Indiana Tribüne, Volume 13, Number 62, Indianapolis, Marion County, 19 November 1889 — Page 3
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srt-l dH Z!-r Bsguo Ströfling. SeusatZonS.Roiäan ds Adolphe Belot. Zro?tlkkuna.l 1Xn dieser Bescheid ist Ihrem Gasie beskellr worden? Ja, Herr Cominissar. Ist er noch einige Zeit bei Ihnen ge blikbtil? Eine reichliche halbe Stunde. Ec hakte ein sehr aufgeregtes Wesen, er fpruch tit t c sich. Köiillen Sie vielleicht sagen, welche Nlchliing er beim Weggänge eingeschlagen hül Vhia, lnckn Herr. Ich war in tneinen Kelter hinuntergegangen. Hat ötremanv ihn hmanSgehen ge sehen? Äiiemsnb. JÄ habe meinen Kellner ffefragr, die Büsfttvame und mehrere Eäfte. Wahrend er in Ihrem Locale saß, sind Sie nichk gerusen worden, um irgend eine Bemerkung 511 machen? Nein, Herr; soviel ich mich entsinne, nichk. Zum Verspiel ist e3 Ihnen nicht auf, gefallen, daß eine seiner Taschen dicker war, als die andere, lau sie einen um fangreichen, schweren Gegenstand eut, hiell? Warten Sie 'mal. . . .Ja, mir ist doch, als ob die Tasche seines OberrockeS sich gesperrt hätle....Ec fuhr oft mit der Hand dorthin. Wissen Sie das genau? Jawohl, Herr . . . .Ich roelß es tt ganz genau. Nachdem er diesen Zeugen beurlaubt hatte, über! dcr Polizeicommissar die Napporte, welche er wahrend eines jede Verhörs seinem Sccrctär dictirt hatte. Sie bestärkten ihn in dem Gedanken, daß die verschiedenen, bis dahin gesammeiten Aussagen ganz merkwürdig über, einstimmten. Sie wichen nur in zwei Puiikten von einander ab: ein emporgefchlagener oder umgeknickter öcockkragen und eine Gröszenfrage: dem Einen war dcr Unbekannte seh? groß, dem Andern nur ziemlich groß erschienen im Grunde nichts anderes als eine einfache Schät zungssache. Alleö übrige bezog sich auf oasj'elbe Jn'Kividuum, das man Schritt um Schritt von seiner Ankunft km Stadtmaul bis zu seiner Flucht verfolgen koitnte: Er betritt um sechs Uhr das am Eingänge der ?tue de Murillo gelegene Kaffeehaus. Er schreibt einen Vries, läßt ihn zum Fürsten Laoisi,:e schassen und wartet in sieberhaster Ausregung auf die Antwort. Diese Antwort lautet ungünstig. Seine schon ausjallige Er regung wachst. Der Zorn packt ihn. Er kommt unzwekfelhasr zu dem Ent schluß, das schon längst geplante Vorha ben auszuführen. Er verläjzk das Kaffeehaus, betritt di Avenue de Munsdael, um sieben Uhr we uiger fünf Minuten den Park und geht an vem ersten Wachter, der ihn bemerkt, vorüber. Es ist die Stunde, in welcher die Thore geschlossen werden sollen; der Garten ist leer; Niemand folgt ihm, LZiemnnd sieht ihn, und er kommt an 001 jenem Theil des Hotels Laoisine, da nack dem Parke hinausführt. AtSdann durchschreitet er rasch daS kleine Slasenfeld, das ihn von dem Gärte chen lrennk, steigt auf die Steinumfas sung. erblickt den Fürsten vor seinem Schreibtisch, daö Antlitz hell durch eine Lampe erleuchtet. Ohne zu reden, packt er daö Geschoß. daS er bei sich trägt, und schleudert eo mit Gewalt. Nachdem das Verbrechen vollführt, er, greift er die Flucht, versucht durch die Nue Akembranvk den Ansgang zu gewin neu, siuoet die Thür rschlossen, kommt