Indiana Tribüne, Volume 13, Number 57, Indianapolis, Marion County, 14 November 1889 — Page 2

-.J"'t" i'U'.'f.i'Z i,".:!.'... ISii- if iiinMui.al' v'-TSrTir., Zndiaua Tribüne. erscheint -öa riiS sd 15 st s i K g e . cx1 iiu t TM t ii cantftglnftüni" & ; i. . . v.tfcJt... Irlflt 11 Cent tt S23-4t. ttt Ittlior.tn 15 GAtZ t i n:t st i vijna. Dir Po ,uzk!Zi ia srauSdi,ai:us IS ZZi?. L AN D 6&fe&?'8a JndipcliZ, J7.d.. H. 3icöjmbct '89 Ts vcutss BoualUan (.rjiattit iitoi. cn.133 1 MS tfcrtfajfnr dieser Zeilen voz Taigen Monaten auS Ottafrtta zurück kehne, hat er eS angesichts der auf die deutsche Celonie W i t u L a n d bezöge lichen englischen Umtriebe und angesichlS ti damals noch ausstehenden LchirdSs sprucheS über den Vesit) der Witu oorgelagerten Znfcl Lande für angezeigt erachtet, unserer Neuerung ein warnendes viäsavt consales" zuzurufen. Denn nel deS belgischen Staalöministers Lam? Vermont Schiedsspruch (wie ?3 seitdem geschehen ist) zu unseren Ungunsten auS, und gelang eS den Engländern, uns aus i dem durch den Verlust von ramu i seinem Werthe verringerten 9 M' auSzuärgern, ss war oo' iehe, daß nach solchem Erfolge V ugländer sie auf ähnliche Ziele s ::ten eng Zischen Umtriebe detrefs .r übrigen deutschen Co lenken kein k ud e m e i) r neh men würden. Dcmenispre chenv fjaU ich denn auch fortan entschie den den Standpunkt vertreten, daA wir uns für den Fall, daß uns Lamu verlo ren aehm sollte, im Notdcn von Witu schadlos halten müßten. Geschehe das nicht, 0 roctdt ein PracedenzsaU vorl:e gen, der für unsere ganze Eolonialpolitik vtthSngnißooll sein müsse. Die uuerwar tet vom Neichsanzeizer" gebrachte Nach richt, dah die ganze etwa 120 Seemeilen oder 220 Kilometer lange Küste st r e tf zwischen unserer Witu-Coloni und Kismaju unter deutschen Schutz ge stellt worden ist, übertrifft die kühnsten Erwartungen und hat von denen, wel chen die Zukunft der deutschen Colouialxolitik am Herzen liegt, einen wahren Alpdruck hinweggenommen. Im Verein mit der Strandlanze vor. Witu ist die Küjienlinie der neuen deut' scheu Erwerbung ebenso laug oder wohl noch etwaZ länger, als die des ganzen britisch afrikanischen EinfluszbereichZ. Verechuet man die Tiefe des Vlnnenlans des auch nur auf das Doppelte der Küpenlänge (gerecht fertiaerweife könnte man das Äier- oder fünffache auneh men), so stellt sich der Flächeninhalt des von Deutschlanö neu erworbenen Gebiete immerhin gleich demjenigen der bei den Königreiche Äaicrn uuo Württem berg. Jedoch sei nebenbei bemerkt, dajz von einer nuen deutschen Erwerbung nur mit Einschränkung gesprochen wer den dürfte. Teutsche hadcu zur Etfo? schung deZ SouurlllattdrS das Meiste beigetragen. Die Eiw?rbung privater Vestytilcl, j, sogai von Hoycilsrech:en seitens deutscher Untenhatlen ist auch schon recht alt. Neu ist nur die Geiväht rung des NeichSschutzcZ. Sie ist viel leicht eiue Antwort auf die lcichtferkigk Art, wie in letzter Zeit englische Schu, briefe über uugeheme, im Innern Tlfrt' kas gelegene und mir Fug und ötccht von Anderen beanspruchte autttstr ckcn ver lieben worden siuv. Die stuft des neuerdings unter Reichsschutz c;e stellten Gebietes wird von sriidlichett Stämmen, welche mit den Suayeli verwandt sind, da Hinterland dagegen von Somali be wohnt. Ueber einige Küstenhäuptlinge deS neuen Schuygebieles, beispzelsnzclfe den Hauptmann zjutula, wurde schon seiner Seit eingehend berichtet. Die Inhaber der jjn; m deutschen Sansibar Firmen halten den schon jetzt recht umfangreichen Handel dieser süsllchen Somaliküsre für öußerst entwickelungssähkg. Welche Volle im Alterthum das Somaliland als die Bezugsquelle von Weihrauch, Myrrhen und ankeren Speccreien bildete, hat der um die ostafrikanische