Indiana Tribüne, Volume 13, Number 55, Indianapolis, Marion County, 12 November 1889 — Page 3
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e. " '"hT."''''-" w-lafeSr Die SHuupftabaSsdose. Roman dort W. W e st a l l. (Jlortsetzung., Darauf versuchte dann der unglückliche Mann gesenkten Hauptes und mit leiser, gebrochener Stimme seinen Zustand zu erklären und die Änklnge abzuschwächen. Doctor Noydon hatte das Gluck, wohlwollende Richter und aefühloolle Geschworene zu finden. Der Präsident des Gerichtshofs selbst suchte in seiner Rede Alles zusammenzufassen, was nur irgendwie zu Gunsten des Angeklagten vorgebracht erden konnte. Er legte großes Gewicht aus die Gründe, welche Rondon zu dem Verbrechen geführt hat ten, und machte eine f.'ine und geistvolle Unterscheidung zwischen einem Verbre chen, da? aus reiner Naublust begangen wurde, und einem Fehltritt, den die Lei denschaft feiner Bücher verursacht habe , eine Leidenschaft, die er, da er auch fo eine Art Bibliopbile fei, vollkommen ' begreifen könne. Dazu käme noch, daß der Angeklagte fo sehr von seiner Mono l manie beherrscht worden fei, daß eS kaum gerecht wäre, ihn vollkommen für ! feine Handlungen verantwortlich zu ma chen. Der Staats anwalt dagegen hielt eS nichtsdestoweniger für seine Pflicht, deS Langeren auseinanderzusetzen, daß die Angabe Doctor Noydons, er sei an dem Morde des alten Bankiers Noth unschul dig, auS rein technischen Gründen un haltbar sei, denn der Angeklagte habe ja Zugegeben, Herrn Noth aus den Kopf ge schlagen zu haben, und wenn ein Mensch bei Ausübung eine? CapitalverbrechenS einem andern eine solche Verletzung bei bringt, daß dieser daran stirbt, selbst wenn der Tod der verletzten Person nicht unmittelbar eintritt, ja selbst, wenn er durch eine Operation eines ArzteS be fchleunigt wird, so muß der Betreffende doch für schuldig des beabsichtigten Mor des gehalten werden. So wenigstens bestimme das Gesetz ; er sei jedoch stets bereit, zu gestehen, daß unter gewissen, leicht denkbaren Umständen daö Gesetz als sehr hart bezeichnet werden könne. Keiner von den Aerzten, die als Zeu, gen zu der Verhandlung vorgeladen wor den waren, konnte mit aller Bestimmt beit behaupten, daß wenn Herr Noth nicht trepanirt worden wäre, er nicht hatte leben können; Doctor Kranken heiler rvar sogar ganz entschieden der Meinung, dah die einzig wirksame Ur fache des Todes nicht der Schlag, son dern allein nur die von ihm fo heftig bekämpfte Operation, die Trepanirung, gewesen sei. Nachdem der Präsident dann schließ, lich noch in kurzen Worten seine Ansicht wiederholt und die gesetzlichen Bestim mungen, welche diesen Fall betrafen, auseinandergesetzt hatte, übergab er die Angelegenheit den Händen der Geschwo renen und drückte dabei sein vollstes Ver trauen ans, daß sie als Vertreter und Vertheidiger der Majestät des Gesetzes dem unglücklichen Angeklagten, der ihres Urtheils spruchcS gewärtig sei, kein Ün recht zufügen, sondern ihm die Wohlthat aller mildernden Umstände, natürlicherweife nur soweit eS Zcecht und Gesetz ge statte, zu theil werden lassen würden. Die Geschworenen beherzigten dies empfehlenden Worte in einer Weise, an die der Präsident wohl selbst nicht gedacht und die er jedenfalls nicht im ent ferntesten erwartet hatte. Sie sprachen Doctor Novdon von der Anklage deS Mordes frei und hielten ihn nur deS NaubeS, verbunden