Indiana Tribüne, Volume 13, Number 58, Indianapolis, Marion County, 15 November 1889 — Page 3

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Die SHVUpfwblZösdofe.

Roman don W. W e ft a l l. (Fortsetzung und Schlub ) 54.' ; :::: V. !! J !" V i Des Menschen Engel ist die Zeit, die nicht nur verletzt und vernichtet, sondern auch wieder ausruhtet und geschlagene Wunden heilt. Und so fühlte auch Jack, nachdem Wochen und Monate nach dem Abschied von dem geliebten Madchen da, hitrgcellt waren, die Last des Schmerzes und der Trauer mit der fliehenden Zeit r - r t r"? r u C & ! leicyier werocn. kzx yarle auerorverii, lich viel im Geschäft zu thun und da? half ihm am besten über die erste schwere Zeit hinweg, denn Thätigkeit ist eine Trösterin wie keine. Viel und ange strengt beschäftigte Leute leiden ungleich weniger von Kummer und Sorgen, als selche, die hinreißend Mmje zum Nach denken und Zeit zum Grübeln haben. Jack kam natürlich jetzt viel in das Noth'sche Hans und sah daher oft Gretchen. Es war ihm gewissermaßen Vedürsniß geworden, mit dem reizenden ... f.... fcs?. jungen Mädchen zu sprechen, dessen Äugen ihn mit so inniaerZuneiguna an blickten, denn Gretchens Gegenwart that ihm unendlich wohl, da sie die trüben Gedanken und Bilder von seiner Seele rvenigsten? für einige Zeit verscheuchte. Sie war immer so freundlich und heiter, und wenn sie auch nicht im stand war, den Sckmerz um Lea ganz uud gar zu heilen, so zeigte sie doch weder Eifersucht noch Unwillen darüber, sondern sprach stets von der jungen Nussin mit der größten Zuneigung und Verehrung. Nur zweimal hatteJohnVerelst etwas von Lea gehört; der erste kurze Brief hatte ihm ihre Ankunft in der russischen Hauptstadt an der Newa, in St. PeterS durg, gemeldet während der zweite, noch viel kürzere, nur die wenigen Worte ent hielt, daß sie sich wohl befinde und noch in Freiheit sei. Dann folgte ein sehr langer Zwischen ranm, der Zwischenraum von beinahe einem ganzen Jahr, während dessen Jack vollständig ohne jede Nachricht von ihr blieb. Er leöte daher bjr festen Ueberzeugung daß irgend ein Unglück sie betroffen h,,be und er deshalb wahrschein, lich niemals wieder etwas von der Geliebten hören werde. L Da erhielt, er eineS TageS einen Brief von unbekannter Hand aus Genf. Er f . r 1 ' 'fr r . .? jr jnar in zeyr fcytkyrem ranzostscy ge fchrreben und unterzeichnet: Pierre Mentschikofs. Sein Inhalt lautete: .Sie werden mit uns traurig fein, wenn Sie erfahren, daß Olga Michae lowna Wolkowsky zwei Monate nach ihrer Rückkehr nach öcußland verhaftet worden ist und dann später, nachdem sie längere Zeit sich in St. Peters in UntersnchungZhast befunden hatte, nach dem östlichen Sibirien verbannt wurde. Auf dem Transport dorthin ist sie auf der ersten Erappe senseitö Tob'olSk gestorben. Ihre Freundin und stete Begleiterin, Anna Paulowna PaSkiewitsch, die auch mit ihr zugleich nach Nußland zurückge kommen war, wurde ebenfalls verhaftet und in das Gefängniß der St. Peterund Paulsfestung geworfen. Auch sie soll schon todt sein, ooch Haben ihre Freunde sich hierüber noch keme Gewißheit verschaffen können. In dem mir schon früher ertheilten Auftrag der ersteren Dame erlaube ich mir, Ihnen diese traurige Mittheilung zu machen." Wenige Tage nach dem Empfang dieser betrübenden, ihn auf das schmerzlich sie berührenden Nachricht zeigte Jack den Brief Grctchen. Es ist genau so gekommen, wie ich es erwartet, wie ich eS gefurchtet