Indiana Tribüne, Volume 13, Number 63, Indianapolis, Marion County, 20 November 1889 — Page 3

ÄrO' " - t.v !.!

2tSi

9i29ll(!

HilBImö WWöWz' Äv' loäiX "QE 'sfi" i! Vyw& P MvZMWv IW jLkKvK X v ri'ÄWWWr F f i WrVA m : ?.jf -aNT" ' OWZW. UWWIWWWI UiMMlA?Jly;

Die einzige nicht alkoholhaltige auZ Pflar.zen bereitete Medizm in flüsPge? Form. Sie i$ mcht ein TetrÄnZ au ftnra, odn Visnutvew, gekürzt nd verfügt, um den EfchmaZ zu befriedlA, fmfcera ein an fall foischen ffräntern gefertigtes Präparat. Dt us in eivigBf flutui wtgt lai Bist, pittt tu R,rv,n, VisZkel und khtrn, rt?ettt RaUtia na Käftizt das Byftem. Di Organ. welZe HZuflgyen tireganl Usni nicht ,rZSSen,fld drS!ag, il Sfctflwtb, w bi UN fci Sttersn Sin Rkdizm, elchk schmerzls bi THSt!g!U fcir Di&tm xsitUi U ,,? nichStzb. 2)1 neu ,t tsr ttterl tZut . Fär ut, IS an HSttHnhoid, tliB, iZ Hf Midizw sihr ettSv2 Sie HM i drL?de.iUz, lurtit rftcp'uns, tnitci.it Sal. gut sS Fdr, $3al3i sd Dkg 2 HatZrz?.khZU:n. I Fami!i2,ed!,:,n fix Leate rsn fl.tc! slBtif ftnd Uß tot Sig BMnI f&? WtthoI, Sk5n?rß dr fÄr gs&iMtt und Sind. I, au n kauft i tne Misch und vnMzt fLt. Bn drLrethk, fit l$t hat. b?st st v?i ihm. Sir st, insu! e,Srkt $st. wir si stt Zr auf ftfrin f5int$r.t ittt:r,' Dti tatijt btUnai Xtatttt n 3 äßrttr- 1 fHatallrt s Qiza sd beruizt die Nervest, tga tot di S:gs id ut. rt w petftite wtut lituiatlcis durch die nfch'ZSkn Lder, eiche rati ft!mmtSit Ji ?ZdU i?dkZe:qyz2t. 3 0 f 1 9 Q 3. l a 0 SkK. 7d WB Sir.. KtW Vk,1agt: Ich a.U in UjUn zsöis Jatzk?n stt .Vtttlr BitterK i Hss, g?:dt und ß ist ei HauSmittew !,? KÄMi'.. S eo. W. D a ot s. r töS Äars na Str.. ;o DtUonl, schrewt bnier ttrtt SOßtma US W. 1it 1888 Bit folgt: Ich b n , n ti Aah? nach H Sxring in Akka?aZ gsnKn. ktt th cn ung. fund ut fctl Ich dröe k, Alafchin ,viz VM?rS- z.ns S ?.r? ,. ütt ai fett Quelle.! j 5e?? 4&iu. Ich h?z.st,Te uik.'' Fra Maett son, von & v., sagt: ,wz 8to" ist die 3 ich jemals gensm n db : " mw Sb-n IttUi." ' :'::" '.1';" r. di rsn Lursvsi, -.. 1: .ms latBiütti" vsn $alftJ s im tiuiu 8 tfj IN tts s?r 5n s:i Fra E. A. si Z:.s:.?z, n. I., chtttd: Ich hab Uz au se?chtt" SkkvSiig Lk Gingtde jhu?den peulifr: unfe ,ri:r:3ai Wittls-rnzchag: rvr t T;!i?tts t?. . linti fi.Danti, n &ttie.i35.(4l&i: btzt ftl rng(s muttii" i 3ttJf-n im prUng un ittff at ct der desten StjtBj,jstt. B. Eolem , 77VZSO.-ser? Ltr.. For?. schkkide: .Ich Zitt IZ, ?