Indiana Tribüne, Volume 13, Number 57, Indianapolis, Marion County, 14 November 1889 — Page 3
rii Die einzige nicht olkoholhaltige suS Pstszm berstete Medizm in siüf siL Form. Sie iS nicht ein Getränk auS Aus, oder Vräantsein, gewürzt ns rnlüt, nm den S,sF?n Ktsr??dii5. fatltera ei a:i8 tolu w i I - -n , - - - sorsischen grSntern geferttgtes PkLparat. Dl neue ,t t,ga? nttxtxi retnizr a l flärtt die Xtxvtn, Nutteln und &tlm, ertreitt Wstari d kräftigt da ?ftem. Di Dtgit,ra:4e Zlusigste th?F ttonn vtqt rfü2n, ft?d der gen, die SingeseNe, d Lrber uns die ieren. SW, SSeiljin, ele ,cher,I die httizktt MJ Diwane M,d b,. zebt,tft nfchZtzba?. Die neu it fttaifac ttt-tt mt diel. Für Lest, xotlU an H:o?rhside Kid, ig die Rtdtzin sehr oettssU. St hilft t Qntawa, ftiztil nfis?funZ, pcrtrei 43e, tfi gnt gegen Wieder, Leurulzt und egt als HtKä?k;Len. - mit KamUinedtr!n für Leu! srn fiedsr alatft find d e Szzsr BUterZ etthvoll, lefanml aber für Frauen d ins. Jrun IcuH eine Mssch d xrsdirt ft. an drÄvstit!r fte tcht hat. k?,2t fie bei th. IS, sie einmal SrauÄt hat, cit sie nicht ihr aii leben Siur iMer." Dee nuztz bekannt Zsuspcrc Slkter. ES ftimnlirt dst SehKa und bruhigt die Kerces, regu, (ixt die Eingeweide und ßt5t in xerfek )6luU ( ixtttlattoti durch d!e mevZHUchen Ader, eiche vtü ftimmtheit sie tlüntit wiederhergefteLi. Joseph J.ag, on Sie. 75 Welt Str., sie Vorsag: 3$ had, ta den letzten ,u?S:f Jsdtt Ziet .Bin? Bitter" im Hause gehabt und k tst et Haulmktel in wer FaRUie. ,. O. Davt. o IkS Satt ne Str., Sie Vrteank, La., schreibt nt? dem Datu dS 26. 2.3 .11 1388 vot folgt: .J) bin ein t Jahr, nach Hot rrtngi in Sirka!aZ gegzngen, roe,t ich an unge Zundktt Blut lttt. Ich habe den drei ZZichen .vtnega, S-.tterS" gedrsucht und t? hätmnuier ge SZt : die O.uUen. tjt die best LZedizi, eiche kjtrgksteUt urde. Frau Wattt ffersuson, von Trixen, Tu t sagt: .inezar -tt- H d bge Sitten, tut Kd jemals gnoDku Nö,; fte kzst mei Lebe ge ttit. ?. s a i l 0 Humboldt. Ja., sagt: .Blne ß Bittitii' tUtt rasch vo Parslqftt ,eSn .a;. nd kürzlich heM ,Z kkich von tfxsattfaa V ff tan SQn. . D v i . vou amden, . I., schreibt: .Ich habe sehr an schichte? Lcrdauung nd Gtg:d Beschuzerde geirtt und Äinezar Mer" rzchaffle ir ,i Orieichteeung." Ja H. Dsyer, von Webfter.Na.. schreibt: Jch benutzt, stet? ftl ei.zir in grühUng und erfreu; n ch der besten Ssöndhcit." S. kokemn, 77??snt??mer? Att., N? Kor!, schreibt: .Ich $&it Iör .ezar '.tteri- sür ein nttbrrr'ft:ch "Zantt. i hödfchez Buch s,t. dkNft:,: K.MoXoiitticl DrcffCo. 