GeschichtSforfchuuiz bochoerdiekike frühere basische JustijMlnister, Ministcrialprüsident T)c. Grimm in Karlsruhe, in mehreren seiner Schriften (Abriß der Culturgejchichtz Oftafrikas", .Die Pharaonen in OstZrika- u. f. w.) eingehend dargelegt. Leider ist über das Hinterland deS setzt unter deutschen Schutz gestellten Ge diekes so gut wie gar nichts bekannt. Man weiß blos, daß die frühere An schauung, als ob das Ainuensteuer landS'Plateau wasserarm und nnfrucht bar fei, schon deshalb nicht richtig fein kann, weil es eine verhältnismäßig zahl reiche Bevölkerung ernährt, und zwar eine Bevölkerung. o;e in körperlicher Hinsicht zu den" schönsten Typen des Menschengeschlechts gehört. Die anlas; lich des Öctober festes in München von Herrn MengeS vorgeführten Somali haben wegen der Schlankheit nnd Grazie ihres Wuchses, wegen deS Aoels ihrer Gesichtszüge allgemeine Bcwundernng erregt Daß die Somali ein schwer zu behandelndes Volk sind, hat leider die Ermordung o. d. Dcckens und JühlkeS bewiesen (und neuerdings, wenn sich die Nachricht bestätigt, keivtk auch die Er ordung deS unglückseligen Dr. PeterS nb seiner Gefährten. D. N.) Aber zunächst haben wir es mit den Küstenstammen zu thu, die, obwohl mit Somali durchsetzt, wie das Beispiel des so liberaus treuen und deutschfreundliche WituSultans beweist, milde, lenkbar und nachgiebig sind. Auch behaupten jene deutschen Kaufleute, welche an den von echten Somali bewohnren Küsten platzen gseloreien besitzen, daß ihre tlgenten dort niemals Schwierigkeiler gehabt haben. Die Küste der neuen deutschen Erwer Jung, an der ich dreimal in der Entfer uung von 1 2ra vorübergefahren bin, lst ln unsagbar malerisches Gewirr von Hügeln, Bergen und nzildzerklüsteten tzeljen. Die Farben dieser sonn verbrannten gelsrnwilsniß sind diejenigen Egyptens und Arabietts. Kein denkbar rößerer Gegensatz, als derjenige zwi schen diesen PukpunLum, diesen krästi gen Lichten nnd Schatten eir.crsei:S, fo le den. .matten Farben DeutschiOstOfrika und gierer ftttiLkeitStriey-

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tief lEfpjJ-tni&ftW. ötMUenta cizTui es Id allev Freude, die wir über die S'u&behnnnst dcö deullcheu chugevlees ,,r..i- ,,,.' &ai! mm uisiu Der - -- ' . . I I

W iMltuiuu. in. -vt 7 - - ' r . c g it , große Zuba - gluk, der größte des richten oder desusskchtlgen, das kann die EomalilandeS. um dessen Erforschung heranwachsende Tochter nur m Harrse , sich in erster Linie Deutsche verdient a,1 selbst lernen. Aber es gibt manches Anmacht haven, zugefallen ist. Drei Na- i dcre, was für ihren künfligen Berns ihr s,.,fw,t üAs ;.nt in hn& Psimstüfiinh i wissen uüklicb und ttökhla tit, und

lii 'um uuvtu i vy v W ,,. getheilt: Deutzlttnd, England un prallen. m rm i Der Krieg '.::sd leine Schreien. Eine Schlacht, so wie sie wirklich geinrnpii wi, iinp nigr, wie i ?i Nr.v tstitiScnr Utettt ,:'iNka ( . ' ' ' r: . : j

" v.'. r mutteNtHen zoirux oer caocyen oe onlegeichett zur (rntsaltmig deS persönlichen fe aUxu ird in GeHeroismus. Nicht der ummder,tehlc?e ndheitölehre, Haushaltung und hauT aJÖ!Ä , licher AuLuhrung, 'in Erzieh ungüehre

'"u, yr"'n;rr dte wtide ylucht ,.r H,mma!,e auf der , andern Seile charakteristre den Kamps. . Da;n ist crnr keine Gelegenheit. an jenve von kleinen Einzelkämpfen und Episoden, jede an sich scheinbar neben sächlich, entscheiden in ihrer Eefammthe das Schicksal der Kriege. Der Ansang des EnischeidnngskampfS ist meist recht prosaisch. Das bleiche Licht dcS jungen Tages findet die Leute halb vor Frost und Nässe erstarrt in ih rrm Blwack, wo sie rergebens versuchen, an den spärlich zerstreuten Lag:ifkuertt sich zu wärmen. Nach einem kärglichen Frühstück marschirt die Colonue dem