Indiana Tribüne, Volume 13, Number 56, Indianapolis, Marion County, 13 November 1889 — Page 2
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ZnbianK Tribüne. Erfchewt San3 Gtsg. ÄU Sgttche Zittli! fctt durch de T?Zerl2 Cent! ttt S3st, di v?ontttcc..lr.sint 5 CetttS s Wach,, r.tt arr.en 15 Statt eltt 5äetitlriijrt, Per ?oZ zug-fl t H?llASkSkAZ HS r Ja)r. f s SO W. MLJwybV. Indianapolis, Ind., 13.. November '69 Theater in Irrenhäuser. Den Leitern deS großen Irrenhauses ia Dallöorf bei werli g b1xt der Ruhm, zuerst den niohtthZtig md hei !enden Ginffa schauspielerisch.. Vorstellungen aus SaS erkrankte Gemüth erprobt zu haben. Wo möglich läßt man diese Prsductionen mit musikalischen Vortrögen abwechseln. In allen a.röjze ren Jrrenanflalten hat man dies schöne Beispiel nachgeahmt, so auch in der Jrrenanftalt auf Älackwell'S Island in New ZZork. Hierhat man eS mit il)ea rrslifchen Vorftellängen versucht, Lei be nen tlern Stücke mit eingestreuten Mu, siksiückeu znr Aussührung kommen. Man hak einen großen Saal zu einem Thca ter httg?richZet, und an den dort aege denen Vorstellungen beiheiliaen sich die Insassen der Anstalt nicht blos als sehr interessirte Zuschauer, sondern e5 wirken auch solche, deren Leiden kein besonder i schweres ist, als Schauspieler mit. Zu ' weilen läßt man allerdings Schauspieler j von Beruf tn diesen Bcrztellungen aus treten, häusizer aber laßt man Insassen der Anstalt selbst kleine Icollcn einstudiren, da man sich überzeugt hat, daß die Geisteskranken an Dilettuntcn-Vorstcl lunaen, worin Bekannte auftreteu, ein regeres Intereffe nehmen. Im ?llgemtinett hat sich ergeben, das; die Geisteskranken, die nicht aanj vom Irrsinn nmnachtet sind, ein auerordeutlicheö Vergnügen an Theatervorstellungen haben, und daß die Wirkung der letzteren auf ihren Zustand eine sehr günstige ist. Die Jusasien, welche geeignet befunden werden, die Bretter zu betreten und vor ihren Schicksalsgenossen , Proben ihrer Kunst abzulegen, sind ansänglich ängstlich und verschämt, zeigen i sich aber aelehriz und eisrig, sobald sie j . i . i. . i. I N) erzr einmal in cie oaqje gesunoen haben; sie studiren dann, soweit ihre Geisteskräfte eö ihnen gestatten, mit Lust und Liebe zur Sache ; so lange sie mit dem Einstudiren ihrer Nollen beschäftigt sind, benehmen sie sich sehr ruhig und die Wärter haben wenig Schwierigkeiten mit ihnen. Man darf natürlich nicht an ein regelrechtes Schau spiel denken, sondern nur an eine Art von primitiven Vorstellungen, bei denen man von Scene zu Scene wohl merkt, daß man Acteure vor sich hat, in deren Oberstübchen e nicht vollkommen richtig ist. Jedoch verlaufen die Vorstellungen in der Regel ohne Störung. Die ArraazeurentS für diese theatrali schen Untttbaltungen, die Aussahl der auf der Bühne Mitwirkenden uns daS Einsiudiren der sollen besorgt eine Dame, Fräulein Elynn, die eine gute Klavierspielerin ist und einen scharfen Blick dafür besitzt, welche von den Pati enten geeignet sind, zu singen und Rollen zn übernehmen Sie hat ihre Bersuche in diese? Dichtung mit der Musik begonnen. Mit ewigen ihrer gelehrigen Schüler betritt sie bald diese, bald jene Ward" der Anstalt, läszt ihre Schüler zmgen und sucht dann andere Insassen zu bewegen, ebenfalls Singversuche zn ma chen. Ruf diese Art wirb! sie neue Kräfte für ihre Att:üsement:Classe". Sie st dirt den Patienten Durlte und auch Chöre ein, und selche, die gar kein Talent fürMusik zeigen, sucht sie an bestimmten Tagen durch Spiele zu unterhalten. DerZveö ist, die Patienten zu beschastigen, sie aus ihrer Lethargie herauszureißen, ihnen Interesse für irgend etwas beizubringen und dadurch heilend au? ihren Geisteszustand