182 WssbmtZton Strafe. Nw Vork. ADOLPH irrilCY, (Old rreedoni uni Rlghl. QesfentNcder Vtvta?, (aortts' pvndeul n Uebers.tzer. No. 16 ttizabtb II , lak. cArftlt 4lr t (Zisonbahn. Zelt Tabelle. Seffnsondillr, TZadison Zz Jndianapolks. klbganz, : Sxdreßmqe 4:s0 Vm. L:!5 Nm. Ueumodatwa 8:iS Dm. S 20 Nm. Ankunft: vzp. 11:25 V. 10.55 . Ackom. 10:00 vm. fi;46 m. Vandalia Abgang : Srpreö 7:80 Vm. 11.55 Bm. 7:00 Vm. 11:00 Nm. Ccccrn, 4:00 Nm. Änkunst : tZrp. k:4S Vm. 4:1b P. 2:40 Nm. 6:00 Nm. urist. sio. i ttt Line, C. C, k. k Indlauapslis. Aögang: kNeß 1:4 Vm. 4:00 Vm. 11.L5 Vm. 2:eo Äm. 5:45 Nm. Äcc. 7:0 Rm. Ankunft: Ez?. 8:25 Vm. l0:0Vm. 5:55 Nm. 2.55 Nm. 10:4vRln. ' A?e obigen Züze hatten in Bnzhwood an. Die folgenden Züge laufen nur nach nnd von vrizhtwosd : Abgang : S 16 Rm. 10:50 Nm. 'Anknnft: ?,10 Vm nnd 5:2$ Nm. Swewnati, Wffbsfh S? Vichigan. Abgang : 4 00 Vm. II öS Vm. S 4 im. Zukunft: 10 80 Vm. 2 45 Nm. lo 0 Nm. lneinnatt, Jndianap'l, St.Loui & Khieag,. Kwkinnati Division. Abgang: 3.55 Vm. 45 Nm. Cinrinnstt Are. :i5 Vo. 10:ö Vm. 6,88 Nm. nnr SonviazZ 5.00 Rn. Änkuuft: l'.OOVm. lOöY Äm. Macm'ttL. 4:55 m, k:5 vur Sount. IL.lO Vm. dille Zlce.lO.L5 Vm. ColumbuS Acc. 4.35 m Ehicags Didisisn - Abgang: N.'O Nm. G.15 Nm. Lasayette Ale. 7.10 Sm. SO Nm. Ankunft: 8.80 Vm. 2.SS Nm. Lafahelte Aer. lO.SS. Vm. 6 1v Nm. Chi.ags, Ct. LoniS & Meburg. rbsang : 4 iO Vm. S00 Nm. 5l0Nm. Colsmbn A S 00 Vm. Richwond Acc 4 00 Nm Nukanft 11 40 Vm. S 50 Nm. 1 20 Nm TolnminK Are 8 50 Nm. R chmsad Ucc S 40 Nm Chuago DisMon sia Aokoma Abgarg: 11 85 Vm. 11 20 Nm. Ankusfl: 5 ss Dm. 1 15 Nm. Lake Sri & Western. Abgang : 715 Vm. 1 20 Nm. 7 03 Nm. 11 10 Nm. Ankunft: 5 20 Vm. 10 80 Vm. 2 50 Nm. S 20 Nm. IadiasapoliS ä, Dineennes. Expreß Abgang : 7 ?0 Vm. Acc. 4 80 Nm. LlpnAnknnst: ö 03 Nm. Are. 10 45Vm. Cwcinnatt. Hamiltoa & Indianapolis. Abgang: 4 05 Vm tgl. 4 10 Bm.ic:?5 Vm 45 Nm. $L üNm. Anknnkt : il Oi Vn. 9 10 Nm. 10 55 Nm tgl, 1 10 Nm Oh, Indwna Weftern. Vesria Division Abaanz : 7 45 B tgl. 18 05 Nm. 5:0st. 11:15 Nm tgl. - Vnknntt: ,4m 'gU Uiis Vm. S 4v Rm. e:SSNm. OeSliche Didifisa. -Abgang: 4 ov m kgl. 10:t0Vm. 7 0) Nm tal. Ankunft : 7:20 Vm 4:25 Nm tgl. 1s :50 Nm tgl. . . . Indianapolis, Decatnr Vistern. Waang : 85 Vm. 11 00 Nm sgl. Ank: 50 vm.4 5S Nm Indianapolis ä: St. Lonis. 1 Abgang 7 25 Vm tgl. 1, 05 Vm ih. 4 0s) Am, 11 v5Nm tgl. Svknnft : S 45 Bm tgl 10 I Vm. 2:kö Nm tgl. S 25 Nm tgl. LsuitdiZe, New Albany Chicago. Ehicags nnd Michigan Cith Drdi!ton). Abgang S OO Vm. 1N5 Vm. 11 10 Vm tgl onon klct. 00 Am. Anknnit: 4 00 Vm. s tl. 55 s.
