Indiana Tribüne, Volume 13, Number 56, Indianapolis, Marion County, 13 November 1889 — Page 1
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? Nachdem die beiden DakotaS, Mon tana und Washington als Staaten in die Union aufgenommen worden sind, ist die Zahl der Bundesstaaten jetzt 42. Wie viel besser würde eS aussehen m der Welt, wenn unter hundert Mem schen nicht neun und neunzig zu feig wfc ren, ihre Gesinnung offen auszusprechen. DaS größte Hinderniß für den Fortschritt sind nicht die offenen Reaktiv näre, sondern Diejenigen, welche mit dem Fortschritt liebäugeln, sich das Mäntel, chen des Fortschritts umhängen, und da bei im Innern doch reaktionär sind. Wehmüthig sagt daS große englische republikanische Organ des Nordwestens, die Chicago Tribüne", zu demAuSgange der Wahl in Ohio: Das kommt von dem Versuche, die Deutschen, 'zie schon zu Julius Cäsars Zeiten Vier getrunken ha den, über Nacht zu neuenglischen Puritanern machen zu wollen." Ja, daS kommt davon. Wenn das Eintreten besserer Zustände von dem Klugwerden der Massen abhinge, würden diese besseren Zustände niemals kommen. Die große Masse wird immer erst nachher klug, sie schiebt niemals, sondern wird nur geschoben. Wäre dies nicht so, dann müßte das allgemeine Stimmrecht längst das .Mille nium geschaffen haben. Der höchste Grad der Zivilisation ist unerreichbar, so lange der Kampf umS Brod daS Leben der meisten Menschen ausfüllt. So lange zum Zwecke der Fri stunz des Lebens die Menschen es als ihre Hauptaufgabe betrachten, einander gegen seitiz die besten Brocken vom Munde weg zuschnappen, ist alle Moral und alle Zt villsation Humbuz. Daß die republikanische Partei zur Partei des Muckthums und des FremdenhasseS herabgesunken ist, daß sie die plutokratische Idee vertritt und den Volksinteressen feindlich ist, das läßt sich leider nicht mehr bestreiken. Da aber außer ihr keine andere aktionSfähige Partei be steht, als die demokratische, so ist man noch immer fortwährend gezwungen, daS traurige Schauspiel mitanzusehen, wie sich die Menschen abmühen, den Teufel durch Belzebub auszutreiben. Wie wir aus Pittsburger Blättern ersehen, hat auch bei den jüngsten pennsylvanischen Wahlen die Temperenzfrage" eine nicht unwichtige Rolle ge spielt. Eine Anzahl republikanischer Richterkandidaten, welche sich durch schroffe Auslegung des berüchtigten tyran nischen Brooks-Gesetzes besonders bekannt gemacht hatten, erlitten empfindliche Niederlagen, während der republikanische Richter Rice, der das besagte Gesetz sehr liberal ausgelegt hatte, in einem demo kratischen County siegte und seinem Ticket weit voraus war. Eine Idee wird ausgesprochen, ein Vorschlag wird gemacht, die gesellschaft lichen Verhältnisse zu bessern. D ja, - sagen die Meisten, das ist sehr gut und sehr schön, aber jetzt geht daS nicht, die Menschen sind noch nicht reif dazu, in hundert Jahren vielleicht". Es ist die Trägheit, die so spricht, der Unwille, selbst die Schulter an daS Rad zu legen. Menschen, welche so sprechen, sind Ego! sten, die bloß ihrer Bequemlichkeit leben. sind werthlos sür die Menschheit im Allgemeinen. Wenn alle Menschen so dächten, könnte sich der Fortschritt getrost schlafen legen. So aber schreitet er über die Kopse dieser Menschen weg, unbe kümmert um die Zeit die er braucht, sein Ziel zu erreichen. Die Cincinnati Commercial Ga zette-, welche durch den Schlag vom letz ten Dienstag wieder ganz zur Vernunft gekommen ist, verzweifelt an dem Ver suche, die republikanische Partei aus den Klauen der Mucker zu befreien. Sie sagt auf Grund langjähriger Crfahrun gen: Wenn wir die Bruchstücke der Partei hier wieder zusammenlesen, daS deutsche Wählerheer zurückgewinnen und die verlorene Macht zurückerobern wür den, so würde dieselbe alte Bande wie der auf den Rücken der Partei klettern und angeblich im Namen des Herrgotts dieselben alten Sprünge wiederholen, biö wieder eine demokratische Mehrheit von sieben oder acht oder zehntausend Stjm men abgegeben wird."