Feinde entgegen. Wenn man aber glaubt, daß eS nun zu einem frischen, flöhlichen Angriff geht, wo Mann an Mann ge kämpft wird, irrt man sich. Ost müssen die Truppen stundenlang unthätig auS harren, ohn: sich vom Flecke zu rühren. Inzwischen richten die weittragenden Geschösse des unsichtbaren FeindeS schreckliche Verheerungen in den Reihen der Soldaten an. Äas ist eine der fürchterlichsten Proben der Standhaftigkeit und dcö moralischen Muthes für den Krieger. General herldan bezeichnet es als dle Entscheidung der Schlacht von Ehicka mauza, daß diejenige Partei den Sieg davontrug, welche Slandhastigkeit genug " ' r. iT i 1 . j. c . vezazz, am iangnen ans oem VHiaqlserve auszuharren. Das ist keine bloße Ne denöart, sondern das wohlerwogene Ur theil eines erfahrenen Feldherrn. Im deutsch-französischen Kriege r schlasfke der im richtigen Moment UNwiderstehliche Elan der französischen Truppen sehr bald vor der zähen Ausdaue? der deutschen Soldaten, und fchluz hausiz genug in S Gegentheil, rlde, hoffnungslose Verzweiflung um. Ein trauriger Moment ist eS auch, wenn ein Truppentheil, der seinerseits daS Schlachkfeld siegreich behauptet hatte, durch die allgemeine Niederlage zum Nückzuge genöthigt wird. Oft genug ist dann der bisher durch d:e Siegeöliossnung zu den größten Anstrengungen befähigte Muth der Mannschaften wie plötzlich ge Krochen, und die Helden, die noch vor wenigen Minuten wie Löwen kämpften, stürzen in wilder Flucht und ungeordueken Haufen daoon. Teutsche Sortdilomtg für Mädchen Die Schule so führt ein vsn fach' klnidii-e? Feder herrührender Artikel der .Voisiichcn Zrilnng" nnS vermag nn möglich rinckn jungen Mädchen alleö für den külisligrn LcoenSkrez Nskhwendigs mikzugebcli. Man bar dcsbalb nach einer Ergänzung der Schulbildung 51 suSt. Aber wo nnd wie? Die Versuch, sind maniiigfachcr Arr. Man hat gkealcurs für Frauen eröffnet, um durch Schulung der Ve'.standcskrafke die Mädchen er irerböl Ut.d concurreuzfähiger zn niachen. Und die Zall der gebilrettn Mädchen, die daraus angewiesen sind, für sich selbst zn sorgen, ist eine große und wächst von Jahr zu Jahr. Noch immer aber bilden sie weitaus die Mi'''crzahl. Die natürliche Lchreriit und ,z:eherin der Tochter ist die Multrr. J:r anfachen Verhält, Nissen, ans dem EutLhafe und im Pfarr Kause, kann sie es auch heute uoch ganz sein. Mädchenschulen verinehren sich und wachsen in dein Maß?. alS in großen und keinen Städten die Hast des Lebens, der Kampf um den Erwerb, euch die Frauen in Anspruch nehmen, und Ge meinde oder Staat zur Errichtung öffentlicher Bildungsanstalten für Mäd chcn dtäigen. Die Berliner großen so niglichen rmo städtischen höheren Mäd chen klassen sind durrns keine Ideale, es sind leidige i'ictybctzeric. $t großer e'ne Schule, um so geringer kann derer ziehliche Eiitslnß auf den Einzelnen sein. Es fehlen vor Allem Mittelschu le n für Mädchen, die ein eben so unab weiLbares Bedürfniß sind, wie die Höhe ren Bürgerschulen für Kuaben. Der Hälfte jeuer Schülerinnen würde für ihre Gegenwart und ihre Zukunft mit einer gnteii Büraer-Mädcherfchule weit besser gedient sein, als mit höheren Schulen von zehnjährigem Lehrgänge. Sehr viele verlassen die Schule bereits in der L. und 3. Classe. Die meisten Mütter wünschen, und mit Recht, 'ihre Töchler vom sechzehnten Jahre ab zu Hause zn haben. Was kann nun unsere höhere Mäd chenjchule, so wie sie ist, für die Vorbil düng der Tachter zu ihrem natürlichen hansntütterlichen Berufe thun ? Unmit telbar sehr wenig. Neue Lehrgegen, stände, etwa Gesundheitslehre oer'Ele meute der Kindcrziehung. in den Lehr i plan der oberen Elassen aufzunehmen, ist ; vorläufig unmöglich. Man fragt sich . , . , , . m , vfl ernnttü), ov kg