II SiTlSwC IßBriiftwöllHöX N ß iA Rtz u ZcgA!i4 -3v ßffCA C?-v -4 'i'J PT MMiMM JjyfS WjSM A WOMMÄeW A&ff eT??''i V'XiA ifm? MDMMZH AkMS f hi V rrtTOrö'M Kmviv KlivdlAtf
. - i, - . Die SHLÜPftaöaösdose. Nzman von W. West all. (Jortskduna.'i V neM, davor brauchen wir ntcyt die ultildette Äugst z" haben. Unsere Pa picrc verdeii in der besten Ordnung sein ö:isti- müssktt wir felbstoerstandlkch vor alUm Äorge trafen. Die Gefahr hn ginnt für uns erst dann, wenn wir selbst iSjntisl Antheil ain Kampf nehmen, und , ' f m 4 dann rönnen wir iroen nuaenvitcr qesangen p.'iocu, iuir rönnen aoer eoenzo gut sür Monate, vielleicht sogar fürJahre dieseltt Schicksal entgehen." j Jch lveröe Dich bis Verlin begleiten," . -sagte Jack. I D3 ist sehr liebenswürdig von Dir, aber ich bitte Dich, thue e5 nicht. ES , t..-7-ist nicht der geringste zwingende Grund dzzn vsrhaud.'n, denn ob wir nun gleich hier oder erst in Berlin Abschied nehmen, das bleibt sich doch ganz gleich." Ich werde aber voch mitgehen. Laß mir wenigstens hierin ineinen Willen." Lea machte keine weike:?n Einwendune dsnactt. Und als der Taa der Abrels gekommen war, fuhr er mit ihr nach dem Bahnhof, besorgte ihr Gepäck und nahm : ein ganzes Coupä erster Classe, damit sie in den letzten stunden lhreS Zusammen, fcinS von jeder Störung verschont blie brn. Lea war vollständig ruhic; und sprach den grojjten Theil des WegS heiter von gleichzilkigen Dingen, augenscheinlich mit Absicht, um den Muth ihreZ Beglei ters aufrecht zu erhalten. Man sah eS ihm deutlich an, wie verzweifelt und kleinmüthig er war. Deshalb betheis ligre er sich auch fast gar nicht an dem Gespräch und warf nur hie und da ein mal ein gelegentliches Wort dazwischen. Immer aber lag ihm eine Frage auf der Zunge, ohne daß es ihm gelang, sie auS' zusprechen. Als sie sich jedoch ihrem Ziel, wo die schwere Stunde der Trennung schlagen fsllce, näherten, faßte er allen Muth zu summen und richtete ganz unoermittelt die Frage, mit der er sich schon lange herumgetragen hatte, an Lea. Glaube nicht, daß ich meinen An trag, den Du damals zurückgewiesen hast, jetzt noch einmal wiederholen werde," sagte er, denn ich weiß, daß daS für mich gar keinen Nutzen hätte, da ich ja doch bis gleiche Antworc wie früher er halten würde. Außerdem würde ein sol chiS Verfahren, meinerseits gerade in dem Ailgenblick. wo Du im Begriff siehst. Deine Freiheit und Dein Leben einer verlorenen Sache zu opfern, nur selbstinch:! und unedel erscheinen. Aber dennoch möchte ich gern wissen cJ würde mir, wttln ich so sagen darf, wenigstens eine whmülhige Genugthuung bereiten ich mochte also sehr gern wissen, ob Du, wenn diescS nicht dazwischen gekoin men. neun Du eS nicht für Deine Pflicht erachtet hättest, in Dein Vaterland, nach N'.isNand, zurückzukehren, um an dem Kampf für die, wie dn glaubst, heilige Sache theil zunehme, ob Du mich ebeuso hättest linken tonnen, wie ich Dich 1ec'3c?" ES thut mir sehr leid, daß Du die sen Gegenstand, den ich für immer abge lhan nnihut?, mm doch noch einmal be tiihrt hast." autwatttte Lea ernst. hättest die Sache ruhen lassen sollen, da wäre sür uns beide besser gewesen. Aber d.t Du mich nun ciillnal gefragt hast, so will ich Dir auch offen und ehrlich Ant woit geben. Ja, Jack, ich würde Dich ebenso, wie Du mich, haben lieben kön, neu nnd wurde Dir alles, waS Du ün, jchest, gewesen sein! Und nun laß ung ein- für allemal hierüber schweigen. Vergiß, daß Du jemals an mich anders als au eine geliebte, theure Schwester gedacht Hz st. Und nun habe ich auch noch eine Bitte- eine letzte Bitte an Dich lieber Bruder, zurichten, und Du mußt mir bei Deiner Liebe zu mir versprechen, sie zu erfüllen." T3a$ willst NU5 oaeje es mir, es gibt nichts, waS ich nicht freudigen HerzcnZ thun würde, wenn Du es wünsch, "st." Du sollst die Liebe, die Du mir ent, gcgengebracht. hast, auf Gretchen Noth übertragen. Du wirst wahrscheinlich sagen, daß daS unmöglich ist; nun, ich ,ageu, vckg eas ,,,03111, nun, im
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5 , uB 1 w aac je, icuruy a Eigenschaften, gewissen eiumnogltch erschein Die Zt wir t gM chen Neizen, welch? Sie von ledoch Wunder, und da Du etzt wttttt. " t-: liu'ts cst s?r..e..