in der Avenue Vani'Dyck an, will an der Splclzcugdändlenn vorüber, über die Slrasze hinweg, in der Absicht jedenfalls, die Borstavt zu gewinnen, rennt den OmttwuScououcteur nm, ändert dann aus irgend einem Grunde, vielleicht weil erhoffte, im Innern von Paris besser verborgen zn sein, seine Wegrichtung und erreicht den Vonleoard ds Courczlles, wo er verschwindet. AtteS daS schien dem Polizeicommissar äußerst klar. Abrr wer war dieS Judi, vivnum? Wer war der Mörder? Sein an den Fürsten Laoisine gerichteter Brief ermöglichte vielleicht die Löjuug dieser Frage. IX. Ist Ihnen nicht heute gegen sieben Uhr zur kjgrgung an Ihren Herrn ein eilt ger Brief übergeben worden? fragte der Polizeicommisjar den Schweizer des Ho tels, den er harke rufen lassen. Ja. Herr. Ein solcher Brief ist durch den Kellner eiueS benachbarten Kaffee Hauses überbracht worden. Und wem haben Sie denselben einze händigt? Dem Kammerdiener d?S Fürsten. Sagen Sie ihm, deß er hierher zu kornlnell hat. Einige Secunden verstrichen. Als der Kammerdiener dem Commifjar vorgestellt worden war, richtete der letztere die sol gende Frage an ihn: Haben Sie den Brief, welchen der Schweizer am Spätnachmittag Ihnen übergeben hat, Ihrem Herrn direct über, geben?" Ja, Herr, direct. Wo desand sich der Fürst zu dieser Zeit? Hier in seinem Arbeitszimmer. 'Er hat den Brief in Ihrer Gegenwart gelesen? Er hat ihn, nachde:n er die Unterschrift gelesen, nur flüchtig durchgesehen. Und was hat er dann mit ihm gemacht? Er hat ihn in seinen Handen zerknüllt und in einen neben dem Schreibtische stehenden Papierkorb geworfen, den ich aber nicht mehr sehe. Sie werden ihn unter irgend einem Möbel sineen. Es ist ja hier alle? drunter und drüber geworfen. Uud wirklich entdeckte der Ksmmerdie ner bald in einer Ecke des Cabinets den breirgedrüien und in Stücke zerrissenen Korb. Von einem Inhalt war keine Ltede mehr und der Eommissar war be reitS höchst enttäuscht, als Eorbin, der Potizeilnzpeetor, welcher sich an der Suche bekheiligte, ihm ein zerknüllte Papier reichte, vaS er unter dem Tische ktfandeir hatte.
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HMM Daß ist ja bik mtl Welchen ich dick Fürsten behandigt habe! betheuerte der Diener. Ich erkenne ihn an dem starken, groben Papier wieder. Im Falle der frischen That räumen das Gesetz und die Gewohnheiten den Polizeicommissaren die ausgedehntesten Vollmachten ein. Auch Herr X.... zögerte keine Secunde, den Brief zu lesen, welcher ihm Aufklarung geben konnte. Er roar ln der folgenden Welse abgefaßt: wFrst Ich komme von Ihrem Crecutor. Ich habe ihn umsonst gebeten. Er hat mir zur Antwort gegeben, daß er präcise Weisungen habe. ... Morgen früh soll er mich aus Ihrem Hause jagen und mein Mobiliar versteigern. .. .Ich bitte Sie, mir noch einen Aufschub zu bewilligen Wenn ich Sie nicht bezahle, so ' lst'S nicht meine Schuld, das. schwör ich Ihnen. Seit einiger Zeit gelingt e mir nicht, Arbeit zu sinoen. . ..Aber ich hab eine vorzugliche Ersinduna gemacht, die der Wissenschaft große Dienste leisten und mich mit einem Schlage zum reichen i Mann machen kann. . . .WaS teure