uveryaupt gerecdtser tigt ist, die Mädchen während ihrer EntwicklttttgHjahre zn fünfstündigem : Schulbesuch uud zu etwa zweistündiger häuslicher Sitzarbeit zu verpflichten, ob eö nicht im Interesse der nächsten Ge schlechter gerathener wäre, etwa vom 14. bis zum vollendeten 16. Jahre den Schulbesuch aus 23 Stunden einzu schränken und entweder durch eine Ber i längerung deL Lehrganges oder durch eine Verminderung der Ansprüche den Ausfall zu decken. Mair wird sagen, zum häuslichen Be rnf kann uud sott das Mädchen nur durch die Mutter im väterlichen Haufe erzogen ttdeu. 5Vl3 ist stllf rtrnmi rirfmv Aber wie manche Familie gibt eS, in der die Frau selbst am Erwerbe belheiligt ist. r wie manche andere, rn der durch yäuS

liche und neseUjchz , liche Verhälrui e die "K? p;ik8 . erwachsene Toch.er meyr oder minder zum genannten Art besallen wurde, ohne deögeschaf:igcn Müßiggänge verurtheilr ist. lMb aeradezn verrückt zu sem." Das

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Mäöche,: jfa) verlobt, wüg MeU nacy. geholt weiden, im eigenen oder fremden Sause. n?as verzaunlt wurde. Küche und As il Ll a kB 1 Ä M i w n V T VI w nvT--Steuer- uci curu, vi ,...... . . . i v m i f m , was sie außer dem Hause unter verstaniger Anleitung gennnnen könnte. Diese edoch fehlt bis jetzt fast ganz. Aus diesen Gründen hat man an einer der besuchtesten Berliner Schulen für " s.i Mädchen, an der Elljabcthzchule, Fortbildungscurse eingerichtet, die den Haus .. j, , 1 9. r.'-L 7 ? und deutjcherEultur undStttenge chichte, mt W anderer Berücksichtigung des Rr,iUfnt. unh ' s:rarhtlt des Frauenlebens und der Frauenarbeit, unterrichtet werden. Vernünftige, sachliche Belehrungen durch eine gebildete Frau, welche von allem gelehrten Schein sich .fernhalten, über Körperpflege, Lüftung, Kleidung, Nahrung, Heizung, WohnungSwahl und Einrichtung des täglichen Lebens werden ebenso nützlich sein, wie die Bekanntschaft mit den Regeln einer sparsamen und bcdachten Wirthschaft von bürgerlichem Zuschuitt. Einige Kenntniß der Kinderseele, ihr Aeußerungen, .ihrer EntWickelung und Pflege sollte jede junge Frau in die Ehe mitbringen. Wie viele Thorheiten, Eitelkeiten und Mißgriffe würden dadurch vermieden werden! Man kann diesen Anfang zu einer wirklichen und ernstlichen Fortbildung junger Mädchen mit Freude begrüßen ; vielleicht fallt dann auch, wenn sie Lust und Fleude an der ihnen gebotenen Kost gewonnen haben, daS fade Lalongefchniätz weg. bei welchem mancher tüch tige und stredfame junge Mann vor den albernsten und fadesten Gecken die Segel streichen muß mit einem Worte, die jungen Mädchen werden vielleicht befä higt, Werth oder Unwerth ihrer Bewer ber besser zu beurtheilen, und der unglücklichen Ehen werden weniger erden Schuh derBäume imWinter. Kalk, Lehm u. f. w. sind gute Wär meleiter, erhöhen also die Wirksamkeit der Kalte eher, als daß sie dieselbe schwcichen. , Man glaubt auch vielfach, ein frisch gekratzte? Baum müsse bestrichen werden, da man ih.t seines natürlichen Kleides beraubt habe. Man hat aber schon Bäume bei starker Kälte gekratzt, dabei aber keinerlei Schaden wahrgenom men. Natürlich darf nur die verkorkte Ninde entfernt werden. Nur in außer ordentlichen Winkern kann die Ninde deS Baumes Schaden nehmen, wobei dann jedenfalls der Pfirsich da uiil der empfind lichste ist. Aber mich dann wird wahrend der kältesten Zeit (December und Ja nuar) kein Bauuistamm Schaden neh men, viel eher im Februar und März. Durch wiederholtes Aufthauen und Wiedergefrieren platzen die Nindenzellen und vertrocknen oder faulen spater. Das beste Vorbeugemittel ist hier ein niederer Stamm nnd eine mäßig dichte herabhän genoe Krone, welche die Sonnenstrahlen bricht. Es