h.ifi mein int.mrr js, i T y v s f ß t ivxjma undlicbMädchmist. ces Affine teoe cnuiciu u:io caia ouro o,.t .....:. t.w.Z Deine Liebe
. OTlKir w Hwsich. f Pafia,
werden würde feste Ueberzeugung, daß Dn Gretchen anch später noch neben wirst - wahr. fcheinlich zwar nicht mit dem verzehren, den Feuer einer ersten Leidenschaft, wohl aber mit jener ausdauernden und ruhigen Zuneigung, welche auf gegenseitiges Berändniß und gegenseitige Achtung be glündet ist. Ich habe mit ihr vor kur, zem eine lange Unterredung gehabt, Ihr Charakter yat sich gleich dem Dein! gen aus daS Vorthellhafte,te entwickelt und gestärkt durch die trüben Ersahrungen und sch-veren Sorgen der letzten paar Monate. Sie wird für Dich, mein lie r et, t ' . . oer ruver, ein edles uns braves Zeit, sein und eine hingebende LebenSgesähr tln. Mache nur den Versuch, sie um ihrer selbst willen zn luben, aber , auch meinet! und Deinetwegen." ES ist daS heißt ich kann jetzt noch nicht daran denken. Ich kann und will einzig und allein nur an Dich, Ge liebte, denken!" sagte Jack mit gebro chener-Stimme. Äber wenn vielleicht späler dann will ich versuchen, nach ?"?m Tsii!tiJ-f , , Aittii.Tt Bei ihrer Ankunft in Berlin fanden ..v g. aiiwv4it. sie Anna Vanlowna VaSkifwitkü schon auf dem Bahnhof sie erwartend. . . ä . . ' Obgleich Lca ihre Freundin als ein jnnges Mädchen oefchiloert hatte, so. war voch daS Aussetzen Anna PaulownaS noch viel jugendlicher, als Verelst erwar mir oen tiefviauen 'Augen wurde von goldblonden .Haaren umrahmt. Sie ronuie yoa),ienz aqtzeyn bis neunzehn Jahre alt sein. Ein Sannt r &AUAni -'ttn Samm daZ UraKtSBi!
JlÄjiS '-rSöL. .Al., irfÄ,Är' UMWW geyk öscykt act; mÄMMMrr stt ihrem Anblick. Nach der gegenseitigen Begrüßung und Vorstellung begaben sie sich alle drei zusammen in die Äahnhofrestauration, um iu speisen. Lca versprach Jack, daß sie, obwohl sie noch gar nicht wisse, was für Veftimmungen ihrer warteten, und infolge des seil ein regelmäßiger Briefwechsel bedeutend? Schwierigkeiten habe, doch irgend einen Weg ausfindig machen wollte, auf dem sie ihm Stachricht zukommen lassen würde, wie und wo sie sich besinde. Und wenn ihr iraend ein Unfall zustoßen m t f e oute, o tonne er ncyer tem, vafz er !, so koii . -r r i ci. ni!nf ? oaruoer sruyer ooer fvarer tulyeuung erhalten roürde. j Dann besorgte Verelst für die beiden ! jungen Mädchen die Fahrkarten, gab ihr Gepäck auf, begleitete sie noch bis an den Wagen, suchte ihnen ein paar be oueme Plätze auS und drückt dem Schaffner etwa? in die Hand. ea hatte bis jetzt äußerlich ihre ruhige Fassung bewährt; als Jack sie aber zum letztenmal küßte, sah er, daß ihre Augen unter Thränen glänzten. Küsse Anna auch." sagte sie zu ihm. ich bin Deine Schwester und sie ist die : t l "V- . V k ?. meiniae. und wir beide sind auf demsel ben Gang begriffen und haben unser Leben derselben Sache geweiht." Und dann singen die großen Näder an, sich zn drehen, erst langsam und darauf schnell und immer schneller, die großen Mdcr, welche die beiden jugend lichen Heldinnen einem schrecklichen Kampf und dem gewissen Aerderbcn entgegenkrngen der Zug fuhr aus der Bahnhöfe halle in die rasch herniedersinkende Nacht und das letzte, waS John Verelst, dr tief traurig und heftig bewegt dem in dem Dunkel verschwindenden Wagen nachblickte, von Lea sah, war ihre auS