einzuwirken. Es gereicht unserer Zeit und der hentu gen Pszchiatrik zu großer Ehre, daß sie sich so humane? unv milder Mittel bt dient, um daS traurige LooZ des Wal.n, sinnigen zn erleichtern. In vielen Fäl len izr durch solche Mittel eine vollstän dige Heilung erzielt worden, und zwar wo strenger Behandlung vielleicht dazu geführt hätte, die Patienten für immer unheilbar zu machen. Todtentaufs bei den Mormonen. Unter den vielen sonderbaren Gebrän chen der Heiligen der letzten Tage," wik sich die Mormonen nennen, dürfte der am wenigsten bekannte der sein, tag sie auch die Todten taufen, oder mit anderen Worten die Seelen der Verstorbenen in die GcseüschaZt der Mormonen aufnehz men. Sie kommen dadurch auf origi, nelle Art über eine Schwierigkeit hinweg, welche bei den Kirchenvätern viele Beden ken verursacht hatte, nämlich waS auS den Seelen derer werden sollte, die vor der Erscheinung ßhnsti starben, also der Er lösuna nicht theilhaftig werden konnten. Allerdings gehen die Mormonen dabei sehr summarisch zu Werke. Präsident und rrchenaltezter Woodruls rühmt sich, nicht weniger, alZ dreitansend Vrstor iene der Nirche MormonS zugeführt zu haben. Er war eS auch, wie er erzählt, ver den großartigen Gedanken saftte, die Seelen derjenigen Heiden, welche vor dem Bekehrungswerke Joe Smiths rerstarben, vor der Verdammnis durch die Seeleniause zu retten. Die Gegner fragen zwar, wie man denn dazukomme, ss ohne Weiteres Seelen zu Mormonen zu macheu, ohne sich um deren Zustime mung zu kümmern. Doch hieraus hat 'Ueltester Woodruff die Ankwort schnell kei der Hand. 9Wix haben" so antortete er einem jener naseweisen Frager iui bei der Wahl der Täuflinge ser porgesehen. Es sind nur gute, grolze und edle Seelen, die mir auserkoren haken, den Tempel MormonS zu betreten. Ihre Zuftillltnung ist UNS nicht nur ge offenbart, sondern auch alS setbstoerstands lich suzunehmkn. Denn wer kann betweifeln, daZz gerade die Edelsten deS Menscher schlechts, wenn sie nur von Joe Smith gehört hatten, sofort seine Meisterten Anhänger aeworden wären?"
Geq: eine solche Beweisführung laßt sich daher nichts vorbringen. Wie die Slellcertretiwg im mormonifchtn KatechisinuZ überhanxt zu allerhand überraschenden Zwecken in fruchtbarer Weise ausgebildet ist, mutz sie auch hier, bei der Secle't- oder Todtentaufe herhalten. Ein glaubensfester Heiliger" tritt als Stellvertreter des seligen Täufling auf und laßt die Ceremonie der Taufe mit acziemender Andacht übee sich ergehen. Um aber die Sache zn vereinfachen und den Slellvcrtretec nicht allzu sehr anzustrengen, vertritt er auf einmal etwa gleich hundert abgeschiedene Täuflinge. So kommt es, daß die sämmtlichen Vrästdenten der Ver. Staaten, von George Washington biZ auf Lincoln, be rei:Z ihren Glauben gewechselt und zum Mormoniömus bekehrt worden sind. Viele begeisterte und patriotische Mormoninnen haben sich auch schon den verklärten Geistern jene? großen Man ner anflegeln" lassen. Da die Mormo, nen bei ihren Lehren jedenfalls dadurch ausgezeichnet sind, daß sie vor keiner Confequenz zurückschrecken, so wird man eS wohl bald erleben, daß die ganze Menschheit der Vergangenheit dem Mor' monismuö zugeführt wird. Die sämmtlichen biblischen Personen, bis auf Adam, werden sich dazu bequemen muffen, auf daS Buch Mormon zu schwören. Bald werden auch die sammt lichen Berühmtheiten der Geschichte dran kommen Julius Cäsar und Alexander der Große sind bereits gekaust und selbst die NcligionSstifter werden wohl oder übel ihren Glauben in der anderr Welt noch einmal wechseln müssen. Daß jeder gläubige Mormone nach träglich seine sämmtlichen Vorfahren taufen läßt, ist selbstverständlich