ist deshalb ein Haupterfordern ß, daß die Krone den Stamm deckt und schützt. Jüngere Bäume schützt man vor diesen verderblichen Sonnenstrahlen, indem man den Pfahl auf die Südwest seile stellt oder aber durch Vorstellen eines Brett oder NindenstückeS oder Srroh. Man schütze die Bäume vor Kälte, MooS, Nagern u. s. w. durch andere natürliche Mittel, nur nicht durch den wideruatürlichen Anstrich von Kalk milch, denn derselbe ist häßlich und zu, gleich schädlich. Som Inlands. DaS Neueste ans dem, speckell hierzulande bis zum Aeußersten auSge bildeten System des Kaufes auf Ab fchlagszahlungen" ist soeben in Newark, N. I., geleistet worden. Dort sind nämlich, wie Nichter Doctor entdeckt hat, seit einigen Wochen zwei Männer von HauL zu HauS gegangen, um Särge auf Abschlagszahlung zu verkaufen. Sobald die Einzahlungen die Hohe von $34.60 erreicht haben, ist der Abonnent zu eurem ans Man gemachten, gut pajsenden Sarg und zu einem anständigen ÄegrabntU berechtigt. Dem Ntchler kam die aanre Geschichte etwas verdächtig vor, und er ordnete die Verhaftung der beiden Männer an, welche bisher jedoch aus dem . . ti . . . st ... ri. ernracyen vsrunoe nrwr ersorgr r,l, vag rt JL V ? .r r . 's. ... lieg oieieroen noy nrcyr yaven erwiie la jen. Kürzlich aina ein Notiz über den langen Namen eines hohen Beamten in Siam durch die amerikanische Presse. Man braucht aber mahrlich nicht soweit zu gehen, um lange Namen zu finden. In den Black Hills von Dakota wohnt klne Frau, welche mit ihrem vol len Namen .Amelia B. CantorEricson, BarleuPorterkFerausonWhiteMartln Considine-Tenter" heißt und zur Zeit ihren nennten Ehegatten .glücklich macht." Von den acht anderen Gatten sind vier todt und vier geschieden, und mittels der Alimentengelder, welche die Frau bei den ScherdungSprocessen her ausschlug, sührt sie ein sehr bequemes Leben und ist ziemlich wohlhabend ae worden. Sie erklärt, ihre jetzige Ehe werde i? letztes Wagniß sein", obwohl sie erst 4 Jahre alt ist. Kinder hat ne keine wenigstens sind ihr keine am Leben geblieben. In einem Gerichtshof zu Providence, N. I., schwebt zur Zeit erne merkwürdige Untersuchuug über den Gei steSzustand' von Lieutenant AmoS Croß. Dieser Unglückliche leidet an der fixen 'Idee, daß eS einen ElektricitStSmann" gebe, welcher ihm selbst und dem ganzen Menschengeschlecht fortwährend Verden den zu bereiten suche. Zu dieser Ge schichte bemerkt die N. 5). Sun" me lancholisch: Wenn Lieutenant Crog in New gork lebte, ss könnte eine solche fire Jdee kaum als genügender' Wahn sinnöbeweis gelten. Denn nach allem mörderlichen Unheil, was rn der neuesten öt in unserer Stadt die Elektricität an Selchtet hat, wäre eS wahrhaltlg mcht zn v M. . 3 ui 4t "1WU"1 mv ""v

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. 51 li i t i e U h n $t ii ö a h t li it Ö t i die Familie des Präsidenten Lincoln finden sich in den Archiven von AerkZEounty, Pa. Die Jachrichten reichen bis auf das Jahr 1735 zurück, wo ein Vorfahr Lincolns aus Massachusetts nach Oley übersiedelte. Die Familie gelaugte in BerkSCounty zu Wohlstand und Ansehen. Erst Lincolns Gvoßvater wanderte nach Virginien und spater nach Kentucky aus. Die Namen Abraham, Mordechai und John kehren oft in der Familie wieder. Der Großvater des Präsidenten, ebenfalls Abraham, war wahrend des Unabhängigkeitskrieges Countycommissär und wurde 1783 in die Legislatur gewählt. In den Kentuckyer Archiven findet sich der Name als LinkHorn". Nachher wurde er Friedensrichter und Er'Ofsicio-Nichter der QuarterSession", und seine Unterschrift findet sich auch auf der Unabhängrgkeitscrklä 7ung in kernigen Zügen. DaS einzig übrige Mitglied der Familie in dem b: sagten County ist John Lincoln, ein 7Sjähriqer