den Fenster herauSgestreckte Hand, mit der sie ihm daS letzte Lebewohl zuwinkte. (Schluß folgt.) AerAagnopäffing S,enfattsnZ.Nssa von Nbolphs Ottos I. Der Fürst Orsiloff läßt fragen, ob ter Herr Baron ihn vorlassen wird. Der Fürst Orsilosfl Irren Sie sich euch nicht? Nein, Herr Varon. Ich habe ganz genau gehört. Gut. So führen Sie ihn herein. Ein paar Secunden verstrichen. Dann führte der Kammerdiener des Barons Charles de Merieur einen Herrn im Alte? von etwa vierzig Jahren, von vornehmem Wesen und hohem Wüchse, in daS Qtt mach seines Herrn. Er trat vorwärts und erwiderte den Grnß des Herrn von Merieur durch eine leichte Bewegung des KopfeS, nahm dann Platz auf einem Lehnstuhl, der ihm be zeichnet wurde, und begann dann ohne zu zogern. auf den Baron seinen etwaS harteu Blick heftend: Ich habe sicherlich nicht die Ehre, mein Herr, von Ihnen gekannt zu sein. Ich bitt um Verzeihung, Fürst. Ich tVnne Sie sehr gut.... dem Namen, dem Ausehen, dem Nufe nach, wie die Mehrzahl der Pariser Herren unserer Sphäre. Nun. ich habeie Ehre, Sie besser zu kennen, mein Herr. Ich kenne Sie rn allen Hinsichten, in physischer, intellectueller und moralischer Hinsicht. Wirklich! Wirklich, und sofern Sie e? mir gütigst nestatteu wollen, werde ich Ihnen beweisen, maS ich voraus habe. Sofern Ihnen da angenehm fein kann, Prinz, erblicke ich darin kein Hm derniß. Mein Herr, begann der Fürst nicht minder ruhig mit einer sehr deutlichen, sehr kurz abgebrochenen Stimme: Sie habe soeben da dreißigste Lebensjahr erreicht, und in Ihrem weltlichen Paris, wo sooiele Personen unnöthigerweiseoon. sich reden machen, in der Mode sind, einiges Licht verbreiten, leuchten Sie in dem lebendigsten Glänze. Der Baron von Merieur lächelte kalt, ohne zu antworten. Sie verdanken Ihren Nuf nicht allein Ihrem Geldoerbrauch. Ihrem LuxuS. - v Ux r- Qrt Sie verdanken ihn ' uauiv ""V" ' ru.r-nr.. r..ft? . , . . Gesell chaster, lustig, vergnugunagzuche ' ' . , . ! . Der Baron von Meneur glaubte noch i 'mmer lächeln zu sollen, vermled eS aber, us andere Wel,e zu protesturen. 1 Wenn aber Ihr Siuhm in einem fort gewachsen ist, so hat Ihr Vermögen sich ftark vermindert. .. . sogar so stark ver mindert, daß nichts. mehr davon übrig bleibt.... Ein anderer Mann als Sie .' würde sich sagen: Jch bin jung, meine ' Gesundheit ist in dem besten Stande, meine Solidität ist erprobt, meine Stel, ' lung in der Welt gesichert; Frauen, die sehr gern meine Beschützerinnen werden ' L , w F ctl , mocyten, ueoen mlcy 019 zur utarrocii; ich will mein Vermögen wieder in stand setzen und werde reicher sein, als ich eS jemals gewesen bin." - Sie sagen nicht . 1 a t - c. r t .. "l -' o, venn oas wuroe motxi eryri,qen, und die Liebe zur Arbeit fehlt Ihnen ganz und gar. Sie haben bis heute nur aeledt. um manchmal zu lieben, um sich am bäurtasten lieben in lauen. Si kennen keine andere Art sich zu beschäfti aen al diese: Sie fühlen auch kein Ver langen darnach. Arbeiten ist Ihre SacZe nicht, und um Ihr vermögen wieder m . stand ZU leyen, um Jn qu. zu bezahlen, und um nach Ihrem Gusto zu leben, wie Sie immer gelebt haben, müßten Sie mit ganz anderen Faktoren rechnen. Wa meinen Sie hiermit 7 Ich meine, wenn ich so sagen darf, t i kl- m .r.x , " Ulx itt ,9"ie 7T ! ' ; . - . . Der Baron von Merieur hatte VtS hem Fürsten OrsiloL uuör hüt Cim.