alÄ Ausübung einer heiligen Pflicht zu bc trachten. Nkeu:andSlar,d tn Oorgia. Nicht nur der Staat Virylnis, sonden uch Georgia hat sein FliemandSland. den ungeheuren Okeefeenokee , Sumpf, welcher nicht weit von der Grenze von Florida sich in gewaltiger Ausdehnung erstreckt. Einsam und öde dehnt sich die von dem hohen Drahtgrase und üppig wuchernden Bäumen und Schlinggemach sen bedeckte Fläche aus. Selbst die diancr wagten eS nicht, die trügerische Sumvsdccke zn betreten, und auch der Neichkhum der Gegend an Wild aller Art vermochte sie nicht zu verlocken, die sen Tummelplatz der bösen Geister, wel cbe dort nach indianischem Aberglauben ihr Wesen trieben zu betreten. ' Die Vegetation in vielleicht die reichste, welche in (5Zeorgia gesunden werden kann. Der schwarze Gnmmibaum. die Magno lie, der Zuckeraorn, die Eypresse gedei ben neben emander. während sich Schlinggewächse von Baum zu Baum ranken und daS Unterholz zu einem un durchdringlichen Dickicht gestalten. Dieser reichen P slanzeuwelt entspricht das Tbierleben. Die Gewässer, welche den Morast durchgehen, wimmeln von Ich?, daran!?! Brassen, Forellm, H 'chte und noch unch andere eßbare Atten. Doch had-t sie keine anderen Liebhaber, als die träfen Alliaatoren,
welche bei der fetten Mast und ihrem ! orrch keine Nach jtellun gen verbltterten Leben eine fadelhafre Größe erreichen. Die kleineren Fische haben an den See, adlern, Kranichen d Neihern, welche in ungezählten Schwärmen daS Sumpf land bevölkern, erbitterte Feinde. Selbst dort, wo der schwanke Boden daSAufrre ten gestattet, ist eS kaum räthlich, ohne die größke Vorsicht wandern. Denn die giftige Mocassinschlanzs und der corp:on pstegen unter den knongen Wurzeln der Erchen ihr Schlupfwinkel zu haben, und ihr Biß, wenn nicht todt, lich, hat doch langwieriges Siechthum für bc Betroffenen zur Folge. In der acht scheint eS, als ob die Einsamkeit plötzlich Leben aewinnt. Die vielstimmigen Töne der Ochsenfrösche, deren tiefer Baß dem Ton einer Vauke nicht unähnlich ist, der klagende Nus der dnrch die laue Nachtluft nach Beute ja genden Eulen und Zkegenmeker, daS Gebrüll deS Puma, das Angstgeschrei der auS ihrer 9!achtruhe aufgeschreckten Thiere: Alle! das vermischt sich zn einem unbeschreiblichen Concert, welches wohl geeignet ist. dem einsamen und verirrten Wanderer das Haar empor zu sträuben. Doch auch in diese? wilden Einode gibt eS Oasen, welche die grandiose Einförmigkeit der sich selbst überlassenen Natur angenehm unterbrechen. Sonderbarer Weise tragen diese Stellen die volköthümliche Bezeichnung .ViehstSlle. Da kommt daher, eil früher die ersten An siedle? ihre großen Vlehheerden hier zu fammenzutreiöeu pflegten. DaS ringsum fließende Wasser uns daZ Sumvfland verhindertcndaS Durchbrechen der Thiere, und so konnte ein einziger Hirte mehrere hundert Kühe bequem überwachen. Jene Oasen eignen sich trefflich zum Anbau von Süßkartoffeln, Zuckerrohr, Baum wolle. Reis und Mais. Doch ist bisher von Cultur sehr wenig die Rede, und wohl erst einer späteren Zukunft wird e5 vorbehalten bleiben, das Niemandsland von Georgia zu erschließen. ika, auf Eis. Die landläufige Sitte, gefangene Fische durch darauf gelegte Eiö stücke frisch zu erhalten, ist durchaus verwers lich. Keineswegs nämlich wird der be, nbsichtigte Zweck erreicht, vielmehr eher aS Gegentheil. DaS anfänglich feste, frische und kräftige Fleisch wird durch daS allniälig herabsickernde EiSwasser weichlich, schlasf und geschmacklos. Ja, noch mehr. Die Fälle von Aergif. tnng nach dem Genusse von Fischen sind keineswegs selten. Es hat sich heraus, gestellt, daß in den meisten dieser Fälle die Vergütung durch Fischfleisch