Greis, der seit mehreren Iahrenim Arm enh a us e lebt. Er hatt .in seiner Jugend ein beträchtliches Ver: mögen geerbt, vergeudete es aber mit 'Pferdeliebhaberei und FuchShatzen und wurde schließlich Stallknecht in einem ' i ts t . llfi. rinnen orer, vrs oas vrrrer ryu zwang, im Armeilhaufe Zuflucht zunehmen. Dem Kreisgericht von LoniS, ?ille lag unlängst ein interessanter Fall von Irrsinn vor. bei welchem man in der .That zweifelhaft fein kann, ob man den Zustand des. Kranken für ein Unglück v!.. v - vver eine guasige iju3un3 ves ;cyiaaia .ansehen foll. Es handelte sich nm einen Mann, der rn der Blüthe des Gebens steht (da er erst 32 Jahre alt ist) und .ein geachteter Mitbürger der Stadt Loulsville ist; fern Name lst Thomas Wüklnjon. Bor zwer Jahren hatte er daö Unglück, durch den Tod zwei Kinder j verlieren, an denen feine ganze Seele in inniger Liebe hing, und zunächst gab sich Wilkinfon sernem grenzenlosen Schmerz so rückhaltöloS hin, daß er für die ganze Welt abgestorben erschien. Endlich aber ging sein Geist auS dieser Trübsal völlig zerstört hervor. Selther weiß er n i ch t S mehr von Schmerz und Leiden, von Gram und Kummer. Ist er sich selbst überlassen, so hört man iihn pfeifen oder sittgen, wie es gerade kommt, und immer nur lustige Lieder. Er wird von keinen finsteren Wahnoor stellungen aeplagt, ist immer guter Dinge und spricht man ihn an, so unter hält er sich zunächst ganz vernünftig und verständig, bis er nach einigen Minuten den Zusammenhang verliert und sich ei mr ausgelassenen Fröhlichkeit hingiebt. DieJurv sprach ihm den Verstand ab und sandte ihn in daS Irrenhaus. Aber waS verschlagt daS ihm? Er ist glücklich, vollkommen glücklich, und da kann es ihm gleichgiltig sei, ob ihn Andere sür verrückt erklären. DaS passirt ohnehin Manchem, der sich nicht so glücklich fühlt und keine Aufnahme im Irrenhause sin det. Der .glückliche Unglückliche" wurde nach dem Anchorage-Asyl tranL' vortirt. Necht abenteuerlich und ab wechlungsooll ist daS bisherige Leben deS Eaiüteniunaen William fi. Eodv. vom Austernboot Water Lily", welcher kürzlich vom Eapitän des Fahrzeuges, Hrn. Poling. in einem New Jorr Polizeigericht des DiebstahlS eines Fern rohrs im Werthe von $15.60 beschuldigt wurde. Der Junge gestand den Dieb stahl zu, erklärte aber, er habe daS Per speclio deshalb gestohlen, weil der Eapr tan ihn wegen unbefriedigenden KochenS entlassen habe ; auf die Aufforderung deS Nichters gab nun der Junge seinen Lebenslauf folgendermaßen: Ich wurde in Little Big Horn im Wr)0mingTerri torium geboren, habe jedoch niemals meinen Vater oder meine Mutter gesehen. Die Eheyenne-Jndianer nahmen mich bei sich auf und erzogen mich, bis ich vier Jahre alt war. Dann nahm mich Auffalo Bill unter seine Obhut, brachte mich nach New York und übergab mich hie? seinem Freunde Stasford Grafton, der zur Zeit Director der Theatergesell,chaft war, welche Monte Christo" spielte. In diesem Stücke wurde mir die Nolle des Pagen zu Theil, und ich reiste mit der Gesellschaft nach England und Frankreich. Alö mir nach den Ver. Staaten zurückgekehrt waren, ließ ich mich in die amerikanische Marine aufnehmen und wurde als Schiffsjunge dem Dampfer Yorktown" zugetheilt, von welchem Schiffe ich in Newport desertirte, um mich spater wieder als Schisssjunge auf SemBundeskriegSfchiffNewHampshire" anwerben zu lassen. Von diesem wurde ich nach drei Monaten wegen Unfähigkeit (das EntlassnngSschreiben spricht dagegen von schlechter Aufführung) entlassen. Spater wurde ich Cajütenjunge auf dem Boote Water Lily", wo ich auch davonjagt wurde." Der Knabe wurde zun Processe beigesteckt. Vom Ausland. -Ueber das tragische Schick sal des Assistenten Dr. George Hofmann