsn Kshlköpfen gegenüber, welche z Markt gebracht erden sollten. DaS war ein gesundec Fressen, und sie widmete sich der Vertilgung der KohlhSupter um so eis ri rc, alS dies Futter den 5!e!z der Neuheit Itttt. Am Morsen fand lle der alt

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Farmer, rou ft; uUc Viere von sich ge streckt hatte und von lern im Uebermaße genossenen blähettdett Futter sast am Äerften war. Sie erholte sich jedoch bald zvieder r.zch Anwendung geeigneter Mittel, und finnt jetzt wahrscheinlich schon wieder aus Ausführung ähnlicher tzeldenslückchen. TüischL Austernfetttde.

Während an der Küste von Maryland and Carolina die Erträge der dieSjahri gen Austernernte , besonders reich auSzufallen versprechen, klingen die Nachricht ten aus Connecticut sehr trübe. ES ist t rii ,,, ta . ,fx.r;41. "S" 1 . l f täJZlmZlS.? K&5fc J, ,f HB, M.LiÄK SchmarkkrqemZchz Liemuchttt nämlich U mutl un? s.nk. Tausende die Oberfläche, so sinket er die Schalen fast völlig leer; das Thier ist ganz zufammengefchrumpft und wie vertrocknet, dem Kern einer tauben Nuß nicht unähnlich. Im Themfestusse, nahe der Mündung, also in ziemlich stcrk salzhaltigem Wasser, gedechen die Austern sonst vorzüglich. rr.JjU n.e. i?. 6.k.5 IsSSt ?.5ff? .ffÄ lfefe iruiikurr, wivyaiv vic auiicuiymium zurück. Als man sie nach eintger Zeit wieder umgrub, war über die Hälfte todt. Der Nest ward wieder im Fluß ausgesetzt. Wunder deö Spektroskops. Die astronomische Welt wurde voe Kurzem durch die Entdeckung eines ganz wunderbaren Kometen im Sternbilde des Pegasus in Aufregung versetzt. Der. selbe wich nämlich von der unS sonst ge lausigen Gestalt der Kometen ab, indem er weder Schweif, noch Kern zeigte. Er besteht aus nichts wetter, als emem kreisrunden nebliqen, hell leuchtenden Fleck. Seine starke Eisbewegung zeigte den Entdeckern auf der Sternwarte von Nochester im Staate New York, daß man es hi-r nicht mit einem der Firsten . T . . . ' ... . r c. wett angeorigen Meveiste?, lonvern et na seltscmen, in unser Vonnensystem gebannten Weltraumwanderer zu thun hatte. Unsere Erde hat eine Doppelbette I gung, oder genauer, sie bewegt sich tn emer Linie durch den Weltraum, welch, aus ihrer Drehung um die Sonne und der sortschreitenden Bewegung der Sonne durch den Weltraum resultirt. Auf ih rer Bahn um dle Sonne legt die Erde tS glich beinahe anderthalb Millionen Meilen zurück. Aber euch die Sonn r .. . ' i r t . "?; '"chr ,nu uns unoewegurz ,l rollt nnt dem ganzen Planetensystem durch den unendlichen Weltraum, und schreitet täglich über eine Million Mei len auf ihrer Bahn vor. Wohin diese Bahn geht, welchen un gemessenen Näumen des Weltall? wir zufliegen, das können wir kaum muth maßen. DaS Spektrofkop hat uns ge lehrt, daß einzelne Fixsterne, wie z. V. Aldebaran im Stier, dicht bei den Ple, jaden, sich uuS mit einer Geschwindigkeit von einer Million Meilen täglich näher w j vuikutivii iwi v(it wdifc rauu,. und treffe sr,n,Shrend auf neue j.;. ,- k. fi.:.L 1... d?lJ?