herbei, geführt war, welches künstlich auf EiS frisch gehalten war. ES ist wahrscheinlich, daß daS EiS die Fäulniß eher begünstigt, als verhindert. Die Faulnißbakterien werden dnrch daS schmelzende Eis allen Theilen deS Fisch, sorrathS zugeführt und vermehren sich, da sie nur einer Wärme von wenigen Graben über dem Cesrietpunkt deS Was' fers zu ihrem Gedeihen bedürfen, unter dem sortwahrellden Zufluß von frischer Feuchtigkeit reißend schnell. Die Folge ist die Zersetzung der ani malischen Alkaloide, uno dadurch wird daS Jleifch gifuV Mag thut deShaH
oret veser, wenn man dke'sttftygesange, nen Fische an einem kühlen und trockenen Orte aufbewahrt. DieS verhindert die Bildung von Fäulnißproducten, obwohl es auch keine absolute Garantie gegen Vergiftung gibt.. Jedenfalls sind aber hier die Erscheinungen nicht so bösartig, und erzeugen höchstens leichtes Erbrechen oder Diarrhöe. Etwa siebzig Arten eßbare Fische erzeugen schon, wenige Stunden nach dem Absterben genossen, Uebelkeit und Dannkatarrh. Die ruf sische Regierung hat deshalb einen Preis von etwa 2 00 Dollars für die beste Ab bandluna über die Art und Heiluna der
Vergiftung durch Genuß von Fischfleisch ; ausgezeht. Brillengläser und Diamanten. Die Linsen zur Herstellung von Brillenglösern werden mit einem winzigen Stückchen Diamant auS großen GlaStafeln geschnitten. Diese Diamantsplit, ter werden in folgender Weise zurecht gemacht: Man nimmt ein Stück starken Messingdraht, in daö Ende wird ein Loch gebohrt und in dieses Loch steckt man dann den Splitter mit dem spitzen Ende nach außen. Daraus werden durch kräftigen Druck die Ränder der Fastung umgebogen und so wird der Splitter fest eingepreßt. Dann wird daS Stück Draht mit dem Splitter fest in die Schneide, Maschine eingefügt. Nun erst, nachdem man durch einen vorläusigen Versuch die Brauchbarkeit des Diamantsplitters probirt hat, schreitet man zum Ausschneiden der Linsen. Die große Glaötafel wird fest in eine Unterlage eingefügt, welche sich kreisförmig um einen festen Mittel, punkt dreht, und darauf der Splitter ge stellt. Dieser selbst bleibt unbeweglich, und während die Glaötafel unter stetem Druck und gleichmäßig schneller Umdrehung an ihn angepreßt wird, schneidet er das Linsenstück heraus. Mit dem Schleifen der Linsen selbst hat dies natürlich nichts zu thun; dies ist bereits besorgt, ehe der Diamant feine Arbeit thut. Die gewöhnlichen Brillen, linsen und von diesen ist hier nur die Rede werden fabrikmäßig durch Guß, nicht durch Schleifen hergestellt, und eine solche groe mit den kreisförmigen Lin senvertiefungen bedeckte GlaStafel enthält Material für etwa 600 Brillengläser. Auch nachdem die Linsen herauögeschnit, ten, bilden sie natürlich nur Nohmate rial. Jede ist etwa so groß, wie ein Silberdollar, und muß, um in den Nah, men gepaßt zu werden, erst noch an den Rändern kleiner geschliffen werden. Jene Diamantsplitter halten meist nicht lange; einzelne sind schon nach wenigen Tagen verbraucht. Doch scheinen einige völlig unverwüstlich. So hatte ein Dia, mantsplitter in fünfzehn Monaten nicht weniger als 6,200 Dutzend Linsenpaare geschnitten und wurde nach wie vor zum Schneiden verwendet. Die besten Split, ter kommen aus Brasilien und kosten drei bis sünf Dollars daö Stück. Gorn Inlands. Iah G suld. der Finanzkai ftr, lägt sich zu? Zeit von einem hervor ragenden New Jorker Künstler in Oel malen, wozu ein englisches Wechsel, blatt sagt: .So widerlegt eine einfache moderne Thatfache die alte Theorie, daß Oel und Wasser sich nicht vermischen können." Eine eigenthümliche Klage rengte Wm. S. Lawler in Jersey Cito, N. I.. gegen den dortigen Groreriebe, fitzer Walf o. Borck an. Lawler hatte Sei v. 