Indiana Tribüne, Volume 13, Number 66, Indianapolis, Marion County, 23 November 1889 — Page 2

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lndiMk Tribune. ' r ' Ctfittat , . ; J g & f t ' 's' fe'll; g" ' V 1 5 f . V tS:'.e .Ttidün," lalet d?L den DSktt l? Cent r, WoZ. it Santas9wXritua- k Cent tti Woch?. L,de ttitaatsen 13 c;i: SS Statt r SÄcnai. : ; : ; f1 Vsft lastfiii U C3raa52t!u3 ?3 x Jahr. Offnes: 1 3 Eetf'sjlaotgc. Indianapolis, Ind., 3. November 'SO. Veltterromanttk. Kürzlich änderte eint Notiz durch lle Blätter, ein junger Mann, welcher allabendlich in den Gezellschaflen der sei neu Welt von New Jork einen der meist bewunderten Salonlöwen spielte, sei bet telnd und oagabondirend auf der Sraße aufgegriffen rsorden. Die Polizei erkannte in ihm einen unserbesserlichen Tagedieb und Landstreicher. Die Mehrzahl feiner VerusSgenosfm bieten dem Auge des unbefangenen VeobacherS allerdings roeni Anziehendes, und wenn man sie aus den Banken deZ Cityhall-Parks oder in den Anlagen der Battery in inalerischreelhaften Stelluu; gen ausgestreckt sieht, von fußem Schluni mer iefangen, der nur ab und zu durch den Knüppel der auf und ab endelnden in Grau gekleideten Spertinqspolkzii sten gestört wird, ss sind ste ihren Ber linern GeiftesverwandZen, den Peun und Sonnknbrüdnn der Jungfernhaide und dcö Thieraartens zum Verwechseln Ähnlich. Ietz! hat der kalte, schneioeilde , Herbftwind, der Vaibets dc5 nahenden Zmters. d:e Parks der großen l&taote von diesen Bssermantt'fcheu Gestalten rein gefegr; doch wäre e? ein großer Irrthum, daß der Landstreicher und ge erbZAägigen Aunmn darum etwa! weniger gs:vsrd?n N?Zren. Im Gegen theil. Jene msdernen Zigeuner AmerikaS, ro.lche unter dem landesüblichen Wort .TrampS" zusammengefaßt votx den, eilen mit Einnikt der kalken Jahreszeit in Schsaren den S:ävten zu. Im Sonnmr ist ihre herrlichste Zcit ; M durchschn?ärn,kn sie van Ne )Qoxt bis Otegon. vsn Canada bis Florida daS reeile Gebiet; um Obdach sorgen sie nicht, denn auch sie singen: Der Wald ijl unscr cachtuartic?, Der 2Xqn3 ist mxi Souiic! Ällc'ldingS verschmähen sie eS keinesvegs, in curtn Eisenbahnwagen zu uäch? ligen, rsie sie denn überhaupt gewöhnheilsmaziiz die Eisenbahnen als Trans, porlmitiel und bequeme Neisegeleqenheit beoerzuzeu. Selten reist der iCranip einsam ; er liebt die Geselligkeit und weiß auch daS Imposante eines maffeneisen Aultretens sehr wohl zu würdigen. ÄLenn solch eine Gesellschask von einem Dutzend mik kräftigen Knüppeln bewafss neter Nomaden" sich auf den Zug schwingt, ziehr es der Schttfsncr mein vor, gute Miene zum bösen Spiel zu machen, denn er riskier doch nur die Hess tiztten Hiebe, wenn er die blinden Pajjagiere nicyt dulden null. In weicher systematischen Weise dcr Tramp die Eiusshner zu brandschahen und leinen zelbttsuchlzaen Zkvcckcn dleun bar zu machen versteh l, darnfcer hat fast Zeder reser jeiitc praktischen sah runden gemacht. Auch hier arbeitet" der Tramp in geheimen: Einoerslättduis; ini: seinen Kameraden. Zre Hieroglyphen, durch welche sie sich nnk wenkakn I rar listen jt reibe strichen over kühiZen Ral''ozcichiin:zgett an Pfosten oder Zäunen vei standigen, ist bekannt genug, und hat auch jchon matr Heu DouneU aefunden, der das Krypto gramm diese originellen Nothwelschs entdeckt und verkündet hat. um Nah ruug ist der Tramp nie verlegen. Er weiß sehr wohl, daß namentlich in den mehr abgelegenen Stadtvierteln die erwachsencn manntlchcn Mitglieder der ' ä tt t i r i . f t ixnxmut vor roenv eilen nam an e tu rückkehren, die Kinder auch icist in der Schule sind. Er kann also, namentlich um die MtttagSzelt, mit Sicherheit daraufrechnen, die Hausfrau allein zu sinden. Die Erscheinung eines wild aussehenden, kräftigen Kerls hat für eine furchtsame Frau meist so viel stürm Beredsamkeit, daß sie ihm gern daS ver langte Essen gibt, nur um ihn loszuwev den. Zum Dank