Indiana Tribüne, Volume 13, Number 69, Indianapolis, Marion County, 26 November 1889 — Page 2

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Nach dreimonatlichem Marsche traf Stanley in Wanalza am Arurcimi die Trümmer sei: ner Nachhut, deren Befehlshaber, Major Barttelot, i:,zwischen ermordet rocrfccsi war. Von Banalya aus gab Stanley am 23. August 1888 zum ersten Male durch Briefe an den i:i der nahen F.illsstatio befindlichen Arabcrhäuptling Tippu-Tixp .ton seines: Vegegülliig mit Emitt Nachricht. Am I . Septen'.ber 1 S8rf r.arsdjtrt Stanley zu Emin Pascha zurück. ZLöh rend Stanley sich ans dem Marsche befand, hatten sich Ne Verhältnisse in der Prorinz EminS vollsiandi.i geändert. Im TUi 188 hatte derMahdi in Kharturn eine proste Erv?dilion attSgernftet, um die Provinz (utir.8 zu erobern. Ans vier Dampfern traf dieselbe im Monat October vor Lado, der suklichstcn Staticn (?m'nS, inner dem Befehl bei OmarSahleh ein. Nach da öicihe erxaben sich die Stak'onrn Qnin4; (5min elbft und der tf üclätibct J.-pMni witn den zu 'klangri en g macht. Währen) die Mal.b stn sick d-r lrcyi:ü iyiitt: 3 bemachtililcn und sie besehen. a Stai: i ' ley ein 18. Januar 19 ein ?,löcitice irtcr ein ; 140 Tce hatte er ;n dieser Reise cebrnuäzt. Qin isiivf Qmv.$ -bt nach i- tig?e Stanley vo n den '? orqa n -gen ; seit dem 1ö. Auzuft war Emiu Gefang?ucr. Vom 13. Januar eb li3 z::m Mai wartete St-inkey verqcbenL auf (5minZ Ankttttst. Znm G.sick machien einige, Emin treu gebliebene Truppen von Wadelai auZ eii?cn siegreichen Voistog sieben Duzilee; die Miiitcn urden gescheigen. Emin ndepbson tvurden befrlil und konnten sich mir Stanley vcrci::i-en. & 18. Mai traten sie Alle an ' der Spitze eincr Kara:vne voi! 800 Mann von de:n äußersten Surpunkte des ?U bertseeS aus den Rückmarsch nach der Ostküste an. Die Erpsdition zoz durch daZ Thal deö luffe5 Semliki welcher sich in die: sen See ergibt, und morschirtcn längs einer Kette mit Schnee bedeckter Berge bis zn demjenigen Punkte, wo der Semliki ans einem anderen, L70 Meter über dem Niveau deö ÄlbcrtsceS lesindlichcn See heranstriit. Dieser neue See trar der geheilttnivc'lle Mttta:)!;igö. welchen Stanley den Aibeit'Cdwatd'Nyan.iee nannte, und welcher iie Quelle dcS Ueißen NilS ist. Die F r a g e d c r N i l q n e l l e n l) a t t st 11 1 1 1) s 0 -mit g e l ö st. Die Crprdttion sehte über einen Theil dieses SeeS, durchzog das Land Ankori und erreichte das Königreich Karagrre. Von Karagroe durchschritt Stanley Uzindja und erreichte ÄsaloZe im Süden des Sees, tvoselbst das Lettdonkr Comite reiche Vonathe satte aufstapeln lassen. Von hier aus sandte Stanley am 23. August feine Flachrichten nach Sansibar. Die Clseil? beinvnälhe Emizt'z im Werthe voll Millionen dürslcir den Mhdisten zuge sagen sein. .Der egyxtische Sudan," ss schließt sener Bericht, i so u ach unpiiöabvtng' (ich für Europa verloren." 2U Verödnng Neuenalattö5. Mit unttbittlicher Consequenz vsN nebt sich daS eebeimniu volle Gesetz. daß die Cultur nach Westen drängt. t m. . V - f l n w f --w -m m 3 y w m nicht n:ch! das immer stärker rorrdende ' ngkdoc. nc nnge, yonlinngScoNe, aieÜeich? auch ctlvaz abenttnirlinlige Naturen u üd w ! cher j un ge Man n roare nicht ctci itfi?f riu ftig ? haben bU inS llujnncuiic- sich ausdehnend e: L.nid: strecken, Ekbiis, gußihZler deS WeftcnZ mit ihren noch uuelscylosicuen Schätz' zeheimuijzooUe Nei;e. Hinaus zieht cS ihn. daS Glück zu er jagen, und ohne Kumtner läßt er die heimath mit ilrcr übe, lebten Cultur rücktsöitt Stegen. Daycim bleiben nur die ' Alten, uuv Sckoarcn von ( eiraihslähigeu