üf tj ,äHrv!Mch!5 t höbfch S S fre-. Äi fts ü. XX MoIOKRXilJOyuy:Oo. tSZ WasMztöZ SküZe, Nkö, Vz. ' Adolph iriSY. (OM Freeloxn swZ 215k t.z Deffentlitder ZTsta?, Sorres poudenl NebseH?. No. 18S Äizabeth St?.. WIKL lat. 5,KkS V'.tt (Zlsendahn Zslt TnbeU. Jegnssnville, Madison ä? IüdiauepoUt. Abgang: Szpreßchze 4:0 Bm. S:5 Nm. veumodatwa S:tS Vm. 6:20 Rm. AnkunZt : Szp. U:25 T. I0;5Ä Um. e:SN. 10:00 Vm. t 45 Nm. audalw Vbaaug : SxpreH ?:S0 Bm. I IS Bm. 7:0 Vm. 11:00 Nra. Vecom, 4:00 Nm. Nnknnft : vxp. 8:45 Bm. 4:1ö D. 2:40 R. ö-.c0 Nm. Uom. 10:0 Bw. See Ltse, S7. E, G. Z: IkdiaaapoUS. Nbgana: Expreß Vm. 4:00 Vm. 11.55 Vm. 2:50 . 6:45 Nm. Her. 7:05 Nm. Ankunft: Sxp. S:25 B. 10:d0Vm. S:55 Rs. 2.55 Nm. 10:40 ?Zm. Alle obigen Züge haUes in Bnghtwosd an, Vie folgenden Züge laufen nn? nach und dsn Brightwood : Abgang: 8:1 S flat. 10:50 Rm. Lnknnft : MO Vm und 6:25 Am. Cincinnatt, Waiafh & Vichigan. Abgang : 4 0k) 11 55 Vm. 5 45 in, Ankunft: 10.80 Vm. 2 45 tlm. 10 40 Nm. kiscinnatt, Jndianaö'tt, St. Louis & Chicag. Eimianati Division. Abgang: 8.55 Vm. 2 45 Rm. meinnstl Aec. Lkt5Vm. 10:55 Vm. 9,11 Nm. nur Conntags 5.00 ftm nknnft : 11.00 Vm. 10 60 Rm. Eiacm'ti Zl. 4,55 Nm, k:!5 ur Sonnt. 12.10 Vm. Ruft. d;2e Alt. 10 L5 Vm. Columb k Aie. 4.5 Rm Ehicags Diviiiou - Abgang: 11.' 0 Nm. .15 Nm. Lafavette Arc. 7.10 Äm. 5 20Nm. Ankunft: 8.L0 Vm. S.S5 Nm. Lafayette Ack.10.S5. Vm. S Iv Nm. Sht.ag, St. Louis & PMsburz. Abgang: 4 50 Vm. 8 00 Nm. 5 10 Nm. Eolumbus Acc 9 00 Vm. Stich mond Ace 4 00 Aukft 11 40 Vm. S 50 Nm. 10 20 Nm ÄolnmduA Are SO Nm. R.chmoud 40 Nn Chicago Divisto dia Kokom -Abgilrg: 11 kS Srn. 11 20 Nrn. Aukust : SS Dm. löNm, Laie Srie & Western, Algang : 7 15 Vm. 1 L0 Nm 7 0? Nm. I I 10 Nm.-AvkunZt: 8 20 Vm. 10 0 Vm. 3 60 Nm. 6 20 Nm. Zndiasaösli äs Vinceuaes. vrpreß Abgang : 7 20 Bm. Are. 4 80 Nm. ezpnß Ankunft: 03 Nct. Are. 10 45Bm. Gktttusatt, HamiUou So Indianapolis. Abgang: 4 03 Bm tgl. 4 10 Vm 10:Z5 Vm Z 45 Nm $L ö 8SN. Aukuntt : U 05 Vm. S 20 m. 1 55 Am tgl. l ZO Nm Jndina & Vesier. Peorw Division. Abgang : 7 45 Vm tgl. II 06 Rm 1!:15 Äm tgl. Z! Zunft: 8 40 Vm gl. 1:15 Bm. 2 40 Nm, 6:30 Nm. Oeftliche DivMa. -Abgang: 4 00 Vm tql. 10:l0Vm. 7 0SNm tat. Ankunft : 7:20 Vm 4:25 Nm tgl. 1QS0 Nm tgl. . SManapslU, Deeawr Ss Western. Abgang : s 85 Vm. 11 00 Nm tgl. Ank: 50 Ls. 4 5S Nm. JndiasspoM & et Louis. Abgang 7 25 Dm tgl. 11 05 Vm tla. 4 00 Nm. 11 06 Nm tgl. nknnft : S 45 Vm tgl. 10 80 LA. 2:LS Nm tgl. S 25 Nm tgl. LonUdÄe, Nes, Albanh Ss Chicago. Chieags und Mchigan City DidMen). Udgang S OO Vm. 1:l5 Dm. 11 l OVm tgl. SVSN Lee. 00 z "km. Ankunft z 4 00 Vm. Ä0?2tKl.8L A.