v. Wellenhof am hygienischen Laborato' rium des Professors Dr. Gruber in Wien, erfährt das Wiener Tageblatt" Folgendes: Im August dieses Jahres ereignete sich der seltene Fall, daß auf die chirurgische Klinik deS Allgemeinen Krankenhauses ein von derNokkrankheit j befallener Mann gebracht wurde, welcher . et. .U . J - ' alsoalv v,eiem schrecklichen Leiden erlag. Der NegimentSarzt und Bacteriologi Dr. Kowalski unterzog sich der gefahr vollen Arbeit, an der Leiche die erforder, liche Untersuchungen über die Natur deS GifteS durchzuführen, stellte auch mikro skopische Untersuchungen an und es gelang ihm, den NotzbacilluS zu gewinnen und von diesem einige Culturen anzu legen. Dr. Hofmann v. Wellenhof er, bat sich nun von Dr. Kowalski einig, sicher Culturen, uni an denselben selbst Studien vorzunehmen und insbesondere um die Jnsectionskraft der Bacillen zu erproben. Er macht an mehreren Thieren Erperimenke mit -Impfungen und es zeiate sich sofort die iürckterllcki j Gewalt des GifteS. Alle diese Versuche ! geschahen zu einer Mt. da der Vorstand deS hygienischen Laboratoriums, Prof. ? fi d rti. , f . ..v iyct, Hg aus urrano oesano. Als Prof. Gruber zu Beginn deS Stu, dieniabres ins Laboratormm kam uud daielbst seinem Assistenten Dr. Hofmank. begegnete, war dieser bereits leidend und fetal, jfstati üött Schmerzen der

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NZppettfellgkend ünb meln:e, dätz ly'.n eins heftige Fc!xpenfellentzünduttg bevorstehe. Dr. Hofmann wendete eine Mor-phium-Jnfection an und verwendete hierbei eine Spritze, welche er bei der Einimpfunz von Bacillen an Kaninchen gebraucht hatte. Es war dies vor vier: zehn Tagen. Dr. v. Hosmann war überzeugt, daß die Spritze absolut rein und sterilisirt war. Es scheint aber, daß dies nicht der Fall war und daß Dr. v. Hofmann sich dadurch die Ansteckung mit dem Keim der Notzkrankheit beibrachte. In drn letzten Tagen nahm daZ Leiden eine schreckliche Wenvuna. welche die Verwandten veranlaßte, den Erkrankten der chirurgischen Klinik zu übergeben. Die Untersuchung bestätigte die Diag: uose, daß Dr. v. Hofmann von der Notz-. krankhcit ergriffen worden ist. An sei: nem Krankenlager fanden sich an 200 Aerzte, darunter die Professoren Dittel, Kaposi und Nedtcnbacher, ein. Hofratj Professor Dr. Böhm hatte mit Nücksich! auf die infectiöse 3tatur deS Falles di Sperrung der Zahlabtherlung, wo der Kranke internirk ist, für alle Nichtärzt, angeordnet und dem Wartepersonal jede Contact mit der Außenwelt untersagt. Dr. v. Hofmann ist jetzt der fürchterli' chen Krankheit erlegen. Eine ängstliche Angeklagte. Im Strafoerhandlungssaale des Bezirks' zerichts Wiesen bei Wien gab es ein ent' setzlicheS Weinen. Eine junge Frau, von zahlreichen Trösterinnen umringt, meinte bitterlich, daß eS einen Stein er barmen mußte, öiach diesem Thränen ström zu unheilen, mußte die Frau, di fortwährend auf ihre Vorladung blickte, unter sehr schwerer Anklage stehen, und man getraute sich auch deshalb nicht, sit hierüber zu befragen. Endlich kam ihr Verhandlung an die Reihe. Laut wei; end trat sie, auf den Justizwachman gestützt, vor den Gerichtstisch. Aber", fragte der Nichter begütigend, wer wirj denn vor der Verhandlung so heftig wei' nen: Sie wissen ja noch nicht, ob Jh: nen etwas geschieht", und einen Blick i den Akt werfend, fügte er hinzu: Nun, wenn das der Grund Ihrer Thränrn ist. so muß ich sagen, daß dieselben höchst überflüssig waren." Staatsanwalt, schafllicher Funktionär: Gewiß sehr überflüssig! Sparen Sie, liebe Frau, Ihre Thränen f uc eine andere Gelegen beit auf. Sie jind angeklagt, weil Ihr Hund ohne Maulkorb auf die Straß, gelaufen war. Das kann Jedem, da kann auch dem Ministerpräsidenten