jungen Mädchen, welche bei dem Mangel an xsfsrnde 'c'aabcui sich zn ni melsnchollschitt Lsose alker Jni'gfe,n sernrlheitl seleu. Dt.snr jielj! eine neue Bevölkerung ein, hi (tsup.ir baer, gniÜLj sanier, ithhafzer. eiell ichr slcier und geduldiger, als die Wistuunis stürmende Jnct v. Die pcnajinutt tntt:u-ii tüetie um ein Spottes von betriebe Ismen Cansdiern erwren und bewirth chaftek. VerntS die Schstz.iug von ZLStt ließ erkruiien. daß in Connecticut tln Zünske!, in ÄasZachtt'cttS und Nhsde Island ein Vicriel, in Vermont ein Ach tel, in Ulm Hamxshire ein Siebentel und In Meine er Clflel der Besölktruikg nicht in den Ä er. Staaten geboren aren. Seitdem ist das BehänV noch beöentend zu GuZtlN tes fremdeborenen Elements gesteg:n, uns die be-orstehtuke Zahlung wirs gzwiß manchc Ueberraschung bereiten. Die eingeborene Vc?ölkcrnn. unter der natürtich auch manche vcrbistene Natioisteu anzzitressen sind gilt doch Neuengl rud als die Hochbnrg deS KnoniNLtkwLzhZmS und ZzttmdenheulkS siebt.

nw cncjcnt Schaujpleml! gem; schien föftfüli. len zn. kand c ja als lanbensa0 fest, das; c"e::glimd den ittlelligens testen der Äcvölkerung und die stärlike Siiule der Union bilöe. Jeyt sängt dieser s linker so feste Ban allmäl,g "an. zu zci bröckeln; er geht unnusbiciblich dem Schicksal 0er alten Scutnen cni gegen. vergebens iverden alle möglichen ?lnst,cuguttgen gemacht um in die Speichen ke? 3irtv? rciid tje)chichtc cinzugreisen. In tl)ö'.ich:cr c,l'.encung sehen einzelne ::iker' in dein c.Nturhlstorischen Geeine ?lrt göttlichen Strafgerichts für t,e uromliichc erkommenlieil" der jetzityiimwin Ztilt aller donnernttn StraspredigZen von den Kanzeln der Kirchen herab. troy aU r , Bemühungen,!, Conventikel iit's Lbe:: zu rufen, veröden die Farmen immer mehr und mehr, verlassen immer mehr ki äjlige, atbeitslustige junge Leute den für sie untvirthlichcn Boden Neuenglands, um sich andersroo, im fernen Westett, ein Heim zu gründen. Und langiaur, unaufballsam, wälzt sich von Norden und von Osten der Strom der Cinwandcrer herun, und nicht lange dauert cs, so tverdm die verlgssenen Plätze von fleißigen Leuteit ausgefüllt. Vielleicht sprechen diese Leute ein mangelhasteo. von dem näselnden Accent der Zlutochlhonen" freies, vielleicht gar kein Cnglisch ; vielleicht suchen sie nicht daS Heil ihrer Seele, das Glück ihres LebenZ in scheinheilizem Augenverdrehen, oiu dein in redlicher, ehrlicher Erfüll luiia. ikrcr Pflichten alö Menschen und Familienvaier. Sie sin) aber darum noch nicht minder gute Bürger, als Jene, roelche den Zorn des Himmels auf diese Fremdlinge" herabflehen. Denn si, bedeuten tlichtS weniger, als die gei, sti?e und sociale Wieoergcburt Neueng? (andZ. Zeschaf!55pionage. Da? Institut der (Zammercial Agcn eics", ijc in den leen Jähren zu einem sg ukächtigen und einflustreichetl ange tvachfen, das) eS sich wohl lohnt, cinioe Äcittheitungen darüber zu machen. ES cristircn. neben einer großen Anzahl klei ztercr Zlgentnren, zlvei grosze Institute dieser Art, welche jedes J.:hr einen dicken Band sogenannter nichte" xublici? reu, in rvslchen die ölboituenten km)i' l;cit?gftieite und zuverlässige Nachrichten über daS Vermögen, die Geschäfksgebah rung und die Crrdikfähigkeit jköeS ein;eli neu GeschäflStreibenden in den Aer. Staaten siiiden sollen" ! Nun stelle man sich einmal die ungeheure Aufgabe vor, weiche sich diese Agcnturen gestalt haben. Tagtäglich kLech'ete die Sitikarion. in kei nem L.lnde der Welk sind die up3 und doarnä zahlreicher alS in den Ver. Staaten, in keinem anderen Lande wird so uklgchet?er speculirr. nirgends