mit schmerer Körper verlktznng, für schuldig, roobei sie ihm jedoch mildernde Umstände gewahrten. Mit dieser Entscheidung der Geschwo neu erklärte sich der Gerichtshof voll ständig einverstanden, und in Anbetracht dcs geistigen Zustandes des Angeklagten, sowie fcines sceicn und offenen Schuld bekenntnilseS und der sichtbaren Neue war der Präsident der Ansicht, daß der Gerechtigkeit vollständig Genüge gelei stet würde mit einer Verurtheilung Doc tsr NoydonS zu drei Jahren Gesangniß. Ui, Er ist ein quteS Theil leichter und besser weggekommen, als ich erwartet harte," sagte Vereist zu Herrn von Ehren derg, als sie vor dem GerichtSgebaude zusammentrafen. Das wollte ich meinen, ein ganz ge höriges Theil leichter, als auch ich an fang? oermnthet hatte," etttgegnete der Criminalcommiffär. Mlte ganze Geschichte erinnert mich an Oliver Crom well." .An wen? An Oliver Cromwell?" fragte Jack mit lebhaftem Erstaunen. .Ja. was UM alles in der Welt hat denn itt mit der Sache zu thun, unser alter, längst verfaulter Protectorl" .Schrieb nicht ein gewifser Haupt mann gegen ihn eine Flugschrift, welche den Tuel führte: Todten, kein Mord!? So viel ich weiß, beabsich tigte der Verfasser, damit dem englischen Volk zu beweisen, daß die Hinrichtung des finstern Gewalthabers, des Protec torS, vielmehr eine gute That als daS Gegentheil davon, eine Sünde, ein Verbrechen wäre. Nun, die Nichter und die Geschworenen da drinnen haken in der That die wunderbare und unglaubliche Entscheidung soeben getroffen, daß die Tödtnng deS armen Herrn Noth kein Mord ist. Und diese Herren Toctoren daS sind wirklich ausgemachte Dumm köpfe! Was kommt es dknn in aller Welt darauf au, ob der Bruch m der Hirnschale oder die Operation die un mittelbare Ursache deS TodeS deS alten Bankiers gewesen ist? Die letzte und hauptsächlichste Ursache war doch ganz unfraglich der Hammer deS ehrenmerthen Herrn Dcctor Balder Novdon. Infolge dessen ist er auch ohne jeden Zweifel ein' Zl'törder. Und ebenso ist er, wenigstens in gewissem Grad, moralisch verantwortlu für den an dem alten Buchhändler Simon begangenen Mord. Daran ha den diese gelehrten Herren natürlich nie, malS gedacht. Der Schlag wurde also mit einem Hammer geiührt?" Höchst wahrscheinlich, denn in seinem Kimmer fand sich ein Hammer mit einem kurzen Stiel und schwerem Kopf, gerade daS aeeignetste Instrument für einen
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lsiHen Zweck. Mrrin'gs' nnv drei Jahre Gesangniß, die Schande einer gerichtlichen Verurtheilung und die Zerstörung feiner Bücher eine schreckliche Strafe für einen Mann wie Doctor Noudon, und ich bin fest überzeugt, er wird sterben, bevor die Strafteit abge lausen ist. Die beste Entschuldigung für ihn ist, wie ich schon immer gefagt habe. die. daß er ganz und gar unter dem Einfluß einer ihn vollkommen be;,errfchenden Idee stand. Aber ein gecheidter und geschickter Mann ist er trotz allem. Auf wirklich feine und schlaue Weise hat e? der Operation die Hauptschuld an dem Tod des Herrn Noth zugefazoben. Ich möchte wohl wissen, ob er schon damals der gleichen Ansicht war, als er so eifrig die Trepanirung anrieth? Sein freies und offenes Geständniß war auch ein sehr glücklicher Einfall von ihm und hat ihm in der That auch sehr viel genützt. Ja, , ja, der ehrenwerthe Herr Doctor Balder Novdon ist ein unge rsöhnlich