Sie, daß anS mir werden soll, wenn Sie mich auf folche Werze zur, Thur hmauswer' fen?. . . .Ich bitte Sie ntcht um meinet willen, sondern um meiner Tochter. wil len, an der ich mit so großer Liebe hänge. Ich bin zu Allem jähig, um sie aus dem , - t r j vtuiio au reuen .... j, met Herr, oa ! ben Sie Mitleid Was kann Ihnen an einem paar hundert Francs liegen? Sie sind doch so reich!.. ..Aber das Geld ist ja der Grund nicht, der Ihre Handlungen leitet: Sie zürnen mir, weil ich Sie früher einmal bedroht habe. Ich drohe nicht mehr.... Ich erwarte vertrauensvoll Ihre Antwort. .. .Aringen Sie mich nicht in Berzweislung, treiben Sie mich nicht bis zum Aeuße'r sten....Noch einmal, Herr Fürst, ich flehe Sie an um ihretwillen. Verard, 40 Vsnleoard de CourcelleS. Die Kenntniß dieses Briefes vollendete bie Befriedigung, welche der Polizeicom missar über den bisherigen Verlauf de Verhörs fühlte. AuS Hartherzigkeit, oder um vielleicht, wie der Brief es be sagte, Unverschämtheiten und Drohuuct.en zu bestrafen, hatte sich der Fürst La oi sine einem seiner Miether gegenüber unzu gänglich erwiesen, und dieser hatte, nach' dem er einen letzten Versuch gemacht hatte, zurückgewiesen, in Verzweiflung und Raserei gestürzt, seine Rache ge kühlt. Eine einzige Frage noch beschäftigte den Beamten ernstlich. Warum? In folge welcher verschrobenen Laune hatte der Mörder, um sein Verbrechen auszu führen, eine Dynamitbombe gewählt? Diese furchtbare Waffe hatte bis zu dem gegenwärtigen Tage nur zur Ausführung politischer Verbrechen gedient, um einen Kaiser oder einen König zu ermorden. Es war die bevorzugte Waffe einer Partei, einer Sekle, und nicht die allgemein landlausige Waffe von privaten MeuchelMördern. Aber diese, seinen Geist beschäftigen, den Uederlegungen hinderten ihn nicht, Weisungen zur unmittelbaren Festnahme des Meuchelmörder zu geben, wenn er übrigen, anstatt die Flucht zu ergreifen, wie zu befürchten war, nach feiner Tro, hung zurückgekehrt wäre. Er stellte einen Haftbefehl aus und behändigte denselben vem Jnspector Cor, bin, empfahl aber die vorsichtigst Be, hanvlungSweise. Dieser Rath bewog Eorbin zu einem Lächeln, er fand ihn uberstüsklg, denn nach seiner Ansicht durfte ein guter Polizeibeamter, wenn es einen Uebelthater zu verhaften galt, zu keinem andern Mittel als demjenigen der Ueberredung greisen. X. Der Pslizeiinspector gelangte, begleltet von fernen beiden Brigadiers, binnen kurzer Zeit vor daS Haus No. 40 deS Boulevard de CourcelleS. Er schritt über den Boulevard und prüfte, auf daS Gitter des Parkes von Monceau gestützt, das HauS. Nach dein Boulevard zu ohne Fassade, im Grunde eines kleinen HofeS, war e nicht höher als zwei Gestock, die von einem sehr niedrigen Dache überragt war ren. Durch seine Kleinheit und seine Alterthümlich keit stach eS gewaltig ab von den ittii gebauten fünfstöckigen Gebäuden deS Stadtviertel. Der Fürst Laoisine hatte es augenscheinlich gekaust, um es nach dem Ablaufen der MiekhSverträte niederznreißen und auf dem da durch zreigewordenen Platze ein Hotel zu bauen. Nachdem er diese Bemerkungen ge. macht hatte, ließ Eorbin seine Brigadiers