wird so oft im Personale der Firmeuinhaber ge wechselt e,l: bei unö, und wie viel neue Gefchäs!?'tti,tttttrht:?ungen entstehen ohl rc? Tag ? ?ltle diese eranderunqen und crsch,buna.kl, alle diese neuen Ctablii;e!nr,:tZ s.llk ven jenen Ägemien gründlich iUieriv.ichk uns recht'cilig betannt gcnnicht werden! Qi ist einfach unmögllch. Woher bekommen diese Agenturen ibre J'iformt!on? Zuerst und hanprsachlich von ihren taufenden und mehr 'Agenten. Dikse abcr sind zumeist wieder Geschäfts leute, die uebe'i der ?lgeutur noch allerlistn) Nebengtfchäske betreiben, der eine Advokatur, der andere Versicherung, BttchercolporkLge u. s. w. Nun liegt es auf der Hand, dakz der Agent, welcher bei einer girm.r durch Nebeugcschäste et wag verdient, diese Firma aünstka quolirt, und cS ist durchaus Ziicht unmöglich, daß eine andere Firma, welche dcui Sud Agenten nichts zu verdienen gibt, in dem Berichte" daiiir gestraft wird. Der Ageitt befragt si h ualürkich auch bei den Firmen, über die er berichten soll. Die jenigcn Firmen, welche ihren Credit möglichft auöben:e:r wollen, werden dem Agentrn die rosigsten Schilderungen ihrer Verhältnisse machen, und es wird ihnen auch leicht sein, diese Schilderun, o,en von befreundeten Gefchäftsleuten bestätigen zn lassen. Solche Geschäftsleute aber, welche nicht ihre Prioatangclegcnhciten vor die Defscnllichkeit gezerrt zu haben wünschen, werden dem Agenten rundweg jcden Aufschluß verweigern,'.lnd daS Ncjultat wird dann fast jedesmal sein, das; der Bericht nicldkt, kein Ausschluß zu erlangen", wag sasr gleichbedeutend init der Sxitz:nrke crcditui,fähig" ist. Die Äankett. welche eine Hauptguelle für Agcntur.-Jnformationen bilden, sind cbenfallZ in dieser Be zichung lknzuoerlafsig. Der Agent fragt natürlich bei derjenigen Bank an, bei welcher die enszukundschafteude Firma dcponirt. Diejenige Firma, welche von der Bank, bei welcher sie deponirt, nicht ein weit über Berdienst glänzendes Zeugniß ausgestellt be kgdlnnt, tunß aber grnndfaul sein. J,t den meisten Fälltn lauteir die Bericble deö Agenten zu günstig, in anderen Fäl; ken weiden gutstlhende Sirn:cn ungrbnhrk lich schlecht qnoiirk. melstcuZ clso siiiddie Berichte unzuverlässig. Wie viele Geschäktslente absnniren wohl bloS deshalb auf daS theure Buch dieser oder jener Agentur, weil sie glau den. sie abteilen alS Abonneutett eine günstigere Quotation? Jeder GrschäflS' mann weist, dast bei Beanspruchnn,; von Credit sofort in der Ag'turbrrichten nach ihm geforscht werden wird. Er ist da'rr bestrebt, den: spionireuden Agesi Ha Sato tu die A.i gen i streuen. Cin junger Anfänger dagegen, dessen Mittel beschränkt sind, und der ie Agenturen nicht bebmnbuggrik rj-ll, oder es nicht zu thun rcrstcht. wird wahrscheinlich genau nach dem Stande siiner Verhättuisse quocirt werden, waS jedoch eine große llngcrechkkzkeit geg.u ihn ist. Denn b.'i der allgemeinen Annahme, daß bei wci itm die meisten Geschäftsleute viel zn hoch qiktirt sind, kommt Derjenige schlecht weg, welcher absolut richtig qns tut wird. Die großen Handelsagentl:rm haben in der GefchäfkLivclt eine viel zu machtige Stellung erlangt. Cs mag zuwegeben werken, dag sie dieselbe nicht nbncht lich mißbrauchen. Immerhin ist es be denklich. einer zum Zweck deS GeldmachenL begründeten Prioatnntcrnehmung, denn etwas anderes ist eine Lomruer cial Agcncj nicht, ein derartige Macht einzuräumen. Die VersicherungS esellscha!tttlsind der siaatlicheu Keaus-

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slchtkczung unterstellf'. warnm mcht auch die ,HandelS-Agenturen" 7 Türkische Wiriyschaft.