hatte, sehr traurig, daß ein so edles Wesen auf so grausame und elende Weise geopfert wurde Gleichen weinte. Ihr letzter Wunsch war, daß wir beioe, Sie und ich, einander lieben soll. ten," fuhr er fort, .und obgleich ich Jünen, liebes Gretchen, nicht mehr meine erste Liebe bieten kann, so darf ich doch mit vollem Necht sagen, dajz Sre m theuer sind und daiz Sie mir mit jedem Tag immer theurer und lieber werden. Wenn ich mehrere Tage hinter einander Ihren Anblick entbehren muß, dann bin ich verstimmt, dann fehlt mir etwS. Es mag Ihnen vielleicht sonderbar vorkommen, daß ich Ihnen dies gerade jetzt sage, wo wir doch eben erst die Nachricht von dem Tod der armen Lea erhalten haben. Aber sie fühlte eine lebhafte Zuneigung zu Ihnen, liebeö Gretchen, und " .Sie war die beste und aufrichtigste Freundin, die ich jemals gehabt habe," flüsterte Gretchen unter Thränen. .Ja, sie war eine wahre Freundin von uns beiden," bekräftigte Jack. .Wir haben daher gemeinsam einen schweren Verlust erlitten. Ihr Tod macht sie mir nur' noch lieber. Meine Schwester ist gestorben und mir bleibt nichts auf der Welt als nur noch Du, geliebtes Gretchen. Kannst und willst Du mich noch, nachdem ich Dir alles wahrheitsgetreu gesagt habe, mit dem klaren und vollen Bewußtsein dessen, aS Du thust, kannst und willst Du mich jetzt noch zum Gatten haben, kannst' und. willst Du eine solche Liebe annehmen, wie ich sie Dir zu bieten im stand bin?" Von ganzem Herzen, mein geliebte? Jack!" rief Gretchen innig aus, unter Thränen lächelnd. Ich habe Dich immer geliebt seit dem Tag, an dem wir zum erstenmal zusammentrafen, und sch' bin die Deine, bis der Tod uns trennt!"' Seine Stimme hatte einen warmen innigen Klang und ein leises Lächeln verklärte sein ernstes Gesicht. .Aber dennoch war daraus noch nicht ganz jener traurige und wehmüthige Zug verschwunden, der feit LeaS Abreise ihn viel älter aussehen Machte.. ' Er beugte sich zu seiner Braut herab, deren Kopf hingebend an seiner Brust ruhte und deren Arme seinen Hals zärtlich umschlungen hielten, und fuhr, ihr blondes Haar sanft streichelnd, fort: .Ich will versuchen, mich Deiner Liebe in den zukünftigen Tagen würdig SU machen, mein süßer Liebling! Aber tch muß und will Dir offen und frei bekennen ich würde unrecht handeln, enn ich dies nicht thäte, wenn ich Dich glau, ben ließe, daß ich jemals die nrmt Le GtQSteimtolten önnUX4!.-

.Nfcinäls rclcoTlch von Dir verlangen, Jack, daß Du sie vergessen sollst," entgegneie Gretchen ernst, denn eS wäre wirklich, wie Du sagst, unrecht von Dir, wenn Du es thatest. Und auch ich werde obgleich ich einstens eifersüchtig auf sie war immer nur mit aufrichtlger Dankbarkeit und Zuneigung an sie denken. Ist sie eS denn nicht gewesen, die uns endlich zusammengebracht hat? Verdanke ich nicht ihrer großmüthigen Ent fagung allein Deine Liebe? Nein, mein lieber Jack, wir wollen niemals Lea Starkova vergessen! Wir ollen sie immer in lebhafter und dankbarer Erinnerung behalten!" Und so ist es in der That auch ge schehen. Ein Bild dieses edlen MädchenS, welches unter Schnee und Ei3 im fernen Sibirien an einer unbekannten Stelle begraben liegt, nimmt einen Ehrenplatz in ihrem HauS ein, und obgleich schon viele Jahre seit der Zeit, in welcher die hie? geschilderten Begebenhei ten sich ereianet haben, vergangen sind, so lebt doch' Leas Andenken noch frisch in den Herzen von Jack und Gretchen Bereist. (Ende) Der Bagno - Sträfling.