$JZ rucken. So durcheilen wir den Welten ren Raum bevölkern, wie Stäubchen im Sonnenstrahl. Weltenstaub, Sternschnuppen, Meteore und Kometen, daS sind alles nur verschiedene Namen für dieselben Erscheinungen, nur der Größe nach verschieden. Der Welt- oder Me I77;..n iÄ Glprel der Alpen, desHlma.ava und der Anden, auf den Grmtd der Oceane. Größere Massen erhitzen sich beim Durchschneiden unserer Atmosphäre, qlühen auf in blendend Hellem Licht, zerstieben daS sind die Sternschnuppen und Feuer kuaeln. Oder aber die Staubmensen haben sich zu comxacten Massen zusam, menaeiallt und t&ieuen mit Krachn z " " . o glühend klaftertief in die Erde das sind die Meteorsteine. DieKometen sind nicktS weiter, als Eckmarme on Meteorsteinen. welche, von der Sonne beleuchtet, Licht ausstrahlen. Unsere Sonne, fo blendend Hell sie auch uns erscheinen mag, gehört zur Klasse der rothen, der alternden Sterne, Allerdings erhält sie stets neue Nahrung durch ungeheure Mengen von Kometen und Sternschnuppen, welche ihrer Eigen bewegung verlustig, der gewaltigen An Ziehung gehorchend, in daS Centralfeuer stürzen, wie Mücken in das Licht der Kerze. Auf die Dauer hält das aber nicht an. Ungeheure Mengen von Wärme strahlt die Sonne unaufhörlich in den Weltenraum aus, und nach Lockyer wird ih? endliches Schicksal besiegelt sein,, so&ftk (ti M, . i (i jia.a m VUtW I1WJ ClltS IIV(UUVH( VlUIUl VWIl f.tr-.' rs:.3 L il -k....n-..:k. "hnzs verdunkelt und abgekühlt, wie jene zahl " n i "j " " .v. . v c . ,-. c s i : ..tr. losen dunklen und kalten Welten, von deren Existenz wir durch die scharfsinni gen Berechnungen ein?S Vessel und La place spärliche Kunde erhalten haben. Versinkt die Scn in Nacht, so ist damit auch daS Ende des animalischen l ? rc T . V o-i. v und der Ere gekommen, denn L,cht und Warme en,,,a,nmen der elben Quelle. v it! : : j ".. s v ant . rZV"im n0 fmTa und silier nililltanen van stlirfit Firn Z.ü " 7 even. W, sstU t w:. D'e verschiedenen Farben, ,n denen di. lvrriterne strabken . unk uniere Sann ist einer dr kleinsten unter innen sind. wie uns daS Svekrottov belebrt. An!. üen für ibr Alter, e mebr naü NotS zu. desto mehr geht der Stern feinem Greisenalter entgegen. In verschieden: ffarbeu lenötenve Sterne besteben nacb LockrS Erklärung aus mehreren .Me 4 i - ? t; . .. teorzchwarmen, die auf ihren ungleichen Bahnen sich kreuzen, auf einanderprallen und bei diesen furchtbaren Collisionen in blendendem Lichte strahlen, um danu wieder i Dunkel zu versinken. Gl Wort für unsers Singvögel Die amerikanischen Ornithglogen ha, Sen aus ihrem kürilicd in New Nork ab tzfIteuen YerewStsa, nn beredtta

GebrSder Chmch 1500 Bu,hel Auster :rt '."; ,7 "mVJc"7; nach den Ouiambaugi-BSnke ersetzte. UV j?f 'f't L"h JSl v. D7ch sie bliebe,. imLZch,.hum ganzlich Z I

Appell an tit Bevölkerung gerichtet. ES handelt sich Ul'.t den Schutz unserer einheimischen Singvögel. Der einstige Chefingenieur der Brooklnner Parkoerwaltung, John C. Culyer, wies in einem Briefe on den Vorstand der Ornithologenoersamznlung in beachtenswerther

Weije daraus hln, daß es sich mcht nur darum handle, die ausgewachsenen Vögel vor direkten Nachstellungen zu schützen. Man soll auch ihre Brutstätten schonen und erhalten, und vor Allem Hecken oder Unterholz, deren dicht erwachsene Zweige und Dornen das gefiederte und vierfüßiae Raubgesindel von den Nestern fernhalten, j möalichst erhalten und anpflanzen. uuvniws iiiv n iu uutii wtuvuu htx Union hsw zum Schuhe der inftc ""fressendk und (onftoi, nützlich Bögel kilasic. HSlt .S w bei UNS WÄAML rschaffm um a ,l wfon& ftf'L'Ä 2 ? l:.. t.