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Dnw ünd NeUlFktde äN'uu! Jnteressä zugehört. ES wunderte ihn, datz dtejer große russische Grundherr so genau über jbn unterrichtet war, und er fragte sich, zu welchem sonderbaren Zwecke derselbe sich so viel Mühe gegeben hatte, ihn zu studieren und kennen zu lernen. Aber diese Worte: fünfzig Millionen zu gleichen Hälften theilen", und dazu gespro chen von einem Manne, welcher für einen der ernstesten Männer galt, erregten dieseS mal sein Interesse bis auf den hoch, sten Punkt. Indessen blieb er immer Herr seiner selbst und ebenso frostig wie sein Gean über. Erst nach Verlauf vou einigen Sekunden gesiel es ihm, die Bemerkung hinzuwerfen. E, Fürst! so lassen Sie, bitte, diese.. Combination, von welcher Sie zu sprechen geruhten, hören! Kennen sie eine Landsmännin von mir, die Fürstin Sophia Laoisine? Ja, dem Ansehen, dem Namen und dem Nufe, nach, so wie ich die Ehre hatte, bis heute auch Sie zu kennen. . . . Ich habe sie im Wäldchen, in der Oper und bisweilen auch in der Gesellschaft getroffen. Wie gefällt sie Ihnen? Hm sehr häßlich. Aber ibr Kovf bat Charakter. Sie
hat schöne Augen, die aus ihren tiefen , Höhlen magnetische Lichtstrahlen entsen, 1 den. 1 Da aebe ich zu. Aber die Nase. ! die zu unregelmäßig, zu stark, mehr " ... i.-i. .r. i. . m.- a '. ftumpf als fiatlyalr zieyr oen zuucr auf sich und verhindert ihre Bewunderung. Der Mund mit seinen rothen, dicken Lippen und seinen kleinen weißen, stets znm Zubeißen bereiten Zähnen, ist sehr hübsch, hübscher sast als ich je einen sah. DaS ist allerdings richtig Aber wenn eS sich um Heirathen handelt, wag bat da daS Portrait der Fürstin Sophie Laoisine zu thun? Sie ist feit langem schon kein junges Mädchen mehr und ihr Gatte ist noch zu jung, daß man hoffen könnte, sie bald als Wittwe zu sehen. Orsiloff that einen kräftigen Zug au seiner Cigarrette und blieS eine Nauch walke in die Luft,- dann warf er nachlas sig die Wortehin: Pah! man weiß nicht, waS geschehen kann. Die Gesundheit deS Fürsten Laoisine ist, wenigstens hört man so, stark erschüttert. Zu verwundern ist daS nach einem zehnjährigen Ehestand nicht . . . .Auch bat der Fürst zahlreiche Feinde, schreckliche Feinde .... Feinde; wieso? Weil er i dem heftigen Krieg, welchen er gegen die Nihilisten führt, niemals eine Pause eintreten läßt; weil er sich vormalS gegen alle Maßregeln der Milde ausgesprochen und den Zar Alexander bat, die größte Strenge walten zu lassen. Man weiß eS, und sein Leben steht in Gefahr. . . .Er hat daS recht wohl einge sehen und deshalb allein sich nach Frank reich geflüchtet. .. .aber die Menschen, alS deren Feind, Todfeind er sich be kannt hat, werden ihn früher oder später doch ergreifen.... Seit einem. Augenblick hatte die Stimme deö Fürsten Otsilosf, die bis dahin so kalt gewesen war, Leben erhalten; sein matter Blick zeigte mehr Glanz unter seinen dichten 'Wimpern. Herk von Msrieur bemerkte diese Veränderung nicht; er gedachte der fünfzig Millionen, die man plötzlich vor seinen Augen hatte leuchten lassen; er gedachte ihrer so eif rig. daß er nicht umhin konnte zu sagen: Lassen wir die Nihilisten und kommen wir auf unsere Frage zurück! DaS haben mir nicht nöthig; denn wir habende noch keinen einzigen Augen, blick verlassen. ... Wie ? Sie meinen, daß ... . Ich meine, daß die Fürstin Lavisine. wenn das Schicksal eS wollte, daß