schlauer und . geriebener Pa tron." .Sie scheinen mir, nach Ihren Worten zu schließen, nicht gerade an die Auf richtigkeit seiner Neue zu glauben, Herr von Ehrenberg?" fragte Jack, der den Auseinandersetzungen des Criminalcom missärS mit sehr gemischten Gesühlen, zum Theil erstaunt, zum Theil unwillig, zugehört hatte. ,So weit will ich nun qerade nicht gehen, dieS zu behaupten. Der mensch liche Geist, mein lieber junger Freund, ist sehr sonderbar eingerichtet, und eine Klarlegung der Ursachen, die einen Men schen zu irgend einer Handlung getrieben haben, ist nicht immer leicht, selbst wenn wir die einzelnen Thatsachen und die näheren Umstände ganz genau kennen. ES gibt nichts auf der Welt, worin so viel gefehlt wird, als in dieser Sache. Nach meiner Meinung ist Dr. Noydon mehr ein weichherziger Mensch als ein ehrenhafter Mann. In seinem Innern wird er sich wahrscheinlich nicht gerade sehr viel Skrupel bereiten darüber, daß er den Check gefälscht und daß er die Obligationen gestohlen hat, denn diejenigen, die er durch seine Verbrechen um ihr Geld gebracht hatte, waren beide reich und konnten daher seiner Berechn nung nach den Verlust ohne größere Unbequemlichkeit ertragen. Aber ich glaube ganz entschieden, waS ich auch schon frü herJhnen gegenüber ausgesprochen habe, wie Sie sich wohl noch erinnern werden, daß eS durchaus nicht in seiner Absicht lag, Herrn Noth zu tödten, denn alS er erkannte, wie schwer er den alten Bankker verletzt hatte, war er wirklich trau? riz. Und daß er in der Tbat von GewlssenSbissen und der Furcht vor Ent deckung so viel gelitten hat, wie er vorhin erzählte, daS glaube ich auch. Jetzt weiß er nun daS Schlimmste, und eS ge, wahrt entschieden immer eine gewisse Erleichterung, da? Schlimmste zu wissen. Doch gibt eS noch etwas, waS m der An gelegenheit nicht aufgeklärt wurde. ES gibt einen dunklen Punkt, den ich auch noch gar zu gern erhellt sehen möchte. WaS ist auS der Todtenkopffchnupftabaksdose geworden?" .Die hat er natürlicherweise vernichtet," antwortete Jack. .Darauf können Sie sich verlassend .Ich bin durchaus nicht so sehr davon überzeugt wie Sie, Herr Verelst. Samm ler wie er zerstören solche merkwürdigen Sachen niemals. Es wird das Beste und Einfachste fein, ich fraae ihn selbst. Jetzt, da er daS Schlimmste weiß und fe'n Schicksal kennt, braucht er nichts mehr zu verheimlichen." Herr von Ehrenber führte fein Vor baden schon am nächstfolgenden Tag aus. Er begab sich Morgens in das Gesäng niß und wuroe zu Novdon geführt, der sich immer noch nicht wieder von den Auf regungen der letztoergangeneu Zeit erholt .i. t i e . ft j tv . t .. alle uno oayer siel mir größerer viaa sicht behandelt wurde, als gewöhnlich Gefangene. Si wollen also wissen, Herr von Ehrenberg, was aus der merkwürdigen Todtenkopf-Schnupftsbaksdose geworden ist? fragte der Doctor, seit vielen Wochen zum ersten Mal wieder lächelnd. .Nun, Sie haben sie ja selbst gesehen oder weniasteuS einige von den Polizei beamten, denn ich trage sie noch jetzt bei mir tn der Tasche." .Unmöglich! Sie sind ia in meiner Eezeuwarl qaui genau durchsucht wor, l t l m f . oen, uns wenn emer ver Pollzeloeamren bei dieser Gelegenheit die fragliche Dos gesunden hätte, so ürde er es mir sofort gemeldet haben. " .Und dennoch haben sie Alle di Dos, gesehen. Seit ich den Anfall von Ge Hirnentzündung gehabt habe, leide ich