Sensavonk-Noman dsu Adolphe Belot. (Fortsezung.) Sie rathen mir also in Voraussicht eines Unglücks, eines durch eine Krankheit oder ein Ereigniß eintretenden To dssfalles, wenn ich Sie recht verstehe, bei der Fürstin Laoisine mich beliebt zu machen, um die Möglichkeit einer Heirath näher zu rücken? Ganz richtig, antwortete der Fürst frostiger als vorher. Und als Gegenleistung für den Gedanken, welchen Sie mir eingaben, wünfchen Sie die fünfzig Millionen mit mir ,u theilen, welche das HeirathSgut der Fürstin bilden werden? Ja wohl. Sie haben mich recht verstanden. Ein paar Secunden lang schwiea der Baron von Merieur. Es war, als ob sich ein Kampf in seinem Innern vollzöge: auf der einen Seite hinderten ihn einige letzte Skrupel, ein Rest von Zartgefühl, den Vorschlag des Fürsten anzunehmen; auf der andern Seite drängten ihn feine verzweifelte Lage und die Lockspeise der fünfzig Millionen. Die Millionen trugen ohne Zweifel den Siez davon über sein Gewissen; denn er ant, wartete jetzt: Es ist ein langwieriges Geschäft, wel ches Sie mir da vorschlagen. In der Annahme, daß der Abschluß desselben gelänge, werden ein Jahr, mehrere Jahre vielleicht verstreichen. Der Fürst wird trotz seiner Erschöpfung und seiner nihilistischen Feinde wahrscheinlich nicht uns in gefallen Hals über Kops daS Zeitliche segnen .... Stürbe er, so müßte man, bevor sich an die Heirath seiner Wittwe denken ließe, die gesetzliche Zeit verstreichen lassen. .. . Wie soll ich bis dahin leben und anständig leben können, wie eS sich doch für einen Liebhaber einer Dame, wie eS die Fürstin Laoisine ist geziemt? Sie haben ja selbst bemerkt, und ich habe Ihnen nicht widersprochen, daß ich ruinirt, mit Schulden gespickt sei? Nun, nun! bin ich denn nicht da? ant ortete mit Nuhe der Fürst, elcher diesen Einwand ohne Zweifel voraussah; es handelt sich um ein Geschäft, bei welchem ich fünfundzwanzig Millionen ver dienen kann. Ich sinde eS ganz in der Ordnung, meinem Partner einige Vorschösse zu geben, und er darf sie mit Nuhe annehmen. WaS? Sie ollen?.... Ja, freilich. . . . Sie werden sich viel, leicht unnöthtgerweife in Unkosten stürzen, Zeit und Verführungskünste verschwenden; werden vielleicht Gefahr laufen, denjenigen Grad von Liebe nicht zu erlangen, welcher, um zur Heirath zu gelangen, nothwendig ist, und der Liebhab er einer Frau zu bleiben, deren Mann eS sich in den Kopf setzt, nicht zu sterben.... Ich mug memerseltS ebenfalls manche Gefahren laufen, und damit das Vorhaben gelinge, damit Sie ihr Prestige als reicher Mann wahren denn in der Liebe ist die Armuth immer schlimm daran werde ich eS mir, wenn Sie nichts dagegen haben, zum Vergnügen machen, Ihre dringendsten Schulden zu bezahlen und Ihnen ein bis zu Ihre? Verehelichung ausreichendes Einkommen sicher stellen. Als der Baron mit gesenktem Haupte nicht antwortete, setzte der Fürst Orsiloff nach Verlauf eines Augenblickes hinzu: Ich verlange übrigens keine sofortige Entschließung. Ueberlegen Sie,. bitte: die Sache loHnt der Mühe. Uebermorgen aibt die Fürstin Laoisine in ihrem Hotel im Park Monceau einen großen Ball. Wenn eS Ihnen recht ist, so stelleich Sie vor! Ich