malt er ihr dann sein Kryptogramm in Form eines Empfehlunasvr:eis an den .hürpsotten. Eine golvene Zeit für die Tramps bricht unt der Wahlcampagne an, und man kann sicher darauf zahlen, daß kurz vor dem Wshlksae die TrampS vom Lande voNzaqlig in den großen Städten versam m e 1 1 si nd. Wäh re nd d er P i d si - . . r ..... . ' ? vemenwayl ceiyeliigkn sie n eifrig an den großen politischen Um:uaen, tragen Fackeln und Pavteiabzeichen init vielen, Ar, stände und rerdienen so täglich ritten Halden bis zwei Dollars. Sribfkoe, ständisch sind sie durch.inZ neutral; s e belächeln die Verbleudung ter Parteileidenschasten nnd marschlren heute n:t den Demokra:ett. mgigen mit den NeVublikaneru, ja. so skluer ihnen dies auch ankommt, am fslgenden Abend vielleicht mit den Tenixerenzlern. Mal, si.-'k, der Tramp ist vielseitig und aniieuig. Dock die ErtrZanisse der Wahlcam; vaane sind balv aufaezchrr. und vie bojen WlnlermLnate sind jur den Tramp die dunkelste und ichlimmne Zeit im Jahe In alten Schuppen U!ld Neubanteu sucht er Obdach, '-dvose," wie er S in seinem Gaunerjargon nennt. Dort verbringt . , '. rrt i er frierend, rn skumpser v)ikia)glil, grell. Mtt Dutzenden ie:,es telcycn zu;am bant er aut ten ruhtlng das Eis ouflhank uns die Naiur zu nemm .Leben erwacht, dann eilt der Tramp hinaus auf s Land, uns das alle Schlaraffenleben bcgmnt von Iceuem. .,. Y , -, . ,, mt yitapflauze. Seit mehreren Jahren schon halte die britische öi areruna in Indien einen V, cis van 50,000 Nnpien für die beste 5alchme zur Verarbeitung der haniars tigen Faker der Pitapslanze auSgeschrieben. Ein Fabrikant zu Leicester in Enaland bst jetzt die Ausgabe gelöst, und damit ist die Zukunft der Pitapslanze in ein N'.ueÄ wichtiges Etadrum getreten. Z.'ka.-.ch:r Lefer wird wohl mjt Erstau,

mengekauert, den W'nter, azn ?ge bet-, ielnd vn Tür zu Thür. Senlnchrig

. Wenn abee

ncn züni krsten M5von beY Mapflnnzt hören, und in der Xljnt ist ilne Verbreitung auch bisher blsch.öntl gewesen. Sle komnri hnpisächlich in Honduras indem Landstrich zwischen Zjoro und Trorillo vor, wo sie regelrechl angebaut wird, och wachst sie wild fast überall in Ccn-traZ-Amerika. Selbst nf fast gai,;lich kahlen,, steikit'gcnr Boden koinnrt die e Lcimgsiime Pslaile fo'.t.' Sie vetlangt weiiig Pflege, ln.d liefert achtzehn Mo uac nad) dem (iitipflanzcii bereits die erste Enue. Die Blätter sind sechs bis neun Fuß lang niid vier Zoll breit. Ans einem Wie wachsen ge vynlich 1000 biS 1500 P:?astel:gel, und btcse gebe:: einen Durch; schni:tScrtrag von 1 J,000 bis 10,000 Pfund f,i scher Blätter. Daraus gewinnt rnan an zum Verarbeiten geeigne? tcr Faser etwa .L00 bis bioQ Pfund, und erhält dafür nach dem New YorkerMarktpreise das Pfund zu 25 EentS gerech uet Clö bis 890 DollnrS. DieS ist der Ertrag cineS Acre. Die ganze Arbeit deS Pflanzers besteht darin, die Blätter abzupflücken und zusammenzu? binden. Wenige Monate nach dem Setzen der Sleckliiige sind diese bereits so stark in die Hohe geschossen, daß sie das Unkraut völlig ersticken. Da in Honduras Arbeitskräfte theuer und sel: tcn sind, ist die Cultur der Pitapflanze für die dortigen Verhältnisse besondelS geeignet. Bereits sind in Nrcaragua mehrere Fabriken mit den Maschinen des Fabrik kanten anS Leicester aufgestellt und verar beiten den Pitahanf. Durch diese Er sinduiig ist dem Staate Honduras eine neue Quelle dtö Wohlstandes erschlossen worden, und zweifellos wird der feine n?id zähe Pitahanf den Sieg über alle