einen Bcobachtungsposten einnehmen und trat, die Straße neuerdings überschreitend, in einen neben derHoflhür, unfern eines KleinkramladenS gelegenen Tabaks laden. Nachdem er sich ein paar Cigarren zu zehn Centimes gekaust hatte er ließ sich, wenn er im Dienst war, nichts abgehen knüpfteer mit der Tabakoerschleißerin, die bei guter Laune zu sein schien, ein Gespräch an. Könnten Sie mir wohl, liebe Fran, fragte er, die genaue Adresse eines Herrn geben, der hier nahebei wohnen soll? Ich habe ihm einen Aufrrag zu geben und weiß die Hausnummer nicht. Und fernen Namen wissen Sie wohl auch nicht? fragte ihn die Verkäuferin lachend. O ja, den weiß ich! Er heißt Ve rard ! Ei, da konnten Sie nicht besser ans kommen. Herr Berard wohnt in diesem Hanfe, im Hofgebäude, zweiter Stock, die Thür rechts. Wirklich ! Nun, das war irklich ein glücklicher Zufall, daß ich mich an Si wendete! Ich trabe schon eine -volle Stunde lang in dem Stadtviertel herum. Aber daß sann ja nicht anders , sein, Sie kennen doch da Sprichwort? Welches denn'? Es läuft nlchk blöS ein Esel auf dem Jahrmarkt herum, welcher .... ....Martin heißt! vollendete die ! Verkäuferin mit einer liebenswürdigen Grimasse. So ist'S! Sie wissen Belchetd l Hm -und weiter? Hm. wenn sich's nun um einen andern Berarv handelt, sl um den von Ihnen gekannten? Si? sehen doch einz .eS ist ' ictt icbn llfc de Skuds: ick mschte
sn ituCl..!. iVXr.tt uuutmmut wv Nun. dann sagen Sie mir doch, wie Ihr Berard aussieht und ich will Ihnen sagen, ob's der meim'ge ist. Er kann etwa fünfzig Jahre alt fein, begann Corbin. Und weiter? Er hat ein freundliches Benehmen, ein biederes Gesicht. . Ist er groß oder klein? Für sehr groß gilt er bei den Einen, für groß bei den Anderen. Ich selbst halte ihn eher für groß als klein. Nun, dann ist'S Ihr Mann. Meinen Sie? Ei ja doch! 'S ist ja sein getreues Conterfei. UebrigenS gibt'S ja eine Sache noch, die Su genau unterrichten kann.... Hak Ihr Berard Kinder? Ja, eine Tochter.... , Dann stimmt'.. ..Ein fo niedliche, ' s hübsche Tochler, daß wir im Hause und in der Nachbarschaft ihr einen Spitzamen gegeben haben und sie nie anders al die .Königin der Schönheit" zu nen neu pflegen. Es ist allem Anschein nach mein Ve. rard.... Glauben Sie, daß er jetzt zu Hause ist? Um zehn Uhr Abends? Ei, natürlich! Ich habe ihn kurz nach sieben Uhr an meiner Thür vorübergehen gesehen und stehe Ihnen dafür, daß er nicht wieder ausgegangen tst. Er hat sich am Ende zu Bett gelegt und ich werde ihn stören. O nein, er legt sich niemals zeit! schlafen, wie wir's thun. Er arbeitet immer einen Theil der Nacht. Wirklich? Was treibt er denn? Was er treibt? Ja, das weiß ich auch nicht. ... Er ist ein Gelehrter, so ist mir gesagt worden.... ein Ingenieur, ein alter. . . . Wie sagt man doch gleich?. . . Ach, jetzt weiß ich'S. . . . ein aller Zöglmg des Polytechnikums. Ah! Des Polytechnikums? Ja. . . . er treibt dort aber allerhand Dinge, macht Erperimente, gar osr so, daß er uns im Hause in Furcht und Tchrecken jagt. Er erschreckt Sie? Wir fürchten uns vor dem Erplodi ,e. . . . Würden Sie wohl glaub:n, daß er gestern beim Weinhändler