stehe zu Ihrer Verfügung. Vergessen Sie aber nicht'Jhre Gegen, wart auf diesem Balle wird bedeuten: Ich versuche das Unternehmen, welches Sie mir vorschlagen, und nehme Jhre Bedingungen an. Wenn ich beirathe, theile ich daö HeirathSgut mit Jhnen7 Plötzlich hob der Baron von Merieur den Kopf, blickte seinen Versucher inS Auge und sagte: Und wenn ich nun, nach der Heirath, nicht mit Ihnen theilte? Dann würd ich Sie erschießen! sagte der Fürst mit seiner ruhigsten Stimme. Hieraus grüßte er leicht und schritt hinaus. III. . . . . Der oura den Zwrlten uns vie mir stin Laoisine in'der MMchen Kolonie und im weltlichen Paris veranstaltete Ball- strahlte um die Mitternachtsstunde in seinem höchsten Glänze. ES ar ein Gewirr von wunderbaren Toiletten, ein Durcheinander von Seide, vitzen, Gold, Perlen, Diamanten und Fleisch. Die Fürstin war überall sichtbar: in öen Salons, im Treppenhause, im Ge wächshause;. für den einen hatte sie ein Lächeln, dem andern reichte sie die Hand; hier und da drückte sie auch nach russi scher Sitte einem jungen Madchen, einer Landsmännin und Freundin, einen Kuß auf die Lippen. . vlStzlich wsrd die Fürstin Laoisine euj

lhrem Nundgange vurH dfe Salons, als sie sich anschickte, aus dem ersten Stockwerk nach dem Erdgeschoß hinabzugehen, des Fürstin Orstloff ansichtig, welcher auf der letzten Treppenstufe, mit dem Nucken gegen die Wand gelehnt, stand. Die Auaen auf das Vestibül geheftet, aus welchem die neuen Ankömmlinge heraustraten, schien er auf jemand zu war. ten und mit Ungeduld zu warten, denn er achtete gar nichts der Personen, welche an ihm vorbeipassirten, der zahlreichen Grüße, welche ihm zu theil wurden. Und doch waren diese Grüße werth, daß man ihnen antwortete: sie wurden nicht allein durch seine Landsleute, sondern auch durch Pariser an ihn gerichtet, di in dee Gesellschaft eine angesehene Stellung einnahmen, und durch sehr hohe Persön, lichkeiten. Die Fürstin trat, sobald sie ihn erkannt hatte, auf ihn zu und fragte: Wag machen Sie denn hier. Fürst? Siesteben ja in die Mauer gesügk, wi, eine Statue? Ich erwarte jemand ! annvortete er. Wen denn? Den Baron von Merieur. den iü

Ihnen vorzustellen wünschte. v 'n r : J. C ! jfc 1. C VUv, ricytlg . . . .un vuuc "lc9l tneyr am ihn gedacht.... Nun: kommt er nicht? Ich habe ihn noch nicht gesehen. Er leat vielleicht nicht viel Werth darauf, mir vorgestellt zu werden. Qielleicbt. indessen wundert mich daS. Ich hätte darauf gewettet, daß er kommen wurde. Und Sie hätten Ihre Wette verloren weiter wäre nichts gewesen. Der Baron von Merieur, den ich nicht kenne, von dem ich aber viel yave sprechen yoren, ist sebr in Anspruch genommen, als daß er seine Zeit bei einem Feste wie diesem hier vergeuden sollte. . . . Ihr Herr Baron ist wohl ein Mann mit großen Vorzügen? O ! fragen Sie ,yn selbst, urstm ; da ist er. Während er diese letzten Worte sprach, funkelten seine Auaen und ein trium phierendeS Lächeln hellte sein Angesicht aus. Woblan! aeben Sie ihm entgegen und stellen Sie mir ihn vor ! Ich warte auf dieser Stelle hier aus Sie, versetzte die Fürstin. Er gehorchte den Worten der Dame. trat auf Herrn von Merieur zu, welcher