sie Wittwe würde, daS ganze Vermögen ihres ManneS erben würde, und daß dieses Vermögen sich auf fünszig Millio' neu belauft. Ah! Und dieses Vermögen besteht zum größten Theile aus vortrefflichen Werthpapieren und Immobilien. Aber, bemalte Herr von Merieur, die Fürstin würde nur dann erben, wenn sie keine Kinder hat. Sie hat keine Kinder. Und wenn der Prinz kein Testament gemacht hat. Er hat im Gegentheil ein Testament gemacht, und zwar zu Gunsten seiner Frau. Darin liegt nichts Verwunder liches: er liebt sie, und sie übt auf ihn die größte Gewalt. Der Baron von Mieur hatte sich jetzt auch erhoben, und kerzengerade vor dem Prinzen Orsiloff, nur zwei Schritt vor ibm Üebend..saate.er: (Jortletzuna folzt.) OlyeerinuS Vombeumeierüvez die Schwiegermütter. Dichter mit dem Lorbeerkranzek Breche heute eine Lanze Für die Frau'n, du edler Held, Die verlästert alle Welt! Für die armen Schmiegermütter ämpfe wie ein echter Nitter, Schimpft auch Jeder sonst auf sie, Bombeumeier thut das nie! Längst schon hat eS mir geschienen. Daß sie dieses nicht verdienen. Ist zwar zänkisch manche auch. Ist'S doch nicht bei allen Brauch ! Für die guten Schmiegermütter Lasse heut' ich meine Zither Heller klingen wie zuvor, Unh den lyrischen Tenor. Wer da freit ein junges Mädel, Nehme, wenn er brav uud edel. Sind die Flittermochen auch, Ihre Mutter gleich in's Hau. Gutes wird er gleich g.'wahren. Wird vor allen Dingen sfnren, Weil er die zn thun gewogt, Gleich den Lohn für eine Magd. Haltst die Alte Dn in Ehren, Wird sie Deinem Weibchen lehren, Wie man wäscht und kocht und backt, Kohlen trägt uud Brennholz hackt. Morgen siebt in aller Frühe SuHsn tt;," um Vi? djß.LWe ' , ,
Tvi-rSäi":
. ? : SV -Vjr --aÄfc - Zu sparen (olr du lachst ?)" Daß du selber Feuer machst. Kocht den Kaffee auch, ich wette Bringt ihn dir sogar an'S Bette, Spricht: Mein Schwiegersöhnchen fein, Bleib' nur liegen bis halb neun!" Wenn du Abends ganz gemüthlich Kneipst am Stammtisch, sitzt sie friedlich Stets zu Haus bei deinem Weib, Sorgt für deren Zeitvertreib. , Auf daß sie nicht ungeduldig Werde, wenn du ganz unschuldig Ausbleibst mal ein wenig spät, Bis der Mond bald untergeht. Niemals auch nur in Gedanken Fällt's ihr ein, mit dir zu zanken, Sanftmuth ist, daS glaube mir, Stets der Schwiegermutter Zier. Aug macht es ihr viel Vergnügen Deine Kinder einzuwiegen, Auf daß sie durch wüstes Schrei'n Niemals je zur Last dir sein. Kriegst du Streit mit deiner Frau mas. Sagt sie gleich zu dieser: , Schau' mal, Liede Tochter, zanke nicht, Schweigen ist deö WeibeS Pflicht l Geht sie endlich ab mit Tode, Hat sie noch die schone Mode, Daß sie dir den ganzen Nest Ihres Geldes hinterläßt. Hast du solche Schwiegermutter, ßükt're sie mit Fleisch und Butter, Kaffee auch und süßen Thee. Daß sie niemals von dir geh'! Thu' sie freundlich stets behandeln, Lass' sie stets auf Nosen wandeln, Sie verdient's, daß man sie ehrt, eiir6c la ttrm'rt3SeMäi$3. Solch' ein Weib ist Goldes werth! Daß sie zanken thut und keifen, Und auch stets Partei ergreifen Gegen dich, wenn'6 Streit 'mal giebt, Wett sie den Spektakel liebt. Wenn du 'n bischen spät qekneipt nur, Spricht sie gleich: ,Wo er jetzt bleibt nur? Liebe Tochter, daS ist schlecht, Wenn er heimkommt, zank' nur recht l Solche Schwiegermutter freilich Macht'S im HauS nicht sehr erfreulich,' Schwerlich selbst der beste Man &ich mit ihr vertragen