-.r- rr.. ja, daS aane Gesetz alS einen ungeheuren Ulk erscheinen lassen! So sindet sich im Cchongesetz von New Z)ork nach weilläusiger und umständlicher Aufzählung der zu schonenden Singvögel, die verblüffende Bestimmung, daß die Erlegung dieser Thierchen dann nicht strafbar jem zoll, wenn ie aus wissenichaftnttivVkt k''n a'Sllich f&tt Bgeldi.b sagen. und namentlich 'findet da Anmenduna llchem Interesse"' gemordet werden! DaS h jeder Vogeldkeb sagen, ch sindet daS Anwendung großen Publikums auf dem Lande. Die Klagen über den englischen Spatz, uud die Behauptung, daß er die einheimischen Vogel vertreibt, ja sogar deren Jungen und intern nachsteut, entspringen metjt hieraus. Eine unparteiische Prüfung dtezer Anklagen hat gezeigt, da der jpatz zwar ein zlemllch unnutzer Bursche in, oer recyl in icorner uno v,r, uno möglichst wenig Staupen frißt, daß aber der fchlimmne Feind der Vogelwelt der Mensch selbst ist. SST. r C h a u n c e I a e o b i n Boston. ber .Kömg der Äank.Schlelchdlebe". hat, wner eigenen Angabe zufolge zwi,chen e00,000 und $500,000 gestohlen und jeden Cent davon verspielt. cer ' -- cr . rr . mni w p t c i n c i ii rr r in Connecticut preßt taglich nuS den Aepfeln der Umgegend 100 Faß französischen Champagner" mit einem Prosit von sZ.SO per izlaZche. I5uslusl Seit 25 Jahren hat M i B Bettn- in den Kohlengruben von Mount Diablo, Cal., redlich gearbeitet. Si, mx im Stande, die Arbeit eine kräfli n ManneS ,u verrichten b:S vor einigen Tagen, wo sie wild ward, davon rannte. auf einen Felsen stürzte und daS Genick brach. Betto war ein Maulesel. ' ' ' Die neuest. Senfation in m.,,rr h't 5sufrftmta .ines Todten. Der Mann, elcber unlänqst in Saltöburv getödtet und inMc KeeSPsrt beerdigt worden ilt, wurde da malS als Henry ulttller von Jghnstown .indentificirt". H. Miller stellte sich jedoch plötzlich in Nichter FieldS Office ein und ließ sich bescheinigen, daß er noch am Leben sei. Wer der Getödtete wirk, lich war, bleibt ein Näthfel. Rev. F. O. Holman in St. Paul sagte jüngst in einer Predigt (muß t , c er . cn v am . t k', S1 " sein) von dem alten griechischen We! h'itilehrer Skrat.z.r?elb1 sei ..in großer fetter Bummler auf dem Marktplatze gewesen", welcher die Zantyippe nur gehelrathet habe, um zu einem geregelten Lebensmandel gebracht zu werden, und welcher von Xanthippe nicht schlechter behandelt worden fei a S er s verdiente, dieser Neverend scheint . - . flf6: ß,!!? iein ebenso übermäßiger Schmeichler für die LadleS", wie ern schlechter GeschlchtS forscher zu sein. WaS wiegen sämmtliche Te legraphendrahte und Kabel der Welt? Der Ingenieur Preece hat darüber Be i n.rtL . t ;n ... t-t quunge unge,lcur uno r,zu svigenden Resultaten gelangt: sämmtliche Telegraphendrähte der Welt wiegen bei ta,l3c ,o j,ou iio Metern ungefähr 400.000 Tonnen, sämmtliche Kabel bei ein Lange von irs,ztv jiiipmncrn . iiiigqaor uu,uuu Tonnen. ES sind dteS alfo zusammen ca. 600,000 Tonnen Eisen, die nach einer ungefähren Berechnung am Werth von 450 M.lllonen Dollars reprasenttren. In unserem Nachbarlande Merico schreibt ein Correspondent auS San Antonio, Ter., beginnen wieder die sogenannten .FiestaS", die bis Weih nachten dauern. Bei dieser Gelegenheit geht AlleS in den amerikanischen Grenzstädten .auf die andere Seite". Stiergefechte und ähnliche mericanische Bar bareien sind auf diesen FiestaS an der rt'ntaR aAiiiih mr a m I rts X . vlSt .UlBKUyilllllU, VU MHUVl WIUJS JÜHIIlt e.l.., jr tr. v;l or .:Z mu"Xir. :B, r, rtff; , - i " a u j-'t '-n""i" I ... c. n v: r. 4 . : ifi. zu besitzen, wie die größte amerikanische cr.: Von einem Gerichtshof in Pittöburg wurde jüngst entschieden, daß die Ausdrücke .Schurke" und B lackleg- noch keine Verleumdung bilden, und eine Schadenersatzklage von Thoma Blatchsord geqe den Metiodi. Prediger Oberst Jhn A. Dank, ' Sfi tri,J..,? v .