zeltwelke an unaemem berngem Kops eh. Da brachte mich der hiesige Poli zeiarzt Doclor Mohrenderg aus den Ge danken, eS bei dergleichen Anfällen mit einer Prise Schnupftabak zu versuchen, vielleicht könnte mir diese etwas Erleich terung sei schaffen. Ich bat daher meine Tochter, die Dose mit Schnupftabak füllen zu lassen und sie mir bei Gelegen: heit doch einmal mitzubringen. Hier ist sielBei diesen Worten zog er aus der Tasche eine SchnuvstabakSdose hervor. .DaS ist aber doch, nicht die bewußt Todtenkopf-SchnupZtabaködose mit dem grausigen Spruch: Memento mori". DaS ist die Dole, von der Sie erzähl haben, Voltaire habe sie einstmals von der SemlramlS des Nordens, der ruiji schen Kaiserin Caiharina der Zweiten, seiner hohen Gönnerin und Freundin, geschenkt erhalten. Hier ist ja auch der kaüeruche StamenSzua. .Das ist alles ganz richtig; aber, bitte, ' erlauben Sie mir die Dose für emen Augenblick. Doctor Novdon nahm die Dose in di Hand und brachte sie durch ine rasch Beweauna hinter seinen Rücken. Und siehe da, als er sie nach dem Verlau weniger Secunden wieder hervorzog zeigte sich auf dem Deckel der Todtenkop und die Inschrift: .öltwento morl" Alle so genau, wie es Hector Vereist und Herr Noth beschrieben halten. .Ah. so ist die Sache! Welche iil denn der Kniff dabei?" fragte Herr von Ehrenberg, mit einem etwas sauren Gesicht hinsehend; denn daß eS ihm nicht gelungen war, den verborgenen MechaniSmuS an der Dose zu entdecken, daS hielt er natürlich für einen Makel an seinem Nuf. Noydon zeigte ihm deS höchst einfache Verfahren.. &i VchuuPftadaksdsse hatt
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zser- Deckel, dl man verknittere ewetz Feder ganz nach Belieben wechseln konnte ; der Mechanismus war jedoch so künstlich und geschickt hergestellt, daß er für einen Uneingeweihten kaum zu entdecken war. .Woher haben Sie denn dieses wun derbare Kunstwerk bekommen?" fragte Herr von Ehrenberg noch immer etwas verstimmt. .Von Aron Löwenstein in Frankfurt am Main." Das babe ick mir aedacht. Sie waren wohl auch an jenem Abend, ohne daß wir Ihre Anwesenheit bemerkten, während unseres Gesprächs in Simons n.c.... r. i. iA mit Vi.. i aoen uno gotini, vit ivy mu uim micii Buchhändler abmachte, daß er nach Frankfurt am Main gehen sollte, um bei Aron Löwenstein Erkundigungen über die bewußte Schnupftabaksdoze einzu, ziehen?" .Jawohl." .Dann batte ick also doch nicht aan unreckt mit meiner damaligen Vermu- i thung, als wir später auf dem Fußboden ! die Spuren von Fußtritten entdeckten. Und nun saaen su nur aus ac cuiaft das Eine noch: waS hatten Sie damals für Schnupftabak rn der Dose, als Sie nun, Sie wissen ja, waS ich meine. 5tck kann eS mir schon denken. Einkacken Scknuvftabak. vermischt mit einer ungemein scharsen und beißenden, Pfefferartigen Substanz, die ich früher mir aus Amerika mitgebracht hatte." Alio kein mt rem vetauvende? Mittel?" .Nicht ein Atom." .Dann batten die Aertte dock reckt. Aber haben Sie nicht eigentlich einen für Sie sehr oerbängnißoollen Fehler began gen, indem Sie eine solch' merkwürdige Schnupftabaksdose mit einem so auffallenden Bild und Spruch auf dem Deckel benutzten? Es will mir fast so scheinen. Ich kann mir wohl einen Grund denken, O . . n - - i . t.t. A M weswegen le es gelyanuoen rr,rens, um die Ausmerkjamkeit JhreS OpkerS v , zu zer treuen und oann, um oie