Der ehemalige Gcsaudte Andrew D. White in Constantinopel schildert nach seiner kürzlich crsolgteu Rückkehr, wie gewisse Seiten des Lebens und Treibens am Goldenen Horn ihn lebhast an die großen amerikanischen Städte gemahni hatten. Ich schritt" so erzählt er durch 'sie unbeschreiblich schmutzigen, schlecht oder gar nicht gepflasterten Straßen, begrenzt aus beiden Seiten von Häusern, die sich in verwahrlostem Zustande befanden, und ein Gefühl, wie Heimweh, beschlich mich. Ich mußte an die Qnartiere 3!cw Porks denken, in denen sich zwar nicht mehr das borstige Nüsselvkeh grunzend in dem Schlamm an City Hall wälzt, wo aber der Schnee und Schmutz tagelang in Haufen liegen bleibt, bis es entweder einem tüchtigen Negengust gefallt, ihn wegzuspülen, oder der Sonne, ihn aufzutrocknen. Als ich die Quais und die übrigen Theile des Hafenö am VoepornS besichtigte, wurde die Aebnlichkeit fast noch größer. Alles baufällig. die Seitenwege ein wüstes Durcheiltander von Löchern, Schlammpiühen, fpihen Steinen, dazu unbeschreibliche Gerüche, ein erstickender Staub, aufgemlrfi! ff hitrffnriirtiibr irtrtftihfif 4 Ityitl tvtt v f i1 .v., ein ohrenzerreißendeö Gerassel oerur sachenden und die eilenden Fußgänger in äußerste Lebensgefahr setzenden Fuhrwerken aller Art da war der Item Yorker Hafenseite zum Erschrecken ahn IM). DaS Bild ist wahr und treffend. Wa cum so fragt sich wohl Mancher müssen wir bei nnS diese türkische Wirthi schaft dulden? Wir stehen doch wahrlich mit den trägen, dem KiSmet ergebenen Orientalen nicht an? einer Stufe! Die Bevölkerung unserer großen Städte fühlt dieselben Bedürfnisse, hat dasselbe Verlangen nach Verbesserung und Verfchenerung der Straßen. Pkäe und öffent(ichen Baute'', den Anlagen von VouleoardZ. Cmfüyrung von Heller Bl uch, tung, i9( die Bewohner von Wien, Lenin, London und Paris. Der Haken liegt bei uns nicht an der VeoLlkernng, folgern an dem Mangel an Vertrauen auf die fachgemäße und richtige Verwen dnng der bewilligten Gelder. Sind ein, mal wirktich Gelder für gemeinnützige Zwecke bi willigt worden, so verschwinden sie in den wenen Taschen der Contractoren. und das Publikum bekommt wenig oder gar nichts davon zn sehen. So kömmt eS, dast auf Seiten der Steuerzahler ein durch traurige Erfah, ruugen tief eingewurzeltes Mißtrauen reaen die Beborden. aus Seiten der Ve Horden aber wieder das ängstliche Be streben möglichster Sparsamkeit vor herrscht. Und so bleibt eben Alle; beim Alten. Dom Inlande. öcoch ein Nach trag znrJohnZ tsw;:: Katastrophe! S. E. Vell von Latrobe, Pa., einer der ältesten Conducteure der PennsylvaniazBahn, ist von seinctn Posten zurückgetreten und mit sri er Familie nach Californien abgereist, wo er sich dauernd niederlassen will; Bell befand sich als Csnducteur auf dem berühmten Cxpreßzuge, der bei Johns town von den Fluthen weggespült wurde, - und feine grauenhafte Cefahruug, sein nur mit knapper Noth bewerkstelligtes Entrinnen soll in ihm den Entschluß zur Reife gebracht haben, dem Eisenbahn, dienst sür immer zu eutfagen. In Nidgewa. Ja., hat dies Tage ein sechsjähriger Knabe Namens Arthur Hickmann auf fehr ungewohuliche Weife sein Leben eingebüßt. Seine Mutter batte ihm einige hartgesottene Eier mit in die Schule gegeben, die er in der greisicrtelstuude verzehrte. Dm Dotter des letzten EieS wollte er, wie eS lcheint, möglichst lange aufsparen. Er belustigt sich damit, sich denselben in den Mund zu werfen, und trieb dieS länge Zeit. Einmal aber warf er zu