-.. Sch ä tVfe etle ? ül ä Ü5 7 V. . .v . Ä. . gewiroett uno aucy ein Visciptrnarveri.t . . .. t fr?. im luyrcn eileus cir zpttlsollrger Mttiyool stenconferenz gegen Oberst DanU zur ' A tt 0 1 39 Unter einer seltsamen Fäl schungeklage wurde unlängst Charles Arnold und Albert Heiliger m New York verhaftet. Die Beiden sollen auf die originelle Idee verfallen sein. Pfand öml iufälien nbWefcrten bann zu verkaufen. Einer Derjenigen, die da rauf 'reinsielen, war Abraham Kaufmann; derselbe erstand, seinen Angaben nach, von Arnold einen Pfandzettel, welcher vorgeblich für einen Diamant ring ausgestellt war, auf den der Pfand leiher $16 gegeben hatte. Als nun Kauft mann'mit dem Stückchen Papier zu dem betreffenden Pfandonkel kam, wurde ihm mit freundlichem Lächeln eine hübsch .f .M.tfi- i . jt t ellWttchklte alte Hole SSrreiHt..

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Ms Ne Hose war $l geliehen worden. Der Geleimte war wüthend und erstattete jofort Anzeige bei der Polizei, welcher eS gelang, Arnold und Heiliger in Haft zu nehmen. Vor zwei Jahren starb Georg Hutchings, ein reicher Farmer von Glou-cester-County. N.5?.. und bei Erössnuna

fj"uS Testaments fand man, daß er an Henry George $10,000 (nach anderen Angaben $30,000 oder gar $40,000) rmacht hatte, mit der Bedingung, daß ese Summe zur Verbrettung der Ge lchen Lehren verwendet werden l0Ue te verwandten Hutchmgs' fochlen das Testament auf den Grund hin an, daß das Geld für einen ungesetz- I liehen Zweck" bestimmt sei. Vicekanzler . Wird stieß daS Testament um. von der ! Ansicht ausgehend, daß die Nealisirung ! oer eorge'schen Ideen eme Umwälzung . Um, . f . rr .- jr. . : . r ' x . . " l7 ' vv HHIuyufuieii Vlnrlqrungen UN eine Störung der gegenwärtigen NechtSanzcoauung veoeuten wurde, eorge brachte den Fall vor das ApellationSgericht, welches ,'edt daS Erkenntnis erster Instanz für hinfällig erklärt hat. Nich. rer zeasley erklärte, daß er zwar nicht mit den Lehren Georges übereinstimme, aber in den George's'chen Werken nichts finden rönne, was gegen Neltglvn und Gesetz oder Moral verstoße. Georae wird also jenes Geld endlich erhalten und gedenkt, eine neue starke Auflage fei nes Buches, Fortschritt und Armuth" drucken zu lassen und unter den Farmern zu verbreiten ; was dann noch vom Gelde Übrig ist, will er der Wittwe des Erb, lasserS zustellen. Der weitaus arögte Theil der Presse erklärt sich mit Nichter BeasleizS Entscheidung einverstanden. Au Nemark. N. I.. wird über eine Vorstellung, welche nicht auf dem Ptogramm stand, und über die Geistesgegenwart einer Schauspielerin berichtet: Edie Ward, welche in dem Melodrama .Maieppa" svielt. daS im Grand Opera House" zur Aufsühruna gelangte, hat eine Probe von seltener Kaltblütigkeit und Geistesgegenwart ab gelegt, die das Auditorium vor einem entsetzlichen Schauspiel und vielleicht vor einer Panik bewahrte. Fräulem Ward hat die Nolle der Zemilla zu spielen ; im dritten Act erschien sie in einem leichten Gaze Costüm. bedeckt mit schwarzen Spitzen. fr-n einer Scene schießt Harry Crandall ein Paar altmodische Vorderlader Pisto ! len ab, während Fraulein Ward tanzt. crt 1 1-1 1 f. " t. - - - t it.