youm ? I -x m C . auf vle ucye von cinm zu inyren, was sie dock sckmerlick gefunden hatte. Und dennoch meine ich immer noch, in einer ewljjen Hinsicht war es doch cm großer fehler." .Vielleicht." antwortete Novdon trau, ria. .3ck babe aber noch einen viel Süßeren Fehler gemachr, Herr von brenbera. denn wenn ick den nickt ae macht hätte, würde ich gewiß jetzt nicht f et i m Yier ,ltzen. WaS daS kür ein Zvebler war. faate tt nicht, aber Herr von Ehrenberg erriith, M ! v r fr.tr :x t xs5 er nui oicn eyter incrnic, una vielleicht wird es wohl auch der Leser erratbeu. (vortstdung folgt.) Griechenland. (Franks. Journal.) Die Vermählung einer Schwester bei Kaisers mit dem Kronprinzen von Griechenland und die Reise des deutschen KaiserpaareS nach Athen und Eonstan tinopel haben das Augenmerk der Völker wieder einmal aus daS kleine Königreich gelenkt, welches im Anfang dieses Jahr hunderts be, rnnem BefrelunaSkampfe vom türkischen Joch die Aufmerksamkeit der gesammten Welt erregte. Die Sympathie deS Abendlandes stand damals durchaus auf Seiten der muthig kampsenden Griechen, die Negierungen zögerten jedoch, den tapferen Kämpfern ihren Beistand ju gewähren. England ar daö erste Land, welches die Griechen nicht als Nebellen, sondern als kriegsuhnde Macht betrachtete, indem eS die am L3. März 1823 von der griechischen Regierung ausgesprochene Blockade der Leoante anerkannte. Aber England hatte auch hierbei nur sein HandelSinteresse im Auge, indem es durch dieses Entgegenkommen verhüten wollte, daß die Griechen sich ganz in die Arme der Russen würfen. Denn der Zar Aleran der I. war durchaus nicht abgeneigt, den Griechen beizustehen, aber Griechenland gegenüber wurde rujsischerseitS schon damalS dieselbe Politik geübt, wie jetzt Serbien oder Bulgarien gegenüber. Griechenland sollte in vollständige politische Abhängigkeit von Nußland gebracht werden; Oesterreich unter dem Fürsten Metternich stellte sich jedoch auf den Standpunkt, entweder müßten die Grieben ganz frei werden, oder unter der muhamedanischen Herrschaft bleiben, und so kam es, daß, dank der Jnteres senpolitik England und dem Zwiespalt der russischen und österreichischen Orientinteressen, Rußlands egoistische Pläne nicht zur Ausführung gebracht werden konnten. Aber schließlich konnten die m - t . " 'f m vicgicrungcn er urninc lyrer zorrer, die sich für die geknechteten Griechen er hob, nicht mehr widerstehen, sie mußten zu Gunsten Griechenlands tnterveniren. Als die Siege der türkischen Feldherren den griechischen Ausstand schon zu erstikken drohten, kam dieHilse. Frankreich. England und Rußland verbanden sich am 6. Juli 182? durch das Londoner Protokoll, laut dessen Griechenland bis zur the lall chen Grenze selbltttandla. aber zur Abgabe eineS jährlichen TributS an den Sultan verpflichtet sein sollte. Dieser letzte Punkt wurde auf Betreiben Rußlands eingefügt, denn im Interesse rr' m . - - " ver ruiqen ipoirnc tag es, vag den Griechen noch viel zu wünschen übrig bleibe, damit sie sich um Rußlands Gunst iftid Hilfe bewerben mußten. Eine franzosisch - englisch russische ZNotte er schien an der messenischen Küste und zwang die Türken zur Einstellung der 5,' v?.,:. rr'. r- r r . j- r m jcinuCiigiciun. sjiz su)iau)i ver Via varino dieö .unliebsame Ereignis. wie Lord Wellington dieselbe im enali schen Parlamente nannte beendete den elsiahrtgen