ihn seit semem Eintritt in Lie Salle ebenfalls mit den Auaen suchte. und rief ihm, ohne ihn zu grüßen, barsch zu: , Kommen Sie! Die Fürstin erwartet Sie. Sehr gewählt in seiner Kleidung, eine Garden! im Knooiloche seines schwarzen LeibrockS, den Klapphut unter dem Arme, lächelnd, aber ein bischen blaß der dem Gedanken, daß er eine verwe gene Partie spielen sollte, bei welcher seine Zukunft auf dem Spiele stünde, schritt der Baron, inmitten der versammelten Menge durck den Fürsten geleitet, vorwärts(Jortsetzungfolzt.) Vom AuSlaud. Dem Mjü n ch ene r Fre moenblatt" wird aus Landshut geschrieben: Eines entsetzlichen TodeS starb der hiesige Nechtsoraktikant Herr Wilhelm Völkl, Sohn des königlichen BauamtmannS Völkl hier. Derselbe war infol ge von bei Mensuren erhaltenen Verletzungen am Haupte kopfleidend geworden und suchte Linderung seines Leidens wie Belebung der Gehirnnerven durch daS Morphium. Der junge Mann war die sem Gifte derart zugethan, daß er sich durch Jahre täglich 20- bis 30mal Injectionen machte. In letzter Zeit suchte Völkl, der mit dem Studium zum Concurö beschäftigt war, nach neuen VelebungSmitteln der Neroenthätigkeit, insicirte eine Zeit lang Chinin und kam sogar auf Strychnin, wovon er sich Erfolg versprach. Er machte sich eine Jnjection und'ward sofort vom Starrkrampf be fallen, dem er nach drei Tagen erlag. Eine andere Version führt die Ursache des Starrkrampfes daraus zurück, daß Völkl bei einer Jnjection wahrscheinlich einen Nero verletzt kabe, Ben T o o vr u e m e i in s, oes Kanzlers der Universität Tübingen melbeider .Staatsanzeiger für Württem bera" und rühmt den Verstorbenen als M& der Wissenschaft, überzeugungstrem. Patrioten und geistvollen Schriftsteller, dem ein Platz unter den deutschen Klassikern gesichert sei. Gustav Nuemelin ar am 20. März 1316 zu Naoenö bürg in Württemberg geboren, er hatte also ein Alter von nahezu fünfundsiebzig Jahren erreicht. Er war ein Schüler Strauß' und VischerS und widmete sich, nachdem er eine Zeit lang Theologie studirt, der Philologie. Im Frankfurter Rumpfparlament geHorte er der sögenannten kleindeutschen Partei an, 1849 war er Mitglied der sog. Kaiserdeputation in Berlin, er legte jedoch bald sein Mandat nieder. 18S0 trat er als Referent in das Kultusministerium feines engeren Vaterlandes ein und wurde 1356 zum Staatsrath und DepartementSchef xa Kultusministerium ernannt. Ein eigenartiges Kaiser Friedrich-Denkmal soll in Kaiserslautern C -. rrricyier iseroen, ein enrmal, welche sowohl die hoheitsvolle Gestalt, als auch den herrlichen, Liebe und Verehrung heisch enden Charakter dieses unveraleicbli chen Fürsten gleich schön und sinnig ver korpern und gleichzeitig einen leutseligen t - Ä s c ä . Sg vrs nai,crs, vamaiigen ronpttNun für ewige Zeiten festhalten soll. .Unser Fritz" besuchte einst die Diakonissenanstalt in Kaiserslautern bei Anlaß einer festlichen Grundsteinlegung und wurde bei dieser Gelegenheit mit den üblichen yrenoezeugungen empfangen. ' Unter den ebenfalls zum Empfange anwesenden Zöglingen der Anstalt befand sich ein ... O.?4S Allr.! c rr UIUU9 uuuti9 nnnvieln, oel Dessen Taufe der Kronprinz Pathenstelle