stark, der Dotter schlüpfte ihm in die Kehle hi nab und blieb in der L n f t r ö h r e stet km. Ehe ärztliche Hilfe herbeigeführt werden konnte, war dgS arme Kind er stickt. Bald nachdem er fein Amt im KingS Connty:Zuchlhause auf Crom Hill. N. F., angetreten, hatte der Zuchthaus t Wärter HaytS Nicht selten Gefangene in total betrunkenem Zu syunde angetroffen, und eS erschien ihm dieS fast unerklärlich. Endlich aber ers mitkelte er, daß weibliche Besucher mas fenhast SchnapSflaschen in ihren AustleS"' in das Gefängniß einschmug, gelten. Jetzt ist über das betreffende Gitter noch ein dichtes Drathnetz gezo gen worden, welches in dem dazu bestimmten Raum die Sträflinge völlig von ihren Besuchern trennt und auf dieje Weise das Einschmuggeln des geistigen TrotteS" verhiicherk. Zn dieier Gefchichk, ließen sich noch so manche Sei tenstücke erzählen! m In der Polizei. Central, stakirn zu Baltimore erschien kürzlich ein deuischsprechendcr Neger und ersuchte um Anfuahme in daS Hs'jpital, da er krank fei und weser Frcunse noch Arbeit habe. Er konnte durchaus kein Englisch fpre chen, ist aber der deutschen und spani scheu Sprache mächtig. Der Neger er zäylte im schönsten Schwäbisch, daß er zu Demarara gebcren und als sechsjäh: riger Knabe nach Piltöburg gebracht wölben sei. wo er seitdem gearbeitet habe. Polizeirichier HobbZ sandte ihn in'S Skaökbospital-. ES gibt übrigens in Baltimore, und auch hin lind wiever an derwäitZ, eine ganze Anzahl ?keger, die besser deutsch sprechen können, IS man cher hier erzogene Deutscher. Der zSl sjahrige Thomas Harrity in Chicago ist auch ein hoff, uungSoslleS Pflänzchen. Polizist Gar, rigan traf den Knaben jüngst an einer Straßenecke; der Vengel war betrunken und taumelte von einer Seite zn der anderen. Als ihn der Beamte fragte, wo er sich den Naufch angetrunken habe, er hielt cr die patzige Antwort: .Das geht Dich nichts an. Du kannst mich einsperren, wenn Du willst. JH werde schon wieder herauskommen, ich habe politischen Einfluß." Ob er den Einfluß bei der Marketstr.tGana Lderomtw.oabe. saLte ex nicht.. Nisz

ter bersten "straffe d'en Trunkenbold hx j kurz?n Höschen um $75. und kein psli ' I W k A t ,

llicyer rcuuv" rettete l)o:nas. Bei der j u n g st e n P r n f it 11 g eines Polizisten,.andioatett in New Vrk ab es beitere Auftritte. Der betreffende Candidat, ein gewisser Jar.'cS T. Habock welcher nebenbei bemerkt iir der öf: fentlichen Schule zn Liberty, N. ß., fünf Semester hindurch der ländlichen Jugend Unterricht ertheilt hatte) autwortetz auf die Frage: Welches ist das H a u p t p r 0 d u c t d e s Staates M a i n e?" mit der unschuldigsten Miene von der Welt: I i m m y B lai n e". Ferner erwiderte er auf die Frage, wclcheZ die Hauptstadt deS Staates Maryland fei, Indianapolis". Da er sich außerdem rn der Mathematik ebenso schlecht beschlagen zeigte, und vor Allem, da er keinen poliliichcn pull" 'in der Stadt hak. so wird er wohl nicht Poli zist werden, was eigentlich eine llnge rechtigkeit ist, wenn man bedenkt, wieviele andere New Iorkec Polizisten ebenfalls I nicht gebildeter und nicht gescheidter smd. ES ist manchmal gefährlich, ein zu aufmerksamer Leser zu sein. Einem SOjährigen Deutschen SZanrenS Peter Klein von Spring Valley. Jll., batte die Lescwutb beinahe das Leben ! gekostet. Klein befand sich in Chicago und ging in Begleitung seiueZ Katers die I t 1 . ".