ßcrkttgcren Provucre, nameulll aua, Leu Sisalhaiij, davoutragcn. QUt hixvi)tniu c i:tv0ö Crzheroa Jlann Salvat?r von Oe ftetreich:Esie he:,t henke Johann Otth; er ist auf seinen eigenen Antrag dnrch Dccret des Kaisers ron Oetterreich aller feiner Würden und Titel enthoben und sern Name auS dem gencaloglichen Hos: kalcnder gesnichen wsr'oen. und welche sind die Gründe liu' diesen anffallenden, ttnerhörlcn Schritt ? Die österreichische Presse, angkiischeinlich von oben her in Ip!?;rt, lncht alle solche rcuateiistc yra gen von vortthrrein durch diepcremlorische Erklörnna abznschneidcn, der Schleier dieses EeheinrnisseS werde nie gelüfiet werden. Die Ccheimnißihuerci des österrcichi schen HofcS hat en!schiede,reS Unglück. AlS am SV. Januar der Thronfolger zum Selbstmörder wurde, versuchte man Anfangs durch das in allerhöchsten Fa: mrlien so beliebte AuskilUlSniitkel clncs Schlagflusses die furchtbare Wahrheit zu Verlusten, j.r, man scheute sich sogar nicht. Bccmken und Ätänneru der Wis sittjchast die Abgabe eines wllst'lttilch sal'chen Ze:iiz,isses anusinnett! Vergchcnö! Die Wahrheit des blutigen DralilaS ron Zvie?cr!,ng kttttl doch an den Tag. 'Auch vee den befremdlichen Schritt des Erzherzogs Johann dringen jetzt Nachrichlen iir die österreichische Presse, welche eil'.e genügende Erkl'irurig seines Verhaltens und utner Batehunne xuiu Kaiser geberr. Es scheint n:cht zweifel haft, daß jene Nachrichten cuj Wahrheit beruhe!,. Die Gründe siird in den Fa Mtllcnvcrhaltni sen und in der uuUtäiu schen Stellung deS Erzherzog? zu su chen. Äor etwa drer Jahren Iren sich nämlich Erzherzog Johauir in aller Stille dlirch eiiien Feldcaplan init Fräulein Eiuilie Stubel lralicn.- Fränlcin Stnbel, eine jüngere Schwester der jeyt in New )o k als Hotel:igenthi:merltt lelztzasten, ehemaliacn Wiener Soubrette rnu Stubel, welche auch auf dem kleinen deutschen Theater m WrmamSbnrg (Brsokln) lauae Zeit mit Fabbiani austrat, war zehn Jahre larra als Wäschebcwahreriir" m Der ftsta;r.:er it Muerzogv oyalin . i , t rf - n. angestellt. Man wunte langst von den intimen Beziehunaen zwischen ihr und dem Erzherzog, bis dieser schließlich die Legitlmkrunz dlezer Beziehungen vornahm. Erzherzog Johann unterlieg es zeoocy, feine Vcrheirathuug an mangebender Stelle bekannt in acben, inid urau war daher auch nicht in der Lage, die üblichen onjeqaenzen ans seinem scjriiic zu zie hen. JndefZ fand sich bald ein Vlnlan, mit dem Errherzoa Johann zu breche. Vor drei Jahren war dieser nämlich Mil'.tar-Obercommandtrender in Over Lsterreich, woselbst im Frühjahr große Aiauooer stattfanden. Der Erzherzog mm äußerte sich über gewisse Anordnnn, gen des g?gcnwärtigktt Kriegsministers Bauer, sowie über Befehle, die Krcu? prinz 5!ndolf ausgab, iu außerordenilich wegnersendcr Weise. urd als ancrkanniec Fachmann der Arlilleriewnsfe glaubte cr schärfste Kritik üben zu können. Kronprinz Rudolf, welcher früher mit dem Erzher,!,o.r Johann sreandschaftlichk sten Verkehr pfleg!, erfuhr hiervon und war dermaßen erbittert, daß er sogleich nach Wien zurückkehrte und voiu Kaiser die Versetzung dcS Erzherzogs in den Skuhefkand verlangte. Der Kaiser ritirte den Erzherzog nach Wien, und der Levtere erklärie dem Monarchen, daß er AlleS, was er über die ManLoerleikung seitens dcS Varsu Vancr und des Krön Prinzen J!u?olf geäußert habe, ausrecht halte.... Wenige Wochen später verließ (?rzherzog Johann seinen Posten, man oerzich, tete auf feine weiteren Dienste. Seine Freundschaft zum Kronprinzen Rudolf hatte sich in bitteren Haß verwandelt; der Erzherzog Johanir war für den Kronprinzen Rudolf, wie dieser äußerte, nur noch ein idealer Neclamcheld" .... Und so mußte auch Erzherzog Johann in eine Art von Verbannung sich begeben: er zog sich auf fern bescheidenes Schloß Orih im Salzkammergut zurück und harrte besserer Zeiten. Er rerweilte ein Iah? lang in Uthätigkeit. Er versuchte, nach der Ankweisung und Entthronung dcö Vartenbrrgcrs, mit bulgarischen Politikern Beziehungen an zuküllpsen; doch wurden seine Pläne aus dru wenig begehrenZwertbcn bulgarischen gürstcttlhron durch die Wachsamkeit der österreichischen Gehermpolizer durchkreuzt. Die bulgarischen Emissäre wurden ausgewiesen, und der Erzherzog zog sich krollend auf sein TuSculum zurück.