vertreten hatte. Auf diefe Thatsache aufmerksam gemacht, beugte sich der hohe Herr zu dem kleinen Jungen nieder, nahm ihn auf den Arm und liebkoste und küßte ibn in herzlichster Weise. DaS kleine Kerlchen fand bald Gefallen an seinem erlauchten Freunde, faüte 3u trauen zu ihm und spielte in kindlicher : :t V '.f r" c t uicuuc um uui oicicu glanzenoen jjrocn des Kronprinzen, was dieser mildläcbelnd sich gefallen ließ, während die Zeugen fciefcr. clttliacjt Sccm tielaeMrt umher-

Nansen. iDitftz SKssienr für an ?em geplanten Denkmal festgehalten werden, und soll den Kaiser Friedrich in vollem Uniform- und Ordensschmuck und mit dem Knäblein auf dem Arme darstellen. Dieser Plan findet in Kaiserslautern viele Freunde. In Petersburg erregtein in den dortigen Blättern publicirtes Urtheil des orenburger Kreisgerichtes großes Aussehen. Der frühere Hetmann der orenburger Kosaken, Oberst von Mohrenschield, Inhaber des St. Annen-Or-denö 2. und 3. Klasse, des StaniSlauSOrdens 2. Klasse mit Schwertern, des St. Wladimir-Ordens 3. und 4. Klasse, des persischen Sonnen- und Löwen-Ör dens der 3. Klasse, des goldenen Säbels mit der Inschrift .Für die Tapferkeit". der Medaillen aus den Feldzügen 1853 1856, 18631864, 18751876 (in Chiwa und Kokand), 18771878 und 1331 (Centralasien) ist in diesem krieaSgerichtlichen Erkenntniß wegen Bethelli gung an einer czeheimen, gegen die Negierung des Kaisers Alexander II. gerichteten militärischen Agitation aller seiner Aemter, Würden, Orden und Titel ver-

lustlg erklart und zur lebenslänglichen Verbannung nach dem Gouvernement Olonetz (Nordrußland) verurtheilt worden. Dem Prinzen Luc tan Vo naparte ist eine ganz unerwartete Erb schast zuaesallen, die nach einer Mitthei, lung der .Frankfurt. Ztg." aus London fechsmalhunderttaufend Mark betragen soll. Im Jahre 1824 heicathcte Lord Dudley EouttS-Stunrt, Sohn deö ersten Marquis of Bute und ParlamentSmitglted für Arundel, die Prinzessin Ehrtstiane Alerandrine Egvpta, Tochter deS Lucien Bonaparte, Prinzen von Canino. Lord Dudleo starb 1854, sieben Iah nach dem Tode seiner Frau. Ihr einziger soyn, Paul AmadeuS FranclS EouttS-Stuart, lebte seit jener Zeit in Brompton wie ein Einsiedler, unbekannt, und von aller Welt vergessen. Er ist kürzlich gestorben, und ein Notar hat dem Prinzen Lucian Bonaparte in Norfolk Terra ce seine Aufwartung gemacht und die Meldung überbracht, daß sein Neffe, den er nie gesehen, ihm sein ganzes Vermögen vermacht habe. Vielleicht sieht slch nun der Prmz veranlaßt, die Penston von 250 Pfund Sterling, welche er von der englischen Eivilliste seit Jahren be -l.t.L si r , Zieol, in Jurunsl auszugeoen. Wie ausdem Berichte des Hauptoerwalters der Pariser NationalBibliothek hervorgeht, besitzt diese Niesenbücherei gegenwartig 2,073,000 Bände, während das .British Museum" kaum eine Million Bande erreicht. Die Münchener Bibliothek hat 800,000, die Berliner 700,000, die Dresdener 500,000 und die Wiener 200,000 Bände. In der Vatikanischen Bibliothek besinden ich nur 30,000 Bande, dafür ade. 25,000 sehr wichtige Handschriften. AuS Tanger wird nach Madrid eine in ihrem Verlauf noch auf, klärende Katastrophe