-...". ;iW., ?t.fi iir Mrlrf WlUVfVUl(UjE ili Vll VIUI Vfcfc xv hinunter. Vertieft in das Lesen eiueZ CircularS, das er soeben erhalten hatte, merkte er nicht, daß die Brücke geöffnet war, und ging geradeweqS in den Fluß hinein. Beim Hinunterstürzen schlug er mit dem Kapf gegen einen Pfeiler, und eS ist fast wunderbar, daß er sich nichi dabei die Hirnschale zerschmetterte. Er war fast fünfzehn Minuten unter Wasser gewesen, als er von Polizisten der Har risonstr.-Station herausgeholt wurde. Der Patrolwagen brachte ibn nach der Station, wo er nach einer Stunde bar ter Arbeit wieder in daS Leben zurückg? rufen wurde. Im Counky-Hospital wurde festgestellt, daß er wahrscheiulich mit dem Leben davonkommen wird. Wie a u S N e m S) 0 r k g e m e l set wird, hat einer der berüchtigtsten Ganner, die je in Amerika ihr Unwesen trieben, G-'ncral- Abraham Grünthal, dieser Welt Valet gesagt. was die Ve amten iul New Yorker Polizeihauptquartier zu der Aeußerung veranlaßte, der Teufel müsse jetzt die Schüreisen in der Holle an Ketten legen, damit sie ihm nicht gestohlen und der Mutter Matt delbaum verkauft würden. Grünthal war Ci Jahre alt und kam schon als Knabe nach den Vereinigte Staaten, wo sich sein Hang zum Verbrechen sehr bild entwickelte. Anfang? beschränkte tHrünthal seine Tbäkigkeit auf einen New Z)orker Skadttheil. Dr aber sein Schuyengel.die Mutier Mandelbaum, iör Geichäfk ausdehnen wollte, erweiterte Grünthal seinen Wirkungskreis eben falls und nahm seinen Brnder Harris als Theilhaber auf. Nach vielen erfolgreichen Diebstählen verübte Abraham am 1. März 1877 in Gemeinschaft mit Har riS und feinem Mechuten" Samuel Caspar in Nochester einen Straßenraub und wurde auf L0 Jahre ach Auburir geschickt. Seine Gesundheit litt aber in dem Kosthanse" in Aubitrit. und im Jahre 1334 wurde er von Gauverneur Cleoeland begnadigt. Die Luft der Freiheit kräftigte den todtkranken" Mann so sehr, daß er schon im nächsten Monate in Williamöburg, im Verein mit Venedict Gretz. alias The Cockroach, den Robert B. Dibble um Z77Z berauben konnte. Dieser Scherz" brachte ihm fünf Jahre in dem KingS Connty'ZuchthtUlse ein. wo er abermals Krankheit simulirte. aber trotzdem seine 3 Jahre und Monate abüußeil mußte. Nach seiner Entlassung aus Crow Hill fungirte Grünthal nur als Berather von Dieben, da er durch die Gicht im Hause sziner Schwester, die in Harlem wohnt, an'S Bett gefesselt war, 'wo ihu auch der Tod ereilte. Sein Leben war reich an Verbrecherromantik. Vom OnSlsvV. Ctn vieljetttger Mattn. Im schönen Aurich (Hannover) gibt cS einen Geschäftsinhaber, der Th. Volkening heißt, sich aber gelehrter und wohl, klingender VölkeninS nennt. Derselbe gibt an Kunden und solche, die eS werden wollen. Gelchaxtskarten ab, ant dr den ver hat dernSvttth, das beweist diese Liste: Ge, werbe: Apotheker, Weinhandlung cu groi, Liqueurfabrik do., Champagner, fabrik do., Capillärsyrupfabrik do., Dampsbierbranereido..Dampfsenfmühle do.. Eisfabrik auS Wasser. Essigfabrik, Trichinenjäger. Nebengeschäfte: Phystker, Baro- und Thermometerfabrikant, Lokomotivbauer uns -Führer, Gssan, staltsdirektor, Weklvelocipkdist, Hengstdressirer, Wettn prosit, Erfinder deS gipSfreien Kartoffel;nckerS, Erfinder erner Eismaschine. Erfinder einer Brüt- ' majchine, die nur taglich einmal mit kochendem Wasser zu füllen, ohne Lampe e. Da spreche noch einer von ArbeilS theilung! Du Akademie Ux Wis. senschafken in Paris, welche : demnächst ten Preis Lecomke in Hohe von 50.09 ,-r. dem bedeutendsten, wissenschastlichen ilJerke der letzten drei Jahre zn vertheilen hat, ist