gn Wir ?i ich lrtt hatte er jich aber durch diesen letzten Vorfall alle Hoffnung auf Versöhnung und Wicderausnahme in den Militärdienst abgeschnitten; man verur theilte in den mnßgebeiiden Kreisen seine bulgarische Idee" als eine nbenteuerliche, man ließ ihn gänzlich fallen. Daß der Erzherzog seither noch mehr als ein Jahr vrrsireichen ließ, ehe er seinen Ent schlllß auösührte, beweist um, daß er nech immer hosste. . . . Run aber hat er sich selbst sein Schicksal eudgilkig entschieden. Der Brief, in welckreul er 'die Riedcrleauna seines Erz-

her,ogtitclS und aller damit verbundenen I Würden und Vortheile dem Kaifer be- ; kaniltgab. cl'thält eine Stelle, welche ! verdient, wörtlich citirt zu werden. Sie lautet: Ich will uicht gleich Anderen das Geld verprassen, das von dem Schweiße der Bürger eiucS Staates her rührt, der meine Dienste nicht mehr be ansprucht!" ScineZnkunftSpläne scheinen noch keine greisvare'Gestalt angenmnmen zu haben, und die Nachrichten fchwankeu widerspruchßvoll hin und her. Ob nun Herr Johann Orth sich entscheidet, Schisssca, ptlön, cder Mitarbeiter Gordon Wenuets am Herald", oder Ingenieur zu werden; irdcnfalls ist seilte Geschichte ein lebendiger Beweis dafür, daß der Geist des neunzehnten Jahrhunderts daS Gefühl für den unerträglichen Zwang der Standes- und PcburtSuuterschiede, sich selbst der Vertreter der ältesten Monarchie Europas zu bemächtigen begiuut. Osm Anlande. Nachdem sich Sir Morell Mackenzie, der uameuilich von Kaiser Friedrichs Krankheit her bekannte Kehlköpf t Specialist und schmutzige Specu laut, in Europa anrüchig genug gemacht hat, halt er cS für angruiessen, jetzt eine VorlesungSlour" dnrch die Ver. Staa !en zu unlcrnehmen. Immer derselbe! Auch die Schriftgießerei Besitzer in den Ver. Staaten gehen mit l. at t t "fc. ,. a rer uioircyi um, einen .ritsi zu vlroen. Aber meint ein großer Buchdruckereibesitzer mit Recht die Herren köilnten sich leicht dabei gewaltig in den Finger schneiden, denn wenn sie die letztgen Preise erhöhten, würden auch seine Eol legen nicht utuing bleiben, sondern ein fach rhre Schnsren r n Europa be stellen, von wo sie dieselben selbst mit dem Zollaufschlag inrmer noch billiger beziehen konnten. Auch wäre eS nicht undeirkbar, daß man weniger complicirte Sachen gleich jenseits des Oceans auf, fetzen und sich einfach die Platten hierher schicken lassen würde. Einst war Tom M u r p h 9 ch reicher und einflußreicher Politiker. Uw ter der Grant'schctt Z'.dmimstraiian wai er Hafcncollcctor von New tyoxt, und sein Jahreseinkommen belief sich auf 8100,000. Damals lebte Murphy fürstlich, und viele gute Freunde" theilten brüderlich mit ihnr feine Glücksgüter. Unsummen gab er für Ehampagne? aus. Für feine Person allein verbranchte er durchschnittlich hundert Dollars den Tag. Dieser selbe Tom Murphy wollte kürz lich in einem der billigsten Gasthauser der unteren Stadt New Vrk ein Zimmer beziehen, wurde aber abgewiesen, weil er die Miethe nicht im Voraus be zahlktl konnte. Von feinen guten Freun den aber scheint Keiner mehr an ihn zu denken. Die Chicagoer Polizei ist in der letzten Zeit zufällig wieder eiuer Anzahl interessanter Schwindelgeschäfte auf die Spur gekommen. EineS der frechsten dieser ist ein Porträtgescbäft an der Stitestraße. Dasselbe erklärt sich durch Annonce bereit, ein Erayonbild in LebeiiSgröße u n e n t g e l t l i ch an, zufertigen, falls man eine gewöhnliche Photographie einsendet. Man erhält das Porträt