'occkc ein Faß Kartoffeln gekauft und behouprete, daß ein Theil der Kar, toffeln sonnenverbrannt und da her giftig sei: deshalb klagte er bei der County:SanitätSbehörde. Der Be, klagte erklärte sich ohne Weiteres bereit, die angeblich schlechten Kartoffeln umzu tauschen. Da der Jnspector der Sani, tatsbehörde an die Theorie von den gift! gen Kartoffeln nicht glaubte, so wandte sich Lawler an mehrere andere Sanitätg, commissionen, darunter auch an die New gorker. Dr. Martin von New Fork schloß sich der merkwürdigen Ansicht LawlerS an ; andere Aerzte aber bekäm pfen dieselbe entschieden. Au Spanien hier einae. trokfene Postsachen sind mit Freimarken persehen, die ein besonderes Interesse haben. Die Marken zeigen daS Bild des Königs von Spanien, Alphonso XIII.. aber wie ! Se. Majeltat sind zur Zeit etwa drei Jare alt ; ein Wickel, kind gibt aber ein ziemlich unpassende? Landeövater,Portrat. Deshalb haben Dmeniaen, welche das besagte Postmar kenrBildchen herstellen ließen, der Zert vorauSaeqrissen-; da Bild zeigt nam lich den König, wie er o i e l l e i ch t als zeretster Junge aussehen werd, wenn n so lange lebt. Warum auch nicht? .Wir erden doch älter", antwortet in einer bekannten satirischen Novellette Paul Lindaus ein vermählungSsüchtigeS Gänschen dem Pastor auf d'ie Bemer, kung, daS Pärchen sei doch noch gar zu jung. Diese neuen spanischen Postmar, ken dürften übrigen einzig in ih?er Art dastehen und einst für Markennarren eine groe Nolle alS Cunojum Zpielen. Ueber einen wahnsinnigen Menschenfleisch, Esser" wird auS New flork erzählt: Albert G. Allen, ein 45, jahriger Mann, der in Brooklrnt wohnt, wurde jüngst als Geistesgestörte? nach dem gorkoille , Polizeigericht gebracht. Er war früher ein Student des .Uni, versity Medical College" dahier und hat wahrend der letzten zwei Jare, wenn er im Unioersitatögebäude erschien, durch sein sonderbares Gebühren sowohl die Professoren als auch die Studenten stark belästigt. Dr. Henry C. Cooper, der Vertreter der Faeultät, war als Ankläger erschienen uud mit ihm ungesähr 40 Stu, denken, von denen sechs den Zeugenstand betraten. Dr. Cooper erzSlZlte, daß man Allen bis vor zwei Tagen im Seeie, zimme? duldete ; an dem Tage jedoch kam e? wiede? und sich einem'halb seclrten Körper nähernd, begann er, ein Stück Fleisch abzuschneiden, um dasselbe zu essen. Diese Worte riefen einen Schau, der in der Brust aller Anwesenden her, vor, nur die Studenten blieben kühl biö an' Herz hinan. Nichter McMabon Überwies Allen, der mit ildrollenden Augen nmherstarrte, . den Wohlthätig keitZcommissZren zur Prüfung seines Geisteszustandes. An welcher Klippe diemelsten 5rujtS lckeitern werden, icta dir
Äusammenoruch des Eottonöl'- Trusts. I Derselbe war, wie alle Unternehmungen dieser Art, lediglich zu Speeulations zwecken gegründet worden. Es gelang auch den Gründern, Anteilscheine des Trusts, trotzdem sie vielfach verwässert waren, weit über dem Neunwerthe zu verkaufen. Als aber endlich das Publikum dahinter kam, daß die in Aussicht gestellten Dividenden irgendwo auf dem ; Monde zur Auszahlung kommen würden, ; sielen die Trusticheine ebenso schnell wie tief. Angeblich, um das Vertrauen der .Lämmer" zu gewinnen, kauften nun der Präsident und der Schatzmeister des Trust mit dessen eigenem Gelde eine Menge Antheilscheine auf. Wahrfcheinliche? ist es jedoch, daß sie die niedrigen Preise benutzen wollten, um sich selber in den Besitz einer Mehrheit der Antheilscheine zu setzen und letztere nachher wieder in die Höhe zu treiben. Diese Spekulation innerhalb der Speculation schlug aber gänzlich fehl, und die beiden Herren verloren zusammen $527,000. Mit dem Aufwand ihres ganzen VermögenZ haben siech2Z0,000 ersetzt, doch verliert der Trust noch immer $277,000, und seine Auflösung ist unvermeidlich. Dieselben Erfahrungen dürften alle Un, ternehmungen machen, die auf Schwindel und Betrug aufgebaut sind. Mit den hereingefallenen Trustmitgliedern braucht man übrigens kein Mitleid zu haben. Wer anderen Lenten daö Fell über die Ohren ziehen will, kann sich nicht beklagen, wenn seine eigene Haut gegerbt wird. DerHumbug der sogenann, ten .Christlichen Wissenschaft" oder .GlaubenSlHeillehre" hat in der Chica, goer Vorstadt Englewood, wo er gerade in der .obersten" Schichte der Gesell, schaft in der letzten Zeit florirte, einen harten Stoß bekommen, und zwar auS Anlaß der Erkrankung einer der HauptVertreterinnen dieser HeilSlehre. Frau Claude I. NobertS, die Gattin eines wohlbekannten Fabrikanten, wurde vor acht Wochen plölich krank. Frau No, berrs war daS Haupt der Anhänger der .Christlichen Wissenschaft" und hatte eS sich zur Lebensaufgabe gestellt, daS neue Evangelium Allen zu verkündigen, die eS hören wollten. Die eifrige Dame war aber auch körperlich ganz dazu geschaffen, als Apostel zu wirken; ihr prächtiger Wuchs, ihre brillante Gesundheit und ihr starker Geist ließen sie als eine Verkörxerung ihrer Lehre erscheinen. Dabei flössen ihr die Worte wie Honig von den Lippen und es war kein Wunder, daß ihre reizenden Sophistereien eine große Schaar Gläubiger um sie versammelten. Anders sollte es kommen, als sie plötzlich krank wurde. Ihre Krankheit wurde bedenklich und immer bedenklicher, aber in ihrer Glaubensstärke lehnte sie die Zuziehung eines ArzteS hartnäckig b. Sie war dem Tode nahe und nun bestand ihr Gatte darauf, ein Collegium von Aerzten zusammenzurufen. Die Aerzte hielten es für rathsam, den Verkehr der Glaubensheilsanhänger imRobertö'schen Hause zu verbieten. Im Lager der AnHanger der christlichen Wissenschaft erhol, sich ein großes Geschrei und eine Spaltung in zwei Parteien trat ein. Die einen meinten, Frau NobertS habe noch nicht die richtige Stufe in der Wissen, schaft erreicht, sie habe noch nicht die Alchemie, Astrologie und Astronomie und die anderen Wissenschaften, diezum ah, ren Lichte führten, genugsam angewandt. Die anderen sagten, Frau NobertS sei überhaupt nicht krank, und beklagten sich zugleich darüber, daß ihnen der Verkehr mit ihrer geliebten Lehrerin versagt sei. Herr NobertS hatte immer noch seine liebe Noth, seine Gattin zur Naison zu bringen, aber schließlich gelang eS ihm doch. Die .CrankS", welcher jener Lehre angehörten, wurden fammtlich aus dem Hause verbannt und Frau NobertS begann die vorgeschriebenen Arzneien zu nehmen. Sie ist zwar noch schwach, bcfindet sich aber auf dem Wege der Äesse, rung. Die Glaubenöschmestern schütteln den Kops und sagen: .Andern hat sie geholfen, sich selbst aber kann sie ich helfen!" Som Ausland. Eine Südafrikanische Millionen:ErbschaZt soll einigen armen Einwohnern Berlins zufallen. Nach der Frkf. O.Z." zogen vor etwa 15 Jahren zwei Brüder, Äugust und Fritz Plocke, von Gewerbe Schuhmacher, mit einer Schwester von ihrem Geburtsort Neppen nach Berlin. Nun war im An fange dieses Jahrhunderts ein naher Verwandter, der Großvater oder Groß, onkel der Plocke'L, von Neppen nach England und von dort nach dem Kap lande ausgewandert und hatte sich dort ein nach mehreren Hunderttausenden von Thalern zählendes Vermögen erworben. Dieser Auswanderer verstarb im Jahre 1835 im Kaplande, und dadurch, daß in den Zeitungen seine Erben aufgerufen wurden, kam sein Tod und da Vorhan densein seines ansehnlichen Nachlasses zur Kenntniß der in Berlin lebenden Ge, schsister Plocke, die Erbansprüche erho ben. Lange Zeit bestritt das englische ßflkflmrtfmtm ff??!im, hif l?rknsnriii4O