V.t

i"".::.:,. i-. . ,"-.. ,,,7. ...

gyä

us&Ä&to Bet Vsgno - Sträfling. Senfationö.Roman von Ä d ö l p h e B l o t. (ffortsesung.l XI. Im zweiten Stockwerk angekommen, pochte er an die Thür rechts. Ein paar Sekunden verstrichen ; dann ward ein Geräusch von Schritten vernehmlich, und die Thür wurde geöffnet. Herr Berard? fragte er, indem er mit der Hand an den Hut griff. Das bin ich, mein Herr! was begeh ren Sie von mir? Ich wünsche Sie in einer Angelegenheit zu sprechen, welche Sie in diesem Augen blick jedenfalls sehr beschätigt. Ich bitte um Entschuldigung, dag ich o spät komme, aber ich bm am Tage sehr hu schäftigt gewesen. Treten Sie herein, mein Herr, ver setzte Aerard. Indessen, eine Bitte! setzte er, die Stimme dampfend, hinzu: ich würde Ihnen zu Dank verpflichtet sein, wenn Sie so wenig Geräusch wie möglich machten; meine Tochter, die rechl müde war, h-t sich zeitig zu Bett gelegt und schläft, glaube icl, schon. Machen Sie sich keine (orge, mein Herr, versetzte Corbin, indem er lächelnd den gegenüber stehenden Mann in's Lluge faßte; ich bin gewöhnt zu gehen, ohne daß man mich hört. Verard schritt ihm in ein kleines Zim mer voraus, welches gleichzeitig zum Salon, zum Speisezimmer und zum Arbeitszimmer verwendet zu werden schien. In diesem Augenblick herrschte n diesem Naum die größte Unordnung. Hier und dort, auf den Skühlen und Tischen verstreut, erblickte man Kleider, Bücher, Papiere. Ein Loziswechsell sprach der Polizei inspector bei sich. ... daö Nest soll Je: räumt werden! da komme ich noch ge rade zurecht. Berard hatte indessen keine Spur von Unruhe in seinem Benehmen, noch aus seinem Gesichte. Er schien einzig und allein neugierig, was man von ihm begehrte. Er schaffte Sachen beiseite, die aus eiuem alten rothen Nipssessel herum lagen, bot denselben seinem Gaste zum Sitzen und sprach denselben, indem er sich vor ihm, aus den Kamin gelehnt, wo auf einem kleinen Coaksfeuer langsam Papier verbrannte, postirte, mit den sslk genven Worten an: Wahricheitttich dreht sich's um meine zeue Ersitt)ung? Nein, lncin Herr, antwortete Eorbin, noch immer liebenswürdig... . . Sie in, teressirt mich freilich sehr, Jbre Ersin dung, aber für den Augenblick wünschte ich mich mit Ihnen über den Fürsien aolsine zu unterhalten. Ueber den Fürsten Lavisine ! wiederholte Verard, der eine heftige Bewegung des Erstaunens nicht zu unterdrücken ver mochte. Ueber den Fürsten selbst. Haben Sie ihm nicht am beutigen Tage geschrieben? Ja ivohl. Und . . . . ? yt hat auf Ihren Brief zuerst eine nsttnstige Antwort ertheilt. . ..jetzt hat er sich besonnen. Er hat sich besonnen 7 Da' ist nicht möglich! Warum denn? Meinen Sie etwa, daß er sich nicht mehr besinnen kann? Nein, aber. . . . Aber was? Nicht! Kurz und gut, er erklärt sich bereit, Sie zu empfangen, Ihr Anlieqen zu hören ich bitte Sie also um blc Freund' lichkeit, mir zu folgen. Heute Abend so spät l . . . .Nein, ich mag mein Kind nicht allein lassen.... Das Stadtviertel ist nicht daS sicherste. Meinen Sie? Ei, so beklagen Sie sich doch beim Polizeicommissar hierüber, ich will Sie zu ihm führen er wartet auf Sie! Er wartet auf mich? Ja und da ich nicht viel Zeit habe, so ill ich Ihnen sagen, weshalb er Sie erwartet. Nun, weshalb denn? Der Brief, welchen Sie am Nachmit tag an den Fürsten Lavisine geschrieben haben, enthielt Drohungen, und der Fürst hat eS für nöthig befunden, ihn dem Polizeicommissar zu bebändigen, welcher Sie deshalb zu sprechen wünscht.... Ich bitte also, lieber Herr, entschließen Sie sich, mir zu folgen. Ich bin Inspector der Sicherheitspolizei. Wenn Sie Zwei sel in meine Worte fetzen, so ist hie? meine Karte. Ach, Du lieber Sott! rief Berard. Dann wendete er sich an Corbin und bemerkte: Aber ich habe ihm doch nicht gedroht! Ich habe im Gegentheil geschrieben : .Ich drohe Ihnen nicht mehr ! 0 Also haben Sie doch früher gedroht! f. if n i . .T sm r l er Huril wunfcyl ntcyr, oag vle aqe von vorn anfange Ich bitte Sie, lassen Sie ven Commisiar nicht roarten; e? ist in sehr ungeduldiger Herr.... Setzen Sie gefälligst Ihren Hut aus, ziehen Sie Ihren Ueberzieher an und folgen Sie mir! Berard schien niedergeschlagen, be stürzt; eS fehl ihm die Kraft sich zu wehren, zu widersetzen. 'S ist gut! 'S ist gut! sagte er endlich. Ich komme, aber sprechen Sie nicht laut, machen Sie keinen Lärm, darum bitte" xäf Sie wegen meiner Tochter. Sie soll mcht wissen. . . . Sie wird nichts daron merken. Als kluger Mann, welcher an Alles denkt, benutzte er den Augenblick, da Be rard seinen Hut suchte, um eine Zange zu erfasien und die Papierstucke, die da Coaksfeuer noch nicht ganz verzehrt hatte, auS dem Kamin zu ziehen. Da bin ich, sprach Berard, nachdem er sich der Kamme? seiner Tochter genähert hatte. Wollen Sie, bitte, vorangehen? meinte Corbin. Berard gehorchte, schloß die Thür dn Wohnung ab, zog den Schlüssel aus dem Schlöffe und stieg dann ruhig die Treppe hinab. Der Inspektor folgte ihm mit den Händen in den Taschen, indem er mit zufriedener Miene die Worte zu sich selbst sagte: Die Ueberredung, immer die Ueberreduna ! . . . .Ueber sie ..gebt nichts!

Eli ttsesl ött yandschkiNtt' und" Sie Stricke ! Vor der Hausthür sand Corbin seine beiden Brigadiers, die ihn mit dem requirirten Wagen erwarteten. Zwei Minuten reichten hin, um vor dem Hotel Lavisine in der Rue Murillo anzukommen. Warum sind denn so viel Menschen hier versammelt? fragte Berard verwundert, in dieser ruhigen Straße eine dichte Menschenmasse zu sehen, die nur mühsam durch die Polizisten in Ruhe gehalten wurde. Ein Kaminbrand jedenfalls, antwor tete Crobin. Die Pariser sind mm 'mal eine Klatschgeselllchaft. Unter dem Vestibül des Hotels übergab er seinen Gefangenen den SicherheUSagrnten, dann begab er sich zu dem Polizeicommissar, um ihm über feine Expedition BeriHt zu erstatten. Ich glaube, meinte er am Schlüsse feines Berichts, daß dieses Individuum der Justiz Hanf zu spinnen Ursache geben vird. . . .er ist ein hartgesottener Sünder er ist nervös, aufgeregt; man könnte meinen, er wisse weder aus noch in und doch verräth er sich nicht. Gut ! versetzte der Commissar ; führen Sie ihn in das Zimmer nebenan und rufen Sie die zuvor befragten Zeugen herbei, damit ich sie mit ihm confrontiu. Sie werden dieselben leicht finden. Von seinem Secretär gefolgt, begab er sich in das Zimmer, von dem er ge, sprechen, und bald war das Verhör mit dem Gefangenen im Gange. Sie haben, begann der Commissar, dem Fürsten Laoiilne gedroht. AuS welchem Grunde ? Weil, versetzte Berard, ich arm ma und unglücklich und er sich unerbittlich zeigte. Aber mein Bries von heute ent hielt, wie ich bereits bemerkte, keine Dro hung. Bitte um Entschuldigung. Hier ist der Brief. Er schließt mit den Worten: Ich werde mich zu einem letzten Schritt entschließen. Wal meinen Sie denn damit? Das weiß ich nicht.. ..Ich hab' das so in den Tag hinein geschrieben. Ich dachte wahrscheinlich an einen Selbst' mord! An einen Selbstmord? Haben Sie nicht eine Tochter? Ja, Herr. Sie sprechen von ihr in Ihrem Briefe rnd behaupten, sie zu lieben. Gewiß.. ..ich liebe sie mit jede? Faser meines Herzens! Und Sie hatten im Sinn, sich zu töd.