nebenan ger ezen ist und Holzessig verlangt hat ? Wozu denn? Um ihn zu einem Präparat zu mischen, das einen spaßigen Namen hak.... Nttro....Nitro.: ..Nitro. Glycerin richtig! so hieß das Zeug.... ermeinte, dadurch würoe es wekttger gefährlich. Ei ! ei ! . . . . Ganz emschieoen haben Sie Recht. . . . Dieser Berard ist mein Mann! darüber gibt'S gar keinen Zwei fel mehrl Ich kann im vollsten Ber trauen zu ihm hinaufsteigen.... Im zweiten Stock rechts? Ich danke Ihnen verbindlichst, liebe Frau. Er begab sich wieder zu den beiden Brigadiers, beauftragte sie, einen Wagen zur Stelle zu schaffen, ihn vor der Thüre zu erwarten, und jede Person festzuueh men, die zu entfliehen versuchen würde. Dann lieg er sich, die Hände in den Taschen so ruhig, als ob er nicht die mindeste Gefahr liefe die Hausthür öffnen, schritt über den kleinen Hof und erstieg die Treppen. (SornesungfoUt.) Zwitunonierzig Staaten. Nachdem nmr auch Washington und Nontana durch Proklamation des Prä fldenten älsStaaten aufgenommen worden sind, besteht unsere glorreiche Union anS 42 Staaten, und man darf sich wohl, auch ohne in die Selbstgesälligkeit der angloamerikanischen Presse zu versalleu, einen Ueberblick über die neuen Erwer bungen uud einen Fernblick ans den spä ter zn erwartenden Zuwachs leisten. Die vier neugetackeuen, wenn auch zum Theil fchlechtgebackenen Staaten umf .ssen eine heidenmäßig große Landfläche: 4L0,20 englische Quadratmeilen, sind also mehr als doppelt so groß, wie daS deutsche Reich, (das 203,bS0 englische Ouadrakmeilen umfaßt. ohne den un glückseligen Colonialbesitz.) Sie bringen aber dem Onkel Sam vorlausig nur eine Bevölkerung von rund einer Million mit. Wenn angloamerikanische Blätter erwarten, daß du Bevölkerung sich in den nächsten Jahren riesig vergrößern werde, so ist das in Bezug auf die beiden DakoiaS durchaus nicht wahrscheinlich. Periodische Mißernten und Prohibition sind wahrlich nicht gc.inet, vo,erst grose Einwanveruttg dorthin zu locken, uno gerade diejenigen Einmandererelemente, auf welchen der Fortschritt deS Landes hauptsachlich beruht, welche durch ehrlicht Arbeit Werthe schaffen und zum Dank dafür von den sich von ihnen be, sichernden echt amerikanischen" Sk)ecnlanken und Tugendhcuchlern fortwährend beschimpft und mit Füßen getreten werden, die werden keine große Versuchung fühlen, in Dakota zu hungern und zu dursten. Dahingegen verspricht Mo, tana. und mehr noch Wajhington, mit ihren vielseitigeren Hilfsquellen schon für die nächste Zukunft eine recht lebhafte Entwicklung. Am bemerkenswerthesten ist bis jetzt der Bevölkerungszuwachs in Washington gewesen, daS zuletzt in den Staatendund .hereingekommen" ist. Eözvar in der That das stärkste och vorgekommene Wachsthum an den Küstenländern deS Stillen Oceans. Die BeoölkerungSaufnähme deS Jahres 1880 zeigte für da Territorium Washington eine Einwohnerzahl von 75,110. Nach dem letzten, von den Connty Assessoren im Laufe dieses Jahres vorgenommenen Census ist jetzt bereits eine Bevölkerung von 210,000 vorhanden; es hat also seit kaum neun Jahren eine Vermehrung auf mehr, al daS Dreifache stattgefunden, wovon