w v . . rv r j I und als endlich beweiskräftige Papiere . i m. ft . yrroeigeiqailk waren, trat das cmlllerrum mtt dem Emwand auf, dag die An, spräche verjährt seien und da darum da Erbe der englischen Krone Zlufiele. Jetzt endlich ist eS dem Anwalt der Ge. fchwlster Plocke gelungen, die Kapregre, rung in Südasrrka zur Anerkennung der Ansprüche u bringen, und dürfte u An, fang künstigen Jahres die Auszahlung des Capitals, von dem die Kapregierung die Zinsen beansprucht, das oder immer noch etwa eine Million Mark betragen dürste, an die Erben in Berlin erfolgen Die scharfen A b s v e r nmaSmakreaeln. welcd man auca ia LudwigSlust zur Sicherheit de Zaren fü, nothwendig erachtet hat, illustrirt in itycijc u. ern merrmurorger Vorfall, über den die Voss. Ztg." Fol gende berichtet: .In Ludwigslust . . " . ' . ' "nie die Herzogm ltfadety, eine Schwester des Größherzogs, welche nen rurzen spaztergang rnden Schlog, park unternommen und' bierbei die Wo, ftenkette durchschritten hatte, nicht wieder in das Cchloy zurückgelangen, weil bis Posten den Befehl erhalten hatten. Nie, mand ohne Passirjchein durchzulassen, die Prinzessin einen solchen nicht besaß und der betreffende Jünger des MarS sie nicht kannte. Die Prinzessin ging roei, ter. m ib? C3$j?$i einern zweiten Ps
hEwUuCfl sten zu versuchen, aber auch hier ward st, zurückgewiesen, bis endlich ein in de, Nähe des Schlosses stehender Lakai von der Dame herangerufen werden konnte, der diese durch die Postenkette hindurch brachte." B u k a r e st e r B l ä t t e r er. zählen ein lustiges Abenteuer des Mini' sterkPräsi'vcntcn Catargiu, welches aber auch feine ernste und für die rumänischen Verhältnisse charakteristische Seite hat. Der Minister begab sich vor einizen Ta gen nach dem Dorfe Bragadier, wobei er alsbald de? Gemeinde - Verwaltung einen Besuch abstattete. Er verlangt, zuerst vom Primär das Strafbuch, wcl cheS vollständig leer überreicht wurde. .Es ist Niemand bei Euch gestraft wor den?" fragte der Minister. .Noch Niemand!" entgegnete das Dorf - Ober Haupt. Das geht nicht an. ich will. daß dies nicht mehr vorkommen" sprach der Minister und verlangte hierauf du Jnfpections-Bücher deS Veterinär-Arz teS, deS DoctorS und deS Sub - Präfec ten, von denen jedoch kein einziges unterfertigt war. .Seit wann ist der Sub präfect nicht hier gewesen?" fragte Ca targiu. .Noch niemals!" entgegnete der Primär. .Der Präfect, war de, hier?" .Nein!" .Wer ist denn der Subvräfect?" Herr Catargiu!" lautete die Antwort. Erbost sagte de, Ministerpräsident hierauf zum Primär: .Mann, Ihr kennt nicht einmal Euren Subpräfecten, Herr Catargiu ist ja de, Präfect. KenntJhr mich?" .Wie denn nickt?" antwortete der P?ima?. .Sie sind de? Herr Ministerpräsident Catar, giu, der Präfect ist Herr Aleko Catar, giu und der Subpräfect Ihr Neffe, auch ein Catargiu." Der Herr Minister Präsident mußte wohl genug gehört ha, ben, denn er stellte keine weiteren Fragen. In Mannheim war einst! ern berühmtes elejkop ausgestellt, da für eines de? g?ößten und besten seine, Zeit galt und ein Meisterstück des höchst geschickten ungarischen Optikers Speige, war; dasselbe ging, nachdem es ge räume Zeit im Dienste der Wissenschaft verwendet worden war, auf eine seh, merkwürdige Weise den Weg alles Jrdi schen. Ein Diener der Sternwarte wa, eines Tages damit beschäftigt, die Glä, ser des Fernrohrs zn putzen, als ein großer Kater herbeifchlich und in das ge, waltige Rohr hineinkroch sei eS nun, daß er materiell genug gesinnt war, um dasselbe für einen Schlupfwinkel von Maufen anzusehen, oder daß