- rr HJioiic9 wuroc sie gemayr, vag 191 yQi stünr im Nucken Feuer gefangen hatte. Ohne sich auch nur das Geringste merken zu lasten, zog sie sich schnell mit einer graciösen Verbeugung hir.ter die Coulis sen zurück und folderre einen der Ange stellken auf, daS Feuer zu ersticken. Man warf sofort einen Ueberzieher über den Rücken der Schauspielerin und löschte so die Flammen, ehe jene auch nur im Ge ringst verletzt war. Die einzige Erklärung Über den Vorfall ist die, daß der brennende Vaummollpsropfen der Pistole in daS dünne Costüm flog und durch den durch das Tanzen verur sachten Luftzug diese? in Brand setzte. Wahrend der Aufführung im vergan genrn Jahre siel Frl. Ward durch eine Fallthur in den Keller, erlitt jedoch nur wenige leichte Verstauchungen. JnViddeford, Me.. lebtelne Köchin Namen? Nanco Picard, welche im letzten Juli ihre 100. Geburtstag feierte und nach wie vor für eine aus sechs Perfönen bestehende Familie kocht und sämmtliche Hausarbeiten besorgt. DaS Alter der würdigen Köchin wird wohl nicht übertrieben sein, denn eine Dame gibt doch niemals ihr Alter zu hoch an. Jake. Vuzzard , der einst so berühmte pennsyloanische Näuberhaupt mann (Führer der Welsh Mountain Bande, welcher einst der Polizei feinen Bruder für $1000 zu verrathen suchte), ist jüngst in aller Stille im Zuchthaus gestorben. Zwei feiner Brüder sehen sich noch gegenwärtig daS Zuchthaus von in? nen an. Vom Ausland. DieUeberschwemmung in Oberitalien und Äüdtirol scheint ihr Ende erreicht zu haben, hat aber außer ordentlichen Schaden angerichtet. Die Verluste, welche namentlich in den Provinzen Mantua, Bologna und Treviso durch den Austritt der Flüsse Ehiese, Neno und Piave verursacht sind, lassen sich vorläufig nicht berechnen. An cini gen Punkten hat das Hochwasser Alles, Häuser, Fluren und Ernten vernichtet. Am entsetzlichsten sind die großen, am Neno gelegenen Orte Poggetti und Galliera bei Bologna heimgesucht worden. Der entfesselte Apenninenstrom zerriß dort den lingsseitigen Damm in der Länge von zweihundert Metern, wälzte Geröll und entwurzelte Bäume über den Dorfanger hin und überschwemmte eine I5,0u0 Hektaren umfassende fruchtreiche Ebene; die kleinen Vauernhäuser wider standen mehrere Stunden den tobenden Fluthen, dann stürzten sie einS nach dem anderen ziisanuneu. Soldaten und Ven I - f - , darmen retteten, wahrend ne elb k ltt oei . rcilCU u war. Aus leisten Nachen -oder rasvy gezimmerten toszen konnten sie iroy Wirbel uud rasender Strömung U7 Fa. milien aus Poggelti nach dem sicheren San Pietro in Cafale schassen, aber der Viehbestand ist gänzlich verloren gegan, gen und dse Geretteten besitzen nichts mehr als das nackte Leben. Stach Mel düngen aus Bozen ist die Bahnverbindung zwischen Vranzoll und Salurn drei Tage unterbrochen gewesen, weil die von der . . r ' w . vorigen ueoerschwemmung her zerrlsse nen Bahndämme nicht Leschlossen waren Die Orte Neumarkt und Salurn. sind jhellweise überschwemmt, und die Ge gend zwischen Auer und Salurn gleicht einem See; Salurn bat am ärasten ae litten. Die Sarnthaler Straß ist an mehreren Stellen zerstört. AmSchlusse einer der im 4U.m M. .5 r. r . , , , . ... cn . 