jedoch nur dann kosten frei", wenn man bei derfelben Firma einen anständigen Rahmen" (properly frarned) bestellt. Diese? Nahmen kostet jedoch $35. Den enormen Preis erfährt der Besteller natürlich erst hinterher, nachdem er ans den Leim gegangen ist und sich contractlich gebuuden hat. Verechnet man den Werth deS Nahmens mit öS. so kostet daS , kostenfreie" Portrait $30. Gegenwärtig hält s i in San Francisco ein Herr JameS Mayo auf, ei fünffacher Millionär aus Guateinala, der einem höchst merkwürdiaen Umstände feinen Reichthum verdankt. Noch vor 15 Jahren war er ein armer englifcher Vice-.Eonful in San JosS in Guatemala. EineS TageS wurde er vor den Eommandanten GorzaleS gerufen, konnte aber wegen dringender Geschäfte nicht sofort erscheinen. Der Comman,: dank, ein roher Geselle, der nebenbei noch betrunken war, ließ. alS der ViceConsul endlich erschien, ihm hundert Hiebe auf den Rücken znr Strafe für sein langes AuSbleib: rerabfokgen. Als Mayo sich von dieser brutalen, gegen alles Völkerrecht schreienden Gewaltthatigkeit erholt hatte, wurde er in Eng, land gegen den Eonrmandanttn klagbar, und die' britische Negiernng verlangte mit Jkachdruck SOO Dollars für den Kläger für jeden Hieb. Die Summe mußte trotz allen Weigern? endlich gezahlt werden, und Marjo war ein wohlhabender Mann. Er wurde nach kurzer Zeit der Theilnehnrer an allen geschaft, lichen Unternehmungen des seither im Kriege umgekommenen Präsidenten Bar rioS, und ist jetzt einer der größten Kaffeevflanzer iu Gnatemala. Durch seinen Plan, die Gebühren für Postsachen vierter Classe zu ermäßigen, hat der Eeneralpostnreister Wanamakik unter den Ladenbesitzern in Städten und Orten New Jerseys und der angrenzenden Staaten großen Un j willen erregt. Dieje Leute glauben namzich, daß Herr Wanamaker diese äugen schtinlich lcbenSwerthe Neouetion eigent- - lrch nur in feinem eigenen Interesse ein I führen wolle. Durch diese Erniedrigung der Gebühren für Postsachen vierter Classe können nämlich Kleiderstoffe, GarderobeArtikel, Schuhe, Pelzsachen, Aändcr, Spitzen nnd andere Artikel, die im Wanamaker'schen oder in anderen großen Geschäften zu haben sind, billi aer, als jetzt, versendet werden, und die Folge ist, daß die kleinen Verkäufer darunter leiden. Die Ladenbesitzer in Orten xslt Trentolr. Nero Brunswick, PlaiM

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klelh,. Uizabcth . befürchten bey grokren Schaden, der lynen durch' die AuSfUlzrung des Planes erwachsen wird. Die Kosten des Transportes von Waaren per Erpreß halten jetzt natürlich Viele ab, sich Waaren schicken zu lassen, und man kauft dieselben lieber in den Läden im Orte. Wen die Regierung aber Waareu zu nominellen Gebühren befördert, und die großen Geschäfte, wie das Wanamakers in Philadelphia, ihre Preise noch reduciren, um auswärtige Kunderk anzuziehen, dann werden die kleinen Ladenl esitzer riesigen Schaden erleiden. Es ist deshalb gerade nicht zu verwundern, wenn sich diese Leute vereinigen, um die Absicht des Herrn Wanamaker z vereiteln. Man will vor Allem an den Congreß appelluen nnd hat bereits auch mehrere Fabrikanten gewonnen, die ihnen behilflich sein wollen. Ob und wieweit man die Sympathie des allgemeinen Publikums gewiunen wird, bleibt abzuwarten. Unter der Spitzmarke Aiich eine Gespenstergeschichte" wird aus PittSbürg erzählt: Polizist Grogan stand eines SonntagnachtS auf feinem Posten; dunkel war es ringsum, die Straßen öde, und der Regen