er darin mit den Neigungen seines großen Stam mesgenossen Hiddigeigei philosophischen Betrachtungen in ungestörter Muße nach hängen wollte. Der Diener hatte nichts von alledem bemerkt und entdeckte den seltsamen Gast im Teleskop auch nicht, als er die Gläser wieder in das Nohr einschraubte. In de? kommenden Nacht fielen die Mondstrahlen auf die Gläser des Fernrohres und mußten wohl dem verirrten Kater unheimliche Gefühle ver, Ursachen. Beängstigt suchte er einenAuS weg auS dem Nohre, um de? beunruhi geuden und sein Auge aus'S Aeuße?ste verletzenden Srrahlenbeleuchtung zu ent gehen, fand aber keinen und wand sich in steigernder Angst hin und her. das ganze Nohr nach allen Richtungen hin durchstürmend. Plötzlich, durch die hef, tigen Bewegungen in'S Schwanken ge bracht, stürzte dasselbe den hoben Thurrn !ir.ab, natürlich in tausend Stücke zer chellend; der Kater aber kam mit eini, gen Quetschungen davon. Ueoer die 'Annahme eines sehr originellen Testaments haben sich die städtischen Behörden von Dresden in nächster Zeit zu entscheiden. Vor mehr als Jahresfrist starb in Dresden ein sehr wohlhabender Sonderling. Der Be, treffende war Nechtsanwalt, nicht mehr praktisch thatig, sondern lebte von den Erträgnissen seines nicht unbeträchtlichen Vermögens, daS er bei seinem Tode kei nem LeibeSerben zu hinterlassen hatte. Er bestimmte daher den größeren Theil desselben für wohlthätige Anstalten und sonstige gemeinnützige Zwecke,die Summe von 10,000 Mark aber bestimmte er für einen ganz besonderen Zweck. Von den Zinsen dieser Summe nämlich sollte alljährlich am Sterbetage des Erblassers ein Festessen sür die in Dresden lebenden altenHerrenderBurschenschaft.Saronia" an der Universität Leipzig hergerichtet werden. Zur Verwalterin dieser Stis wngen bestimmte der Erblasser die Stadt Dresden. Sollte diese jedoch die Erbschaft nicht antreten, so fällt dieselbe an die Stadt Berlin, und wenn auch diese die Annahme verweigert, so sollen sämmtliche den Namen des Erblassers führende Personen die Erbschaft antre ten, wobei zu bemerken ist, daß der be, tressendeRame durchaus nicht unaewöhn lich lautet; doch dürfte eS zu dieserEoen, tualltät wohl nicht kormnen, vielmehr ist anzunehmen, daß die Stadt Dresden die Erbschaft annehmen wird, trotz der Schwierigkeiten, welche die letzte Clausei desTestamentS verursacht. In einem V ortrag e, wel chen der Irrenarzt Dr. Verillon in Pa ris dieser Tage hielt, gruppirte er eine Menge interessanter Beobachtungen über den BoulangismuS, die ihm und mehre, ren seiner Kollegen in ihrer PrariS vor gekommen waren: Die von Größen, wahn Besallenen verschiedener Anstalten sind sämmtlich Boulangisten, desgleichen die Schwachsinnigen derSalpetriere, von den einseitig Gelähmten bis zu den Fall, süchtigen. In einem Gesängniß war die gan;e Gesellschast von Taugeuichtsen und Missethätern vom reinsten Boulangiö mus Uett, so lange dieser Aussicht auf Erfolg hatte. Nach Berillon sind alle Schwachen, alle Ziellosen, alle Verkom menen in einer Geistesverfassung, die sie in den äußeren Eindrücken empfänglich macht und ausliefert, während die kräf, tigen Naturen im Besitze ihrer selbst bleiben und sich nicht von der ersten besten Strömung hinreißen lassen. Da nun war weitaus die Mehrheit der Studirenden, waren die Zöglinge der .Eedienormale", der polytechnischen Schule, die Professoren an den Facnl täten, die nuten Ardeiter und die tüchti, I gen Künstler dem BoulangiSmus abges ' neigt, welcher vorwiegend die Ueber'spannten, die verdrehten Köpse, hlt Reuroitkranken, die Unbewußten juc ia? hatte. Verlangt Mcho's .Best Havanna Cigsrö". MmM
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