4;' juntttterziir geyaieneir oc schreibung über den KaiserbesuÄ in Con stantinopel. bemerkt der Correspondent der ofsiciöfen Berliner .Post": .Und großartig ist dieser Hof. er besitzt daS. aS rn unserer berechnenden eit die meisten Höfe verloren haben die Jt . es. , ... yurjuicDc ivreigevkareik. 1X8 hak von Selten des Sultan nicht nur Orden, es hat Brillanten geregnet, daneben wurden auch wunderbar schöne Hengste verschenkt ein anderes Pferd verschenkt ein OrimtÄ, nicht. Ein SewriS van der

Großartigkeit' dieses HofeS noch Ier, daß, solange der Kaiser oder die Kaiserin Gäste des Sultans waren, es auch die Officiere von Loreley, Kaiser" und Hohenzollern waren, die ihren sämmtlichen Mundbedarf aus der Hofhaltung des Sultans bekamen. Das ist orientalische Gastfrenndschaft." Man muß

sich nun vorstellen, daß der Sultan sei- j ner Armee seit Jahren den Sold schuldig ! ist und daß sich die türkischen Finanzen j in der schauderhaftesten Versassung besindcn. Als die Leibgarde des Sultans ' zum Kalserbezuch neue prachtvolle Umformen erhielt, schrieb der Correspondent eines Wiener Blattes wer mag damit wohl wieder hereingefallen sein, d. h. wer mag dem Sultan das Geld zu den Uniformen gepumpt haben. Die Gast freundschaft, welche der Großtürke dem Neisekaiser erwies, soll Ersterem über eine Million Dollar gekostet haben. Der SecretSr der met logischen Gesellschaft in London hat kürzlich Untersuchungen über ein interes santeS geographisches Problem angestellt. Im Derwentwaterfee in England zeigt sich nämlich an derselben Stelle, unge fähr 300 Meter von der Mündung deS Derwent eine kleine Insel, welche nach Verlauf einiger Zeit wieder verschwindet. Sie steigt immer nur einige Centimeter über die Oberfläche des Wassers empor; sie ist mit GraS und Pflanzen bedecke Ihre Größe ist sehr verschieden; bald ist sie nur einige Quadratmeter groß, bald hat sie eine Ausdehnung von 8000 Qua dratmetern. Der Erdboden ist so fest, daß man ihn mit voller Sicherheit betre ten kann. Die angestellten Untersuchungen haben ergeben, daß die Insel aus einer torfartigen Masse besteht, welche mehrere Fuß dick ist, und daß die Ober fläche mit Wasserpflanzen von der in je nen Gewässern so häusig vorkommenden Art bedeckt ist. Die Jusel zeigt sich übn genS nicht jedes Jahr, denn im Laufe von 150 Jahren ist sie nur 40 Mal in den Monaten Juli und August erfchie nen. Der durch seine großartige Vleistiftfabrik bekannte Lothar Frei Herr o. Faber in Stein bei Nürnberg hat schon seit mehreren Jahren auf seine Besitzungen in Bayern Saat und Pflanzschuleu für die .rothe Ceder" an gelegt, um dieses bekanntlich feinste und theuerste Holz, welches vorzugsweise zur Herstellung von Bleistiften verwendet wird, anzupflanzen. Die gemachten Versuche haben sich vorzüglich bewährt; der angepflanzte Cederwald nimmt be: rcltS einen Flachenraum von S Hektar ein und gedeiht unter den dortigen klima ttschen und AodettVerhaltnlZsen oortress lich. Die rothe Ceder verlangt eben keinen besonderen Standort, sondern entspricht in dies? Beziehung vollkommen der Tanne, Fichte und anderen em zu mischen Nadelhölzern. Qz liegt ge wiß im allgemeinen Interesse, da dies reine und wohlriechende Nutzholz in den deutschen Waldungen angebaut und hierdurch der Werth deS Waldes erhöht werde. Der Samen kann aus Florida und Alabama, wo die Ceder vereinzelt in den Urwäldern vorkommt, bezogen werden. (im reiner Cedernbefland, me yel 'ern, dürfte auf der ganzen Erde emzta seiner Art sein. Ein inLondon allabend t; im .Noyal Aquarium" auftretender il i)Ut Samson hatte schon wiederholt zi.'