riefelte unaufhörlich hernieder. Da schwebte etwas Weißes auf ihn zu, und es kam gleich einem Sterne hinten aus der fernsten Ferne, eben als es Zwölfe schlng. Seine AmtsPflicht gebot dem Braven, allem verdächtigen Gesilidcl aus den Leib zu rücken, sofern es von Fleisch und Bein, aber be treffS der Geister steht nichts im Dienst reglement. Während er noch zagenden HerzenS erwägte, ob die Stadt sich feiner Wittwe und Waisen annehmen werde, wenn ein höllischer Spuk ihn entführe. rief ein zartes Stimmchen ihn kläglich , um ritterliche Hilfe an, uud er erkauute, daß eS ein erdgeboreueS Weib, und die Geisteruniform uichtS Anderes fei, alS ein frifchgewaschenes, wallendes NachtHemd. Und der Spuk stellte sich ihm vor als Madame Donuelly und sagte, daß in ihren Gatten ein böser Geist, der in einer braunen Flasche gefangen war, zefahren sei und sie mit höllischem Fluchen zur Thür hinausgehetzt habe. Denn ihr Trauter trinke zuweilen und dann fei er wie von Sinnen; daS sei jedoch fein einziger Fehler. Erleichtert athmete der Mann des Gesetzes aus und geleitete die Dame zu ihrem hauslichen Herde, und da er die Thür verrammelt fand, stieg er mit seiner decolletirten Begleiterin zum Fenster hinein. Herr Donnelly schnarchte bereits wie ein Riese, aber es wurde ihm nüchtern um'S Herz, als Richter Vroksw ihn am anderen Tage um sein ganzes Baarvermögen. $14.40, strafte. So endete die neuest: Gespenstergeschichte in unserer , geistreichen" Stadt. Heul in u ud Zähneklappen herrscht jetzt bei den Law & Order" Ärüdern in Newark, N. I. So gründlich sind sie noch niemals abgeblitzt, wie jüngst bei der dortigen Grondjury. Die edle Gesellschaft hatte in der letzten Zeit mit ganz besonderem Hochdruck gearbeitet und sogar Spitzel aus Philadelphia importirt, die einen Ruf" als Wirthschastsschnüssler haben und nun aus die Rewarker Wirthe losgehetzt wurden ; natürlich ließen sie sich ihre Schurkereien aut bezahlen. Die Beweise" mehrten sich in den Händen der frtro & Order"Arüder, so dah' die Gesellschaft vor ferbnmfreuh? he'tnnbf nlnHiP Ist Nk?l V4 hvii j ihv r 9wyw w . Fälle hatten sie noch nie der Grandjury ! vorzulegen gehabt. Aber es kam an nersch" ! Die Grandjury befchloß, AuSsagen von bezahlten Spitzeln unter keinen U in stände n zu bcachteii, und so wurden sämmtliche betreffende Anklagen abgewieseit. Es mag noch erwähnt sein, daß die überwältigende Mehrheit der Grandjury nicht aus Ansländern" bestand, aber sie konnte sich dem Druck der empörten öffentlichen Meinung nicht mehr entziehen. Die PH i l 0 svh n priesen ehemalS bei Wasser und Brod diese Welt ckls die beste der Welten ; jetzt verlästern sie sie bei Wein und Austern a!S den Ausbuuv von Erbärmlichkeit, ' Teutsche oczUiad)vUi)ten Provinz B r a lt d e n b u r g. Berlin : Der sich Schriftsteller" nen Nende frühere PremierlieuZenant Paul von Berger ist wegen Schwindels zu 15 Monaten Gefängniß vernrlheilt worden. Er machte sich eure Specialität daraus, leichtgläubige junge selb st ständige Mädchen unter HeirathLversprechen um ihre Ersparnisse zu bringen. Die Getreidefirma W. Wolsf k"Eo. hat ihre Zah, lungen eingestellt. Der Mitinhaber Pohlmann jagte sich eine Kugel durch den Kopf. Selbstmord begingen: dnrch Erschießen der Rentner, frühere GutSbesitze? Felgentreu auS Füriteuwalde a. Spr. und der Zimmergeselle Waldncr aus der Amtscolonie Fürstenmalde, durch Erhängen der Schuhlnacher Anton Albrecht aus Nirdorf und der Weber Dalitz auS Ticlitz. Provinz