Kamps der Gnechen um ihre Freiheit. Den Engländern war die Vernichtung der türkischen Seemacht in der Schlackt bei Navarino sehr unangenehm: den Russen war sie höchst willkommen, denn die Türkei war jetzt nicht mehr wider standssähig, und der Zar Nikolaus, der Alexander 1825 folgte, ergriff diese Ge legenhelt, um seine ehrgeizigen Pläne zur Aussührung zu bringen. Die Kriegs erklärungan den Sultan erfolgte, und Anfangs April 1823 fetzten sich die Ruf, sen in Europa und Asien in Bewegung, um die morsche Türkei zu zertrümmern und Nußland di Vorherrschaft auf der Balkanhalbinsel zu sichern. Aber noch inmal widerstand di Wrkei dem rafft
SSWSWSSSSSeSiS Mn MMrm ; iMißland ktteZHk5 tZWS mehr, als daß im Frieden von Adrlanopel (N. September 1825) die Frei heit Griechenlands auf Grundlage deS Londoner Vertrags sichergestellt wurde. Der Tribut an den Sultan wurde erst im Jahre 1632, als Otto von Bayern den griechischen Thron bestieg, beseitigt. Angesichts der heutigen Lage auf der Valkanhalbinfel ist es von großem In teresse, zu sehen, daß Nußland schon da mals den christlichen Völkern als .Befreier" gelten wollte, ohne jedoch seine eigenen Interessen in den Hintergrund treten zu lassen. Wie in heutiger Zeit Bulgarien, so sollte damals Griechenland als russische Vormacht aus der Balkanhalbinsel gebraucht werden. Nach Bulgarien sandte man einen russischen Kriegsminister und einen Fürsten, auf den Rußland sich verlassen zu können glaubte; auch Griechenland ward von 1823 1830 durch einen Minister, den Grasen Eapodistriaö, regiert, aber wie Bulgarien heute, so wollte Griechenland damals nicht daS türkische Joch mit dem russischen vertauschen. Der griechische Admiral MiauliS steckte selbst seme Flotte in Brand, damit sie nicht EapodistriaS dm Nüssen in die Hände spielen könnte. ind am 9. September 1830 ward der Gras, aus den alS daS Werkzeug Nuß, lands der Haß deS griechischen Volkes sich concentrirt hatte, von seinen Landsleuten als Verräther ermordet. Erst von diesem Tage an war Griechenland wahrhaft frei. Aber daS griechische Volk hat dle Lehre, welche eS damals empfing, scheinbar wieder vergessen; wiederum blickt eS nach Moskau und Petersburg und erhofft durch die Unterstützung deS heulgen Rußlands nicht nur eine Verarößerung seines Gebietes, sondern auch eine vollständige' Vereinigung aller griechischen Stamme. Durch NunlandS Hilfe hofft eS die Führerschaft auf der Balkanhalbinsel zu gewinnen. Wie eitel diese Hoffnung ist, lehrt die Geschichte des griechischen FreiheitSkampfeS ; wollte Griechenland, gestutzt aus Runlanv, den Kampf gegen die Türkei wiederum eröffnen, eS würde nur den russischen oder vanslavistischen Interessen in die Hände arbeiten. Die nähere dlplomatlsche er binduna. welche Griechenland jetzt infolge der Vermählung seines Thronfolgers c i r m t . . r." 4 c r einer oeutscyen?urlnzeziln mrr oen mureteuropäischen Machten emqeht, wird nicht wenig dazu beitragen, den chauoinisti schen Gedanken im griechischen Bolke zu ' ' . t M t t ' 1'fi... unlerorucren, ven Die panslaolsilzceu Agitationen großgezogen haben. Vom VuSkand Graf Leo Tolstoi ist durch feine Manigkeitöoereine die unschuldige Veranlassung zu einem Proceß und zu wetteren handgreiflichen Ausemanderset zungen geworden. Wassjutschkow und löschelkow, em Bauer und em Reservist im Lande des WuttkiS, schlösse in einem Augenblick