entschlossen, ihn dem Crsinder deS rauchlosen PulvkrS, einem jungen Ingenieur, namens Vicille, zuzuerten, nen. Der hohe Preis ist eine Stifkuna SeS Hutmachers Lecomte von Nouen, velchec der Akademie eine JahreSrente oon 22,000 Fr. vermacht hat. aus der 1 ss krti fVnTr- r. ni H, ,M im vn ijiuijti -pinj vvnt Rücksicht auf die Nationalität deS zn belohnenden Erfinders oder Verfassers verliehen werden soll. Bei dieser Gelegenheit wird daranf hingewiesen, daß so sohl daS Gewehr wie daS rauchlose Schießpuloer, welche den Namen deS Obersten Lebel tragen, von Anderen ers funden worden sind. daS Gewehr von )em Obersten Bannet und daS Pulver son Herrn Vicille. Fischer aus BruSc, einem Dorfe an der franzosischen Südküste, fanden kürzlich in dem ausgestellten Netz einen gewaltige Fisch von ungefähr 12 f?uß Lange und einem Gewicht' von 500 Liund.. Tkier ml lchon

die Gewerbe und Scebenaeschaite

zeichnet sind, denen er sich gewidmet

Seine Vlelseiiigkeit ist bewun-

.'odt. doch schien fein Fleisch noch eZzdar zu sein. Die Fischer brachten deshalb öaS Ungethum an die stüste, was volle acht Skundcn in Anspruch nahm. Eine roße Menschenmenge hatte sich unterdessen am User versammelt. AlS man nun dort den Fisch öffnete, kam zum all. zeineincir Entsetzen ein menschlicher Körper, an dem nur die Füße fehlten, zum Lorschein. Man glaubt, daß es der Leichnam eines vor einiger Zeit Ertrunkenen sei, der spater von dem Ungeheuer verschlangen wurde. Die Ueberreste deS Lerunglücktcn wurden zum Kirchhof überführt und dort begattet. Die Fischer aber zerlegten den Fisch und schickten ihn nach Tonion. wo er aus dem Markte waS freiiich kaum glaublich klingt, doch soll Alles buchstäblich wahr sein verkaust wurde. Der Paragraph deS Strafgesetzeö, wrlcher vom groben Unfug" handelt, ist eine schwierige Materie für den Süchter. nno daS praktische Studium der einschlagenden Fragen kann kaum früh genug begonnen werden. Daher wird auch auf deutschen Universitäten just dieses Feld mit besonderem Fleiße be ackert und die künftigen Catoue bringen auf diesem Gebiete ein reiches Wissen bereits in ihre amtliche Laufbahn mit. AnS Bonn wird neuerdings ein artiges Stückchen erzählt, aus dein hervorgeht, mit welch' regem Eifer an deutch sen Universitäten auch außerhalb der Collegienstunden an der Ausbildung der Jaristen gearbeitet wird. Die Geschichte beginnt um Mitternacht unter einem GaScande laber. Ringsum herrschte tiefe Finster niß. Denn von zwei Studenten, die des WegeS kamen, hatte der eine soeben die Gaöhahue zugedreht. Hinter den beiden lief cS uud rief cS. Der eine entfloh ; der andere gab sich gutwillig in die Haube der nächtlich waltenden Ge rechtigkeit. Die böse Folge war für den Studiosus A. ein Protokoll mit zehn Mark Ordnungsstrafe. Aber A. erhob Widerspruch und ku) seinen Freund B. als CtttlaftuugSzeugeu. B. erklärte denn nun auch vor dem hohen Gerichtshose feierlich, er wisse ganz bestimmt, oaß A. das GaS nicht abgedreht habe. Ver muthlich weil Sie derjenige waren," meittte der Richter. Im Publikum ent steht einige Heiterkeit: der Zeuge hüllt sich in starres Schweigen. Da der NachtWächter gestehen muß, daß er nicht genau gesehen habe, ob ?l. oder der andere" die Missethat beging, so ist das Ende vom Lied daß A. freigesprochen wird und V. 13 Mark Zeug:ngebühr erhält. Dieses letztgenannte Capital wurde des Abends im nassen Eisbären" von A. und B. und etlichen guten Freunden auf die Gesundheit aller braven Nachtwächter vertrunken. Wie