die Hälfte allein auf die letzten troei Jahre ent ällt. Die Bevölkerung Washlngton ist eine in geschäftlicher Beziehung höchst ehrgeizige, rührige und praktische; sie hat auth durch ihre Ver werfung deS ProhibitionSamendementS bewiesen, daß sie keinerlei Beschränkung für die Anlage neuen Capitals und neuer Arbeit schassen will, und sie geht bestan. dig auf möglichste Erleichterung der EinWanderung anS. Während der Ackerbau dort noch nicht besonders großartig ent wickelt ist, blühen die Viehzucht, der Bergban, die Holzindustrie; die Mineralländereien versprechen noch eine große ttukuntt an Kblen ift kein Manuel;
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kl ÄWott Iß üMirMZlen : dlt , ' ' 'I"1" II si Hl Ti- iTMtT'i-T ' " -- - n. j:. i : . t (m.ft!.i.. r? LachSsischereien von Washington sind in der ganzen Welt berühmt. Man erinnert sich noch, wie wunderrar rasch sich die Stadt Seattle nach der bekannten furchtbaren Feuersbrunst wieder emporarbei tete; nur das Beispiel von Chicago laßt sich diesem an die Seite stellen. Große Hoffnung hegt man in Washington auch auf die Entwickelung des Handels über den Stillen Ocean. Air neuen Staatencandidaten" fehlt es bekanntlich noch lange nicht; doch wird jetzt wohl in der Slaatenaufe nähme eine Pause eintreten, deren Länge unter Anderen durch rolitische Partei Verhältnisse mitbestimmt wird. Als sicher kann man annehmen, daß bis nach Vollendung der BeoölkerungSaufnahme von 1890 es bei den 42 Staaten sein Bewend habe wird. Die neuen Bewerber sind zunächst: Idaho, Wyoming, Utah, New Mexico und Arizona. WaS die beiden ersteren betrifft, so hapert eS noch mit der Be volkerungsstärke und mit der Entwick lung der nöthigen Hilfsmittel zum Be trieb der Staatsmafchinerie, und wohl keine der großen politischen Parteien hat b.sondere Lust, die Erfahrung mit dem Faulfleck" Neoada so bald wiederholt zu sehen; allerdings wären wohl in beiden Fällen die Verhältnisse immerhin günstiger, als in Neoada, aber das will gerade nicht viel heißen. Mit Utah hapert eS wegen der vielbesprochenen Vielweiberei. Auf New Mexico wollen die JankeeS meist auch nicht anbeißen, weil die Mehrheit seiner Bevölkerung als .höchst ungebildet- und f f t .un, amerikanisch" in LebenSgewohnheiten u. s. w. bezeichnet wird. Indeß hat die Staatmerdung New MericoS doch eine Anzahl Freunde; auch hier wird die Politik mitspielen. Manche Gegner der Ausnahme New Mexicos wären übrigens damit einverstanden, daß dieses Terri, torium mit Arizona vereinigt werde. Deutschthum genel! DSnenthum In keinem Theile NordschleSmigS wird neuerdings einem Berliner Blati geschrieben hak cie Dänenpartei so auffallende Einbuße erlitten, wie im Kreise Tendern. Im Lause deS letzien VierteljahrhnndertS ist das Dänenthum in dem südlich von Tondern belegenen Theile derart vertilgt worden, daß man mit Uhland sagen kann: .Nur eine hohe Säule zeigt von verschwundener Pracht." Aber auch im nördlichen Theile dringt daS Deutschthum, wie ein mächtiger Keil, in die ehemalige Hochburg der Dänen ein. In vielen Ortschaften ist die Schule auf ausdrücklichen Wunsch der Bewohner eine vollständig