kann. D'rum ihr lieben Leserinnen, Die ihr mit vergnügten Sinnen Habt gelesen mein Gedicht: Macht'S wie diese niemals nicht! Macht der Himmel euch zu Schwieger, Müttern, haust nit wie die Tiger! Seid stets milde, st.l und sein Wie die liebe Engelein! Dann wird von den Schwiegersöhnen Laut auch euer Lob ertönen, lJorin einstimmen sodann, ..ich der GlycerinuS kann! Frank Weiß. Vom VvSlavdt. Ein bestialischer Mord. gegangen von einem erst kürzlich auS Caledonien zurückgekehrten Verbrecher, wird auS Bordeaux gemeldet. Vor mehreren Jahren waren zwei Falschmünzer, mit Namen Tnlchy und Broquöre, zu schwerer Zwangsarbeit nach NeuCale doulen verbannt worden. Nachdem dieselben dort ihre Strafe verbüßt, waren sie vor wenigen Tagen nach Frankreich zurückgekehrt und hatten sich in einem Hotel zweiten NangeS in Bordeaux eiuquartirt. Mitternacht war bereits vorüber, alS der Wirth wie die Dienerschaft und die Gäste des HauseS durch lautes Schreien und vernehmbares Kämpfen aus dem Schlafe erweckt wurden, welches aus dem Zimmer jener beiden Männer herkam. Beängstigt, ließ der Wirth Polizei herbeiholen, welche leider bereits zu spät kam. Denn, als man das Zimmer jener zwei betrat, lag Broquöre, einen tiefen Schnitt in der Kehle, todt auf dem Erdboden. Mit einem scharfen. Messer hatte ihm sein Kamerad die TodeSwunde, auS der daS Blut noch unaufhaltsam floß, beigebracht. Von der Polizei aufgefordert, berichtete der Mörder, daß er und sein Frennd darüber in Streit ge rathen seien, wie sie eine Summe von 3000 Frcs., die sie sich in Caledonien erspart, anwenden wollten. Broquöre habe von Neuem (er konnte ja nicht mehr widersprechen) Falschmünzerei, er selbst aber einen Weinhandel beginnen wollen. Bei dem Widerspruch TruchyS habe B. ihn mit einem Nasirmesser angegriffen, worauf er sich mit jener Waffe nur habe vertheidigeu wollen, wobei er B. ohne Absich? getödtet habe. Truchy wurde sofort verhaftet. Im Berliner Verein fü, Erdkunde sprach Dr. Warburg über sein, Reisen in Formosa. Vortragender hat 1888 diese noch recht wenig bekannte Insel zwecks botanischer Studien besucht und hierbei namentlich die Ostküste in Begleitung deS Dr. Mackav. Vorstehers der englischen Mission, durchstreift. In daS Innere zu gehen, verhinderten die gespannten Verhältnisse zwischen den dortigen Eingeborenen, den ChingohvanS (etwa ungefottene Wilde", als völlig uneultivirie Leute) und den von der chinesischen Cultur beleckten, theils schon mit Chinesen vermischten Pepoh wanS (,halbgesottene Wilde") der Küsten, gebiete. Auch in letzteren Gebieten fand Vortragender die Unsicherheit recht groß ; die chinesische Verwaltung bat bei der unglaublichen Verlotrerung ihres Veam: tenthumS nicht vermocht, geordnete Zustände zu schassen. Vielfach sah man die Landlente bei der Arbeit bewaffnet ; Nedner selbst mußte bewaffnet und unter Bedeckung botanisiren ; die letzte Kirche der Mission war befestigt. Im Uebrigen geht'S auch dort, vorwärts, in erster Linie mitHilfe der durch die Chinesen unter Leitung eines intelligenten Gouverneurs angeregten Theecultur, deren Centrum die SjiUtBeJiw iü. JQeiQanca fenn
cciuci jiuui iuuu iuiyi cugutjj t)ut es oft sich auch ereignen. Daß ein Schmiegermütterlein Ist nicht ganz so sanft und fein.
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82 und 84 Nord Pcuusylvuliia Straße,
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