lenz iaswüre vann aus lyr gersors den? Sie würde mit mir in den Tod ge gangen sein. Der Commissar schaute ihn an und sprach zu ihm: Sie scheinen sehr eraltirt zu sein in diesem Augenblick! Ich vermag den Be, weggrund hierzu nicht zu erkennen. Ha, wirklich l Sie sehen keinen Grund hierfür, antwortete Berard, dessen Auf, regung stieg. Aber ich ich sehe ihn! Wie könnt' ich meine Kaltblütigkeit be wahre? Wke konnt' ich meine Empo rung beherrschen? Da ist ein Mann, der Millionen besitzt.... weiß nicht, waS er mit seinem Geld anfangen soll, er bewohnt einen Palast und ich, ein armer Teufel von Arbeiter, ein kreuz braver Mensch, Herr, das versichere ich Sie, trotz meines jähzornigen Charakters zeitweise jähzornig, weil ich viel gelit ten habe ich bitte ihn flehentlich, mich noch eine Zeitlang in der bescheidenen Wohnung, die er mir vermiethet hat, iv Ruhe leben zu lassen, mein letztes Mo biliar nicht zu versteigern, das mir als alte Erinnerung an eine glücklichere Zeit lieb und theuer ist, die Lebnstühle, das Kanapee mir zu lassen, auf denen mein armeS Weib während der langwierigen Krankheit, die sie mir foxtrasste, geruht hat .... Aber nein, nein ! Er schlägt mir mein Ansuchen ab, befiehlt dem Erecutoe zu verkausen, befiehlt ihm, mich an die Luft zu setzen! Und mcht genug damit ....nein, daö genügt ihm noch nicht! Weil ich in meinen im Fieber geschrlebe nen Brief eine unwichtige Phrase habe einlaufen lassen denn Sie haben Recht, mein Herr, man legt nicht Hand an sich, wenn man eine Tochter hat man sagt so etwas, schreibt so etwa, aber man thut'S nicht wegen dieser Phrase, die er schlecht auslegt jawohl, schlecht denn nicht ihn bedrohe ich, nein-mich, m i ch selbst bedrohe ich wegen dieser Phrase nun ruft er Sie, denuncirt er mich, läßt er mich vor Sie herschleppen. Nun, mein Herr, daö ist eine schlechte Hand lung, eine unwürdige Handlung! Ich möchte sie nicht begangen haben, da mögen Sie ihm sagen! Er wird mich morgen meiner Habe berauben, wird mich auS seinem Hause,, jagen ich werde sehr elend dastehen, aber ich will doch immer noch lieber Berard heißen, als Fürst Lavisine! Der Polizeicommissar, trotzdem er ae wohnt war an alle Heuchelei, an alle Listen und Ränke der Verdächtigen und Angeklagten, um ihre Freiheit, ihr Leben Schritt um Schritt zu vertheidigen, konnte sich verschiedener Zweifel an Be rards Schuld nicht erwehren, seitdem er ihn sah und sprechen horte. Es war ihm zeitwelse, vag er weder die Stimme, noch die Geberde, noch da Gesicht eines Verbrechers hätte. Es ist mir gelungen, aller Zeugen zum Zweck der Consronkation habhaft zu wer den, sagte ihm jetzt der Pollzeiinspector Corbin in'S Ohr. Führen Sie einen nach dem ndem herem in der auf diesem Papier angege denen Reihenfolge, befahl Herr . Er erinnerte sich der gegen den Ver dachtigen bereits vorliegenden, mehr als erdrückenden Beweise, bereute die ihm ausgestoßenen Bedenken und nahm sich vor, raschesten wieder aus seine ersten unttchten zurückzukommen. Der KaffeehauSwirth, unter dessen Augen Berard feinen Brief an den Für, sten Lavisine geschrieben, erkannte ihn sofort wieder. Aber, fraate Berard erstaunt, indem er ängstliche Blicke um sich warf, weS

halb stellt man mich denn diesem Herrn gegenüber, damit er mich recognoöcire? Ich mache ja gar keinen Versuch, zu ver, heimlichen, daß ich heute mehr uls eine Stunde bei ihm gesessen bin rn, einen Brief geschrieben habe. Ohne aus diese Bemerkung zu ant, orten, fragte der Polizsieommijsar jetzt

k.'.