Ostpreußen. Bei dem Vcmnhen. zwischen nrchieren jungen Leuten, welche in !)tauferei gerathen waren, den Frieden herzustellen, wurde der Gemeindevorsteher K. in Kl. Jerutten von zweien derselben so arg mißhandelt, daß er am anderen Tage seinen Wunden erlag. Die beiden Rädelsführer sind dem Gericht zugeführt. In Braursberg hat sich der frühere Stadtjecretär E. auS Nahrungsforgcn den Hals durchschnitten ; auf dem Trans port nach dem Gefängniß stürzte sich der Arbeiter Abramowsky auS Lennenbillg in den Guberfluß und ertrank nnd aus Furcht vor Strafe ertränkte sich in Lieber mühl der 7jahrige Sohn des Schneiders Wölm. In Fraueuburg ertrank im Baudecanal der Fleischermeister Schmidt, in Neidenburg fand der bejahrte Einwohner Bremer in einer Sandgrube durch Verschüttung den Tod, in Rosenan der Knecht Waltersdorf durch Ueberfahren, in Tolksdorf der Hirt Bolz durch Verletzungen, die ihm ein wüthender Stier beibrachte. Provinz Westpreußen. Die schweren Rauban fälle unter Vebrohung von Schußwaffen, welche im Frühjahr in der Neureicher Gegend vorgekommen sind, fanden vor dem Schwur, gericht in Elbing ihre Sühne. DerNädelöführer, Zimmermann Mukowöki.auS Kunzevdorf. wurde LULwöll fahren, die

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Schneider Klingenderg Und Dyck auS Kl.-Lichtenarr zu je 10 Jahren, die anderen Genossen der Räuberbande, Statzkovskr und Schwarz, zu je 6 Jahren Zuchthaus und Diedrich zu 3 Jahren Gefängniß verurthcilt. Gegen den Gastwirth Pohlmann aus Kossabude erkannte die Strafkammer auf lJahr Gefängniß wegen Majestätsbeleiöigung. Eine Erbschaft von 00,000 Mark (aus dem Elsaß) ist dem Kuhhirten des Besitzer Schröder in Tannsee zugefallen. Der kürzlich aus Amerika zurückgekehrte Altsitzer R. nuZ Fröoeuau wurde jetzt wegen einer früher begangenen Hehlerei zu Wochen G.'sängnlß verurtheilt. Proviuz Pommern. Vom Schwurgericht in CLslin wurde hit verehelichte Deputantin Frieder! ke Goschke geb. Panten aus Ratteick wegen Mordes zum Tode uud Ehrverlust verurtheilt. DaS von dem Vaterländischen Frauen,Verein in Ueckermünde erbaute DiakonissrN Gebäude wurde feierlichst eingeweiht. In einem Anfalle von Säuferwahnsinn hat sich in Stettin der Schneider Schröter mit einem Rasirmeffer den HalS durchschnitten. Ebendort kam der Zimmergeselle Mich. Stellmacher durch Sturz vom Gerüste zu Tode, in Lübtow der Oberinspector Trettin durch Sturz vom Pferde. ProvinzSchleSwig-Holstein. Der Rrdactenr vom Flensborg AoiS", Jessen, ist bekanntlich wegen PreßoergeYen zu 1 Jahr Gefängniß vtturtheilt. Das LceichSgerichk zu Leipzig hat die ge, gen obiges Urtheil eingelegte Neoisi'on verworfen. Es feiertendie diamantene Hochzeit die Eheleute L. Bcuuetzen in Thifet; das Fest der goldenen Hochzeit die Ehepaare Gerdau iu Flehoe, I. Schadeudorf in Kl.-Flottbeck, Chirurg I. Schmidt in Glückstadt, Holdingsgaro in Langelohe, Schoendorf in Nieustedten, Hinrich Vnrineister in Thüök und Ge uieiilsevorsteher uud Altentheiler Gaden und Frau, geb. Reher in Wolkenwehe ; das Sojährige Amtsjubiläum der Zoll conuolleur EhlerS in Elmshorn. Sciedergebrannt sind: in Aumnhle die dem Fürsten ViSmarck gehörige WilkenL 'sche Mühle, in Vesenhorst das. ArmenHaus, in Hohn daS Wohnhaus deS Käthners Schwoon, inHorSbüll daS Gewese deS Th. Hansen, ber Kiel die ProjonSdorfer Mühle und in Lemkendorf a. F. ein von den Familien Stark, Möller und Reis bewohnte Dreiwohnungskathe. Provinz Schlesien. Die Maler und Lcrckierer-Jnnung in L