deutsche; die Zahl der Wahlbezirke, in welchen die Deutschen die Mehrheit haben, wird ste, tig großer. Diesem Zusammenbruch des DänenthumS Einhalt zu gebieten, war nun daS eifrige Bemühen des Wähler verein? für NordschleLwig". Man er öffnete deshalb in diesen Tagen eine äußerst rege Agitation, die indeß den Parteiführern nichts als Enttauschuugen gebracht hat. DicS ist nm so benlerkcnswerther, als die Sache den Neiz der Neuheit für sich hatte. Selbst .FlenS borg Avis" kann trotz ihrer Wuth gegen die Deutschen nicht umhin, die Lauhett ihrer Anhänger scharf zu rügen. LauS und HäuSrolrtysHaftlilyeS. Veränderung deSGetreideS trndMehleS beim Lagern und Transport. Die begreiflichste Vers ändcrung ist die Verminderung deS Feuchtigkeitsgehaltes, die AuStrocknung, wenn der Luft genügend Zutritt verschafft wird. Mit dieser AuStrocknung ist selbstoerständlich auch GcwichtsoerMinderung verbunden, waS zur Halt barkcit des Getreides beiträgt. Ein nicht völlig ausgetrocknetes Getreide läßt sich nur mit großer Gefahr aufbewahren, da eS stocken (schimmeln) und bei großer Feuchtigkeit sogar keimen kann. Der eigenthümliche unangenehme Schimmelgeruch und Geschmack übertragt sich auch auf daö Mehl und Brot. Nun fragt eö sich, welchen natürlichen Feuchtigkeitgehakt darf ein Getreide während seiner Lagerzeit besitzen, um nicht Schaden zu leiden ? Die Antwort ist, daß der Was s?rgehalt 13 Procent betragen darf, da sich bei diesem Feuchtigkeitsgrade keine Schimmelpilze bilden können. Wie alle organischen Substanzen, so erfährt auch das Getreide durch uugehinderten Lufttutrilt eiue langsame Zersetzung, wober durch Cauerstoffaufnahme eine AuSscheiduna von Kohlensäure stattfindet. Der Zersetzung sind unterworfen: Stärke, Kleber und Fett. Hafer hatte nach Jahren 7 IjS Procent Trockenfubstanz verloren, wurde also nm den 14. Theil leichter. MaiS hat in einem Jahre sogar 9 Procent Trockensubstanz verloren. Man soll also Getreide so lange der Luft aussetzen, bis eS völlig trocken ist, und sodann den Luftzutritt abschließen. Auch beim Transport von Brolstossen auf weite Strecken sind Verluste wahrzunehmen, mit denen der Getreide und Mehlcrport zu kämpfen bat. Die Wei zenmehlsendungen nach England erleide unterwegs mehr oder minder bedeutende Schäden und dasselbe ist der Fall mit Sendungen, welche aus dem Westen nach New Fork kommen; die Nährkrafk ist verringert und oft ist dasselbe zum Ervort ganz ungeeignet. Getrocknete? Weiren leidet unter dem Einfluß der I A mosphare weniger, als Mehl. Wirkt . c cii.tr z ..v e...x,:.i: aus oas j-'icqi 5U?ull!ir un ucui"3"" in, so geht das Mehl in Milchsäure Gährung über, was zumeist beim TranSort durch feuchte Gegenden und in den Frachträumen der Schiffe geschieht. Die r j e V c n. t ? Londoner Zvreyt vaoen au otezem Grunde auch den schlechten Ruf ihrer Qualität. DaS beste Mittel, um sich vor Schaden zu bewahren, ist die , Austrocknung dcS zum Transport bestimmte? Getreides bis uf 6 Procent. Der Landwirth, practischer Rathgeber für Feld vsA Haus. Bedlgirt von W. Wernlch Erich 1, ttes W. id,ft, chß VeUeftk. 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