.t Belohnung von iw strr. 5vemi.e nkzen geboten, der die von seinem Schü? ler .Cyclop- ausgeführten Kraftproben nachmache. Bisher hatte sich Niemand gemeldet; kürzlich aber erbot sich ein kleiner, schmächtig gebauter junger Mann, Namens Eugene Sandow, das Angebot anzunehmen, und führte auch r x l at '. l . . at . joson vor oen 'uuaen oes ernaunren Pu blikums, das ihmjubelnd Beifall spen dete, sämmtliche Kraftproben deS .Cy clop" aus, indem er Gewichte bis zu bOO Pfund mit einem Finger hob und zuletzt noch mit einer Hand ein Gewicht von 2S0 Pfuud dreimal spielend über den Kopf hob, mit steifem Arm wagerecht von sich hielt und endlich langsam zu Boden lieg. Unter demkubel der usaauer mußte ihm die Hundertpfundnote einge handwt. werden. Vor etwa LOJahren glnz ein gewisser Manuel Nomero Stamirei die Ehe mit der Luisa Cocllo Sanchez in Madrid ein. Mit Bewilligung Letzterer trat derselbe tn das überseeische spanische Heer ein, schiffte sich mit Frau und drei Kindern dieser Ehe nach Cadir ein, wo Letztere ihren Aufenthalt nahmen, wäh rcnd der Gatte nach seinem BestimmungS orte, Cuba, übersiedelte. In den fünf Jahren feiner Dienstzeit schrieb er regel mäßig seiner Frau, aber vier Monate vor semer Nückkehr nach der spanischen Halbinsel blieb selbige ohne Nachricht. Inzwischen war Ramirez im Mai 13S1 zurückgekommen, ohne daß seine Familie Kenntniß davon hatte, und schlug in Alkala de HenareS, zwei Stunden von Madrid, seinen Wohnsitz auf, wo er ein junges Mädchen kennen lernte, mit dem er sich unter Anwendung gefälschter Dokumente im Januar 1882 verheirathet. Doch war diese Ehe nur von kurzer Dauer, schon im neunten Monat starb die neue Gattin. Ramirez verließ Alkala und nahm seinen Aufenthalt in dem bei der spanischen Hauptstadt gelegenen Dörf chen VallecaS, wo er eine dritte Ehe mit einer Bewohnerin dieses Dorfes einging, von der er zwei Söhne bat. Während Namtrez sich unter den Schonen des ran des feine neue L-bensaefährtin erkor. harrte die verlassene Gattin in Cadir vergeblich seiner Wiederkehr, bis sie eines TazeS hörte, daß ihr Gatte feit lange, rt .. . L k. .,czk., .3(11 auf rer pqunaiiaicii .yatuiuiii lucwc. Bon ihren drei Kindern begleitet, begab sie sich nach der spanischen Hauptstadt, und da ihre kärglichen Mittel ihr den Aufenthalt in derselben unmöglich mach ten, nahm sie in dem weniger kostspieli aen Dorfe VallecaZ eine bescheidene Woh nun. Ein Zusammentreffen beider Gatten blieb denn auch nicht auS, und die Scene, als die Verlassen den Treu losen Arm in Arm mit seiner Frau in Begleitung der Kinder dieser dritten Ehe aus der Ttraße spottet .eder Be schreibung. Ramirez nahm sein Heil in . . s frv c ! der Flucht, wuro aoer ,n .'caorlo er rifsen und in das Stadtgefängniß .Car cel'Modclo" überführt, wo er seiner Vn urtbeuuna entgeaensieht. DaS Utthett dir Hausfrauen gebt einstimmig dahin, daß H. (säacdc? Vürften die listen pnd. 43) yirgina Nve.

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