der Begeisterung einen Ver j. c t r? - n .i . irag, ourcq oen ie jicg oci einer vslrase von 50 Rubeln verpflichteten, nie mehr einen Tropfen des süßen Giftes über die Lippen zu bringen. Die Uebereinkunst wurde auf Stempelpapier niedergeschrie den, ber einem Scotar rechtskrastig gemacht und follte vorläufig vom 1. Oct. bis zum 1. Januar 1390 lausen. Aber schon in der nächsten Stunde überkam den Reservisten übermächtig die Erinne runa an schöne Stunden der Vergangenheit er ging geraden Weges tn die nächste Schenke und kaufte sich einen gewältigen .Affen". H mit dem Geld!" fchrie ihn am nächsten Tage Wassjutschkow an, und ganz kleinmüthig zahlte der furchtbar verkaterte Soldat ohne Widerrede. Ganz selig über den Gewinn, hatte der Bauer nun nichts EiligereS zu thun, als einen aroßen Theil des Geldes in dem wonnigen Tränke anzulegen. Der Richter oerurtheilte auch diesen Sünder znr Zahlung der vereinKarten Strafe. Arm rn Arm verließen die beiden geknickten Junger der Mäßig keit das GerichtSgebaude und gingen, um sich von den Strapazen der Ver Handlung zu erholen, zusammen in ein Wirthshaus. Dort betranken sie sich erst bis zur Sinnlosigkeit, schwuren sich dann ewiae Freundschaft und begannen im nächsten Augenblick, sich blutig zu schlagen. Mit Mühe und Noth gelang es drei GorodowoiS, sie zu trennen und in der sogenannten .kalten Abtheilung unterzubringen, wo sie die kühle Muße er -, sanoen, lyren vlauzcy auszucyiaren. nrzerzog Johann von Oesterreich hat feinen Entschluß kundge aeben, aus seine hohe Stellung, aus Ti tel. Aemter und Würden zu verzichten Und hinfort als schlichter Privatmann zu - ' - r . . " ff leben, us yelgr, vag er sicy naq oen BalearenkJnseln zurückzuziehen beabsich tige ; nach einer anderen LeSart gedenkt Erzherzog Johann, der nicht nur auf die Rechte und Vorrechte seiner hohen Geburt, sondern auch auf die Apanage alS Prinz deS kaiserlichen HauseS verzichtet hat, bei einer auswärtigen Seebehörde die Prüfung als .Eapitän langer Fahrt" abzulegen und sich sodann um eine Stelle als Eapitän auf einem Oceandampfer zu bewerben. Erzherzog Johann steht 9 w rar ' : lOT si. cocnsjaijic uuo i unoeryeira tbet. Als er vor h Jahren plötzlich vom Eommando des Linzer ArmeecorpS zurücktrat und in DiSponibilität versetzt wurde, erregte dieser Vorgang um fo größeres Aufsehen, alS Erzherzog Jo Kann alS einer der tüchtigsten Militärs der österrelchlsch-ungarischen Armee aalt. Ueber die Gründe deS zwischen ihm und dem Kaiser Franz Joseph ausgebrochenen ZmisteS denn um einen solchen soll eS fick handeln wurden allerhand mehr oder weniger glaubwürdige Geschichten erzählt. Em Authentisches hat man . 9 ... s-t xi varuver nie zu ersayrrn verrnocor. Von der Provinz Wests a ltn wird gemeldet; Die Eröffnung des Betriebes der Eisenbahn Schee Silfckede erfolgte am 1. November. f In Siegen die Dienerin Eli sabetb Weitz, nachdem sie 65 Jahre lang der Familie Kreer ihre treuen fT YY f C Dienste gelelsrer. ver jutoroer ver ISiäbriaen Anna Naermann in WaderSlob. welche mit aufgeschlitztem Leibe auf dem Felde gesunden wurde, ist in der -w . w r r . r r r . Person des veryelraryeren Vcyuymacyers Schulte dingfest gemacht. Im Hage ner Gefängniß hat sich der wegen Ma iestatSbeleidiguna zu L Jahren Gesäng niß verurtheilte Leibwächter A. H. auS Mitten .rhSM,
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