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DrathnaHriHteu. Wetterausiüten. Für Jndiana : Trübt? Wetter.
ttaight os Labor. Atlanta, Ga., 12. Nov. Heute be gann die Generalversammlung der rtl Qrtftnr nt htm 91rt0n ..g,. V IWWV r. "W - i" jp - , Powdeily'5. Da erste was die Ver! ammlung that, war, daß sie ein Gratu ationktelegramm an die in Chicago in Sitzung befindliche christliche Frauen-Temperenz-Union abschickte und derselben Erfolg wünschte. Routlne-Arbeiten uurden erledigt und Powderly ernannte die üblichen Comites. Der Er onin.Prozeß. Chicago, 12. Nov. Die Zeugenaussagen heute förderten nicht Jnteresante? zu Tage. Kunze, einer der Angeklagten, ein Deutscher veröffentlichte heute ein Einendung in einerdeutschen Zeitung, worin er in Abrede stellt, daß er als Staats zeuge austreten erde. Er schreibt: .Ich weiß nichts von der Sache, ich könnte höchstens ein Märchen erzählen. Wenn ch Coughltn nach der Carlson Cottage gefahren hätte, so würde ich eS sagen. Ich kann kein falsche? Zeugniß ablegen, trotzdem der EtaatSanwalt mir meine Frei heit versprochen hat, wenn ich eS thun wollte. Selbst auf die Gefahr hin. mein Leben zu verlieren, kann ich es nicht thun. ES ist wahr, daß ich mit Coughlin bekannt war, eS ist auch-wahr, daß ich einen alfchen Namen angenommen hatte, aber das habe ich dem StaatSansalt längst mitgetheilt, und die Gründe dafür wer den. wenn die SchufeldtAngelegenheit zur Seache kommt, sich aufklären. Aber ch halte Burke und die Andern für schul big, und ich urtheile so nach ihrem Be nehmen im Gefängnisse. Als die 'ttleider Cronin'S gefunden und ln daS Gericht gebracht wurden, wurden Burke und die Ändern weiß wie Schnee und zitterten wie Espenlaub Ich hoffe, daß meine Unschuld an den Tag kommt"'. Ein Hochlicenz Gesetz nicht unwahrscheinlich. Des Moine, 12. Nov. Der Kampf der beiden Palteien in der Legislatur von Iowa dürfte im nächsten Win ter sehr heftig werden. Die republika nische Mehrheit ist so gering, daß Alle versucht werden wird, um Senator Alls tonS Wiedererwühlung zu vereiteln, sowie eine Hochlkcenz Bill zur Annahme zu bringen. Die Demokraten werben bereit? Stimmen für einen passenden Kandidat für BundeSsenator, für welchen einige Republikaner veranlaßt werden körnen, zu stimmen. Ein natürlicher Jdeengang hat dabei ihr Blicke aus den neuen Gou verneur BoieS gelenkt, al den am meisten empfehlenSwerth'N Candidaten ; dem steht aber nur im Weg,, daß die Repub likaner wahrscheinlich ihren Candidat sür Lieutenant Gounerneur durchgebracht haben, und daß ditser also dann Gouver neur würde, wenn Hr. BoieS von dem Gouverneuröposten fort in den Bunde senat gesandt würde. Daß die .Liquor-Gesetzgebung kn ge wisser Hinsicht geändert werden wird. scheint unzweiselhaft zu sein ; selbst ein HochljzenSgesttz scheint nicht auß:r dem Reiche der Möglichkeit; republikanische Führer, wie die Abgeordneten Henderfon und Reed, und selbst daS .Slour City Journal" befürworten daS. da die Pro hibition die Hauptschuld an der Nieder läge der Partei trage. ES dürften sich genug Republikaner in der Legislatur finden, die in dieser Beziehung gemein same Cache mit den Demokraten machen. Der katholische Congreß. B a l t i m o r e, 12. Nov. Der Katho likencongreß paskirte heute eine von dem New Dorker Richter Morgan vorgelegte Nlaiform. In derselben wird zuerst treue Anhänglichkeit an die Kirche ver sichert und gesagt, daß solche nicht in Widerspruch mit den bürgerlichen Pflich ten stehe. Dann werden die Uebel der sozialen Verhältnisse besprochen und ver sichert, daß die Kirche im Stande sei. hier Abhilfe zu fckaffen. Da Verdam mungSurtheil über SozialiSmuS. Anar chiSmuS, Nihilismus, CommuniSmuS wird ausgesprochen, aber zugleich auch über die Habsucht der Kapitalisten. Da HilsSmlttel gegen die schlimme Lage der Arbeiter fei in der Kirche zu suchen. Die Gründung katholischer Vereine wird empfahl. Ferner wird mpfoh len. sich mit anderen christlichen, ich katholischen Organisationen zu verbin den, um strikte Beobachtung deS Sonn taa herbeizuführen, und besonder um den Verlaus berauschender Getränke am Sonntag zu verhindern. Da Comite, welche? den Präsidenten besuchte, berichtete, daß derselbe da Co mite lehr freundlich empfangen und ver sichert habe, daß wenn er nicht zu sehr
mit seiner Botschaft beschSstigt wär,, er gerne die Einladung zum Besuche des EongresstS angtnommm hätte. Vtt &!.