WaZ war denn büS für ein umfSnaw , äer Gcaenstand, den Sie in der Tasche - m . . n w. Q::. : v.- ocx. . ! Ihres Sommerrockes trugen? In meiner Tasche ? Das weiß ich nicht znehr ein Buch vielleicht. Wenn ich ÄUsgehe, trage ich itt der Negkl ein Buch bei mir, um während des Gehens darin zu lesen. Auf den Kaffeehauswirth folgte der Omnibusconducteur. Ei gewiß, das ist er! rief er aus, so bald er Verard gegenüberstand. Wo haben Sie mich denn gesehen? fragte dieser. Auf dem Boulevard de Courcelles, vor : Haus-Nummer 93. Sie liefen -sehr rasch, waren sehr erregt, sprachen während des ' Gehens. j Das mag sein ich war im Zorn, ' furchtbar aufgeregt gegen den Fürsten, und in solchen Augenblicken geschieht eS mir sehr oft, daß ich allein vor mich hin, spreche. Sind Sie nach Hause gegangen? Jawohl, mein Herr. Warum gingen Sie dann den Boule vard hinaus in einer Ihrer Wohnung 7 ... rrv r l r entgegengejeyien nicorung nt , r cy y p Ah! Sie glauben, da......Wahrhaf iVifT l$ tmr-"ax.l beschäftigt, dau auflnelnen Weg mcht Achtung gab. Aber ich bm memenJrr- : thum gewahr geworden und wreder um. , gekehrt. Haben re Mich mcht zurück, j kommen gesehen? setzte er hinzu, sich zu dem Zeugen wendend. : - Ja und ich yave va dereitö schon BU9gcagi. Hierauf befragte man noch die Park Wächter und die Verkäuferin der Avenue VanDr)ck. Sie waren in Hinsicht auf die Aehn, lichkeit weniger sicher, als es die vorher, gehenden Zeugen gewesen waren. Wir glauben wohl, dag er eS ist," meinten sie, indem sie Berard in'S Auge faßten, aber die Person, welche an unö vor übergegangen ist, erschien uns ein wenig größer." Eine Zeitlang aing der Polizeicom, missar mit sich zu Itathe, ob er, indem er nur eine Fäyrte zu verfolgen meinte, deren nicht zwei verfolgte; ob er sich nicht zwei scharf unterschiedenen Personen gegenüber besinde: die erste tritt in ein Kaffeehaus, schreibt einen Brief, wartet auf die Antwort und begibt sich dann ge gen sieben Uhr wieder in ihre Wohnung. Die zweite erscheint erst etwa fünf Mi nuten vor sieben Uhr, tritt direct durch den Park ein durch die Avenue Ruvsdael, begibt sich rasch nach dem Hotel Lavisine, wirft die Dynamitbombe, versucht auS dem Thorwege nach der Nembrandtstraße zu das Freie zu gewinnen, findet densel, den versperrt, gewinnt die noch offen Avenue VanDyck und verschwindet in einer unbekannten Nichtuni. loMkdunu fol;r.) vutsHlsn55 und Hrankretchs Armeen. Im vorigen Jahre wurden von der deutschen Regierung 509 Millionen Mark kür Heer und Marine gefordert. In diesem Jahre ist die Forderung sür die selben Zwecke auf 77L Millionen, also um 203 Millionen gegen daS Vorjahr gestiegen. Ueberhaupt hat Deutschland feit 1872 nabezu 10,000 Millionen Mark für Heer uno Flotte aufgebracht. Die Ursache der ungewöhnlich hohen Mehrforderung für dieses Jahr wird mit dem Jnkrasttreten deS neuen französischen WehrgesetzeS begründet, wonach der .westliche Erbfeind" jahrlich 60,000 Rekruten mehr per Jahr ein stellt. Nun aber ist diese großartige Vermehrung der franzosischen Wehrkraft bei Lichte betrachtet, gar nicht so schlimm. Denn selbst daS reiche Frankreich hat nicht Geld genug, um eine fs starke Vermehrung des flehenden HeereS auf die Dauer bezahlen zu können. Mit der Vermehrung der Mannschaften geht nämlich eine Verkürzung der Dienstzeit Hand in Hand. Man bildet in Frankreich jetzt 60.000 Mann mehr aus, alS früher, behält sie aber kürzere Zeit bei der Fahne. Die .Vsssische Zeitung" schreibt adrüber: Nach dem Aufsatze im .Mil. Wochenblatt" werden in Frankreich, sobald erst die entsprechenden Summen im Budget bewilligt werden, 220,000 Mann jährlich in das Landheer eingestellt; zur Reserve aber erden entlassen nach dreijahriger Ausbildungszeit 132,000, nach zweijähriger 11,000, nach einjähriger 64,000 Mann 13,000 Mann gehen durch Tod und Krankheit ab. Es er, gibt sich aus diesen Ziffern, daß nahezu ein Drittel der gesammten französischen Armee nur eine einjährige Aus bildung erhält, und es scheint, als betrachteten die militärischen Fachmänner diese Neuerung als ganz unbedenklich. Der Verfasser des Aufsatzes im Müit. Wochenbl." erklärt, in Zukunft würden die "uomms, .läispozition" ein Jahr dienen, .immerhin also eine so deträcht liche Vorbildung erhalten, um im MobilmachuuoLfalle in Crsahtruppentheile eingestellt werden und in kürzester Zeit elS Ersatz sür die Feldarmee dienen zu können." Von einer Verkürzung der Dienstzeit in Deutschland ist trotz aller Erhöhun gen der Präsenzzisfer und trotz der Aen, derung der ErercierreglementS noch im mer nicht die Rede. Hier sieht man le diglich die neuen Lasten, welche andere Staaten ihren Bürgern auferlegen, zählt man immer nur die Vermehrung der Rekruten; aber von den Erleichterungen, welche gewährt werden, wird so wenig Aufhebens gemacht, wie von der Vefeiti gung jener starren Scheidung zwischen Unterofsicieren und Ossicieren, welche in Deutschland hergebracht ist. Und doch wäre auch hier zu Lande manche Erhö hung der Wehrkraft noch möglich, wenn man nicht mit unbeweglicher Anhänglich lichkeit an die Ueberlieferung die drei, jährige Dienstzeit aufrechterhielte. Die neuere Ausbildung der Truppen nimmt mehr ttlf den Krieg, als auf die Parade Rücksicht und immer mehr wird beseitigt, Im fu.ffct. H....f.r :tl vu hu uitut uitityiu! iji ooer icyavllcy f ÜllH. fftl.M. . . f. sein könnte. Wenn nun in ZrankreiÄ

auch die einjährige Ausbildung nach sach männischem Urtheil eine so gründliche Vorbildung gewahrt, um für tüchtigen Ersatz in der Feldarmee in kürzester Zeit zu sorgen, so wird man in dem classischen 'Lande der Schulen einen ähnlichen Er folg nicht von vornherein in das Reich de Träume vnweisen dürfen. Die MI Milliarden ünd verflüchtigt.