gemeldet, die sich in der Umgebung von Larache zugetragen hat, woselbst sich gegenwärtig der Sultan von Marocco mit großer Heersolge aus, hält. Am Abend des 21. Oktober be, schloß der Sultan, trotz der herrschenden Dunkelheit, in eine Larache benachbart Moschee beten zu gehen, wobei zweihun dert Mann seiner Begleitung nebst einem mit Geld. Waffen und Mundvorrath be: ladenen Mauleseltrupp in der Finsterniß auf einen sehr steilen Pfad geriethen und in das Meer abstürzten. Alle wurden von den Wogen verschlungen. D iw r, e a i . c rm n r t 1 uiran seyie moeß seine iwausayrr sorr. Durch die Straß e n P e, kingS paradirte unlängst ein feierlicher Leichenzug eigenartigen Gepräges. ES war daS Begräbniß eines chinesischen Groß-.Kammerherrn, NamenS Tsching tschu. Dieser war an eine der Schwe stern des Prinzen Kung verheirathet, und sein Sohn, der vor dem GroßKammer Herrn starb, hatte eine der Töchter bei Prinzen Kung geheirathet. Die Bahre wurde von 80 Leuten getragen. Vor dem Sarge marschirten 43 Fahnenträger, L Kameele und 24 Schimmel. . Acht Paar rothe Bretter, auf welchen die Titel des Verstorbenen standen, wurden von 160 Männern getragen, und die aufgeführten Abtheilungen bildeten nur einen unbe deutenden Theil der Procession, die eim meilenweite Ausdehnung hatte. Emile Augier, über des, sen Ableben wir berichteten, hatte seit els Jahren nichts mehr für das Theater ge schrieben. Mit den Fourchambault" schloß der damals kaum 53jährige Mann feine dichterische Thätigkeit ab. Paul Lindau fragte ihn einst, weShalb er sich denn so beharrlich weigere, den .Fourch, ambault" ein neue? Werk folgen zu las, fen. Der Dichter erwiderte, wie du .Wiener Presse" jetzt in Erinnerung bringt: .Ich habe die Erfahrung ge! macht, daß sich die Künstler niematt rechtzeitig von ihrer Kunst zurückziehen, eS geschieht daS immer, zu früh oder zu spät. Ich habe beschlossen, mich zu früh zurückzuziehen. Als ich noch jung war, und meine ersten Erfolge hinter mir hatte, befand ich mich eines Tages im Cabi, net eineS Theater-DirectorS. Er bedurf, te meiner und überfloß natürlich von Süßigkeit. Während wir miteinande, conferirten, trat ein Diener ein und übergab ihm eine Visitenkarte. Der Di rector las die Karte und rief unmuthig: .Ich bin nicht zu sprechen ! Dieser alt Quälgeist soll mich, doch endlich einmal in Ruhe lassen!" Ich warfeinen Blick auf die Karte und las om Namen Eugöni rr ' i T. f .tAft. 1 cii vtty vivujittt Myiitti fchriftsteller Frankreichs, den productio sten Meister der Vüöne, empfing man auf solche Art! Da schwor ich mir denn, daß mir Derartiges nicht widerfahren dürfe. Ich will nicht, daß mr? ein Theater-Director durch seinen Diene, bedeuten lasse, er sei für mich nicht zu sprechen." DieSchulden europäischki Großstädte stellt daS Fachblatt .L'Eco nomiste frano." übersichtlich zusammen Äiernacb kommen auf jeden Einwohner in Paris 790, in Frankfurt a. M. S17, n Mailand 213. in Wien 103. in Verlin 154 oder 123.20 M., im Haag, 13S Francs. Die grögte Schuldenlast ha! aber Brüssel mit 1605 Francs auf deo Kopf. r. O. vreon, Ndookat, vau Oldck, LlLtQt! 2S.

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