Die französischen Kammern. Paris. 12. Nov. Der Senat und die Deputkrtenkammer wurden heuteer öffnet. Blanc hielt eine Rede, worin er der Kammer gratulirte. daß sie zum ünften Male die Angriffe einer feindli chen Koalition avgeweyrr yave. Die Boulangisten hielten heute eine Versammlung aus dem Place de la Con corde. Dieselbe wurde von der Polizei aufgelöst. Noth in Südafrika. London, 12. Nov. Im Transvaal n Süd-Afrika herrscht in Folge von Dürre große Noth. In Johannesburg werden Brotstoffe zu Preisen, wie sie sonst nur zur Zeit einer HungerSnoth bezahlt werden, verkaust. Die Regierung der ColonieNatal hat für die ersten 50 Wa gen mit LebenSmitteln. dke nach Johan eSburg abgehen, eine Prämie von 1000 auSgtsibt. Die Regierung der Südafrikanischen Republik in Pretoria hat alle Einfuhrzölle aus Lebenöm'ttel aufgehoben und beschlossen, Magazine zu Nichten, sowie an LebenSmittel heranührende Wagen Prämien zu zahlet. Ende Oktober sikl Regen. so daß mm auf Linderung der Noth hofft. Hie st g e ö. OitbSg'siadkl. Au dem Hofraume von C. H. Hasiel man. 100 Ost Michigan Straße wurde ln Bicycl gestohlen. John Traub, an Sherman Ave. wohn haft wurde in Pferd aus dem Stalle ge stöhlen. Drei Dieb machten den Versuch, den Koffascheank in Ehrlich? Kohlenosflce in der Näh der Vandalia Brücke an West Str. zu sprengen. Ein Jarbizer. der sich dort in der Stille wr Nacht auf dem Fisch fang befand, schlug Lärm, und die Diebe nahmen ReißauS he sie ihren Plan aus geführt hatten. In Mattie Douglaß Freudenhaus, Ecke der Misfifstppt und Maryland Straße hoben gestern Nacht um 10 Uhr auch einig Spidduben ihr Wesen getrieben. Die Frauenzimmer befanden sich im untern Stockwerke des Hause, als st plötzlich durch in Geräusch in den obern Räumlichkeiten aufgeschreckt wurden. Die Beherzteste von ihnen. Nellie Irwin unternahm eS. die Treppe hinaufzueilen aber als sie die Hälfte der Treppe rstie. gen hatt, fchlug sie ein Mann mit einem Stocke nieder. Sie schrie laut auf und in demselben Augenblick wurde auch ein Schuß von der Mississippi Straße in da Hau gefeuert, der aber Niemanden traf Nun liefen auch die übrigen Frauenzim. mer hinaus und die Spitzbuben ergriffen durch ein Fenster über die benachbarten Dächer hinweg die Flucht. Sie hatten bereit eine Partie Kleitfer gestohlen und sie durch ein Fenster in den Hosraum ge vorfen. Lew! Lynn. der Neffe der Mattie Douglaß und Dan Luölev wurden, als deS Einbruchs verdächtig verhaftet. Peter Calvin wurde beute al einer der Bursche, die kürzlich die gefälschten Check in Umlauf setzten, verhastet. ' Russell Harrison. der Sobn deö Präsidenten hielt sich gestern einige Stun den yttk auf und fuhr dann in Begleitung des Herrn Shaffer von d, Straßenbahngesellschaft nach Richmond. tZf- Gestern Abend fand ein eitn, von überlebenden Mitgliedern der Legt. latur von 1861 ftait. um m. rn.. itungen für eine Zusammenkunft am 26. November zu treffen. Der Hauptlym ver Mer defliht in einen Bankett Frau Emma Bell von Snrin bei dem County Clerk briellicü anatUaai wo sich ihr theurer Gatte JameS A. Bell aufhalte, und eS wurde ihr gearwortet. dak derselbe besorgt und aufgehoben fei. da er zur Zeit einen zwMhrtaen hauStermin absitze. Township.Trugee Many hat die County. Commissär in iner N-,i,,n darum angegangen, 6 LotS in Nord-Jn. dlanapoli. welche an den Schuldlstrikt grenzen, zu raufen, va man mehr Raum für Schulzwecke braucht. Die Grund, stücke sind zu $300 per Lot zu haben. tzr Die Straßenbahngesellschaft scheint sich lieber bekannten Geschäfts, leuttn als unbekannten Bürgern anzu vertrauen. Sie hat deshalb auch für den Schadenkrfatzprozeß von I. Mattler um eine Spezialjury nachgesucht und 40 prominente Geschäftsleute su denen da Collegium gesucht werden soll, wurden vorgeladen.
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