NSNZÄiSWWÄ

33iä--iiÄKk:S Won 1872 bis tum Mlauk' b'ks aeäen- ... i st-.L ... wärtiaen EtatsiabreS werden in Deutlebs land unmittelbar für Heer und Marine 947 Millionen Mk. ausgegeben fein. Das junge Reich ist heute schon mit einer Milliarde Staatsschulden belastet, und,' wenn die neue Anleihe bewilligt wird, so werden die Reichsschulden am 1. April 1891 schon anderthalb Milliarden überschritten haben. In der laufenden Legislaturperiode wird der Regierung eine volle Milliarde an Crediten gewahrt worden sein. Das sind Thatsachen, welche Einen bedenklich stimmen können. Vom Auslande. Verjüng fr veriroroene französische Dramatiker Augier stand, obwohl er in feinem Gibover eine so eigenartige T?pe aus der JournalistevB welt geschildert, seinem ganzen Wesen nach der Journalistik selbst, im Gegen sah zu Zola, ablehnend, fast feindlich und voll Bedauern für diejenigen, welche sich ihr zu verschreiben gezwungen, gegenüber. In einem Anssatz über den Journalismus widmet er erst den körper. Ov" '' vv. t i;, wfrtft. v,, awnf, ,i!n Worte und fährt dann fort: .Jeden schreiben! Jeden Tag Geist haben! r Leser ahnt gar nicht, welche Force iollx in diesen wenigen Worten enthalten ist, bin fast ersucht zu glauben, dß in der Lehrfabel vom Sisyphusfelsen t5aU(Se !?robnarbelt des Journalisten voraus empfunden worden ist. WaS ein Journalist an Geist und Talent ab sorbirt, erklärt den Marasmus der Literatur mehr all genug. Dieser Mino tauruS, der sich einer Sirene zugesellt, lockt und verzehrt eine Plejade von glän, zenden Intelligenzen, welche eine Zierde der Literatur geworden wären, und deren verstreute Arbeiten und fliegende Blätter nach allen vier Himmelsgegenden auLeinandergefegt werden. Es eristirt der Satz : .Wie viel Gluckliche könnte man mit dem machen, aö sich auf Erden an Glück verflüchtigt.- Ebenso dürste man sagen: .Welch' schöne Bücher könnte man mit all' dem Talent machen, daS sich in den Zeitungen zersplittert." Man schreibt der Ver li, ner .Tagt. Rdsch.": ES gehörte bis lang zu den feinsten Untersuchungen in der Astronomie, durch Jahrzehnte hindurch fortgesetzte Beobachtungen der klei nen Bewegungen der Firsterne unter sich nachzuweisen. Kürzlich ist seitens deS astrophsikalischen Observatoriums zu Potsdam eine Methode entdeckt, um innerhalb weniger Stunden von den helleren Sternen nicht nur zu unterscheiden, ob sie sich auf unseren Standpunkt zu bewegen oder sich von uns entfernen, sondern noch gleichzeitig zu messen, einen wie großen Weg sie bei dieser Bewegung jede Secunde, in Meilen ausgedrückt, zurück.egen. Nach einer an die Kgl. Akademie der Wissenschaften in Berlin gerichteten Mittheilung wird dies da? durch bewerkstelligt, daß das Lichtband im Spektrum der Gestirne in Verbin, dung mit dem der entsprechenden Stoffen photographiert wird. Zunächst sind in Potsdam die bekannten hellen Sterne Sirius. Proton, Nigel und Arktur, deren Spektrum zum Theil aus Wasser, stoff besteht, zusammen mit einer käust lich hergestellten Wasserstofflinie gleichzeitig aufgenommen worden. Aus theo ritischen Untersuchungen, deren Mittheilung unö hier zu weit führen würde, er gab sich auZ den erhaltenen Photogra phien, daß die drei erstgenannten Sterne sich mit großer Geschwindigkeit von uns entfernen, der Arktur sich aber uns rasch nähert. Die Geschwindigkeiten der bis jetzt untersuchten Sterne sind zum Theil ganz bedeutende; dieselben steigen bis zu zehn Meilen in der Secunde. Die Wichtigkeit dieser Methode ist eine ganz außerordentliche. Bisher konnte die Bahn unseres Weltsystems, Sonne, Mond, Planeten, und Kometen im Weltraume nur an den kleinen Verschie, bungen gemessen werden, welche die fast unendlich weit entfernten Firsterne in Folge dieser Bewegungen zeigten. Jetzt wird man die Richtung und Geschwindigkeit dieser unserer Bahn im Welten, meer v!el sicherer und rascher bestimmen können in Folge der Annäherung oder überwiegenden Entfernung der Sterne, nach deren Richtung sich unser Sonnen, svstem bewegt. E i n Selbstmord unter mysteriösen Umständen macht in dem vornehmen Viertel deS Faubourg St. Germain in Paris von sich reden und erweckt um so mehr Theilnahme, als daS Opfer ein armeS, verführtes deutsches Mädchen it, die zwanzigmhrlge Marra V. . . . ., eine geborene Baverin, welche vor etwa ernem Jahre alS Gouvernante in eine der vornehmsten Familien deS Faubourg St. Germam eintrat. &on außergewöhnlicher Schönheit und sehr aeistrelch, flößte die junge Dame dem 7. iiJL o.:vfx.n vSOyll oe (UiC9 eine ncc cciucuuai ein, und derselbe ließ von seinen Liebeö bewerbungen nicht ab, bis die jugendliche Schöne denselben ein williges Ohr schenkte. Aus dleze Welse lebten die bet den Liebenden in sehr intimer Gemein, schaft bis zu dem Tage, wo die Folgen davon sich nicht mehr verbergen liesen. Man erbat lich Urlaub unter dem Vor, wände, eure Relie in dte Selmath aniu treten, und erhielt denselben von ihrer Serrschait die dem Zungen Mädchen zu gethan war, bereitwilligst zugestanden. Ihr Geliebter führte sie daraus in dl Prioatanstalt einer Hebamme G. in? Quartier St. Thomas Aquin, woselbst Maria ihrer Entbindung dieser Tag, entgegen sah. Als am 1. Nov. die He, bamme G. daS Zimmer ihrer Pensionä rin betrat, war sie angeblich nicht wenig beltürit. Marie im weißem Nacht kleide leblos im Bette vorzufinden, den Kopf in die Kissen förmlich vergraben, um den Hals einen festgezogenen Strick genüpft, der um den Bettpsosten geschlunge fchien. Keine Zeile gab Aufschluß übe, diesen seltsamen Selbstmord", gea welchen, ob e in der That ein Selbst, mord und nicht etwa Schlimmeres ist, verschiedene Umstände sprechen. g steh zu hoffen, daß die eingeleitete Unter suchung Klarheit in diese mysteriöse Tra, goöie dringen wird. X. C Vrowk, dvvkz?. Vene? Olcck. AiQWk? 53. Mettschaurapskifen, lange deutsche Vseifen. Claorrenspitzen etc. bei Wm. Mucho. No. 1L9 Ost Washington Str.