man kört, soll in die Dicnstinstruction der Nachtwächter der k'etreffesen Stadt künftig als 11 die Aestlminnttg aufgenommen werden: Jinmer den andern nehnren!" Ueber d a S Schicksal der pariser AuSstellultgSbauten theilte der Stadtbaumcister Alphand einem Redacteur des Voltaire mit, er werde seine diesbezüglichen Pläne dem Gemeinderath mittheilen, der sich dann darüber schlüssig zu machen habe. Die Erhaltung des CentraldomS. der 20 Meter breiten Ga- : ie der Maschinenhalle und der Paläste c schonen und freien Künste werden mit x Garteuanlagen und dem Eisfelthurm t- i schöiieS Ganzes bilden. Natürlich : iren die Unterhaltungskosten bedeutend. x. er MililärsiscuS werde das ihm gehör. ide Gebiet deS MaröfeldeS nicht her, g';eit, wenn n:an ihm nicht ein anderes Uüungsfeld für die Reiterei zur Verfü gnuz stelle. Endlich seien eine Wcenge Materialien nur für die Zeit der Aus, stelluug geliehen und mehrere Portale nur für den Moment von einzelnen Indnstriezweigen decorirt worden. Alle diese Dinge erforderten viele Kosten. Die Ausstellung werde einen Ueberschuß von acht Millionen Francs ergaben, den Staat und Stadt zn theilen hatten. Der Palast dt? schönen Künste sei bereits von vier Seilen in Anspruch genommen; man wollte ein Museum der decoratioen Gewerbe dort unterbringen, ein Comite wolle ein Mnsterlager errichtet,, die volköwirthschaftliche Abtheilung wolle ihre Sainmlung darin .aufbewahren; endlich habe die Stadt daS Gebäude für eilte Ausstellung von Modellen und Skizzen in's Auge gefaßt. Man habe also die Auswahl. Der Palast der schöuen Künste werke auch künstiz zu Kunstsusliettnugen dienen. Die Maschinen halle werde man der Militärverwaltung zu Cavallerteübltngen leihen uud werde darin alle Garten-, LandwirihschaftS und Pferde-AuSstelluitgen statt wie l iS her im Jndnstriepalaste, abhalten. Der Centraldom und die 30 Meter-Galerie würden Musikfeften dienen und der In dustriepalast werde zur Festhalle umge staltet werden. In den Monaten In ni bis September ist die Parijer Wtl?auöstel' luug nach den amtlichen Erhebnngölisten in den Hotels von 2,81 2 Deutschen be, sucht worden. Die Ziffer ist natürlich eine minimale, da die nicht aizgemeldeten Fremden, die in Ptivalgnattieren oder bei Freunden wohnten, nicht einbegriffen sind. Man kaun getrost annehmen, daß circa L2.(.00 Deutsche währeild dieses Zeitraumes nach Paris gekommen sind, also etwa 4000 mehr als im Jahre IS 76. Die Hauptsrequenz hat in den Monaten Angust. September stattgefunden. Nur ,die Engländer, mit 65,194 Personen, und die Belgier mit 42 221 Personen, haben ein stärkeres Contingent an-Ans-stellungSbesuchern gestellt, alS die Deutscheu. Alle anderen Nationen blei den wett hinter unS zurück. Was wäre nun aber erst geworden, wenn nicht die patriotische Fiber- gegen eine Reise nach Paris berührt worden wäre, vermuthlich hätte ein wahrer EroduS stattgekunden. Im Ganzen hat die ftottirende Bevölke rung in Paris während der Ausstellung bis Ende September ca. 1 Million be tragen, davon ca. L00,000 Fremde. Die Anzahl der Fremden betrug im Grand Hotel im Monat Mai 1013, im Juni 1963, im Juli 823, im August 1040, im September 1070. Hiernach laßt sich prxportionell die Zahl der in kleineren Hotels untergebrachten WeltausstellungS Besucher ermessen. T. V. Vroro5". itivti Kzm Gw5. ?iiN5-t? 28. MettsLaumdrelken. lange deutsche m,,t,ti. Cisnrr,plditzkn etc. bei Wm. Mucho, Ns. 1S9 Oft Washington Qtu

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