reUau feierte ihr 50jähriges Jubiläum uiter zahlreicher Betheiligung der zum 1 l. Teutschen Malertage dort anmesen den Berufsgenossen. Ein Standbild Kaiser Friedrichs in Bronze auf einem Sandsteinsockel und Untersatz wurde in Arnsdorf feierlich enthüllt. f I Glatz Regierungspräsident a. D. rhr. v. Zedlitz-?!eukirch. Unter großem Andraikge des Publikums wurde vor dem Schwurgericht in Görlitz gegen die Ehefrau des Restaurateurs Böhme verhan dclr, welche ihren Mann Nachts in feinein Bette zu verbrennen versucht hatte. Im Dorfe Nackau deS KreifeS Leobsck ütz hat der Hauptlehrer Steuer seine "cslau, mit der c? nach vierjähriger nnilttg erst seit drei Wochen wieder - rntmenlcbte, mit einem Messer erstol. Der Mörder ist flüchtig. In vidshütte wurde der Zimmermann hweitzer in seinem Hause mit gebunde- ! . r Händen und Füßen und mit einer ßen Wunde am Kopfe und mit durch iitenem Halse ermordet aufgefunden. - Eine anonyme Vriefschrciberin, die i: .11 Eantsr Krause, geb. Bachmann, au Lobendan, Kreis Gotdberg-Haynau, wurde mitRücksicht auf die Gefährlichkeit ihrer Handlilttg zu fechö Wochen Gefänguiß verurtheilt. Ihrem Leben haben durch ErhSugea ein Ende gemacht: in Ramslau, auS Furcht vor Strafe, der Schneiderlehrling August Scholz, in Noes bei Nothenburg die geistesgestörte Frau des Töpfermeisters Paul Böhme und in Tieliy der Weber Dalitz; in ihrem Beruf fanden den Tod : der Bahn wärter Döring auS Friedersdorf, der Rangirer Kanitz in Kattowitz, der Fär berlehrling Neumann in Lauban, die Bergarbeikerin Emma Emmrich aus Orzcgow, der Hilfsmarter Jifche in Osseg, der Maurer Nichter in Groß, Särchen, sowie die Nqugirer Chr. Mischok in Tarnowitz und Miesner in UU lerSdorf; in Brieg ist die Arbeiterfrau Johanna Scholz erfroren; durch unglück, lichen Sturz kam in Lipine der Fleischer Walzik zu Tode. Provinz Posen. f Die Wittwe Katharina MiZki in Vromberg. 100 Jahre alt. In Lissa wurde der Volksschullehre? Schlesing aug Storchnest wegen wiederholter Sittlichkeitsoerbrechen zu s Jahren Zuchthaus verurtheilt. Die Vorarbeiten zu der projektieren Eisenbahn Meseritz. Schwerin a. W. sind r.unmehr in Angriff genomtnen. ES feierten: daS 60jährige Dienstjubiläum der Rentmeister Hochberg in Posen; daS gleiche 50jahrige Jubiläum der Steuerernnehmer Meyer in Fraustadt, der Bürgerfchullehrer Hor, witz in Grätz und drr Förster PiesinSki in Warow bei Colmar; das fast der goldenen Hochzeit die Eheleute Ozierkiewicz in Kl.-Croschin und Schmiedemeister Samuel Kern in Neustadt b. P. ; daS 50jährige Bestehen die evangelische Gemeinde in Znin. Provinz Sachsen. f Ein Veteran au5 den VefrerungS, kriegen von iBld, 14 nnd 15, der pensionirte Polizeibeamte Gottlieb Anton in Magdeburg. f In atte der Literarhr, storiker und Orientallst Prof. Dr. Richard Gosche, Herausgeber oou LessingS und Shakespeares Werken, ist plötzlich, verstorben. Wie gemeldet wird, hat sich Prof. Gosche in einem Anfalle von Geistesstörung die Kehle mit einem Nasirmesse? durchschnitten. Den Tod des Ertrinkens fanden: in Calbe a. S. der Maurer Seifert, in Oberröblingen das Söhnchen deS Häuslers Kleinschmidt, in Äcoßla die Näherin Breitrück und in Taulitz der Sohn des Gutsbesitzers Ernst Hilbert; in Barnstedt wurde das Kind des Einwohners Gttl. Schmieding todtgefahren uud in Parey a. E. erstickten bei einem Zimmerbrande die beiden, un .beaufsichtigt gelassenen Kinder der Kripplchock'schen Eheleute.

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