VNÄv.V 4?&L: Ante sLiS ThMö5 MaÄch, Nsgust LA, VstttM. hm ik Foundry Company, (Ldleit se!Selz Ksöeikauteu aller Arte Eistngu ssren Volle ufmerrfamkelt wirb such Newere, Uufträg ud Sestellunge zgevant. Nttifeniedri s releph Vriiftsßnnue? ti vulldeel er.eZaZg 184. VZorddsntfcher Lloyd , e I r Schnelldsmpfel.Link vivnMy) fc.'AJltli WM ) II, A und ffiWYORI Ä l Knrze Reisezeit, llltze reife, Ente BekLtriguug OgIwtIoHh Co., No. 8 Voling reen in New Vor!. SUC Metzger, Frenzel Bro., Seueral.Agmtur. Jndiauadolik, Zvd. G7 Mitte September erschien eine neue verbesserte Auflage von Am Wkbflnhl der Zrit" lalpvlitisch?r Roman n 8 B2cht , Alto Vakfi. In circa 28 wöchentlichen Liesernngen zn dem billigen Preise von je 6 Cent, zu bezieben durch rie Buchhandlung von Carl Pmgpank, No. 7 Süd Alabama Straße, oder durch du HerauKzeber Ar1, Kl.kR?r & Co., 490 Walniit Str.. Cineinnati. O. tST Agenten überall verlangt. DeZHS,U 'tm.i 5 5 Die 9Mt Lwt Mmur 99 (rifciTL ud ocoii zjki m. DM nSarzeichnete Bsh laUtim Passaaiere m OlnoiKmeitl ZKvßD,tt HaiTcao, und aLen Neu - Änztau Sküdfe OeSlaswag? tsÄe Zndinpl!s ns " Äew Gnrk shne teesoichZkt. Direkte Bcedwdng nach Mssom-i, AT&sxites, Toxa, Ki Lt Nebraska, Colorado, Calisor üea Sb Mexiko MedsiZSe Mt55. CT Nan binde sich iseen näher S2iS&tlo SS, I. s. Mftrfis, Gen'l Paff, s?.'??, SUpiIii) i'v W J 5Sin.l, G.n'! Wift. f . i t .W P r KZJ s sy V .",. tj& . K s, V txttö öche ss US8T1U8, Kflüvülc, Mempfcigj Ct &vQOgHkf Aüitjt&. Ö3.an?ifth, Sw iVPXW., MolÄlV tlT-d Qrlzhiij.. Ä 5K dsrt'StiltzSk h? ftsf: xai äd, ein bhtlx $& fetftts Palafi., Schlaf- ai ??lsvZZKl?? jjr? UC3 Äafc S?nUdiF &tir St 3 isMs dh. falrt'SH 4r.?ä, GchLfflltZKt: ZZi 5:ü tu &Uf Ä5-rA!Xr K "Wl. & , im. Iis .: ' h s,n?si Üi6?5sia-T Zszksn r ZLSN'sr 5. eeU ,'t ager, Ptttkimg, P -oft? . I! c t, 'l r. O Di groß, M Handle Route lloarjOt S Tjorni n? flttÄtoÄrix Bahn, ttrtmlomrfx Olnoinnatl & St. Xoaio Bahn tflt ki schnell, ant heft Sinie ach JÖÜp Wstt. Nord nnb OAl kluSgezeiHnettt Dienst ! Prompit Vekdwdsng PuLma? CarS zwischen allen größere Städten. ttttsdurs, Skrrtsbur, LslUrnor 1VasQ!ntou, Vlülaäelvkla, New York, Columbu, Cinclnnatl, Indianapolis, Lt. Louis, Chicago and Louis ville. SM vottbeU ber ya HanKI ahn r, tr tot B$ rntdjt. at,n ntekiif, a, aobtinta CitJtflimngtÄ, taJ4 Befßiiirang s.f.v X3IJ9&6rot Set f H. U Verig, CH. Oea'l yafi. g,t, Indianer, 3 ZIt era, Oen'I er, VUIdurg, P. I , tz ?. U t 1 1 t, Oen'I Ottpt. slumdR, 0. 0. B. 8 03 b.vnk'l. CcfLIXetat, VUUttV.

rr.