passiz ren." Die Angeklagre eS war dir Hausbesorgerin Johanna Koller wari darauf bedeutend ruhiger. Wenn das dem Ministerpräsidenten passiren kann, so mußte die Sache denn doch nicht so arg sein. In der That lautete das Ur, theil blos auf einen Gulden Geldstrafe, und die Anaeklagte verließ hochaufath: mend den Saal. Auf der Vorladung hatte 45 des ThierseuchengesetzeS" ge, standen. Die Arme hatte sich die nicht" näher präcisirte Anklage alS eine geradezu vernichtende vorgestellt. D e r l! tr r e r f ch i e d zwischen einer Tropennacht und einer Nacht in unseren Gegenden wird in dem Briefe eineS OfsicierS derWilZmannErpedition in folgender interessanten Weise geschil dert: Wie verschieden ist doch eine Tropennacht von einer Nacht in gemä ßigten Breiten. Hier erstirbt mit dem Untergang der Sonne das thierische Le ben in Feld, Wald nnd Stadt und tiefe Nrrh breitet sich über die schlafende Natur. Wie anders in den Tropen. Singvögel gibt es hier nicht, die einzigen Laute, die hin uud wieder an das Öhr deS Redenden dringen, jrno das herzere Gekrächze eiucS Raubvogels, das Glucken der wilden Taube, das widerliche Ge schrei der sich jagenden und neckenden Affen. Ist aber der Sonnenball hinter dem Horizont .verschwunden, wird die Luft kühler, dann scheint die ganze Na tur, die bis dahin in todter Erschlaffung gelegen hat, aufznathmen, und dann be ginnt ein Eoncert, von Millionen und Millionen kleiner und großer Musikanten ausgeführt, daß Einem Hören und Sehen vergehen kann. Den Spectakel beginnt der Chor der Frösche mit ihrem tiefen Baß, dann kommt das ungezählte Heer der Cicaden, Grillen und anderer Insecten als Geigen, Cimbeln und Clariuetten, verschiedene kleine Nachtvogel spielen die Flöte, und daS große Gethier, der Büffel, und gar nicht selten auch der Könia. der Thiere, übernehmen die Rolle der Bratsche, der Pauke, Posaune, kurz der Spektakelmacher im Großen. Auch der Mensch bleibt nicht ruhig. Von allen Himmelsgegenden her erschallt der dumpfe Ton der Ngoma, der Neger trommel, nach deren Klang die Schwar zen die Nächte hindurch tanzen." , Die m e d i c i n r s ch e Welt hat einen großen Verlust erlitten. Phi lippi öticord, der berühmte Chirurg und Syphilidologe, ist in Paris im Alter von 80 Jahren gestorben. Nicord war am 10. Dec. 1L00 in Baltimore gebo ren. Fünfzehnjährig kam er nach Paris. wo er es -nach eifrigen Studien im Jahre 1822 dabin brachte, eine Assisten tenstelle am städtischen Hospital zu erhal ten. Er erregte dort bald die Ausmerkfamkeit feiner Vorgesetzten, seine voll ständige Mittellosigkeit nöthigte ihn je doch, Paris zu verlassen und als Land arzt in der Provinz fern Fortkommen zu suchen. Drei Jahre später kehrte er auf Andrängen seiner früheren Chefärzte nach Paris znrück und bestand die letzte chirurgische Prüfung. Von diesem Tage an war sein Glück gemacht. Er eröffnete eine öffentliche Klinik, zu der die Stu deuten sich krängten, und machte sich bald durch seine Entdeckungen über die Verände ungen deö , menschlichen Orga nismuS unter den Einflüssen einer der traurigsten menschlichen Krankheiten einen bekannten Namen. AtS er zum Chirurgen deS Hospitals äu Midi er nannt wurde, harte fein Name fast Weltruf erlangt. Mit dem Anwachsen seiner Patienzeuzahl hielten die äußeren Ehrenbezengnngen, deren er theilhaftig wurde, gleichen Schritt. ' 1850 wnrde er Mitglied der Acadeinie der Medicin, Z86Z Leibarzt deö Kai'erS Napoleon' III. und durchlief sämmtliche Grade deS Ordens der Ehrenlegion bis zum Range eineS GroßofsicierS. Trotz dieser Gnnst und Ehrenbezeugungen blieb Ricord seZzr Kcscheren uud aleich lrebenL, würdia. Kaufe Mucho'S .Beft Havanna SlgarS-.

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