g-W

TOTO

M

W Q 1 üi i

f't'Tha.' Biii&aMjatBj MWkMIS VSSMN."' SKstMMötLüZtW YAWÄHA IME ! W a c fi a ? -ra el Be lt t&töt snb Ufti Linkt fit St. luOsArf, ICIssovurl, TTnTtffiQfl,j;lowR, Xelrasla, CCeseta, rleWss, Oolo rodo, Kev ISesoo 3Do fot xnsl Otsläbraa !S. Cftl Bttoitt hon Ltew td tle Vchie em sind ssj EtLhl. D!e Wage labtu lit accsPea Sctl(Tennpcc. Sed Zug 5t t Schlaf SLeu. ykgegiere, cb sie -zr. ölSttt erster Klaffe ode? Smeu.LillÄe habe?, werd durch nfk PaffagwSge erster laße befördert. Ob Qi tw OUt , Nä-tVe te.dnSztvxTjzlhllUlclnhita Ccd AsesbaMW kÄl, k QU, da föttöfi VZz 6S TR. JQetvtiifgf fö,M Qiml VsZZeM'LgiNts 84tefwe f3a?;;;t uZ ?StatI SteZu', Hlll, Stz'l Lpt. St.Ssi, Vs. ?j m ? Die d tt L.Ute zwischen Clnzinnati. Danton , l'oleäk), Verrolt, die Elen und Canada. Indianapolis, t Louis. Chic&go, Milwaukeo. Peoria Bloominjrton Keokuk, cem W'tiN uro 97othtt?fjfn. Schlat!ra?en in ?! ch! üze' n'd Lchnfiahl ligena Taitt'-yen, zvis.ien Cinernnti uns odizen Ltädten. Ticket zn de kaufen :n all Ossicen in de S3. SUat'i?, Canada und Milo. tSs Nähere Jnfcrmat on bei Z H. Hhl,n-, l. Azk.. Toledo, O. R MkCor.', e I. Agt,. Jnd'pi. Ö. I. R e n. Nor. Zasi. Agt., Detroit, Mich. I. Z'ast ?ble D. P. A., Xohlo, Oh 0. . H. W?tkscy, C. Dayw?,, Ohls. s. . S'g in?, B P. A., Ebattznoogo, Ten. Z. . Masn, 5ith Pah. Ag., Cikcwnti, O. Z. P. Sloa.d, T. A.. Etilcinnati, O. M. D. Wvotf.r.", V'tt PSs. u. G.nl' Mgr. S. O. McEormick. S. P. Se T. A. WÄBASIi m wm ! Kalle Sie tle Otadt sch irgend eiurr Ktch. ng lzw zu derlaffeu deabstchtiaen, geb Qk Wabash TiSet-Osfiee. 65 Msst WssSi Strsg,, S udiasa poli, i.sd ersrege? KwJahrPreise ud näher Rtt theUnzru. Bestie AünwrfffiWt wkd tanbzBArJttn ÄH TZWlgruuten .geläutt. 'wnl's-chri.TiSM sch allen Plätzen i Wen und Nördwestcn l mt direktes SllttU Sch OßT WAYKE, T(ILSI0, DifiTJlOIT . tütn fiSlea &rU jrekjlbi.lV'i ?TlSch!kiistt, Tl5f.i;T Lef-tiip uub vllftösbige TicheeleU rcui öl? Motze WbÄb IIb die ;nw&c awucK awcrifc! i : "V :.: -V ? ' '3;V',:ti.f7a:et nzb tav.hZqti t, 3 e. i e 9 li j tt, ' t i?. tÄ?tWcuagtt. ' 4 M r -f. ..'vssi VSd ZiSt.gt Süß. Slzziuttstische A i $ n l - b egelmaßitte Geschäfts Veilsmnlsng zeden zweiten Sonntag im Monat in Ut Ardeiter-HMe. Neue MttZltev werden w den regel mäßigm VerZammlungen aufgenommen. ZZsVMch Atitrsg lö gts. Mitglieder der Sektzrm wnnm auch Mitglieder der Krankenksffe werden. ' BknZsche Srbeiter seSliegt an T ftrw1nir!SisAtfilRT11 win 83Jt h TllTiTt Tl 1 tu, hlj U li li io In )i pwi, p n p n icinf anr viacliiamX JLIUJLI L 10 Trf fi t ilcinr ira. tiiC-. i will KDd t rte to nm J3; r um II f.ttia imrma ia eica locu(tUi mt LfM -nnr-tnchi cw4 im w iiw ei)d free wip: liafur toul tti Uit)Kf 'Npl, InrtumfXlh7 nH lL,i. ltb mll t b mu.cbm.ar. 110 (in vrt . liio. .TU. Cil t TPUT llOBä. fT mnuKb T rhn bwpme f our e-l-rorn. Tlii ffraaa iui.iuic m 'MMftn the Mitcfr iwtcat. Iiitb h.re run vk : lfjiaa run cui ltaid ior S'J.". 'ttlM fm mtB iflioow. tj r.w so l-t. ne r . 1001t 'ft.1 rai'-ttü: im lb rarld. AH U nef NtravUn tr-a. i ttent mh wrii t m mt CM tm mm tvt srwe b "wiMr-'" tfc id. ttnm. ü n s lrort. i t mn ertr o-tht la A mric TÄi U fc CO.. Aucu-. JklalM fr4. ?, cepirtl mtunl. rimim. ArbeiteV-sNo (tratet Xrnab) Verewe und Logen erden darauf kusraerZfam gemach daß obige $"T sich sehr gut zu, Vbhaiinng von Verftlnnge, Kränzchen, Unterhaltungen u. f. to, eiguet nud für selcht Zwecke billig zu miethen ist. XZtz lveude ftch ant0fsiudt.vIU.

' ' flnj.i! ' Mf

Mlrs ffff ' r r, r M jnj ' IBuj jjj CINCINNÄslHAMILTOH &DAYTDN RR MWWMmawp-WManMBWMHnM.HMWMM

B

:S3m

tZZZtH ZZXJXi

9(jr-ft,miM

wmaL

y-SFrif

nniPZZt I k

Krr:-L s?m

um wm.

mtemM&sji

SN U7j?tmr ?C

rnj

h&mzs